Schweiz
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Der Aufmischer
Thomas Minder hat gute Chancen auf einen Schaffhauser Ständeratssitz. Er wäre der erste überzeugte Parteilose im Parlament seit Jahrzehnten – sofern er parteilos bleiben kann. Mehr...
Von Claudia Blumer.
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33 Kommentare
Gratuliere Herrn Minder!
Säkularismus, Individualismus u. Kapitalismus sind alles Disziplinen, sogar Konfuzionismus auch, sie weisen und gehören alle in eine direkte Demokratie, Herr Minder weiss von was er spricht.
Verschiedene Ständeratsmitglieder können lernen von ihm und vom typus ist er dem Tony Blair ähnlich.
Bin zurzeit im Ausland.
fritzrüfenacht
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so ein Schmarn... Im Gegenteil er hat dies sogar ausgeschlossen, da die SVP an Natur und Umwelt nicht interessiert ist....
Achtung, Sie verwechseln Partei und Fraktion. Einer Partei wird sich Th. Minder nicht anschliessen. Jedoch macht es durchaus Sinn, sich einer parlamentarischen Fraktion anzuschliessen, um in die eine oder andere vorberatende Kommission zu gelangen. Da kämen GLP- und SVP-Fraktion infrage. Das darf man aber nicht zu hoch gewichten, sind doch bspw die ziemlich heterogenen CVP, EVP + GLP eine Fraktion
Hallo Herr Babic, als Angestellter ich kann Sie beruhigen, die Löhne sind total vergleichbar mit ähnlichen KMU - da gibt's nichts unanständiges. Dass in einer Firma mit zwei Dutzend Mitarbeitern keine "Top-Management-Löhne" bezahlt werden, liegt ebenso auf der Hand.
Einen weiteren unsozialen Ausländerhasser, der sich aus taktischen Gründen einen grünen Anstrich gibt, braucht es im Ständerat nun wirklich nicht. Ausserdem ist der Ständerat nichts für profilierungssüchtige Neulinge, die offenbar nicht einmal wissen, wo ihre politische Heimat ist. Matthias Freivogel ist der einzig wählbare Kandidat! Antworten
AM: Oh doch - Hr. Meier. Es braucht Neulinge im Ständerat. Und wie!
Zählen Sie mir doch kurz die Namen aller Parlamentsmitglieder auf, die nicht profilierungssüchtig sind. Politik ist nichts für Mauerblümchen.
Wie üblich, wenns keine Argumente gibt, dann einfach mal mit der "Ausländer" oder "Linken" Keule drauf schlagen. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich... So einfach ist doch die Welt....
Danke, Herr Kuster, für Ihr klares Votum. Schon in den 1970er Jahren, lange bevor die Grüne Partei gegründet wurde, kritisierte die Familie Minder den Wachstumswahn und monierte, dass immerwährendes Wirtschaftswachstum ohne Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen ins Verderben führen wird. Die ersten wirklich "Grünen" waren nicht Linke, sondern eher Rechtsbürgerliche mit einer sozialen Ader.
Herr Meier, wenn Sie Th. Minder unterstellen, er sei nur "taktisch grün", dann sind Sie höchstwahrscheinlich kein Schaffhauser Stimmberechtigter. Denn bei uns hier oben weiss so ziemlich jedes Kind, dass die Familie Minder seit jeher - längst bevor es eine Grüne Partei überhaupt gab - sich für ökologische Anliegen einsetzt. Und: Unterstellen Sie bitte einem Wachstumskritiker nicht Rassismus!
Ja, Herr Meier, Ihr Kommentar beweist einmal mehr, dass Linke Meister sind im Diffamieren der politisch Andersdenkenden. Wenn Sie Herr Minder kennen würden, wäre es Ihnen bekannt, dass er sich schon seit sehr langer Zeit, wie übrigends schon sein Vater (ehemaliges Ecopop-Mitglied), für ökologischen Anliegen einsetzt und im Ggsatz zu den Grünsozialisten den Faktor Bevölkerungsanzahl berücksichtigt.
Das verhalten der Jungfreisinnigen in den Schaffhauser Medien ist lächerlich. Diese Partei merkt nicht, dass
sie sich mit den gezielten Anschuldigungen gegen Thomas Minder das eigene Grab schaufelt. Damit wird der eigene Kandidat der FDP (Christian Heydecker) nur Stimmen verlieren. Ich werde Thomas Minder zwar nicht wählen aber diese Kampagne gegen ihn braucht es nicht.
Antworten
Der Monsieur Minder spricht leider mit gespaltener Zunge. Einerseits fordert er Transparenz, andererseits pflastert er den Kanton SH seit Wochen mit einer beispielslosen Kampagne zu (wer sind seine Sponsoren?). Einerseits will er Ständerat für SH werden, andererseits sagt er offen, kantonale Politik sei ihm "zu kleinräumig" und interessiere ihn nicht. Antworten
Herr Meister, die Finanzierung stammt zu 97% aus Th. Minders eigenem Portemonnaie. Den Rest machen Spenden aus. Es stimmt auch nicht, dass "seit Wochen" der Kanton zugepflastert wurde! Es ist wohl etwas schweizweit einmaliges, dass ein Kandidat erst im 2. Wahlgang überhaupt plakatiert. Dies just aus dem Grund, weil eben VORHER bereits deren 25 (!) Kandidaten um Aufmerksamkeit buhlten.
Von den anderen Kandidaten gibt es genau soviele Plakate (nota bene erst noch in grösserem Format), und zwar schon seit dem ersten Wahlgang. Die Minder-Plakate wurden erst NACH dem ersten Wahlgang aufgehängt. Die Frage nach der Finanzierung müsste man vielmehr bei den anderen Kandidaten stellen und nicht bei Minder, der sich selbst finanzieren kann.
Hoffentlich wird Herr Minder gewählt. Der Initiant der "Abzockerinitiative" unterstützt auch die "Ecopop-Initiative", die die Zuwanderung in die Schweiz endlich auf ein ökologisch und soziales Mass begrenzen will. Es würde auch endlich ein parteiloser SR gewählt, der die für unsere Bevölkerung äusserst schädliche Personenfreizügigkeit kritisiert und nicht als "heilige Kuh" erachtet. Antworten
Thomas Minder hat immer wieder die Oeffentlichkeit dazu benutzt, um direkt und indirekt (z.B. in Talks, Videochats, usw.) Schleichwerbung für seine kleine Unternehmung zu machen. Dieses Profitdenken in eigener Sache ist eines evtl. künftigen Ständerats nicht würdig. Antworten
Quatsch Herr Altherr, den Sie da erzählen! Falls es hier um Werbung für seine Firma ginge, dann wären die Wahlkampfinvestitionen weitaus effizienter eingesetzt worden, hätte man die Produkte/Firma an sich beworben. Diesen Vorwurf könnten Sie ja geradezu JEDEM Unternehmer in der Politik machen!
@Thomas Altherr - Dass Herr Minder die Öffentlichkeit nur gesucht habe um Schleichwerbung in eigener Sache (seiner Firma) zu machen, ist doch schlichtweg eine Unterstellung. Ich kann nicht verstehen, dass es immer wieder Leute (Neider) gibt, welche hinter jeden aktiv sowie entsprechend engagiert auftretenden Mitmenschen einen Profiteur sehen.
ja herr altherr, als ständerat sollte man bei mehreren firmen in deren verwaltungsrat sitzen und deren politik durchsetzen!!! ....und sicher nicht jene der bevölkerung - die zahlt! ist ihnen das lieber?
mit seinem Polit-Profil würde er wohl am ehesten zu den Schweizer Demokraten passen .... ich würde ihn trotzdem wählen, weil er immerhin engagiert und ehrlich erscheint, was in der von Interessen geprägten Politik doch eher Seltenheitswert besitzt ..... scheint mir etwas von aNR Christian Waber (mit anderer Themenbesetzung) zu haben .... Antworten
Wenn ich sehe, was z.Z. in den Zeitungen geschrieben aber auch die Kommentare der Leser verfolge, ist es Höchste Zeit, dass wir einen ehrlichen Bürger Th. Minder haben,der die Probleme auf den Tisch bringt, aber verhindert wird von z.Teil unbrauchbaren Räten in Bern. Es ist eine bare Schande, dass die ehrlichen Bürger von diesen betrogen werden.Bürgerliche Anliegen müssen wieder behandelt werde. Antworten
Ehrlicher Bürger in Ehren, aber parteilos heisst für den Wähler auch unberechenbar.
Herr Minder kann den Champagner bereits kalt stellen, hoffentlich soviel dass alle Schaffhauser einen Schluck bekommen. Lieber ein Parteiloser als eine Heerschar von Konzeptlosen.
Sein Profil deckt sich fast identisch mit meinem. Es ist tatsächlich so, dass es eine Partei mit diesem Profil noch nicht gibt. Eine Art Schweizerisch-Grüne-Volkspartei (SGP). Meiner Ansicht nach, die einzig sinnvolle, zukunftsorientierte Einstellung. Antworten
Das wird dann ein lustiger Verein: Minder's Abzockerinitiative jedenfalls hat sich rasch und umstandslos unter Blocher's Rettungsschirm verkrochen
Falls ihr eine Partei gründet könnte ich mich auch anschliessen.
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