Schweiz
Diskussion
Fahrende wieder vermehrt als «Dreckszigeuner» beschimpft
Negative Nachrichten über bettelnde Roma haben das Image der Schweizer Fahrenden verschlechtert. Sie berichten davon, dass sie in der Schweiz auf offener Strasse als «Dreckszigeuner» bezeichnet werden. Mehr...
Von David Schaffner, Bern.
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186 Kommentare
chen so könnt beurteilen ,hockt ständig euren wohnungen+ heuser .Und habt ja noch nicht mal kultur....also ich bin fahrender bauer.und sag nur 1.....es gibt wahr haftig fast keine plätze in der schweiz..wo jenische + sintis mehr drauf dürfen......und das find ich einfacht mal schade:(((
ps:
wie könnt ihr was diskutieren wenn ihrs noch nicht mal versucht hab
in einem waggen zu wohnen...lg
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sie weigern sich, sich ansässig zu machen- sie sind nirgends zuhause- also: wenn man ständig unterwegs sein will kann man auch keine Ansprüche stellen. Sie ziehen seit 600 Jahren von Ort zu Ort- und wundern sich wenn niemand Freude hat wenn sie wieder aufkreuzen.
Traditioneller Lebenstil- give me a break- eine Ausrede nicht arbeiten und sich integrieren müssen- . Es ist KEINE CH Tradition.
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Ich hätte gerne einmal so einen Standplatz besucht, leider war ich nicht mutig genug. Ich wäre mir wir ein Eindringling vorgekommen. Ein Gastgeschenk hätte ich auch nicht dabei gehabt.
Ein persönliches Gespräch über ihr Leben hätte mich schon sehr interessiert. Woher meine Ängstlichkeit kam kann ich nicht sagen. Persönliche schlechte Erfahrungen konnten es nicht gewesen sein.
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Dann testens sie es aus. Es gibt genug Leute, die schleche Erfahrungen gemacht haben. Aber gehen sie trotzem in so einen Standplatz. Wenn sie so offen sind, wünsche ich ihnen viel Glück. Vor Ort wird ihnen wohl nichts passieren.
Wenn ich einige der Kommentare hier lese wird mir richtig schlecht.Dass ein gewisser latenter Rassismus in der Schweiz existiert war mir klar.Aber dass ein so hoher Prozentsatz sich offen rassistisch gegenüber einer Minderheit äussert ist bedenklich. Übrigens,historisch gesehen sind alle Schweizer, Nachfahren von Einwanderer und somit müssten alle Schweizer sich selber ausweisen und Platz machen. Antworten
Wir wohnen vis a vis von einem Platz, wo sie alles mit Fahrenden zustellen. Sie koten und urinieren alles voll, das WC-Papier wird vom Wind überall hingeweht, sie werfen alles in die Weide und meinen "les autres" räumen auf. Es ist eklig und gefährlich für die weidenden Tiere. Hundebesitzer machen sich strafbar, wenn sie den Kot ihres Hundes liegenlassen. Pfui. Ihr dürft sie gerne zu Euch nehmen
Danke für Ihren Beitrag. Auch mir wird übel. Fast jeder Artikel der einen Kommentar erlaubt, wird von Fremdenhassern genutzt. Selbst wenn er nichts damit zu tun hat. Die sind vielleicht den ganzen Tag startbereit für ihre Hasstiraden bis der Tagi ihnen eine Gelegenheit bietet. Bei mir wurde eingebrochen als ich im Spital lag. Ohne Beweise verurteile ideswegen ch keine ganze Volksgruppe.
Merkwürdig nur, dass letzte Woche gleich vier Roma-Frauen (Seegemeinde und Wettingen) wegen Trickbetrugs bzw. Versuchs verhaftet wurden. Das gibt mir viel mehr zu denken. Zu Ihrer Bemerkung betreffend Historie, es geht ja nur um die kriminellen Gruppen gewisser Leute. Was glauben Sie was passiert, wenn Sie dasselbe in Rumänien machen? Denken Sie mal darüber nach.
Tja selbst schuld...bei meinem Großvater wurde vor einem Monat eingebrochen. Sie klauten nur Schmuck und SFr.-den Goldschmuck und die REKA-Checks (die sie nicht kannten)nahmen sie nicht mit. Die Polizei geht von Romas aus, da eine Fussspur einem Kind gehören musste. Ich halte seitdem gar nichts mehr von denen!!!! Die ganze Sauerei aufzuräumen hat Tagegedauert Antworten
schlimm ist doch einfach, dass Medien noch richtig Gas geben, wenn "mäulerzerreiss-geeignete" Sensationsnachrichten dem Thema so wunderbar einzuheizen wissen.
Wir sind wohl noch immer nicht schlauer geworden, oder!?
Im Respekt vor Menschen jeder Herkunft, mein Respekt jedem Menschen, der traditionsbewusst bleibt und sich bewusst in die Gesellschaft einfügt, frei von Schuld und Argwohn!
Und wenn die Einbrecher Schweizer gewesen wären, dann würden sie jetzt nichts mehr von den Schweizern halten? Und je nachdem, ob die einbrecher weiblich oder männlich waren. halten Sie jetzt nichts mehr von Frauen, bzw. von Männern?
Ich selber arbeite an einem Ort, wo Saisonal immer wieder Romas ganz in der nähe einen Platz bezogen und bei uns einkauften. Leider versuchten sich deren Kinder immer wieder mit Ladendiebstählen. Die Konsequenzen erfolgten über die herbeigerufene Polizei. Nach harten aber auf anständigem Niveau erfolgten Gesprächen mit deren Eltern und Klarstellung der hiesigen Verhaltensregeln erfolgte Einsehen ! Antworten
@ Meier: es gibt keine legitimen oder illegitimen Bürger, Bürger ist Bürger. Es hat übrigens niemand die Allemannen gebeten, sich in der nachmaligen Schweiz breit zu machen, sie haben das Land einfach erobert, im historischen Kontext ein normaler Vorgang. Trotzdem sind die Nachkommen legitime Schweizerbürger... Antworten
Dreckszigeuner? Wie unglaublich schwach, moralisch verwahrlost und bodenlos bescheuert müssen Zeitgenossen sein, wenn sie ihre Mitmenschen derart erniedrigen. Für solche verbalen Ausfälle haben wir die Antirassismusnorm, die endlich zum Tragen kommen müsste. Übrigens: Allein in Auschwitz wurden 500‘000 Sintis und Romas vergast und verbrannt. Reicht das denn nicht? Antworten
Ihr Kommentar spricht Bände... Wenn Sie die Polizei kommen lassen und Anzeige wegen Ladendiebstahls erstatten, braucht es ja keine Zurechtweisung mehr. Sie haben von Ihrem Recht auf Anzeige gebrauch gemacht.
M.Keller ; Wenn in Ihrem Laden Waren vor den Augen weggestohlen werden , haben sie das das Anrecht diese Leute bis zum eintreffen der Polizei festzuhalten . Eine korrekte Zurechtweisung ist keine rassistische Beschimpfung und erfolgt in anständigem Ton . Oder hätte man sogar für deren Tat etwa "Danke schön" sagen sollen , oder sogar Gratiseinkaufsscheine verteilen müssen ? Dümmer geht es nicht !
Dieter Sprenger, was ist in Ihren Augen eine "korrekte Zurechtweisung"? Das Wort Zurechtweisung, welches Sie verwenden sagt schon relativ viel. Wie wäre es mit einem Gespräch, anstatt einer Zurechtweisung?
@ P. Beutler ; Vorausgesetzt , das von Passanten tatsächlich solche üble Beschimpfungen stattfanden , sind diese zu verurteilen . Allerdings anhand von eigenen Erfahrungen mit dieser Volksgruppe , neigen diese allzu oft und rasch dazu , korrekte Zurechtweisungen als Beleidigung zu empfinden und sich selbst als Opfer von Rassismus darzustellen !
@Fliess: Es macht einen sehr grossen Unterschied, ob man legitimer Bürger eines Landes infolge historischer Geschichte ist - oder ob man sich einfach breit gemacht hat, gegen den Willen der Einheimischen Bevölkerung! Die Zigeuner hat nachweislich - das ist historisch gesichert - absolut niemand gebeten nach Europa zu kommen - deshalb sind sie ja so unbeliebt in allen europäischen Länder! Antworten
Ich kann leider nichts gutes über die Sinti und Roma berichten, aber dass ist nicht meine Schuld, sondern ihre eigene. Wenn man Kinder zum stehlen erzieht, überall bettelt, stiehlt, betrügt, etc. da müssen sie sich nicht wundern über ihren schlechten Ruf. Mit Rassismus hat dies nichts zu tun, Rassismus ist wenn man anderen etwas vorwirft was sie nicht getan haben. Antworten
Herr Kunz, Sie können sich schon frei von der Leber weg äussern, aber Sie dürfen sich nicht wundern, wenn Sie in die richtige falsche Ecke gestellt werden... Gilt auch für andere Länder.
Herr Koller wir sind hier in der Schweiz das ist es leider untersagt
sich so frei von der Leber weg zu äussern um nicht gleich in eine
falsche Ecke gestellt zu werden?
Es ist rassistisch, Herr Koller, wenn man alle Sinti und Roma in einen Topf wirft, nicht alle sind kriminell...
Sollen sie fahren und leben wo sie wollen. Diesen Schweizern gehört genauso ein Teil der Infrastruktur und des öffentlichen Raums wie allen anderen Bürgern.
Im Gegensatz zu Bewohnern alpiner Talschaften können sie auf keinen institutionalisierten Geldfluss "zur Erhaltung unserer Kultur" zählen. Krass wie man hier zwischen geliebter und gehasster Kultur unterscheidet und Jenische erneut verteufelt.
Antworten
@ Frau Habermann: Ich kann Sie beruhigen: Die Fahrenden bezahlen Miete für ihre Standplätze und auch die Durchgangsplätze sind nicht kostenlos. Somit besteht kein Grund, sich benachteiligt zu fühlen.
Roma konnen sehr wohl auf einen institutionalisierten Geldfluss zählen, indem ihnen kostenlose Standplätze zur Verfügung gestellt werden und diese oft nach der Abreise von der betreffenden Gemeinde aufgeräumt werden müssen. Als sesshafter Schweizer bekomme ich vom Staat kein kostenloses Grundstück zur Verfügung gestellt und muss zu Hause selbst putzen und aufräumen.
Es geht ja nicht um die Leute, die in der Schweiz sind. Die werden sich grösstenteils an die Gesetze hier halten.
Die Personenfreizügigkeit ist eine gescheitertes Projekt, Frankreich will schon davon abrücken. Das funktioniert einfach nicht, solange die Einkommensunterschiede so gewaltig sind, wenn die Lohnauswirkungen schon zu Deutschland Probleme machen, was erwartet man denn bei den Leuten...
Auch ich habe etwas gegen die Verbrecher in Nadelstreifen, die uns die Pensionskassegelder verzocken, aber eben auch etwas dagegen, dass mir jemand das Haus ausräumt. Zugegeben, das sind nicht nur Romas, aber eben auch. Verbrecher, egal welchen sozialen Status oder welche Ethnie sie haben, müssen verfolgt und verurteilt werden. Antworten
Eben zurueck aus Sibiu Rumaenien fiel mir die dortige negative Haltung gegenueber Zigeunern ("gypsies") auf. Schaut ihnen nicht in die Augen, sie hypnotisieren und berauben Dich, sie betteln...Am Strassenrand kaufte ich einen Teekessel, handmade am Strassenrand. Wahrscheinlich unter Hypnose. Der rumaenische Rassismus ist noch viel schlimmer als hier. Antworten
Nun Herr Bucher, sie haben diese Probleme nicht geschaffen, sondern wir. Wir aber kümmern uns nicht drum und verlangen von ihnen, dass sie damit leben. Wäre es nicht an uns, die Bedingungen zu schaffen?
Ja, klar, die kennen sie auch besser. In Afrika in den Ferien hört man: "Was ist der Unterschied zwischen einem Touristen und einem Rassisten?" - "Zehn Tage" Aber eben: für die anständigen Leute dieser Gruppen ist das schon nicht lustig, aber wieso unternehmen sie selbst nichts dagegen?
Leider muss ich feststellen, dass einige der Kommentar-Schreiber/innen den Artikel mit einem vernebelten "Weltwochen-Blick" gelesen haben. Es geht hier um die Schweizer Jenischen. Kleiner Tipp, wer nicht nur reklamieren will. Es gibt einen sehr aufschlüssigen Film über die Jenischen der Schweiz:
"jung und jenisch – ein Jahr mit Schweizer Zigeunern auf Achse"
Antworten
Eine Frage ist auch noch lange kein Argument!
Sie habens wohl nicht ganz verstanden. Diejenigen, die hier herkommen ist es egal, was wir denken. Das aber geht zu Lasten jener, die eben schon hier sind und sich anständig verhalten. Dass wir da einfach zuschauen und das "dulden" macht mich irgendwie auch traurig obwohl ich so einem Leben nichts Positives abgewinnen kann. Aber wer will, soll doch können dürfen.
Aber diese Leute sind hier zuhause, es sind Schweizer...
Ja ja die Klischebilder. Bei den Arbeitslosen ist es genau Dasselbe;jeder der dadurch vom Staat leben muss, ist automatisch faul ind WILL nicht arbeiten,obschon es heute mehr als offensichtlich ist, dass Fimen pleite machen usw.Dasselbe gilt für die Vorurteile der Fahrenden, wo dann identisch wie bei Arbeitslosen in denselben Topf geworfen werden! Antworten
Unsere "humanitäre Tradition" und unsere Neutralität gebietet es uns, solche Randgruppen mit offenen Armen zu empfangen und hinter jeder Straftat die Notlage zu erkennen und zu entschuldigen. Zuweilen sogar zu belohnen. Erkennt man wirklich nicht, dass man damit oftmals Anderen eben auf die Füsse tritt? Als CH Mittelstandsperson hat man zu schweigen und zu zahlen. Antworten
1. Straftaten sind generell nicht zu entschuldigen. 2. Sie haben Recht, nicht alles steht zum Guten. 3. Die Ost-West bezw. Süd-Nord Wanderungen sind eine Tatsache, doch Ihr Bild bezüglich den offenen Armen ist SVP-Polemik. 4. Als CH Mittelstandsperson kann man wählen und stimmen und muss nicht schweigen. 5. Der Mittelstand wählt aber so, als wäre er die oberen 10 Tausend.
Ergo muss er zahlen.
Was mich bei den Fahrenden jeweils wundert: Wie können sich die Mercedes, Porsche und co. (ich spreche nicht von zehnjährigen Fahrzeugen, sondern von den neusten Modellen) leisten? Vom Scherenschleifen, oder stecken da wohl andere Geschäfte dahinter? Antworten
es gibt auch fahrende die normal arbeien.....wie du..und ich
@Ursula Haass. stimmt. und viele von denen haben tagsüber eine starke parkinsonerkrankung oder andere gebrechen...wenn man sie zufälligerweise abends nochmals antrifft, sind sie plötzlich gesund. es ist klar, dass dies ängste oder unsicherheiten schürt... Antworten
@Haass: Dann nennen sie mal einen brutalen Raubüberfall durch die Zigeuner! Was sie hier tun ist ganz übel, denn man kann viele kleine Gaunereien den Fahrenden nachsagen, aber Räuber und Mörder sind sie nicht. Die finden wir eher in ihrer geistigen Ecke. Antworten
Auf der Welt gibt es Taschendiebe und Gesinnungstäter. Taschendiebe sind Kleinkriminelle, Gesinnungstäter sind latente Schwerverbrecher, die auf ihren grossen Auftritt warten um im nachhinein zu behaupten, sie hätten von nichts etwas gewusst. Antworten
Sehr wahrscheinlich ist es heutzutage schwieriger als Fahrender seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sodass eine höhere Kriminalitätsrate und andere Begleiterscheinungen, wie etwa mangelnde Sauberkeit nicht verwundern. Ich versuche mir vorzustellen, wovon diese Leute überhaupt leben. Scherenschleifen? Antworten
CH-Eltern, die ihre Kinder auf Bettel/Diebestouren schicken, würde die zuständige Vormundschaftsbehörde umgehend die elterliche Sorge entziehen. Warum sollen Kinder anderer Ethnien nicht geschützt werden? Weil wir einmal die "Kinder der Landstrasse" hatten? Das Kindeswohl hat in jedem Fall Vorrang! Antworten
Das sogenannte Kindeswohl wurde auch bei den "Kindern der Landstrasse" als Rechtfertigung genutzt. Wollen wir erneut im Namen des Kindswohls Unrecht begehen? Es scheint so! Nichts gelernt aus der Vergangenheit.
Das dachte ich mir auch beim Lesen. Verhaftet werden können sie aufgrund des jugendlichen Alters ohnehin nicht, weshalb sie bewusst eingesetzt werden und kurz darauf erneut delinquieren.
Bei uns haben vor knapp 1,5 Jahren 2 Zigeunerkinder eingebrochen - 9 (!) und 12 Jahre alt. Warum rumänische Roma gerade durch die Schweiz fahren müssen (und nicht etwa durch ihr eigenens Land) ist ja wohl auch jedem klar. Und ob Fahrende vermehrt beschimpft werden, ist einmal einfach eine Behauptung der Fahrenden selbst. Antworten
Drum rede ich auch nicht von Zigeunern, sondern von Roma. Vermutlich wird man in naher Zukunft auch nicht mehr Roma sagen dürfen, sondern nur noch politkorrekt "Rotationseuropäer". Aber auch Rotationseuropäer wird irgendwann negativ behaftet sein. Dafür sorgen die Romabanden schon. Mit Jenischen habe ich keine Probleme, weiss schon lange, dass dies CH-Fahrende sind. Antworten
Die Verhaftungen beweisen, dass ein Grossteil der Einbrüche entlang der Grenze zum Elsass durch Fahrende - vor allem deren Nachwuchs, der nicht belangt werden kann - begangen werden. Diese campieren allerdings nicht hier, sondern in den Camps bei Mulhouse. Aber was ändert das schon. Und die Bettelei ist ebenfalls durch jeden zu sehen und nervt. Dass man so nicht beliebt ist, ist verständlich. Antworten
@alle zigeunerromantiker. die zeit, als die zigeuner mit pferd und planwagen durch die länder zogen, in den wäldern rasteten und am lagerfeuer 'lustig ist das zigeunerleben' sangen ist vorbei. erwacht aus euren romantikerträumen. heute bestreiten die sippen ihren lebensunterhalt mit kriminellen tätigkeiten und einen grossteil der beute liefern sie ihren betuchten zigeuner-patriarchen ab. Antworten
"Dreckszigeuner" ist etwa gleich gehässig wie "Kuhschweizer". Hat schon jemand gehört, dass wegen dieser Beschimpfung derart viel Aufhebens gemacht wird? - Ich lebe seit vielen Jahren in Lateinamerika. Immer wieder werde ich auf offener Strasse als "Gringo" bezeichnet, und dies erkennbar in abwertendem Sinne. Soll ich jetzt deswegen einen Aufstand veranstalten? Antworten
Schöne Papierchristen hier... Wenn es doch nur "Schuldige" geben kann über welche man so richtig herziehen kann. Über Zusammenhänge wird aber nur zugerne geschwiegen. Das ist dann alles ein "anderes" Thema. Gebt den Menschen ein Grundeinkommen, und das Thema ist so gut wie vom Tisch! Glaubt Hier jemand tatsächlich, das Kriminalität, Kindsmissbrauch und Prostitution aus reiner Gier betrieben wird? Antworten
Ja Herr Boller. Ich glaube, dass diese Roma Kriminalität, Kindsmissbrauch und Prostitution aus reiner Gier betreiben. Leute, die mit den teuersten und neusten deutschen Luxuslimousinen im Land herumkurven und Kinder auf Einbrüche abrichten, machen das nicht aus einer Notlage heraus. Oder glauben Sie etwa, dass Kriminalität, Kindsmissbrauch und Prostitution aus Nächstenliebe betrieben wird?
Herr Boller - Das wollte ich eigentlich von Ihnen hören. Also über noch mehr Steuern und Abgaben. Das will ich - und die Mehrheit der Bevölkerung nicht.
Herr Aebischer, wenn der politische Wille vorhanden ist, gibt es nichts einfacheres, als die finanzierung eines globalen Grundeinkommens. Möglichkeiten: Warenumsatzsteuer, Finanztransaktionssteuer, Energieleistungsabgabe etc. etc. etc.
Aber WOLLEN müsste man....
Ja, genau! Geben wir doch all den Leuten, die hierher kommen ein Grundeinkommen. Es gibt ja jetzt schon zuwenige, die ohne Geld hierherkommen!
Sie können gerne ihre eigene Backe hinhalten, aber reisen Sie bitte nach Rumänien, um sich beklauen zu lassen.
Herr Boller - woher nehmen Sie das Geld für das Grundeinkommen?
@boller--Kriminalität, Kindsmissbrauch+Prostitution aus reiner Gier betrieben?--bestimmt nicht--diese lebensweise, kultur (scherenschleifen etc) ist überholt, nicht mehr zeitgemäss (so wie höhlenbewohner auch)--wo ist das problem wenn diese lebensweise, kultur untergeht? in der geschichte wohl schon 100x vorgekommen--kavallerie wurde abgeschafft--sind sie damals unterschriften sammlen gegangen?
Die Roma sind nicht das Problem, das Problem ist unsere Regierung, die solches toleriert und zuschaut. Für Schweizer gilt wildes Campieren verboten und wird gebüsst. Somit ist unverständlich weshalb man dann seitens Behörden den Roma's gar noch hilft mit Standplätzen. Roma's leben auf unsere Kosten bei uns und werden noch belohnt, die Steuerzahler werden geschröpft und gebüsst. Antworten
@wiedemann ja--menschenrechte, humanistische tradition, jeder hat das recht so zu leben wie er will--wenn er sich das nicht leisten kann, sollen andere aufkommen (die haben dann nicht das recht so zu leben wie sie wollen, nämlich nicht dafür aufzukommen)
@Silvie Blake: Wer ist "man"? Sie sollten nicht von sich auf andere schliessen ...
Den Schreibern Borer, Kaegi und Breu ist zuzustimmen. Welcher der Schreibenden, die hier negative Kommentare zu Fahrenden verbreiten, hat sich jemals die Mühe genommen, sich ein differenziertes Bild der Situation zu machen? Selbstverständlich sind zum Beispiel Sie, Herr Weder, nicht dazu verpflichtet, eine der bettelnden Frauen nach Ihrer Herkunft zu fragen. Warum aber tun sie es nicht einfach? Antworten
Andrea Kern, vielleicht sollten Sie mal dem Song "Another Day In Paradise" zuhören und darüber nachdenken! Ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie einmal auf der Strasse landen.
nett geschrieben, aber ehrlichgesagt interessiert mich die herkunft eines bettlenden individum herzlich wenig, ich will dem weder in der stadt, am bahnhof, im zug, tram noch sonstwo begegnen. der staat versagt, wiedereinmal
Mich stören hauptsächlich die Bettler an den Eingängen der Grossverteiler. Ich verstehe nicht wieso dies geduldet wird.
Wenn es denen offensichtlich so schlecht geht, statt Geld Waren, z.B. eine Büchse Erbsli, Ravioli oder so geben.
Wäre mal interessant zu sehen, was die am Ende des Tages machen, wenn sie von ihren Bettler-Zuhältern abgeholt werden und 100kg Büchsen mitzunehmen sind.
Antworten
Michael Trümmer, wenn man offensichtlich gar keine Ahnung hat, sollte man solche Kommentare besser lassen!
Oh Mann, Roger. Obdachlose können sich über das Geld der Sozialhilfe genug Essen kaufen. In den Vereinigten Staaten herrschen andere Gesetze, dort gibt es kein so gutes Sozialsystem wie in der Schweiz.
Herr Borer - diese Volksgruppe ist viel zu stolz, als dass sie aus den Containern ihren Lebensunterhalt bestreiten würden - oder sogar zu faul zur dieser Tat!
Herr Borer, inhaltlich richtig, aber Thema verfehlt.
Und mich stört, dass die Grossverteiler, Lebensmittel welche noch geniessbar wären, einfach wegschmeissen! Viele Obdachlose und Fahrende wären froh um etwas zu Essen! In den USA schliessen die Supermärkte ihre Container ab, damit niemand nachts, die Esswaren holen kann. Gestört! Lieber wegschmeissen, als verschenken. Wir leben im Ueberfluss, teilen wollen wir aber nicht. Egoismus pur.
Fällt mir schwer, diesen Aussagen zu glauben. Ich wohne in einem eher konservativen Kanton, der schwer SVP lastig ist und daher braucht es nur ein Besuch an einem Stammtisch in irgend einer Quartierbeiz um pauschale Diffamierungen auf eine Bevölkerungsgruppe zu hören. Ueber Jenische wird da nicht geschimpft auf alle Fälle, höchstens diese verkaufen grade überteuerte Rosen auf der Strasse oder so. Antworten
Wenn hunderte Zigeuner sich im Stadtzentrum wie in Genf einquartieren, überall betteln, Diebstähle machen dann ist das Mass voll. Im Basler Grenzgebieten gibts Einbruchstouren von Zigeunern au dem Elsass. Ich versteh deshalb jeden, der über sie flucht. Genug ist genug! Antworten
Roma haben einen schweren Stand, weil ihre traditionellen Dienstleistungen für die sesshafte Bevölkerung (Zigeunermusik, Kesselflicken, Scherenschleifen) nicht mehr benötigt werden. Und selbst beim Wahrsagen ist Mike Shiva mit seinen Plünder-Telefon-Sendungen eine starke Konkurrenz... Antworten
Und wie viele Schweizer bestreiten den Lebensunterhalt noch als Kuhhirte ?
Sorry, aber vor z.B. kriminellen Bankern kann man sich schützen! Man darf nur nicht alles glauben oder aus Geldgier auf Risiko setzen. Aber nicht schützen kann man sich vor Einbrüchen, Diebstählen und brutalen Raubüberfällen, die einem womöglich für immer körperlich und/oder seelisch krank machen. Ich habe vor diesen sehr aggressiven Bettler-Roma Angst, denen traue ich absolut nicht! Antworten
Da wird wieder einmal alles verdreht. Die Schweizer Fahrenden sind vorbildlich und die Zusammenarbeit mit den Gemeinden hat sich enorm verbessert. Das Problem sind die offenen Grenzen und die Massen von Roma und Sinti aus dem Ausland, die von ihren Heimatlädern schlecht behandelt werden und ihren Frust in der Schweiz ablassen. Wie auch in anderen Bereichen, es hat kein Platz. Antworten
Herr Zeller ein schlimmeres Verhalten, wie die ausschliesslich westeuropäischen Auswanderer sich im sog. America benahmen.(abschlachten und Landraub der dortigen Einwohner die unterdessen noch 1% der Bevölkerung ausmachen+ versklavung der schwarzen) können sie den Roma nicht unterstellen. der überhebliche Weisse hat sich nirgends integriert wenn sie mal genau die Spur der zerstörung anschauen. Antworten
Sinti und Roma haben schon genug Ausgrenzung erlebt und werden gerade in Osteuropa täglich diskriminiert. Es liegt in der Verantwortung Europas (und dazu gehört auch die Schweiz) diesen Leuten eine vernünftige Chance zu geben. Allein schon historisch gesehen sind wir in der Pflicht. Billige Schuldzuweisungen lösen das Problem nicht. Leider verpennt Europa diese wichtige Aufgabe zurzeit. Antworten
ich bin Schweizer Jenischer und Verdiene mein Lebensunderhalt mit Messerschleifen und Pfannenreparatur in der Gastronomi vorurteile sind schnell gemacht wenn ich den Blick däglich Lese Lese ich Kriminalität von den Sesshaften Bevölkerung und selten von Fahrenden aber ich gebe euch recht das Auslender Fahrende unser Land und uns Schweizer Jenischen Schaden aber alle können wir nicht in den gleichen
Zu den Antworten an Marcel Breu, immer schön die Vorurteile pflegen. Das ist ja so bequem, weil man so nicht denken muss.
Marcel Breus Kommentar ist einer der wenigen guten Kommentare hier.
@Zapato, die Schweiz ist ein Teil Europas und liegt Mitten im Herzen Europas! @Ziegler, vor rund 70 Jahren wurden Fahrende zu Hunderttausenden in Konzentrationslager gesteckt! @Furer, die Weltwoche wirkt!
Ich glaub, Sie sind hier im falschen Forum. Europa ist nicht hier. Hier fühlt sich offensichtlich niemand angesprochen.
Naiv, Ihr Kommentar, um zu diskriminieren braucht es immer zwei! Einheimische können sehr wohl unterscheiden, deshalb auch das Image von Gruppen immer aus der gleichen Ecke, die sich ihren Ruf selbst schaffen.
Uebersehen wird auch gerne grundsätzliches, dass sesshafte Völker und Fahrende sich selten vertragen, einfach deshalb, weil Fahrende Privatbesitz nicht respektieren
Ich verstehe und unterstütze ihren Ansatz, den Roma eine Chance zu geben, aber warum genau sollen wir "historisch gesehn" dazu verpflichtet sein?
Ausgrenzung wird vielfach durch sein eigenes Verhalten gefördert. Möchten Sie Romas und Sintis in Ihrem Umfeld? Glaube eher nicht.
Wie wärs mal nach den Ursachen der Ausgrenzungen zu fragen?
@breu, was heisst hier Chance geben? Zum Einbrechen, betteln und alles steheln was nicht niet und nagelfest ist? Leider selber erlebt. Für solche Leute gibt es in ganz Europa kein Platz. Die sollen bleiben wo sie herkommen. Wir sind nicht das Sozialamt der Leute die im eigenen Land nicht zurechtkommen.
Wieso sollen wir in der Pflichte ein ? In der Pflicht sind höchstens die Herkunftsländer dieser Leute. Bei uns hat es genug, täglich kommen sie rein aus den Camps im Elsass und brechen ein - das muss wirklich nicht sein. Und die Justiz kann praktisch nichts unternehmen.
Die CH lässt die Sinti+Roma ja hier 3 Monate auf unsere Kosten als Steuerzahler "überwintern". Ich denke das ist mehr als genug und sollte reichen. Ist das Ihnen alles schon entfallen? Zuzätzlich könnten Sie doch selbst nächsten Winter einige der Sinti+Roma Familien bei sich zuhause und auf Ihre Kosten aufnehmen. Das wäre dann Ihre persönliche Chance und Verantwortung!
Oh, es hat zuwenig Stellplätze für Fahrende! Entschuldigung, aber wir es hier nicht mit einer Naturkatastrophe zu tun haben, wo wir schlicht machtlos sind. Diese langsam aber sicher unerträgliche Überschwemmung der Schweiz mit Forderungen stellenden Individuen aller Art kann gestoppt werden wenn man will. Der Schweizer hat immer noch nicht gelernt NEIN zu sagen. Antworten
Es wäre an der Zeit, dass sich die Fahrenden einmal überlegen würden, es es nicht besser wäre sesshaft zu werden. Auch frage ich mich, was sie denn so arbeiten, denn Wohnwagen und Zugwagen zusammen sind locker über Fr. 80'000.-- wert. Wer kanm mir die Fragen beantworten?
Nein zur Xenophobie? Das ist allerdings ein Manko in der Schweiz. Aber die Schweizer arbeiten daran.
Ja klar, für die Fahrenden hat es zu wenig günstige Stellplätze..!
Das ist schon ein grosses Drama.....;-) Da M U S S die öffentliche Hand sofort etwas unternehmen ! ! Koste es was es wolle !
Dass es für die Schweizer zu wenig günstige Wohnungen gibt, das spielt doch keine Rolle,.....oder ? ? die könnten ja auf Wohnwagen umsteigen.....
Wenn die Schweizer den Eindruck bekommen, es handle sich bei allen Zigeunern (Roma oder Jenische) um Kriminelle, dann wäre eine Radgenossenschaft der Landstrasse mit ihrem Präsidenten doch die beste Organisation um innerhalb dieser Gruppe einmal klar die Regeln zu kommunizieren, welche in diesem Land (und auch in den anderen Ländern) gelten. Immer nur jammern und intern nichts tun, ist zu einfach! Antworten
Die Gesetze der Schweiz gelten nur für die Schweiz. Sie gelten nicht für andere Länder. Und von welchen Regeln sprechen Sie, von Ihren Regeln?
Ist es nicht schön, dass alle Ängstlichen unter uns eine weitere Volksgruppe zum Prügelknaben machen kann? Und am schönsten ist doch, dass man undifferenziert von "den" Roma, "den" Albanern, "den" Nigerianern usw. sagen kann, sie seien kriminell oder radikal. Es lebe der Allgemeinplatz! Angst, Nichtwissen und Vorurteile haben schon immer das Hirn der Menschen vernebelt. Antworten
@M.Keller; Man kann auch Wahrheiten zugunsten eigener Ideologien verdrehen und diese versuchen mit Schlagwörten als diskriminierend oder volksverhetzend in die rechte Ecke drängen. Mit dieser Taktik wird oft versucht Sachliche Diskussionen welche nicht dem eigenen Gusto entsprechen, Mundtot zu machen! Nicht ganz unschuldig sind die Romas selbst in ihren eigenen Herkunfts Staaten oft unerwünscht .
Liebe Frau Müller, aus welchem Grund sind wohl unsere Gefängnisse zu 80 % mit kriminellen Asylanten/Ausländern belegt? Sicherlich nicht, weil sie sich ruhig und besonnen verhalten haben! Und warum muss die Polizeipräsenz aufgestockt werden? Von wegen undifferenzierte Vorurteile. Die immer häufigeren kriminellen Ueberfälle "diverser Volksgruppen" sprechen ja wohl für sich!
Frau Müller, warum stellen sie den Fahrenden nicht Land zur Verfügung, damit sie ihre Wohnwagen abstellen können?
Peter Kaegi, dies ist eine Aufgabe der Allgemeinheit. Beispielsweise in Form einer Allmend. Einbeziehen nicht Ausgrenzen.
Ich werde regelmässig von Zigeunerfrauen auf offener Strasse angesprochen, weil sie durch einen Trick mir Geld aus der Tasche luchsen wollen. Leider kann ich nicht unterscheiden, ob es Romas oder Sintis sind. Aber das muss ich wohl auch nicht, weil ich ja nicht verpflichtet bin, danach zu fragen. Antworten
@Weder Paul: Es ist ja schon erstaunlich, dass Sie genau erkennen können, dass es sich um "Zigeunerfrauen" handelt.
Roma sind nirgends beliebt, nicht einmal dort, von wo sie herkommen. Das ist ja auch der Grund, warum sie nicht sesshaft sind. Die Schweiz ist bekanntlich eine Demokratie. Da regiert die MEHRHEIT, und nicht eine Minderheit. Leider habe ich aber immer öfter das Gefühl, als Angehöriger dieser MEHRHEIT den kürzeren zu ziehen. Zum Beispiel scheint mein Land für Minderheiten haufenweise Geld zu haben. Antworten
Hallo Thomas Fuchs, wer ist dann die Mehrheit?
Das stimmt so gar nicht, denn da wo die Romas herkommen, der Fuss des Himalayas (Sinti/Pakistan) sind sie eine normale Erscheinung und werden in Ruhe gelassen. Einzig in Städten dürfen sie fast nicht mehr an der Strasse campieren seit es Verkehrsbehinderung und teils gar Tote gab! Und sie sind wahrscheinlich ehrlicher als die Balkan Romas. Und das im 21JH. Gruss aus Rishikesh/Indien
Die Mehrheit der Bevoelkerung hat bestimmt nichts gegen Zigeuner, aber gegen bettelnde Kinder u. Organisierte Kriminaltaet. Offenbar werden jetzt die Sozial- u.Kriminalprobleme aus gewissen EU Laender in die Schweiz importiert, darunter leiden offenbar immer mehr Schweizer, wie dieser Bericht zeigt Nur ein Zuwanderungsstop kann hier ein Anwachsen dieser unerwuenschten Entwicklung eindaemmen. Antworten
Hm, wie könnte man sich denn integrieren in der Schweiz? Isst man keine Kapuns, dann wandert man besser aus dem Kanton Graubünden wieder aus, spricht man im Wallis Züridütsch, ist man ein 'Grüezi' und zieht auch besser wieder weg, und als Nicht-FCB-Fan hat man in Basel nichts zu suchen. Ist ja ganz schön schwierig mit dieser Integration in diesem Ghetto Schweiz... Antworten
Es gibt nur Menschen die gutes tun, schlechtes tun oder gutes und schlechtes tun. So sollte man die Leute beurteilen und nicht woher sie kommen. Verallgemeinerungen bringen nichts. Das Problem ist, das viele gerne eine "schwarz - weiss" Welt hätten um über ein Thema zu urteilen. Das gibt es aber nicht. Antworten
@Robert Lee Das hat überhaupt nichts mit der Genetik zu tun. Sie haben sehr wahrscheinlich eine 9 jährige Schulbildung mit irgendeiner Lehre hinter sich. Ergo mindestens 13 Jahre Bildung. Und trotzdem verhalten sich die meisten User hier, wie Neandertaler. Was von Sozialemumfeld gehört? Man nehme ein Robert, lässt ihn bei den "bösen" Nationen gross werden, mal sehen wie Sie sich entwickeln würden!
und dann gibt es noch diejenigen, die mit salbungsvollen Sprüchen die Realität ausschalten wollen. Damit wird das Problem noch weniger gelöst. Woher jemand kommt spielt sehr wohl eine Rolle. Man kann jemandem aus dem Ghetto holen, aber man holt nicht das Ghetto aus jemandem heraus.
nun ist aber die frage erlaubt, wieso menschen bestimmter nationalitäten mehr zu 'schlechtem tun' neigen als andere. auch wenn es viele dementieren und es sogar als diskriminierend betrachten, aber es muss mit der herkunft zu tun haben. ist es vielleicht sogar genetisch bedingt?!
Ca. 50 000 Roma leben in der Schweiz, ohne das sie auffallen. Und das in Häusern und mit schweizer Pass. Die Bettler welche manchmal auftauchen, sind sehr vehement und aufdringliche und haben nichts zu verlieren. Ihre Aussage ist eine Verallgemeinerung. Antworten
Diebesbanden, die Kinder vorschicken, soll mit der vollen Härte des Gesetzes zugesetzt werden - nicht weil es sich dabei teilweise um Zigeuner handelt, sondern wegen der besonders verurteilungswürdigen Vorgehensweise. Wer sich an die "Kinder der Landstrasse" erinnert fühlt, möge doch erläutern, wie er es verantwortet, dass Kinder von kriminellen Eltern missbraucht werden. Wäre was für Basel. Antworten
@ Michael Meier: Sie wurden nicht "staatlich missbraucht", sondern von Ihrem Lehrer oder Ihrer Lehrerin gebeten Pro Juventute Briefmarken zu verkaufen. Ich habe das damals auch gemacht. Wir gingen jeweils zu Zweit von Tür zu Tür.
Ich wurde als Kind staatlich dazu missbraucht, von Haustür zu Haustür zu ziehen und um Geld für Pro Juventute Briefmarken zu betteln. Mit dem Geld wurde unter anderem der Kindesentzug der Aktion "Kinder der Landstrasse" mitfinanziert, die durchaus zum Ziel hatte, die Fahrenden als Gruppe innerhalb der Gesellschaft zum Verschwinden zu bringen. Das hat wesentliche Züge organisierter Kriminalität.
Pro Juventute Marken verkaufen als Missbrauch zu bezeichnen, ist wohl die höchst mögliche Steigerung an Dekadenz lieber Herr Meyer.
"Kinder der Landstrasse" hin, oder her.
Anpassen an die Gesellschaft ist das Einzige, was für alle gilt. Wenn sich eine Minderheit nicht anpasst, ist sie nicht erwünscht. Das Theater dieser Welt und der Zigeuner, Romas oder Jenischen spielt schon viele Jahre - alle in der gleichen Rolle. Geändert hat sich nichts. Antworten
@von Arx, Für mich sind Romas ein Beispiel,was auf spätere Generationen zu kommt, wenn Menschen in grosser Zahl ihren Kontinent verlassen.Weg zu gehen,auch in Not,war und ist für die Mehrheit der Menschen,keine Option. Sich dann noch wärend dem ganzen Mittelalter zu behaupten, zeigt die Zähigkeit.Einzig ihr nomadisches Verhalten hat vermutlich verhindert,dass es heute bei uns ein Roma-Land gibt. Antworten
Lieber Herr Läubli, ich empfehle Ihnen eine Ferienreise durch Italien zu machen, inkl. den Inseln. Sie werden erstaunt sein. Wie viele bettelnde Zigeuner es gibt. Sogar an Kreuzungen mit Rotlicht. Seit Jahren treffe ich die gleiche "Nomaden" an den selben Orten wieder an. Vorallem in Sardinien. Sie werden grosse Augen machen.
Es ist richtig, dass der Familienzusammenhalt viel ausgeprägter ist, als bei mancher europäischer Familie. Die Roma sind Meister in der Anpassung und in der Adaption. Eine neue weitere Sprachen lernen sie sehr schnell. Gleichzeitig bewahren sie auch ihre Kultur. Sie können sich sehr gut integriert, werden jedoch vielerorts nicht toleriert oder akzeptiert. Antworten
Interessant wäre es, zu erfahren, was denn nun mit den zum Betteln genötigten Kindern zu geschehen hätte. Kinder der Landstrasse kann immer als Schlagwort gebracht werden, aber wegen dem gibt es trotzdem die Bettelbrigaden von Minderjährigen. Werden diese also nicht missbraucht, weil es mal die Kinder der Landstrasse gab? Antworten
Der Konflikt zwischen Nomaden und Sesshaften ist so alt wie jener zwischen Kain und Abel. Man sollte die Fahrenden, ob mit oder ohne sezessionistischen Eigentumsbegriff, unter generellen Schutz stellen. Wer immer von Fahrenden beklaut oder bebettelt wurde, sollte vom Bund unkompliziert Entschädigung erhalten wie jeder Bauer, über dessen Land eine Kompanie Soldaten fuhr und Landschaden hinterliess. Antworten
Dann könnte aber als Zugkiste auch ein Hyunday tun, der wäre dann halb so teuer wie der ML oder X5. Und schlussendlich muss ich mich fragen, wie man die 150'000 zusammenbringt für Zugfahrzeug und Wagen. Nur keine Steuern zahlen reicht das wohl nicht. So würde ich eben gerne wissen, was die Herren und Damen denn arbeiten...?
Warum dürfen Fahrende nicht auch vom Fortschritt profitieren? Sie haben eine andere Lebensweise, sind aber nicht dumm oder rückständisch!
Zu ihrer Information: Je nach Land ist so eine Zugkiste (in PS) sogar von Gesetzes wegen vorgeschrieben! Da kann man nun den Zigeunern nichts vormwerfen, denn sie erfüllen doch unsere Gesetze. Hier muss ich die Zigeuner in Schutz nehmen!
Richtig; ein Mercedes ist ein ausgezeichneter Zugwagen, Die Mercedes der Roma sind meistens nicht neu. Auch ich hatte früher einmal einen (ich nannte ihn so) Merde-ces. Er kostete mich CHF 3500.00 und hatte metallische Farbe, Lederbezug und hölzerne Armaturen. Er sah so richtig "reich" aus. Wenn ich am Schloss von König Fahd vorbeifuhr grüssten mich dessen Lakaïs ehrfürchtig.
Lediglich eine Minderheit der Roma ist noch nomadisch. Und ein Mercedes ist ein Zugfahrzeug von bester Qualität für einen Wohnwagen.
Ich lebe selber seit 11 Jahren im Wohnwagen und komme ziemlich herum. Wir machen dabei einen weiten Bogen um die echten Fahrenden. Diese machen tatsächlich häufig rücksichtslos Lärm und Dreck. Auf unserem Standplatz in Ottenbach werden sie auch nicht mehr reingelassen, seit eine Gruppe abgereist ist, ohne die Arztrechnung zu bezahlen. Immer mehr Campings lehnen die Fahrenden grundsätzlich ab. Antworten
In meinem Leben habe ich in verschiedenen Ländern (CH, E, P.D,F,H,CZ,I) eine ziemllich grosse Anzahl Jenische, Sinti u.Roma kennengelernt. Dabei habe ich ausschliesslich NUR gute u.z.T.sogar wunderbare Erfahrungen gemacht!
Ein anderer Menschenschlag mit anderer Lebensweise ist nie einfach schlecht; das sind immer Individuen! Der REst ist Vorurteil.
Antworten
Bei so viel Sozialromantik wird einem ganz warm ums Herz.
Komischerweise steigen bei uns in Schlieren die Einbrüche, Ladendiebstähle und Belästigungen der Frauen sprunghaft an...sobald die Fahrenden eintreffen. Der Rest ist definitiv Vorurteil...
Leider ist es so, dass in ganz Europa, alle für den Schutz der Fahrenden sind, aber nur solange sie nicht im eigenen Dorf bzw Stadt campieren wollen. Es ist nachvollziehbar, dass eine Gemeinde, Angst vor einer grossen Gruppe Fahrenden haben kann. Aber wenn genügend Stand- und Durchgangsplätze existieren würden, wären die Lager dementsprechend kleiner und weniger belastend für die Gemeinden. Antworten
@ Nick Schmid: Überhaupt nicht pauschalisiert. Zitat aus dem Artikel:
"Nach dem Vorbild Berns sollen die Behörden die Kinder den erwachsenen Organisatoren der Bettelgruppen wegnehmen und vorübergehend in ein Heim stecken." Bitte lesen Sie den Artikel komplett, bevor Sie andere "anmachen".
@Markus Seiz: Geht's noch ein bisschen pauschaler? Da könnte ich ja auch behaupten, alle Menschen mit Vornamen Markus hätten eins an der Waffel. Ist in etwa gleich zutreffend.
"Zigeunerfreie Innenstädte" fordert heute der Schweizerische Städteverband! Das erinnert an das dunkle Kapitel Schweizer Geschichte mit dem systematischen Auseinanderreissen jenischer Familien durch das Pro Juventute Hilfswerk »Kinder der Landstrasse». Die Ausstellung in Zürich »Verwaltetes Leben» mit Veranstaltungen (Film, Podiumsdiskussionen) zeigt auf, was aus den Betroffenen geworden ist! Antworten
Ist ja wohl ein Unterschied, wie man mit den eigenen Bürgern umgeht. Als Tourist können wir es uns in den meisten Ländern auch nicht leisten, uns so zu benehmen.
Wir können uns nicht um die ganze Welt kümmern, und wie die Geschichte der Entwicklungshilfe zeigt, wirkt das sogar kontraproduktiv. Die Hilfe korrumpiert, genau wie das Geld, das den Bettlerkindern gegeben wird.
Richtig, aber es ist auch kein Grund jede Splittergruppe und Subkultur
willkommen heissen und ums Verrecken integrieren zu müssen.
Es sind die letzten Jahren im Raum Basel eben zu viele dieser Zigeuner, die sich aber auch um gar nichts scheren, aus dem nahen Elsass(Camps b. Mülh.) bei uns unterwegs. Dann die Bettelbanden die schubweise auftauchen, aber eher nicht kriminell sind. Aber lästig. Und Winterasylanten. Das sind wahrscheinlich die Harmlosen. Aber nur wenige Kriminelle? Da habe ich Zweifel. Was sagt die Polizei? Antworten
Merkwürdige Argumentation: "Es fällt uns schwer Kritik zu üben". Umgekehrt heisst das dann "es fällt mir schwer für eine Minderheit einzustehen"?. Wenn eine Gruppe gegen seine eigene schwarzen Schafe Position bezieht, so hat Sie gleichzeitig die Gelegenheit, der Mehrheit Ihren Standpunkt zu erklären und sich ins rechte Licht rücken. Alle anderen Argumentationen sind peinlich. Antworten
Sehr gut beobachtet Herr Baldinger!
Das ist die typische Reflexbewegung eines reinen Gewissens !
Einzelfälle?
Das Jungelchen am Tisch vor dem Grand Luxe Wohnwagen zieht die Kapuze runter und verdeckt das Gesicht, will unerkannt bleiben.
Warum? Weil er sehr scheu ist ?
Ich glaube eher, er ist zur Fahndung ausgeschrieben.
Romas sind vielfach unbeliebt, z.B. in Rumänien, Ungarn, Italien oder Spanien. Habe das vor Ort erlebt, und kann gewisse Ressentiments nachvollziehen: Ein anderer Ehrenkodex, Zwangsheiraten, Clan-Rivaltitäten, Diebstahl, Alkohol, Gewalt. Normale Kommunen sind oft überfordert. Auch dort, wo es feste Roma-Viertel gibt. Es unterschiedliche Clans. Auch reiche. Manche sind angenehm, manche nicht. Antworten
Weder steht uns zu, die Herkunft eines Menschen zu verurteilen, noch seine Ansichten von Leben und Moral, solange er nicht gegen Gesetze verstösst, sich strafbar macht. Es ist okey, dass ein Mensch von Fahrenden abstammt und die jahrelange Tradition seiner Vorfahren pflegt, so wie "brave Schweizer" ihre Traditionen pflegen - mit selbigem Recht! Strafbar werden auch Schweizer, sollten jedoch nicht!
Wenn sie den Artikel richtig lesen, gibt es in der Schweiz auch Jenische, die Schweizer Bürger sind und auch nicht sesshaft sind. Wollen Sie auch Schweizer Bürger rausschmeissen?
Wie bleibt man wo man ist, wenn man unterwegs ist? Niemand sollte zur Sesshaftigkeit gezwungen werden.
Lieber Hr Meyer, haben denn Intoleranz und Ignoranz Tradition? Ich empfehle einen Besuch im Landesmuseum/Zürich. Viel Spass mit Tradition und Geschichte. Viele Grüsse
Lieber Hans Meyer, es gibt nicht nur die fahrenden Roma in der Schweiz, die jeweils einen Standplatz für eine Saison oder kürzere Zeit suchen. Viele der Fahrende verhalten sich, aus meiner persönlichen und politischen Erfahrung heraus, anständig. Es gibt übrigens nicht nur "die Zigeuner", sondern viele fest ansässige Roma. Die meisten Völker, auch die Schweizer pflegen ihre Traditionen.
Weiter ist der Deckungsgleichheitsanspruch von Ethnie und Nation vor allem eine ideologische Entwicklung des 19. Jhs. Es ist nicht Fehler der Fahrenden, dass ihre Lebensweise, die kein bisschen schlechter oder besser ist als die anderer Ethnien, nicht in dieses Schema passt. Wenn Sie meinen, sie sollten bleiben, wo sie sind, stimme ich zu: überall. Da gehören sie hin.
@ Herr Hans Meyer: Sie vermischen da Dinge. "Schweizer" ist hier v.a. eine politische, "Roma" eine ethnische Kategorie. Eine solche Tradition gibt es vor allem deswegen nicht, weil solche Plätze bis vor kurzem weder "frei" noch "nicht frei" waren, da schlicht der Gedanke, dass es nötig sei, für das Abstellen eines Gefährts zu bezahlen, bei niemandem existierte.
Herr Meyer, sonst geht's Ihnen aber gut?!
Im übrigen gibt es diese Tradition von Standplätzen durchaus... es wird einfach immer mehr zugebaut.
Ich nehme mal an, wenn sie an der Hose gezupft werden und um Geld angehalten werden. Oder vielleicht, wenn ihnen gerade das Portenommaie gestohlen wurde....
Ok, die Wohnwagen, die meist schwarzen Haare und dunkle Haut... Aber wahrscheinlich sind die Hasser nicht sonderlich wählerisch, wen sie beleidigen.
Was ich sagen wollte, ist, dass die Aussage leider höchstwahrscheinlich kein bisschen zweifelhaft ist.
Heidi Ganz, wenn da mal nicht ein Niederländer angepöbelt wird aufgrund des Wohnwagens...
Heidi Ganz
achtung - nicht mit Holländern verwechseln ...
Bruno Petzig
das mit dem Erkennen hat so seine Historie und behalten Sie Ihr Mitleid für sich, da Ihre Fähigkeiten sicherlich nicht wissenschaftlich erwiesen sind - oder wollen Sie denen ein gelbes Rad auf die Brust nähen?
Petzig, da können auch Sie sich ganz schwer irren. Ich hatte einen Arbeitskollegen der sah genau so aus, fuhr gerne Wohnwagen, stammte aber aus einer uralten Schweizer Familie.
Also wenn Sie einen Zigeuner nicht erkennen, dann habe ich mit Ihnen mitleid. Menschen-und Kultulkentnisse verschlafen? Man erkennt zwar nicht alle, aber die Gesichtszüge sagen schon sehr viel aus. Und inder Schweiz hat es mehr Zigeuner als Sie denken. Vor allem aus dem süd-östlichen Europa eingewandert.
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