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Diskussion

Darbellay versuchts mit Glücksspiel

CVP-Präsident Christophe Darbellay soll Präsident des Schweizer Casino-Verbandes werden. Einige Parlamentarier sind irritiert und glauben, dass Interessenkonflikte «absehbar sind». Mehr...

Von Erwin Haas.

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40 Kommentare

Ernst Baumann

29.04.2012, 14:30 Uhr
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Da schwingt die CVP Parolen der Weissgeldstrategie und entsendet ihren Vordenker in ein Geschäftsmodell welches insbesondere davon lebt, dass Leute dort ihr Geld zur Wäsche bringen. Denn woher das Geld kommt dass da locker ausgegeben wird - interessiert zu aller letzt die Betreiber der Spielcasinos. Einfach nur widerlich aber passend zur Doppelmoral der CVP - neu die 1. Adresse für Geldwäscherei! Antworten


Georg Stamm

29.04.2012, 14:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das Christliche ist weder bei Darbellay noch bei der CVP auszumachen. Zuviele Intrigen hat diese Partei gesponnen, zu oft gelogen. Da macht's nichts mehr aus, oberster Casinoboss zu werden. Das ist nur folgerichtig. Antworten


Guido Bitter

29.04.2012, 12:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Ausserparlementarischen Mandate welche ein Parlementarier annehmen darf sollte strickt limitiert werden. Ansonsten vertreten diese Parlementarier die Interessen der Industrie ausschliesslich auf Kosten der Waehlerschaft. Es darf kaum im Interesse der Schweiz liegen, dass durch Darbella's potentielle Aktionen mehr Schweizer zu suechtigen Spielern werden. Antworten


Rolf Schumacher

29.04.2012, 15:16 Uhr
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Jawohl, wir brauchen die volle Prohibiton um scheinheilig das Volk zu schützen, schreien die SVP-FDP Mafiasupporter. Der unkontrollierbare Schwarzmarkt ist zwar der grausamste Markt fürs Volk aber der lukrativste für Ermotti-Unicredit-Grossklienten. Soviel zu ihrem bitteren Kommentar, Hr. Bitter. Streng kontrollierte, seriös geführte Casinos sind besser als HEUCHEL-BIGOTTE-US-LAS VEGAS.


Rene Kunz

29.04.2012, 00:15 Uhr
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Ich wette und bin überzeugt, wenn jeder Politiker-in die heutzutage im Bundeshaus sitzen und verkehren sorgfältig untersucht und geprüft würden könnten bei der Mehrheit eine Vielzahl von Interessenkonflikte entdeckt und freigelegt werden. Lobbyisten sind ja heutzutage auch in der Mehrzahl in der Schweizer Hauptstadt, diejenigen die im Bundeshaus für fragliche Aufgaben und Wirkung herumstreifen. Antworten


Rolf Schumacher

29.04.2012, 11:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Casinos werden in der Schweiz streng kontrolliert und doppelt besteuert. Die Steuerabgaben liegen zwischen (40-80%). Pro Jahr zaheln die Casinos mehrere hundert Millionen sfr Steuern. Die SVP-UBS hingegen hinterlässt ein 60 Milliardenloch und zahlt trotz Gewinn keine Steuern. Zocke an den Börsen muss ebenfalls nicht versteuert werden, Boni und Saläre nur pauschal. Darbellay ist am rechten Ort. Antworten


Kurt Röösli

28.04.2012, 20:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Darbellay ist ja schon Präsident eines Casinoverbandes! Also was solls. Antworten


Rene Meier

28.04.2012, 19:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Darbellay ist einer der kuulsten Typen im Land. Weiter so. Antworten


Arthur Mueller

28.04.2012, 18:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@ursula jungo: einfach nur peinlich ihr Kommentar! Können sie auch mal einen sachlichen Beitrag von sich geben? Antworten


Madeleine Waeber

28.04.2012, 18:34 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Darbellay war ja auch wie Schwaller im Aves, dem Verband, der die Interessen der Atomstromindustrie vertritt. Und trotzdem ist er denen in den Rücken gefahren und hat beim kopflosen Atomausstieg kräftig mitgewirkt. Die verschiedenen Mandate zeigen keine klare verlässliche Politik, sondern nur Machtgier. Antworten


Ursula Jungo

28.04.2012, 17:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Alle Banker sind auch Glücksspieler, das tun sie in den Börsen. Wetten ist ein Glücksspiel, ich sehe da nichts, was Darbellay anderes tut! Antworten


Ernst Baumann

28.04.2012, 17:02 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Solche Ämter gehören zur Doppelmoral dieser Wetterfahnen Partei. Nach aussen gegen eine legalisierung der Drogen (dazu gehört auch die Spielsucht liebe CVP'ler) und nach innen die hohle Hand auf alle Seiten - und läuft was schief - die Absolution! Widerlich! Antworten


Hermann Battaglia

28.04.2012, 16:56 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

"Erst kommt das Fressen, dann die Moral". Ganz so schlimm wie in der Dreigroschenoper von Brecht wird es bei Darbellay's nicht sein. Man müsste den Satz darum wohl ändern: "Zuerst kommen die Macht und das Scheffeln und dann die Moral". Sofern die überhaupt noch kommt... Antworten


Cassandra Dürr

28.04.2012, 19:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Macht und Scheffeln sind das Markenzeichen der Christen ganz allgemein - seit 2000 Jahren. Und "Moral" in den Predigten, aber nicht im Klerus - wo auch immer!
Also nur logisch u. konsequent dieses Casino-Mandat - und - überhaupt nichts Neues!
PS: Auf italienisch bedeutet "casino" was noch "Schöneres"...


Thomas Steffen

28.04.2012, 15:18 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Hat der gute Herr als Nationalrat und Präsident der CVP Schweiz nicht genug zu tun ? Ein solches Amt - wie alle VR Mandate - haben nur ein Ziel und Zweck: Einfluss nehmen und dafür bezahlt werden. Schmierenpolitiker ! Gilt übrigens für alle Politiker - von links bis rechts. Antworten


Paul Meyer

28.04.2012, 15:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Glaube ich auch. An seinem Sachverstand kann es jedenfalls nicht liegen.


alfred bleuler

28.04.2012, 14:43 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

und wann wird der vatikan zum las vegas von europa
darbellay führt nur sondierungsgespräche... für das know how <);-)
?? haben wir in de schweiz gewerbefreiheit oder nicht
>> seit wann ist GIER in der schweiz verboten
Antworten


Markus Stalder

28.04.2012, 14:39 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Gebt doch dem Darbelley noch viele Jobs wie diesen, wenn wir ihn in der Politik los sind, dann Halleluia. Antworten


René Merten

28.04.2012, 14:04 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Auch in der CVP will man Geld verdienen. Was mich wundert, dass Darbelley trotz seines anspruchvollen Amtes noch Zeit findet, Verwaltungsratsmandate anzunehmen. Dabei habe ich wenig von ihm gehört in bezug auf Ausländerkriminalität, Asylmissbrauch und überbordende Bürokratie! Antworten


Peter Dolezal

28.04.2012, 13:53 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

In der letzten Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, doch einmal CVP zu wählen. Jetzt weiss ich, es war ein Irrtum. Antworten


Bruno Froehlich

28.04.2012, 13:40 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Unausgelasteter - da er die wirklichen Probleme nicht sieht - Spitzenpolitiker wird Chefkassierer des in der CH reichlich vorhandenen Schwarzgeld . Realsatiere passend zum C - Etikett. Antworten


Josef Hofstetter

28.04.2012, 12:56 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Aha, jetzt weis man auch weshalb er für den Ausstieg aus der Kernenergie ist.Er ist zugleich mit vielen anderen Mandaten in der Solarbranche beteiligt, da wo Subventionen von seinen Bunderätinen Leuthard und ESW hinfliessen. Ist dies nicht auch ein Interessenkonflikt. Und wie ich schon geschrieben habe, wann wird die CVP in Casino Partei umgetauft. Antworten


Manfred Wyss

28.04.2012, 12:51 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Dieser lukrative Job passt bestens zur CVP. Da kann Darbellay im Namen Gottes beim Roulette auf "Schwarz" setzen. Wer solche Politiker hat braucht wirklich keine Feinde mehr. Antworten


Georg Lüscher

28.04.2012, 12:27 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Dies ist das grösste Armutszeugnis in der 100jährigen Geschichte der CVP Antworten


Simon Harder

28.04.2012, 12:11 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Einerseits jammern Politiker dauernd, dass die parlamentarische Arbeit so stark in den letzen Jahren zugenommen habe. Mit diesem Argument wollen sie dann die Erhöhung der Parlamentsbezüge rechtfertigen. Andererseits haben die Politiker aber anscheinend Zeit en masse, sich für bezahlte VR- oder Verbandsmandate zu engagieren. Das zeigt einmal mehr die Widersprüchlichkeit der Schweizer Politiker auf. Antworten


Rene Wetter

28.04.2012, 12:54 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ob so ein Pechvogel wie Darbellay im Glücksspiel am richtigen Ort ist? Antworten


H. Weiss

28.04.2012, 11:50 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Hoffentlich gibt er das VR-Honorar wenigstens der Kirche und geht nicht damit ins Casino spielen. Antworten


Liselotte Weber

28.04.2012, 11:48 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Glücksspiel fördern will. - Das C im Namen der CVP hat wohl seinenunrsprünglichen Sinn verloren! Was, um's Himmels Willen hat die Förderung des Glückspiels mit einer christlichen Gesinning zu tun? Oder stimmt der Spruch halt doch. Geld stinkt nicht? Antworten


Karl Baumann

28.04.2012, 11:43 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Auch einer der nie genug bekommen kann. Antworten


Peter Schmid

28.04.2012, 20:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der Grosse Verlierer will es nun mit dem Gluecksspiel machen. Ich bin gluecklich, wenn dieser Mann aus der Politik verschwindet.


paul-peter meier

28.04.2012, 11:41 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

das passt doch zur CVP und Darbellay und deren Politik....ab und zu mal einen Zufallstreffer....meistens jedoch Nullrunden..... Antworten


Eron Thiersen

28.04.2012, 11:26 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Passt zum C im Parteikürzel und zu Darbellay ... na wenn da bloss keine Lobby im Spiel ist! Er sollte sich entscheiden Präsident des Casino Verbandes oder Parlamentarier! Ach so, ohne Parlamentsmandat will man auch keinen Darbellay ... dann kann es wohl nicht an der Kompetenz liegen! Antworten


Walter Kunz

28.04.2012, 11:12 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Womöglich hat es dabei, viel mehr Erfolg, als mit der gegenwärtigen CVP Politik? Antworten


Arnold Ganz

28.04.2012, 11:07 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Offenbar war Herr Darbellay als Präsident der CVP nicht ausgelastet. Trotzdem hat er es fertiggebracht, seine Partei auf eine minimale Bedeutung herunter zu wirtschaften. Als "Zufallsgenerator" ist er in der Glücksspielbranche vielleicht besser aufgehoben. Antworten


Ulrich Raumer

28.04.2012, 10:43 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Dass ein Politiker ausserhalb der FDP sich überhaupt traut in dieser Branche ein Mandat anzunehmen ist ein Armutszeugnis sondergleichen. Antworten


Franz Gerber

28.04.2012, 10:14 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Ein CVP Vorsitzender möchte Casino-König werden - HALLELUJA ! Antworten


Mark Angler

28.04.2012, 10:06 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Aus Sicht Darbellay sehe ich keine Interessenskonflikte - wir haben es hier mit einem Berufspolitiker zu tun, dessen Ziel es ist, an lukrative Mandate zu kommen. Und diese Strategie scheint mit diesem Präsidium aufzugehen. Ob dann am Politiker noch ein CVP, FDP, SVP oder BDP Schildchen klebt, ist völlig irrelevant. Solange der Wähler solches Verhalten nicht abstraft, wird das munter weitergehen. Antworten


Meier Franz

28.04.2012, 09:56 Uhr
Melden 115 Empfehlung 0

Seine Meinungen sind auch wie ein Casino. Der Mann passt gut. Antworten


Bruno Oerig

28.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Da bekommt ja Tränen! So haben Casinos mehr als 1000 Arbeitsplätze vernichtet, mit ihrer Beschwerde bei der ESBK, nämlich jene gegen die Pokerturnieranbieter. Welche Studien der ESBK bestätigen, dass Spielbanken wirkungsvoll etwas gegen Spielsucht unternehmen? Heuchelei, ein Blick in entsprechende Foren Spielsüchtiger bestätigt meine Vermutung. Toll jetzt haben wir eine CasinoVolksPartei ! Antworten


Gianni Dal Pont

28.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Nein ...keine Sorge , bei der CVP sind wir uns Glückspiele seit langem gewohnt...... Antworten



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