Schweiz

Diskussion

Das kleine Teufelchen

Der 20-jährige Fussballer Xherdan Shaqiri vom FC Basel wurde gestern vom Botschafter Kosovos in Bern für seine mustergültige Integration geehrt. Eine politische Figur will der Jungstar gleichwohl nicht sein. Mehr...

Von Ueli Kägi.

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50 Kommentare

Peter Schweizer

29.04.2012, 12:39 Uhr
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Die Sache ist doch die: Viele Kosovaren sind sehr arbeitsam, einige gut integriert, viele sind aber noch immer schlecht integriert. Kein Wunder! Die 2 Hauptgründe sind: Ihr (albanische Männer) dürft mit unseren Frauen schlafen, wir aber nicht mit euren. Geheiratet wird aber oft eine aus dem Kosovo und die Kinder bleiben somit aus einem Elternteil immer "Secondos" (2. Generation). Antworten


stjepan Ilic

28.04.2012, 20:47 Uhr
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Interessant AUSLÄNDER ist hier das Sprichwort schlechthin, ich kann es langsam nicht mehr hören ich bin hier geboren meine Muttersprache ist "Züridütsch" und ausser Englisch kann ich keine weitere Sprache trotzdem werde ich wohl auch in 1000 Jahren ein "Ausländer " sein obwohl meine Familie hier schon in der 3 Generation lebt.Scheinbar gab es die echten "Schweizer" schon in der Jesus Zeiten. Antworten


Michael Doncic

30.04.2012, 10:40 Uhr
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@stepjan illic ,
Guter Kommentar , geht mir genauso . 3 Generation , spreche perfekt "zueriduetsch" , Militär absolviert , Schiessverein , Fussballverein , Freiwillige Feuerwehr alles mindestens eine Dekade lang und trotzdem habe ich immer wieder Diskussionen über meine Herkunft !?
Ich Sage dann Winterthur , hilft aber nichts , die nächste frage geht auf meinem Namen hin " cic " !! I Give up....


Besim Musliu

28.04.2012, 21:43 Uhr
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So hart es tönt, aber ja es ist so. Ich hab gelernt damit umzugehen und es macht mir mittlerweile nichts mehr aus. Komm, leb dein Leben, schau das du glücklich wirst. Wie man so schön sagt, Haters gonna hate.... ;-)


Dani Meier

28.04.2012, 16:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Klar, Fussballer braucht die CH. Wenn man dann noch so viel Geld verdient, damit die ganze Familie nicht mehr arbeiten muss (will), dann ist doch dies sehr vorbildhaft. Also es hat sicher noch genug gute Fussballer, überall in der Welt. Machen wir sie doch alle zu vorbildlichen Integrations-Wundern! Wer fällt schon negativ auf, wenn er mit dem goldenen Löffel gefüttert wird? Antworten


Ramon Martin

28.04.2012, 14:46 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn doch nur ein Prozent der Kosovaren sich so vorbildlich verhalten würden... Aber warum versuchen sie ihr Glück nicht in ihrer Heimat? Antworten


Mark Keller

28.04.2012, 19:53 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ramon Martin, Xherdan Shaqiri ist zwar ein absolutes Ausnahmetalent im Fussball. Aber keine Ausnahme des hier lebenden kosovarischen Teils unserer Bevölkerung. Es ist eine kleine Minderheit, welche durch die Medien eine zweifelhafte Bekanntheit erlangt hat. Durch die Berichterstattung der Medien entsteht eine Verzerrung der Wirklichkeit in der Wahrnehmung bestimmter Bevölkerungskreise.


Nicholas Fliess

28.04.2012, 16:59 Uhr
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Wie viele Kosovaren kennen Sie denn, Herr Martin?


Jürg Koch

28.04.2012, 13:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wenn der Schreiber den Beschriebenen wirklich respektieren würde, dann wären die Stecker in den Ohren Glasskristalle. oder Swarowski brilianten und nicht "unechte Brilianten".
Ein einziges Wort zerstört subversiv den ganzen sonst unkritisch positiven Artikel. Schade.
Antworten


Loredana Wander

28.04.2012, 13:22 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Würde sagen,er hat einfach Glück gehabt.Er ist noch jung,ich gönne es ihm.Was mich hier
einwenig stört in der BAZ,das sind die ewigen berichte über Gewisse Kulturen oder ihrer Integration.Seit Europaweit die Ausländerzuwanderung zunimmt,schenkt man ihnen besonders viel Aufmerksamkeit in aller Öffentlichkeit.Ist die CH so ausländerfeindlich?Dass sich gewisse Kulturen immerzu rechtfertigen müssen!
Antworten


franz brunner

28.04.2012, 19:32 Uhr
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@wander--woher wollen sie wissen dass die CH im ausland als fremdenfeindlich wahrgenommen wird? nur weil es der tagi journalist schreibt und immer wiederholt? die CHer überschätzen sich masslos---wir werden im ausland oft gar nicht wahrgenommen---oder fragen sie beim nächsten auslandsaufenthalt (nicht in den USA) mal nach der CH---60% wissen gar nicht wo die CH ist


Thomas Meier

28.04.2012, 14:03 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Wander
Grundsätzlich ist die Schweiz nicht fremdenfeindlich. Sie wird allerdings im Ausland so wahrgenommen. Das die Schweiz im Ausland als fremdenfeindlich gilt, ist das zweifelhafte "Verdienst" der SVP. Mit ihren Hassplakaten verunglimpft die Partei ganze Völkergruppen (Roma, Kosovaren). Obwohl die SVP eine Minderheit darstellt, wird im Ausland die ganze Schweiz (leider) in Sippenhaft genommen.


Dreni Dreni

28.04.2012, 13:02 Uhr
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Hier wird über die Ehrung Shaqiri´s berichtet aber die meisten Kommentare beschäftigen sich mit seiner Herkunft. Das ist echt TRAURIG. Zum Glück lebe ich in Deutschland und muss mir keine Sorgen machen, dass ich aufgrund meiner Herkunft verurteilt werde. Antworten


Yannick Wald

28.04.2012, 12:41 Uhr
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Man solle aber nicht nur Fussballer portraitieren, sondern auch in der Öffentlichkeit weniger präsente, aber gut integrierte Personen. Antworten


Mark Keller

28.04.2012, 20:19 Uhr
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Grundsätzlich haben Sie Recht, Yannik Wald. Es gibt dabei nur ein Problem: solche Portraits gut integrierter Ausländer steigert die Auflage nicht. Was die Verkaufszahlen steigert ist Mord und Totschlag oder Berichte über VIP's. Bei den Medien zählen heute nur noch die Verkaufszahlen bzw. die Einschaltquoten.


Peter Ess

28.04.2012, 10:42 Uhr
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Auch ich, Secondo, aber würde niemals einen Aufruf meines Wurzelbotschafters folgen um als Vorzeigmensch dargestellt werden. Ich habe meine Wurzeln zurück gelassen. Und wenn ich bekannt wird, sollten die Medien sich hüten über meine Wurzeln zu sinnieren, da dies für mich kein Thema war und ich wenig Einfluss auf diese Wurzeln hatte :-) -; Antworten


David Ceni

28.04.2012, 12:34 Uhr
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Keine Angst, sie werden sowieso nie von ihrem "Wurzelbotschafter" aufgerufen. Somit erledigt sich dieses Thema für Sie. PS: Sie hatten +werden nie Einfluss auf die Wurzeln haben. Die Wurzeln hatten+werden Einfluss auf Sie haben! Das ist unumgänglich, auch für Sie nicht. bsp. kann ein Afrikaner, seit 3 Generationen in der Schweiz lebend, sagen, dass seine Wurzeln keinen Einfluss auf ihn haben?


Peter Müller

28.04.2012, 09:50 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

XS ist echt ein sympatischer Typ! Aber: wieso müssen Proleten, die guten Fussball spielen, als Rollenmodelle herhalten? Message: verdiene viel Geld und die Gesellschaft wird Dich zum Vorbild erkoren. So funktioniert die Gesellschaft heute leider! Lasst diese Jungs Fussball spielen, aber nötigen wir ihnen doch nicht eine gesellschaftliche Rolle auf (Vorbild), die sie gar nicht wollen. Antworten


Thomas Meier

28.04.2012, 09:20 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Mein Kommentar hat die SVP-Wähler aufgerüttelt. Und genau das wollte ich auch erreichen. Klar gibt es auch in der SVP viele anständige Wähler, die keine Fremdenhasser sind. Leider sind die aber (immer noch) in der Minderheit. Dass es auch viele kriminelle Ausländer gibt, wird nicht bestritten. Fakt ist aber auch, dass (vorallem in letzter Zeit) auf alles, was keinen roten Pass hat, geschossen wird Antworten


Stefan Jost

28.04.2012, 07:05 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Unter Vater hatte auch keinen grossen Lohn, kalt wurde es auch im Winter im Haus, das Sozialamt hatten wir nie bemüht, auch sonst die Gemeinschaft nicht belastet, keine Gerichtsverfahren, keine Bussen, keine Stipendien - ich dachte das ist ganz normal, aber nun sehe ich: wenn wir nicht in der Schweiz geboren worden wären, würden wir dafür gefeiert! Antworten


Besim Musliu

28.04.2012, 17:26 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Er wird nicht "gefeiert" weil er aus dem Kosovo kommt, sondern weil er bekannt geworden ist. Wenn Sie auch berühmt wären, dann würde in einem Bericht sicher auch stehen, dass Sie aus einfachen Verhältnissen kommen. Bin selber Secondo und wir hatten hier auch harte Zeiten - Meine Eltern haben bis zu 4 Jobs parallel gehabt um uns über die Runden zu bringen - Sozialhilfe: Nein danke.


Marcel Zürcher

28.04.2012, 11:10 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Der Junge ist ein gutes Beispiel für einen Menschenschlag, der nicht den Besten Ruf hat. Er kann was bewegen und das ist gut so. Seien Sie stolz auf das, was Sie und Ihre Familie geleistet hat, auch dies ist nicht selbstverständlich. Auch unter den Schweizern gibt's schwarze Schafe, aber die hängt man auch weniger an die grosse Glocke....es gleicht sich also alles aus.


rolf bürgi

28.04.2012, 06:38 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

frau werthenmann.... die familie respektieren ist also für sie om mittelalter hängengeblieben ? ist es nicht eher so, dass uns jeglicher respekt vor anderen menschen verlorengegangen ist ? Antworten


Manuel Rios

28.04.2012, 06:26 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Der Witz ist, wäre Shaqiri nicht Fussballer geworden sondern hätte sine Lehre im Globus gemacht, würden die meisten Leute ihn in den gleichen Topf werfen wie die kriminellen Kosovaren...die es zweifellos gibt...(genau wie es kriminelle Schweizer, Italiener, Spanier etc gibt) Die Schweiz wäre ohne die Ausländer nicht das was sie heute ist...! Antworten


Marcel Zürcher

28.04.2012, 11:15 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

"Die Schweiz wäre ohne die Ausländer." Man kann diesen Satz auch umdrehen..müsste jedes Land sein ausgewanderten,die meist Geld nach Hause schicken,unterhalten,hätten diese Länder nicht das,was sie heute haben.Menschen gehen dorthin,wo's Arbeit gibt,hier gab's und gibt's.Was ist schlecht daran? Uns das immer vor die Nase zu halten, ist genau so unreflektiert wie alle Ausländern in einen Topf werfe


Serge de la Rey

28.04.2012, 05:19 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Tanja Werthenmann Was XS da gesagt hat hat nichts mit Rollenverteilung zu tun sondern mit Werten, Werte die vor abhanden gekommen sind. Ich wette, dass XS nie seine Eltern in ein Altersheim abschieben wird. Der Junge hat noch Werte, Mann!;-) Antworten


Thomas Haueter

28.04.2012, 05:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Shaqiri ist ein toller "schweizer" fussballer - bei bayern wird er keine chance haben. geboren in der turkey und aufgewachsen in der ch, von islam hat er keine ahnung. wohl sagt er, dass er muslime sei, doch praktiziert er diese "religion" nicht. ueberall, in jedem land wo islam von einer mehrheit praktiziert wird, funktioniert nichts mehr. ich gebe ihm eine saison auf der reservebank bei bayern. Antworten


Daniel Frick

28.04.2012, 03:35 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ja, man kann sagen er gut integriert. Ich sage aber: Das geschah wohl einfach deshalb weil man ihm alles abgenommen hat. Er hatte immer Geld und sein Umfeld hat für ihr "Juwel" gesorgt. Es gäbe von mir aus gesehen andere Kosovaren die besser für eine gelungene Integration stünden. All die Namenlosen deren Hauptlebensinhalt nicht ein 5er BMW ist sondern eine gute Ausbildung voran stellen. Antworten


Besim Musliu

28.04.2012, 02:37 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Neben den einzelnen Kriminellen und den super erfolgreichen Secondos gibt es nunmal noch tausende die einfach ihren Job nachgehen und ganz normal leben wie jeder andere auch. Werdet also somit nicht wieder direkt politisch, Kriminelle hier, SVP da, sondern freut euch einfach für und mit XS! Antworten


Ralf Bosshard

28.04.2012, 01:17 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

1. Respekt vor XS.
Aber solch herzliche Kosovaren (Schweizer mit Migrationshintergrund) gibt's, nur liest man von Ihnen erst wenn sie Berühmt sind!
2. Kriminelle Kosovaren, von denen hört man immer!
Gibt sehr viele die sich normal benehmen und absolut integriert sind, aber besitzen leider nicht den Status wie Xherdan es (verdientermassen) besitzt.
Antworten


Tanja Werthenmann

28.04.2012, 00:48 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Shaqiri wurde einmal gefragt, was er von einer zukünftigen Ehefrau erwarte. Antwort: "Dass sie meine Familie respektiert." Das nennen Sie gelungene Integration? Ich nenne das hängengeblieben in uralten Rollenbildern. Antworten


david ceni

28.04.2012, 10:11 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wundert mich nicht, dass Sie das so sehen. Heutzutage wird ja nicht einmal der Partner respektiert. Wenn ihr Partner ihr Umfeld (u.a. Familie) nicht respektiert, können sie sich gleich scheiden lassen, weil das sowieso nicht funktionieren wird. ah sry. das ist ja normal geworden in unserer Gesellschaft. :)


benedikt mei

28.04.2012, 09:24 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

ich nenne es ein gesellschaftssystem, in dem die familie zu einander schaut. ah stimmt, in der schweiz hat man ja ein vorbildliches familienleben, ja, ja....


Ralf Bosshard

28.04.2012, 01:21 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

was mich noch wunder nimmt ist ob es solche Berichte über XS geben würde, wenns eine Kosovarische Nationalmannschaft geben würde und er sich gegen die CH entschieden hätte...
Schon auffällig dass sich die "Kroaten" ALLE gegen die CH entscheiden und die Kosovaren alle für die CH!
think about it!
Nichts desto trotz... Hut ab vor XS, Granit, Blerim, Admir usw....!
IHR VERKÖRPERT DIE NEUE SCHWEIZ!
Antworten


Samy Sosa

27.04.2012, 23:32 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

xs ist sicher eine berreichgerung für unsere gesellschaft das will ich gar nicht verneinen. wieso sollte aber ein fussballer mehr vorbild sein als ein ausländer der tag für tag hart arbeitet? ich bewundere fleissige, einfache ausländer und nicht solche die mio verdienen! ist es nicht einfacher nett zu sein wenn man alles hat? Antworten


Mark Keller

28.04.2012, 21:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ganz einfach Samy Sosa, der Durchschnittsmensch interessiert nicht. Damit lassen sich keine Verkaufszahlen bzw. Zuschauerquoten steigern. Eine Vorbildfnktion kann aber auch nur jemand haben, der bekannt ist. Jemanden den man nicht kennt, kann man sich auch nicht zum Vorbild nehmen.


Marc Bachmann

28.04.2012, 01:14 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Shaqiri hatte nicht von Anfang an Millionen. Er war ein fussballbegeisterter Junge. Ganz sicher hat er sehr hart dafür gearbeitet, dass er nun so erfolgreich ist. Von nichts kommt nichts. Ich gönne ihm nun die Millionen und wie aus dem Artikel zu entnehmen ist, bleibt er immer noch auf dem Boden und lässt Andere, ganz speziell seine Familie, an seinem finanziellen Erfolg teil haben.


Emir Jasnov

27.04.2012, 21:59 Uhr
Melden 88 Empfehlung 0

Der Botschafter sollte nach Regensdorf gehen, wo Dutzenden Faelle, dh Kosovaren, die gemordet,gestohlen und geraubt haben, in ihren einsamen Zellen sind. Chapeau fuer diesen Fussballer, der hat gezeigt wie man sich in einem Gastland auffuehrt, alle andere Kriminellen haben den Rank nicht gefunden und werden ihn nie finden. Antworten


René Weiss

28.04.2012, 13:51 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Mir gefällt der Ausdruck "Gastland" nicht. Er ist ja kein Tourist hier, er ist Schweizer Bürger, also sicherlich kein Gast. Selbst wenn er eine B oder C-Bewilligung hätte, würde ich ihn als Mitbürger sehen und nicht als Gast.


David Ceni

28.04.2012, 12:05 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

1. jaja gehen Sie nur auf die Kosovaren los, bei jeder Gelegenheit Jasnov. Egal ob es ein positiver /negativer Artikel ist. Es taucht sowieso ein Slave auf, der es schlecht reded. 2. Er ist nicht in einem Gastland! Er ist in seinem Heimatland. Oder gibt er 130% auf dem Rasen für ein "Gastland"? 3.überall gibt es gute und schlechte Menschen. Gönnt ihm einfach seinen hart erarbeiteten Ruhm!


Roland K. Moser

28.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Er wurde nur wegen seiner sportlichen Fähigkeiten eingebürgert - Also ungerecht gegen alle, die nicht so sportlich sind. Ein Fall für den Diskriminierungs-Artikel der Bundesverfassung? Antworten


Mark Keller

28.04.2012, 22:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und wieso hätte er nicht eingebürgert werden dürfen, Roland K. Moser? Können Sie uns erleuchten?


Nicholas Fliess

28.04.2012, 18:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Seit wann ist Militärdienst Voraussetzung für die Einbürgerung?


Roland K. Moser

28.04.2012, 16:09 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Eigentlich habe ich gemeint, er hätte nicht eingebürgert werden dürfen. Und: Hat er Militär gemacht?


Thomas Meier

27.04.2012, 21:38 Uhr
Melden 104 Empfehlung 0

Am Beispiel Shaqiri sieht man, dass auch Ausländer eine Bereicherung für unser Land sein können, sofern man sie entfalten lässt. Ginge es allein nach der SVP, würde der Schweiz nicht nur kulturelles und sportliches verlorengehen, sondern auch ein grosses Stück Menschlichkeit.
Die Schweiz ist nicht der Nabel der Welt, auch wir können von Ausländern lernen!
Antworten


peter ess

28.04.2012, 12:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

mE hinkt Inglins Ueberlegungen zum Thema - der SVP, und anderen Parteien, kann man austreten; die Hautfarbe und Namen die oft hier in der CH zu Vor-Vorverurteilungen führen, kann mann nicht entgegenwirken; die politische Haltung ist selten auf Anhieb offensichtlich (ex. Velopartei !). Aber sicher, bei den SVP Jüngern (und bei der SP etc) gilt grundsätzlich die Unschuldsvermutung :-)


Albert Inglin

28.04.2012, 05:27 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Thomas Meier@: Sie werfen der SVP vor, alle Ausländer in den gleichen Topf zu werfen und machen mit ihrem Kommentar eigentlich das gleiche: Alle SVP Mitglieder in den gleichen Topf zu werfen. Vielleicht sollten Sie das nächste Mal etwas mehr überlegen, bevor Sie in die Tasten hauen.


Manuel Lehmann

28.04.2012, 01:00 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Ist es nicht eher so, dass die meisten Ausländer ein unauffälliges Leben führen, einige positiv auffallen und einige negativ? Vielleicht alles gar nicht so sehr anders als bei den Nicht-Ausländern.
@Herr Bachmann: Es sind doch nicht die meisten kriminell, oder sind sie ernsthaft dieser Meinung?


Dieter Sprenger

28.04.2012, 00:42 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

X.Shaqiri ist ein gutes Beispiel wie viele andere auch und gegen solche Personen wird jeder Rechtschaffene Mensch sowie die SVP nichts auszusetzen haben.Hoffentlich folgen möglichst viele Landsleute dessen Beispiel.Nur gibt es leider auch einige Fehlbare.Doch für politische Kräfte ab SP und weiter links ist dieses Thema über die Fehlbaren Tabu und wird Ideologisch als Fremdenfeindlich verdrängt !


Marc Bachmann

27.04.2012, 23:40 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Niemand bestreitet das Ausländer nicht eine Bereicherung für uns sein könnten. Vor allem dann nicht, wenn sie wissen wie man sich in einem Gastland aufführt, verhält und Willens sind, was für ihren Erfolg zu tun und sich nicht durch kriminelles Verhalten bereichern. Shaqiri ist leider eine der wenigen Ausnahmen. Er ist wirklich ein ganz toller Mensch und sehr sympathisch in allen Belangen.



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