Cisalpino-Schlamassel ohne Ende

Die Pannenserie der Cisalpino-Neigezüge nimmt kein Ende. Mit dem erneuten Steckenbleiben eines Zuges im Lötschberg-Basistunnel hat sie aber ein neues Ausmass erreicht.

Ein Sorgenkind fährt in Bern ein: Der Cisalpino-Neigezug. (Bild Franziska Scheidegger)

Ein Sorgenkind fährt in Bern ein: Der Cisalpino-Neigezug. (Bild Franziska Scheidegger)

Gestern Morgen kurz vor 10 Uhr verliess ein Cisalpino-Neigezug von Mailand nach Basel den Bahnhof Visp planmässig in Richtung des Lötschberg-Basistunnels. Im Oberwallis ahnten die rund 200 Passagiere nicht Böses. Bei der Einfahrt in den 35 Kilometer langen Basistunnel verlor die BLS-Leitstelle in Spiez, die für den Betrieb des Tunnels zuständig ist, aber die Funkverbindung mit dem Zug; damit werden wichtige Informationen übermittelt. Der Zug wurde daher bei der Nothaltestelle unter dem Dorf Ferden gestoppt, wie BLS-Sprecher Hans Martin Schaer sagte.

Die Passagiere mussten den Zug verlassen und durch Notstollen in die zweite Tunnelröhre wechseln. Dort wurden sie in einem Ersatzzug, welcher von Spiez kam, aus dem Tunnel evakuiert. Laut Schaer lag die Ursache der Störung am Cisalpino-Zug. Der Basistunnel war gesperrt und erst am Mittag wieder vollständig befahrbar. Weil die Doppelstockzüge der SBB die Bergstrecke nicht befahren können, fielen einzelne Intercity-Züge von Zürich nach Brig während der Störung zwischen Spiez und Brig ganz aus.

Zweiter Vorfall in einem Jahr

Bereits zum zweiten Mal mussten damit innerhalb dieses Jahres die Passagiere eines Cisalpino-Neigezuges aus dem Lötschberg-Basistunnel evakuiert werden. Im Februar war ein Cisalpino-Neigezug wegen einer Bremsstörung stecken geblieben. Seit Jahren sorgen die störungsanfälligen Pannenzüge der Cisalpino, einer Tochtergesellschaft der SBB und der Italienischen Bahnen für den Verkehr von der Schweiz nach Italien, für Verspätungen und Totalausfälle. Doch mit dem erneuten Steckenbleiben eines Zuges im Tunnel nimmt das Problem drastischere Ausmasse an. In dem für seine Zuverlässigkeit bekannten Schweizer Bahnverkehr bleibt die Evakuierung eines ganzen Zuges aus einem 35 Kilometer langen Tunnel ein Ausnahmefall – und der Albtraum jedes Bahnkunden. Der erst im Dezember 2007 für den Personenverkehr eröffnete Lötschberg-Basistunnel verfügt über modernste Sicherheitsvorkehrungen, und die BLS ist auf Ernstfälle wie den gestrigen gut vorbereitet. In älteren Tunnels wie zum Beispiel auf der Gotthard-Strecke wäre die Evakuierung aber weitaus schwieriger.

Kein gutes Omen ist der Zwischenfall auch für die von Cisalpino-Chef Alain Barbey im Februar angekündigte Sanierung der bestehenden Neigezüge vom Typ ETR 470. Nach einer leichten Entspannung haben die Verspätungen und Ausfälle im Dezember wieder stark zugenommen. Auch zusätzliche Kontrollen durch die SBB haben offenbar ihre Wirkung verfehlt. Weil die bestellten neuen Cisalpino-Neigezüge verspätet sind, wären die SBB heute mehr denn je auf die bestehenden Neigezüge angewiesen. Die Verbindungen nach Italien werden immer unzuverlässiger, die Marke Cisalpino wird allmählich zur Lachnummer.

Neustart mit dem Pannenzug?

Hinter den Kulissen planen die SBB derweil einen Neustart der inzwischen praktisch wertlosen Marke Cisalpino. Dieser macht aber erst Sinn, wenn Hersteller Alstom endlich die 14 neuen Neigezüge liefern kann. Bereits jetzt stellt sich für die SBB die Frage, ob die bestehenden Pannenzüge bei einem Neustart nicht besser verschrottet oder verkauft werden sollten – falls sich überhaupt Interessenten finden. Mit einem reduzierten, aber zuverlässigen Angebot im Italien-Verkehr wären die SBB jedenfalls besser auf den Wettbewerb im internationalen Personenverkehr vorbereitet, welcher ab 2011 gelten soll. (Der Bund)

Erstellt: 23.12.2008, 08:59 Uhr

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76 Kommentare

Cedric Marlétaz

06.01.2009, 23:40 Uhr
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Sorry für mein Deutsch (wohne in Genf). Ein kurz Antwort an Herr Von Rohr über das schweizer Qualität : vorher hatten wir "top material" von Schweizer Firma wie BBC, Schindler, Sécheron, FFA. Seit mehr als 30 Jahren fahren dieser (teurer) Fahrzeug ohne grosse Störung. Jetzt bleibt Gigant wie "Bombardier" oder "Alsthom" : leider bauen sie Züge mit billiger "Poland und ex-RDA Qualität". Antworten


Hanspeter Woodtli

05.01.2009, 17:59 Uhr
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Ich empfehle für die Cisalpino-Kunden ein "Wellness-Packet" : Eine WC Schüssel mit Aufdruck "Cessoalpino" (Wenn ab Arth Goldau CIS13 keine WC mehr hat bis Milano... trotzt Ingenieur an Board) Eine Taschenlampe für Umsteiger in Tunnels oder bei Ausfall der Beleuchtung (3.1. Milano nach ZH, CIS24) Eine Wärmedecke, wenn statt geheizt im Wagen 1 und 2 (1. Klasse) klimatisiert wird..... (29.12.2008) Antworten


Rolf Christen

02.01.2009, 22:01 Uhr
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Ich war am Innenausbau des ETR 470 in Prattelen bei Schindler-Wagon wo pro Zug 2 Wagen hergestellt wurden (Je ein 1. und 2. Klasse Wagen) Es war damals eine reine Katastrophe mit den Teile Nummern, immer wieder bekam man Teile von Italien angeliefert die hinten und vorne nicht zusammen passten oder spät oder garnicht geliefert wurden. Wir sagten damals immer: FIAT Fehler In Allen Teilen Antworten


Fredy Luger

30.12.2008, 11:46 Uhr
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Immer dieses gejammer, die doppelstock wagen der ach so guten sbb sind für mich die grössten horrorwagen die je gebaut wurden. die wc sind meistens zwangsgeschlossen weil wieder mal das personal fehlte um frischwasser aufzufüllen. bin einfach nicht einverstanden wenn man die cisalpino so in den dreck zieht.bitte zu erst vor der eigenen türe wischen!!! Antworten


Bjorn Johansson

30.12.2008, 00:45 Uhr
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In Schweden gibt es auch neigezuege von ABB einst entwickelt. die funktioniert nich immer, öfters verspätungen. Die sind schon etwas älter als 14 jahre. Antworten


Michael Manser

29.12.2008, 19:16 Uhr
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Zuerst kaufen die SBB italienischen Schrott, unterschreiben Knebelverträge (Wartung in Italien), bestellen trotz schlechter Erfahrungen beim gleichen Hersteller nochmals eine Serie Neigezüge und nun tanzen die italienischen Bahnen der SBB auch noch auf der Nase rum, indem sie sich ein feuchten drum scheren, ob der Cis püntlich ist oder nicht. Äh, hallo? Da steh ich lieber im Stau am Gotthard. Antworten


Signe Fleischmann

26.12.2008, 17:22 Uhr
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Früher fuhr ich jeden Tag mit dem Cis zur Schule. Ein tolles Erlebnis muss ich sagen, denn fast jedes hatte der zug mindestens 10 Minuten Verspätung... Ich war immer froh wenn anstatt ein Cis ein SBB Ersatzwagen einfuhr! Nicht nur die technischen Zustände sind inakzeptabel, nein, auch die in den Abteilen: Der Linoleum Boden löst sich, Knöpfe funktionieren nicht... Antworten


Signe Fleischmann

26.12.2008, 17:22 Uhr
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Früher fuhr ich jeden Tag mit dem Cis zur Schule. Ein tolles Erlebnis muss ich sagen, denn fast jedes hatte der zug mindestens 10 Minuten Verspätung... Ich war immer froh wenn anstatt ein Cis ein SBB Ersatzwagen einfuhr! Nicht nur die technischen Zustände sind inakzeptabel, nein, auch die in den Abteilen: Der Linoleum Boden löst sich, Knöpfe funktionieren nicht... Antworten


Signe Fleischmann

26.12.2008, 17:22 Uhr
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Früher fuhr ich jeden Tag mit dem Cis zur Schule. Ein tolles Erlebnis muss ich sagen, denn fast jedes hatte der zug mindestens 10 Minuten Verspätung... Ich war immer froh wenn anstatt ein Cis ein SBB Ersatzwagen einfuhr! Nicht nur die technischen Zustände sind inakzeptabel, nein, auch die in den Abteilen: Der Linoleum Boden löst sich, Knöpfe funktionieren nicht... Antworten


Bruno Von Rohr

24.12.2008, 13:07 Uhr
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Hört jetzt bitte auf mit diesem nationalistischen Showdown über Italien, FIAT usw.!!! Qualität ist nicht länderspezifisch, so nach dem Motto: Nordeuropa = Top, Südeuropa = Flop. Rückblick: Rinderseuche = UK, Achsenrisse ICE-Züge = DE, Defekte Basler Trams = DE usw. Wir sind ja auch keine Weltmeister der "Qualität"...Swissair, Brown Boveri, Gotthardtunnel, UBS lassen grüssen!! Antworten


Priska Frei

23.12.2008, 23:40 Uhr
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Seit Jahren fahre ich 2 mal im Jahr alleine mit 2 Kindern mit dem Cisalpino in die Schweiz. Eine Neuerfindung wäre an der Zeit. Die Planer haben weder an die Reisenden mit viel Gepäck, noch weniger an solche mit grossen Köffer und überhaupt nicht an diese mit Kinder im Kinderwagenalter gedacht. Wo sind die Direktzüge über Milano hinaus geblieben. Der Direktzug Zürich - Livorno war einfach super! Antworten


Roger Fedier

23.12.2008, 22:43 Uhr
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@Reithaar Arthur: Bei der Neigetechnik vom Swiss Express aus den 70-er Jahren gab es nichts zu perfektionieren, denn diese hat bei den Swiss-Express-Zügen NIE funktioniert und kam auch NIE zum Einsatz!!! Antworten


Christian Jordan

23.12.2008, 13:46 Uhr
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Die Neigetechnik funktioniert leider nirgends. Nur Italien und die Schweiz halten stur an dieser Technik fest, aber auch der ICN funtioniert mehr schlecht als recht: wenn auch nicht katastrophal, dafür mit schlechtem Komfort (starkes rütteln sowie unerträgliches heulen der Motoren). Es gibt nur eins: konventionelle Züge einsetzen, Fahrpläne neu gestalten, dafür zuverlässig reisen! Antworten


Peter Mueller

23.12.2008, 13:34 Uhr
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Wie kann man nur so dumm sein, ein italienisches Produkt zu kaufen und dann zu jammern es habe keine Qualität? Genau so gut kann man eine Flasche Wodka trinken und sich wundern, dass man betrunken ist. Antworten


Urs Meyer

23.12.2008, 12:59 Uhr
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Braucht es eine Volksinitiative um die SBB dazu zu bringen, das Unternehmen CISALPINO aufzulösen und die normalen Schnellzüge wieder in Chiasso mit einem Lokwechsel (dauert 5 Minuten) durchlaufen zu lassen? Dann haben wir wieder eine zuverlässige Verbindung Zürich-Milano, vielleicht 15 Minuten langsamer als der CIS-Fahrplan. Antworten


Walter Jordi

23.12.2008, 12:32 Uhr
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Bei der Rettungsaktion im Lötschbergtunnel kann ich schlecht verstehen warum die Reisenden im Tunnel aussteigen und auf einen anderen Zug umsteigen mussten. Frage: Warum wurde nicht eine korrekt funktionierende Lok zu dem Pannenzug entsandt um - wenn auch nicht angekoppelt - ein Ausfahren auf Distanz zu ermöglichen. Der Cisalpino hatte ausser dem Funk offenbar keine Panne. Antworten


Philipp Steiner

23.12.2008, 12:16 Uhr
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Warum bei dieser "Qualität" die italienische Wirtschaft unterstützen? Wenn die Italiener keine Schweizer Züge auf ihrem Netz wollen, ist das ihr Problem. Müssen wir uns von Italien diktieren lassen, wie unser Bahnnetz zu funktionieren hat? Wenn die Verbindungen aus Italien in die Schweiz wirklich wichtig sind, wird sich Trenitalia schon was einfallen lassen. Also liebe SBB: Zeigt Stärke! Antworten


Erich Suter

23.12.2008, 12:00 Uhr
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Vielleicht sollten alle diejeinigen, die sich hier in beleidigenden und chauvinistischen Äusserungen über unser südliches Nachbarland, die nichts mit dem Thema zu tun haben, ergiessen, einmal das Zugfahren in Italien ausprobieren. Funktioniert nämlich gar nicht schlecht, ehrlich. Die Züge sind pünktlich und vor allem schnell (was in der Schweiz leider nicht überall der Fall ist). Antworten


Yves Reidy

23.12.2008, 11:21 Uhr
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Warum bauen wir Züge nicht in der Schweiz? Wahrscheinlich werden die Investitionskosten höher sein, aber unter dem Strich (Investitions- und Betriebskosten) wahrscheinlich günstiger. Zudem könnte unsere Industrie profitieren. Antworten


Andrea Primosig

23.12.2008, 10:50 Uhr
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Was soll das Geschrei? Es gibt grössere Probleme bei den SBB - z.B. die immer noch mangelhaften Kapazitäten im Pendlerverkehr. Und offenbar sind ja 95% der CIS einigermassen (bis 15 Min. Verspätung) pünktlich. Und an alle die Schweizer-Qualität-ist-besser-als-alles: Es gab damals keine brauchbare Alternative zum ETR-470 und der CIS bringt rund 30 Minuten Zeitvorteil gegenüber normalen Zügen (ja!). Antworten


Paul Thürig

23.12.2008, 10:49 Uhr
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Eine schon längst fälliger Entscheid der SBB-Oberen! Cisalpino ist so unausgereift auf die Schine gestellt worden,wie seine unfähigen Hersteller in Italien. Antworten


Andreas Stamm

23.12.2008, 10:48 Uhr
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Die Bahn gehört nicht in die Politik! - Diese ist ein Unternehmen wie jedes andere und sollte nicht überbewertet werden. Solche Zusammenarbeiten mit Ländern die andere Vorstellungen in Sachen Qualität und Lebensstandard haben machen wenig Sinn. Man weiss das Italien nicht viel mehr als einen maroden Staat und viel Korruption hervorgebracht hat. Antworten


Ernst Boller

23.12.2008, 10:36 Uhr
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Schon vor etwa sechs Jahren melde ich mich per Mail bei der Direktion der SBB, weil der ganzen Familie auf der Fahrt von Mailand nach Zug kotzübel wurde. Keine Reaktion. Ich erinnere mich an einen Zeitungsartikel zwei/drei Jahre später, wo die SBB kund taten, sie hätten nie Reklamationen erhalten! Es hat viel gebraucht, bis der Frust in den Teppichetagen der SBB endlich angekommen ist. Antworten


jeremias Muster

23.12.2008, 10:17 Uhr
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Wirklich Geldverschwendung. Technisch hinter sich, aussteigen bitte. Antworten


Andrea Lombardoni

23.12.2008, 10:17 Uhr
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Einfaich hier anschauen: http://cessoalpino.com/ Antworten


Thomas Schmitz

23.12.2008, 10:15 Uhr
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Ich fahre in den Somermonaten immer viel ins Tessin und nehme wenn immer möglich den Regionalzug! Der fährt pünktlich und vor allem tuen einem die Leute leid die man sieht wenn man in Bellinzona dem Cisalpino zusteigt. Die sehen immer so aus als könnte man es gar nich länger als 2 Stunden in diesem Zug aushalten, was auch stimmt! Antworten


Rudolf von Steiger

23.12.2008, 09:55 Uhr
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Dieser Zug hat einfach den falschen Namen. Cisalpino heisst diesseits der Alpen (von Cäsar, d.h. Italien aus gesehen). Wenn man damit die Alpen zu durchqueren versucht bedeutet das, den Zug als Transalpino zu missbrauchen. Dann ist doch klar, dass er sich wehrt und stehenbleibt. Also: Zug umtaufen und er wird funktionieren wie am Schnürchen. Antworten


Reithaar Arthur

23.12.2008, 09:54 Uhr
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Wieso setzt man nicht den SBB ICN ein? Der läuft seit Jahren äusserst zuverlässig zwischen St. Gallen und Genf auf der Jurafusslinie mit Neigetechnik die von der SIG in den 70-er Jahren entwickelt (Swiss Express) und in den 90-er Jahren (ICN) perfektioniert wurde. Antworten


Peter Aus

23.12.2008, 09:47 Uhr
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Cisalpino, muss dieser Nahme unbedingt Bleiben? Wären da viel leicht Chinalpina besser oder Indialpina und die Italienischen nach Zimbabwe verschenken als Unterkünfte im Flüchtlings Lager, mit dem Nahmen Trenshitalia! Antworten


Aschi D.

23.12.2008, 09:46 Uhr
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Ich hatte vier Monate lang ein General Abo auf Probe. Die Verbindungen in den Tessin mit den kaputten und dreckigen Zügen sind ein wichtiger Grund, warum ich wieder aufs Auto umgestiegen bin. Antworten


Henry Mager

23.12.2008, 09:44 Uhr
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Der neueste Zwischenfall des Cisalpino hat mit dem Cisalpino bzw. dessen Störungsanfälligkeit (leider) nichts zu tun. Diesmal hat das neue Zugleitsystem ETCS (EuropeanTrainControlSystem) versagt. Das kann bei jeder anderen Komposition und auch auf der NBS Mattstetten - Rothrist passieren. Antworten


R. Reimann

23.12.2008, 09:39 Uhr
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Ich verstehe nicht, weshalb nicht der ähnliche und auch mit Fiat-Neigetechnik ausgestattete ICN keine Probleme macht. Warum hat CISALPINO nicht diesen Typ beschafft, statt nochmals eine teure und möglicherweise wieder anfällige Neukonstruktion?? Antworten


Urs Fleischmann

23.12.2008, 09:34 Uhr
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Buongiorno Signor Bundesrat Leuenberger, Prego, aus Italien nur noch vino, olio, pasta, dolci, moda e scarpe - aber auf keinen Fall mehr treni cisalpini in die Schweiz lassen. Prego, die Cisalpino AG auflösen - das Rollmaterial verschrotten und normale Schnellzüge der SBB einsetzen. Kontaktieren Sie vielleicht mal die Stadler Rail...grazie e buone feste! Antworten


P. Vogt

23.12.2008, 09:09 Uhr
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Das hat man nun davon, wenn man italienische Qualität bestellt. Es ist egal, ob im Hochpreis- oder Billigsegment, auch bei den italienischen Autos gibt es massenhaft verarbeitungsmängel. Optisch kommen sie zwar gut daher, aber im inneren qualitativ katastrophal. Sogar Ferrari bringt es nicht fertig, ein Auto mit weniger als 20 Verarbeitungsmängeln zu bauen, und das bei diesem Preis. Peinlich!!! Antworten


Stefan Meier

23.12.2008, 09:04 Uhr
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Das ist der Zeitgeist. Alles wird billiger im Ausland produziert (die Differenz zum anständigen Produkt zahlt dann einfach jemand anders, in diesem Fall der Kunde). Und die Italiener sind eben Italiener. Sind Feuer und Flamme für was Neues, wenn es dann nicht geht, ists auch egal. Antworten


bernard brem

23.12.2008, 09:02 Uhr
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.......mettez le cisalpino a la ferraille et achetez des TGV !! ( Train Grande Vitesse ) et de plus , on vous fournira egalement quelques hotesses qui pourront agrementer agreablement les voyages ! ....... voila de quoi calmer toutes les polemiques.......... Antworten


Erhard Blunier

23.12.2008, 08:58 Uhr
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Warum fährt solch schlechtes Rollmaterial durch den hochmodernen Lötschberg Tunnel, wenn überhaupt noch fahren, dann bitte via Kandersteg. Lieber würde ich noch mit einem Zug gezogen von einer Lok Ae 4/7, das war noch Qualität und zuferlässigkeit. Wenn möglich sollte man diesen Zug nur auf offener Strecke benutzen. Hoffe wenigstens, dass der neue CIS von besserer Qualität ist. Antworten


Rolf Jucker

23.12.2008, 08:54 Uhr
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@ Martkus Basler: ich teile seine Auffassung; das können fast nur die Schweizer, ihre erstklassigen Fabriken kaputtmachen und sich aufgrund närrischer Überlegungen für teures Geld untauglichen Schrott andrehen lassen! Antworten


Andreas Binz

23.12.2008, 08:43 Uhr
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Ich bin stolzer Inhaber eines GA, ich fahre eben gerne Bahn. Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, den Cisalpino zu benützen, dann fahre ich mit einem anderen Zug. Insbesondere finde ich den Fahrgastraum klaustrophobiefördernd. Wenn ich sitze geht es ja noch, aber wehe die Blase drückt und der Zug ist überfüllt oder jemand hat gar Gepäck dabei. Gut finde ich Küche + Keller im Speisewagen. Antworten


Georges Gasser

23.12.2008, 08:28 Uhr
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Herr Meier muss zurücktreten. Wir zahlen dem SBB-Boss 100'000 Franken Monatslohn, damit er Probleme wie das Cisalpino-Desaster löst und uns nicht einfach immer wieder treuherzig erklärt, die "Herausforderung" Pendolino obliege anderen Instanzen. Meier ist verantwortlich und hat die Konsequenzen zu ziehen. HIER ist sein Spielfeld, nicht in der Politik. Antworten


Andreas Ellenberger

23.12.2008, 08:23 Uhr
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Ich war aus beruflichen Gründen in den letzten 2 Wochen 4x mit dem Cisalpino unterwegs (2x Milano-Zürich, 2x Milano-Bern) und jedesmal hatten wir mehr als 30min. Verspätung - vermutlich aus technischen Gründen. Der Komfort in der 1. Klasse ist für mich deutlich unter Schweizer Standards (eng, schmutzig und unpraktische Tischchen). Fazit: Zu spät kann ich auch im Auto sein, nur viel gemütlicher! Antworten


Lars Mazzucchelli

23.12.2008, 08:15 Uhr
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Der Cisalpino ist Schrott und auch anderes neues Rollmaterial ist nicht über alle Zweifel erhaben, vor allem was den Komfort anbelangt. In der zweiten Klasse stimmt ja das Preis-Leistungsverhältnis noch so ungefähr, aber was da z.B. auf den Regionalzügen als erste Klasse verkauft wird - da kann man die erste Klasse geradesogut abschaffen, das ist nämlich schlichtweg Abzocke. Antworten


m b

23.12.2008, 07:55 Uhr
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@ Lukas L. Aufgepasst mit Ihren Äusserungen! Nur so nebenbei, wie war das schon wieder mit der SWISSAIR? Die grösste Schande für die Schweiz! Und nicht einmal die SWISS waren die Schweizer in der Lage zu führen... Immerhin hält sich Alitalia noch in der Luft. Antworten


Markus Basler

23.12.2008, 07:43 Uhr
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Wir sind selber Schuld, kaufen wir solchen Schrott. In Pratteln wird die beste Lokomotiv- und Waggonfabrik kaputtgemacht und gibt die Aufträge lieber über die Grenze. Jetzt haben wir den Salat....... Muss denn in unserem Land alles von unseren "supermanagern" in den Dreck geritten werden? Wann gibt es wieder Schweizer Qualität???? die mit der Armbrust drauf... Antworten


charles imbacher

23.12.2008, 07:40 Uhr
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Der Gipfel mit den CIS Verbindungen kommt erst: Der neue Fahrplan ist auf die neuen CIS Kompositionen ausgelegt, die aber grösstenteils noch nicht verfügbar sind. Im 2009 wird es somit noch mehr Verspätungen geben... - Und die SBB informiert die Reisenden darüber stillschweigend nicht! Antworten


bruno seiler

23.12.2008, 07:38 Uhr
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durch schaden wird man klug?nicht so bei der sbb.da bestellt man weiterhin schrott.hauptsache ich habe beim einkauf viel geld gespahrt und kann mich profilieren. schweizerische zugsbauer verstehen ja garnichts und sind viel zu teuer. die beschaffer solchen materials muss man in die schrotthandlung befoerdern und nicht vergessen bitte eine kraeftige salaer erhoehung da sie enorm gespaart haben!! Antworten


Ralf Fischer

23.12.2008, 07:30 Uhr
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Nun, was ist eigentlich der Unterschied zwischen der schweizerischen Qualität und der italienischen ? Angeblich sind wir doch so schlecht oder etwa doch nicht ? Dann hat ja die Schweiz echte Qualitäten und Vorzüge vor einigen Ländern Europas, was uns unsere Regierung laufend negieren will, ist eben doch so. Die ewige Gleichmacherei funktioniert eben doch nicht. Jedes Land hat Vor- und Nachteile. Antworten


Ruth Graf

23.12.2008, 06:16 Uhr
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Bin selber mehrmals die Strecke Zürich-Verona und zurück im Cisalpino gefahren! Ich kann nur sagen: jedesmal eine Katastrophe! Entweder funktioniert die Lüftung nicht, so dass einem schlecht wird oder der ganze Zug bleibt irgendwo in der Pampa stehen, kommt dann, nach Reparaturarbeiten, mit ca. 2 Stunden Verspätung in Mailand an, vom Platz in der 1. Klasse ganz zu schweigen usw.!!! Antworten


Manuel Langhart

23.12.2008, 05:42 Uhr
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So was...da regen sich die schweitzer wieder auf, sehen sie mal unsere metro an oder unsere OMSA, da erelebt ir was, und es funktioniert! wenn mal ab und zu eine verschpaetung ist...da soll es nur sein.... Antworten


Ruedi Schmid

23.12.2008, 05:23 Uhr
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Physikalisch ist das Neigezugprinzip der grösste Unsinn, denn beim Zug kann die Eliminierung der Querbeschleunigung durch Neigung der Schienen erreicht werden. Die enormen Nachteile bezüglich Kompliziertheit, Gewicht, Beanspruchung, Verschleiss, Zuverlässigkeit und Komfort steht der einzige Vorteil gegenüber, dass der Zug bei Stillstand in der Kurve nicht schräg steht. Antworten


andi matatat

23.12.2008, 02:41 Uhr
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Falscher Titel "Schweizer Bähnler haben genug vom Cisalpino", es muss heissen > SBB aus dem Tiefschlaf aufgewacht Antworten


Tomasik Orlov

23.12.2008, 00:07 Uhr
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Wer früh morgens in Zürich mit Tourenski und Rucksack den CIS besteigen muss, freut sich um so mehr, wenn er in Geschenen endlich in die kleine Matterhorn-Gotthard-Bahn steigen kann. Plötzlich gibt es Platz! Welche seltsamen Beweggründe und Geschäftsverbindungen haben die SBB dazu gebracht, den Cisalpino auf der Nord-Süd-Achse verkehren zu lassen? Qualität kann es nicht gewesen sien... Antworten


Eduard von Langshe

22.12.2008, 23:39 Uhr
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Diese Suppe haben wir noch dem Benedikt Weibel zu verdanken. Man wusste schon lange, dass diese Fiat Züge aus den billigsten Materialien gebaut wurden. Hinter vorgehaltener Hand, fragte man sich nur noch, wann das "Feuerwerk" denn losgehe. Nun haben wir den Salat. Hätten wir doch damals ab Stange den ICE oder TGV kaufen können... Doch der Benedikt Weibel wollte wieder ein Denkmal setzen... Antworten


Luca Gennaro

22.12.2008, 23:32 Uhr
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Offenbar weiss niemand, dass man die günstigste Variante des Cisalpino gekauft hat. Und jetzt, gibt man den Italienern die Schuld. Es ist wie wenn man sehr günstige Ferien bucht und sich danach bekagt, wie lausig doch der Service war. Qualität hat seinen Preis... auch in Schweizer Franken. Antworten


Peter Broger

22.12.2008, 23:27 Uhr
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Das Problem ist mehr politisch zu sehen.Es wäre Aufgabe von unserem Verkehrsminister endlich einmal klare Bedingungen zu schaffen. Cisalpino ist an Alstom in Italien gebunden. Lösungen gäbe es viele, aber die dürfen ja nicht. Ausserdem sollte Cisalpino endlich das Recht erhalten für den Netzzugang und Personenbeförderung in Italien. Wer stellt den die Infrastruktur in den Süden zur Verfügung? Antworten


Schott Bewrhard

22.12.2008, 23:24 Uhr
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Wir mehrmals nach Kalabrien und Sizilien gereist. Wir sind immer ans Ziel, sogar fast immer pünklich, angekommen. Die FS ist viel grösser als die SBB.Die Mitarbeiter der FS führen den Job mit den zur Verfügung stehenden Mittel sehr gut aus. Betreffend Cisalpino hat es keinen Sinn Unterschriften zusammeln und Polemik aufkommen zulassen. Beschwerden beim Kundendienst SBB ist das richtige Mittel. Antworten


Müller Peter

22.12.2008, 23:07 Uhr
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Ich fahre seit 20 Jahren Bahn, auch in Europa. Nur ein einziges Mal gab es einen bemerkenswerten Zwischenfall. Eine Lachnummer (die ganze Zeit Unterbrechnungen) mit schlussendlich 2 Stunden Verspätung bei 40 Grad (Klimaanlage funktionierte nicht) zwischen Stuttgart und Zürich. Natürlich mit Cisalpino. Antworten


tom zimmerli

22.12.2008, 23:03 Uhr
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ich fahre ja ohnehin nicht mehr mit der bahn (allerhöchstens noch mit der rhätischen); deshalb kann ich ob dem knatsch mit dem schissallbimbo nur hähmisch grinsen. nicht die angestellten der sbb oder die fs sind schuld, sondern die lumpenbude, welche solcherart rollmaterial auszuliefern getraut - unfertig, unausgereift, ungastlich. @ t.brugger stimmt: gut dass sich jetzt sogar die bähnler wehren! Antworten


Peter Stalder

22.12.2008, 22:50 Uhr
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Wunderschöne Probleme hat die Schweiz, und die Leser sind wieder entrüstet, ohhh... eine Tür ist ab und zu mal defekt, im Notfall... uhhhh. Zugegeben, die Cisalpino Züge sind nicht so toll wie die andern, aber eben, ich motze auch nicht rum wenn die ein Verkäuferin im Migros nicht so sexy ist wie die andere, denn diese kann ja nicht einfach entsorgt werden... Antworten


peter meier

22.12.2008, 22:49 Uhr
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Lieber Urs Baier, Ihre Arroganz ist ebenso dumm wie unangebracht: Die Eisenbahner in der Schweiz vollbringen tagtäglich eine fantastische Leistung. und sie haben seit der Eisenbahnerreform erst noch ihren Beamtenstatus verloren. Antworten


Andreas Oppliger

22.12.2008, 22:37 Uhr
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@ Urs Baier: Armer Herr Baier, Sie sind echt zu bemitleiden mit Ihrer Aussage. Ich kenne viele, die bei den SBB arbeiten, und ich kann Ihnen versichern, die haben offensichtlich mehr Grips als Sie. Antworten


Urs Baier

22.12.2008, 22:15 Uhr
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Hinter allen Problemen stehen halt Beamte. Kann man da etwas anderes erwarten? Antworten


michael fries

22.12.2008, 22:09 Uhr
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der cisalpino ist eine schande für die sbb uns sollte endlich weg! hoffentlich wird der nachfolgezug zuverlässiger und auch rollstuhlgängig! Antworten


Urs Berger

22.12.2008, 22:07 Uhr
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Wer mit diesem Schnelltriebzug fährt, ist selber schuld. Seit 1996 wird regelmässig über Bauverzögerungen und Pannen in allen Zeitungen berichtet. Beim Nachfolgemodell sieht es leider nicht viel anders aus. Also: nach Milano vorteilhaft mit dem Flugi! Antworten


hansruedi koller

22.12.2008, 22:02 Uhr
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meines Wissens (Irrtum vorbehalten) hat der Gotthard-Eisenbahntunnel (17 km) weder Fluchtstollen noch Feuerlöschgeräte im Tunnelinnern. Auch das Mobiltelefon funktioniert nicht. Einzelne Nottelefone an den Tunnelwänden sind vorhanden. Hatten wir nicht über 100 Jahre ein unwahrscheinliches Glück ,dass nie ein grosses Unglück wie auch ein Brand vorkamen. ?? Antworten


Lukas L.

22.12.2008, 21:59 Uhr
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Vielleicht sollte die SBB die Strecke von Como nach ganz Mailand kaufen, auf 16Hz umrüsten und diese mit ICN-Material und eigenem Personal betreiben. Die Italiener sind schlicht nicht fähig, eine Bahn erfolgreich zu betreiben. Die machen ja noch mehr Verlust als Alitalia. Antworten


Simon Walser

22.12.2008, 21:48 Uhr
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Wir fuhren letzten Herbst nach Monza bekamen am Vortag die Info, dass wir wohl eine Stunde länger unterwegs sein würden, da wir mit nen normalen Zug nehmen müssten. Wir hatten ein wenig Angst, dass wir zu spät zum Training kommen würden. Das "lustige" an der Geschichte: Wir kamen zur gleichen Zeit an wie die Jahre zuvor... Weil der Cisalpino aus Prinzip immer eine Stunde länger hat :D Antworten


Peter Oertel

22.12.2008, 21:40 Uhr
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Ich habe den Eindruck, nicht nur die Züge seien etwas unreif, sondern auch die italienischen Dienstleister. Den Kunden geht mit dem Cisalpino ja nichts verloren - für die 30 Min. längere Fahrt mit einem konventionellen Schnellzug erhält man schliesslich eine von 50 auf 98% gestiegene Wahrscheinlichkeit, dass der Fahrplan etwas mit der Realität zu tun bekommt. Erziehung wird wohl nötig. Antworten


Markus Grimm

22.12.2008, 21:38 Uhr
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WER ist denn eigentlich verantwortlich bei SBB/Cisalpino? Sind sich die VERANTWORTLICHEN bewusst, dass bei Personenschaden wohl auch STRAFRECHTLICHE Konsequenzen drohen! Fuer ein Staatsanwalt ein 'gefundenes Fressen" - dass Cisalpino Zuege noch verkehren, geradezu GROBFAHRLAESSIG; da Zustand des Materials teilw.KATASTROPHAL - selbst TUEREN sind permanent defekt - wie fliehen bei Feuer/Unfall??? Antworten


A Meyer

22.12.2008, 21:26 Uhr
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Als Reisender habe ich selbst mehrmals Verspätungen von 30 Minuten und mehr mit den Cisalpinos auf der Strecke Mailand - Zürich erlebt. Der SEV hat Recht. Die SBB (finanziell und führungsmässig an Cisalpino beteiligt?) mauert. Antworten


Laurence Sunita

22.12.2008, 21:25 Uhr
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Ein mal Mailand und zurück... Beim Hinweg 25 Minuten Verspätung ohne dass man den Grund erfahren hat. Und bei der Rückreise war in Lugano Schluss. Zum Glück fuhr ab Lugano ein ICN. Der war pünktlich und ist viel bequemer Antworten


Robert Zerweck

22.12.2008, 21:23 Uhr
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Vielleicht sollte einfach mal erkannt werden, dass der Cisalpino genau so eine Missgeburt an rollendem Material ist (egal ob Schiene oder Strasse) wie die italienischen Autos. Sehen zwar gut aus und blenden die Benutzer, entsprechen aber absolut nicht den Anforderungen und sind nicht zu ihrem bestimmten Nutzen zu gebrauchen. Alos bei der Produktion schon Schrott !!!!! Antworten


Graf Albert

22.12.2008, 21:23 Uhr
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Hallo Fahre lieber im ICE,auch wenn sie probleme haben mit den Achsen.Der neue ETR 610 Fährt immer noch nicht auf dem Netz der SBB BLS Fahrplanmässig.Die Cisalpino-Züge soll mann eine General Revision tätigen.Bei der BLS die über 40 Jahre Lokomotive Re 425 ( Re 4/4 183 Kandersteg die Braune Loks) Fahren heute noch. Mit Freundlichem Gruss Albert Graf Antworten


K. Meier

22.12.2008, 21:14 Uhr
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Nicht nur die Bähnler haben genug von diesen Kompositionen, sondern auch die Fahrgäste. Schon seit Jahren meide ich den Cisalpino weil mir dort innert Minuten übel wird von der schlecht eingestellten Neigetechnik. Dazu noch die beengenden Platzverhältnisse und die quietschenden Bremsen. Nein danke! Antworten


Thomas Brugger

22.12.2008, 21:13 Uhr
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Endlich tut sich mal was! Wo kann ich unterschreiben? Antworten


Hanspeter Marti

22.12.2008, 21:06 Uhr
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Das Leid der SBB Angestellten ist das eine. Viel schlimmer ist, dass die SBB ihren Kunden so einen Zug zumutet! Es ist Zeit, den Herren dieser Glorreichen Erfindung endlich mal Dampf unter dem Hintern zu machen! Antworten



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