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Banken machen Druck auf Bundesrat

Im Steuerstreit mit den USA bewegt sich momentan nichts mehr. Die amerikanischen Unterhändler sollen den Kontakt zur Schweiz abgebrochen haben. Die Banken fordern nun einen Strategiewechsel. Mehr...


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36 Kommentare

Heinz Odermatt

05.04.2012, 15:52 Uhr
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Das Bankgeheimniss wird scheibchenweise aufgelöst. Besser wäre es einen radikalen Schnitt zu machen und das Bankgeheimniss komplett zu begraben. Andere Steueroasen kämen unter Druck und müssten nachziehen. Und wenn unsere Banken nur unter dem Deckmantel des Bankgeheimnisses erfolgreich geschäften können, sind diese Institute sowieso nichts wert. Antworten


Ernst Rietmann

05.04.2012, 16:04 Uhr
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Soso, die Banken fordern. Warum reisen sie denn nicht selbst in die USA, um ihre Forderung durchzusetzen. Gleichzeitig können sie sich dann auch für Gesetzesverletzungen in den USA entschuldigen und nicht immer andere vorschieben. Ich sehe ein, dass die Banken ein wichtiges Standbein der Wirtschaft sind. Nur sind sie dann auch verpflichtet, sich im Ausland fair und verantwortungsvoll zu verhalten. Antworten


Gilbert Kuster

05.04.2012, 13:58 Uhr
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Weiter so, irgendwann machen CH-Bürger Druck auf Banken. Nicht die Banken haben uns die Tarife zu diktieren. Ohne Einzahlende, Hypotheken und Kredit angewiesener Bevölkerung KEINE BANK. Das Verlangen der Bevölkerung sehnt sich nach Demokratie. Ab heute, beseht ein Prüfstand für unsere Politiker. Antworten


Hansueli Zürcher

05.04.2012, 13:20 Uhr
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Die Rechtsparteien und die Banken schreien immer: weniger Staat! OK. ich bin einverstanden und darum löffelt doch eure versalzte Suppe selber aus! Mit euren Salären werdet ihr doch sicher einen Weg finden oder ist etwa Lohn und die Boni nicht an euren Leistungen gebunden? Antworten


Hanna Bergmann

05.04.2012, 13:19 Uhr
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Die Gefahr besteht, dass wir sehr viele gut bezahlte Arbeitsplätze verlieren in der Schweiz. An diesen Arbeitsplätzen hängen noch viele andere dran, die heute mit den Bankern gutes Geld verdienen. Dazu bezahlen diese Leute alle sehr viele Steuern. Vorsicht, wir sollten nicht zu weit gehen, viele andere Finanzplätze nehmen unsere Kunden gerne auf. Antworten


Hansueli Zürcher

05.04.2012, 13:44 Uhr
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Von wegen sehr gut bezahlten Arbeitsplätze im Finanzsektor, das sind genau die "Könner" die mit ihren empfolenen Anlagen auch die Gelder der Pensionskassen verspielt haben! Wer bezahlt jetzt die Mist den diese Leute gebaut haben? Richtig die Arbeitnehmer mit d3en kleine Renten, diese werden noch kleiner!


arthur mueller

05.04.2012, 13:40 Uhr
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Die Schweizer Banken sind und bleiben für die Schweiz einer der wichtigsten Eckpfeiler unserer Wirtschaft. Wenn es den Banken schlecht geht, wird es uns allen schlechter gehen und diejenigen die hier mit ihren scheinheiligen Argumenten gegen das eigene Land herziehen sei klar gesagt, dass die Schweiz schon seit 10 Jahren mit der Säuberung des Finanzplatzes angefangen hat. Im vergleich zu anderen. Antworten


arthur mueller

05.04.2012, 18:24 Uhr
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@ H.Zürcher: kann ihnen leider nicht antworten, da ich ihren Kommentar bis auf ihren letzten Satz nicht wirklich verstehe.


Hansueli Zürcher

05.04.2012, 14:05 Uhr
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@ Vielleicht können Sie mir erklären wo eigentlich die Milliarden von Euro zu finden sind. Bei den Arbeitslosen in den südlichen Euroländern sind diese auf jeden Fall noch nicht gesehen worden. Rettet man dort nur die Banken und denkt die verteilen das Geld schon richtig? Die Abwässer der Finanzindustrie stinken zum Himmel, wo bleibt eine Kontrolle


Ursula Jungo

05.04.2012, 13:13 Uhr
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Alle wollen Geld von der Schweiz,weil es den Staaten finanziell schlecht geht!USA wie D!Man holt eben dort,wo man kann!Ich finde aber,wenn bezahlt werden muss,dann tun das die Banken und nicht die Steuerbürger der Schweiz!!! Antworten


Francis Kappa

05.04.2012, 12:49 Uhr
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Wer den automatischen Datenaustausch will, zerstört den Finanzplatz Schweiz und somit einen unserer wichtigsten Wohlstandsgaranten. Was können wir dafür, wenn die Bürger der jeweiligen Länder bei uns unversteuertes Geld verstecken. Kann man Geld ansehen, das es unversteuert ist? Nein. Also, Finger weg von der Schweiz und dem Bankgeheimnis, ansonsten erlassen wir mal wuchtige Retorsionsmassnahmen. Antworten


Francis Kappa

05.04.2012, 14:47 Uhr
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Banken sind keine staatlichen Organisationen und müssen somit innerhalb der Schweiz auch nicht auf Gesetze in anderen Ländern achten.


Walter Sommer

05.04.2012, 14:00 Uhr
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Wie sollen denn ihre wuchtigen Retorsionsmassnahmen aussehen?
Wir, dh. sie und ich können nichts dafür das die Ausländer in der CH ihr Geld angelegt haben. Aber die CH Banken haben aktive Beihilfe zum Steuerbetrug geleistet und darum geht es letztlich.


Sämi Minder

05.04.2012, 12:36 Uhr
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Herr Matter von der neuen Helvetischen Bank sagt im Interview mit der FUW: Mit der Weissgeldstrategie ist damit zu rechnen, dass im hiesigen Finanzsektor mindestens 50`000 Arbeitsplätze verloren gehen. Ich meine, die werden wohl zum Grossteil nach Singapore und England abwandern. Wollen wir das wirklich ??? Antworten


Phil Bösiger

05.04.2012, 13:38 Uhr
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@Minder - ja, wollen wir das wirklich, einem Bänker wie Matter alles glauben, was der so von sich gibt? Haben die Banken tatsächlich ausser der Verwaltung von Fluchtgeld kein anderes Geschäftsmodell?


Richard Hennig

05.04.2012, 13:11 Uhr
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Die Banken sind doch selber schuld. Die wussten genau, dass was sie taten in den USA illegal ist. Jetzt drem Bundesrat die Schuld zuzuweisen ist sehr ironisch. Zuesrt müssen die Banken bei sich ihren eigenen Dreck wischen. Das Bankgeheimniss in der Schweiz ist keine 100 Jahre alt und sollte schon lange keine heilige Kuh sein. Ab zum Schlachthof sage ich!! Antworten


Reto Stadelman

05.04.2012, 12:16 Uhr
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Jetzt winseln sie, die Banken. Gut so, lasst sie zappeln. Die sollten meiner Meinung nach gar nichts mehr melden und sich dem Bundesrat nur noch auf den Knien und mit gesenktem Kopf nähern... Antworten


Stefan Meier

05.04.2012, 12:05 Uhr
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Es ist wichtig, dass der Bundesrat macht, was die Banken befehlen. Und den Laufburschen für die extravaganten Wünsche vom Paradeplatz nach Bern könnte ein gewisser Hans-Rudolf M. machen. Antworten


Cassandra Dürr

05.04.2012, 12:41 Uhr
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Der Bundesrat soll doch die Banken an die Verhandlungen schicken. Da könnte min. 2 Vorteile haben: Die Banken machen dann "alles richtig" und div. Verhandelnde könnten dann gleich auch der US-Justiz zugeführt werden. Dann wären wir sie los u. die USA beschäftigt.
Im Ernst: Was erlauben sich diese Banksters eigentlich?! Erst Gesetze brechen, andere die Suppe auslöffeln lassen u. noch motzen...
Antworten


André Bürgi

05.04.2012, 11:50 Uhr
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Ganz einfach:
sofort den automatischen Datenaustausch einführen - das würde diesen arroganten, abzockenden Bankster augenblicklich den Wind aus den Segeln nehmen........!!
Antworten


Hans Müller

05.04.2012, 13:03 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ruhig Blut, Frau Aebi, so weit müssen wir nicht gehen. Der automatische Datenaustausch reicht völlig aus.


André Bürgi

05.04.2012, 13:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Mumpitz, Frau Aebi, einfach nur Mumpitz was Sie da von sich geben!
Der automatische Datenaustausch hat nichts mit dem Bankkundnengeheimnis, nichts mir dem Briefgeheinis und schon gar nichts mit automatischen Hausdurchsuchungen zur tun - mit dem automatischen Datenaustausch geht es nur darum, kriminellen Steuerbetrügern endlich das Handwerk zu legen - hüben wie drüben!!


Andrea Aebi

05.04.2012, 12:30 Uhr
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Ja genau Hr. Bürgi. Dann bitte auch das Briefgeheimnis sofort aufheben und sofort automatische PC- und Hausdurchsuchungen zulassen. Unschuldsvermutung, Privatsphäre gelten ja nichts mehr und in der Strafverfolgung verzichten wir von nun an auf den Anfangsverdacht und allfällige richterliche Genehmigungen bei PC-, Haus- oder Kontodurchsuchungen. Kanalinseln, Delaware, HongKong wirds freuen.


Giorgio Steila

05.04.2012, 11:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Hans Müller: Einverstanden und dem Bankgeheimnis auch in der Schweiz Ade sagen! Antworten


Hans Müller

05.04.2012, 13:47 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ Giorgio Steila: Aber sicher! Ausser denjenigen die davon profitieren versteht sowie keiner, warum es der Staat einigen wohlhabenden Bürgern erlaubt, den Staat zu bescheissen!


Samuel Koch

05.04.2012, 11:29 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Was soll denn das wieder. Dei Bankster haben es verursacht also sollen SIE auch gefälligst selber ausbaden. Der Bundesrat hilft und dieser Dank wird mit mehr Druck verdankt. Schöne Welt haben wir da. Aber eines zeigt dieser Artikel sauber auf. Die Bankster haben IMMER noch nichts gelernt und wäre ich Bundesrat würde ich sagen also in dem Fall hat mich gefreut. Jetzt schaut Ihr selber. Antworten


Stephan Brupbacher

05.04.2012, 11:08 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es ist wohl die Zeit eines "re-engineerings" der Schweiz gekommen, einer Schweiz ohne too big to fail Banken. Die Geburtsschmerzen werden nicht zu verhindern sein, auch wenn die meisten unserer Parlamentarier weiter um den heissen Brei herum reden. Wäre gut, wenn eine Partei klare Vorstellungen präsentieren könnte. Avenir Suisse, vielleicht oder die ETH, oder HSG? Antworten


Josef Schädler

05.04.2012, 11:21 Uhr
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Die Banken haben die Probleme verursacht und stellen nun Forderungen an den Bundesrat.
Die Angeklagten stellen Forderungen an die Richter. Dies würde auch passen.
Der BR muss die Interessen aller Schweizer vertreten.
Antworten


meier martin

05.04.2012, 10:50 Uhr
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ich verstehe die Aufregung gar nicht, offiziell verfolgen wir doch eine Weissgeldstrategie, die alle Parteilen hoch und heilig versprochen haben, woher also die Angst? Antworten


Frank Zuffnik

05.04.2012, 10:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Soso, der Bundesrat, der Vertreter der Banken, und das in einer freien Marktwirtschaft, in der die Regierungen gefaelligst die Klappe halten sollen, solange sich Blasen entwickeln, aber den Rettungsschirm aufspannen dann schon. Sozialismus fuer Banken quasi. Wann war denn eigentlich die Regierung der USA letztmals hier, um fuer ihre Banken Abkommen auszuhandeln? Oder irgend ein anderes Land? Antworten


Cassandra Dürr

05.04.2012, 12:51 Uhr
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Die freie Marktwirtschaft ist das Ammenmärchen der Nachkriegszeit, die Banker die künftigen Zerstörer des globalen Finanzsystems. Die Zunkunft gerhört dem zinsfreien Finanzsystem n. Prof.Bernd Senf.
Das Bankgeheimnis ist ein alter Zopf, der nur noch schadet. Es muss weg, dann lösen sich die meisten Probleme mit USA, D etc. u. d.Regierung kann wieder für das Land arbeiten.


Ernst Pauli

05.04.2012, 10:45 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Bei Hildebrand hat Dr. Blocher bösartig unterstellt, dass er als SNB-Präsident "erpressbar" geworden wäre. Ein weiterer Unsinn. Jetzt sehen wir, dass die Erpressung anders rum läuft. Der Bundesrat versucht alles, um den Banken zu helfen. Aber diese haben in den letzten Jahren so viel Mist gebaut, dass es jetzt schwierig ist Lösungen zu finden. Antworten


samuel wehrli

05.04.2012, 10:40 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Soviel man mit Schwarzgeldern in den letzten Jahren verdient hat, so stark geraten wir immer mehr unter Druck. Das Bankgeheimnis gehört abgeschafft und der automatische Datenaustausch soll eingeführt werden. Alles andere führt in eine Sackgasse, die uns sehr teuer zu stehen kommen wird. Antworten


Karl von Bruk

05.04.2012, 10:35 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Um eine Strategie wechseln zu koennen, muesste man zuerst mal eine haben. Seit die FINMA-Baenkster auf Druck der UBS-Baenkster das Bankgeheimnis brachen, gabs keine mehr.... Antworten


Jens Fluri

05.04.2012, 10:28 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Der Bundesrat ist ja auch von den Banken angestellt. Die haben nichts anderes zu tun als zu schauen das es unseren Banken gut geht. Gahts no??? Antworten


Hans Müller

05.04.2012, 11:23 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Sofort den automatischen Datenaustausch einführen, dann ist wieder Ruhe und Recht und Moral stimmen wieder überein. Die Schweiz soll endlich aufhören die Interessen von raffgieigen Bankern und kriminellen Steuerbetrügern zu verteidigen. Antworten



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