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Darbellay geht unter die Zocker

CVP-Präsident Christophe Darbellay soll Präsident des Schweizer Casino Verbands werden. Mehr...


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29 Kommentare

Rene Kunz

29.04.2012, 09:00 Uhr
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Und jetzt? Das Bundeshaus ist ja schon seit langer Zeit ein Casino! Das grosse Problem ist dass die Schweizer Bürger nun immer verlieren. Antworten


Reto Sigrist

28.04.2012, 18:17 Uhr
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Ich glaube bei fast allen Kommentaren liegt ein Missverständnis vor. Darbellay ist Präsi des Casino geworden, um wieder Anstand und Moral in die Spielhöllen zu bringen. Darbellay hat damit gezeigt, dass er als gläubiger Christ vor den Abtrünnigen keine Berührungsängste hat... Antworten


H. Weiss

28.04.2012, 11:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Als Präsident müsste er sicher auch spielen gehen, um von amteswegen Spielerfahrung als Präsident des "Glückspielverein" haben. Er würde aus Spielcasinoeinsätzen noch honoriert! Unverständlich dass sich ein so hoher Chistlicher-VP-Mann überhaupt schon nur an Spielcasino denkt. Langsam aber sicher muss die CVP auf das C verzichten. Antworten


Hansueli Meili

28.04.2012, 04:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Da kann er dann Christliche Politik machen und alle Sozialfaelle (sprich Spielsucht) in der CVP aufnehmen. Ein neues Waehlerpotential? Antworten


Samuel Schmid

27.04.2012, 21:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ivo müller: es ist schlimmer: CasinoVolksPräsident (CVP) Antworten


Peter Banz

27.04.2012, 20:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das "C" ist klarer Fall von Eticketten-Schwindel, das "V" zumindest zweifelhaft. Bleibt das "P". Antworten


Thomas Meier

27.04.2012, 20:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich kann die Aufregung um diesen Artikel nicht verstehen. Ob Darbellay nun Präsident des Schweiz. Casino Verbandes wird, ist doch völlig unwichtig. Er wird nicht an seinen Nebenjobs gemessen, sondern an seinen politischen Leistungen. Und hier, so meine Meinung, besteht durchaus Steigerungspotential. Antworten


Fritz Meier

27.04.2012, 20:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Es passt, denn dort gilt dasselbe wie in "seiner" Partei: "rien ne va plus". Antworten


Josef Hofstetter

27.04.2012, 18:37 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Freude herrscht. Nachdem der Walliser Staatsrat und der Bundesrat in die Hosen gegangen sind, hat er doch ein sehr lukratives Amt zugesprochen bekommen. Alle diese Automaten in den Casinos werden in Zukunft mit Batterien betrieben oder wer spielen will bekommt ein Fahrrad um selbst Strom zu erzeugen.Es braucht für die Automaten kein Strom aus KKW oder Herr Darbellay? Die CVP wird zur Casino-Partei Antworten


Sebastian Landimann

27.04.2012, 20:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Hofstetter: Das traurigste ist doch, Darbellay hat keine Sekunde über ihre weitreichenden Gedanken sinniert. Der gute Christ rennt einfach nur dem Erfolg nach, ohne über die Folgen zu denken...


Martin Meyer

27.04.2012, 18:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das ist nicht verwunderlich. Wer die erste Konzessionsvergabe für Casinos anschaute, stellt fest, dass es nur Gemeinden mit einem CVP Gemeindepräsident waren, die eine erhielten. Der Chef der vergebenden Kommission, bzw. der die Vorschläge machte, gehört ebenfalls der CVP an. Das ist kein Zufall, sondern Teil des Systems, und der St. Galler CVP Mann war früher die rechte Hand Furglers. Antworten


Matthias Meier

27.04.2012, 19:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nimmt mich wunder, ob das stimmt oder ob das nur ein falsches Gerücht ist um der CVP zu schaden. Und ich schreibe das, obwohl ich die CVP nicht mag ;-)


Philipp Rittermann

27.04.2012, 18:01 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

"familien-politik" und spielbankenbranche....... -> tschüss glaubwürdigkeit und tschüss herr darbellay! Antworten


Hans Sommer

27.04.2012, 17:39 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Jetzt ist auch klar, weshalb er sich so gegen private Pokerturniere aussprach! Die Belohnung dürfte sich sehen lassen... Antworten


Ike Conix

27.04.2012, 17:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Hans Sommer: CVP = Casino Verband gegen Pokerturniere.


Arnold Ganz

27.04.2012, 16:08 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Herr Darbellay wollte doch vor ein paar Tagen noch die CVP wieder auf Erfolgskurs bringen. Ob die Annahme dieses Amtes, mit seiner gross angekündigten Zielsetzung vereinbar ist, muss sich erst noch weisen. Auch sein Drang, ständig andern Parteien moralische Ratschläge erteilen zu wollen, muss künftig in einem andern Licht gesehen werden. Antworten


André Morf

27.04.2012, 17:21 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Herr Ganz, Sie müssen das falsch verstanden haben: Hr.Darbellay will nicht die CVP, sondern sich auf Erfolgskurs bringen. Und das ist jetzt halt eine Frage der Dotierung eines solchen Postens. Da ist er gar nicht allein in Bern...


Caesar Schmid

27.04.2012, 15:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

In diesem Land wird alles was Prominente Einwohner gestalten oder arbeiten in Kritik
versetzt. Es kann doch jeder seinen Interessen nachgehen, was die andern Personen
ncihts zu sagen haben. Es vergeht bald kein Tag, dass nicht ein 'Mist' von jemanden
erzählt wird. Solange die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden, braucht
es keine zusätzliche Diskussionen und Kommentare.
Antworten


meier martin

27.04.2012, 16:15 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

doch Herr Schmid, genau ihr Kommentar bestätigt, dass es Diskussionen braucht. Nur weil etwas nicht explizit per Gesetz verboten ist, heisst es noch lange nicht, dass es RICHTIG ist.....d.h. es geht um die Eigenverantwortung jedes einzelnen. ich würde eigentlich von Herrn Darbellay soviel Vernunft voraussetzen, aber das scheint nicht der Fall zu sein.


Susanne Heyer

27.04.2012, 15:30 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Darbellay soll sich darauf konzentrieren, im Nationalrat gute Arbeit zu leisten, wofür er vom Steuerzahler auch angemessen bezahlt wird und nicht seine Zeit mit Präsidenten-Mandate verschwenden. Antworten


Thomas Studer

27.04.2012, 14:42 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

was für eine Wandlung... unglaublich! Antworten


ivo müller

27.04.2012, 15:02 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

das c von cvp steht wohl für casino? auch der herr darbellay nimmt wohle ein par franken für dieses mandat. vielleicht spendet er dieses ja der kirche!? Antworten


Ferdi Hechler

27.04.2012, 14:37 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wo ist das Problem? Nur weil Darbellay sich Christ nennt, soll er etwas gegen das Zocken haben? Lächerlich! Es gibt auch jede Menge CVP-Leute, die sich mit der Waffenlobby gut verstehen - z.B. Bruno Frick. Nein, das Hochhalten christlicher Werte hat nichts, wirklich gar nichts, zu tun mit einer moralischen Einstellung. Das Casiniobusiness ist eine hoch anständige Art, labile Menschen auszubeuten. Antworten


Ferdi Hechler

27.04.2012, 21:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Morf. Das war doch ironisch gemeint! Mein ganzer Beitrag hier ist schwärzester Sarkasmus, fast so schwarz wie die unterirdische Heuchelei der ach-so-moralischen CVP! Natürlich ist das Casino-Business UNANSTÄNDIG! Natürlich ist es unanständig, labile Leute ab zu zocken! Natürlich outet sich Darbellay hier ungeniert als zynisch, unglaubwürdig und doppelzüngig. Mein Gott, Morf! Das war doch klar...


André Morf

27.04.2012, 17:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Hechler: Es gab ja auch Päpste, die Krieg führten, Hunderttausende Frauen verbrannten... Also alles ok? Seltsame Auffassung von "hoch anständigem Business", denn labile Menschen sind keine Menschen, oder wie ist das zu verstehen?


mark berger

27.04.2012, 15:06 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

beim geld haben alle die gleiche religion (voltaire)


Hansueli Zürcher

27.04.2012, 15:53 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Berger: was für ein Zitat und erst noch top aktuell! Super!


Simon Heeb

27.04.2012, 14:39 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Schön wenn die hohen Politiker die Casinos vertertten und von diesen bezahlt werden... Dann werden Pokerturniere mit 20.- Einsatz weiterhin verboten sein, Es werden weiterhin massenhaft Polizisten ausrücken, wenn irgendwo wie einst in Appenzell ein paar Leute um einen IPod nano Poker spielen, wärend es weiterhin ok sein wird, wenn Sozialfälle ihr Geld vom Staat im Casino verzocken!! Antworten


C. Brunner

27.04.2012, 14:30 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Wau, das passt ja perfekt zur Christlich VP. Aber so wie die Zocker im Kasino geht ja die Regierung im Moment auch mit dem CH-Volk um. Antworten



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