Schweiz

Diskussion

Bericht: Bund will der AHV Milliarden entziehen

Der Bund will seine Beiträge an die AHV laut einem Bericht massiv kürzen – und zwar, indem er sie an die Entwicklung der Mehrwertsteuer-Einnahmen koppelt. Linke Politiker sind alarmiert. Mehr...


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262 Kommentare

Margi Noser

01.05.2013, 13:37 Uhr
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Da gehe ich mit Ihnen vollkommen einig - was sich gewisses Staatspersonal leistet und dafür noch einen tollen Lohn kassiert, ist unter aller Sau - und ich schreibe aus Erfahrung, nicht einfach so. Ob Behörden, Gerichte usw.usf. - es ist immer das Gleiche - die gehen den Weg des geringsten Widerstandes und tun nur das, was sie müssen - nicht alle, aber die meisten. ein Skandal!!! Antworten


Odette Widmer

30.04.2013, 22:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sehr geehrte Damen und Herren PolitikerInnen
Der AHV soll keine MRD entzogen werden.Sondern es braucht vor allem Steuergerechtigkeit.
1.Eine Einheitsteuer für alle Kantone.Das geht doch nicht an,dass viele Reiche und Firmen im
Kanton Zug praktisch null Steuern bez.
2.Die Volksv. wie NR u.STR müssen für ihr NK nicht alles verst.Das weiss weil ich bei der letzten NR-Wahl als Kandidatin war.
Antworten


stefan schär

30.04.2013, 14:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

An A. Kadosch: Vielleicht sollte ebenfalls erhoben werden, wie effektiv und innovativ Sie in ihrem Arbeitsleben sind und auch ausgerechnet werden, was Sie dem Steuerzahler schon alles gekostet haben? So eine richtig Kosten-Nutzen-Analyse....Sorry, Sie sind genau der Bürger, der einem schwachen Staat will und nachher nach einem starken Staat schreit! Antworten


stefan schär

30.04.2013, 14:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

An A. Kadosch: Vielleicht sollte ebenfalls erhoben werden, wie effektiv und innovativ Sie in ihrem Arbeitsleben sind und auch ausgerechnet werden, was Sie dem Steuerzahler schon alles gekostet haben? So eine richtig Kosten-Nutzen-Analyse....Sorry, Sie sind genau der Bürger, der einem schwachen Staat will und nachher nach einem starken Staat schreit! Antworten


Andreas Kadosch

29.04.2013, 21:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Ich würde vorschlagen dass man den Hebel bei der Verwaltung ansetzt. Das Staatspersonal ist wenig effektiv und von Innovation kann keine Rede sein. Dieses Personal kostet den Steuerzahler Milliarden, mit je nach Abteilung geringem bis gar keinem Nutzen. Dieses Geld könnte man in die AHV investieren und auch gleich noch die Staatsschulden begleichen. Antworten


Jane Mauerhofer

28.04.2013, 23:17 Uhr
Melden 24 Empfehlung 8

Wie wär's, wenn dieser Milliardenentzug vors Volk käme und dann am gleichen Abstimmungssonntag auch noch gleich die Abstimmung über die Anschaffung der neuen Kampfjets? Antworten


D. Meier

28.04.2013, 22:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 38

Finde ich bloss Fair.
Wenn man bei den Kinderunterstüzung sparen will, muss man es auch bei den Alten.
Antworten


Arnold Armin

29.04.2013, 08:35 Uhr
Melden 14 Empfehlung 4

Aber, aber werden Sie nicht alt? Oder können Sie nach der Pensionierung mit ihrer Eigenvorsorge alleine bewältigen!
Hinzufügen möchte ich noch, dass ich ebenfalls der Meinung bin, dass man bei der Kindererziehung nicht generell sparen sollte!
Alleinerziehende und Kleinverdiener müssten unter anderem auf jeden Fall unterstützt werden!


Maiko Laugun

28.04.2013, 20:42 Uhr
Melden 31 Empfehlung 5

Ich vermisse kreative Lösungen. Warum nicht z.B. Zypern kaufen und den wohl verdienten Rentnern einen schönen Lebensabend bei mildem Klima und tieferen Lebenskosten ermöglichen? Antworten


Andreas Kadosch

29.04.2013, 12:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Der Staat ist doch kreativ! Zum Beispiel wenn es um neue Abgaben geht, oder bei der Erstellung neuer Studien oder Statistiken, diese sind dann meist meilenweit von der Realität entfernt.
Der Grund warum nicht in die von ihnen vorgeschlagene Richtung gegangen wird ist, derSteuerausfall. Rentner zahlen ja auch noch Steuern, die AHV ist eine andere Spalte in der Buchhaltung.


Dani Meier

28.04.2013, 20:08 Uhr
Melden 36 Empfehlung 4

Billiger Trick des Bundesrates um dem Volk Angst um die AHV zu machen und damit die Ecopop-Initiative abspenstig zu machen. Die PFZ soll als Frage von Leben und Tod heraufbeschworen werden. Und es wird nicht der letzte Trick gewesen sein.. Antworten


Richard Kunz

28.04.2013, 19:42 Uhr
Melden 72 Empfehlung 4

Arbeiten und Steuern bezahlen bis zum krankwerden. Dann den ganzen Psycho und Therapie Zirkus finanzieren, danach ab in die AHV auf Armutsniveau überleben und am Ende in einem Armen-Altersheim möglichst schnell verrecken. Das hätten die besseren Herren und Damen gerne. 60% des Nationalgoldes konnten sie zu Dumpingpreise verschleudern anstelle einer weitsichtigen AHV Sicherung einzusetzen. Antworten


will williamson

28.04.2013, 19:34 Uhr
Melden 34 Empfehlung 2

Zinsen auf Konten und Obligationen nahe bei Null. Trotzdem: Der Pensionskassenverband ASIP errechnete für das vergangene Jahr 2012 eine durchschnittliche Rendite von 6,3 Prozent. Das zeigt: Es sind vorwiegend die Kapitalgewinne/verluste, die in diesem Zinsumfeld die erste Geige spielen. Mit Renditen in dieser Grössenordnung ist die Finanzierung kein Problem. Aber man muss sie erzielen können. Antworten


f.a. blume

28.04.2013, 19:16 Uhr
Melden 45 Empfehlung 17

Economiesuisse, zeigt hingegen Verständnis: Es sei problematisch, wenn die Ausgaben der AHV überproportional stark wachsen würden, «diese Mehrausgaben müssen anderswo kompensiert werden».
.
ja genau
durch die erbaschftsteuer
und unternehmerabgaben
die arbeitgeber und unternehmer profitieren überproportional von den arbeitnehmern
.
da braucht es streiks der arbeitnehmer (druck von der strasse)
Antworten


Heinz Mahler

28.04.2013, 19:10 Uhr
Melden 38 Empfehlung 2

Bedeutet also rückwirkende Steuererhöhung und keiner merkt es. Antworten


H.P. Hagnauer

28.04.2013, 19:08 Uhr
Melden 33 Empfehlung 18

Und was macht der gefrustete Bürger? Er wählt weiter FDP CVP SVP (BDP), wo noch die Steuern bei sich senken wollen, wenn schon kein Geld da ist. Die CH muss überall endlich die gleichen Steuersätze haben und kann gar nirgendwo noch Senkungen vornehmen, bei dieser Situation. Antworten


Konrad Schläpfer

29.04.2013, 15:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Anton Schneider
Die Ausgeglichenheit der Likes zeigt ,dass viele Schweizer lieber Asylanten- und Entwicklungshilfe zahlen als für die Alten die ihr Leben lang gearbeitet haben.Irgendwie haben die Schweizer die Solidarität und den inneren Zusammenhalt verloren.


Anton Schneider

29.04.2013, 00:28 Uhr
Melden 20 Empfehlung 16

Solange die SP noch weiterhin Milliarden für Entwicklungshilfe, weitere für das Asylwesen, Milliarden für zusätzliche Krippenplätze etc. etc. etc. ausgeben will, solange braucht einfach 000000 mehr Steuern. Ich zahle viel, sehr viel... arbeite 5 Monate nur für diesen Wohlfühlsozialismus für alle.. ich habe genug!


gabi bossert

28.04.2013, 18:34 Uhr
Melden 40 Empfehlung 12

Solch abstrusen, unausgewogenen Ideen kann nur unser bürgerliches Politikorchester gebären.
Nun wird hoffentlich bald die betroffene und verantwortliche Bevölkerung begreifen, dass unser Sozialgefüge langsam aber sicher in bedrohliches Wanken gerät. Die Urne gibt uns die Möglichkeit, abzustrafen. Wir wissen Alle, WO endlich fehlende Beträge eingeholt werden könnten in horrenden Summen.
Antworten


Walter Kunz

28.04.2013, 16:51 Uhr
Melden 38 Empfehlung 5

Solche Entschlüsse, MAN NEHME, die werden jeweils aus einer Kochbuchempfehlung heraus gefasst? Antworten


Walter Kunz

28.04.2013, 19:20 Uhr
Melden 41 Empfehlung 3

Da unsere Regierung bestrebt ist unser Land möglichst überall anzupassen, glaubt sie vor lauter Gewohnheit schon, auch unsere vorbildlichen Sozialwerke sollten dem seit neuestem sinkenden Standart in Europa angepasst werden.


Toni Mollet

28.04.2013, 16:32 Uhr
Melden 31 Empfehlung 58

Gehören die vielen sonntägliche destruktive Kommentare zur Psychohygene. Die demographische Veräderung führt bei der AHV zu Mehrausgaben. Diese können weder durch Sparübungen noch Aktiengewinne eingetrieben werden. Die Erbschaftssteuer ist noch die fairste Lösung. Antworten


Marcel Marquis

28.04.2013, 19:06 Uhr
Melden 33 Empfehlung 6

Also die AHV als doppelte Gewinnerin. Kostenersparnis beim Tod der Rentner und Teilhaber am Erbe derselben.
Soviel zu "sonntäglichen destruktiven Kommentare zur Psychohygiene"


Martin Ebner

28.04.2013, 18:16 Uhr
Melden 39 Empfehlung 7

Ach ja, und bis vor kurzem wurde ja behauptet das dank der PFZ unsere AHV gesichert wäre. Jetzt ist wieder die Demographie Schuld. Obwohl die CH seit 1980 eine Zunahme der Wohnbevölkerung von fast 20% hat. Wo bleibt denn hier die Stagnation, respektive der Rückgang? Und nun solls wieder die Erbschaftssteuer richten - Also Vermögen, dass bereits während dessen Anhäufung X-mal versteuert wurde.


Marie V.Roth

28.04.2013, 15:58 Uhr
Melden 118 Empfehlung 25

Seit dem Betrug bzg. Unternehmenssteuerreform von Merz (FDP)/Ursprung (SVP) klafft in der Bundeskasse ein Milliardenloch. Dieselben Kreise basteln nun bereits an der Abschaffung der Stempelsteuer. Ergibt ein neues Milliardenloch zu Gunsten der selben Kreise. Die Alten nicken brav, sind auch fürs BKG. Dass sie nun ihre Dummheit berappen müssen, ist nur gerecht. Sie haben ihre Metzger selber gewählt Antworten


Bruno Froehlich

28.04.2013, 23:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 2

Lieber B. Kneuss Bestreitet sicher niemand was Sie schreiben, melden Sie es auch nach Bern, den Parteien, denn der BR spielt ja die gegenteilige Musik, was schlicht schizophren, hat doch die CH ein wunderbares System AHV, das man staerken und nicht schwaechen soll, denn viele Menschen heute + speater haben Scheu, wenn Geld nicht reicht, zum Sozialamt zu gehen, denn dort ist Hilfe zu beantragen !


Bernhard Kneuss

28.04.2013, 20:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 9

@Marie V.Roth:
Ein bisschen mehr Kreativität, anstelle linker Systemideologie,
würde Ihnen bestimmt nicht schaden.
Keine Panikmache wegen der AHV. Wenn die Schweiz als eines der reichsten Länder das sich nicht mehr leisten kann, wer dann ?
Etwa die maroden EU-Länder ?


Marie V.Roth

28.04.2013, 20:07 Uhr
Melden 14 Empfehlung 4

Engel. Ich schreib genau das, was mir richtig scheint :-) Manchmal zynisch, klar. Nur: Melden Sie ihre Opposition zu den Abbauplänen AHV bei denen, die Sie während Ihres Lebens gewählt haben. Wen kümmert es, welche Beiträge Sie bezahlt haben? Wenn der Staat sparen will/muss - zu Gunsten der Reichen und der Unternehmer - werden Sie, obs Ihnen passt oder nicht, befränkeln müssen. Mir egal ;-)


Jean Engel

28.04.2013, 19:31 Uhr
Melden 16 Empfehlung 12

@Marie V.Roth:
Aber hallo, Frau Roth;
ich habe überhaupt nicht vor - das zu berappen, schon gar nicht zu befränkeln. ich habe seit meinem 18. Lebensjahr AHV/IV/EO-Beiträge bezahlt, und zwar lückenlos.
Verzichten Sie bitte in Zukunft auf solche Rundumschläge, merci.


Bruno Froehlich

28.04.2013, 18:07 Uhr
Melden 28 Empfehlung 12

Liebe Marie V.Roth Wie Recht Sie (leider) haben. Politische svp Kraft fuer unnoetige Volksinitiativen verpuffen (Minarett/Volkwahl BR u.a.m.) aber Alterszukunft naechster Generationen verschlafen, das versteh wer wolle, reale Probleme sind anscheinend nicht geeignet fuer Populismus, wenn es dereinst brennt, diese Politiker laengst nicht mehr am Ruder, von Verantwortung tragen eh kein reden !!!


Roberto Binswanger

28.04.2013, 15:46 Uhr
Melden 69 Empfehlung 8

Die Demokratie wird zurzeit mit Füssen getreten, und gehauen wie der Lukas. Obwohl die FDP sich auf einem sinkenden Schiff befindet, wollen sie das Ruder immer mehr zu ihren Gunsten herum reissen. Nein, meine Herren, das Schiff Schweiz läuft aus dem Ruder und steuert auf kantige Felsen zu. Ihr macht die Rechnung - wie immer - ohne die Bürger. Nur im lobbyieren, ja, da seid ihr Sack stark. Antworten


Bruno Froehlich

28.04.2013, 15:18 Uhr
Melden 78 Empfehlung 3

Bin entsetzt ! Nun hat CH das wohl weltweit beste, gerechteste Alterssicherungssystem, nach jahrzehnte politischem Ringen eingefuehrt + z.B D'land blickt mit Neid darauf. Nun sollen Regierung + Politik der demografischen Entwicklung nicht gewachsen sein, AHV in Balance zu halten ohne Benachteiligung zukuenftiger Altergeneration. Ist das Zukunftsbild moderner CH ? Zeit sich rechtzeitig zu wehren ! Antworten


John Meier

28.04.2013, 15:09 Uhr
Melden 86 Empfehlung 28

Um die Kosten Jahr für Jahr im Inland zu stoppen u. das ganze Klautheater im globalisierten Markt anzupassen gibts nur eines: a) Gelder für Entwicklungsländer kürzen (es kommen ja sowieso viel zu viele Flüchtlinge); b) Kohäsionsmilliarden für die EU ja nicht mehr erhöhen (wir werden sowieso verar...); c) Verteuerung auf ALLES stoppen (Wohnungsmarkt, KK); Flüchtlinge zurück; Geld gehört d. Alten. Antworten


John Meier

28.04.2013, 21:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 6

@G. Rossi: Ist es nicht logische Konsequenz sich für das Land primär einzusetzen in dem man lebt? Meine Beiträge sind NICHT gegen die Ausländer, primär aber für die CH gedacht, weil ich nun jetzt hier lebe. Wenn hier immer mehr Geschröpfte leiden müssen, kann nicht noch Gelder mit der gr. Kehle verschenkt werden. @Th. Hartl: Recht haben Sie, ohne menschenwürdige Lebensbedingungen wird Migration...


Thomas Hartl

28.04.2013, 17:59 Uhr
Melden 16 Empfehlung 20

@John Meier: Ihr Spruch "Gelder für Entwicklungsländer kürzen (es kommen ja sowieso viel zu viele Flüchtlinge)" kommt für mich ziemich schräg rüber. Denken sie etwa, die Menschen verhungern ohne unsere Entwicklungshilfe, und kommen desshalb nicht mehr? Ohne menschenwürdige Lebensbedingungen in diesen Ländern werden sie die Migration nie in den Griff kriegen.


John Meier

28.04.2013, 17:26 Uhr
Melden 37 Empfehlung 9

Martin Ebner/16:56: Sarkasmus Ende - zum Glück!
Ich will ja nur, dass die Schweizer sich in der CH noch CH-isch fühlen. Ich habe ja gar nichts gegen Ausländer, denn ich habe selber einige Freunde davon. Aber Bundesbern verschenkt zuviel ins Ausland (v. a. Gelder u. Goodwill mit der PFZ) u. vergisst zu gerne sich u. die Probleme der Bürger hier im eigenen Land. Jedes Land muss zuerst für sich


Gianni Rossi

28.04.2013, 17:22 Uhr
Melden 13 Empfehlung 24

Mensch Meier, heute dürfen sie ihre xenophobe Ader mal so richtig ausleben, überall Ausländer und Fremdsprachige, welche Wohltat für ihre malträtierte, eidgenössische Seele... mal so richtig den Frust von der Seele schreiben


John Meier

28.04.2013, 17:15 Uhr
Melden 34 Empfehlung 8

oliver keller/15:30: Gerade noch wurde kürzlich publik, dass die CH soviel Geburten wieder verzeichnen konnte wie schon lange nicht mehr. Gehen Sie nur nach Zürich und fahren mit dem ÖV, dann stellen Sie fest "dicke Bäuche", Kinderwagen wo das Auge reicht, nur die Sprache ist NICHT deutsch. Abgesehen davon habe ich sehr gerne Kinder, auch wenn wir wissen, dass die Welt zwischenzeitlich überbevölk


Martin Ebner

28.04.2013, 16:56 Uhr
Melden 29 Empfehlung 12

Aber Herr Meier, da werden Sie aber ganz schnell als Rassist abgestempelt und das auch noch von der höchsten richterlichen Instanz. Sowas geht doch nicht, der eigenen Wohnbevölkerung mehr Rechte als den Anderen zu zusprechen - da haben wir ja bald Verhältnisse wie im grossen Kanton in den 30er Jahren... /Sarkasmus Ende.


Jonathan Grundig

28.04.2013, 16:11 Uhr
Melden 36 Empfehlung 20

Wählen Sie ruhig weiter rechtsbürgerlich Herr Meier.


Ben Zibble

28.04.2013, 15:31 Uhr
Melden 29 Empfehlung 14

John Meier, mit welchen Mehrheiten sollen die linken den das alles machen?


oliver keller

28.04.2013, 15:30 Uhr
Melden 20 Empfehlung 39

John Meier, die Geburtenraten der Schweizer sind längst am sinken, es ist also nur eine Frage der Zeit, dass das Erbe an jemanden fällt, der ´nicht von hier´ ist. Wir sind ja auch einmal eingewandert, also was spielt das für eine Rolle? Und wenn Sie eine Veränderung möchten, dann wählen Sie Links. Aber das tun Sie sowieso nicht, also was soll Ihr Gejammer?


John Meier

28.04.2013, 15:18 Uhr
Melden 80 Empfehlung 16

Ihr sozialen Linken macht endlich was! Und dazu noch ein Gesetz ins Arbeitsrecht, dass 50+ Leute, die hier geboren sind u. länger schon hier Lebende, zwingend auf dem Arbeitsmarkt eingeliedert werden müssen. Was muss noch geschehen, dass die hier Geborenen u. über Jahre in die Sozialkassen einbezahlt haben, endlich mal gehört u. ernst genommen werden. Denen gehört das Geld, nicht fremden Jungen.


Rainer Bigler

28.04.2013, 15:01 Uhr
Melden 61 Empfehlung 1

Ich frage mich wirklich, wer die Verantwortung für die Zukunft dieses Landes trägt. Die Politiker und Parteien? Nein, Fehlentscheide haben keine Auswirkungen. Die Bundesräte? Nein, weil auch sie einfach ein Amt bekleiden und Immunität geniessen. Die Wirtschaft, inkl. Economie Suisse? Sicher nicht, denn ein Debakel würden sie schlicht anderen überlassen. Wer dann? Vielleicht die Bürger? Komisch. Antworten


John Meier

28.04.2013, 16:09 Uhr
Melden 41 Empfehlung 3

Rainer Bigler: "Wer denn übernimmt die Verantwortung für die Schweiz noch?" frage ich mich auch. Was denn muss noch alles schief gehen bis die Vernunft des Menschen heimkehrt? Müssen ALLE leiden, weil nur dieser Leidensdruck auf ALLE eine Veränderung bringen wird?


Lucie Dettwiler

28.04.2013, 14:58 Uhr
Melden 85 Empfehlung 48

Linke sind alamiert? aber sie sind diejenige die seit Jahren unser Geld an alle verschenken! Antworten


Edi Rey

28.04.2013, 18:31 Uhr
Melden 15 Empfehlung 16

an alle ? Auch an die Reichen, wie die Bürgerlichen mit der Unternehmenssteuerreform ? Oder an die Boni Banker ? Nicht dass ich wüsste.


stefan sutter

28.04.2013, 16:15 Uhr
Melden 53 Empfehlung 25

Sie haben recht. Ein Elend ist das. Die rechtsbürgerlichen machen das viel besser. Allen voran die "Partei des Volkes". Diese Partei verschenkt das Geld nicht an alle. Sondern nur an sich und an die Reichen des Landes.


Renato Glauser

28.04.2013, 15:58 Uhr
Melden 30 Empfehlung 18

Glauben Sie das im Ernst? Wenn ja, dann möchte ich Ihnen mein herzlich empfundenes Beileid ausdrücken...


Dora Merkt

28.04.2013, 14:52 Uhr
Melden 103 Empfehlung 3

Solange der Bund und auch die Kantone in ihren Departementen Millionen Steuergelder in den Sand setzen können ohne Konsequenzen, darf die AHV nicht als Sparpotenzial in Frage kommen. Zuerst soll mal genau hingeschaut werden, wo das Geld einfach so versickert. Antworten


G. Scherrer

28.04.2013, 14:49 Uhr
Melden 50 Empfehlung 12

Anstatt Erhöhung von Steuern: Abschaffung Agrarschutz, Aufbrechen der Kartelle, Senkung der Gewinn-Spannen, marktgerechte Löhne, Mieten, Preise gemäss Angebot und Nachfrage, Transparenz in jeder Beziehung, Bankgeheimnis abschaffen, Erhöhung der Effizienz (erhöhte Leistungsbereitschaft), ja ja endlich Anwendung der reinen Lehre der Wirtschaft. AHV ist jederzeit finanzierbar, so man will ... Antworten


Fredi Feuz

28.04.2013, 14:48 Uhr
Melden 103 Empfehlung 8

Hände weg von unserer AHV! Antworten


Reto C. Burger

28.04.2013, 14:43 Uhr
Melden 88 Empfehlung 2

Das ist eine absolute Zweckentfremdung zugesprochener Gelder. Jetzt ist eindeutig klar, weshalb immer davon die Rede war, der AHV werde es künftig schlecht gehen, wenn dies nun noch sogar organisiert beschleunigt werden soll. So nicht meine Damen und Herren Politiker.
Und wer sollte die frei werdenen Gelder erhalten?
Antworten


Rosmarie Matter

28.04.2013, 14:35 Uhr
Melden 125 Empfehlung 14

Aber Milliarden ins Ausland pumpen geht nach wie vor, oder? Sprich: IWF, Kohäsionszahlungen an die ach so armen Euroländer, Rettungsprogramme für Euro, Entwicklungshilfe für fragwürdige Projekte,etc. Das EIGENE Volk sollte stets an erster Stelle stehen!!! Schweiz quo vadis? Antworten


Henry Guillot

28.04.2013, 14:34 Uhr
Melden 27 Empfehlung 54

Diese Kürzungen finde ich absolut in Ordnung und ich hätte auch die Adressen von ein paar armen Bankern am rechten Seeufer und in Freienbach, welchen man die eingesparten Milionen überweisen könnte. Antworten


Jane Mauerhofer

28.04.2013, 23:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Sie sollten noch dicker auftragen, sonst merken die Leser Ihres Kommentars offenbar nicht, dass es sich um Ironie handelt!


stefan sutter

28.04.2013, 14:26 Uhr
Melden 46 Empfehlung 51

Wie man sich bettet, so liegt man auch. Wählt nur weiter rechtsbürgerliches Gedankengut wie das der "Partei des Volkes" und alle sozialen Errungenschaften werden eins ums andere vernichtet. Dies alles unter dem Deckmäntelchen "Asylwesen". Antworten


Walter Kunz

28.04.2013, 15:17 Uhr
Melden 20 Empfehlung 8

Sie wissen doch sicher, das den Untersten
eine Mitbestimmung zuoberst nicht möglich ist.


martin Waeber

28.04.2013, 14:24 Uhr
Melden 12 Empfehlung 69

Schon der Titel der Geschichte ist falsch: Der Bunde will der AHV nicht Geld entziehen. Er will nur das Ausgabenwachstum bremsen. Antworten


Werner Frank

28.04.2013, 14:19 Uhr
Melden 86 Empfehlung 11

Vielleich könnte man ja mal bei dem überbordeten Asylwesen sparen und das Geld der AHV zukommen lassen. Da sieht man es wieder der Schweizer Bürger wird gemolken und die Asylanten werden ob schon sie nie etwas bezahlt habe werden verwöhnt. Antworten


Sam Brown

28.04.2013, 20:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung 6

Den Linke sei Dank, beklagen Sie sich zuerst dort


Heinz peiffer

28.04.2013, 14:17 Uhr
Melden 20 Empfehlung 113

Es ist absolut richtig, dass endlich bei den Alten gespart wird. Die Abzockergeneration 60+ räumt durch den zu hohen Umwandlungssatz eh schon unsere PKs leer, für uns Junge wird in 30 Jahren nichts mehr übrig sein...Ausser Arbeiten bis zum Tod Antworten


Alfred Kappeler

28.04.2013, 15:48 Uhr
Melden 59 Empfehlung 7

Hallo? viel unreflektierter kann man wohl gar nicht mehr antworten! Die Generation 60+ ist doch vorerst und vor allem für unseren heutigen Wohlstand in der Schweiz verantwortlich! Daher empfinde ich Ihren Kommentar als absolut unangebracht.


Caroline Kocher

28.04.2013, 14:11 Uhr
Melden 50 Empfehlung 26

Die Armee soll sparen! Ausgabenzuwachs 2011: 3.9 Mia. 2012: 4.4 Mia. 2014: 5 Mia. Die laufenden Budgeterhöhungen sind verbunden mit Sparplänen in zivilen Bereichen. Der NR wird im Sommer das Sparpaket KAPG 2014 beschliessen. Die Parlamentarier, die für die massiven Erhöhungen der Militärausgaben verantwortlich sind, wollen nun bei der AHV, im Hochwasserschutz + anderen Bereichen Millionen kürzen. Antworten


Sacha Meier

28.04.2013, 15:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung 20

@C. Kocher Mangels Feind könnten wir im Prinzip unsere Armee ganz abschaffen und uns gegen Zahlung einer geringen Gebühr einem Verteidigungsbündnis (NATO, GUS, etc.) anschliessen. Selbst ein kostenfreier Kuhhandel wäre möglich: Als Ausgleich für die deutsche Luftraumüberwachung von Skyguide übernimmt die Bundeswehr unseren militärischen Schutz. Das Geld könnte dann der AHV/ALV/IV zugute kommen.


Martin Waeber

28.04.2013, 14:07 Uhr
Melden 45 Empfehlung 46

Die Linke tut ja alles um das Loch in der AHV noch zu vergrössern. Siehe letzte AHV Initivative. Antworten


w. vogt

28.04.2013, 14:07 Uhr
Melden 49 Empfehlung 5

Immer diese politische Hetze: Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Privatverkehr gegen ÖV etc. Dabei geht es nur den Mittelstand ärmer zu machen, das erreichen die Linken und Rechten nur mit gegenseitigem Aufhetzen. Fragen wir uns doch für was unser Geld ausgegeben wird! Bald erhält ja auch F schweizer Erbschaftssteuer und die Administration bezahlen wir sicher auch noch aus unseren Steuern! Antworten


Sacha Meier

28.04.2013, 18:04 Uhr
Melden 12 Empfehlung 3

@W. Vogt Wir leben nun einmal im westlichen Neo-Feudalismus. Da ist der Mittelstand überflüssig, wie ein Kropf. Eine Dreiklassengesellschaft wie zu Zeiten Louis XV. ist absolut ausreichend: Wir, das einfache Volk, die Vasallen und der System-Geldadel. Solch ein Geldadeliger sagte mir kürzlich, dass er die Franz. Revolution als einen Fehler der Geschichte ansehe. Man sei dabei, das zu korrigieren.


Wegmann Alfred

28.04.2013, 14:07 Uhr
Melden 77 Empfehlung 4

Wie wäre es wen unsre Politiker ihr Gehalt nicht höher ist als eine AHV Rente
dann hätte die Bundeskasse auch etwas mehr zur Verfügung.
Antworten


Richard Girschweiler

28.04.2013, 15:57 Uhr
Melden 49 Empfehlung 1

Das ist ein sehr gute Idee!


Caroline Kocher

28.04.2013, 14:00 Uhr
Melden 54 Empfehlung 11

wurden 100K Festangestellte zu temporär Jobbern, da den Arbeitgebern die BVG-Beiträge zu hoch sind. Wenigverdiener haben kein Geld für 3.Säule. 90% der Inserat haben eine Alterslimite von 45. Die AHV entspricht nicht den Lebenshaltungskosten + gehört erhöht: Wir wollen nicht, das Rentner auf der Strasse + Campings zelten! Die Würde im Alter ist unantastbar! Die Armee soll sparen: 2011-14: +1 Mia. Antworten


Frank Tschemmer

28.04.2013, 13:58 Uhr
Melden 56 Empfehlung 6

Nicht der Bund zahlt Milliarden, sondern die Steuerzahler, die sowieso schon AHV zwangsabgezogen bekommen. Und was die demografische Entwicklung bezueglich MWS angeht, freuen wir uns darauf, wenn die EU-ischen MA's ihre AHV dann bald wieder in ihrer Heimat ausgeben und dann null MWS hier zahlen.
Solche Pyramiden-Konstrukte (AHV, PK, KK etc.pp), sind einfach nicht vereinbar mit offenen Grenzen!
Antworten


Chris Hauser

28.04.2013, 13:41 Uhr
Melden 76 Empfehlung 2

als die Börsen absackten, hat man uns die Vorsorgerenditen gekürzt....nun, die Börsen boomen, der Immobilienmarkt boomt...unsere Kassen investieren in diese Vehikel und uns will man weissmachen, dass es nicht reicht? Im BVG geben sie uns 1.5 % Brosamen...wer zockt hier eigentlich ab in diesem Land? Wann endlich erwacht dieses Volch? Antworten


pascal stauffer

28.04.2013, 20:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

das frag ich mich schon lange !


John Meier

28.04.2013, 16:20 Uhr
Melden 26 Empfehlung 3

andreas bühler: Ja, die AHV ist ein Umlageverfahren. Und unsere kurzsichtig denkenden Politiker meinen immer noch, wenn wir möglichst viele Jüngere hereinholen, sei das Problem gelöst. D. Politiker haben aber vergessen, dass a) diese schneller als gewünscht auch alt werden; b) sie diesen Jungen gar NICHT EINE LEBENSSTELLE garantieren können; c) irgendwann eine ganz andere Mentalität d. CH regiert.


Chris Hauser

28.04.2013, 15:36 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

lieber bühler so viel Ahnung haben sie auch wieder nicht, gemäss Gesetz muss die Vorsorgeeinrichtung einen Ertrag auf Niveau des Geld-,Kapital- und Immobilienmarktes anstreben....erst informieren dann kritisieren


andreas bühler

28.04.2013, 14:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung 19

Dieser Kommentar zeigt exemplarisch, wie wenig Ahnung der normale Bürger hat. Also:
i) AHV wird über Umlageverfahren finanziert, hängt also nicht vom Zinsniveau/Aktienmarkt ab
ii)Weit wichtiger für die PKs ist das Zinsniveau für langfristige Staatsanleihen bei erstklassigen Schuldner, und dieses ist praktisch bei 0. Erst informieren, dann schreiben!


Anton Schneider

28.04.2013, 14:50 Uhr
Melden 22 Empfehlung 5

Börsenboom ist wegen hoffnungsloser Staatsverschuldung (nicht wegen Banken!), Geldruckerei und Niedrigstzinsen; Selbst die geringe Inflation frisst Vermögen ALLER weg; so sanieren sich die Staaten - was bleibt übrig als Aktien? Anlagevorschriften des Staates hindern AHV+PKs am Boom teilzunehmen (Danke SP!!!) Wer zockt? Massen von Politikern, Apparatschiks, ein paar "Reiche"!


oliver keller

28.04.2013, 13:39 Uhr
Melden 19 Empfehlung 58

Also die SVP hat wieder einmal völlig recht: den Alten gehts viel zu gut, sie stinken und behindern unsere Wirtschaft, da muss einfach gespart werden. Antworten


walter bossert

28.04.2013, 20:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

Oliver Keller, ein Vertreter der linken Ideen! Und keiner seiner Parteigenossen findet es notwendig diesen Lausbuben in die Schranken zu weisen, darf man daraus schliessen, dass alle mit diesen Posts einverstanden sind?


Konrad Schläpfer

28.04.2013, 14:45 Uhr
Melden 30 Empfehlung 9

oliver keller
Bitte lesen sie den Beitrag nochmals durch,ich konnte nirgends etwas von SVP finden.


Gerhard Varga

28.04.2013, 14:41 Uhr
Melden 41 Empfehlung 12

Ich bin schockiert über so eine Aussage, egal ob zynisch oder in ihrem Fall vielleicht sogar ernst gemeint, aber das ist also schon absolut daneben. Vergessen Sie bitte nie, auch Sie werden mal alt, das blüht jedem von uns.


Rolf Schenk

28.04.2013, 13:32 Uhr
Melden 68 Empfehlung 2

Wenn Economiesuisse Verständnis zeigt MUSS etwas faul daran sein. Die Bevölkerung realisiert immer mehr, dass diese Kreise ein neofeudales System aufgebaut haben. Geldgierige Manager und Steuerflüchtlinge haben die Rolle von Adel und Klerus eingenommen. Geringverdienende und Mittelstand werden im Gegenzug mit Abgaben und indirekten Steuern ausgesaugt. Antworten


Walter Kunz

28.04.2013, 13:28 Uhr
Melden 52 Empfehlung 3

Wenn auch ungeheissen wechselt unsere Regierung schleichend das Politische System von der direkten Demokratie zu einer Regierung Diktatur. Vermutlich um damit die ununterbrochenen Forderungen der UNO IWF EU usw. problemlos begleichen zu können ohne jeweils die Staatsfinanzen belasten zu müssen.? Antworten


Caroline Kocher

28.04.2013, 13:24 Uhr
Melden 32 Empfehlung 3

Die Babyboom-Generation steht wird in ca. 15 Jahren das Rentenalter erreichen. Die Lebeshaltungskosten steigen jährlich: Mieten, Krankenkassenbeiträge, Nahrungsmittel. Die Studie der Pro Senectute v. 2009 berücksichtigt die Statistiken nur bis 2004, danach gabs erhebliche Teuerungen. Die OECD alarmiert im Juni 2012 wegen galoppierenden Zunahme der Altersarmut von z.Zt. 16% auf 20%. Seit den 90ern Antworten


Jan Can

28.04.2013, 13:21 Uhr
Melden 56 Empfehlung 2

Der Bund sägt an den Grundpfeiler,AHV+PK sollen im Alter absichern. Ich bin immer wieder überrascht über das Einfallsreichtum dieses Gremium. Manchmal muss man über die Einfälle schmunzeln. Das hier geht aber zu weit..da muss man wütend werden. Das ist TABU!Jetzt will der Bund diese Kassen auch noch plündern? Was für eine perfide Idee! Ich bin nur empört. Es droht das selbe Szenario wie bei den PK Antworten


Sacha Meier

28.04.2013, 13:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung 110

Das ist es wieder: Unnötiges Jammern auf höchstem Niveau. Eine gut ausgebaute AHV in einem neofeudalistischen Systemumfeld mit sinkenden Reallöhnen kann man ganz einfach nicht mit rund elf Lohnprozenten unterhalten. Da braucht es noch zehn MwSt-Prozente dazu. Würde die MwSt von derzeit 8% schrittweise auf 18% erhöht, wäre das Problem gelöst. In jedem Land eigentlich ein simpler Verwaltungsakt. Antworten


Bernard Demoulin

28.04.2013, 22:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

@Sacha Meier - es kann nicht sein, dass der Steuerzahler eine künstlich aufgeblähte Scheinwirtschaft finanziert, und diese am Leben hält, nur damit einige Menschen eine Beschäftigung haben.
Sie reden von ein paar Asylanten. Richtig, weil weit über 90% Wirtschaftsflüchtlinge sind und abgewiesen werden. Was schrieb ich denn zu 'alten Menschen'? Garnichts. Das ist eine Unterstellung ihrerseits.


Sacha Meier

28.04.2013, 18:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 12

@Bernard Demoulin Ja natürlich. Die phösen, phösen Ausländer wieder - besonders die Schein-Alten, die jahrzehntelang AHV bezahlt haben und jetzt legal ihre Ansprüche aus dem Ausland geltend machen. Haben Sie sich einmal überlegt, dass unsere Asylindustrie direkt und indirekt hunderttausende von Menschen beschäftigt? Die Extermination dieser Industrie würde viel mehr kosten als die paar Asylanten.


Bernard Demoulin

28.04.2013, 15:58 Uhr
Melden 22 Empfehlung 9

Würde der enorme Missbrauch bekämpft, dann hätte man absolut genügend Geld in der Kasse. Aber die unzähligen, teils kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge brauchen Unterkunft und Betreuung, und ihr Herkunftsland beansprucht gleichzeitig unsere Entwicklungshilfe, und ihr Retourflug nach negativem Asylentscheid kostet Unsummen. Einfach wäre es, Geld zu sparen. Asylwesen, ein einträgliches Geschäft


Sacha Meier

28.04.2013, 15:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 23

@Thomas Hartl et al. Sie scheinen ganz einfach die Realitäten zu verkennen: Wo zuwenig Geld ist, kann auch nichts finanziert werden. Seit dem EWR-Nein haben wir unsere Wirtschaft von hochwertschöpfend innovativ-industriell auf PFZ-Konsum umgebaut. Ohne adäquate MwSt-Einnahmen geht einfach bald nichts mehr im Sozialbereich. Selbst DE als Veredlungs-Exportnation hat einen MwSt-Satz von 19%.


Walter Schneider

28.04.2013, 14:05 Uhr
Melden 28 Empfehlung 3

Werter Herr Meier. Sie wären also gerne ein Objekt, über das einfach verwaltet werden kann. Ich begreife, warum so viele Verwaltungsbeamte sein wollen.


Thomas Hartl

28.04.2013, 13:51 Uhr
Melden 32 Empfehlung 4

Eine generelle Erhöhung der MwSt ist keine gute Idee. Einerseits trifft es die Ärmsten am stärksten, andererseits würgt es die Wirtschaft ab. Denkbarwäre allenfalls eine höhere MwSt auf Luxusgüter. Hier würde die Kaufkraft des Zielpublikums kaum geschwächt.


Marcel Schmid

28.04.2013, 13:38 Uhr
Melden 36 Empfehlung 9

@meier. Typisch sozialistischer Vorschlag. Man erhöhe die Steuern immer weiter und all unsere Probleme sind gelöst! Haben Sie mal überlegt, was eine Erhöhung der MwSt. von 8% auf 18% für mittlere und tiefe Einkommen mit sinkenden Reallöhnen bedeuten würde? Man nehme allen weg solange sie etwas haben, ist wohl die falsche Lösung und zum Glück kein simpler Verwaltungsakt!


Hansruedi Fürst

28.04.2013, 13:35 Uhr
Melden 44 Empfehlung 5

klassisches neoliberales Gedankengut, die unsoziale MwSt erhöhen, dafür die höchsten Einkommen steuerlich entlasten damit die Party auf unsere Kosten weitergehen kann...bravo Meier


Leo Ursprung, Künten

28.04.2013, 13:09 Uhr
Melden 100 Empfehlung 14

Zahlen wir halt weniger Entwicklungshilfe und holen das Geld bei Neoliberalen wie Noser & Co. Antworten


Ulrich Konrad Schweizer

28.04.2013, 13:01 Uhr
Melden 116 Empfehlung 17

Der Bund braucht Geld für die massive Aufstockung der Entwicklungshilfe und das Asylunwesen. Er hat Mühe, das beim Volk durchzubringen, also nimmt er es der AHV weg. Wenn die AHV in Schieflage gerät, so weiss der Bundesrat sehr genau, dass das Volk immer JA zu zusätzlicher Mittelbeschaffung sagen wird. Antworten


Walter Kunz

28.04.2013, 12:58 Uhr
Melden 108 Empfehlung 2

Das Niveau der Moral beginnt zu sinken so wie bald überall, nun also auch noch im Bundeshaus. Antworten


Walter Kunz

28.04.2013, 15:10 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Realisiert haben das verfehlte Regierungsgehabe bestimmt schon unzählige Bürger, leider zeigt sich in kürzester Zeit aber zu viel an unsozialem Verhalten, das schon bald der wehrte Hin… sogar zu sprechen beginnt.


Walter Kunz

28.04.2013, 14:11 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Solche Entschlüsse, man nehme, die werden womöglich
in Anlehnung an eine Kochbuchempfehlung gefasst?


Jan Can

28.04.2013, 13:26 Uhr
Melden 39 Empfehlung 2

Dort hat es mit dem Sinken schon vor ein paar Jahre angefangen. Nur, wir merken es erst jetzt. Es ist so orchestriert dass das Volk immer vor vollendeten Tatsachen steht. Beispiele gibt es genügend.
In Bern wird das Regieren zur Nebensache....im Vordergrund steht das Geldverdienen.


Daniel CFK

28.04.2013, 12:57 Uhr
Melden 125 Empfehlung 5

Genug ist genug, so gehts eindeutig nicht weiter! Der „Bund“ spart und kürzt wie wild um sich: Gesundheitswesen, IV-Renten, Erste und Zweite Säule... Erhöht wird derart vieles wie Strom, Benzin, Steuern, Vignette, KK-Beiträge usw... Die Kaufkraft des Einzelnen nimmt ab, was die Wohlhabenden, die Politiker und Wirtschaftskapitäne eben nicht kümmert. Irgendwann gibt es einen gewaltigen „Chlapf“. Antworten


Conrad Appenzeller

28.04.2013, 19:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

Diese Woche konnte man es lesen: Herr H.Fehr SVP hats gesagt! Wenns zum "Chlapf" (Bürgerkrieg) kommt braucht die Schweiz eine starke und teure ARMEE!!!! Daher logisch: Armee zu Lasten AHV !


Diego Braun

28.04.2013, 12:55 Uhr
Melden 105 Empfehlung 5

Der Bund will der AHV Kapital entziehen? Ja, wer ist denn "DER BUND"? Bitte Namen nennen und nicht im Nebulösen verbleiben. Oder haben die Verantwortlichen nicht die Courage für ihr dämliches Ansinnen hervorzutreten und verstecken sich lieber feige hinter ihrem Sprecher! Antworten


Rolf Gertsch

28.04.2013, 12:35 Uhr
Melden 115 Empfehlung 4

Aus dem Lehrplan an einer FH-Schule für angehende Ökonomen und Politiker:"Wie verdumme ich das Geld anderer" 3860 Lektionen, obligatorisch / "Wie benutze ich meinen gesunden Menschenverstand?" 1/2 Lektion freiwillig. Zusatzkurs für Politiker "Wie bescheisse ich den Steuerzahler 1800 Lektionen obligatorisch Antworten


Maria Halder

28.04.2013, 14:30 Uhr
Melden 41 Empfehlung 1

Aber nein Herr Gertsch, das Bescheissen koennen die schon bevor sie ueberhaupt gewaehlt werden.


Tom Huber

28.04.2013, 12:27 Uhr
Melden 38 Empfehlung 9

Der Umwandlungssatz der PK nimmt stetig ab. Die Eigenvorsorge (3. Säule) wird daher umso wichtiger. Was mir dabei etwas suspekt vorkommt ist das die Abzugsmöglichkeiten bei den Angest. und den Selbstständigen nicht massiv erhöht wird. Hier wären Abzüge im Bereich von 15 - 20 % des Bruttolohnes bei Angest. mehr als gerechtfertigt. Die Eigenvorsorge würde gefördert und somit die Eigenverantwortung. Antworten


Elsbeth Vocat

28.04.2013, 18:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Für uns (ehem. Selbständigerwerbende) bedeutete Eigenvorsorge die Anschaffung von Wohneigentum anstelle einer PK. Auch mit nur AHV könnten wir problemlos leben, jedoch werden wir derart mit Eigenmietwertsteuer bestraft, dass wir das Haus an Sohn übergaben nur gegen Wohnrecht. Jetzt kommt eine Rechnung für Grundstückgewinn, das treibt uns in den Ruin. Eigenverantwortung wird bestraft!


Frank Tschemmer

28.04.2013, 14:04 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Ebenso unverstaendlich ist im Bezug auf 3. Saeule,dass man nicht fuer vergangene Jahre nachzahlen kann. Klar kann man als Stift nicht die volle Summe einzahlen (ausser die Eltern helfen), aber man koennte es ein paar Jahre spaeter. Warum also nicht?


will williamson

28.04.2013, 12:24 Uhr
Melden 54 Empfehlung 2

Angaben der Bundesverwaltung:
"Die Leistungen der AHV werden hauptsächlich mit den Beiträgen der Versicherten und der Arbeitgeber finanziert. Daneben steuert der Bund einen Anteil von 19,55 Prozent an die Ausgaben bei. Dieses Geld nimmt er ein aus direkten Bundes- und Mehrwertsteuererträgen sowie aus den Fiskalabgaben für Tabak, Spirituosen und Spielbanken."
Antworten


Placido ThePla Petralia

28.04.2013, 12:22 Uhr
Melden 61 Empfehlung 18

Aha, sehr interessant. Wieder wird in die Zukunft einegdrescht um in der Gegenwart ein par Franken zu sparen. Hat was von Feudalismus. Der Mittelstand wird gnadenlos ausgeblutet. An meine Generation in 40-50 Jahren wird kein Gedanke mehr verschwendet. DANKE mitte-rechts! Antworten


Andreas Hürlimann

28.04.2013, 12:20 Uhr
Melden 56 Empfehlung 17

Die Linke sollte endlich begreifen, dass Bevölkerungswachstum von wo auch immer Teil der Ursachen ist. Die Wirtschaft muss endlich zugeben, dass Hochqualifizierte weder im Umfang noch in der Dauer die AHV stärken. Die Mehrheit zieht den Jobangebote nach und zahlt nicht im Verhältnis zum Lohn Beiträge, bezieht aber im Falle der Niederlassung das Maximum! Antworten


Ruedi Kalbermatten

28.04.2013, 12:17 Uhr
Melden 78 Empfehlung 19

Die Reichen, die für die Kürzung der Beiträge an die AHV sind, das sind vor allem vermögende Politiker von FDP und SVP. Für sie ist die AHV-Rente nur ein Zückerli, sie haben genügend Millionen auf ihren Bankkonten um sich im hohen Alter ein schönes Leben zu ermöglichen. Hunderttausende AHV-Rentner müssen heute bereits Ergänzungsleistungen beziehen weil sie nur die Minimalrente bekommen. Antworten


Sam Brown

28.04.2013, 13:29 Uhr
Melden 23 Empfehlung 10

Soso....Die Politiker der SP sind demzufolge bi den Nichtvermögenden einzustufen...Wers glaubt wird Seelig. Kein Politiker muss irgendwo sparen, dass sie das Füllhorn selbst mit Steuergeldern füllen. Somit erübrigt sich Ihr FDP und SVP-Bashing


Martin Dächli

28.04.2013, 12:09 Uhr
Melden 79 Empfehlung 8

Nein, so eine Entwicklung darf nicht toleriert werden, ich will keine neoliberale Schweiz. Die jeder muss für sich selber schauen Mentalität widert mich an. Es darf nicht sein, dass der Mensch und seine Bedürfnisse nicht mehr im Vordergrund stehen. Diese Art von Politik zerstört das soziale Gleichgewicht, welches sowieso schon angeschlagen ist. Bei so einem Thema geht es um Grundprinzipien. Antworten


Bernhard Piller

28.04.2013, 12:08 Uhr
Melden 17 Empfehlung 51

Tatsache ist, dass es in Zukunft massiv mehr AHV-Bezüger im Verhältnis zu den Einzahlern geben wird als heute.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Wahl:
- Kürzung der AHV für die Alten
- Längere Beitragspflicht für die Jungen
- Mehr Umlagerung (höhere Belastung für die Jungen)
Alle Varianten sind unangenehm, welche am wenigsten?
Antworten


Anton Schneider

28.04.2013, 15:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 15

Das Niveau der Diskussion und des Sachverstandes zeigen die "Daumenrunter"-Drücker. Wertungsfrei - es gibt die 3 Varianten und die Kombinationen.


A. Meier

28.04.2013, 13:52 Uhr
Melden 27 Empfehlung 7

Wem haben Sie denn die noch bis vor einiger Zeit vorhandene Stabilität und Sicherheit in der Schweiz zu verdanken? Genau, den "Alten"! Und ausgerechnt denen wollen Sie nun die mehr als verdiente Altersvorsorge kürzen? Schämen Sie sich nicht???


Andreas Winter

28.04.2013, 12:07 Uhr
Melden 24 Empfehlung 36

Die AHV, wie im übrigen auch das Gesundheitswesen, - sind schlicht Riesenfässer ohne Boden, die auf Dauer niemand finanzieren kann! Die Demographieklippe rückt immer näher, in der Schweiz wie auch im Rest Europas - die Jungen, immer weniger und viele ohne sicheren Job, oder schlecht bezahlt - können langfristig kein gigantisches Altersheim subventionieren! Wieder Selbstvorsorge heisst die Zukunft! Antworten


Bernard Kuster

28.04.2013, 16:07 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

Haben sie schon mal was von UMSCHICHTUNG und UMVWERTEILUNG von Geldern gehört? Die Gesamteinnahmen nehmen ja stetig zu. Es fragt sich aber auch, in welche dubiosen Kanäle Gelder abfliessen.


will williamson

28.04.2013, 12:07 Uhr
Melden 92 Empfehlung 10

Die AHV ist die grösste soziale Errungenschaft der Schweiz in den letzten 100 Jahren. Eingeführt worden ist sie vom solothurner FDP-Bundesrat Walter Stampfli, von dem sich die heutigen FDP-Politiker eine ganz gehörige Scheibe abschneiden könnten. Gegen einen Abbau ist vehementester Widerstand angesagt, nicht nur von links! Antworten


will williamson

29.04.2013, 08:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@conix: Tschudi hat sich zweifellos um die AHV verdient gemacht, aber sie nicht eingeführt. Bei Bally hat der Werner K. Rey - soweit ich mich erinnere - ein paar gestandene Banker und Industrielle ausgetrickst. Nach einigen weiteren Übernahmen (u.a. Selve Thun) ist er dann letztlich selber mit seinen Firmen auch hops gegangen.


Ike Conix

28.04.2013, 21:15 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

@will williamson: Dann ist also Tschudi der Stiefvater der AHV (hat ihr aber das Leben eingehaucht). Und der Bally übergab seine Schuhfabrik widerstandslos dem Werner K. Rey. Die Kantonalbank ging hops. Nichts Neues im Staate Solothurn.


will williamson

28.04.2013, 18:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Kramer: "Die Arbeitnehmer wollten mit Bally einen GAV, und Herr Bally sagte: «Kommt nicht infrage, ich regle das selber.» Da gingen die Gewerkschaften zu Herrn Stampfli. Der sagte zu Bally: «Iwan, wir wollen geordnete Verhältnisse im Kanton Solothurn». Wenn du mit diesen Gewerkschaften keinen GAV abschliesst, kannst du keine Militärschuhe mehr liefern» So auch sein Einsatz für die AHV.


Alex Kramer

28.04.2013, 13:58 Uhr
Melden 21 Empfehlung 10

@Williamson: Die AHV als Errungenschaft dürfen sich die linken Parteien (v.a. die damalige SP als Arbeiterpartei) auf die Fahne schreiben, sicher nicht die Liberalen oder Konservative. Herr FDP-Bundesrat hatte wohl die Ehre, als Chef des EDI das Band der Eröffnung zu durchschneiden. Gearbeitet und gekämpft haben Andere dafür.
Oder wollen Sie behaupten, Frau Leuthard hätte den Linthkanal gebaut?


Thomas Hartl

28.04.2013, 12:07 Uhr
Melden 84 Empfehlung 5

Nach meinem Tod gebe ich dem Staat gerne mein Geld, damit er seine Pflichten erfüllen kann. Bis dahin würde ich aber gerne mit einer fairen Rente ein würdiges Leben bestreiten. Deshalb: Hände weg von der AHV. Antworten


C. Hartmann

28.04.2013, 11:58 Uhr
Melden 61 Empfehlung 5

Am Schlimmsten wird es unseren Kindern und Enkeln ergehen,denn wenn der unsägliche Bund so weiter wurstelt und die Reichensteuer dauernd senkt,dafür alles dem Mittelstand aufbürdet, gehen unsere Nachkommen leer aus.Die Parlamentarier,inkl. BR,sollten während eines Jahres mit einem Lohn von ca. Fr. 5.000.--/Monat durchkommen müssen,anstatt von uns abzusahnen:Lohn,Spesen,Swisscomgebühren,BR+KK etc! Antworten


s. Skov

28.04.2013, 11:52 Uhr
Melden 65 Empfehlung 5

Immer auf dem Buckel den Alten.
Ist es denn den Bundesräten noch nicht ausrechend bekannt wie wir alten die Altersarmut erleben müssen.Dabei haben wir doch weit über 40 Jahre unseren beitrag geleistet. So geht es wirklich nicht.
Antworten


Jonathan Grundig

28.04.2013, 13:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung 11

Tja, solange die Alten weitherhin so kräftig SVP/FDP wählen ist klar wohin die Reise geht: Steuern bei den Reichen runter, dafür Sparen bei den Kleinen.
Jedes Volk hat die Regierung die es verdient. Die Schweiz eine durch und durch bürgerliche, noeliberale.


René Widmer

28.04.2013, 11:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 35

Weit vernünftiger wäre es, möglichst schnell die AHV und das BVG zu fusionieren und den Umwandlungssatz für alle Versicherten gleich zu halten. Ebenfalls vernünftig wäre es, die Beiträge bei der neuen AHV-BVG altersabhängig zu erhöhen, weil man ab 55-60 in der Regel etwas weniger Ausgaben hat, wenn zB die Kinder ausgezogen sind oder weniger Neuanschaffungen zu tätigen sind. Antworten


Chr. Beck

28.04.2013, 11:46 Uhr
Melden 60 Empfehlung 6

Gestern habe ich einem Leser zugestimmt,dass der Bund Mio/Mia lächelnd ins Ausland verschenkt+wir dafür gerupft werden,+heute die Bestätigung! Das eigene Volk ausnehmen +Mio.ins (vielfach korrupte)Ausland verschachern,da sind die 7 Weltmeister!Uns bleibt nichts!Für WEN 'müssten'(!) sich Parlament+Bund einsetzen: für das eigene Volk,was schriftlich verankert ist! Heutiger BR = pure Zumutung! Antworten


Angela Nussbaumer

28.04.2013, 11:46 Uhr
Melden 71 Empfehlung 4

Mehr und mehr Stoff sammelt sich an für künftige Bürgerkriege, scheint mir.
Warum verteilt man uns nicht per Dekret zum 65. Geburtstag Zyankalikapseln?
Dann können wir einfachen Leute alle einen Abgang machen, sobald wir die entwürdigenden Lebensbedingungen nicht mehr aushalten, und die Reichen haben endlich, was sie wollen: nur noch unter sich sein und ihren Hals niemals voll kriegen.
Antworten


Angela Nussbaumer

30.04.2013, 07:50 Uhr
Melden

Das kann ich gut nachvollziehen, Frau Brunner... Sehr gut.


Regina Brunner

28.04.2013, 22:53 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

MIt 55 wurde ich einfach heraus gemobbt. Und dann? Irgendwie durchwursteln, Bewerbungen schreiben, sich beim RAV erniedrigen lassen, von den Ersparnissen leben, den Lebesstandard stark einschränken und hoffen, dass man es bis 65 schafft. Also zehn(10!) Jahre. Die Ersparnisse sind praktisch aufgebraucht. Die AHV war die Rettung, reicht aber keineswegs aus. Die Altersarmut droht.


Pascal Wegweis

28.04.2013, 11:39 Uhr
Melden 17 Empfehlung 30

Das Umlagerungsverfahren der AHV ist ein Konstruktionsfehler! Es funktioniert ähnlich wie ein illegales Schneeball- oder Schenkkreis-System. Das System funktioniert so lange, wie die Beiträge (Quersubventionierung!) und Bevölkerungswachstum (Verdoppelung der Bevölkerung innert 2 Generationen!!) exponential wachsen. Dann wird es kollabieren! Alternative: Generationenmodell ähnlich der IV! Antworten


Alex Kramer

28.04.2013, 14:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung 5

@ Wegweis: Das Umlageverfahren der AHV ist sicher nicht falsch in Zeiten wirtschaftlichen Wachstums. Was aber falsch ist, ist die soziale Struktur der Bevölkerung, welche nicht mehr zum Familienmodell der AHV-Einführung passt.
Ausserdem muss gesagt sein, dass die Bürgerlichen niemals zu einem AHV-System zugesagt hätten, welches nicht klar an (unendliches?) wirtschaftliches Wachstum gekoppelt ist.


Martha Meister

28.04.2013, 11:36 Uhr
Melden 36 Empfehlung 18

Die bezüglich der AHV "alarmierten" Linken kämpfen Seite an Seite mit der economiesuisse GEGEN den Stop der Masseneinwanderung. Das ist ein Widerspruch in sich. Man kann nicht an allen Hochzeiten tanzen. Antworten


Pascal Wegweis

28.04.2013, 11:33 Uhr
Melden 27 Empfehlung 2

Kann jemand mal eine Liste machen, auf der ersichtlich ist, aus welchen und wieviel Duzend Quellen die AHV gespiesen wird? In der Schweiz haben wir ja einen Kreuz- und Quersubventionierungs-Salat! Antworten


Chr. Beck

28.04.2013, 13:41 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Sie bringen mich zum Lachen, denn das ist überall beim Staat so: Reicht es an einem Ort nicht, wird aus der Kasse des anderen Ortes genommen, wo es dann wiederum fehlt. Kurz: Es wird hin- und hergeschoben wie wild. Am Schluss des Jahres wird da und dort gemauschelt wie mit dem Posten Diverses ;-) etc., so dass es komischerweise wieder stimmt!


Martha Meister

28.04.2013, 11:25 Uhr
Melden 54 Empfehlung 7

Ja zur EU bedeutet eben auch, dass das Sozialwesen sich dem europäischen Standart angleichen wird. Viele EU Bürger sind hier , verdienen und SPAREN für ihre Zukunft zu Hause, zahlen also ein Minimum an MWST und die AHV wird dann auch nicht in der CH ausgegeben. Daneben 255 000 Grenzgänger, welche dank bilateralen Verträgen kaum Steuern hier bezahlen, zu Hause einkaufen, kaum MWST in der CH bezah Antworten


Peter Heiniger

28.04.2013, 11:15 Uhr
Melden 40 Empfehlung 11

Versucht's doch Mal mit einer Mautstelle am Gotthard. Dann wären Einnahmen für viele andere Werke in der Schweiz auch noch gelöst (Strassenbaufinanzierung, AHV-Finanzierung, usw.)
Ich weiss dass es Gegner dafür gibt, aber immer Jammern und nichts wagen scheint des Schweizers liebstes Hobby.
Rund um die Schweiz bezahlt man Maut und Pickerl und Schwerverkehrsabgabe
Antworten


Max Bader

28.04.2013, 11:15 Uhr
Melden 15 Empfehlung 29

Die AHV wird es in 20 Jahren in heutiger Form nicht mehr geben. Jeder sollte sich mal die Alterspyramide der Schweiz von heute anschauen und sich diese 20 Jahre weiter denken. Die AHV ist so nicht mehr finanzierbar. Statt heute Geld aus dem Fenster zu werfen und unsinnige Versprechen bei der AHV zu machen, sollte man endlich Klartext über die Zukunft reden. Antworten


F. Blum

28.04.2013, 13:06 Uhr
Melden 31 Empfehlung 5

Bader, wie sieht den Ihr Klartext aus?


Eugen Fischer

28.04.2013, 11:09 Uhr
Melden 90 Empfehlung 5

Fazit; der Bund hatte doch wegen der IV die MWST hinzugezogen, und somitwird hier nur die Halbewahrheit den Bürgern aufgezeigt. Doch ernsthaft die AHV ist ein Umlageverfahren und sollte sich ja dank den Einnahmen selber finanzieren. Werden hier falsche Zahlen aufgezeigt oder gar gemoggelt? Antworten


Christoph Zingg

28.04.2013, 11:03 Uhr
Melden 250 Empfehlung 12

Gestern der Artikel über den Umwandlungssatz der Pensionskassen, dessen Kontrolle dem Souverän entzogen werden soll, heute die kommende Reduktion der Bundesbeiträge an die AHV. Aus Familientradition und Überzeugung war ich mal sehr verbunden mit den Wirtschaftsparteien. Heute, als Normalverdiener mit Familie muss ich meine Meinung zunehmend weit über die Mitte nach links anpassen. Was ist los in Bundesbern? Ohne starke 1. und 2. Säule werden viele im Alter zu Sozialfällen werden. Antworten


Anton Schneider

28.04.2013, 12:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung 18

Herr Zingg - rechnen Sie; Lebenserwartung +20 Jahre; Zinsen seit Jahren im Keller - welche Gleichung ist damit wohl von Nöten, um die Finanzierung der 1. und 2. Säule sicherzustellen?
Was glauben Sie, rechnet die LINKE besser? Was glauben Sie, woher sollen die Gelder kommen? Glauben Sie wirklich, dass die Reichen uns finanzieren können oder müssen? Sie würden sich gewaltig irren.


markus h. meierhans

28.04.2013, 11:39 Uhr
Melden 33 Empfehlung 9

Sehe ich auch so, bezüglich politischer Orientierung: Im Prinzip setzen sich bloss die Linken ein für den Erhalt der Sozialversicherungen, wie wir sie kennen und schätzen. Bürgerlich bis Rechts streben deren 'Umbau' an. Nicht umsonst kam der Vorschlag zum Entzug der demokratischen Kontrolle über die Pensionskassen, wie gestern vermeldet, von der SVP.


Hansueli Zürcher

28.04.2013, 11:24 Uhr
Melden 16 Empfehlung 3

Die Säulen der Altersvorsorge haben durch die Finanzgebaren der banken und Regierungen massiv Schaden genommen! Bis jetzt habe ich keinen Menschen gefunden, der mir eine Rente im Alter garantieren will. Die ZINSLOSE Gesellschaft lässt keine Versprchen zu!


Jürgen Obst

28.04.2013, 10:59 Uhr
Melden 172 Empfehlung 3

Ich finde die Entwicklung in der CH mehr als beschämend. Jeder sollte für sich mal folgende Fragen klären. Wer ist der Staat.Wer oder Was sind eigentlich Politiker und wer ist Ihr Arbeitgeber. Eigentlich war das in der Ch klar gewesen.Heute ist es bald wie in allen anderen Ländern. Das andere ist einfach das jeder auf solche Zahlenjongleure reinfällt. Es muss nichts mehr nachgewiesen werden Angst Antworten


Andreas Schmid

28.04.2013, 10:50 Uhr
Melden 139 Empfehlung 3

Die Altersvorsorge, für die wir das ganze Berufsleben hindurch wacker durch unsere Beiträge füttern und auf die wir uns dann folgerichtig verlassen, ist hierzulande unantastbar. Dies gilt für den BR wie die Parteien und wer daran herumspielt, spielt ein gefährliches Spiel! Stimmt damit etwas krass nicht mehr, wird die Schweiz grössere Sozialunruhen erleben wie aktuell Griechenland und Spanien... Antworten


Oliver Liechti

28.04.2013, 11:53 Uhr
Melden 38 Empfehlung 6

Herr Schmid, die Schweizerinnen und Schweizer sind Weltmeister in Sachen Masochismus und stimmen und wählen schön brav gegen ihre eigenen Interessen. Insofern glaube ich nicht an Sozialunruhen hier. Es wird einfach noch mehr gejammert.


Anton Schneider

28.04.2013, 10:45 Uhr
Melden 81 Empfehlung 90

Die Linken haben doch gepredigt und versichert, dass die Finanzierung der AHV KEIN Problem sei und der pessimistische Ausblick der Ein-/Ausgabenbilanz nur "billige" Stimmungsmache sei. Dass die Finanzierung der AVH durch die Zuwanderer gesichert werde, ist wohl ein weiteres Ammenmärchen. Linke - habt ihr uns bewusst angeschwindelt? Die Presse steht doch auch in der Pflicht rechnen zu können? Antworten


will williamson

28.04.2013, 12:16 Uhr
Melden 51 Empfehlung 5

Die Behauptung, die AHV sei nicht mehr finanzierbar, hat System. Bisher haben sich aber alle negativen Prognosen des BR als falsch heraus gestellt. Aber wenn man zu den Sozialabbauern mit der grossen Axt gehört, muss man natürlich solche Prognosen streuen. Die AHV ist finanzierbar. Man muss das politisch nur wollen!!!


stefan sutter

28.04.2013, 12:00 Uhr
Melden 40 Empfehlung 6

@schneider - Na ja. Es waren nicht die Linken, die den Reichen und Abzockern die Steuern gesenkt haben und weiterhin senken wollen.


Heiner Schäublin

28.04.2013, 11:18 Uhr
Melden 37 Empfehlung 16

Dass es überhaupt ein funktionierendes Sozialsystem in unserem Land gibt, haben wir der Linken zu verdanken. Die Rechten brauchen das nicht. Die haben sich schon bedient.


Ben Zibble

28.04.2013, 11:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 8

Durch die Beiträge der Zuwanderer dürfte die AHV im Geld schwimmen! Korrekt wäre gewesen die Mehrheinahmen durch Beitragssenkungen zu kompensieren... dafür ist das Umlageverfahren wie geschaffen... das sture festhalten daran ist büregrlichen Mehrheiten zu verdanken. Indirekte Steuern für Renten zu missbrauchen sorgt dafür das Gutverdiener sich immer weniger daran beteiligen.


Konrad Schläpfer

28.04.2013, 10:44 Uhr
Melden 178 Empfehlung 32

Solange wir -zig Milliarden Gelder ins Ausland verschenken, solange wir uns ein Milliarden teures Asylunwesen leisten erübrigt sich meines Erachtens eine Diskussion über die finanzierung der AHV. Antworten


Jean-Pierre Boillat

28.04.2013, 14:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung 9

@Schläpfer - Vergessen Sie nicht die Milliarden für die Armee.


Hansueli Zürcher

28.04.2013, 10:44 Uhr
Melden 88 Empfehlung 4

Was würde DAS bringen? Immer mehr Personen die im Alter von Ergänzungsleistungen und Beiträgen zur Bezahlung der Krankenkassen-prämie abhängig werden. Ergo eine Verlagerung der Kosten auf die Schultern der Kantone und Gemeinden! Dies zu einem Zeitpunkt bei der die Zahlen bei der EL förmlich explodieren! Antworten


Peter Koller

28.04.2013, 10:43 Uhr
Melden 130 Empfehlung 5

Immer wieder auf's neue: Ideenloses Gesindel was tut was es immer getan hat, dem dummen Kleinen so viel zu nehmen, dass er trotzdem noch zu leben hat, im Gegenzug lässt man die Seinesgleichen in Ruhe um die eigene Existenz und die Tantiemen nicht zu gefährden. Antworten


Kurt Balsiger

28.04.2013, 10:36 Uhr
Melden 80 Empfehlung 14

Natürlich wird nun wieder beim normalen Bürger gespart. Aber dass die PFZ jährlich 1% (1 Prozent!) Bevölkerungswachstum ergibt, ist kein Thema. Die Klientel der Parteien mit drei Buchstaben verdienen ja heftig daran. Zum Glück gibt es nächstes Jahr eine Abstimmung, welche dies stoppen wird. Antworten


Anton Schneider

28.04.2013, 12:55 Uhr
Melden 25 Empfehlung 8

Und die Partei mit den 2 Buchstaben und Ihrem Präsidenten? Was verteidigt er wohl, wenn er so vehement für die PFZ eintritt? Fragen Sie doch ihre Partei einmal? Die PFZ sichert doch die AVH - oder sticht diese Argumentation nicht mehr?


Konrad Schläpfer

28.04.2013, 12:52 Uhr
Melden 28 Empfehlung 8

Kurt Balsinger
Sie ziehen aus der PFK die falschen Schlüsse.Es waren die Linken die die PFK unbedingt wollten.Es war zu naiv zu Glauben mit ein paar flankierenden Massnahmen die Lohndrückerei verhindern zu können.Jetzt der Wirtschaft anzukreiden dass sie ihre Interessen Wahrnimmt ist etwas gar billig.Schliesslich lebt sie ja davon.


Philippe Meyer

28.04.2013, 10:25 Uhr
Melden 36 Empfehlung 31

Müller . ein anderer Weg wäre erhöhung des AHV Satzes vom Lohn von 11 % auf 22 % dann würden sich die vielen Zuwanderer zweimal überlegen ob es sich lohnt in der Schweiz zu arbeiten. Antworten


Elisabeth Krail

28.04.2013, 10:25 Uhr
Melden 122 Empfehlung 9

Immer mehr gut verdienende Selbständige wie Ärzte, Anwälte od Architekten gründen eine AG od GmbH. Dank tiefen Lohns und hoher Dividende schaffen sie, die AHV-Beiträge zu umgehen. (Blick v. 29.10.2012) Check: Wenn sich Gutverdiener derart aus dr Beitragspflicht tricksen können, sollte dr Bund schauen, wo das Geld anderwo eingetrieben wird. Die unteren Schichten haben keine Schuld an Beitragslücken Antworten


Ike Conix

28.04.2013, 16:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

@Konrad Stoll: Bitte nicht ein neuer Satz. Wir haben jetzt schon Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge, Beiträge bis CHF 24'000 pro Jahr für Nichterwerbstätige. Wenn schon berechne man die Dividenden-Beiträge anhand der "sinkenden" Skala für Selbständigerwerbende. Sonst versickert der ganze Vorteil bei den IT-Firmen.


Konrad Stoll

28.04.2013, 13:06 Uhr
Melden 28 Empfehlung 7

Ist eigentlich ganz einfach, Dividenden werden AHV Pflichtig mit einheitlich 15%. Danke


Bernhard Piller

28.04.2013, 12:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 17

Sie zahlen keine AHV, dafür Steuern auf dem Gewinn der Firma und auf den aus Dem Gewinnausbezahlten Dividenden (doppelte Besteuerung). Schlussendlich landet fast gleichviel Geld in der Staatskasse.


Pascal Wegweis

28.04.2013, 11:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung 28

Natürlich haben die unteren Schichten Schuld an Beitragslücken! Sie beziehen am meisten im Vergleich zu dem, was sie eingezahlt haben!


Charles Dupond

28.04.2013, 10:23 Uhr
Melden 49 Empfehlung 6

Die Speisung von Armenfonds war schon eh und je eine Aufgabe der Reichlinge, die von dem damit geschaffenen sozialen Frieden am meisten profitieren. Die AHV hatte (vor der Auspluenderung der Sozialkassen durch Lohndoemper und deren Nachzug aller (Un)art) die Sozialhilfe minimiert. Mindestens die Haelfte des AHV-Aufwandes muss deshalb weiterhin durch Steuern statt Praemien finanziert bleiben.... Antworten


Nico Meier

28.04.2013, 10:21 Uhr
Melden 103 Empfehlung 5

Wenn der Bund seine Beiträge an die AHV kürzt so wird dies eines der letzten gesunden Sozialwerke nämlich die AHV massiv beeinträchtigen.
Diese Frage hat in meinen Augen nichts mit Links oder Rechts zu tun sondern mit gesundem Menschenverstand, der uns sagt der Bund darf unsere Altersvorsorge nicht zerstören!
Jeder soll in Würde und finanziell abgesichert altern können!
Antworten


Michael Maier

28.04.2013, 10:21 Uhr
Melden 43 Empfehlung 12

Der bessere Weg w?re aufzuh?ren, mit ko?sionsbeitr?ge und weitere Geldverschwendungen Richtung Ausland. Antworten


Jonathan Grundig

28.04.2013, 10:18 Uhr
Melden 75 Empfehlung 58

Ein anderer Weg wäre die Annahme der Erbschaftssteuer-Initiative. Antworten


Peter Eckert

28.04.2013, 10:18 Uhr
Melden 87 Empfehlung 2

Hier wird auf nichts anderes als die nächste MWST Erhöhung vorbereitet. Antworten


Ulrich Scheidegger

28.04.2013, 10:15 Uhr
Melden 120 Empfehlung 3

Das geht ja zu wie in einem hölzernen Himmel in unserer Schweiz. Die 2.Säule ist in grosser Gefahr und nun will der Bund noch die 1.Säule manipulieren. Dazu kommt -dass wenn vorhanden, die persönlichen Ersparnisse auf den Banken auch stetig in Gefahr sind. Es kommt der Verdacht hoch, dass sich gewisse mafiöse bösartige Geschwülste in unserem Lande entwickeln, welche mit Absicht vernichten wollen Antworten


Max Brand

28.04.2013, 10:14 Uhr
Melden 55 Empfehlung 10

Bürgerliche Schlaumeierei! Die Bürgerliche Polit-Demenz wird immer mehr bestätigt! Wer Finanzier die Eco. suisse? Wer hat soviel Geld um diesen Unsinn zu erhalten! Aus welchem Topf wird der erhalt solcher Ungewöhnlichen und gefährlichen Konstriktion erhalten! Nachforschungen sind hier nötig! Antworten


Elisabeth Krail

28.04.2013, 10:12 Uhr
Melden 62 Empfehlung 5

Warum solch manipulative Angst- und Schreckensnachricht? Check: Ertragsüberschüsse der SNB sind Volksvermögen und sollten teilweise der AHV zugute kommen. Gemäss Verteilschlüssel fliessen sie zu zwei Dritteln an die Kantone und zu einem Drittel an den Bund. Der Geld- und Währungsartikel aber lässt die Verwendungsfrage in der Verfassung offen. Die Verwendung solcher Gelder muss transparent werden. Antworten


Anton Schneider

28.04.2013, 12:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 16

Wissen Sie es nicht besser oder ist es Frau Krall einfach egal?
- Unterscheiden Sie zwischen Buchgewinnen und realisierten Gewinnen
- die Gewinne der SNB ist schon verteilt und die Schlange derer, die auch davon haben wollen, wird immer länger
--> hören Sie doch auf den Leuten immer so einfache undurchdachte Lösungen vorzugaukeln; ohne Mehrkosten des Einzelnen ist die AVH nicht zu retten. Fakt!


Stefan Meier

28.04.2013, 10:11 Uhr
Melden 75 Empfehlung 13

Wieder ein Frontalangriff zur geplanten Demontage unserer Sozialwerke durch die bürgerliche Wirtschaftslobby. Zum Glück lässt sich das Stimmvolk nicht für dumm verkaufen. Antworten


Christopher Chandiramani

28.04.2013, 10:10 Uhr
Melden 25 Empfehlung 8

Diese vorgeschlagene Bundeslösung ist sicher nicht konsensfähig - das Hauptproblem ist aber die Altersstruktur der Bevölkerung. Früher arbeiteten mindestens FÜNF Berufstätige für einen Rentner (AHV-Beitragsumlagerung), heute kaum mehr ZWEI. Auch die Pensionskassen dürften in Zukunft Probleme haben und ihre Verpflichtungen nicht mehr erfüllen können (hier der Gund: zu tiefes Zinsniveau). Antworten


Carlo Schnydrig

28.04.2013, 10:09 Uhr
Melden 80 Empfehlung 3

Aha, wenn der Bund mit seinen lobbygesteuerten Gehilfen mit neuen Steuern nicht mehr durchkommt, wird die Geldbeschaffung mittels Kürzung von Bundesbeiträgen in die AHV oder anderen Sozialwerken versucht. Diese Taktik ist als hinterhältig, zumutend, armseelig und bedauernswert zu werten! Solche Absichten werden vom Volk nicht hingenommen und die Bürger werden sich auch zu wehren wissen! "Schwach!" Antworten


Lucien Michel

28.04.2013, 10:03 Uhr
Melden 115 Empfehlung 15

Solange irgendwer in diesem Lande noch von neuen Kampfjets, goldenen Giesskannen für die Landwirtschaft, zweiten Röhren und ähnlich sinnlosen Luxusausgaben schwadroniert, gibt es absolut keinen Grund Beiträge zur AHV, IV etc zu reduzieren. Antworten


Karin Müller

28.04.2013, 10:02 Uhr
Melden 83 Empfehlung 19

Der Bund soll mal bei der Entwicklungshilfe und den Almosen an die säbelnde EU senken, dann hätten wir Geld für unsere "Alten" Antworten


E. Stettler

28.04.2013, 10:01 Uhr
Melden 108 Empfehlung 3

Was hab' ich in der Schule über unseren Staat gelernt? Die Volksvertreter vertreten die Interessen des Schweizer Volkes! Warum nur muss ich täglich, ja stündlich von Beschlüssen und Plänen lesen, die so gar nicht den Interessen des Volkes entsprechen? Deshalb die Frage: Wessen Interessen vertreten unsere Volksvertreter wirklich? Antworten


Carlo Schnydrig

28.04.2013, 09:55 Uhr
Melden 65 Empfehlung 6

Politiker/innen, welche eine Kürzung von jetzigen Bundesbeiträgen in die AHV nur schon zur Diskussion stellen, werden anlässlich der nächsten Wahlen mit Sicherheit abgewählt und aus der Regierung rausgeschossen! Wahrscheinlich sind es die gleichen "feinen Leute", welche PK-Renten zu kürzen versuchen und anderseits Debakel wie Steuerreform II, ungerechtf. Zinssenkung v. PK-Gelder verteidigen! Hohn Antworten


Chris Hauser

28.04.2013, 09:46 Uhr
Melden 101 Empfehlung 10

die Umverteilung von unten nach oben geht weiter Antworten


Beat Tschannen

28.04.2013, 09:46 Uhr
Melden 45 Empfehlung 4

Da der Bund nicht seinen ursprünglich geplanten Obolus in die AHV entrichtet scheint mir diese Diskussion nicht notwendig ! Zuerst richtig rechnen bevor solche Forderungen überhaupt öffentlich gemacht werden, aber das ist eben Politik: keine Verantwortung, keine Nachhaltigkeit und keine Kompetenz ! Schlecht, oder ? Antworten


Edith WIdmer

28.04.2013, 09:41 Uhr
Melden 45 Empfehlung 4

Alle die jetzt die AHV kürzen wollen, dürfen wenn sie pensioniert werden, keine AHV bekommen, sonst müssen sie sie zurück zahlen. Antworten


Hans Gruber

28.04.2013, 11:06 Uhr
Melden 72 Empfehlung 3

Zudem muss den Parlamentariern - allen voran dem Bundesrat - die Rente gestrichen werden. Mit ihrer Inkompetenz haben sie ohnehin keinen einzigen Franken verdient - sollen sie doch auch über eine ordentliche Pensionskasse und die AHV entschädigt werden wie ihr Feindbild, das Fussvolk auch.


Ben Zibble

28.04.2013, 09:39 Uhr
Melden 67 Empfehlung 13

Ein weiteres typisch Neoliberales Beispiel für Gesellschaftspolitik. Die Reichen, Vermögenden und hohen Einkommen von direkten Abgaben und Steuern befreien und dafür die Armen und unteren Gehaltsklassen mit indirekten Abgaben belasten. Die MWSt. muss man komplett Abschaffen, durch eine Luxussteuer und direkte Progressive Steuern ersetzen. Mithelfen kann dabei die OECD...und andere Volksvertreter. Antworten


Marie Steiner

28.04.2013, 09:38 Uhr
Melden 69 Empfehlung 9

Der und sollte doch bei den Spenden für's Ausland kürzertreten und nicht im eigenen Land die Bremse anziehen wollen. Die Rentner die immer gearbeitet und nur die AHV bekommen, können damit keine Luftsprünge machen und die EL hilft für das Allernötigste. Denkt mal an die eigenen Menschen im Land. Antworten


Samuel Koch

28.04.2013, 09:37 Uhr
Melden 71 Empfehlung 8

Es ist schon unglaublich wie die bürgerlichen unter der Federführung von EconomieSuisse (nur denen traue ich diese absurdität zu) es fertig bringen sich immer weiter von den Menschen zu entfernen die Sie eigentlich in Bern vertreten sollten. Und dann jammern gewisse Parteien dass Ihre farblosen Camins, Fialas, Leuteneggers, Heers, Tueneas nicht gewählt werden. Wacht auf bevor es zu spät ist. Antworten


Bruno Bänninger

28.04.2013, 09:37 Uhr
Melden 93 Empfehlung 2

Vor ein paar Tagen wurde informiert, dass die Rechnung des Bundes für 2012 mit einem Gewinn von 2 Milliarden abschloss. Die Finanzexperten des Bundes budgetierten aber einen Milliardenverlust. Das zeigt wie im Bund mit Zahlen jongliert wird, je nach Interessenlage. Jetzt soll die Mwst. erhöht werden, weil Experten wieder Verluste (ab 2030!) bei der AHV vorausrechnen. Wie seriös ist das? Antworten


Max Bader

28.04.2013, 11:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 15

Die Überalterung der Gesellschaft ist sehr gut prognostizierbar. Man kann ziemlich genau schätzen, wie viele Alte es haben wird und auch die Zahl der Jungen ist gut schätzbar. Natürlich hängt die AHV auch von der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Ob das Minus der AHV jedes Jahr 8 oder 12 Mio. betragen wird, kann man nicht sagen, dass es ein Milliardendefizit wird aber sehr wohl.


Edith Widmer

28.04.2013, 09:36 Uhr
Melden 65 Empfehlung 1

ich finde es auch eine Schweinerei, wenn immer die Armen zahlen müssen, besonders die, die nur von AHV und Ergänzungsleistung leben. Dem BR ist das total egal. Sie haben ja Geld genug. Die können sich das gar nicht vorstellen, wie die Menschen leben müssen ohne PK. Antworten


alice schärer-gurini

28.04.2013, 09:34 Uhr
Melden 68 Empfehlung 5

Wollt Ihr dass Die Rentner einst unter der Brücke Schlafen? wie im Süden !auf der Strasse Betteln müssen !ich Glaube wir haben Falsch Gewählt !das ist das beste Beispiel die nächsten Wahlen ernst zu nehmen ! Alice Antworten


Alfons Meier

28.04.2013, 09:32 Uhr
Melden 49 Empfehlung 7

Der Steuerzahler wird so oder so abgezockt, ob links, Mitte, rechts oder oben/unten. Antworten


Heinz Weder

28.04.2013, 09:24 Uhr
Melden 86 Empfehlung 3

Alle Wünsche des BR per Abstimmung abschmettern. Gripen, Gotthard, Armee. Alles! Nein sagen! Bis er von solchen hinterlistigen Ideen wieder abkommt. Seit einigen Jahren, gibts ein Falschspiel mit unserer Altersversorgung.Das müssen wir dem BR und seinen widerwärtigen Lobbyisten abstellen.Geht auch an keine Veranstaltungen mehr! Keine festlichen Empfänge für BR-Mitglieder mehr! Links liegen lassen! Antworten


walter bossert

28.04.2013, 09:22 Uhr
Melden 53 Empfehlung 4

Ich finde da sollten nun energisch die angeblichen Vorteile der Einwanderung eingefordert werden! Wer so massiv und ohne Rücksicht auf die Umwelt von dieser profitiert, der soll nun auf dieser Seite zur Kasse gebeten werden und nicht erneut die Nachteile den Kleinen überlassen! Und zwar bevor man in der Zeitung lesen muss wie sich ehemals jammernde Baugewaltige fern der Heimat vergnügen können! Antworten


fredi gurtner

28.04.2013, 09:19 Uhr
Melden 90 Empfehlung 14

Nehmt dem VBS Miliarden weg. Die Sozialwerke brauchen das Geld dringender. Das kann doch nicht sein,das ein Rentner noch weniger Geld bekommen kann . Dafür hat er seine ganze Arbeitszeit einbezahlt. Antworten


Peter Colberg

28.04.2013, 09:17 Uhr
Melden 32 Empfehlung 6

Tatsache ist das es in naher Zukunft an jungen Leuten fehlen wird um das essenzielle Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben der AHV zu garantieren. Das Geld muss irgendwo herkommen, sei es durch eine höhere Mehrwertsteuer, individuelle Beiträge vom Gehalt, oder höhere Steuern. Es gilt jedoch zu vermeiden das Pensionierte ohne eine genügende 2. Säule in absoluter Armut leben müssen. Antworten


Veronika Zimmermann

28.04.2013, 13:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Und wie ist es dann mit denen, die im AHV Alter weiter arbeiten und immer noch oder wieder Beiträge einzahlen müssen? Davon gibt es viele, selbst bin ich auch unter denen. Man arbeitet damit man keine Ergänzungsleistungen nehmen muss und dass man sich trotzdem ein "angenehmes" Leben leisten kann. Dafür werden die fleissigen noch bestraft. Wo führt das hin. Lieber glänzen und ins Ausland spenden.


Bruno Juchli

28.04.2013, 11:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung 49

Genau, Fakt ist auch, dass sehr viele Leute mehr für ihre Altersvorsorge beseite legen könnten als sie es tun und sich dann von jüngeren Generationen im Alter bezahlen lassen (AHV sowie unerwirtschaftbare PK Zinsen). Ich bin für eine Anhebung der obligatorischen Altersvorsorge-Beiträge. Dann muss der Bund auch weniger zahlen.


Ruth Vetsch

28.04.2013, 09:15 Uhr
Melden 49 Empfehlung 7

Müssen wir, das Volk, uns nicht auch fragen, ob wir noch Bundessteuer zahlen sollen? :-))
Nein, im Ernst, ich habe mich gefragt, was denn in nächster Zeit bei uns alles ändern würde, weil der EU-Schulz 2 Tage in Bern war.......
Antworten


Fritz Messerli

28.04.2013, 09:14 Uhr
Melden 84 Empfehlung 21

begrenzt strickte die Zuwanderung von Ausländer auf 0% dann werden die IV bezüge ,die ja von der AHV gedeckt weden und die AHV ausgaben sinken. Antworten


Emil Eugster

02.05.2013, 10:08 Uhr
Melden

Roberta Binelli, das was sie schreiben stimmt einfach nicht. Ein Gedränge im Tram beweist nur, dass die Wirtschaft läuft, denn die Menschen, die sich da drängen sind auf ihrem Arbeitsweg.
Wenn sie mit Schweizer Kultur so etwas wie Älpler Makkaroni meinen ... na, ja.
Nehmen sie alle PFZ Arbeitnehmer aus eine mittleren Betrieb. Was gibt das? Ein Betrieb der geschlossen wird, weil funktionsunfähig.


Roberta Binelli

29.04.2013, 00:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Emil Eugster. Wer profitiert von der Zuwanderung? Nicht die arbeitende Bevölkerung. Steigende Mieten, Verdrängungsmarkt am Arbeitsplatz, vermehrte Arbeitslosigkeit Einheimischer, Lohndumping, Gedränge im ÖV, Verfall der schweizerischen Kultur, Sozialmissbrauch, usw. sind die Folgen. Die Zuwanderung belastet uns Steuerzahler mehr, als dass die Zuwanderer erwirtschaften. Die FDP freuts.


Emil Eugster

28.04.2013, 12:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 10

Und die Einnahmen dieser Kasse werden auch sinken... und ein Mehrfaches der Ausgaben Ersparnis.
Ich bin mir ziemlich sicher woher sie ihre Weisheit haben und wenn man ihren Grundgedanken ansieht, der hinter ihrer Aussage steht, weiss man, dass Doudou Diène mit seiner Einschätzung 100% recht hat.
Darf ich das in den Kommentaren sagen? Mal sehen.


walter bossert

28.04.2013, 09:12 Uhr
Melden 94 Empfehlung 11

Ja nun kommen auch die Leute in das AHV- Alter, welche angeblich zur Finanzierung der AHV hochwilkommen aus dem Ausland geholt wurden!Und nun? Man holt einfach jetzt 4 mal so viele in das Land!Kein Wunder schliessen die Schweizer in der Pisa- Studie in Mathe so schlecht ab. Das gleiche Spiel zieht sich nun wie ein roter Faden quer durch die ganzen öffentlichen Einrichtungen.Genuss heute bez. späte Antworten


Tamara young

28.04.2013, 09:10 Uhr
Melden 116 Empfehlung 6

ich hoffe sehr das die neue Generation das Staatsmodel aufhebt. schaut doch mal hin Bürger/innen. den armen wird immer mehr genommen und die Politiker die mega vermögend sind wird immer mehr gegeben. das ist doch ein Unsinn. Wie kann man Manager die bonis vergraulen und gleichzeitig wissen das die die alles kürzen selber vermögend sind. unsere politiker bekommen mehr rente als sie ausgeben können. Antworten


Bruno Looser

28.04.2013, 09:06 Uhr
Melden 54 Empfehlung 12

Das tönt nicht gut, ist aber wie immer so. Eigentlich ist die AHV schon seit 20 Jahren pleite, nur es hat noch keiner gemerkt. Aber es stehen auch noch einige Abstimmungen an:
1. PFZ Kroatien
2. Masseneinwanderungsinitiative
3. Ecopop-Initiative
4. Erbschaftssteuer-Initiative
5. Die nächsten Wahlen
Dazwischen ist noch Zeit am oberen Bereich der Steuerschraube einige Zacken zulegen.
Antworten


R.H. Mayer

28.04.2013, 09:02 Uhr
Melden 76 Empfehlung 6

Unsere Bürgerlichen im BR wollen mit diesem Ansinnen die Schweiz in ein Armenhaus, bzw. das Volk in zwei Lager, gut situierte und minder bemittelte, verwandeln. Dem "Thatcherismus" wird das Wort geredet. Antworten


Karl Baumann

28.04.2013, 09:01 Uhr
Melden 70 Empfehlung 19

Würde man endlich auch hierzulande die Steuerbetrüger zur Rechenschaft ziehen, könnte die AHV locker finanziert werden. Geschätzte 18 Milliarden CHF werden in der Schweiz am Fiskus vorbeigeschleust. Antworten


Gustav Kunz

28.04.2013, 16:35 Uhr
Melden 0 Empfehlung 2

Das glaube ich nicht! Wenn nur jeder Hinterzieher im Monat 1 Franken bezahlt, geht es immerhin 10'000 Jahre, bis die Schuld abgetragen ist. Natürlich muss der Zins bezahlt werden, die an den folgenden Steuern wieder angerechnet werden.


mark hirt

28.04.2013, 08:59 Uhr
Melden 57 Empfehlung 16

Gelder die aus der Schweiz abfliessen höher besteuern Thema Grenzgänger .
Kapitalgewinnsteuer.
den maximal Steuersatz verdoppeln .
Höheres Autogewicht als 1,2 Tonen besteuern.
Gratis Zugfahren für Politiker streichen, der Teilzeitlohn ist gross genug.
Mal Schauen ob unser aller SBB auch so unverschämt ist zu Politiker mit falschem Ticket.
Einkünfte aus Nebentätigkeiten von Politikern mit 50%.
Antworten


Kurt Dubach

28.04.2013, 08:59 Uhr
Melden 44 Empfehlung 4

Noch mehr Arme Leute. Ist dies nicht eine Diktatur? Wen man die Presse so liest, hat es eine unmenge Leute die, in Armut sind, und da wird jetzt herum geschnippelt! Für Armee Jet`s hat man Geld, aber für diese Leute dreht man den Geld hanen ist sehr unwürdig! Die Leute haben gespart damit es Ihnen besser geht und nicht schlechter! Antworten


Bruno Juchli

28.04.2013, 11:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 8

Wenn sie "diese" Definition von Armut genauer anschauen, werden sie erkennen, dass auch genügend grobfahrlässig - selbstverschuldete "Arme" dazugehören. Übermässig Rücksicht auf diese zu nehmen, fördert nur eines: Unbedachter Konsum ohne Blick auf die Zukunft, und damit Armut.
Dass man die unverschuldet Armen unterstützen soll und Armut präventiv bekämpft - dafür bin auch auch.


Ronnie König

28.04.2013, 08:56 Uhr
Melden 115 Empfehlung 10

Es braucht also doch Initiativen um Soziales zu sichern. Ob gegen Abzocker oder 1:12 oder was auch immer. Der AHV geht es nicht schlecht und ging es nicht schlecht, weil das jetzige System gut ist. Wir sollten es lassen. MWST gekoppelt dient nur denen die sich vor dem Sozialscherflein drücken wollen, sich entsolidarisieren. NEIN! Antworten


Bruno Juchli

28.04.2013, 11:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 11

Der AHV geht es entgegen der Prognosen heute gut. Das liegt daran, dass sich die demographische Entwicklung anders gestaltet hat als erwartet. Die Verschiebung von "Jung" nach "Alt" findet aber lediglich später statt.
Das bedeutet die Horrorszenarien kommen nicht heute, aber bald..
Simplistisch ausgedrückt:
Selbst mehr beiseite legen oder mehr Ausländer tolerieren, dass ist die Auswahl.


Adrian Schweizer

28.04.2013, 08:55 Uhr
Melden 131 Empfehlung 4

Wer seine AHV-Beiträge lückenlos bezahlt hat - und das sind in allererster Linie die Einheimischen - wird wohl in Zukunft der Dumme sein. Antworten


Lisa Frei

28.04.2013, 08:54 Uhr
Melden 160 Empfehlung 19

Jährlich bekommen die Bauern 3.5 Milliarden Subventionen. Warum gibt man das nicht der AHV. Antworten


Jean Engel

28.04.2013, 08:53 Uhr
Melden 124 Empfehlung 6

Nein zu jeder Erhöhnung der Mehrwertsteuer. (Salamitaktik).
Ausserdem ist die Mehrwertsteuer eine unsoziale Steuer, indem sie kleinere Einkommen
mehr trifft. (täglicher Konsum).
Antworten


Mark Müller

28.04.2013, 08:50 Uhr
Melden 133 Empfehlung 3

Die AHV wird seit Jahren durch das Parlament geplündert, oder wie soll man erklären, weshalb die AHV, die IV subventioniert und Schulden von ca. 16 Mia. produziert hat, die Buchung eines imaginären Zinsgewinnes kann nicht hinweg täuschen, dass am Schluss einfach noch mehr Geld nicht zurückgezahlt wird, wessen Schuld ist das? Die arbeitende einheimische Bevölkerung wird ausgeblutet, so gewollt? Antworten


Michael Bösch

28.04.2013, 08:50 Uhr
Melden 120 Empfehlung 16

Es wäre wohl eher angebracht bei diesem Asylwahnsinn und der "Entwicklungshilfe" zu sparen statt bei Leuten, die ein ganzes Leben lang gearbeitet haben und in die AHV eingezahlt haben. Schande über diese Regierung. Antworten


Linus Huber

28.04.2013, 08:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 64

Bei der Einfuehrung der AHV entsprach die Pensionierung in etwa der durchschnittlichen Lebenserwartung, waehrend die Menschen heute 10 - 15 Jahre laenger leben. Das Pensionsalter wurde damals fixiert anstelle es an die Lebenserwartung zu binden.
Eine typisch nicht nachhaltige Verhaltensweise. Kein Wunder gehen wir Problemen entgegen.
Antworten


Linus Huber

28.04.2013, 14:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Es geht bei meinem Kommentar nicht auf das Pro oder Contra der bestehenden Situation einzugehen, sondern einzig darum erkennbar zu machen, dass viele Programme, welche geschaffen wurden, leider nicht das Prinzip der Nachhaltigkeit erfuellen.
Warum dies so ist, weiss ich zwar, ist jedoch ein anderes Thema.


Hans Willi

28.04.2013, 11:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

@ Huber.
Den Produktivitätsgewinn blenden Sie einfach aus. In den Arbeitsjahren ist die Produktivität des Einzelnen weit stärker gewachsen als die durchschnittliche Verlängerung der Lebenserwartung. Damit ist auch erklärlich weshalb die AHV so ein Erfolgsmodell ist! Dieser Gewinn schlägt sich in den AHV-Einnahmen wieder.


walter bossert

28.04.2013, 11:18 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Linus Huber, die AHV ist ein Schneeballprinzip, da ist die höhere Lebenserwartung nur ein weiterer Störfaktor welcher hätte aufgerechnet werden können da man ja die Steigerung kannte. Länger arbeiten ist aus verschiedenen Gründen Blödsinn, der Hauptgrund, die Alten nehmen den Jungen den Job weg und das hat unabsehbare Folgen! Armut,keine Bildung,keine Berufserfahrung, junge Familien im Nachteil.


Bruno Juchli

28.04.2013, 11:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 7

Danke Linus.
Zu viele Leute wollen wohl nicht wahrhaben, dass die Zukunft nur schlecht plan- und prognostizierbar ist. Ein solches System muss sich also ständig auf ändernde Variablen anpassen.
Unser politisches System ist sehr träge. Es ist leider anzunehmen dass es der realen Entwicklung immer hinterherhinkt und so zu suboptimalen Resultaten führt.


Beni Meyerhans

28.04.2013, 08:43 Uhr
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Offenbar hat man beim Bund nicht zur Kenntnis genommen, dass die Erbschaftssteuer-Initiative eine Steilpassvorlage für die Behebung der Misere sein könnte. Antworten


G. Scherrer

28.04.2013, 08:42 Uhr
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Schöne Steilvorlage für die Erbschaftssteuer-Initiative! Antworten


glancy mueller

28.04.2013, 08:41 Uhr
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die bürger wurden zulasten der unternehmen schon immer wie eine weihnachtsgans ausgenommen. sollte die finanzierung der ahv mit einem halben prozent mehr umstw. im jahr 2030 zu bewältigen sein, kann man sich diesen betrag auch bei den unternehmen holen. in der vergangenheit wurden diese schon extrem bevorteilt (untern. reform II, usw). überflüssige, schädliche, neoliberale diskussion - abfahre! Antworten


Kurt Müller

28.04.2013, 08:23 Uhr
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Ein anderer Weg ware die Anhebung des MwSt-Satzes. Antworten


Dominique Graf

28.04.2013, 13:00 Uhr
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Herr Bumann,
Ist es ihnen bewusst, dass Nordafrikaner nicht von der Personenfreizügikeit betroffen sind ?