Schweiz
Diskussion
Banken dürfen Mitarbeiternamen an die USA liefern
Der Bundesrat gab dem Druck der US-Behörden nach. Die Banken dürfen den USA den E-Mail-Verkehr liefern, der im Zusammenhang mit dem Geschäft mit US-Kunden steht. Mehr...
Von Arthur Rutishauser.
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111 Kommentare
Scheinbar ist die mittel-langfristige Strategie des Bundesrates die Aufgabe der Landesführung und schrittweise Übergabe an die USA und/oder EU. Eine Änderung scheint nicht in Sicht und wird wohl erst zustande kommen wenn das Volk mit Fackeln und Gewehren nach Bern marschiert?! Stolzer Schweizer? Stolz auf die Schweiz??? Schon lange nicht mehr!!! Schweiz, du wurdest fett und träge vor Wohlstand! Antworten
Man kann zu den Geschäftspraktiken der Banken durchaus verschiedene Meinungen haben, aber dass deren Mitarbeiter nun vom Bundesrat dem Ausland an's Messer geliefert werden, ist eine unglaubliche Sauerei! - Aber die leider zeigt die Erfahrung: Mit Schweizern kann man alles machen, die sind wie Lämmer! Antworten
Die amerikanischen Banken in Florida und anderen Staaten horten Milliarden an Drogen-Gelder aus Südamerika, jeder nicht-amerikanische Staatsbürger kann in den USA Geld deponieren - keine amerikanische Bank wird je Auskunft erteilen. Antworten
Und wie verhält es sich mit der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers? DArf er sich je nach der politischen WEttterlage einfach darüber hinwegsetzen? Sind Bundesräte in einer Art Absolutismus, frei von jedem Gesetz? Wer berechtigt sie, sich über das Bankgeheimnis hinwegzusetzen? Antworten
Das Bankgeheimnis gilt nur gegenüber den BankKUNDEN, die Mitarbeiter darf man ans Messer liefern. Glauben Sie im Ernst, irgendein Arbeitgeber nimmt die Fürsorgepflicht gegen den Angestellten ernst?
Das war einmal. Der "menschliche Rohstoff" ist vom napoleonischen Vertragspartner auf Augenhoehe ueber Gebrauchsmaterial zum Verbrauchsmaterial degeneriert. Zur "modernen" neofeudalen Motivation des Lohnsklaven fehlt bald nur noch die KZ-Klopfpeitsche und das DDR-Invalidenzuchthaus Bautzen....
Haben wir schon einmal einen Bundesrat oder Bundesrätin gehabt, bei welcher die eigene Aussage keine 24 Stunden Wert hat. Oder wie ist es mit der "beliebstesten" Bundesrätin Frau Eveline Widmer-Schlumpf, Schweizerin des Jahres usw. Ich glaube, Sie glaubt ihre eigenen Worte nicht mehr.
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Wortbrüchig war damals zu allererst die SVP die nach grossem gegenteiligen Geschrei im Parlament letztlich der Herausgabe von Bankkundendaten an die USA zugestimmt hatte. Nur die SP votierte dagegen.
Leider nichts zu entdecken auch mit den besten X-rays und MRI's!
Ja, die Loyalität der Mitarbeiter sollte ein Spiegelbild sein von der "Loyalität" der Arbeitgeber. Das sollte sich grundsätzlich jeder Arbeitnehmer hinter die Ohren schreiben...
75% der Schweizer brauchen sich hier nicht aufzuregen. Wer letztes Jahr eine andere Partei als die SVP gewählt hat, hat unsere Regierung ermöglicht, also bitte nun nicht jammern. Dass nun Verrat und Intrige in der Landesregierung sitzt hat man dem eignen Wahltverhalten zu verdanken. Ist auch klar dass eine solche Regierung einfach kein Rückgrat hat, kriecht und alle Werte aufgibt. Antworten
An die Damen und Herren Bundesrät/innen. Wieso verkauft Ihr unser Land nicht gleich an den meistbietenden. Aber so gehts halt, wenn man nicht die besten in die Landesregierung lässt sondern nur nach Kriterien wie Mann /Frau, Wohnort, Parteizugehörigkeit usw. auswählt. Da werden auch sehr oft Nieten gezogen. Antworten
So viel Geld hat allerdings nicht einmal der grösste Krösus, ohne eine stützende Kreditaufnahme, zu seiner Verfügung?
Die Schweiz hat es nun soweit gebracht, dass Bundesrat und viele Parlamentarier zu Interessenvertretern der USA und der EU verkommen sind, wohl angesichts von ausgesetzten Belohnungen und lukrativen internationalen Pöstchen und Pfründen, kaum nur wegen Dummheit und Blödheit allein.
Unser Strafgesetzbuch hält dafür die Artikel 266,267+271 bereit. Wieso hat hier eigentlich noch niemand geklagt?
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Wie will ein BR, der in einem verweichlichten Umfeld gross geworden ist, nun plötzlich das Kämpfen lernen? Wohlbehütet durchs Schulsystem geleitet wurde und nie wirklich gelernt hat, was es bedeutet, nur einen Franken auf der Strasse verdienen zu müssen. Was erwartet ihr? Das wird so weitergehen bis alle am Ziel sind - nur die CH nicht. Antworten
" Dieses Land und seine Politiker sind nur noch peinlich." Zitat : Roli Meier 10.20
Ich, seit 25 J. Ausland-CH, fuer mich peinlich zu beantworten wie die CH ohne Bodenschaetze zum Reichtum gekommen ist. "Fleiss, Ehrgeiz, Koennen einerseits, dazu unredlich behaltenes Geld (Judenvermoegen) und unredlich angelocktes Schwarzgeld von Despoten, Betruegern mit BG Schutz. Das die CH Moral. Schaeme mich !
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@ Bruno Froehlich: Mit Fazit zu ihren Bemerkungen bezweifle ich sehr, dass Sie jemals einer der sehr vielen Schweizer (oder Ausländer) waren, die durch Jahrzehnte mit Muskeln, Schwielen, Schweiß und Blut zum Wirtschaftlichen Erfolg des Landes beigetragen haben. Ihre Diebstahl Äußerung ist auch sehr dürftig, leidenschaftlich und unergründlich. Siehe Wall Street in Bezug auf Diebstahl Banken!
@Bruno Froehlich: Als alter Schweizer Berufsarbeiter schärme ich mich über 'Schweizer' die solch unangebrachte Kommentare schreiben. Wer waren und sind die 'Gnomes', die schattenhaften Leute hinter der Weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise? Die Schweizer Banken oder ihre "Wall Street" Junk-Anleihen/Obligationen-Händler und Bankers", Lehman Brothers, Goldman Sachs etc,? Wo war deren moral
@Tanner, halbe Wahrheit. Am 13. 1. 2005 wurden ca. 2.700 zus. Namen von Kontoinhabern und ca. 400 zus. Namen von Bevollmächtigten von Konten deren Inhaber möglicherweise oder wahrscheinlich Opfer von Nazi Verfolgung gehörten, publiziert. CRT erhielt bis zu dem Zeitpunkt 32.000 Anmeldungen von Opfern die Vermögenswerte beanspruchen und erkannte 338,5 Mio. US-Dollar zu.Voila. So liest sich Wahrheit!
@Walter Kunz: "Sorge tragen" wäre gewesen, wenn die Banker etwas diskreter vorgegangen wären und nicht auf Amerikanischem Boden bewusst gegen amerikanisches Recht verstossen hätten.
Hr Fröhlich haben Sie den Bergier-Bericht gelesen? Wenn Sie es getan hätten, wüssten sie, dass der Bergier Bericht klar zum Schluss kommt, dass sich die CH-Banken nicht an jüdischen Vermögen bereichert haben. Es wurden nachrichtenlose jüdische Vermögen mit einem Buchwert von nicht Mal 25 Mio SFr gefunden. Die nachrichtenlosen jüdischen Vermögen auf US und britischen Banken sind viel grösser.
Wahrlich ein an Bodenschätzen so armes Land, mit einem solchen Wohlstand wie ihn die Schweiz zur Zeit noch vorzuweisen hat ist sicher nicht gleich um jede Ecke zu finden. Bedauerlich ist an Allem nur dass solchen Errungenschaften auch nicht mehr Sorge getragen wird?
@ Meier Hochmut kommt vor dem Fall und es gibt kein Land auf dieser Erde das der Kopie wuerdig , denn es gibt keine fehlerfreien Menschen, aber zuviele sich selbst ueberschaetzende Schweizer, denn in der Weltbevoelkerung ist der Bekanntheitsgrad der CH nicht so gross wie Sie sich ertraeumen, die Verwechslung mit Sweden nicht selten. Mit 76 schaeme ich mich wie lange CH Diebstahl an Juden leugnete
Schämen Sie Sich für Sich selber nicht für das wohl best aufgestellte und in meister Hinsicht idealerweise von allen anderen zu kopierende Land.
Aber Herr Meier, wenn jeder jeden nicht mit guter Arbeit, sondern mit abluchsen der Gelder von Steuerhinterziehern ueber den Tisch zieht, wer ist denn dann am Schluss der Gewinner? Ist es denn eine Auszeichnung der beste "Schlaumeier" zu sein? Waers vielleicht auch fuers eigene Ego besser, wenn man andere mit ehrlicher Arbeit und Regeltreue ueberzeugen taete?Oder haben wir das einfach nicht drauf?
Da ist das EJPD nicht besser, die Ausschaffungs Initiative vom Volk angenommen und bestätigt, was ist nach 18 Monaten passiert.
EJPD Chefin pilgert lieber nach Rom und Brüssel, vermutlich nicht das was wir Schweizer brauchen
Die Banken liefern ihre eigenen Mitarbeiter und Helfer aus. Und merken nicht, wer dann das eigentliche Ziel des Angriffs ist: Die Banken selber. Zuerst greift man sich die Steuerhinterzieher, dann die Berater, Anwälte, Helfer, und am Schluss die Banken und Manager (bzw. Aktionäre), welche die Strategie und Anweisungen gegeben haben. So liefern die Banken letztlich sich selbst ans Messer. Gut so. Antworten
Sind es nicht genau jene, die andauernd ein haerteres Vorgehen gegen delinquente Auslaender hierzulande fordern, nun aber gleichzeitig inkonsequenterweise den Schutz von Schweizern fordern, die im Ausland Gesetze gebrochen haben? Wie schaut sichs mit einer solchen Doppelmoral im Gesicht eigentlich noch in den Spiegel? Antworten
Euphemistisch: "Die Banken liefern Daten......... etc.". In Tat und Wahrheit: die Banken liefern ihre eigenen Mitarbeiter illoyal ans Messer der US-Justiz - und wundern sich dann wenn Mitarbeiter illoyal werden und die Banken schädigen, z.B. durch Datenklau und -verkauf! Antworten
@Nemecek: das glauben Sie hoffentlich nicht selbst: am Schluss werden nur die kleinen Nummern vor Gericht stehen, nicht die Manager. Genau das ist der Verrat: man lässt die Angestellten die Drecksarbeit machen, schliesslich kann man sie dann immer noch ans Messer liefern. Das ist nicht Strategie des Bundesrats, die Banken wünschen das so.
Die Banken liefern sich eigentlich selber aus, denn die Mitarbeiter haben ja im Auftrag ihrer Chefs, die dann im Auftrag ihrer Chefs, und die dann im Auftrag der Top-Manager gehandelt. Am Schluss gibt's dann ein schönes Stell-Dich-Ein mit Managern vor Gericht und Aktionären die Draufzahlen.
und banker wie grübel (deutscher) und doughan (us-amerikaner) haben - wenngleich sie heute einen auf allwissend und unschuldig machen - auch ihren unrühmlichen beitrag an die ganze misere erbracht (und dabei persönlich sehr nett mitverdient). schweizer banken ist nicht 1:1 schweizer banker (auch, aber nicht nur! zumal die ganzen profit- + verdienst-exzesse primär aus dem angelsächsischen kommen)! Antworten
Die vom Winde verwehte hat schon wieder am Bankgeheimnis Schundluderei betrieben. Wann stehen endlich die Schweizer Bürger auf und beseitigen dieses Leichtgewicht aus der Regierung.
Pirmin mit seinem Palver, hat Sie noch gestützt. Wo kommen wir respektieve unsere Kinder noch hin.
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Grübel sagt im Interview klar, dass es sich um Bankleute handelt, die in d.USA Gesetze verletzt haben, u.dass schon in d.90er Jahren davor bankintern gewarnt wurde. Zudem wird klar, dass wir dieses Schlamassel der UBS zu verdanken haben.
Kann nur die Regierung etwas dafür, dass Banker US-Gesetze brechen? Und soll sie das auch noch staatl.schützen?! Die Zeiten haben sich gändert!
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Frau Dürr glauben Sie wirklich die CS habe ich all den Jahren anders gearbeitet? Wohl kaum. Der Unterschied liegt einfach darin das die UBS medial andauernd angegriffen wurde und die CS mit Israel als grössten Aktionär 6,6% hierzulande tabu ist.
Mir sind die USA nicht sehr sympathisch. Seit Obama etwas mehr als zu Zeiten Bushs. Aber diejenigen, die ihr Land um die Steuern betrügen, mag ich gar nicht. Hierzulande werden sie von denjenigen unterstützt, die haarscharf an der Armutsgrenze leben. Das leidige Stiefelleckersyndrom mit den Rechtspopulisten als Profiteuren. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben: vielleicht ist Intelligenz lernbar. Antworten
@Peter Beutler: Mir sind Linke wie sie, immer unsympathischer. Sie nützen die unmögliche Situation, in welcher die CH mit ihren Banken steckt, für ihre politischen Ziele aus. Man stellt sich auf die Seite der "Guten" und beteiligen sich an der Wühlarbeit gegen den Bankenplatz CH, von dem auch die Linke bisher kräftig mitprofitiert hat. Das wäre dann so etwas wie Weiss-Politik-Strategie.
Unglaublich wieder ihre Beurteilung der Situation. Sie sind damit einverstanden, dass man Schweizer Mitarbeiter ans Messer liefert. Auch ich hoffe, dass auch bei Ihnen einmal der Tag kommen wird, wo Intelligenz lernbar ist. Ihre laufenden Vorverurteilungen von Allem was nicht links ist , ist bedenklich und zeugt nicht von dem was Sie erwähnt haben.
Wenn der Bundesrat den Banken die Anweisung geben wuerde irgendetwas zu liefern, dann koennt man ja vielleicht von Verrat sprechen,wird ja aber keiner gezwungen. Es waer ja langsam das Gescheiteste, die USA wuerde all den schweizer Banken die Lizenz entziehen, dann haette der Kniefall der ganzen hiesigen Bankenfans vor ihren Papierkaelbern endlich mal ein Ende. Schafft doch mal was Anstaendiges. Antworten
Die Schweiz war noch nie so schlecht regiert, wie dies seit der Zuwahl der Bundesrätinnen WS, DL und SS der Fall ist. Wird den USA nachgegeben, folgt ebenso schnell die EU. In keinem Dossier zeigt sich ein Verhandlungserfolg für die CH ab. Ob im Luftverkehrsabkommen mit Deutschland, im Asylbereich oder Steuerstreit, keine erkennbaren Strategien, nur Entgegenkommen ohne Gegenleistung. Antworten
Ihr Wort "Zuwahl" zeigt sehr deutlich, wie Sie zur Gleichberechtigung stehen. Die Bundesrätinnen wurden ganz normal GEWÄHLT.
Als Stummwähler fühle ich mich bestätigt. Das heisst, ich wähle keine Person mehr in ein politisches Amt. Das Schweizerische Polit-System ist zu kompliziert, und somit können Wahlversprechen zum Vornherein nicht eingehalten werden. Es gibt davon genügend Beispiele. Antworten
D.Mooltha: Das Problem ist weltweit, nicht nur in der Schweiz. Leider wird's der Traum von der Wahlenthaltung auch nicht bessern. Die Herrscherclique wird sowieso nie echt frei gewählt. Nur scheinbar, wenn man die Beeinflussung durch Brainwashing bedenkt! Selbst bei einer Wahlbeteiligung von 0,5 % würden DIE sich noch als demokratisch bestätigt verkaufen! So ist das System- leider.
Wir haben kapituliert und die harten Zeiten werden kommen. Den Bundesrat hat nun gerade noch eine Einladung an die ganze Welt gesandt, ob wir Ihnen auch noch etwas geben dürfen. Somit sind wir liebe und weise Schafe, aber leider gehen die Schafe früher oder später zum Schlachthof. Traurig wie naiv einige Leute sind. Antworten
Weiterer und sehr schlimmer Kniefall von Widmer-Schlumpf gegenüber den USA. Wann endlich gibt es Gewaltopposition gegen diese Bunderätin, welche unser Land verkauft. Hat EWS uberrhaupt eine Ahnung was die Namensnennung bedeutet. Hat sie keine Skruppel, dass diese Bankmitarbeiter verhaftet und abgeurteilt werden können. Nochmals EWS treten Sie zurück um weiteren Schaden zu vermeiden. Antworten
@Nemecek: die anderen Finanzplätze mit weniger strengen Regeln freuen sich ab Ihrer Meinung und auf die vielen neuen, ehemaligen Kunden aus der Schweiz. Wenn schon müssen weltweit für alle Finanzplätze die gleichen Regeln gelten. Sonst sind die Spiesse nicht gleich lang, zum Nachteil der Schweiz. Oder sind Sie bereit, die dadurch bei uns ausfallenden Steuereinnahmen zu übernehmen?
Die Schweizer Schwarzgeld-Strategie ist grandios gescheitert. Wer sich jetzt noch wehrt, wird vom Platz gefegt. Und der Bundesrat tut gut daran, sich nicht schützend vor die Banken zu stellen, denn die haben bewusst Regeln gebrochen und sich daran bereichert. Wir erleben das letzte Aufbäumen der Bankster und ihrer Fans. Bald hat das endlich ein Ende.
Es wird Zeit das Bankengeheimnis endgültig zu kippen und zu tilgen! Alles andere ist Schönrederei und Kosmetik. Zudem ein enormer Ressourcen Verschleiss der Bundesbehörden unter der Geissel der Banken. Wacht doch endlich auf, liebe Schweizer! Die eigene Wirtschaft zu schützen ist ja gut, aber hier haben wir es geradezu mit masochistischem Verhalten gegenüber den Banken zu tun. Antworten
Tja, die USA zeigen eben, wie man richtig "verhandelt": stur bleiben, nicht nachgeben, einschüchtern. Das ist zwar moralisch nicht einwandfrei. Dafür haben die Amerikaner jetzt aber, was sie wollten - und die Schweiz steht wieder einmal mit heruntergelassenen Hosen da. Antworten
Eine Studie über die Kantonsfinanzen der letzten 110 Jahre ergab ganz klar: Die Kantone wo das Volk über die Finanzen direkt abstimmen kann, stehen finanziell viel gesünder da, als diejenigen, wo die Politiker die alleinige Verantwortung tragen. Man sollte überall viel mehr direkte Demokratie einführen, das Volk ist viel gescheiter als man denkt. Antworten
Eine grosse Sauerei, was sich unser Staat hier leistet, keinesfalls will ich damit Steuerhinterziehung gutheissen, aber ein derartiger Verrat ist inakzeptabel. Es ist nicht Aufgabe der CH die Probleme anderer Staaten zu lösen, die müssen primär in ihrem eigenen Land angegangen werden. Beschämend wie wir uns unter Druck setzen lassen. Antworten
Die aufgebrachten Schreiberlinge, scheinen die Wahrheit auszublenden. Die Banken wissen seit 2008, dass sie im Visier der USA sind. Anstatt aufzuräumen, wursteln sie munter weiter. Der Bundesrat wird es schon richten. Wer musste die UBS finanzieren, der Steuerzahler. Die Banken wollten keine Einmischung und jetzt? Die Mitleidstour zieht nicht mehr. Unsere Banken schaden dem Image der Schweiz. Antworten
Wenn schon von Aufräumen und Ordnung schaffen geschrieben wird, sollte Uncle Sam doch mit Vorteil erst einmal in seinem eigenen Land damit beginnen!
Frau Duerr Sie ergaenzend ist festzuhalten, normales Geschaeftsgeheimnis schuetzt den korrekten Kunden gegenueber Dritten. Nun ist aber das BG - CH ein Betrugsgeheimnis, e chli hinterzieh, weltweit Betrug; ausser CH.wurde fuer gew. Banker zum eintraeglich Verkaufsschlager und CH noch stolz auf diese Gelder wie Profit. Finanzkrise macht Spuk ein Ende und nun sind USA und BR die Boesen! Tolle Ethik
Grübel sagt klar: Das Bankkundengeheimnis hat die Schweiz gemacht. Also muss die Schweiz es auch abschaffen, möglichst schnell. Ganz einfach.
Mir u.ein paar Millionen Schweizern macht das nichts aus, denn wir haben alles versteuert, mehrfach. Die anderen sollen die geforderten Steuern zahlen, ob in d.CH oder im Ausland. So sind die Gesetze - überall!
Bin mit Ihnen insofern einverstanden dass der grosse rechtsstaatliche Sündenfall 2008 passierte. Stattdessen hätten Kurer + Co damals hinstehen und die Verantwortung übernehmen müssen, verdienten schliesslich genug dafür. Auch hätte man damals die hängigen gültigen Rechtshilfegesuche nicht verschleppen dürfen. Aber die aktuellen Probleme müssen per bilat. Abkommen rechtsstaatlich gelöst werden.
Die Bankmitarbeiter sind nach Amerika geflogen und haben den US Bürgern falsche Versprechungen gemacht. Rechtsbruch hat der NR begangen, er hat sich der Mithilfe zur Bankgeheimnisverletzung schuldig gemacht. Schon vergessen? Das Bankgeheimnis können wir vergessen. Es fiel, dank der gütigen Hilfe, der profitgierigen Banksters und unserem sauberen Nationalrat. Heimatschutz, nein danke!
@Borer: Was hat das Gewurstle der Banken mit dem abgesegneten Rechtsbruch durch den Bundesrat zu tun? Dass die Bankenspitzen keine Moral haben, wissen wir. Aber wer schützt nun die Privatsphäre der Bankmitarbeiter sowie der Kunden? Vermengen Sie doch bitte nicht dauernd Sachen die nichts miteinander zu tun haben.
Verrat an unseren eigenen Bankmitarbeitern oder? Schande, Schande Bundesbern! Wann zeigen unsere Politiker endlich mehr Rueckgrat? Die Amerikaner zeigen pure Cow-Boy Methoden und eine Doppelmoral. Gegebueber Mexiko zeigt Washington kein Verstaendnis wegen moeglichen Schwarz- oder Drogengeldern. Starke Politiker braucht unser Land. Antworten
wir bzw die banken haben es sich selber eingebrockt! wir hätten vot 10j eine weissgeldstrategie fahren müssen,dann hätten wir diese probleme heute nicht. die banken haben sich hinter dem bankgeheimnis versteckt, um schwarzgeld in die schweiz zu schleussen. das war ein offenes geheimnis. das nun der br in dieser feuerwehrübung ungeschickt vorgeht passt zu diesem schlechten film,das bald zu ende ist Antworten
Wer die Volkspartei verrät, kann auch das Volk verraten.
Und da glauben die Schweizer Banken und der Bundesrat - Kunden aus dem Ausland + Inland hätten noch immer Vertrauen in unser Rechtssystem? Die Banken werden sich wohl noch wundern - wieviel Geld in den nächsten Monaten und Jahren aus der Schweiz abgezogen wird, oder in Tresoren verschwindet! Wäre nicht überrascht, wenn schon bald ein Bankensterben einsetzen würde - mangels genügend Kundengelder! Antworten
Ich war früher selbst ein kleiner Fisch auf der Bank. Was hatten wir doch das Gefühl, auch Anrecht auf einen Bonus zu haben. Viele haben für die 5000.- praktisch ihre Seele verkauft. Jetzt kommt die Kehrseite. Es gibt für die Kleinen nur einen Ausweg: In einen ehrbaren Beruf wechseln, so lange es noch geht! Die CH-Schwarzgeldindustrie ist am Sinken, sie wird viele 1000 mit runterziehen. Antworten
Als Staat der USA hätte sie mehr Möglichkeiten, sich zu wehren, und die US Politiker würden sich hüten, zu attackieren, da sonst ein Bumerang zu erwarten ist.
Der Bundesrat verrät die eigenen Bürger an einen fremden Staat. Statt die Bürger vor dem Eingriff und Zugriff von fremden Staaten zu schützen, liefert er sie an die fremden Staaten aus. Das ist Verrat. Die Justiz hat jetzt die Konsequenzen zu ziehen. Antworten
Die Verräter sind wohl eher die Banken, die ihre eigenen Angestellten ans Messer liefern, obwohl sie deren Verhalten bisher wohl unterstützt haben. Darüber sollten sich alle Angestellten Gedanken machen, nicht nur bei den Banken: sich nie vom Arbeitgeber zu unkorrektem Verhalten verleiten lassen, denn am Schluss hängt der Angestellte. Loyalität von Firmenleitungen gibt's nicht.
Einfach mal ein Denkspiel: Die CH wäre in der EU u.hätte die gleichen Bedingungen wie Lux +A was die Bankengesetze betrifft.
Glaubt hier jemand, dass die USA so mit der Schweiz umspringen würden?! (Soviel zur vielbeschworenen Souveränität, die man in einer Gemeinschaft verlieren kann.)
Der Bundesrat missbraucht sein Exekutivprivileg aufs Schaendlichste. Er darf zwar selber Strafrecht brechen oder staatliche Heloten zu dessen Bruch ermaechtigen. Dafuer traegt dann der Staat auch die volle Verantwortung fuer die Schaeden. Er darf aber niemals Private zu Straftaten - ob Spionage oder Sklavenhaltung (Strafgefangene, Refraktaere, Waisen und administrativ Verlochte) - ermaechtigen! Antworten
Wie kann es sein dass unsere Chef's (bin auch Banken Mitarbeiter) zustimmen dürfen zu solch kriminellen aktionen ohne dass diese bestraft werden, wenn im Gegenzug wir für das kleinste Vergehen bestraft werden ? Sollen sich die Amis doch den Brady schnappen. Als Chef kassiert dieser ja auch genug Geld und soll dafür aber auch die Verantwortung übernehmen. Jeder KMU kennt das mit der Verantwortung. Antworten
Grundsätzlich bin ich strikt dagegen, dass die Schweiz überall nachgibt. Hier kann ich aber die Sorge einiger Kommentare nicht nachvollziehen. Wenn die Banken selber die Freigabe durch den Bundesrat heiss begrüssen, kann das wohl nicht zur Vernichtung der Bankenbranche führen. Antworten
Lieber Herr Baur, ich habe nicht gesagt, dass ich das Verhalten der Banken oder des Bundesrats in dieser Angelegenheit billige.
Was für ein Opportunismus! Als guter Rat bliebe folglich für die anderen Länder die Schweizer Banken einfach so unter Druck zu setzen, dass Kundenverträge die Gültigkeit verlieren und nationales Gesetz auf Aufforderung der Banken gebrochen werden kann.
Glücklicherweise kommt der automatische Informatiosaustausch ohnehin, von daher ist wohl egal und Moralansprüche gab es am CH-Bankenplatz noch nie
"Auf Druck der elf Banken" und "Teilweise wurden die Daten auch schon geliefert" sind sehr wichtig zu lesen, die Einstellung zu Steuerbetrug der USA ist seit dem Fall UBS bekannt. Ich finde es sehr gut, wenn die Banken jetzt das Problem selber lösen müssen.
Das Bankgeheimnis gegenüber Steuerbehörden (auch in der Schweiz) gehört abgeschafft, damit wir endlich Gegenrecht fordern können.
Antworten
Der flasche Weg. Grundsätzlich sollten die Banekn intern Ordnung machen. Auch hier wie in der eidg. Politik gilt. Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit, Ethik, usw. Was macht man alles, um des lieben Geldes Willen. Doch das gieren nach Geld macht unglücklich - ist SATANS WERK. Das sich bemühen um Nächstenliebe, Ehrlichkeit, Tugend usw. ist GOTTES WERK. E soll jeder selber urteilen und seinen Weg wählen. Antworten
Wenn dann in ferner Zukunft unsere Grossbanken zu nicht mehr systemrelevanten "Bänklein" geworden sind, können sie dann auch ihre Rechtsstreite wieder selbst und vor allem auf eigene Kosten auszrahen. Bis dann ist leider die Regierung (Steurzahler) zuständig. Antworten
Was ist denn das wieder für ein Rechtsbruch? Hat nicht gerade gestern unsere diesbezüglich mittlerweile berühmt-berüchtigte Bundesrätin Widmer-Schlumpf grosse Töne gespuckt und genau solchen Aktionen eine Absage erteilt? Ein Schelm der ein System dahinter sieht... Nun ja, wir haben halt den Bundesrat den wir verdienen. Haben wir schliesslich so gewählt. Antworten
Nein, sie hat nicht solchen Aktionen eine Abfuhr erteilt: "Ein Regierungsabkommen solle den Rahmen für die elf Banken, die im Visier der USA stünden, regeln." siehe Artikel von gestern.
Sie hat gesagt, dass man nicht noch weitere Konzessionen machen könne, aber nicht, dass man diese Daten jetzt nicht mehr liefern will.
Wieder ein Beispiel, dass Politiker bei Fragen der Finanzwirtschaft total überfordert sind und von einem Fettnapf zum anderen tappen. Da wird nicht nur eine Branche vernichtet, es wird auch noch der Steuerzahler und der Bankangestellte geschädigt und dies nur um ausländische Steuern einzutreiben. Antworten
Herr Frey. Die Daten werden gerichtlich ausgewertet. Wenn die Mitarbeiter oder die Kunden gegen US Recht verstossen haben, werden sie angeklagt und ggf. dafür verurteilt und bestraft. Es ist NICHT die Aufgabe der offiziellen Schweiz, jemanden vor der Justiz eines einigermassen zivilisierten Landes zu schützen.
Ja, Hr. Studer, ich würde mir eine Regierung wünschen die nach innen und aussen dezidierter auftritt und weiss was richtig und falsch ist. Die Spitzen der Grossbanken haben bekanntlich keine Moral, vom BR sollten wir jedoch etwas anderes erwarten können. Die Banken wie auch die FINMA möchten einfach das Problem vom Hals haben, wie ist egal. Nur wer schützt die Bankmitarbeiter und Kunden vor ihnen?
Herr Kägi, bitte lesen Sie den Artikel nochmals in Ruhe durch. Es könnte Ihnen dann auffallen, dass es Schweizer Banken sind, die etwas vom Bundesrat wollen, und die Schweizer Aufsichtsbehörden das Vorgehen auch empfehlen. Wünschen Sie sich denn Politiker, die das ignorieren würden?
P. Kägi
Sie sind offenbar der Finanzspezialist schlechthin. Woher haben sie bloss diese Intelligenz? Da der Bundesrat gemäss ihnen überfordert ist, schlage ich sie als Nachfolger im Finanzdep. vor. Sie wollen schliesslich ihr Grundwissen nicht der ganzen Schweiz vorenthalten?
Danke jetzt schon für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Schweiz.........
Von der UBS (Sergio Ermotti-Bank of America) und der CS (Brady Dougan-GP Morgan Chase) erhalten die USA wahrscheinlich schon lange hoch brisante Informationen frei Haus. Als Schweizer erwarte ich, dass im Gegenzug sämtliche Informationen über CH-Kunden von US-Banken auch ins Bundeshaus flattern. Wenn schon Transparenz, dann totale Transparenz. Antworten
...ich wasche m(eine) Hand in Unschuld (die andere habe ich permanent in der Tasch des Kunden) und lasse es mir mit den Bankpfründen (Erträge auf kummulierten AuM), mit deren Aufbau ich herzlich wenig zu tun hatte, weiterhin fürstlich gut gehen... Antworten
Wann endlich gibt die CH alle Daten raus, am besten in allen Tageszeitungen weltweit - im Gegenzug wollen wir auch unsere Steuerbetrüger. Dieses ständige Nachgeben ist unwürdig! Mich nähme mal Wunder, was uns diese Bankgeheimnis für das 1 % wirklich gebracht hat? Glaube nicht, das die Banken (und ihre Mitarbeiter) soviel Steuern an den Staat gezahlt haben, da sie selber Hinterzieherprofis sind! Antworten
@Albrecht: "Teilweise wurden die Daten auch schon geliefert, ebenso 600 Namen von vermuteten Steuerbetrügern", steht im Artikel.
So, dass heisst es ist ein Betrüger da und eine Bank die zum Betrug aktive Beihilfe leistete. (Die CH Banken geben es ja zu!)
Dies ist meines Erachtens ein kriminelles Verhalten. Offenbar unterstützen Sie also kriminelles Verhalten?
E-Mails??! Das ist eine voellig neue Dimension! Es sollten spaetestens heute Nachmittag Massendemonstrationen stattfinden, da hier nicht die Rechte von Amerikanern in der CH ausverkauft werden, sondern SCHWEIZER! Eine absolute Schande! Antworten
Die Verantwortlichen sind doch bekannt, warum soll nun der Kundenberater ausgeliefert werden, um damit das Arbeits- und Vertrauensklima noch total zu zerstören. Die beste Voraussetzung, um noch die letzten regulären Konten ins Ausland zu verlieren. England und Oesterreich und die USA, - genau diese Nutzniesser - werden sich darüber freuen, da ja kein Gegenrecht besteht. Antworten
Wenn der Bundesrat gutes Service offerieren will, dann sollte er „ein vollständiges Service“ anbieten. Mit den Namen der Bank Mitarbeiter könnte man auch eine Kopie des Passes und der ID gleichzeitig liefern. Das ist Rationalisierung auf höchste Ebene. Antworten
Sehr geehrter Herr Schumacher, es ist noch schlimmer: wir haben als 51. US-Bundesstaat weder Stimm- noch Wahlrechte! Gestern drohte EWS mit Verhandlungsabbruch. Nun erweist sie ihre Hörigkeit gegenüber Onkel Sam. Um ihren Hals - vorübergehend - aus der Schlinge zu ziehen dürfen unsere Bankster ihre Mitarbeitenden an den US-Fiskus verraten. Antworten
@RS: Im vorliegenden Falle haben Sie absolut Recht. Ausser das mit diesem ominösen Namen, welcher in jedem Ihrer Posts seit Jahren kursiert. Und genau das macht Ihre Posts nicht glaubwürdiger. Sollte "Ihr Senator" tatsächlich diesen Unsinn unterstützen, müsste ich mich für meine Verblendung wirklich entschuldigen. Das Risiko liegt aber bei 0. Antworten
die ch-banken steuern ca.10 % zum BIP der CH bei >> es ist fraglich wie viel die banken dank der steuerhinterzugsgelder (die ja auch sauberes geld verwalten) >> mit sauberem geld zum BIP beitragen würden >> ich schätze 9 % >> und für dieses eine % machen wir so ein brimborium und bringen die ganze schweiz in verruf >> beschliesst endlich die uneingeschränkte daten-freigabe und rechtshilfe Antworten
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