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Darbellays Rezepte gegen Migrationsprobleme

An der Delegiertenversammlung hat der CVP-Präsident klar gemacht: Es gibt keine Alternative zu neuen Bilateralen. Und er fordert weitere 100 Millionen gegen den starken Franken. Mehr...


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24 Kommentare

Hans Schmid

23.01.2012, 17:50 Uhr
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Weshalb sagt die CVP ja zur konsumentenfeindlichen Buchpreisbindung? Wir die CVP von deutschen Grossverlagen geschmiert? Antworten


kurt habegger

23.01.2012, 10:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Grosse Würfe sind gefragt - so Frau Leuthard - ihr Ziel für den Atomausstieg 2034 wackelt schon sehr bedenklich - die neue Oekosteuerreform von Frau EWS wird ihr noch grosses Kopfzerbrechen bescheren -
Gaskombikraftwerke werden die Klimaziele untergraben und die grossen Würfe werden an den Transportleitungen und Verteilnetz des Stromes kläglich scheitern - Gegenmassnahmen ? - keine in Sicht !!
Antworten


Peter Beutler

22.01.2012, 11:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wir haben weder ein Ausländer- noch ein Asylproblem. Wir haben ein Rassismus- und Wirtschaftskriminellenproblem! Der Finanzplatz Zürich, die UBS, CS und weitere sowie das bizarre Bankgeheimnis bedrohen unsere Sicherheit weit mehr als die paar tausend Asylbewerber. Antworten


Andreas Schmid

22.01.2012, 17:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Letztes Jahr hatten wir 22'000 Asylanträge. Dies sind mehr als die riesigen Länder Italien und Spanien zusammen. Gemessen an der Fläche sind wir mit Abstand das grösste Asylland der Welt. Das gleiche gilt für die Einwanderungszahlen.
Die CH hat keine Rohstoffe. Mit jedem Eingewanderten muss also die Exportindustrie wachsen, um Devisen und dann Rohstoffe zu kaufen.
Dies nenne ich Grössenwahnsinn.


alfred bleuler

22.01.2012, 09:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

die wirtschaft soll endlich die bestehenden arbeitnehmer besser qualifizieren > dadurch könnte der import von "besser" qualifizierten arbeitskräften gestopt werden >> dann müssten keine entlassungen ausgesprochen werden >> oder noch besser die meist ungenügend ausgebildeten asylanten könnten "nach"gebildet werden (CH-landessprache erlernen) und diese "minderqulifizierte" arbeit machen Antworten


rene huber

23.01.2012, 08:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das mit dem "besser qualifiziert" ist eine grosse Lüge. Dieses Argument dient dazu, billigere Arbeitskräfte anzustellen. Das Argument ist gut, kann es doch kaum widerlegt werden.


will williamson

22.01.2012, 12:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Der Import der besser qualifizierten Arbeitskräfte kann nicht gestoppt werden. Die kommen hauptsächlich aus der EU und mit der haben wir ein Abkommen zur Personenfreizügigkeit mit einer "Guillotineklausel". Bei Kündigung des Abkommens fällt das Fallbeil und der CH-Kopf ist ab.


Eugen Fischer

22.01.2012, 09:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Schluss mit dupiosen Geplapper, denn es wäre viel einfacher, wenn man das Ganze im Grundgesetz definieren würde, um so den Kantonen die verbalen Undisskusionen zu nehmen. Aber eben wurde doch in den vergangen Jahren sträflich falsche Entwicklungshilfen getätigt, was eben nur der Finanzwelten zugute gekommen waren. Antworten


Arnold Ganz

22.01.2012, 08:56 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Orientierungshilfen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und Mut zu grossen Taten,vor allem auf den Gebieten Klima- und Energiepolitik, so der Aufruf der CVP, anlässlich ihrer Delgiertenvers.. Leider ist ein Stillstand der CVP-Wetterfahne, welche eine Richtung erkennen lassen soll, nicht absehbar. Ob der Mut zu grossen Taten, einfach Mut der Unwissenden ist, wird sich erst noch zeigen müssen. Antworten


rene huber

22.01.2012, 06:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

"Darbellay forderte unter anderem, dass jene Personen, die weniger als sechs Monate in der Schweiz gearbeitet haben, kein Arbeitslosengeld erhalten". Stimmt das? Dann bin ich als Schweizer einmal mehr der Dumme!!! Antworten


rene huber

23.01.2012, 07:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@will williamson: Danke. Ich (CH) selbst versuche seit 4 Monaten herauszufinden, ob ich Anspruch auf Arbeitslosengeld habe, oder aber ob ich ein Fall für das Sozialamt bin. Beide RAV und SOZ haben sämtliche Unterlagen und ich weiss nicht, wie ich meine Rechnungen in diesem Monat bezahlen soll (Arbeitstelle wegen Unfall verloren!).


will williamson

22.01.2012, 11:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Bei Erfüllung der Forderung von Darbellay sind Sie etwas weniger der Dumme als heute. Jetzt kriegen die EU-Angehörigen schon Arbeitslosengeld, wenn sie einen Tag in der Schweiz gearbeitet haben. Sofern sie die übrigen erforderlichen Tage in einem EU-Land nachweisen können.


Karl Seeberger

21.01.2012, 22:54 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Eine grössere Kummulation von Gemeinplätzen kann ich mir nicht vorstellen. Gäbe es ein Rating von Parteien,würde die CVP wohl mit "D" (Default) eingestuft. Orientierungshilfen durch solche Politiker? Nein Danke! Antworten


will williamson

22.01.2012, 11:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Seeberger, Sie haben das Rating für die CVP soeben eingeführt!


Sami Howling

21.01.2012, 22:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Für mich ist die CVP eine wählbare Klima- und Antiatompartei der gemässigten Mitte geworden. Respekt! Antworten


leni meyer

21.01.2012, 22:43 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Was will ein Parteipräsi uns da noch erzählen? Er ist einmal so und einmal so. Die Wahlen sind vorbei und die Cvp hat keine greifenden Ideen. Basta! Antworten


Elina Herrmann

21.01.2012, 22:41 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Und als Orientierungshilfe will mir die CVP einen staatlich definierten Buchpreis vorschreiben. Danke, CVP! Genau das brauche ich. Antworten


will williamson

21.01.2012, 22:25 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Ungeheure Weisheiten, die an dieser Delegiertenversammlung verbreitet wurden! Mut zu grossen Taten? Was für welche? Neue Wege beschreiten? Wohin? Grosse Würfe in der Klimapolitik? Wenn das Klima denn auf di e CVP hörte! Vieles, was heute neu sei, sei morgen wieder veraltet. War das nicht schon immer so? Für mich CVP"Wischiwaschi". Antworten


Patrick Tanner

22.01.2012, 12:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die CVP weiss, dass jetzt eine Mehrheit der Schweizer die PFZ ablehnt. Eine Studie der Uni Sankt Gallen unter dem Titel "Evaluation der flankierenden Massnahmen" (kann man googlen) stellte fest, dass die Durchschnittslöhne in den Grenzgebieten schon seit 2004 um 5-6% und seit 2006 gesamtschweizerisch um 4% gesunken sind. Seit 2007 sinkt auch der Wohlstand resp. das BIP pro Kopf jährl. um -0,3%. Antworten


Patrick Tanner

23.01.2012, 11:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das UVEK kam 2011 in einer Studie zum Schluss, dass 200 Milliarden SFR in 20 J für die Infrastrukturerstellung wegen des exorbitanten Bevölkerungszuwachses dank PFZ mittels Steuergeldern investiert werden muss. Dies werden alle Bewohner der CH bezahlen müssen. Diese Kosten die Zuwanderern quasi als Eintrittsgeld zu zahlen lassen, gilt als diskriminierend und ist nicht mit dem Abkommen vereinbar.


Patrick Tanner

23.01.2012, 11:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Werter Herr Brupbacher, das Problem wird sein, dass die Lebenshaltungskosten primär aus 2 Gründen nicht sinken werden: 1. wegen des begrenzten CH-Wohn- und Immobilienmarktes verbunden mit tendenziell höheren Mietpreisen, die im Durchschnitt 25-35% der Lebenshaltungskosten ausmachen und 2. wegen der notwendigen Infrastrukturerstellung für die Zuwanderer, die alle Bewohner der CH fianzieren müssen.


Stephan Brupbacher

23.01.2012, 09:56 Uhr
Melden

Nun sollten die Lebenshaltungskosten in der Schweiz auf Grund des tiefen EURO Kurses eben auch entsprechend sinken und alles wäre wieder im Lot, nicht wahr? Die Politiker sind gefordert! Welche am meisten?


Christoph Geiser

21.01.2012, 21:12 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Die Menschen brauchen keine Orientierungshilfe. Es sind die Entscheidungsträger welche die Probleme der globalisierten Welt nicht in den Griff kriegen. Antworten


Fredy Saxer

21.01.2012, 21:48 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Der Wunschkatalog von Darbellay hört sich zwar "schön" an, hat aber mit der Realität eher nichts zu tun. Er möchte mal gerne 100 Mio. für Innovation, selbstverständlich bezahlt durch Mehr-Steuerabgaben. BR D. Leuthard verspricht mehr Stabilität und Sicherheit, ist aber bis heute nicht fähig, wie verprochen bis Ende 2011 die An-und Abflug-Problematik mit den Deutschen zu klären. Wisch-Waschi CVP Antworten



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