Schweiz

Diskussion

Fahrende wieder vermehrt als «Dreckszigeuner» beschimpft

Negative Nachrichten über bettelnde Roma haben das Image der Schweizer Fahrenden verschlechtert. Sie berichten davon, dass sie in der Schweiz auf offener Strasse als «Dreckszigeuner» bezeichnet werden. Mehr...

Von David Schaffner, Bern.

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186 Kommentare

mäge buchmann

14.09.2012, 13:43 Uhr
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chen so könnt beurteilen ,hockt ständig euren wohnungen+ heuser .Und habt ja noch nicht mal kultur....also ich bin fahrender bauer.und sag nur 1.....es gibt wahr haftig fast keine plätze in der schweiz..wo jenische + sintis mehr drauf dürfen......und das find ich einfacht mal schade:(((
ps:
wie könnt ihr was diskutieren wenn ihrs noch nicht mal versucht hab
in einem waggen zu wohnen...lg
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Lukas Wirz

19.04.2012, 18:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

sie weigern sich, sich ansässig zu machen- sie sind nirgends zuhause- also: wenn man ständig unterwegs sein will kann man auch keine Ansprüche stellen. Sie ziehen seit 600 Jahren von Ort zu Ort- und wundern sich wenn niemand Freude hat wenn sie wieder aufkreuzen.
Traditioneller Lebenstil- give me a break- eine Ausrede nicht arbeiten und sich integrieren müssen- . Es ist KEINE CH Tradition.
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Mark Keller

15.04.2012, 10:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Andreas Meier, mir sind Jenische und Roma lieber als Leute wie Sie, die ein solch menschenverschtendes Gedankengut an den Tag legen. Diese Denkweise hat vor rund 70 Jahren die Fahrenden direkt in Konzentrationslager gebracht! Antworten


maja naef

15.04.2012, 12:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich hätte gerne einmal so einen Standplatz besucht, leider war ich nicht mutig genug. Ich wäre mir wir ein Eindringling vorgekommen. Ein Gastgeschenk hätte ich auch nicht dabei gehabt.
Ein persönliches Gespräch über ihr Leben hätte mich schon sehr interessiert. Woher meine Ängstlichkeit kam kann ich nicht sagen. Persönliche schlechte Erfahrungen konnten es nicht gewesen sein.
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Adrian Meier

15.04.2012, 19:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dann testens sie es aus. Es gibt genug Leute, die schleche Erfahrungen gemacht haben. Aber gehen sie trotzem in so einen Standplatz. Wenn sie so offen sind, wünsche ich ihnen viel Glück. Vor Ort wird ihnen wohl nichts passieren.


Richard Hennig

15.04.2012, 00:17 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wenn ich einige der Kommentare hier lese wird mir richtig schlecht.Dass ein gewisser latenter Rassismus in der Schweiz existiert war mir klar.Aber dass ein so hoher Prozentsatz sich offen rassistisch gegenüber einer Minderheit äussert ist bedenklich. Übrigens,historisch gesehen sind alle Schweizer, Nachfahren von Einwanderer und somit müssten alle Schweizer sich selber ausweisen und Platz machen. Antworten


Tamara Sahli

08.05.2012, 15:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wir wohnen vis a vis von einem Platz, wo sie alles mit Fahrenden zustellen. Sie koten und urinieren alles voll, das WC-Papier wird vom Wind überall hingeweht, sie werfen alles in die Weide und meinen "les autres" räumen auf. Es ist eklig und gefährlich für die weidenden Tiere. Hundebesitzer machen sich strafbar, wenn sie den Kot ihres Hundes liegenlassen. Pfui. Ihr dürft sie gerne zu Euch nehmen


lisa hufschmid

15.04.2012, 20:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Danke für Ihren Beitrag. Auch mir wird übel. Fast jeder Artikel der einen Kommentar erlaubt, wird von Fremdenhassern genutzt. Selbst wenn er nichts damit zu tun hat. Die sind vielleicht den ganzen Tag startbereit für ihre Hasstiraden bis der Tagi ihnen eine Gelegenheit bietet. Bei mir wurde eingebrochen als ich im Spital lag. Ohne Beweise verurteile ideswegen ch keine ganze Volksgruppe.


beat graf

15.04.2012, 12:35 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Merkwürdig nur, dass letzte Woche gleich vier Roma-Frauen (Seegemeinde und Wettingen) wegen Trickbetrugs bzw. Versuchs verhaftet wurden. Das gibt mir viel mehr zu denken. Zu Ihrer Bemerkung betreffend Historie, es geht ja nur um die kriminellen Gruppen gewisser Leute. Was glauben Sie was passiert, wenn Sie dasselbe in Rumänien machen? Denken Sie mal darüber nach.


Lukas Caduff

14.04.2012, 23:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Tja selbst schuld...bei meinem Großvater wurde vor einem Monat eingebrochen. Sie klauten nur Schmuck und SFr.-den Goldschmuck und die REKA-Checks (die sie nicht kannten)nahmen sie nicht mit. Die Polizei geht von Romas aus, da eine Fussspur einem Kind gehören musste. Ich halte seitdem gar nichts mehr von denen!!!! Die ganze Sauerei aufzuräumen hat Tagegedauert Antworten


Karin Niffeler

11.04.2013, 00:37 Uhr
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schlimm ist doch einfach, dass Medien noch richtig Gas geben, wenn "mäulerzerreiss-geeignete" Sensationsnachrichten dem Thema so wunderbar einzuheizen wissen.
Wir sind wohl noch immer nicht schlauer geworden, oder!?
Im Respekt vor Menschen jeder Herkunft, mein Respekt jedem Menschen, der traditionsbewusst bleibt und sich bewusst in die Gesellschaft einfügt, frei von Schuld und Argwohn!


Peter Zürcher

15.04.2012, 15:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Und wenn die Einbrecher Schweizer gewesen wären, dann würden sie jetzt nichts mehr von den Schweizern halten? Und je nachdem, ob die einbrecher weiblich oder männlich waren. halten Sie jetzt nichts mehr von Frauen, bzw. von Männern?


Dieter Sprenger

14.04.2012, 22:40 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich selber arbeite an einem Ort, wo Saisonal immer wieder Romas ganz in der nähe einen Platz bezogen und bei uns einkauften. Leider versuchten sich deren Kinder immer wieder mit Ladendiebstählen. Die Konsequenzen erfolgten über die herbeigerufene Polizei. Nach harten aber auf anständigem Niveau erfolgten Gesprächen mit deren Eltern und Klarstellung der hiesigen Verhaltensregeln erfolgte Einsehen ! Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

14.04.2012, 20:15 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ Meier: es gibt keine legitimen oder illegitimen Bürger, Bürger ist Bürger. Es hat übrigens niemand die Allemannen gebeten, sich in der nachmaligen Schweiz breit zu machen, sie haben das Land einfach erobert, im historischen Kontext ein normaler Vorgang. Trotzdem sind die Nachkommen legitime Schweizerbürger... Antworten


Peter Beutler

14.04.2012, 20:02 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Dreckszigeuner? Wie unglaublich schwach, moralisch verwahrlost und bodenlos bescheuert müssen Zeitgenossen sein, wenn sie ihre Mitmenschen derart erniedrigen. Für solche verbalen Ausfälle haben wir die Antirassismusnorm, die endlich zum Tragen kommen müsste. Übrigens: Allein in Auschwitz wurden 500‘000 Sintis und Romas vergast und verbrannt. Reicht das denn nicht? Antworten


Mark Keller

15.04.2012, 17:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ihr Kommentar spricht Bände... Wenn Sie die Polizei kommen lassen und Anzeige wegen Ladendiebstahls erstatten, braucht es ja keine Zurechtweisung mehr. Sie haben von Ihrem Recht auf Anzeige gebrauch gemacht.


Dieter Sprenger

15.04.2012, 15:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

M.Keller ; Wenn in Ihrem Laden Waren vor den Augen weggestohlen werden , haben sie das das Anrecht diese Leute bis zum eintreffen der Polizei festzuhalten . Eine korrekte Zurechtweisung ist keine rassistische Beschimpfung und erfolgt in anständigem Ton . Oder hätte man sogar für deren Tat etwa "Danke schön" sagen sollen , oder sogar Gratiseinkaufsscheine verteilen müssen ? Dümmer geht es nicht !


Mark Keller

15.04.2012, 10:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dieter Sprenger, was ist in Ihren Augen eine "korrekte Zurechtweisung"? Das Wort Zurechtweisung, welches Sie verwenden sagt schon relativ viel. Wie wäre es mit einem Gespräch, anstatt einer Zurechtweisung?


Dieter Sprenger

15.04.2012, 00:19 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@ P. Beutler ; Vorausgesetzt , das von Passanten tatsächlich solche üble Beschimpfungen stattfanden , sind diese zu verurteilen . Allerdings anhand von eigenen Erfahrungen mit dieser Volksgruppe , neigen diese allzu oft und rasch dazu , korrekte Zurechtweisungen als Beleidigung zu empfinden und sich selbst als Opfer von Rassismus darzustellen !


Andreas Meier

14.04.2012, 19:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Fliess: Es macht einen sehr grossen Unterschied, ob man legitimer Bürger eines Landes infolge historischer Geschichte ist - oder ob man sich einfach breit gemacht hat, gegen den Willen der Einheimischen Bevölkerung! Die Zigeuner hat nachweislich - das ist historisch gesichert - absolut niemand gebeten nach Europa zu kommen - deshalb sind sie ja so unbeliebt in allen europäischen Länder! Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

14.04.2012, 18:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Aha, wer einem nicht passt, der wird deportiert, auch wenn er Bürger des Landes ist, nett... Antworten


Hans Koller

14.04.2012, 16:12 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Ich kann leider nichts gutes über die Sinti und Roma berichten, aber dass ist nicht meine Schuld, sondern ihre eigene. Wenn man Kinder zum stehlen erzieht, überall bettelt, stiehlt, betrügt, etc. da müssen sie sich nicht wundern über ihren schlechten Ruf. Mit Rassismus hat dies nichts zu tun, Rassismus ist wenn man anderen etwas vorwirft was sie nicht getan haben. Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

14.04.2012, 20:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Kunz, Sie können sich schon frei von der Leber weg äussern, aber Sie dürfen sich nicht wundern, wenn Sie in die richtige falsche Ecke gestellt werden... Gilt auch für andere Länder.


Walter Kunz

14.04.2012, 19:24 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Herr Koller wir sind hier in der Schweiz das ist es leider untersagt
sich so frei von der Leber weg zu äussern um nicht gleich in eine
falsche Ecke gestellt zu werden?


Nicholas Shean Reuben Fliess

14.04.2012, 17:03 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Es ist rassistisch, Herr Koller, wenn man alle Sinti und Roma in einen Topf wirft, nicht alle sind kriminell...


Brigitte Balsen

14.04.2012, 14:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Oh!!! Ich bin empört darüber wie diese Roma behandelt werden. Wir müssen etwas dagegen unternehmen! Danke liebe Zeitung für diesen Bericht. Ich bin so froh mich täglich von euch berieseln zu lassen. Tut gut! Danke! Antworten


Kurt Hauser

14.04.2012, 14:30 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Diesen Ruf haben sie sich leider grösstenteils selbst zuzuschreiben! Antworten


Alex Hanselmann

14.04.2012, 14:25 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Sollen sie fahren und leben wo sie wollen. Diesen Schweizern gehört genauso ein Teil der Infrastruktur und des öffentlichen Raums wie allen anderen Bürgern.
Im Gegensatz zu Bewohnern alpiner Talschaften können sie auf keinen institutionalisierten Geldfluss "zur Erhaltung unserer Kultur" zählen. Krass wie man hier zwischen geliebter und gehasster Kultur unterscheidet und Jenische erneut verteufelt.
Antworten


Theres Gautschi

16.04.2012, 13:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Frau Habermann: Ich kann Sie beruhigen: Die Fahrenden bezahlen Miete für ihre Standplätze und auch die Durchgangsplätze sind nicht kostenlos. Somit besteht kein Grund, sich benachteiligt zu fühlen.


Edith Habermann

16.04.2012, 12:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Roma konnen sehr wohl auf einen institutionalisierten Geldfluss zählen, indem ihnen kostenlose Standplätze zur Verfügung gestellt werden und diese oft nach der Abreise von der betreffenden Gemeinde aufgeräumt werden müssen. Als sesshafter Schweizer bekomme ich vom Staat kein kostenloses Grundstück zur Verfügung gestellt und muss zu Hause selbst putzen und aufräumen.


Alois Krieger

14.04.2012, 15:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es geht ja nicht um die Leute, die in der Schweiz sind. Die werden sich grösstenteils an die Gesetze hier halten.
Die Personenfreizügigkeit ist eine gescheitertes Projekt, Frankreich will schon davon abrücken. Das funktioniert einfach nicht, solange die Einkommensunterschiede so gewaltig sind, wenn die Lohnauswirkungen schon zu Deutschland Probleme machen, was erwartet man denn bei den Leuten...


Paul Gwerder

14.04.2012, 13:45 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Auch ich habe etwas gegen die Verbrecher in Nadelstreifen, die uns die Pensionskassegelder verzocken, aber eben auch etwas dagegen, dass mir jemand das Haus ausräumt. Zugegeben, das sind nicht nur Romas, aber eben auch. Verbrecher, egal welchen sozialen Status oder welche Ethnie sie haben, müssen verfolgt und verurteilt werden. Antworten


Severin Rohner

14.04.2012, 13:41 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Eben zurueck aus Sibiu Rumaenien fiel mir die dortige negative Haltung gegenueber Zigeunern ("gypsies") auf. Schaut ihnen nicht in die Augen, sie hypnotisieren und berauben Dich, sie betteln...Am Strassenrand kaufte ich einen Teekessel, handmade am Strassenrand. Wahrscheinlich unter Hypnose. Der rumaenische Rassismus ist noch viel schlimmer als hier. Antworten


Manfred Stierli

14.04.2012, 16:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Nun Herr Bucher, sie haben diese Probleme nicht geschaffen, sondern wir. Wir aber kümmern uns nicht drum und verlangen von ihnen, dass sie damit leben. Wäre es nicht an uns, die Bedingungen zu schaffen?


Markus Bucher

14.04.2012, 15:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ja, klar, die kennen sie auch besser. In Afrika in den Ferien hört man: "Was ist der Unterschied zwischen einem Touristen und einem Rassisten?" - "Zehn Tage" Aber eben: für die anständigen Leute dieser Gruppen ist das schon nicht lustig, aber wieso unternehmen sie selbst nichts dagegen?


Thomas Frei

14.04.2012, 13:13 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Ich habe letzthin eine solche Karawane auf der Autobahn angetroffen: 20 - 30 Wohnwagen und vor jedem einzelnen ein schwarzer mercedes oder BMW. Evtl. sollten die Zigeuner mehr Geld fürs Essen ausgeben als fürs Auto. Antworten


walter Signer

14.04.2012, 12:53 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

haben Sie den Wohnwagen gesehen - "Grand Luxe" und betteln. Antworten


claudia eichholzer

14.04.2012, 15:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Leider muss ich feststellen, dass einige der Kommentar-Schreiber/innen den Artikel mit einem vernebelten "Weltwochen-Blick" gelesen haben. Es geht hier um die Schweizer Jenischen. Kleiner Tipp, wer nicht nur reklamieren will. Es gibt einen sehr aufschlüssigen Film über die Jenischen der Schweiz:
"jung und jenisch – ein Jahr mit Schweizer Zigeunern auf Achse"
Antworten


Walter Kunz

14.04.2012, 15:57 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Was kann sie denn überhaupt, so verlocken hierher zu kommen. Blieben sie doch nur
in ihrer Heimat, statt in so eine unfreundliche Gegend zu ziehen, bestimmt könnten sie
sich solche Demütigungen auch ersparen?
Antworten


Walter Kunz

14.04.2012, 17:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Eine Frage ist auch noch lange kein Argument!


Manfred Stierli

14.04.2012, 16:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sie habens wohl nicht ganz verstanden. Diejenigen, die hier herkommen ist es egal, was wir denken. Das aber geht zu Lasten jener, die eben schon hier sind und sich anständig verhalten. Dass wir da einfach zuschauen und das "dulden" macht mich irgendwie auch traurig obwohl ich so einem Leben nichts Positives abgewinnen kann. Aber wer will, soll doch können dürfen.


Nicholas Shean Reuben Fliess

14.04.2012, 16:16 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Aber diese Leute sind hier zuhause, es sind Schweizer...


sonja fuchs

14.04.2012, 13:18 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

will mir jemand sagen das das gelogen ist, habt Ihr den Dreck gesehen? Antworten


Julia Locher

14.04.2012, 12:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Jawohl so ist es .Himmeltraurig!!!!!!!!!!! Antworten


Sibylle Weiss

14.04.2012, 12:29 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ja ja die Klischebilder. Bei den Arbeitslosen ist es genau Dasselbe;jeder der dadurch vom Staat leben muss, ist automatisch faul ind WILL nicht arbeiten,obschon es heute mehr als offensichtlich ist, dass Fimen pleite machen usw.Dasselbe gilt für die Vorurteile der Fahrenden, wo dann identisch wie bei Arbeitslosen in denselben Topf geworfen werden! Antworten


Manfred Stierli

14.04.2012, 12:28 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Unsere "humanitäre Tradition" und unsere Neutralität gebietet es uns, solche Randgruppen mit offenen Armen zu empfangen und hinter jeder Straftat die Notlage zu erkennen und zu entschuldigen. Zuweilen sogar zu belohnen. Erkennt man wirklich nicht, dass man damit oftmals Anderen eben auf die Füsse tritt? Als CH Mittelstandsperson hat man zu schweigen und zu zahlen. Antworten


H.U. Siegenthaler

14.04.2012, 15:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

1. Straftaten sind generell nicht zu entschuldigen. 2. Sie haben Recht, nicht alles steht zum Guten. 3. Die Ost-West bezw. Süd-Nord Wanderungen sind eine Tatsache, doch Ihr Bild bezüglich den offenen Armen ist SVP-Polemik. 4. Als CH Mittelstandsperson kann man wählen und stimmen und muss nicht schweigen. 5. Der Mittelstand wählt aber so, als wäre er die oberen 10 Tausend.
Ergo muss er zahlen.


Hans Dubacher

14.04.2012, 12:11 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Was mich bei den Fahrenden jeweils wundert: Wie können sich die Mercedes, Porsche und co. (ich spreche nicht von zehnjährigen Fahrzeugen, sondern von den neusten Modellen) leisten? Vom Scherenschleifen, oder stecken da wohl andere Geschäfte dahinter? Antworten


Mäge Buchmann

14.09.2012, 13:49 Uhr
Melden

es gibt auch fahrende die normal arbeien.....wie du..und ich


Ramon Martin

14.04.2012, 12:03 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Von nichts kommt nichts. Das haben sich die Zigeuner selbst eingebrockt. Ich könnte Muster aufzählen, da würde manchen die Haare zu Berge stehen. Antworten


atti kis

14.04.2012, 11:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Ursula Haass. stimmt. und viele von denen haben tagsüber eine starke parkinsonerkrankung oder andere gebrechen...wenn man sie zufälligerweise abends nochmals antrifft, sind sie plötzlich gesund. es ist klar, dass dies ängste oder unsicherheiten schürt... Antworten


Ronnie König

14.04.2012, 11:49 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Haass: Dann nennen sie mal einen brutalen Raubüberfall durch die Zigeuner! Was sie hier tun ist ganz übel, denn man kann viele kleine Gaunereien den Fahrenden nachsagen, aber Räuber und Mörder sind sie nicht. Die finden wir eher in ihrer geistigen Ecke. Antworten


H.U. Siegenthaler

14.04.2012, 11:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Auf der Welt gibt es Taschendiebe und Gesinnungstäter. Taschendiebe sind Kleinkriminelle, Gesinnungstäter sind latente Schwerverbrecher, die auf ihren grossen Auftritt warten um im nachhinein zu behaupten, sie hätten von nichts etwas gewusst. Antworten


Roman Meier

14.04.2012, 11:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Sehr wahrscheinlich ist es heutzutage schwieriger als Fahrender seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sodass eine höhere Kriminalitätsrate und andere Begleiterscheinungen, wie etwa mangelnde Sauberkeit nicht verwundern. Ich versuche mir vorzustellen, wovon diese Leute überhaupt leben. Scherenschleifen? Antworten


Inge Votava

14.04.2012, 11:32 Uhr
Melden 87 Empfehlung 0

CH-Eltern, die ihre Kinder auf Bettel/Diebestouren schicken, würde die zuständige Vormundschaftsbehörde umgehend die elterliche Sorge entziehen. Warum sollen Kinder anderer Ethnien nicht geschützt werden? Weil wir einmal die "Kinder der Landstrasse" hatten? Das Kindeswohl hat in jedem Fall Vorrang! Antworten


Mark Keller

15.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das sogenannte Kindeswohl wurde auch bei den "Kindern der Landstrasse" als Rechtfertigung genutzt. Wollen wir erneut im Namen des Kindswohls Unrecht begehen? Es scheint so! Nichts gelernt aus der Vergangenheit.


Gerhard Berger

14.04.2012, 13:07 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Das dachte ich mir auch beim Lesen. Verhaftet werden können sie aufgrund des jugendlichen Alters ohnehin nicht, weshalb sie bewusst eingesetzt werden und kurz darauf erneut delinquieren.


Roli Balz

14.04.2012, 13:46 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

Bei uns haben vor knapp 1,5 Jahren 2 Zigeunerkinder eingebrochen - 9 (!) und 12 Jahre alt. Warum rumänische Roma gerade durch die Schweiz fahren müssen (und nicht etwa durch ihr eigenens Land) ist ja wohl auch jedem klar. Und ob Fahrende vermehrt beschimpft werden, ist einmal einfach eine Behauptung der Fahrenden selbst. Antworten


Stefan Meier

14.04.2012, 11:12 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Drum rede ich auch nicht von Zigeunern, sondern von Roma. Vermutlich wird man in naher Zukunft auch nicht mehr Roma sagen dürfen, sondern nur noch politkorrekt "Rotationseuropäer". Aber auch Rotationseuropäer wird irgendwann negativ behaftet sein. Dafür sorgen die Romabanden schon. Mit Jenischen habe ich keine Probleme, weiss schon lange, dass dies CH-Fahrende sind. Antworten


Gerhard Berger

14.04.2012, 14:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Die Verhaftungen beweisen, dass ein Grossteil der Einbrüche entlang der Grenze zum Elsass durch Fahrende - vor allem deren Nachwuchs, der nicht belangt werden kann - begangen werden. Diese campieren allerdings nicht hier, sondern in den Camps bei Mulhouse. Aber was ändert das schon. Und die Bettelei ist ebenfalls durch jeden zu sehen und nervt. Dass man so nicht beliebt ist, ist verständlich. Antworten


Robert Lee

14.04.2012, 10:59 Uhr
Melden 126 Empfehlung 0

@alle zigeunerromantiker. die zeit, als die zigeuner mit pferd und planwagen durch die länder zogen, in den wäldern rasteten und am lagerfeuer 'lustig ist das zigeunerleben' sangen ist vorbei. erwacht aus euren romantikerträumen. heute bestreiten die sippen ihren lebensunterhalt mit kriminellen tätigkeiten und einen grossteil der beute liefern sie ihren betuchten zigeuner-patriarchen ab. Antworten


Walter Reinhart

14.04.2012, 10:34 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

"Dreckszigeuner" ist etwa gleich gehässig wie "Kuhschweizer". Hat schon jemand gehört, dass wegen dieser Beschimpfung derart viel Aufhebens gemacht wird? - Ich lebe seit vielen Jahren in Lateinamerika. Immer wieder werde ich auf offener Strasse als "Gringo" bezeichnet, und dies erkennbar in abwertendem Sinne. Soll ich jetzt deswegen einen Aufstand veranstalten? Antworten


eugen boller

14.04.2012, 10:58 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Schöne Papierchristen hier... Wenn es doch nur "Schuldige" geben kann über welche man so richtig herziehen kann. Über Zusammenhänge wird aber nur zugerne geschwiegen. Das ist dann alles ein "anderes" Thema. Gebt den Menschen ein Grundeinkommen, und das Thema ist so gut wie vom Tisch! Glaubt Hier jemand tatsächlich, das Kriminalität, Kindsmissbrauch und Prostitution aus reiner Gier betrieben wird? Antworten


Edith Habermann

16.04.2012, 13:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ja Herr Boller. Ich glaube, dass diese Roma Kriminalität, Kindsmissbrauch und Prostitution aus reiner Gier betreiben. Leute, die mit den teuersten und neusten deutschen Luxuslimousinen im Land herumkurven und Kinder auf Einbrüche abrichten, machen das nicht aus einer Notlage heraus. Oder glauben Sie etwa, dass Kriminalität, Kindsmissbrauch und Prostitution aus Nächstenliebe betrieben wird?


Linus Aebischer

14.04.2012, 16:31 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Herr Boller - Das wollte ich eigentlich von Ihnen hören. Also über noch mehr Steuern und Abgaben. Das will ich - und die Mehrheit der Bevölkerung nicht.


eugen boller

14.04.2012, 16:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Aebischer, wenn der politische Wille vorhanden ist, gibt es nichts einfacheres, als die finanzierung eines globalen Grundeinkommens. Möglichkeiten: Warenumsatzsteuer, Finanztransaktionssteuer, Energieleistungsabgabe etc. etc. etc.
Aber WOLLEN müsste man....


Markus Bucher

14.04.2012, 15:58 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ja, genau! Geben wir doch all den Leuten, die hierher kommen ein Grundeinkommen. Es gibt ja jetzt schon zuwenige, die ohne Geld hierherkommen!
Sie können gerne ihre eigene Backe hinhalten, aber reisen Sie bitte nach Rumänien, um sich beklauen zu lassen.


Linus Aebischer

14.04.2012, 13:01 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Herr Boller - woher nehmen Sie das Geld für das Grundeinkommen?


franz brunner

14.04.2012, 11:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@boller--Kriminalität, Kindsmissbrauch+Prostitution aus reiner Gier betrieben?--bestimmt nicht--diese lebensweise, kultur (scherenschleifen etc) ist überholt, nicht mehr zeitgemäss (so wie höhlenbewohner auch)--wo ist das problem wenn diese lebensweise, kultur untergeht? in der geschichte wohl schon 100x vorgekommen--kavallerie wurde abgeschafft--sind sie damals unterschriften sammlen gegangen?


Bea Habegger

14.04.2012, 10:19 Uhr
Melden 142 Empfehlung 0

Die Roma sind nicht das Problem, das Problem ist unsere Regierung, die solches toleriert und zuschaut. Für Schweizer gilt wildes Campieren verboten und wird gebüsst. Somit ist unverständlich weshalb man dann seitens Behörden den Roma's gar noch hilft mit Standplätzen. Roma's leben auf unsere Kosten bei uns und werden noch belohnt, die Steuerzahler werden geschröpft und gebüsst. Antworten


Patrick Wiedemann

14.04.2012, 10:19 Uhr
Melden 148 Empfehlung 0

Sind wir verpflichtet, alles und jeden bei uns zu dulden? Antworten


Mark Keller

15.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Franz Burnner, Sie erzählen Quatsch!


franz brunner

14.04.2012, 11:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@wiedemann ja--menschenrechte, humanistische tradition, jeder hat das recht so zu leben wie er will--wenn er sich das nicht leisten kann, sollen andere aufkommen (die haben dann nicht das recht so zu leben wie sie wollen, nämlich nicht dafür aufzukommen)


Silvie Blake

14.04.2012, 10:18 Uhr
Melden 141 Empfehlung 2

auch wenn's wieder schöngeredet wird, es ist und bleibt eine Problemgruppe, die man am liebsten weit weg wissen würde. Antworten


Ike Conix

14.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Silvie Blake: Wer ist "man"? Sie sollten nicht von sich auf andere schliessen ...


Irene Karrer

14.04.2012, 10:18 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Den Schreibern Borer, Kaegi und Breu ist zuzustimmen. Welcher der Schreibenden, die hier negative Kommentare zu Fahrenden verbreiten, hat sich jemals die Mühe genommen, sich ein differenziertes Bild der Situation zu machen? Selbstverständlich sind zum Beispiel Sie, Herr Weder, nicht dazu verpflichtet, eine der bettelnden Frauen nach Ihrer Herkunft zu fragen. Warum aber tun sie es nicht einfach? Antworten


Mark Keller

15.04.2012, 10:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Andrea Kern, vielleicht sollten Sie mal dem Song "Another Day In Paradise" zuhören und darüber nachdenken! Ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie einmal auf der Strasse landen.


andrea kern

14.04.2012, 12:14 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

nett geschrieben, aber ehrlichgesagt interessiert mich die herkunft eines bettlenden individum herzlich wenig, ich will dem weder in der stadt, am bahnhof, im zug, tram noch sonstwo begegnen. der staat versagt, wiedereinmal


Martina Brugger

14.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Verständnisfrage: Zahlen die Fahrenden eigentlich Miete für die Nutzung der Standplätze? Antworten


Ulrich Raumer

14.04.2012, 10:11 Uhr
Melden 106 Empfehlung 0

Mich stören hauptsächlich die Bettler an den Eingängen der Grossverteiler. Ich verstehe nicht wieso dies geduldet wird.
Wenn es denen offensichtlich so schlecht geht, statt Geld Waren, z.B. eine Büchse Erbsli, Ravioli oder so geben.
Wäre mal interessant zu sehen, was die am Ende des Tages machen, wenn sie von ihren Bettler-Zuhältern abgeholt werden und 100kg Büchsen mitzunehmen sind.
Antworten


Mark Keller

15.04.2012, 10:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Michael Trümmer, wenn man offensichtlich gar keine Ahnung hat, sollte man solche Kommentare besser lassen!


Michael Trümmer

14.04.2012, 19:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Oh Mann, Roger. Obdachlose können sich über das Geld der Sozialhilfe genug Essen kaufen. In den Vereinigten Staaten herrschen andere Gesetze, dort gibt es kein so gutes Sozialsystem wie in der Schweiz.


kurt habegger

14.04.2012, 15:05 Uhr
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Herr Borer - diese Volksgruppe ist viel zu stolz, als dass sie aus den Containern ihren Lebensunterhalt bestreiten würden - oder sogar zu faul zur dieser Tat!


Andreas Tase

14.04.2012, 10:40 Uhr
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Herr Borer, inhaltlich richtig, aber Thema verfehlt.


Roger Borer

14.04.2012, 10:35 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Und mich stört, dass die Grossverteiler, Lebensmittel welche noch geniessbar wären, einfach wegschmeissen! Viele Obdachlose und Fahrende wären froh um etwas zu Essen! In den USA schliessen die Supermärkte ihre Container ab, damit niemand nachts, die Esswaren holen kann. Gestört! Lieber wegschmeissen, als verschenken. Wir leben im Ueberfluss, teilen wollen wir aber nicht. Egoismus pur.


Marco Hanhart

14.04.2012, 10:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Fällt mir schwer, diesen Aussagen zu glauben. Ich wohne in einem eher konservativen Kanton, der schwer SVP lastig ist und daher braucht es nur ein Besuch an einem Stammtisch in irgend einer Quartierbeiz um pauschale Diffamierungen auf eine Bevölkerungsgruppe zu hören. Ueber Jenische wird da nicht geschimpft auf alle Fälle, höchstens diese verkaufen grade überteuerte Rosen auf der Strasse oder so. Antworten


maja naef

14.04.2012, 10:56 Uhr
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Venanz Nobel kritisiert nur das Vorgehen der Behörde. Er muss doch von den Problemen mit den Bettelkinder wissen! Warum findet er nicht eine bessere Lösung. Antworten


Ben Moss

14.04.2012, 09:28 Uhr
Melden 137 Empfehlung 0

Wenn hunderte Zigeuner sich im Stadtzentrum wie in Genf einquartieren, überall betteln, Diebstähle machen dann ist das Mass voll. Im Basler Grenzgebieten gibts Einbruchstouren von Zigeunern au dem Elsass. Ich versteh deshalb jeden, der über sie flucht. Genug ist genug! Antworten


Patrick Schneebeli

14.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Roma haben einen schweren Stand, weil ihre traditionellen Dienstleistungen für die sesshafte Bevölkerung (Zigeunermusik, Kesselflicken, Scherenschleifen) nicht mehr benötigt werden. Und selbst beim Wahrsagen ist Mike Shiva mit seinen Plünder-Telefon-Sendungen eine starke Konkurrenz... Antworten


Peter Nötzli

14.04.2012, 12:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Und wie viele Schweizer bestreiten den Lebensunterhalt noch als Kuhhirte ?


Ursula Haass

14.04.2012, 10:27 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Sorry, aber vor z.B. kriminellen Bankern kann man sich schützen! Man darf nur nicht alles glauben oder aus Geldgier auf Risiko setzen. Aber nicht schützen kann man sich vor Einbrüchen, Diebstählen und brutalen Raubüberfällen, die einem womöglich für immer körperlich und/oder seelisch krank machen. Ich habe vor diesen sehr aggressiven Bettler-Roma Angst, denen traue ich absolut nicht! Antworten


Peter Kaegi

14.04.2012, 08:38 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Da wird wieder einmal alles verdreht. Die Schweizer Fahrenden sind vorbildlich und die Zusammenarbeit mit den Gemeinden hat sich enorm verbessert. Das Problem sind die offenen Grenzen und die Massen von Roma und Sinti aus dem Ausland, die von ihren Heimatlädern schlecht behandelt werden und ihren Frust in der Schweiz ablassen. Wie auch in anderen Bereichen, es hat kein Platz. Antworten


Daniel Zurbriggen

14.04.2012, 08:36 Uhr
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Herr Zeller ein schlimmeres Verhalten, wie die ausschliesslich westeuropäischen Auswanderer sich im sog. America benahmen.(abschlachten und Landraub der dortigen Einwohner die unterdessen noch 1% der Bevölkerung ausmachen+ versklavung der schwarzen) können sie den Roma nicht unterstellen. der überhebliche Weisse hat sich nirgends integriert wenn sie mal genau die Spur der zerstörung anschauen. Antworten


Marcel Breu

14.04.2012, 08:36 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Sinti und Roma haben schon genug Ausgrenzung erlebt und werden gerade in Osteuropa täglich diskriminiert. Es liegt in der Verantwortung Europas (und dazu gehört auch die Schweiz) diesen Leuten eine vernünftige Chance zu geben. Allein schon historisch gesehen sind wir in der Pflicht. Billige Schuldzuweisungen lösen das Problem nicht. Leider verpennt Europa diese wichtige Aufgabe zurzeit. Antworten


Jean Gerzner

17.04.2012, 21:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

ich bin Schweizer Jenischer und Verdiene mein Lebensunderhalt mit Messerschleifen und Pfannenreparatur in der Gastronomi vorurteile sind schnell gemacht wenn ich den Blick däglich Lese Lese ich Kriminalität von den Sesshaften Bevölkerung und selten von Fahrenden aber ich gebe euch recht das Auslender Fahrende unser Land und uns Schweizer Jenischen Schaden aber alle können wir nicht in den gleichen


Mark Keller

15.04.2012, 11:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Zu den Antworten an Marcel Breu, immer schön die Vorurteile pflegen. Das ist ja so bequem, weil man so nicht denken muss.
Marcel Breus Kommentar ist einer der wenigen guten Kommentare hier.
@Zapato, die Schweiz ist ein Teil Europas und liegt Mitten im Herzen Europas! @Ziegler, vor rund 70 Jahren wurden Fahrende zu Hunderttausenden in Konzentrationslager gesteckt! @Furer, die Weltwoche wirkt!


Carlos zapato

14.04.2012, 12:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ich glaub, Sie sind hier im falschen Forum. Europa ist nicht hier. Hier fühlt sich offensichtlich niemand angesprochen.


Roger Furer

14.04.2012, 11:55 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Naiv, Ihr Kommentar, um zu diskriminieren braucht es immer zwei! Einheimische können sehr wohl unterscheiden, deshalb auch das Image von Gruppen immer aus der gleichen Ecke, die sich ihren Ruf selbst schaffen.
Uebersehen wird auch gerne grundsätzliches, dass sesshafte Völker und Fahrende sich selten vertragen, einfach deshalb, weil Fahrende Privatbesitz nicht respektieren


Andy Ziegler

14.04.2012, 10:32 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ich verstehe und unterstütze ihren Ansatz, den Roma eine Chance zu geben, aber warum genau sollen wir "historisch gesehn" dazu verpflichtet sein?


Silvie Blake

14.04.2012, 10:21 Uhr
Melden 43 Empfehlung 1

Ausgrenzung wird vielfach durch sein eigenes Verhalten gefördert. Möchten Sie Romas und Sintis in Ihrem Umfeld? Glaube eher nicht.


OskarAnton Feldner

14.04.2012, 09:35 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Wie wärs mal nach den Ursachen der Ausgrenzungen zu fragen?


M. Root

14.04.2012, 09:22 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

@breu, was heisst hier Chance geben? Zum Einbrechen, betteln und alles steheln was nicht niet und nagelfest ist? Leider selber erlebt. Für solche Leute gibt es in ganz Europa kein Platz. Die sollen bleiben wo sie herkommen. Wir sind nicht das Sozialamt der Leute die im eigenen Land nicht zurechtkommen.


Peter Meier

14.04.2012, 09:15 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Wieso sollen wir in der Pflichte ein ? In der Pflicht sind höchstens die Herkunftsländer dieser Leute. Bei uns hat es genug, täglich kommen sie rein aus den Camps im Elsass und brechen ein - das muss wirklich nicht sein. Und die Justiz kann praktisch nichts unternehmen.


Heiri Zürcher

14.04.2012, 10:00 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Die CH lässt die Sinti+Roma ja hier 3 Monate auf unsere Kosten als Steuerzahler "überwintern". Ich denke das ist mehr als genug und sollte reichen. Ist das Ihnen alles schon entfallen? Zuzätzlich könnten Sie doch selbst nächsten Winter einige der Sinti+Roma Familien bei sich zuhause und auf Ihre Kosten aufnehmen. Das wäre dann Ihre persönliche Chance und Verantwortung!


Klaus Bruggisser

14.04.2012, 08:04 Uhr
Melden 205 Empfehlung 0

Oh, es hat zuwenig Stellplätze für Fahrende! Entschuldigung, aber wir es hier nicht mit einer Naturkatastrophe zu tun haben, wo wir schlicht machtlos sind. Diese langsam aber sicher unerträgliche Überschwemmung der Schweiz mit Forderungen stellenden Individuen aller Art kann gestoppt werden wenn man will. Der Schweizer hat immer noch nicht gelernt NEIN zu sagen. Antworten


beat graf

14.04.2012, 09:56 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Es wäre an der Zeit, dass sich die Fahrenden einmal überlegen würden, es es nicht besser wäre sesshaft zu werden. Auch frage ich mich, was sie denn so arbeiten, denn Wohnwagen und Zugwagen zusammen sind locker über Fr. 80'000.-- wert. Wer kanm mir die Fragen beantworten?


Christian Loetscher

14.04.2012, 08:24 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Nein zur Xenophobie? Das ist allerdings ein Manko in der Schweiz. Aber die Schweizer arbeiten daran.


Emil Gross

14.04.2012, 10:12 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Ja klar, für die Fahrenden hat es zu wenig günstige Stellplätze..!
Das ist schon ein grosses Drama.....;-) Da M U S S die öffentliche Hand sofort etwas unternehmen ! ! Koste es was es wolle !
Dass es für die Schweizer zu wenig günstige Wohnungen gibt, das spielt doch keine Rolle,.....oder ? ? die könnten ja auf Wohnwagen umsteigen.....


Paul Bruderer

14.04.2012, 11:26 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wenn die Schweizer den Eindruck bekommen, es handle sich bei allen Zigeunern (Roma oder Jenische) um Kriminelle, dann wäre eine Radgenossenschaft der Landstrasse mit ihrem Präsidenten doch die beste Organisation um innerhalb dieser Gruppe einmal klar die Regeln zu kommunizieren, welche in diesem Land (und auch in den anderen Ländern) gelten. Immer nur jammern und intern nichts tun, ist zu einfach! Antworten


Mark Keller

15.04.2012, 10:38 Uhr
Melden

Die Gesetze der Schweiz gelten nur für die Schweiz. Sie gelten nicht für andere Länder. Und von welchen Regeln sprechen Sie, von Ihren Regeln?


Gaby Müller

14.04.2012, 07:27 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Ist es nicht schön, dass alle Ängstlichen unter uns eine weitere Volksgruppe zum Prügelknaben machen kann? Und am schönsten ist doch, dass man undifferenziert von "den" Roma, "den" Albanern, "den" Nigerianern usw. sagen kann, sie seien kriminell oder radikal. Es lebe der Allgemeinplatz! Angst, Nichtwissen und Vorurteile haben schon immer das Hirn der Menschen vernebelt. Antworten


Dieter Sprenger

15.04.2012, 21:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@M.Keller; Man kann auch Wahrheiten zugunsten eigener Ideologien verdrehen und diese versuchen mit Schlagwörten als diskriminierend oder volksverhetzend in die rechte Ecke drängen. Mit dieser Taktik wird oft versucht Sachliche Diskussionen welche nicht dem eigenen Gusto entsprechen, Mundtot zu machen! Nicht ganz unschuldig sind die Romas selbst in ihren eigenen Herkunfts Staaten oft unerwünscht .


Ursula Haass

14.04.2012, 10:38 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Liebe Frau Müller, aus welchem Grund sind wohl unsere Gefängnisse zu 80 % mit kriminellen Asylanten/Ausländern belegt? Sicherlich nicht, weil sie sich ruhig und besonnen verhalten haben! Und warum muss die Polizeipräsenz aufgestockt werden? Von wegen undifferenzierte Vorurteile. Die immer häufigeren kriminellen Ueberfälle "diverser Volksgruppen" sprechen ja wohl für sich!


Peter Kaegi

14.04.2012, 08:48 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Frau Müller, warum stellen sie den Fahrenden nicht Land zur Verfügung, damit sie ihre Wohnwagen abstellen können?


Mark Keller

15.04.2012, 11:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Peter Kaegi, dies ist eine Aufgabe der Allgemeinheit. Beispielsweise in Form einer Allmend. Einbeziehen nicht Ausgrenzen.


Weder Paul

14.04.2012, 07:25 Uhr
Melden 146 Empfehlung 0

Ich werde regelmässig von Zigeunerfrauen auf offener Strasse angesprochen, weil sie durch einen Trick mir Geld aus der Tasche luchsen wollen. Leider kann ich nicht unterscheiden, ob es Romas oder Sintis sind. Aber das muss ich wohl auch nicht, weil ich ja nicht verpflichtet bin, danach zu fragen. Antworten


Ike Conix

14.04.2012, 12:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Weder Paul: Es ist ja schon erstaunlich, dass Sie genau erkennen können, dass es sich um "Zigeunerfrauen" handelt.


nina meier

14.04.2012, 07:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Loredana Wandeler; genau so wie Sie es sagen; ist es. Antworten


Michael Trümmer

14.04.2012, 07:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Für ein Foto, deren Rechte dann an Keystone verkauft werden, würde ich mich vielleicht auch so gut rausputzen. Antworten


Thomas Fuchs

14.04.2012, 04:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die Schweizer haben eben auch nicht so viel Zeit (und Geld)! Die müssen nämlich arbeiten, damit sie die Steuern bezahlen können, die dann wiederum für Minderheiten in unserem Land verwendet werden können. Antworten


Thomas Fuchs

14.04.2012, 04:33 Uhr
Melden 181 Empfehlung 0

Roma sind nirgends beliebt, nicht einmal dort, von wo sie herkommen. Das ist ja auch der Grund, warum sie nicht sesshaft sind. Die Schweiz ist bekanntlich eine Demokratie. Da regiert die MEHRHEIT, und nicht eine Minderheit. Leider habe ich aber immer öfter das Gefühl, als Angehöriger dieser MEHRHEIT den kürzeren zu ziehen. Zum Beispiel scheint mein Land für Minderheiten haufenweise Geld zu haben. Antworten


Reto Bommer

14.04.2012, 10:23 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Hallo Thomas Fuchs, wer ist dann die Mehrheit?


Ronnie König

14.04.2012, 09:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das stimmt so gar nicht, denn da wo die Romas herkommen, der Fuss des Himalayas (Sinti/Pakistan) sind sie eine normale Erscheinung und werden in Ruhe gelassen. Einzig in Städten dürfen sie fast nicht mehr an der Strasse campieren seit es Verkehrsbehinderung und teils gar Tote gab! Und sie sind wahrscheinlich ehrlicher als die Balkan Romas. Und das im 21JH. Gruss aus Rishikesh/Indien


werner hueppi

14.04.2012, 04:32 Uhr
Melden 160 Empfehlung 0

Die Mehrheit der Bevoelkerung hat bestimmt nichts gegen Zigeuner, aber gegen bettelnde Kinder u. Organisierte Kriminaltaet. Offenbar werden jetzt die Sozial- u.Kriminalprobleme aus gewissen EU Laender in die Schweiz importiert, darunter leiden offenbar immer mehr Schweizer, wie dieser Bericht zeigt Nur ein Zuwanderungsstop kann hier ein Anwachsen dieser unerwuenschten Entwicklung eindaemmen. Antworten


Christian Loetscher

14.04.2012, 04:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Hm, wie könnte man sich denn integrieren in der Schweiz? Isst man keine Kapuns, dann wandert man besser aus dem Kanton Graubünden wieder aus, spricht man im Wallis Züridütsch, ist man ein 'Grüezi' und zieht auch besser wieder weg, und als Nicht-FCB-Fan hat man in Basel nichts zu suchen. Ist ja ganz schön schwierig mit dieser Integration in diesem Ghetto Schweiz... Antworten


Mathieu Lüthi

14.04.2012, 03:30 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Es gibt nur Menschen die gutes tun, schlechtes tun oder gutes und schlechtes tun. So sollte man die Leute beurteilen und nicht woher sie kommen. Verallgemeinerungen bringen nichts. Das Problem ist, das viele gerne eine "schwarz - weiss" Welt hätten um über ein Thema zu urteilen. Das gibt es aber nicht. Antworten


Mario Oneal

23.04.2012, 17:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Robert Lee Das hat überhaupt nichts mit der Genetik zu tun. Sie haben sehr wahrscheinlich eine 9 jährige Schulbildung mit irgendeiner Lehre hinter sich. Ergo mindestens 13 Jahre Bildung. Und trotzdem verhalten sich die meisten User hier, wie Neandertaler. Was von Sozialemumfeld gehört? Man nehme ein Robert, lässt ihn bei den "bösen" Nationen gross werden, mal sehen wie Sie sich entwickeln würden!


Silvie Blake

14.04.2012, 11:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

und dann gibt es noch diejenigen, die mit salbungsvollen Sprüchen die Realität ausschalten wollen. Damit wird das Problem noch weniger gelöst. Woher jemand kommt spielt sehr wohl eine Rolle. Man kann jemandem aus dem Ghetto holen, aber man holt nicht das Ghetto aus jemandem heraus.


Robert Lee

14.04.2012, 11:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

nun ist aber die frage erlaubt, wieso menschen bestimmter nationalitäten mehr zu 'schlechtem tun' neigen als andere. auch wenn es viele dementieren und es sogar als diskriminierend betrachten, aber es muss mit der herkunft zu tun haben. ist es vielleicht sogar genetisch bedingt?!


Martin von Arx

14.04.2012, 07:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ca. 50 000 Roma leben in der Schweiz, ohne das sie auffallen. Und das in Häusern und mit schweizer Pass. Die Bettler welche manchmal auftauchen, sind sehr vehement und aufdringliche und haben nichts zu verlieren. Ihre Aussage ist eine Verallgemeinerung. Antworten


Ed Mancini

14.04.2012, 03:04 Uhr
Melden 108 Empfehlung 0

Diebesbanden, die Kinder vorschicken, soll mit der vollen Härte des Gesetzes zugesetzt werden - nicht weil es sich dabei teilweise um Zigeuner handelt, sondern wegen der besonders verurteilungswürdigen Vorgehensweise. Wer sich an die "Kinder der Landstrasse" erinnert fühlt, möge doch erläutern, wie er es verantwortet, dass Kinder von kriminellen Eltern missbraucht werden. Wäre was für Basel. Antworten


Kurt Gsell

14.04.2012, 13:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ Michael Meier: Sie wurden nicht "staatlich missbraucht", sondern von Ihrem Lehrer oder Ihrer Lehrerin gebeten Pro Juventute Briefmarken zu verkaufen. Ich habe das damals auch gemacht. Wir gingen jeweils zu Zweit von Tür zu Tür.


Michael Meyer

14.04.2012, 09:42 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ich wurde als Kind staatlich dazu missbraucht, von Haustür zu Haustür zu ziehen und um Geld für Pro Juventute Briefmarken zu betteln. Mit dem Geld wurde unter anderem der Kindesentzug der Aktion "Kinder der Landstrasse" mitfinanziert, die durchaus zum Ziel hatte, die Fahrenden als Gruppe innerhalb der Gesellschaft zum Verschwinden zu bringen. Das hat wesentliche Züge organisierter Kriminalität.


Stefan Burgmüller

14.04.2012, 11:53 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Pro Juventute Marken verkaufen als Missbrauch zu bezeichnen, ist wohl die höchst mögliche Steigerung an Dekadenz lieber Herr Meyer.
"Kinder der Landstrasse" hin, oder her.


Beat Christian Huwiler

14.04.2012, 03:03 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Anpassen an die Gesellschaft ist das Einzige, was für alle gilt. Wenn sich eine Minderheit nicht anpasst, ist sie nicht erwünscht. Das Theater dieser Welt und der Zigeuner, Romas oder Jenischen spielt schon viele Jahre - alle in der gleichen Rolle. Geändert hat sich nichts. Antworten


Reto Burgener

14.04.2012, 07:56 Uhr
Melden 104 Empfehlung 0

Halten wir einfach mal fest, dass die PFZ für die integrierten Jenischen und Romas hier Repression zur Folge hat. Und dass als Folge der PFZ das Klima zunehmend aggressiv wird. Antworten


rolf zeller

14.04.2012, 01:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@von Arx, Für mich sind Romas ein Beispiel,was auf spätere Generationen zu kommt, wenn Menschen in grosser Zahl ihren Kontinent verlassen.Weg zu gehen,auch in Not,war und ist für die Mehrheit der Menschen,keine Option. Sich dann noch wärend dem ganzen Mittelalter zu behaupten, zeigt die Zähigkeit.Einzig ihr nomadisches Verhalten hat vermutlich verhindert,dass es heute bei uns ein Roma-Land gibt. Antworten


Christoph Geiser

14.04.2012, 01:41 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Ich kannn mich nicht erinnern, dass die Fahrenden je romantisch oder wohlgefällig betrachtet wurden. Antworten


Thomas Läubli

14.04.2012, 01:26 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Die rechtsbürgerlichen Parteien und die rechtskonservativen Mainstream-Medien haben den Rassismus wieder salonfähig gemacht... Antworten


Mara Trebucchi

14.04.2012, 09:20 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Lieber Herr Läubli, ich empfehle Ihnen eine Ferienreise durch Italien zu machen, inkl. den Inseln. Sie werden erstaunt sein. Wie viele bettelnde Zigeuner es gibt. Sogar an Kreuzungen mit Rotlicht. Seit Jahren treffe ich die gleiche "Nomaden" an den selben Orten wieder an. Vorallem in Sardinien. Sie werden grosse Augen machen.


Martin von Arx

14.04.2012, 01:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Es ist richtig, dass der Familienzusammenhalt viel ausgeprägter ist, als bei mancher europäischer Familie. Die Roma sind Meister in der Anpassung und in der Adaption. Eine neue weitere Sprachen lernen sie sehr schnell. Gleichzeitig bewahren sie auch ihre Kultur. Sie können sich sehr gut integriert, werden jedoch vielerorts nicht toleriert oder akzeptiert. Antworten


Benjamin Hitz

14.04.2012, 01:04 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Interessant wäre es, zu erfahren, was denn nun mit den zum Betteln genötigten Kindern zu geschehen hätte. Kinder der Landstrasse kann immer als Schlagwort gebracht werden, aber wegen dem gibt es trotzdem die Bettelbrigaden von Minderjährigen. Werden diese also nicht missbraucht, weil es mal die Kinder der Landstrasse gab? Antworten


Christian Müller

14.04.2012, 00:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Der Konflikt zwischen Nomaden und Sesshaften ist so alt wie jener zwischen Kain und Abel. Man sollte die Fahrenden, ob mit oder ohne sezessionistischen Eigentumsbegriff, unter generellen Schutz stellen. Wer immer von Fahrenden beklaut oder bebettelt wurde, sollte vom Bund unkompliziert Entschädigung erhalten wie jeder Bauer, über dessen Land eine Kompanie Soldaten fuhr und Landschaden hinterliess. Antworten


Hans Meyer

14.04.2012, 00:45 Uhr
Melden 129 Empfehlung 0

Traditionelle Lebensweise heisst mit Pferd und Wagen reisen, aber sicher nicht mit Mercedes und Wohnwagen mit Sateliten-TV. Dann können sie ja auch gleich sesshaft werden, wenn sie den "normalen" Komfort wollen. Antworten


Marcel Zürcher

14.04.2012, 17:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Dann könnte aber als Zugkiste auch ein Hyunday tun, der wäre dann halb so teuer wie der ML oder X5. Und schlussendlich muss ich mich fragen, wie man die 150'000 zusammenbringt für Zugfahrzeug und Wagen. Nur keine Steuern zahlen reicht das wohl nicht. So würde ich eben gerne wissen, was die Herren und Damen denn arbeiten...?


Claire Marx

14.04.2012, 12:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Warum dürfen Fahrende nicht auch vom Fortschritt profitieren? Sie haben eine andere Lebensweise, sind aber nicht dumm oder rückständisch!


Ronnie König

14.04.2012, 09:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Zu ihrer Information: Je nach Land ist so eine Zugkiste (in PS) sogar von Gesetzes wegen vorgeschrieben! Da kann man nun den Zigeunern nichts vormwerfen, denn sie erfüllen doch unsere Gesetze. Hier muss ich die Zigeuner in Schutz nehmen!


John Grasset

14.04.2012, 01:53 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Richtig; ein Mercedes ist ein ausgezeichneter Zugwagen, Die Mercedes der Roma sind meistens nicht neu. Auch ich hatte früher einmal einen (ich nannte ihn so) Merde-ces. Er kostete mich CHF 3500.00 und hatte metallische Farbe, Lederbezug und hölzerne Armaturen. Er sah so richtig "reich" aus. Wenn ich am Schloss von König Fahd vorbeifuhr grüssten mich dessen Lakaïs ehrfürchtig.


Martin von Arx

14.04.2012, 00:50 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Lediglich eine Minderheit der Roma ist noch nomadisch. Und ein Mercedes ist ein Zugfahrzeug von bester Qualität für einen Wohnwagen.


Roland Strauss

13.04.2012, 23:48 Uhr
Melden 186 Empfehlung 0

Ich lebe selber seit 11 Jahren im Wohnwagen und komme ziemlich herum. Wir machen dabei einen weiten Bogen um die echten Fahrenden. Diese machen tatsächlich häufig rücksichtslos Lärm und Dreck. Auf unserem Standplatz in Ottenbach werden sie auch nicht mehr reingelassen, seit eine Gruppe abgereist ist, ohne die Arztrechnung zu bezahlen. Immer mehr Campings lehnen die Fahrenden grundsätzlich ab. Antworten


Cassandra Dürr

13.04.2012, 23:33 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

In meinem Leben habe ich in verschiedenen Ländern (CH, E, P.D,F,H,CZ,I) eine ziemllich grosse Anzahl Jenische, Sinti u.Roma kennengelernt. Dabei habe ich ausschliesslich NUR gute u.z.T.sogar wunderbare Erfahrungen gemacht!
Ein anderer Menschenschlag mit anderer Lebensweise ist nie einfach schlecht; das sind immer Individuen! Der REst ist Vorurteil.
Antworten


Silvie Blake

14.04.2012, 12:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Bei so viel Sozialromantik wird einem ganz warm ums Herz.


Marcel Zürcher

14.04.2012, 00:36 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

Komischerweise steigen bei uns in Schlieren die Einbrüche, Ladendiebstähle und Belästigungen der Frauen sprunghaft an...sobald die Fahrenden eintreffen. Der Rest ist definitiv Vorurteil...


Richard Hennig

13.04.2012, 23:28 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Leider ist es so, dass in ganz Europa, alle für den Schutz der Fahrenden sind, aber nur solange sie nicht im eigenen Dorf bzw Stadt campieren wollen. Es ist nachvollziehbar, dass eine Gemeinde, Angst vor einer grossen Gruppe Fahrenden haben kann. Aber wenn genügend Stand- und Durchgangsplätze existieren würden, wären die Lager dementsprechend kleiner und weniger belastend für die Gemeinden. Antworten


Markus Seiz

13.04.2012, 23:24 Uhr
Melden 167 Empfehlung 0

Kinder für Diebestouren missbrauchen, dann aber von "Kinder wegnehmen" sprechen. Antworten


Kurt Gsell

14.04.2012, 13:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ Nick Schmid: Überhaupt nicht pauschalisiert. Zitat aus dem Artikel:
"Nach dem Vorbild Berns sollen die Behörden die Kinder den erwachsenen Organisatoren der Bettelgruppen wegnehmen und vorübergehend in ein Heim stecken." Bitte lesen Sie den Artikel komplett, bevor Sie andere "anmachen".


Nick Schmid

14.04.2012, 00:43 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

@Markus Seiz: Geht's noch ein bisschen pauschaler? Da könnte ich ja auch behaupten, alle Menschen mit Vornamen Markus hätten eins an der Waffel. Ist in etwa gleich zutreffend.


Gaby Hübscher

13.04.2012, 23:23 Uhr
Melden 183 Empfehlung 0

Wer mit eigenen Augen die Hinterlassenschaften gesehen hat, kann solche Reaktionen durchaus verstehen. Antworten


Ike Conix

13.04.2012, 23:16 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Wer sagt denn, dass das keine Schweizer sind? Antworten


Oliver M. Meyer

14.04.2012, 10:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

"Zigeunerfreie Innenstädte" fordert heute der Schweizerische Städteverband! Das erinnert an das dunkle Kapitel Schweizer Geschichte mit dem systematischen Auseinanderreissen jenischer Familien durch das Pro Juventute Hilfswerk »Kinder der Landstrasse». Die Ausstellung in Zürich »Verwaltetes Leben» mit Veranstaltungen (Film, Podiumsdiskussionen) zeigt auf, was aus den Betroffenen geworden ist! Antworten


Markus Bucher

14.04.2012, 15:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ist ja wohl ein Unterschied, wie man mit den eigenen Bürgern umgeht. Als Tourist können wir es uns in den meisten Ländern auch nicht leisten, uns so zu benehmen.
Wir können uns nicht um die ganze Welt kümmern, und wie die Geschichte der Entwicklungshilfe zeigt, wirkt das sogar kontraproduktiv. Die Hilfe korrumpiert, genau wie das Geld, das den Bettlerkindern gegeben wird.


Anastasia-Margarita Vaska

13.04.2012, 23:03 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Auch wenn es Diebe und Zuhälter unter den Roma gibt, so ist das noch lange Kein grund die Roma als solche zu beschimpfen und zu diskriminieren. Antworten


Stefan Burgmüller

14.04.2012, 06:50 Uhr
Melden 131 Empfehlung 0

Richtig, aber es ist auch kein Grund jede Splittergruppe und Subkultur
willkommen heissen und ums Verrecken integrieren zu müssen.


Ronnie König

13.04.2012, 22:43 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

Es sind die letzten Jahren im Raum Basel eben zu viele dieser Zigeuner, die sich aber auch um gar nichts scheren, aus dem nahen Elsass(Camps b. Mülh.) bei uns unterwegs. Dann die Bettelbanden die schubweise auftauchen, aber eher nicht kriminell sind. Aber lästig. Und Winterasylanten. Das sind wahrscheinlich die Harmlosen. Aber nur wenige Kriminelle? Da habe ich Zweifel. Was sagt die Polizei? Antworten


Patrik Peter

13.04.2012, 22:39 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Merkwürdige Argumentation: "Es fällt uns schwer Kritik zu üben". Umgekehrt heisst das dann "es fällt mir schwer für eine Minderheit einzustehen"?. Wenn eine Gruppe gegen seine eigene schwarzen Schafe Position bezieht, so hat Sie gleichzeitig die Gelegenheit, der Mehrheit Ihren Standpunkt zu erklären und sich ins rechte Licht rücken. Alle anderen Argumentationen sind peinlich. Antworten


Hans Kummer

13.04.2012, 22:36 Uhr
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Immer dieses Verallgemeinern wegen ein paar Einzelfällen. Antworten


OskarAnton Feldner

14.04.2012, 08:43 Uhr
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Sehr gut beobachtet Herr Baldinger!
Das ist die typische Reflexbewegung eines reinen Gewissens !


Peter Baldinger

14.04.2012, 00:37 Uhr
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Einzelfälle?
Das Jungelchen am Tisch vor dem Grand Luxe Wohnwagen zieht die Kapuze runter und verdeckt das Gesicht, will unerkannt bleiben.
Warum? Weil er sehr scheu ist ?
Ich glaube eher, er ist zur Fahndung ausgeschrieben.


Nicolas Pidoula

14.04.2012, 00:05 Uhr
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Romas sind vielfach unbeliebt, z.B. in Rumänien, Ungarn, Italien oder Spanien. Habe das vor Ort erlebt, und kann gewisse Ressentiments nachvollziehen: Ein anderer Ehrenkodex, Zwangsheiraten, Clan-Rivaltitäten, Diebstahl, Alkohol, Gewalt. Normale Kommunen sind oft überfordert. Auch dort, wo es feste Roma-Viertel gibt. Es unterschiedliche Clans. Auch reiche. Manche sind angenehm, manche nicht. Antworten


Hans Meyer

14.04.2012, 00:29 Uhr
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Wieso müssen Roma in der Schweiz Standplätze bekommen, damit sie ihre trad. Lebensweisen leben können. Es gibt keine Tradition von freien Standplätzen in der Schweiz. Wenn es ihnen nicht passt, können sie ja bleiben wo sie sind. Antworten


Karin Niffeler

11.04.2013, 00:31 Uhr
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Weder steht uns zu, die Herkunft eines Menschen zu verurteilen, noch seine Ansichten von Leben und Moral, solange er nicht gegen Gesetze verstösst, sich strafbar macht. Es ist okey, dass ein Mensch von Fahrenden abstammt und die jahrelange Tradition seiner Vorfahren pflegt, so wie "brave Schweizer" ihre Traditionen pflegen - mit selbigem Recht! Strafbar werden auch Schweizer, sollten jedoch nicht!


Richard Hennig

15.04.2012, 00:05 Uhr
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Wenn sie den Artikel richtig lesen, gibt es in der Schweiz auch Jenische, die Schweizer Bürger sind und auch nicht sesshaft sind. Wollen Sie auch Schweizer Bürger rausschmeissen?


Andreas Kaufmann

14.04.2012, 12:18 Uhr
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Wie bleibt man wo man ist, wenn man unterwegs ist? Niemand sollte zur Sesshaftigkeit gezwungen werden.


A. Zoeke

14.04.2012, 11:56 Uhr
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Lieber Hr Meyer, haben denn Intoleranz und Ignoranz Tradition? Ich empfehle einen Besuch im Landesmuseum/Zürich. Viel Spass mit Tradition und Geschichte. Viele Grüsse


Thomas Grünwald

14.04.2012, 12:34 Uhr
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Lieber Hans Meyer, es gibt nicht nur die fahrenden Roma in der Schweiz, die jeweils einen Standplatz für eine Saison oder kürzere Zeit suchen. Viele der Fahrende verhalten sich, aus meiner persönlichen und politischen Erfahrung heraus, anständig. Es gibt übrigens nicht nur "die Zigeuner", sondern viele fest ansässige Roma. Die meisten Völker, auch die Schweizer pflegen ihre Traditionen.


Dominique Raphael Kläy

14.04.2012, 09:41 Uhr
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Weiter ist der Deckungsgleichheitsanspruch von Ethnie und Nation vor allem eine ideologische Entwicklung des 19. Jhs. Es ist nicht Fehler der Fahrenden, dass ihre Lebensweise, die kein bisschen schlechter oder besser ist als die anderer Ethnien, nicht in dieses Schema passt. Wenn Sie meinen, sie sollten bleiben, wo sie sind, stimme ich zu: überall. Da gehören sie hin.


Dominique Raphael Kläy

14.04.2012, 09:35 Uhr
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@ Herr Hans Meyer: Sie vermischen da Dinge. "Schweizer" ist hier v.a. eine politische, "Roma" eine ethnische Kategorie. Eine solche Tradition gibt es vor allem deswegen nicht, weil solche Plätze bis vor kurzem weder "frei" noch "nicht frei" waren, da schlicht der Gedanke, dass es nötig sei, für das Abstellen eines Gefährts zu bezahlen, bei niemandem existierte.


Anna Meier

14.04.2012, 02:35 Uhr
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Herr Meyer, sonst geht's Ihnen aber gut?!
Im übrigen gibt es diese Tradition von Standplätzen durchaus... es wird einfach immer mehr zugebaut.


walter bossert

13.04.2012, 21:46 Uhr
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Auf offener Strasse als Dreckzigeuner....? Mal ehrlich, wer erkennt schon auf offener Strasse einen Zigeuner aus den übrigen oft fremden Gesichtern heraus? Eine mehr als zweifelhafte Aussage. Antworten


Markus Bucher

14.04.2012, 15:42 Uhr
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Ich nehme mal an, wenn sie an der Hose gezupft werden und um Geld angehalten werden. Oder vielleicht, wenn ihnen gerade das Portenommaie gestohlen wurde....


Heidi Ganz

14.04.2012, 08:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ok, die Wohnwagen, die meist schwarzen Haare und dunkle Haut... Aber wahrscheinlich sind die Hasser nicht sonderlich wählerisch, wen sie beleidigen.
Was ich sagen wollte, ist, dass die Aussage leider höchstwahrscheinlich kein bisschen zweifelhaft ist.


Gaby Müller

14.04.2012, 07:31 Uhr
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Heidi Ganz, wenn da mal nicht ein Niederländer angepöbelt wird aufgrund des Wohnwagens...


Gregor Surer

14.04.2012, 07:30 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Heidi Ganz
achtung - nicht mit Holländern verwechseln ...
Bruno Petzig
das mit dem Erkennen hat so seine Historie und behalten Sie Ihr Mitleid für sich, da Ihre Fähigkeiten sicherlich nicht wissenschaftlich erwiesen sind - oder wollen Sie denen ein gelbes Rad auf die Brust nähen?


walter bossert

14.04.2012, 06:51 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Petzig, da können auch Sie sich ganz schwer irren. Ich hatte einen Arbeitskollegen der sah genau so aus, fuhr gerne Wohnwagen, stammte aber aus einer uralten Schweizer Familie.


Bruno Petzig

13.04.2012, 23:11 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Also wenn Sie einen Zigeuner nicht erkennen, dann habe ich mit Ihnen mitleid. Menschen-und Kultulkentnisse verschlafen? Man erkennt zwar nicht alle, aber die Gesichtszüge sagen schon sehr viel aus. Und inder Schweiz hat es mehr Zigeuner als Sie denken. Vor allem aus dem süd-östlichen Europa eingewandert.


Heidi Ganz

13.04.2012, 22:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die Wohnwagen könnten ein Indiz sein...



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