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Diskussion

Darf man mit Elektrovelos auf Velostreifen fahren?

Es boomt im Markt der Elektrovelos. Für diese gelten ab dem 1. Mai neue Regeln. Allerdings gibt es noch offene Fragen. DerBund.ch/Newsnet hat nachgefragt. Mehr...

Von Olivia Raths.

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59 Kommentare

Renate Mäder

25.04.2012, 10:54 Uhr
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Gelten für E-Bikes die signalisierten Geschwindigkeitslimiten also im 20er, 30er, 40er und 50er Zone? Für Autos ist schwierig abzuschätzen, ob einer im 30er jetzt doch mit 50 daher kommt. Daher passieren auch so viele Unfälle mit den E-Bikes.
Darf ein E-Bike wie auch ein nicht E-Bike einfach so schnell fahren wie er will, also so schnell was der Akku hergibt oder die menschliche Kraft?
Antworten


Julia Frei

25.04.2012, 10:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Kinderanhänger für E-Bikes??? Das finde ich zu gefährlich ... ich nehme mal an, dass das Kind dann auch einen Helm tragen muss, oder gilt das nur für den Fahrer des E-Bikes? Antworten


Jutta Mayer

25.04.2012, 09:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Den letzten Abschnitt finde ich pietätlos. E-bikes sind unberechenbar, und gerade Senioren mit üblicherweise verminderter Reaktionsgeschwindigkeit werden auf diesen Dingern vorraussichtlich sehr viele Selbstunfälle bauen, Dem Kind auf dem Fussgängerstreifen wird es egal sein, ob es nun ein Offroader oder ein e-bike war, dass es umgefahren hat. Tödlich da schwer sind beide. Antworten


Franz Weber

25.04.2012, 10:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

sorry aber mit so einer Meinung sollte man zuhause bleiben und die Türen und Fenster fest verschliessen. Sich vom Psychiater eventuell noch ein paar Pillen besorgen.


Daniel Zollinger

25.04.2012, 08:57 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich würde jetzt einmal sagen Ja, man darf auf dem Veloweg fahren. Schliesslich ist das E-Bike ein ganz normales Fahrrad das schlussendlich auch mit Muskelkraft betrieben wird. Anders sieht es sicherlich aus beim Velo-Solex, der in meinen Augen schon eher unter Mofa geht! Antworten


Dominik Gruber

25.04.2012, 08:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Dieses Theater. Ich bin immer noch zufrieden mit meinem gewöhnlichen Mountainbike. Im Flachland bringe ich locker 45km hin ohne Unterstützung von einem Elektromotor. Und Umweltfreundlich ist das ganze ja sicherlich auch nicht wirklich? Von wo kommt mehrheitlich der Strom der aus der Steckdose zu Hause kommt? Antworten


Adolf Kurt Leemann

25.04.2012, 05:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

ImImmerhin haben wir wieder viele, viele zusätzliche Amts Pöschtäli geschaffen ! - Und somit wird versucht, weitere Kumpels und Kumpelinen für diesen „Chrampfer Beruf“ zu aktivieren, denn der Mensch ist eben und bleibt auch weiterhin ein Herdentier ! - Antworten


Manfred Schnyder

25.04.2012, 00:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dies ist klar im Strassenverkehrsgesetz geregelt Elektrovelos (Velos) und Elektrovelos die quasi als Moped gelten. Antworten


Stefan Minder

24.04.2012, 22:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das ganze ist immer noch unklar für mich. Ein Elektrovelo gilt als Motorfahrrad wenn es zwischen 25 und 45 km/h schnell ist. Was ist aber mit den sehr schnellen Elektrovelos? Es gibt ein australischer Hersteller, der eines anbietet, das 80km/h erreicht. Sind die verboten?
Und der Segway braucht eine Mofanummer, obwohl er nur 20km/h schnell ist? Fragen über Fragen. Die Zeit wird die Probleme lösen.
Antworten


David Romeo

25.04.2012, 21:49 Uhr
Melden

Falsch, ein Segway muss als Kat. F eingelöst werden, wie ein Roller.


Franz Kessler

24.04.2012, 21:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Kinderanhänger neu auch bei schnelleren E-Bikes erlaubt? Hoffentlich haben jene Anhänger auch eine eigene Bremse, sonst gute Nacht bei einer Vollbremsung. Antworten


Andreas Notter

24.04.2012, 21:06 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ich fahre abwärts vom Klöntal mit meinem normalen Velo "ohne Tretunterstützung" über 50 km/h.. Brauch ich jetzt einen Führerschein für mein Velo ohne Motor?? Antworten


Franz Weber

25.04.2012, 10:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

und einen Rückspiegel brauchen Sie auch!! ;-)


Eddy Spengler

25.04.2012, 06:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@ A. Notter - ich weiss nur dass Sie verflixt gute BREMSEN brauchen, ansonsten Hals- und Beinbruch.


Max Wartenberg

24.04.2012, 20:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Dass mit den zulassungspflichtigen Motorfahrrädern auch Kinderanhänger gezogen werden dürfen, ist gut für den Geldbeutel der Anhängerfabrikanten. Für die Sicherheit eher weniger. Die Anhänger verfügen über keine Bremsen und werden sie mit einem Kind (manchmal auch 2) beladen ist der Bremsweg bei 30 km/h schon sehr lang. Antworten


Matthias Hauenstein

25.04.2012, 08:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nur weil ein Fahrzeug 45 km/h fährt bedeutet dies ja nicht zwingend, dass man mit dieser Geschwindigkeit fahren muss bzw. kann. Ich fahre seit 3 Jahren E-Bike (45km/h) und selten schneller als 30km/h innerorts. Meistens ist schnelleres Fahren schlicht keine angepasste Geschwindigkeit!
Die Verantwortung für die Folgen von zu schnellem Fahren kann nicht einfach an den Gesetzgeber abgeschoben werden.


gion-duri mengold

24.04.2012, 18:54 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

was für eine frage! heutzutage fährt man auf den trottoirs velo,bike,e-bike,möfi...alles klar? Antworten


mike müller

24.04.2012, 18:52 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Lustig, ein töffli darf max. 30 fahren, sons gibt es eine busse, bei e-velo gibt's keine bechränkung. Dann fahre ich halt ein frisiertes e-velo :) Antworten


mike müller

24.04.2012, 18:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Lustig, ein töffli darf max. 30 fahren, sons gibt es eine busse, bei e-velo gibt's keine bechränkung. Dann fahre ich halt ein frisiertes e-velo :) Antworten


Pascal Wegweis

24.04.2012, 18:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Da ist nichts neues, die Lage ist sonnenklar;
E-Bikes ohne Nummernschildpflicht = Velo
E-Bikes mit kleinem gelben Nummernschild=Mofa = fast_überall_wie_Velo
E-Bikes mit grossem gelben Nummernschild=Kleinmotorrad= wie Töff;
Das weiss heute fast niemand mehr. Ich werde auf dem Mofa öfters von Velofahrern angegriffen wenn ich auf dem Veloweg fahre!
Antworten


Karl Stinker

24.04.2012, 21:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Mofas haben Zweitakt-Motore und sind darum Umweltschweine. Ein Mofa stösst etwa gleich viel Schadstoffe aus wie 100 Autos. Mofas sollten darum schon lange verboten sein. Wer mit Mofas auf Velowegen fährt, handelt äusserst rücksichtslos. Vergleichbar mit jemandem der in der Oper Radio hören würde. Die meisten Mofafahrer wissen nicht mal was sie tun.


lora kamm

24.04.2012, 18:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

negativ finde ich (Vielfahrerin) dass Velo's die schmalen Streifen nun mit immerhin Motorisierten
teilen müssen. Stelle mir unsympathische Überholmanöver vor und mehr Stress auf diesem Mini-Raum. Bei einem Zusammenstoss wird die Auswirkung eine andere sein.
Antworten


Geert Bernaerts

25.04.2012, 08:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Philipp Hofmann: Und Sie sind bestimmt auch noch so einer der sich in der Mitte von 2 Parkplätzen stellt oder? Wenn ich könnte, würde ich Ihnen den Führerschein wegnehmen. Schade bin ich dazu nicht befugt.


Philipp Hofmann

24.04.2012, 18:55 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Absolut! Es soll nicht überholt werden, solanges es nicht sicher bzw. breit genug ist. Durchgesetzt wird dies durch konsequentes In-der-Mitte-Fahren auf der eigenen Spur. Gleich verfahre ich es mit Autos auf schmalen einspurigen Landstrassen: Ich lass mich nicht risikohaft an den Rand quetschen oder fahr gar noch ins Ackerland raus. Überholt wird erst, wenns Platz hat. Bis dahin gibts Velo-Tempo.


Pascal Wegweis

24.04.2012, 18:44 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Daran ist nichts neu! Mofas sind schon immer auf dem Veloweg gefahren! Sie sind offenbar noch ziemlich jung und haben erst nach dem Aussterben der "Töffli" angefangen mit Velo fahren...


Nicole Meier

24.04.2012, 18:08 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wer klug ist hat auf dem Velo einen Helm auf. Ein Helm kostet um die 100.-- eine Kopfverletzung vieles mehr oder gar das Leben! E - Bikes sollten alle bei 25 kmh die unterstützung ausschalten, sonnst kann ich ja gleich ein Töffli oder Töff fahren. Egal ob mit oder ohne unterstützung die Verkehrsregeln gelten für alle, auch für Velofahrer. Ein Fahrverbot ist und bleibt ein Fahrverbot. Antworten


Peter Juon

24.04.2012, 18:01 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Richtig diese Auflagen so !! Zu bequem, um selber die Pedale zu treten, aber sich an der schnellen Fortbewegung freuen. Dabei sind sich viele E-Bike-Fahrer gar nicht gewöhnt, ein Tempo von 35 kmh richtig zu beherrschen. Die "normalen" Pedaleure werden alle die neuen Auflagen richtig finden. Antworten


jo kissling

24.04.2012, 18:04 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Was sind Gesetze,Vorschriften,Regeln wert,wenn sie nicht vollzogen/geandet werden können? - Nichts !
Folgende Situation: Wohnstrasse, Geschwindigkeitsbeschränkung auf 20,25,30 km/h; jeder Feierabend-Velofahrer ist hier zu schnell !
2.Situation: Versuchen sie einen Freizeit-Velofahrer bei abschüssiger Strasse mit den vorgeschriebenen 50 km/h zu überhohlen,- unmöglich,sie erhallten eher die Busse.
Antworten


max meierhans

25.04.2012, 08:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@JoKissling Und ich habe bei Abfahrten lieber die Autos hintermir mag nähmlich nicht am Heck eines lahmen Blechbüx zerschellen nur weil die vor jeder Kurve bremsen muss.....
Im übrigen Autos sind einfach nicht sexy....


Christof Schweitzer

25.04.2012, 08:23 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ach sie waren das Kissling, als sich neulich in der 30er Zone wieder ein Auto zwischen uns (Fam. mit Kindern) und den parkierten Autos durchzwängte ohne auch nur in paar Meter abwarten zu können. Und wir waren nicht eben langsam unterwegs. Auch das ist Alltag als Velofahrer .......


Andreas Fink

25.04.2012, 02:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@JoKissling wenn der mit 40 fährt und nicht überholt werden kann, braucht es den normalen Abstand hinter ihm, wie wenn vornedran ein Auto wäre. Zudem muss der Velofahrer auf Signal hin das Ueberholen ermöglichen.
-
Velos haben keinen Tachometer, und deswegen müssen sie die Geschwindigkeitsgrenzen nur sehr grob einhalten. Velos brauchen 2 Bremsen, 1 Glocke, 1 Schloss, nachts Licht.


jo kissling

24.04.2012, 19:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Richtig,ich muss ihn auch nicht überhohlen. Wenn der aber mit 40 km/h vor mir stürzt,wie sieht es dann aus mit dem Bremsweg?(Ich hab ihn lieber hinter mir,als umgekehrt.) Im Uebrigen geht es mir nur um den möglichen "Geschwindigkeitsüberschuss" eines ganz normalen Velos! Dies als widerspruch zu den Gesetzen und deren Durchsetzung. Vergleichen sie doch bitte die Realität mit der Verordungsteorie.


alexander meier

24.04.2012, 18:58 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

...wenn sie den fahrarfahrer nicht überhohlen können, ohne zu schnell zu fahren, dann besteht auch kein bedarf dafür ihn zu überhohlen... oder überseh ich da was?


Kurt Nurber

24.04.2012, 17:57 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Was ein Motor hat braucht eine Prüfung. Obs nun stinkt oder surrt ist letzendlich egal. Antworten


Alex Wetter

24.04.2012, 17:28 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

So ein Quatsch. Das klingt wie ein 1. April Scherz. Diese Regeln / Gesetze werden auch nicht angewendet, wie die anderen auch nicht. Die Velofahrer haben sich in der Zwischenzeit, mit der Unterstützung sämtlicher Behörden, daran gewöhnt, uber dem Gesetz zu stehen. Antworten


Manuel Berger

24.04.2012, 17:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Richtig. Und man stelle sich mal vor, man fährt im Mofa-Fahrverbot einen Fussgänger an. Wenn eine halbe Stunde später die Polizei auf dem Platz steht, sagt man dann wohl; ich war ein ganz Böser, ich hatte die Tretunterstützung nicht abgestellt - oder sagt man wohl; natürlich war die Tretunterstützung ausgeschaltet, ist ja schliesslich Vorschrift!


Peter Müller

24.04.2012, 17:17 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Falscher Titel: Das Problem sind die Elektrovelos auf den Trottoirs, nicht jene auf den Velostreifen. Dort gehören sie hin, wie übrigens auch alle anderen Velos. Antworten


Stefan Schindler

24.04.2012, 18:46 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

So ist es! Ebenfalls problematisch sind Velos und E-Velos die auf dem Zebrastreifen die Strasse überqueren und sich in Sicherheit wiegen. Diese "Angewohnheiten" muss die Polizei in den Griff bekommen, sonst wirds in Zukunft eng.


Annemay Ruhstaller

24.04.2012, 17:10 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Haben wir denn wirklich keine anderen Probleme?Ich, Frau,bin 65 Jahre fahre seit 3 Jahren ein (schnelles!)Elektrovelo in den Bergen, ein normales Bike im Flachland.Das Theater um diese Fahrräder ist übertrieben.Ich hatte in dieser ganzen Zeit nie eine heikle Situation!Helmtragen ist ja selbstverständlich, denn stürzen kann man mit jedem Fahrrad, ob elektrisch oder nicht. Antworten


Michael Schütz

24.04.2012, 18:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die leichten E-Bikes sind eine sinvolle alternative für einen sparsamen Verkehr sinnvoll Dies sowohl vom Platzbedarf, vom Energieverbrauch und den Luftschadstoffen. Schade dass die Geschwindigkeit nicht auf 50 km/h gesetzt wurde. Damit könnten die E-Bikes im Strassenverkehr mithalten und das Gefahrenpotential ist geringer. Antworten


rainer marti

24.04.2012, 17:01 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Keine Angst....auch wenn Ihr euch nicht an die Regeln hält....Für Velofahrer gibts ja "grundsätzlich" keine Bussen im Kanton Zürich Antworten


Andreas Fink

25.04.2012, 02:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Im Kanton gibt es schon keine Velo-Bussen, aber in den Städten Zürich ZH und Winterthur ZH, dem Vernehmen nach.
-
Wo das Auto sinnvoll, ist Velo gewünscht / wo das Velo zweckmässig, soll man zufuss gehen / wo Zufuss gerne gemacht würde, sind Bäume im Trottoir, und der Wald das grösste auf der Welt.


Pierre A. Sobol

24.04.2012, 17:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Meier. Dann Sie derjenige Velofahrer, der anhält, wenn die Polizei sie aufzuhalten versucht?!?


heinrich meier

24.04.2012, 17:13 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

stimmt nicht wurde schon gleich oft gebüsst wie mit dem auto....


Franz Abächerli

24.04.2012, 17:00 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich fahre mit meinem normalen Fahrrad auch mehr als 25 Km/h. Ist es nun auch ein Motorrad?
Bedingung zwei ist in meinen Augen sehr seltsam.
Antworten


Hans Sommer

24.04.2012, 20:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Bei "Tretunterstützung bis 25 km/h" gibt es keinerlei Unterstützung mehr, wenn man schneller als die 25 km/h wird - mit anderen Worten, dann fährt es sich wie ein ganz normales Velo auch. Die Unterstützung ist vor allem für Steigungen gedacht. Wenn es flach ist oder bergab geht ist man meist sowieso schneller.


Eduard M. Ungerer

24.04.2012, 17:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Tretunterstützung heisst m.E., dass sowohl der Motor, als auch die Beine arbeiten. Das ist ja beim normalen Fahrrad nicht der Fall.


Hans Sommer

24.04.2012, 19:57 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich bin 61 und fahre seit 2 Jahren ein e-bike mit Tretunterstützung bis 25 km/h, Dank diesem bleibt mein Auto seit über 40 Jahren für kürzere Strecken (bis ca. 20 km) wieder in der Garage. Selbstverständlich fahre ich mit Helm, auch wenn's nicht vorgeschrieben ist und ich habe zu meiner Sicherheit kürzlich auch noch einen Rückspiegel montieren lassen. Die neuen Regeln sind absolut vernünftig! Antworten


Ali Ferkous

24.04.2012, 16:57 Uhr
Melden 138 Empfehlung 1

Es sind keine Elektro-Velos, sondern E-Motorfahrräder, also Töffli, die nicht stinken. Deshalb bräuchte es keine neuen Regeln (im Strassenverkehrsgesetz ist nicht vorgeschrieben, dass Motoren nur mit Benzin betrieben werden dürfen), aber unsere Doris Leuthard lässt gerne das Rad neu erfinden, damit sie ihre Verwaltung durch noch mehr Juristen aufblähen kann. Antworten


Ali Ferkous

24.04.2012, 23:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Etter, die Leistung ist deutlich geringer - das gilt sicher nicht für E-Töffli mit Mofa-Schild - genau die Leistung ist der ausschlaggebende Punkt für letzteres. Bezüglich Umwelt schonen: der Strom aus der Steckdose kommt nicht vom EW sondern aus dem europäischen Verbundnetz, m.a.W. 72 % fossil-~, 26 % nuklear-thermisch und der Rest = 12 % irgendwie mit Sonne, Wasser, Wind hergestellt...


Hans Etter

24.04.2012, 17:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Leistung ist deutlich geringer. Das macht im praktischen Gebrauch einen gewaltigen Unterschied. Die gesetzlichen Vorteile bzw. Erleichterungen für schwache E-Velos sind also durchaus gerechtfertigt. Und dies ist den E-Velofahrern doch zu gönnen, die erstens den Verkehr entlasten, zweitens die Umwelt schonen und drittens durch Sport die Krankenkassen entlasten.


Roland Vögtli

24.04.2012, 17:51 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Velofahrer sollten zuerst mal eine Prüfung machen und lernen wie es im Verkehr zu und her geht. Velofahrer sind rücksichtlos gegenüber den Autos und den Fussgängern. Sie sind immer im Vorteil meinen SIE!!! Antworten


Sibylle Gerber

25.04.2012, 10:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Vögtli: "ALLE Velofahrer sind kriminell, ALLE Autofahrer sind musterhaft" - meinen SIE! Auch korrekt (!!!) fahrende Velofahrer werden täglich gnadenlos abgeschossen von euch ach so musterhaft fahrenden Autofahrern: Vortritt des Velos missachten (mutwillig!), das Velo überholen um dann auf gleicher Höhe rechts abzubiegen, etc.! Aber Sie fahren ja sicher seit 40 Jahren unfallfrei! Gratuliere!


Marco Webber

24.04.2012, 16:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Soviel ich weiss, existiert ein Bundesgerichtsurteil zum Thema. Darin heisst es in etwa: Jedes Fahrzeug darf den Veloweg/Radstreifen benutzen, wenn es a) den Velo- und Fussgängerverkehr nicht behindert und b) mit angemessener Geschwindigkeit, also mit max. 30 Km/h fährt. Daher habe ich etwas Mühe mit der Aussage zum ausgeschalteten Motor. Aber vielleicht irre ich mich. Antworten


Eduard M. Ungerer

24.04.2012, 17:07 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Das würde ja heissen, dass ich mit meinem unmotorisierten Velo den Velostreifen nicht mehr benützen darf, wenn ich schneller als 30 km/h fahre? Absurd.


Sandra Vuillemin

24.04.2012, 16:33 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Einmal mehr: schön, dass wir in diesem Land solche Themen diskutieren dürfen. Uns gehts nach wie vor blendend! Antworten


Hans Meyer

25.04.2012, 10:19 Uhr
Melden

bei Geschwindigkeiten von 30 bis 40 km/h sind solche Themen wichtig, auptsätslich wenn der Fahrer nicht gewöhnt ist.


Michi Tschopp

24.04.2012, 18:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

...und weshalb so negativ? Zuerst ausprobieren, dann urteilen..


Christof Kälin

24.04.2012, 18:17 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Richtig, wir haben definitiv zu viele Juristen und BWL'er und nach wie vor genug stinkige Hobby-Polizisten, das merkt man den Themen an.



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