Schweiz
Diskussion
Darbellays Rezepte gegen Migrationsprobleme
An der Delegiertenversammlung hat der CVP-Präsident klar gemacht: Es gibt keine Alternative zu neuen Bilateralen. Und er fordert weitere 100 Millionen gegen den starken Franken. Mehr...
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24 Kommentare
Grosse Würfe sind gefragt - so Frau Leuthard - ihr Ziel für den Atomausstieg 2034 wackelt schon sehr bedenklich - die neue Oekosteuerreform von Frau EWS wird ihr noch grosses Kopfzerbrechen bescheren -
Gaskombikraftwerke werden die Klimaziele untergraben und die grossen Würfe werden an den Transportleitungen und Verteilnetz des Stromes kläglich scheitern - Gegenmassnahmen ? - keine in Sicht !!
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Wir haben weder ein Ausländer- noch ein Asylproblem. Wir haben ein Rassismus- und Wirtschaftskriminellenproblem! Der Finanzplatz Zürich, die UBS, CS und weitere sowie das bizarre Bankgeheimnis bedrohen unsere Sicherheit weit mehr als die paar tausend Asylbewerber. Antworten
Letztes Jahr hatten wir 22'000 Asylanträge. Dies sind mehr als die riesigen Länder Italien und Spanien zusammen. Gemessen an der Fläche sind wir mit Abstand das grösste Asylland der Welt. Das gleiche gilt für die Einwanderungszahlen.
Die CH hat keine Rohstoffe. Mit jedem Eingewanderten muss also die Exportindustrie wachsen, um Devisen und dann Rohstoffe zu kaufen.
Dies nenne ich Grössenwahnsinn.
die wirtschaft soll endlich die bestehenden arbeitnehmer besser qualifizieren > dadurch könnte der import von "besser" qualifizierten arbeitskräften gestopt werden >> dann müssten keine entlassungen ausgesprochen werden >> oder noch besser die meist ungenügend ausgebildeten asylanten könnten "nach"gebildet werden (CH-landessprache erlernen) und diese "minderqulifizierte" arbeit machen Antworten
Das mit dem "besser qualifiziert" ist eine grosse Lüge. Dieses Argument dient dazu, billigere Arbeitskräfte anzustellen. Das Argument ist gut, kann es doch kaum widerlegt werden.
Der Import der besser qualifizierten Arbeitskräfte kann nicht gestoppt werden. Die kommen hauptsächlich aus der EU und mit der haben wir ein Abkommen zur Personenfreizügigkeit mit einer "Guillotineklausel". Bei Kündigung des Abkommens fällt das Fallbeil und der CH-Kopf ist ab.
Schluss mit dupiosen Geplapper, denn es wäre viel einfacher, wenn man das Ganze im Grundgesetz definieren würde, um so den Kantonen die verbalen Undisskusionen zu nehmen. Aber eben wurde doch in den vergangen Jahren sträflich falsche Entwicklungshilfen getätigt, was eben nur der Finanzwelten zugute gekommen waren. Antworten
Orientierungshilfen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und Mut zu grossen Taten,vor allem auf den Gebieten Klima- und Energiepolitik, so der Aufruf der CVP, anlässlich ihrer Delgiertenvers.. Leider ist ein Stillstand der CVP-Wetterfahne, welche eine Richtung erkennen lassen soll, nicht absehbar. Ob der Mut zu grossen Taten, einfach Mut der Unwissenden ist, wird sich erst noch zeigen müssen. Antworten
@will williamson: Danke. Ich (CH) selbst versuche seit 4 Monaten herauszufinden, ob ich Anspruch auf Arbeitslosengeld habe, oder aber ob ich ein Fall für das Sozialamt bin. Beide RAV und SOZ haben sämtliche Unterlagen und ich weiss nicht, wie ich meine Rechnungen in diesem Monat bezahlen soll (Arbeitstelle wegen Unfall verloren!).
Bei Erfüllung der Forderung von Darbellay sind Sie etwas weniger der Dumme als heute. Jetzt kriegen die EU-Angehörigen schon Arbeitslosengeld, wenn sie einen Tag in der Schweiz gearbeitet haben. Sofern sie die übrigen erforderlichen Tage in einem EU-Land nachweisen können.
Herr Seeberger, Sie haben das Rating für die CVP soeben eingeführt!
Ungeheure Weisheiten, die an dieser Delegiertenversammlung verbreitet wurden! Mut zu grossen Taten? Was für welche? Neue Wege beschreiten? Wohin? Grosse Würfe in der Klimapolitik? Wenn das Klima denn auf di e CVP hörte! Vieles, was heute neu sei, sei morgen wieder veraltet. War das nicht schon immer so? Für mich CVP"Wischiwaschi". Antworten
Die CVP weiss, dass jetzt eine Mehrheit der Schweizer die PFZ ablehnt. Eine Studie der Uni Sankt Gallen unter dem Titel "Evaluation der flankierenden Massnahmen" (kann man googlen) stellte fest, dass die Durchschnittslöhne in den Grenzgebieten schon seit 2004 um 5-6% und seit 2006 gesamtschweizerisch um 4% gesunken sind. Seit 2007 sinkt auch der Wohlstand resp. das BIP pro Kopf jährl. um -0,3%. Antworten
Das UVEK kam 2011 in einer Studie zum Schluss, dass 200 Milliarden SFR in 20 J für die Infrastrukturerstellung wegen des exorbitanten Bevölkerungszuwachses dank PFZ mittels Steuergeldern investiert werden muss. Dies werden alle Bewohner der CH bezahlen müssen. Diese Kosten die Zuwanderern quasi als Eintrittsgeld zu zahlen lassen, gilt als diskriminierend und ist nicht mit dem Abkommen vereinbar.
Werter Herr Brupbacher, das Problem wird sein, dass die Lebenshaltungskosten primär aus 2 Gründen nicht sinken werden: 1. wegen des begrenzten CH-Wohn- und Immobilienmarktes verbunden mit tendenziell höheren Mietpreisen, die im Durchschnitt 25-35% der Lebenshaltungskosten ausmachen und 2. wegen der notwendigen Infrastrukturerstellung für die Zuwanderer, die alle Bewohner der CH fianzieren müssen.
Nun sollten die Lebenshaltungskosten in der Schweiz auf Grund des tiefen EURO Kurses eben auch entsprechend sinken und alles wäre wieder im Lot, nicht wahr? Die Politiker sind gefordert! Welche am meisten?
Der Wunschkatalog von Darbellay hört sich zwar "schön" an, hat aber mit der Realität eher nichts zu tun. Er möchte mal gerne 100 Mio. für Innovation, selbstverständlich bezahlt durch Mehr-Steuerabgaben. BR D. Leuthard verspricht mehr Stabilität und Sicherheit, ist aber bis heute nicht fähig, wie verprochen bis Ende 2011 die An-und Abflug-Problematik mit den Deutschen zu klären. Wisch-Waschi CVP Antworten
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