Schweiz

Diskussion

Der Auftritt der Bundesräte in New York

Eveline Widmer-Schlumpf und Didier Burkhalter hielten vor der UNO ihre Reden. Die Bundespräsidentin sprach sich für ein eingeschränktes Vetorecht aus, der Aussenminister warnte vor der weltweiten Wasserkrise. Mehr...


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26 Kommentare

Swen Tschannen

26.09.2012, 21:56 Uhr
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Strategische Überlegungen bedingen Interessenklärungen, diese wurden von vielen schon gemacht, von uns noch nicht, da wartet noch Arbeit auf uns. Antworten


Ursula Schüpbach

26.09.2012, 13:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

"Dass im Sicherheitsrat ein Veto eingelegt werden könne, sei in Fällen grober Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Genozid schwierig zu rechtfertigen." Und gerade darum, weil es in der Schweiz eine Abstimmung zur UNO gab, ist es wichtig, das stark zu kritisieren. Denn so eine Veto-Regel bekäme wohl kaum eine Mehrheit in der Schweiz bei einer Abstimmung. Antworten


Kurt Frei

26.09.2012, 10:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Bei den Zahlen kann unsereins einen vagen Schluss ziehen, Handgelenk mal Pi: Entweder investiert man in Waffen und Kriege oder in Wasseraufbereitung und Infrastruktur. Ansonsten wir dereinst gemeinsam in der Sch....e sitzen. Antworten


Sabine Schweizer

26.09.2012, 10:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wenn Worte nichts bewegen sollte man Taten sprechen lassen mit od ohne UNO. Unser BR sollte im kleinen anfangen u zuerst uns Verbraucher in der CH massregeln. Wirtschaftliches Wachstum IST die Krise u Verschmutzung allerart beginnt genau dort. Wasser gibt es immer gleichviel, seine Qualität ist vital! Die Wissenschaft hat ihre Arbeit längst getan, nur der Rest tretet ignorant weiter im Hamsterrad. Antworten


Hans Müller

26.09.2012, 09:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

ich finds immer wieder witzig, Öl ist genau so lebenswichtig für uns wie Wasser und zu recht kommt es beispielsweise Saudi Arabien nicht im Traume in den Sinn eine gerechtere Verteilung anzustreben. Wasser wird eine wichtige strategische Ressource der Schweiz sein und jetzt wollen wir uns diesen Vorteil einfach so verspielen? Auf einseitige Freundschaften können wir verzichten Antworten


Fred Baumann

26.09.2012, 13:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Naja, wenn ich wählen müsste zwischen Öl und Wasser, hätte ich dann doch lieber Wasser. Öl ist zwar praktisch, aber in vielen Bereichen ersetzbar.


Markus F. Baumgartner

26.09.2012, 09:36 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Kurzkommentar:
UNO....alle gehen hin, jedoch keiner hört zu !!
Antworten


Rosa Meier

26.09.2012, 08:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Gut dass sich EWS und DB in New York profilieren. Es ist wichtig, dass die Schweiz sich dort einbringt. Das Volk hat mit grossem Mehr den Unobeitritt angenommen, nun sollen unsere Bundesräte auch uns dort vertreten. Antworten


Ursula Schüpbach

26.09.2012, 10:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich habe dem Beitritt auch zugestimmt. Es ist für mich genau so, wie es Rosa Meier schrieb. Sicher ist auch die UNO ein träges Ding, wie die Schweiz als Ganzes übrigens auch. Das ist mitunter wohl für alle mühsam, je nach Thema und Bereich, wo man betroffen ist. Aber die absolut perfekte Staats- und Staatenform, wo es null Leerlauf gibt, wird es ev. in der Menschheitsgeschichte nie geben.


Elisabeth Meier

26.09.2012, 09:20 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Letztes Mal, als die Schweiz sich in der UNO "profiliert" hat, war das Resultat sehr zweifelhaft: Ein neuer Menschenrechtsrat, der eher Menschenunrechtsrat genannt werden müsste.


Bruno Deppeler

26.09.2012, 09:02 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ R. Meier: Sich profilieren sieht leider anders aus!!!!


Peter Weber

26.09.2012, 08:04 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

nur so eine kleine Nebenbemerkung: Weshalb spricht EWS französisch (français federal)? Da ja alles Gesagte simultan übersetzt wird hätte es doch genügt Deutsch zu sprechen - so glänzend ist ihr französisch nun auch nicht! Antworten


Andreas M Müller

26.09.2012, 16:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ganz einfach: Deutsch ist weder Amt- noch Arbeitssprache bei der UN, Französisch jedoch schon.


Mike Müller

26.09.2012, 11:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Jeder darf in der Sprache Reden halten, wie er möchte, oder nicht? Falls Sie es einmal soweit bringen wie EWS, dann dürfen Sie auch kritisieren. Vorher steht es Ihnen einfach nicht zu.


Ursula Brock

26.09.2012, 07:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die wirklich grosse Wasserkrise wird kommen wenn das Wasser in privaten Händen sein wird. So wie das etwa die Nestle, Veolia und eben die UNO seit Jahren vorantreiben. so wäre der gesammte Trinkwasservorrat des Planeten bald unter Aktionärskontrolle und kann endlich Weltweit ohne Lücken in Flaschen abgefüllt oder sonst teuer verkauft werden. In etwa so wie die Kontrolle über Lebensmittel... Antworten


Hans Müller

26.09.2012, 07:20 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Die würden zu Hause lieber etwas mehr machen. Totale Versager, Blabla bis zum Geht-Nicht-Mehr. Antworten


Ernst Dittmar

25.09.2012, 23:55 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

EWS hat offenbar nichts begriffen. Dank dem Vetorecht können die Superpowers etwas durchsetzen oder verhindern, ohne deswegen einen Krieg vom Zaun reissen zu müssen. Das Vetorecht ist nichts demokratisches, sondern reines Abbild der Machtverhältnisse. Und das hat uns bisher einige Kriege erspart. Antworten


Alain Burlet

26.09.2012, 09:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Aber das Völkermorde geschehen, weil die Vetomächte nichts unternehmen wollen ist Ihnen wohl egal Herr Dittmar. Bürgerkriege oder unstabile, gewaltsame Machtverhältnisse herrschen auf der Welt und die Vetomächte unternehmen nichts, nur weil sie Ihre eigenen Interessen verteidigen wollen.


Peter Weber

26.09.2012, 08:06 Uhr
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- nicht uns, der ganzen Welt!


Matti Hoch

25.09.2012, 22:46 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die grösste Krise auf dieser Welt wird durch Ablehnung des Lebendigen Gottes,der uns Menschen diese Erde nicht zum Ausbeuten,sondern zum Leben geschenkt hat,sein. Und wer Israel antastet, der tastet Gottes Augapfel an!Vielleicht merken das einige, wenn morgen in der UNO die Hasstirade von Ahmadinejad gegen Israel gehalten wird! Diplomaten m.Rückgrat verlassen dann unbedingt das Auditorium!! Antworten


Paul Kuhn

26.09.2012, 10:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Stefan Meyer: Was zu beweisen wäre...


Stefan Meyer

26.09.2012, 10:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

bleiben wir sachlich. "gott" ist bekanntlich eine erfindung des menschen und hier nicht relevant.


Christian Vogelbach

25.09.2012, 22:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die Wasserversorgung darf einfach nicht Nestle, CocaCola, Monsanto und Co. überlassen werden. Wasser soll ein freies Gut bleiben. Die Gefahr ist gross, wenn sich die Politik plötzlich um die Wasserversorgung kümmert. Antworten


Erika Mehland

25.09.2012, 21:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Schweizer politiker mögen natürlich die prestige im UNO Klub aber die mitgliedschaft bringt der CH bevölkerung nichts. Die UNO ist teuer,unnütz und anti demokratisch,die Schweiz sollte aus protest aus der UNO austreten.Ohne mitgliedschaft ging es uns gut und wenn wir austreten geht es uns auch gut,dieser Klub ist längst ein macht instrument der USA und nicht ein fairer Klub der gleichberechtigten. Antworten


Tom Schmid

25.09.2012, 21:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Irgendwie muss dies doch für alle Wassernotleidenden ein Hohn sein, solche Sätze von einem regierenden Mann zu hören welche aus dem Nestlé-Land kommt. Nicht die UNO überzeugen, sondern dem Brabeck auf die Finger schauen. Antworten


John Meier

25.09.2012, 21:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Wasser - ein lebensnotwendiges Grundbedürfnis. Der Ansatz des BR Burkhalter ist richtig! Antworten



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