Schweiz

Diskussion

Armeebeiräte sind mit der Kampfjet-Lobby verbandelt

Das Gremium, das die Schweizer Armee bei ihrer Zukunftsplanung berät, ist nicht unabhängig. Mehr...

Von Christian Brönnimann.

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188 Kommentare

Max Schmid

05.10.2011, 21:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Flugzeugbeschaffungen sind immer auch Bestechungsskandale. Eifrige Befürworter wie Zuppiger und Co..lassen grüssen. Antworten


Walter Krauer

30.09.2011, 06:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Machen wir mal die Rechnung wie viele Tonen Reis wie viel sauberes Wasser könnte man bereitstellen auch für Entwicklungen in armen Ländern. Dort braucht es für wirklich frieden fördernde Massnahmen etwas mehr Verstand Der Weltfriede hängt nur an einem Faden zur Zeit, da nützen Kampfjets wenig. Die heutigen Kriege beweisen es. Oder reichen die Erfahrungen noch nicht aus um das einzusehen. Antworten


Paul Giger

28.09.2011, 20:07 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

In was für einen Bananenrepublik leben wir? Es ist ja eine Schande mit was für Argumenten diese Jets gekauft werden sollen und die gleichen Mitglieder wollen wieder gewählt werden?! Die Partei, die immer sagt, der Bürger hat immer recht, ist die erste, die die Bürger aushebeln will.Das dürfen wir uns nicht antun lassen. Wir müsssen für unser Recht kämpfen und diese Parasiten nicht mehr wählen. Antworten


Joel von Allmen

28.09.2011, 17:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Kampfjets sind momentan ja s unnötigste! Antworten


Gustav Leemann

28.09.2011, 14:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Welche Haltung hat die BDP? Ich habe bisher immer Leute aus SVP und FDP gewählt (religiöse Parteien wähle ich nicht), werde nun aber beiden Parteien ertmals keine Stimme geben. Kann ich auf die BDP ausweichen? Oder muss ich Piraten oder Konfessionslose einlegen? Antworten


Georg Stamm

28.09.2011, 16:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Piratenpartei wäre nicht schlecht. Die BDP fällt durch Profil- und Meinungslosigkeit auf - oder eben nicht.


Gustav Leemann

28.09.2011, 16:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Martina Siegenthaler: Wieso soll ich auf mein Stimmrecht verzichten? Wahlabstinenz halte ich für eine kreuzfalsche Taktik.


Martina Siegenthaler

28.09.2011, 15:33 Uhr
Melden

Bei dieser Fragestellung wäre wohl Stimm- resp. Wahlabstinenz von Vorteil.


Yannick Hagman

28.09.2011, 14:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die GLP ist gegen Kampfjets und die Plafonderhöhung (Medienmitteilung vom 14. September 2011). Bei der BDP ist keine entsprechende Medienmitteilung vorhanden.


Karin U Müller

28.09.2011, 12:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

die paar milliarden für uelis spielzeug sind peanuts im vergleich zu den billionen an volksvermögen, die an der börse verballert und verblödelt werden. ich befürchte, dass die debatten zur armee, ausländer etc. nur von viel wichtigeren problemen ablenken sollen. da wo der teufel hingeschissen hat, wird der haufen automatisch grösser... (zins/zinseszins etc.). Antworten


Hanspeter Niederer

28.09.2011, 12:17 Uhr
Melden 37 Empfehlung 1

Die Nordafrikaner haben ihren "Arabischen Frühling". Wir brauchen dringend den "Schweizer Herbst". Weg mit den Kalten Kriegern, Bankster-Lobbyisten und Landwirtschafts-Subventionsabzockern aus SVP, FDP und CVP. Wir haben (noch) den Vorteil, dass es gewaltlos an der Urne bewerkstelligt werden kann. Antworten


René Müller

28.09.2011, 12:15 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Alle die jetzt "schreien." Geht zur Wahl, und wählt die richtige Partei. Antworten


Richard Marti

28.09.2011, 12:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn's die doch gäbe... Aber immerhin weiss ich nun, wem ich meine Stimme sicher nicht gebe...


detlev huber

28.09.2011, 12:13 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ich bin dafuer, dass alle National- und Staenderaete ihre
Mandate und Einkuenfte offenlegen muessen. Die ganze
Beschaffungsgeschichte richtig uebel nach Korruption.
Antworten


rudolf blattmann

28.09.2011, 12:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wo immer es um grosse geheime Aufträge in Milliardenhöhe geht, müsste man hellhörig werden. Das solche Geschäfte die der Suverän zahlt, mit härtesten Bandagen geführt werden ist doch kein Geheimnis. Es soll auch keine kommen und sagen, dass da nicht massiv geschmiert wird, denn dazu geht es einfach um zu viel Kohle. Ob die Schweiz dies braucht oder nicht ist dabei logischerweise totale Nebensache. Antworten


Andreas Abplanalp

28.09.2011, 11:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Das war wieder einmal ein Offenbarungseid unserer Filzokratie!Vielleicht bleibt uns armen lärmgeplagten Talbewohnern im (sonst) so schönen Haslital wirklich nichts mehr anderes übrig,als auf mehr oder weniger legalem Wege einige Stingerraketen zu besorgen und die Höllenjets damit ein für alle Male im tiefsten Orkus zu entsorgen.Ein solcher "Tyrannenmord" wäre sicherlich ethisch legitimiert! Antworten


Dieter Meier

28.09.2011, 11:47 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Haben wir denn überhaupt soviele Piloten, die alle unsere Jets fliegen können und dürfen? Antworten


Martina Siegenthaler

28.09.2011, 12:32 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Fragen Sie das die Bürgerlichen. Der Ärztemangel bereitet uns wesentlich grössere Sorgen und im Gegensatz zu den Jets verursachen Ärzte keinen zusätzlichen Lärm.


Hanspeter Niederer

28.09.2011, 11:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Absolut skandalöse Zustände in der Bananenrepublik Schweiz. Ich kann nur hoffen, dass Parlamentarier, die noch Anstand haben und sich nicht von der Rüstungslobby kaufen lassen, einen Weg finden, diesen totalen Schwachsinn zu verhindern. Stell dir vor, du verbrennst 5'000 Millionen Franken für Flugzeuge, die mit einer billigen Drohne vom Himmel geholt werden. Antworten


Fritz Boyer

28.09.2011, 11:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Keine Aufregung liebes Schweizervolk.. Ihr dürft zwar nicht bei 5 Milliarden für Kampfjets nicht mitreden, aber dafür bei dem Bau von Minaretten. Die direkte Demokratie hat halt seine Grenzen. Immerhin bleibt ja noch der Weg einer Volksinitiative ..... Antworten


Alex Bötschi

28.09.2011, 11:38 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Jaja und dann nennt Ihr die Interessengemeinschaft Schweiz einen demokratischen Staat? Lachhaft. Antworten


Hans Gerber

28.09.2011, 11:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Schon weider werden wir von den Rechten, die nota bene für uns Kleinen in der Politik sind, auf übelste hintergangen! Genau die, die uns immer eintrichtern, das Volch habe immer recht, drücken sich um eine Volksabstimmung. Ich hoffe, dass viele Wähler dies bis am 23.10. nicht vergessen haben... Antworten


Peter Muster

28.09.2011, 11:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das Verhalten der Räte ist eine Frechheit sondergleichen - Kampfjetbefürworter oder nicht, geradesogut könnten die Parlamentarier uns allen geradewegs ins Gesicht spucken. Da wird die direkte Demokratie von links bis rechts in höchsten Tönen hochgehalten, doch kaum könnte das Volk stören, werden wir alle für unmündig erklärt. Ein Witz! Antworten


André Bürgi

28.09.2011, 11:11 Uhr
Melden 134 Empfehlung 0

Liebe Wählerin
lieber Wähler
In 25 Tagen haben Sie die einmalige Chance und Gelegenheit, den allgegenwärtigen und unsäglichen Filz dieser Pfründenlobbyisten aus $VP, FDP und Teilen der CVP in unseren Parlamenten (Volksvertreter!) zu beenden - so einfach geht das!!
Antworten


Martina Siegenthaler

28.09.2011, 11:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Tut mir leid ergänzen zu müssen: Auch die BDP mit Urs Gasche (Verwaltungsratspräsident BKW Mühleberg) gehört meiner Meinung nach, wenn es um den Filz geht, mit erwähnt.


Paul Giger

28.09.2011, 11:10 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ist es verwunderlich, wenn die Leute nicht mehr an die Urne gehen? Ein solches Parlament muss abgewählt werden und jemand muss die Unterschriften sammeln., damit wir alle zeigen können, dass ein solches Parlament unfähig ist die Schweiz zum Erfolg zu bringen: BITTE GEBEN SIE DIESEN MILITAERKOEPfFEN TÄRKÖPFEN KEINE STIMMEN HEHR, auch der CHEF DES MILITAER. DEPT: MUSS ABGEWÄHLT WERDEN. Antworten


Julia Locher

28.09.2011, 19:53 Uhr
Melden

Doch sollten alle Schweizerbürger an die Urne gehen!Nur nicht jammern und ein fähiges Parlamend wählen.Sie haben es in der Hand SVP CVP all die Bürgerlichen sind meisten Alle gleich.Traurig aber wahr.


Rene Wetter

28.09.2011, 11:30 Uhr
Melden 119 Empfehlung 0

Wenn wir all den Rüstungsmüll, der ja nicht zum Einsatz kommt, sondern nur zur Abschreckung dient, in China einkaufen würden, käme es bestimmt viel billiger. Gibt es noch keine gefälschten Eurofighter aus China? Antworten


Morten Lupers

28.09.2011, 11:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

In Zeiten von Photoshop und ähnlichem muss doch niemand echte Kampfflugzeuge besitzen. Ein gut gemachtes Youtube-Video von "unserer neuen Luftwaffe" würde reichen. Das sind Milliarden, die gespart und in die echte Wirtschaft, statt in Lobby-Hosentaschen, gesteckt werden könnten.


Ralf Sonner

28.09.2011, 11:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es käme nicht nur billiger, sondern auch besser. Es ist längst nicht mehr so, dass China nur kopiert. Der neue Stealth-Fighter aus China ist wohl allen in Frage kommenden Jets überlegen, aber das interessiert halt keiner. Schliesslich sind die Geschenke schon gemacht und empfangen worden, blöd wenn man sich da umentscheiden müsste...


Esther Dahinden

28.09.2011, 11:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

...ein Trauerspiel sondergleichen. Ich habe diese Mauscheleien der SVP, FDP und CVP so was von satt, bin aber gezwungen, sie mit meinen Steuern zu unterstützen, furchtbar! Antworten


dirk hauer

28.09.2011, 11:01 Uhr
Melden 122 Empfehlung 0

Die selbsternannte älteste Demokratie hat den Offenbarungseid geleistet, der Filz in beiden Kammern regiert das Land. Abstimmungen sind nur noch eine farce. Antworten


dario cappilli

28.09.2011, 11:00 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Grosse Sch...haufen ziehen viele Fliegen an. Es gibt wohl weltweit kein einziges Land, in dem ein Rüstungsauftrag von dieser Grössenordnung "sauber" abgewickelt wird. Die Schweiz mit ihren hochgelobten Verbindungen zwischen Wirtschaft, Militär und Politik bildet hier traurigerweise keine Ausnahme. Grundsätzlich könn(t)en wir dies in unserer direkten Demokratie aber jederzeit ändern, Danke Jo Lang! Antworten


Anton Zagar

28.09.2011, 10:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ich stehe politisch links bin aber Befürworter der Armee. Es ist für mich völlig unverständlich, dass man die Notwendigkeit der Armee nicht eingestehen kann. Und ohne Luftwaffe kann keine Armee Sinn machen. Das Volk hat ja bei ähnlichen Entscheiden in anderen Departementen auch äusserst selten die Möglichkeit mitzureden. Oder soll etwa jedes Mail das Volk mitreden können wenndie Kultur Geld kriegt Antworten


Raphael Meier

28.09.2011, 13:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Wozu ist denn das Militär bitte gut? Die WK sind die reinste lachnummer und so eine Armee soll die Schweiz verteidigen? Zudem gegen wen sollen wir uns verteidigen? Jede Armee der Welt würde uns locker besiegen, mit oder ohne diese Kampfflugzeuge.


Jürg Schmid

28.09.2011, 11:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Es ist immer eine Frage der Grössenordnung. 5 Millionen für ein einzelnes Projekt!! Dass es am Schluss mehr kostet ist sicher. Ausserdem hat die Armee noch Lücken in der Ausrüstung der Bodentruppen. Es sind Prioritäten zu setzen nicht Träume zu erfüllen.


Richard Marti

28.09.2011, 11:06 Uhr
Melden 130 Empfehlung 0

Wir haben auch ohne Tiger eine Luftwaffe: 33 F/A-18, 38 PC-7, 11 PC-9, 15 PC-6, 6 PC-21, 27 Super Puma/Cougar, 16 EC635, 1 Falcon 50, 1 Super King Air, 1 DHC6 Twin Otter, 1 Cessna Citation. Aber sollen wir für Milliarden Flieger kaufen, die nur marginal besser sind als die F/A-18? Vielleicht sollte Herr Mauer zuerst die alten Baustellen in der Armee beseitigen, bevor er neue Löcher aufreisst!


Martina Siegenthaler

28.09.2011, 10:56 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

Wer's glaubt wird selig. Sie sind ein schlechter Verwandlungskünstler!


Thomas Huber

28.09.2011, 10:45 Uhr
Melden 129 Empfehlung 1

Wie wärs: Sitzstreik, ab Freitag morgen, Bern Bundesplatz. Bringt Transparente und Parolen mit, aber lasst die Steine zu Hause. Diese gestörte Aufrüstung zu lasten des Steuerzahlers darf so nicht hingenommen werden und die Kriegsgeilen Parlamentarier sollen sich mit einem friedlichen Protest konfrontiert sehen. Antworten


Basil Dubach

28.09.2011, 14:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Bötschi
Ein Tipp: Ich habe gehört, dass gewisse Arbeitgeber ganz selten den Arbeitnehmern Ferientage spendieren. Soweit ich weiss, muss man glaub ich gar nicht arbeitslos sein, wenn man einen Tag frei hat.
Glauben Sie im ernst, wir nehmen Sie ernst?????


Alex Bötschi

28.09.2011, 14:27 Uhr
Melden

Freitag Morgen??? Arbeitslos und Spass dabei??? Glauben Sie die nehmen Sie ernst??? Ein Tipp steigen NICHT aufs Tramhäuschen.


Nathalia Rothenberger

28.09.2011, 12:43 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

hab kein FB sry;)


yannic schmezer

28.09.2011, 12:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

mach eine facebookgruppe, dann ist das gleich viel verbindlicher und es kommen dann auch wirklich leute! also ich wäre dabei!


Nathalia Rothenberger

28.09.2011, 11:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

so viele + und doch so wie ich die Schweiz kenne, wird kaum einer kommen. Die Leute haben viel zu viel angst vor der Justiz. Man lässt sich lieber weiter abzocken...lasst es uns wirklich durchziehen! Es wird nie und nimmer besser kommen!


Thomas Huber

28.09.2011, 10:38 Uhr
Melden 148 Empfehlung 1

Wahnsinn: die Jungen müssen sich mit steigenden Krankenkassenprämien abplagen, und die Alten Reichen befriedigen sich selbst mit neuen Kampfflugzeugen, ohne dafür auch nur eine überzeugende Rechtfertigung darlegen zu können. Es reicht jetzt einfach mal! Antworten


Paul Hungerbühler

28.09.2011, 10:37 Uhr
Melden 110 Empfehlung 0

Wir brauchen neue Kampfjets um die Einwanderungswelle zu stoppen! Antworten


André Bürgi

28.09.2011, 12:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ferretti,lehmann,müller:.....das meint Herr Hungerbühler doch ironisch - und zwar zu recht - an Ihnen nun, werte Wähler und Wählerinnen, diese Pfründenlobbyisten aus $VP, FDP und CVP in 25 Tagen ganz einfach nicht mehr zu wählen - nicht nur jammern, an den Taten wird man Euch erkennen!


aldo ferretti

28.09.2011, 11:33 Uhr
Melden

kampfjets gegen einwanderer???? doch eher fragwuerdig wenn muendige schweizer nichts mehr zu sagen haben dazu


Heinz Lehmann

28.09.2011, 11:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das ist schon eine Kriegserklärung! Dümmer gehts nicht mehr!!!!


Paul Hungerbühler

28.09.2011, 11:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

F. Müller
Auf Grund solcher dummen Entscheide in Bern muss es erlaubt, dumme Kommentar zu generieren.
Ich finde es eine absolute Sauerei, wie da am Stimmvolk vorbei regiert wird.


F. Müller

28.09.2011, 10:48 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Dieser Kommentar ist so dumm, dass er fast schon wieder lustig ist!


Nathalia Rothenberger

28.09.2011, 10:36 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

es reicht nun endgültig. Um dies dulden zu können. will ich die ehrliche Begründug von oben haben: Man weiss, dass es Krieg geben wird. Sonst gibts Streik und Steuern könnt ihr gleich vergessen.
Geht's eigentlich noch?
Antworten


Fritz Miehl

28.09.2011, 10:34 Uhr
Melden 107 Empfehlung 1

Alle Kampferfahrenen Armeeen, wie US,Deutschland, GB usw. stellen rigoros auf Kampfroboter um! Wozu braucht die Schweiz überhaupt Kampfjets? Wozu und wann, in welcher Erfolg versprechenden Form, sollen die denn eingesetzt werden. Kann die brachial durchgesetzte Beschaffung auch ein Ergebnis von Verhandlungen ganz anderer, kompensierender, Art sein? Antworten


Thomas Huber

28.09.2011, 10:33 Uhr
Melden 118 Empfehlung 0

Es ist also amtlich, das Volk wird nicht befragt. Zeit für den Aufstand, oder? Sitzstreik auf dem Bundesplatz! Antworten


Adolf Kellenberger

28.09.2011, 10:32 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn in einem Artikel der Name Jo Lang vorkommt, braucht man nicht weiterzulesen, ausser man gehört in das gleiche Lager... Antworten


Roger Liechti

28.09.2011, 12:43 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Da sie es ja anscheinend nicht gelesen haben. Ersparen sie sich doch dann doch auch ihre nichtssagenden Kommentare.


Arlette Bollag

28.09.2011, 10:29 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Vetterliwirtschaft unter Gleichgesinnten, nicht ohne es chlises Bönüsli...
Und jetzt noch die Entscheidung ohne Rückfrage bei der Bevölkerung?
Demokratie??? Eine Unverschämtheit. Es wird dort gespart, wo man das
Geld dringend einsetzen muss (Bildung, alle nachhaltigen Projekte) damit man
es in Kondensstreifen verwandeln kann. Unbegreiflich. Und wo ist der Aufschrei?
Antworten


Sandra Studer

28.09.2011, 10:27 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Herrie, wollen Sie denn Joe Lang in den Entscheidungen welches nun der beste Jet ist befragen? Die GSOA hat ja wohl auch keine Militär-Strategen in deren Vorstand. Antworten


Morten Lupers

28.09.2011, 11:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Selbst beinharte Armeebefürworter im Parlament attestieren Jo Lang höchste Dossierkenntnis in Sachen Armee. Der Mann ist vielleicht der verlässlichste Spezialist im Felde, weil er ja wohl kaum gekauft werden kann, um seinen Standpunkt zu vertreten. Welche hochdotierte Lobby schüttet schon Geld dafür, dass man KEINE Waffen kauft? Eben.


Andrea Zwicker

28.09.2011, 10:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Dafür hat die GSoA Leute mit Vernunft, welchen es nicht egal ist, ob 5 Milliarden (oder wohl noch mehr) in den Sand gesetzt werden (an ausländische Firmen wohlgemerkt). Und das während der Wirtschaftskrise.


thomas wishaw

28.09.2011, 10:25 Uhr
Melden 120 Empfehlung 0

die parteien wie SVP, FDP, und CVP, die immer den stimmbürger hervoerheben (das volk hat immer recht),
will keine volksabstimmung! - alles wollen sie vors volk bringen aber ein dies nicht! was soll das? das ist eine dreckspolitik wie es im buche steht!!! zum kotzen!!!
.... und von der "lobby" und deren schäfchen fang ich gar nicht an! es stinkt gewaltig in im bundeshaus!!!
Antworten


Titus Meier

28.09.2011, 10:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die Verfassung regelt, welche Geschäfte vors Volk müssen und welche nicht. So kommen i.R. weder das Budget für die Entwicklungshilfe, noch die Forschungskredite oder eben Rüstungskredite vors Volk. Wir haben eine halbdirekte Demokratie und stimmen "nur" über Verfassungsänderungen (obligatorisches Referendum/Initiative) und Gesetzesänderungen (fakultatives Referendum) ab. Für das Übrige wählen wir.


vincent grossenbacher

28.09.2011, 10:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Skandal! Skandal! "Das Gremium, das die Schweizer Armee bei ihrer Zukunftsplanung berät, ist nicht unabhängig." Das ist ja ganz was neues! Wollen uns die journalistischen Hirnzwerge vom Bund wieder verrückt machen. Vergesst es! uups, zensur, zensur, weil nicht nett... Antworten


Theodor Vonlanthen

28.09.2011, 11:36 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Seien wir froh, dass wir noch eine unabhängige Presse haben, die solches aufdeckt! Wählt weiter diesen Filz, dann ist es bald auch damit geschehen!!


Frank Zuffnik

28.09.2011, 10:23 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

Ohne die Flieger koennen wir uns nicht gegen die naechste Vogel- und Schweinegrippe verteidigen, denn die fliegen ja auch nicht mit Tamiflu. Ausserdem waeren dem Minarettbau Tuer und Tor geoffnet, wenn wir weiterhin nur mit Sackmessern durchs Bundeshaus spazieren und keine wirkliche Bedrohung darstellen. Das wuerden die Chaoten und Rentner in Zuerich's Tramhaeuschen schamlos zerstoerend ausnutzen! Antworten


Bruno Dreier

28.09.2011, 10:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die andern Parteien habe auch ihre "Berater"...oder tut dies nur die SVP??? Ein sehr einseitiger Bericht, denn eigentlich sollte in einem ausgewogenen Bericht auch eine Berichterstattung allgemein über Parteien-lobbies berichtet werde. Es scheint als wird vor den Wahlen nur auf die SVP und deren Bundesrat geschossen...und zwar aus allen Kanonen! Antworten


Martina Siegenthaler

28.09.2011, 10:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die benehmen sich auch entsprechend und wer seinen Mund derart voll nimmt, muss Kritik ertragen können, vor allem als Bundesrat.


Silvia Langer

28.09.2011, 10:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

wer sagt, es sei nur die SVP? Farner PR ist insbesondere auch mit der FDP und der CVP verbandelt. Bruno Frick....


Martin Kempf

28.09.2011, 10:17 Uhr
Melden 119 Empfehlung 0

Wer startet die Volksinitiative? Bestelle sofort Unterschriftenbögen. Antworten


Kurt Dubach

28.09.2011, 10:17 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

Frage braucht es einen solchen Aufwand, der Armee? wen ja für was? Gewisse Sicherheiten braucht es aber man sollte, nicht aus einer Maus ein Elefant machen! Das Geld ist sicher woanders einsetzbar Antworten


Gyger Tom

28.09.2011, 10:09 Uhr
Melden 124 Empfehlung 0

Persönlich gehöre ich eher zum rechten Lager, aber was hier geschiet ist echt zuviel: Am Steuerzahler vorbei Flieger zu kauen, für tausende Millionen, und dass in diesem unsicheren Witschaftlichen Umfeld! Dabei ist kein Geld da um ein paar Franken mehr AHV zu bezahlen. Zu schade dass die Armee mit von der Partie ist, sonst hätte man diese bitten können das Bundeshaus zu stürmen! Antworten


Mike Blocher

28.09.2011, 10:06 Uhr
Melden 130 Empfehlung 0

National- und Ständeräte sind eigentlich (!) dem Volk verpflichtet und nicht den Generälen oder der $VP-Parteileitung. Man sollte vielleicht prüfen, welchen Grad die einzelnen Räte haben, die uns diese Suppe eingebrockt haben und ihre Wähler umgehen. Antworten


Julia Locher

28.09.2011, 18:24 Uhr
Melden

Vertrauen ist gut,vorsichtig ist besser.Wer hat die Suppe eingebrockt?Wer hat den die Vertreter des Volkes von Bern gewählt??Die Stimmbürger der Schweiz,nicht alle aber die meisten laufen der SVP etz.etz. nach


Antonia Lips

28.09.2011, 10:03 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Es ist höchste Zeit, dass wir wieder mehr Geld für die Landesverteidigung zur Verfügung haben. Die Ausrüstung reicht kaum mehr für die WK-Truppen! Die Arme wurde schon fast abgeschafft, obwohl sich das Volk dagegen ausgesprochen hatte. Antworten


Richard Marti

28.09.2011, 10:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Irgendwie haben Sie schon recht, aber vielleicht sollte der Ueli "ich will de beste Armee der Welt" Maurer zuerst die alten Baustellen aufräumen und den Laden in Ordnung bringen und bevor er neue Löcher etwa mit neuen Kampfflugzeugen aufreisst..


Karl Baumann

28.09.2011, 10:12 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Blödsinn was sie da schreiben. Unsere Armee hat zu viel Geld, es wird einfach drauflosgekauft. Es fehlt ein Konzept. Niemand hat mehr die Kontrolle für was das Geld nötig wäre. So wurden z.B. hunderte Millionen für die nichtfunktionierende EDV verbrannt. Moderne Leopard Panzer werden verschrottet, vor Jahren für Milliarden angeschafft. Maurer jongliert jeden Tag mit anderen Zahlen.


Guido Cavalet

28.09.2011, 10:01 Uhr
Melden 122 Empfehlung 0

Bis heute war jede Kampfjet-Beschaffung eine Katastrophe, ausser Kosten und Spesen nichts gewesen. Die Armee muss doch einmal ihre Bedrohungszenarien festlegen und nicht immer von den Ausserirdischen schwafeln. Dazu braucht es Leute, die etwas verstehen-wo sind denn diese? Gibt es denn niemanden, der mal über seine Nasenspitze nachdenken kann. Bei der neuen Ausrichtung reichen Helis+Pilatus. Antworten


S. Fels

28.09.2011, 09:57 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

Jetzt ganz ohne Ironie: der Flieger-Ernstfall ist va. d Bewachung v WEFs in Davos, v WTO, Ölhandel in Genf etc oder? Da sorgen Flugis dafür, dass d Chefs des Weltverschleisses, pardon, Weltprofithandels, weiter den Rubel rollen lassen können. Aber was taugen Kampfflieger gegen unsere Zivilisationsgefahren: Wirtschaftskollaps? Peak oil? Pandemien? Korruption + Machtmissbrauch? Ressourcenzerstörung? Antworten


Rolf Staub

28.09.2011, 10:24 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

und dann haben wir noch den Artikel "das Volk hat nichts dazu zu sagen" (OHNE Kommentarfunktion) und den über die Abstimm-Müdigkeit.
Passt zusammen :-)
Die schweizer demokratie ist eine Lachnummer geworden
Antworten


Frank Zuffnik

28.09.2011, 09:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Das haben wir alles den Linken zu verdanken! Haetten die Bolcher nicht abgewaehlt, dann waere der immer noch Bundesrat und dann waere das alles nicht moeglich gewesen, weil dann nie das geworden waere, was es frueher schon niemals war. Naemlich ein von den Kolumnisten unterwandertes EMD, mit Beratern die der Gsoa angehoeren und schon grundsaetzlich nicht gegen den Feind eingesetze Flugzeuge will. Antworten


Peter Schmid

28.09.2011, 10:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Hr. Zuffnik, Sie erwecken den Eindruck des ewig gestrigen Traumtänzers der die Realität nicht sieht. Seien wir uns doch im Klaren, dass Herrn Blocher ein expliziter Vertreter des "Sau-Häffeli-Sau-Deckeli" Verbandes ist. Was hier ab geht ist doch ganz klar verfassungswidrig, gegen alle eth., moral. und demokr. Grundsätze.
National-/Ständerat + Herr Merz hintergehen/belügen das Volk, zum x-ten mal.


Morten Lupers

28.09.2011, 10:07 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Als schrecklich böse Satire okay. Ansonsten: Welchen Artikel haben Sie denn gelesen?


Reto Huber

28.09.2011, 09:49 Uhr
Melden 104 Empfehlung 0

Die nationalen Interessen und die Landesverteidigung werden durch die Auswahlkommission anscheinend nicht vertreten. Es geht wieder darum dass man denjenigen berücksichtigt der am meisten Schmiergeld bezahlt. Das war auch schon bei der FA18 so. Denn das damals bessere Flugzeug, die MIG 29, wurde nicht einmal evaluiert, obwohl die Bundeswehr diese Maschinen problemlos auf NATO Standard gebracht hat Antworten


Marco Glattfelder

28.09.2011, 10:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Lol! Die würden 2004 für 1 Euro an Polen verkauft. Schrecklich unendliche Wartungsarbeiten und veraltete Elektronik. Und echten NATO Standard hatten die Dinger schon gar nicht, eher eine mehr oder weniger Kompatibilität damit die USA gegen etwas "andere" Sparringspartner fliegen konnten. Wären die falsche Spielzeuge gwesen... zumindest was die Wartungskosten betrifft.


René Bitterlin

28.09.2011, 09:42 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Köstlich, wie das Wahlvieh der SVP sich bewusst wird, dass es zu Schlüer's gesammelten 'Werken' an die Urnen gepeitscht wird und auch folgsam ihren Gurus folgt und - wenn's um Essentielles geht, drausen vor bleiben muss, sogar wenn's um's seit Jahren von ihnen verwaltete EMD geht ! Einfach grossartig, all diese geballten Fäuste in all den heimatverbundenen Hosentachen ! Antworten


Erika Diem

28.09.2011, 09:41 Uhr
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CVP-Ständerat Bruno Frick und FDP-Nationalrätin Sylvie Perrinjaquet übrigens ebenfalls "Co-Präsidenten" (dh. Sitzungs- resp. Schmiergeldempfänger) von einer Tarnorganisation von Farner, nämlich dem ASUW. Und SVP-Nationalrat Roland Borer bekommt gerüchteweise Aufträge von Dassault selbst. Kein Wunder, dass die bürgerlichen Politiker um jeden Preis eine Volksabstimmung verhindern wollen. Antworten


Morten Lupers

28.09.2011, 09:41 Uhr
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Ich bin nicht überrascht, aber ich bin erstaunt, WIE offen sich die bürgerliche Parlamentsseite um die Volksmeinung, die Staatsfinanzen und um den Unnutzen einer neuen Fliegerstaffel foutiert. Und das ganze natürlich mit handfesten Eigeninteressen. Aber dass bei grossen militärischen Anschaffungen immer auch was für die Entscheidungsträger rausspringt, ist überall so. Man nennt das Korruption. Antworten


Daniel Wyler

28.09.2011, 09:34 Uhr
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Leider ist die Politik total durch Lobbyisten unterwandert. Für solche Gefälligkeitsvoten müsste man die betroffenen Politiker mit Gefängnis bestrafen. Kann doch nicht sein, dass Steuergeld in solch dubiosen Kreisen versickert. Antworten


Christian Loetscher

28.09.2011, 09:33 Uhr
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Filz hält schön warm im Winter. Und zum Glück sind die Reichen reich geworden und die Dummen dumm, sonst wärs ganz schön kalt im Winter... Antworten


Andreas Weibel

28.09.2011, 09:33 Uhr
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Wer sich bisher fragte, warum die bürgerlichen Politiker gegen den Willen des Volkes unbedingt neue Kampfjets kaufen wollen - hier ist die Erklärung: Es geht einzig um den Profit einiger weniger. Und um die finanzilellen Interessen gewisser ParlamentarierInnen. Antworten


Chris Steinegger

28.09.2011, 09:32 Uhr
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Auch wenn ein Irrsinn wie die Beschaffung von Kampfjets geplant ist, am Ende bleibt Korruption, Bereicherung, Filz. War schon immer so und es wird nichts ändern. Leider kommen die Verfehlungen, die sich die käuflichen Parlamentarier und Regierungsmitglieder leisten, nur in homöopathischen Dosen ans Tageslicht. Antworten


Rolf Baumann

28.09.2011, 09:28 Uhr
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Interessant ist ja auch, dass die typischen Sünneli-Köpfe, die bei Ausländer-Angelegenheiten sofort auf allen Kanälen erscheinen, in der Kampfjet-Sache so nirgends auftauchen. Antworten


Jan Holler

28.09.2011, 09:24 Uhr
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Hoffentlich wird die nun fällige Initiative so formuliert, dass nicht nur absolute Armeegegner sie unterzeichnen können und dass daraus nicht von den Kampfjet-Befürwortern ein Für-oder-Gegen-die-Armee gemacht werden kann. Bitte bleibt moderat in der Formulierung der Initiative, nur so wird sie ein Erfolg.
Was sich die SVP in Person von BR Maurer leistet, sollte auf Korruption untersucht werden.
Antworten


Silvio Locher

28.09.2011, 09:24 Uhr
Melden 129 Empfehlung 0

Ist hier noch jemand überrascht? 130'000 Stimmbürger/innen hatten bereits gegen Kampfjets unterschrieben, der Bundesrat versprach, keine Jets zu kaufen, so dass die Initiative zurückgezogen werden musste. und nun wird man hintergangen von Leuten wie Farner PR und ihren Lobbyisten! Lektion: geht wählen und schaut genau hin. Antworten


Russel Nurjew

28.09.2011, 09:23 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Einfach $VP wählen am 23. Oktober - die richten es schon und zeigen den linken und netten wo der Most geholt wird. Das Volk soll mitreden wenn es um Minarette geht, nicht bei Lapalien wie neuer Kampjets für einige Mia. Fr. Antworten


Thomas Huber

28.09.2011, 09:22 Uhr
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Tja, langsam sieht man, wofür wir die Kampfjets brauchen. Damit sich einige an unseren Steuergeldern bereichern können. Der Kauf dieser Flugzeuge muss mit allen Mitteln verhindert werden. Der Beirat muss aufgelöst und durch unabhängige Berater ersetzt werden. Antworten


Ernst Pauli

28.09.2011, 09:28 Uhr
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@Huber. Richtig. zuerst wird an den Steuern der Reichen aus Herrliberg gespart und dann holen sich bestimmte Leute einen Teil der bezahlten Steuern auf diesem Weg wieder ab? Aber auch ich bin der Meinung, dass dieses Thema nicht für oder gegen die Armee ausgenutzt werden sollte. Ich bin gegen die Flieger und den Klüngel in der $VP-Hochburg von Ueli Maurer.


Mark Messier

28.09.2011, 09:22 Uhr
Melden 155 Empfehlung 0

Dafür wird man am Freitag im Parlament über Kürzungen der Unterstützung der Behinderten im öffentlichen Verkehr beraten (z.B. Rollstuhlzugängliche Züge) oder zumindest um einen Aufschub bis 2037 nachdem das Stimmvolk ja gesagt hat zu behindertenfreundlichen Massnahmen bis 2024....... Antworten


René Schnell

28.09.2011, 09:22 Uhr
Melden 156 Empfehlung 0

Da gibt es nur eins: eine neue GSOA Initiative muss her. Ich bin der erste, der sie unterschreibt ! Antworten


gabriela merlini

28.09.2011, 09:17 Uhr
Melden 137 Empfehlung 0

Die schaffen es, selbst auf ein totgerittenes Pferd einzupeitschen, unglaublich und erbärmlich! Nach den Wahlen können die "Volksvertreter" dann streiten, wo sie die Milliarden absahnen wollen, nicht wahr? Was heute läuft, wird zeigen, wer im Rat wirklich und wahr Verantwortung für dieses Land übernimmt, nicht auf den kurzen Schuss aus ist. Antworten


Martin Wahl

28.09.2011, 09:17 Uhr
Melden 108 Empfehlung 0

Mein Gott, wofür braucht ihr denn Kampfjets? Braucht die überhaupt jemand? Antworten


Ralph Rama Huber

28.09.2011, 10:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die sind einfach geil!


H.U. Suter

28.09.2011, 09:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

So gross wie bei der Entwicklungshilfe, der Kultur und den anderen linken Geldvernichtungsprojekten, kann der Filz bei den Kampfflugzeugen gar nicht sein, denn es geht um sehr viel weniger Geld als bei den obenerwähnten Problemfällen. Antworten


Olivier Leuenberger

28.09.2011, 10:04 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Danke Herr Suter, dass Sie uns erklären, dass die Kultur ein Problemfall ist. Z.B. gibt es keine Kultur auf diesem Planeten, welche ohne Musik auskommt... ausser natürlich Sie, Herr Suter. ;)


Heinz Butz

28.09.2011, 09:12 Uhr
Melden 153 Empfehlung 0

Es wäre endlich an der Zeit, dass ein Journalist den Kampfjet-Nebel lichtet. Wozu genau braucht die Schweiz Kampfjets, gehen Überwachungsdrohnen nicht auch? Wieviel Flügerli sind vorgesehen? Wieviel Mia sollen verlocht werden? Wo muss bei einem Kauf bei wichtigen Staatsaufgaben gespart werden? Wer profitiert von Kampfjets? Also, eine offene Bedarfsabklärung ist überfällig und beruhigt das Volk. Antworten


Thomas Hartl

28.09.2011, 09:04 Uhr
Melden 102 Empfehlung 0

Nur gut dass die Geschicht vor den Wahlen auffliegt. Hoffen wir mal dass sie sich auch auf die Zusammensetzung der politischen Landschaft in den nächsten vier Jahren auswirkt. Antworten


Mäx Hasler

28.09.2011, 09:04 Uhr
Melden 204 Empfehlung 0

Ich nehme an, die Jets sind alle Zweisitzer damit ein Teil unserer selbstherrlichen Politiker schneller abhauen kann wenn es in der Schweitz einmal brenzlig wird. PS: Mit Kofferraum damit sie noch ihr Geld mitnehmen können. Antworten


Helmut Melzer

28.09.2011, 09:03 Uhr
Melden 182 Empfehlung 0

Noch fragen zur Transparenz in der Parteienfinanzierung? Welche Partei will mit allen Mitteln eine Transparenz in der Parteienfinanzierung verhindern? Es ist die SVP die sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Noch fragen? Diese dürften wohl durch obigen Artikel ziemlich geklärt worden sein. Die SVP hat sich ja hier besonders stark gemacht für die Armee und wahrscheinlich auch für ihre Kasse! Antworten


Christian Loetscher

28.09.2011, 09:02 Uhr
Melden 101 Empfehlung 0

Die PR-Agentur Farner ist also stolz darauf, nun, echte Schweizer sind auch stolz auf Farner und die echte Schweiz ist stolz auf die echten Schweizer. Denn echte Schweizer sind nicht korrupt, echte Schweizer hingegen schon... Antworten


Karin Zink

28.09.2011, 09:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das Volk, der "Experte in Sachen Armee und Sicherheit", soll entscheiden. Wie kindisch ist denn diese Forderung. Das Parlament hat sich nach qualifizierten Beratungen für die günstige Variante entschieden, die (arme Gsoa) nun mal keinen Volksentscheid nötig macht. Wie oft entscheidet das Parlament in anderen Sachfragen auch ohne Volksentscheid über Milliarden. IWF,11 Mrd., Kohäsionsmrd., D, USA Antworten


Ernst Rietmann

28.09.2011, 13:39 Uhr
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Das dumme Volk darf dafür über Gartenhausumbauten, Minarette und solche Kleinigkeiten abstimmen. Auf die sogenannten qualifizierten Beratungen der selbsternannten, verfilzten Berater kann ich gerne verzichten, vor allem, wenn sie in einem solch heiklen Geschäftsbereich kommen. Volksrechte werden mit Füssen getreten, Hauptsache, die Gewinne gehen an Private und Berater erhalten Honorare.....


Robert Schuetz

28.09.2011, 10:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das Volk ist offensichtlich gemaess Parlament nicht intelligent genug, ueber Kampfjets abzustimmen. Darueber kann man sich streiten. Aber das Volk ist offensichtlich intelligent genug, ueber Minarette, Migration und aehnliches abzustimmen. Auch darueber kann man sich streiten.


Urs Gautschi

28.09.2011, 10:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wie kindisch ist eigentlich Ihre Behauptung Zitat: " Das Parlament hat sich nach qualifizierten Beratungen für die günstige Variante" ??? Woher wollen Sie das überhaupt wissen??? Fakt ist: Entschieden über die Wahl der Variante haben der 1. Der Rüstungschef, 2. der Chef der Armee und 3. der Chef der Luftwaffe! Diese 3 waren es und keiner mehr.


Werren Dan

28.09.2011, 09:00 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

Ich habe die Richtlinien für Antikorruption bei der Beschaffung für diese Flugzeuge vom Bundesrat beantragt. Es gibt KEINE spezifischen Richtlinien die KORRUPTION zu bekämpfen, auch nicht die INDIREKTE KORRUPTION !
Es gibt auch keine verbindliche WEGWEISUNGEN für die KORRUPTIONS-BEKäMFPUNG ! Nationalräte der rechten sind informiert wollen aber nichts ändern !! FINGER WEG von diesm deal !!
Antworten


Soraya Moana

28.09.2011, 08:58 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Korruption ist auch in der CH ein grosses Problem. Gut wird das nun endlich thematisiert. GsOA, bitte starten Sie das Reverendum - meine Stimme habt Ihr auf sicher! Antworten


Hans B. Schneider

28.09.2011, 08:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Expertenwissen für Flugwaffenbeschaffung dürfte kaum aus SKOS oder Heilsarmee Kreisen kommen. Ebensowenig aus Kreisen der Armee Abschaffer. Möchte das Volksgeheuel niemandem zumuten, wenn sich Leute wie die Herren Schlüer, Mörgeli, Blocher, Frey, Spuhler etc ernsthaft anmassten, SKOS Verantwortliche belehren zu wollen. Darum, alle Meister sollten stets bei ihren jeweiligen Leisten bleiben. Antworten


Tobi Frohler

28.09.2011, 10:14 Uhr
Melden 106 Empfehlung 0

Es ist in unserer Demokratie nun mal so, dass das Volk und nicht Experten entscheidet. Das ist auf allen Gebieten so, warum soll das bei den Kampfflugzeugen nun plötzlich anders sein?


Theodor Vonlanthen

28.09.2011, 08:55 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Jetzt dürfte es der hinterletzte merken, wer uns über den Tisch zieht! Auch wenn es nur das kleinere Übel ist, aber wir müssen SP oder Grüne wählen - in der Hoffnung, dass diese endlich mehr Sachpolitik und weniger Personalpolitik betreiben. Überlasst das Feld nicht der schweigenden Mehrheit - geht wählen! Antworten


Marcel Müller

28.09.2011, 09:08 Uhr
Melden 110 Empfehlung 0

Farner scheint sich immer mehr zur Schweizerischen Schattenagentur zu mausern. Nicht nur in Armeefragen (Waffenschutzinitiative) ist die Agentur aktiv, sondern auch bei der Energiewirtschaft, wo sie die Interessen der Atom-Lobby vertritt. Es kann nicht sein, dass dieses Unternehmen mit Hilfe von Steuergelder klare Interessenpolitik vertritt und verstösst gegen jegliches Demokratieverständnis. Antworten


Eduard Spielmann

28.09.2011, 08:53 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Eduard Spielmann
Warum wählen wir eigentlich Parlamentarier und nicht gleich die Lobbisten? Mit dem unter und über dem Tisch eingesparten verschobenen Geld könnte der Bundeshaushalt tüchtig saniert werden!
Antworten


Rolf Jucker

28.09.2011, 08:53 Uhr
Melden 131 Empfehlung 0

Um Filz und Korruption stark einzuschränken, am 23. Oktober sicherheitshalber keine bürglichen Politiker wählen !!
Bei den Linken und Grünen ist die Gefahr wesentlich kleiner.
Antworten


Robert Herz

28.09.2011, 08:50 Uhr
Melden 144 Empfehlung 0

Skandalös finde ich, dass an den demokratischen Strukturen vorbei ein "Beirat" mit unbekanntem Auftrag und unklarer Bedeutung bei der Entscheidungsfindung offenbar eine Rolle spielt - und man sich dann erfrecht, die Protokolle der Sitzungen als nicht-öffentlich einzustufen! Das ist genau das, wonach es aussieht (und ganz sicher nicht dem öffentlichen Interesse entsprechend). Antworten


Christian Loetscher

28.09.2011, 09:57 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Marti: Die beste Armee der Welt ist eine schlaue Nebelpetarde. Alle bangen um die Umsetzung, niemand erwartet allen Ernstes von Maurer die Erfüllung der benebelten Aussage. Und im Hinterzimmerchen wird der Einsatz gerade für die neue Pokerrunde erhöht, ein neuer Mischler-Fritz verteilt die Karten, das Volch kann durch eine Luke immer wieder Geld nachschaufeln, aber das Blatt wird es nie sehen..


Richard Marti

28.09.2011, 09:09 Uhr
Melden 133 Empfehlung 0

Was auch noch herzig an diesem Beirat ist, dass es sich eigentlich nur um Schulterklopfer handelt. Lieber Herr Maurer mit solch unkritischen Kriegsgurgeln wird's aber nichts mit der "besten Armee der Welt"!


Alexandra Bleuer

28.09.2011, 08:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

... und die Finma ist mit den Banken verbandelt, der Tagi mit dem Schweizer Presserat und die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen mit SF. So Verflechtungen lassen sich nicht verhindern, wenn man mit Fachleuten arbeiten will. Wer nicht "verbandelt" ist, hat in der Regel auch keine Ahnung vom Thema. Entscheidend ist vielmehr, dass solche "Verbandelungen" transparent sind. Antworten


Walter Schmid

28.09.2011, 08:43 Uhr
Melden 153 Empfehlung 0

Schon beim Rütli-Schwur hat man die eigenen Interessen verteidigt, wieso sollte das heute anders sein? Das Volk ist doch selber Schuld, wenn es immer mehr "Demokratie" abgibt, wir wählen ja unsere "Vertreter" selber nach Bern. Viele, die heute jammern wählen in einem Monat wieder genau dieselben Leute, was soll sich denn da ändern? Antworten


Urs Gautschi

28.09.2011, 13:08 Uhr
Melden

Jaja... und Willy Tell war der 1. Schweizer Terrorist.


Martin Karrer

28.09.2011, 09:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Volksvertreter die jetzt am Ruder sind würde ich alle abwählen. Aber leider kann man nur wählen was die Parteien zur Wahl bereitstellen. Keinen einzigen werde ich Wählen, der zurzeit zur Auswahl steht. Gehe ich nicht Wählen sind sie aber gewählt und wenn ich Wählen gehe, sind sie erst recht gewählt.


Daniel Huber

28.09.2011, 08:53 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Neben den etablierten Parteien kann man auch die Liste solcher einwerfen, die sich "parteifrei" für mehr Sach- statt Parteipolitik einsetzten und bestimmt noch nicht von Lobbyistenunterwanderung befallen sind. Bei Smartvote kann jeder selber schauen, wessen Meinung seinen Ansichten am nächsten stehen und braucht nur noch den Mut zu haben diese dann auch zu Wählen.


Pina Beer

28.09.2011, 09:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was zählt, ist doch, dass wir uns nicht von einer spannenden Kampagne verführen lassen, sondern auf Sachkompetenz bauen.


Willi Bär

28.09.2011, 08:42 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

wen wundert's da, dass niemand mehr zu Abstimmungen oder Wahlen gehen mag? Antworten


Basil Dubach

28.09.2011, 15:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

darum Freitag morgen Bern Bundesplatz, damit wird (hoffentlich) ein Zeichen gesetzt!


S. Fels

28.09.2011, 10:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

wen wundert's, dass wenn die Unzufriedenen sich nicht ernsthaft informieren und sich aktiv für Alternativen einsetzen, sondern sich bloss schmollend verkriechen, die Unkritischen die Urnengänge entscheiden und das "business as usual" aufrechterhalten?


Jante Lagen

28.09.2011, 08:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Landesverteidigung ist Aufgabe der Regierung, aber wir Schweizer müssen ja permanent überall reinquatschen. Wo wir grad dabei sind, wann haben wir darüber abgestimmt die Entwicklungshilfe aufzustocken? Für das Geld kaufen wir dann lieber Flieger anstelle dass andere Länder ihre Armee mit unserem Geld aufstocken. Antworten


Morten Lupers

28.09.2011, 10:03 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die OECD. Für lausige 2.2 Mrd. (0.42 % des BIP) kann Maurer keine Flugis kaufen. Die reiche Schweiz ist mit Entwicklungshilfe übrigens peinlich knausrig. Viele weniger reiche Länder geben gleich viel oder mehr % ihres BIPs ab. Wir rechnen übrigens auch Asylkosten dazu. Fauler Trick. Immerhin können mit EH echte Leben, die jetzt in Gefahr sind, gerettet werden, statt imaginäre, wie bei Flugis.


Christoph Gaugler

28.09.2011, 08:35 Uhr
Melden 110 Empfehlung 0

überrascht uns das? - nicht wirklich. aber das soll uns nicht ermuntern es hinzunehmen! - feindbilder erzeugen und verbreiten (egal wie dumm sie letztlich sind), und dann dementsprechend die verpassten sandkastenspiele nachholen - 'unser' volk schweigt fast und zahlt ja gerne mit, wenn's dem schutz vor dem bösen dient. Antworten


Fritz Hochhuth

28.09.2011, 08:31 Uhr
Melden 185 Empfehlung 0

An alle Wählerinnen und Wähler, die diese Art von demokratiefeindlicher Korruption nicht gut heissen:
Der Kojak des "Daig"-gestützten baslerischen Hardcore-Neoliberalismus, FDP-Grossrat Baschi Dürr, der Vorsitzende der grossrätlichen Finanzkommission, ist Geschäftsführer der hiesigen Zweigstelle des Waffenlobbyisten Farner. Wie wäre es, wenn man ihn das nächste Mal einfach NICHT wählen würde?
Antworten


Dieter Wundrig

28.09.2011, 08:28 Uhr
Melden 175 Empfehlung 0

Man ist ein ganz normales Land, so wie andere Länder auch. Vonwegen Sonderfall und so, dieses Wort spukt seit Generationen in den Köpfen der Eidgenossen. Man schlägt immer auf die EU und Brüssel, hat aber im eigenen Lande die gleichen Zustände. Lobbying, Mauschelei und Vetternwirtschaft belebt nun mal das Geschäft. Man wäscht sich gegenseitig die Hände, man bleibt sauber. Antworten


René Bitterlin

28.09.2011, 08:54 Uhr
Melden 125 Empfehlung 0

RICHTIG ! Zur Zeit herrschen Korruptions-Zustände in Oestereich (ganz schlimm), Frankreich (gerade neue Details), Italien (ohne Ende) - und die DRS 1 Journalisten fragen A Präsident Heinz Fischer nach seiner Meinung zum 'Sonderfall' CH: Fischer: Es gibt keinen Sonderfall CH - recht hat er, wie Figura zeigt !


Jean M Weber

28.09.2011, 08:25 Uhr
Melden 113 Empfehlung 0

Diesem unsäglichen Treiben von Militärköpfen, Lobbyisten, Politikern von $VPm und FDP, muss sofort einhalt geboten werden! Die Wahlen stehen an, und meine Entscheidung steht da fest. Was ihr alle, Schweizer Volk? Antworten


Beat Koch

28.09.2011, 10:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Auch viele CVP-Vertreter sind keinen Deut besser. Mir kommt da spontan der Luzerner Segmüller in den Sinn.....


Gaby Müller

28.09.2011, 08:24 Uhr
Melden 170 Empfehlung 0

Wir haben keine Schweizer Maffia - aber man kennt sich.... Antworten


Thomas Rudolph

28.09.2011, 09:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Während die Anderen korrupt sind , sind "wir" nur gut vernetzt. ;-)


Christian Loetscher

28.09.2011, 09:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ Blocher: Die Mafia kennt wenigstens den Begriff 'Ehre' ;-)


Mike Blocher

28.09.2011, 08:59 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

@Müller. Ja, man kennt sich....aus der Freimaurerloge (vorwiegend Zürich), vom Buurezmorge, von der Zunft, von der Partei, vom Hände waschen...wo ist da der Unterschied zur Mafia


Jutta Maier

28.09.2011, 08:21 Uhr
Melden 110 Empfehlung 0

Da gehen Wirtschaftsinteressen und alte Praktiken Hand in Hand. Aber eben, mit uns Dubelis kann man ja alles machen, wie sind zu sehr damit beschäftigt, genug Geld am Ende des Monats zu haben, um unsere Rechnungen zu bezahlen und haben weder Zeit noch Energie, diesen widerlichen Filz in unserer Politik auseinander zu nehmen. Tabula rasa wäre angebracht. Antworten


Eron Thiersen

28.09.2011, 08:17 Uhr
Melden 172 Empfehlung 0

Wer ist dort nicht mit irgend wem verbandelt. Warum wohl legt sich Zuppiger so in Szene und will die Schweiz gegen die bösen und schwachen Feinde mit Kampfflügerli schützen, wenn doch jeder weiss das unbemannte Drohen und IT-Cracker den Krieg der Gegenwart und Zukunft führen? Weil das VBS von IT keine Ahnung hat? Wir sparen bei Behinderten, kaufen aber ausgediente Flügerli für Mia? Antworten


Heiner Kleist

28.09.2011, 08:14 Uhr
Melden 115 Empfehlung 0

Einfach widerlich, diese nutzlose Geldverschwendung für dieses Spielzeug. Gut, ist in vier Wochen Zahltag, ich hoffe wirklich, dass dann einige der involvierten Herrschaften frühpensioniert werden... Antworten


Günther Haller

28.09.2011, 08:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es wird hier grossartig von Mehrheiten im Volk geredet. Hei Leute, Newsnetz ist nicht die Mehrheit! Ihr seid oft ziemlich kindlich, als gäbe einen einzigen Menschen auf der Welt, er nicht subjektiv urteilen würde,der unabhängig wäre. Linke möchten gerne gar keine Flugzeuge oder MIGs, rechte eher amerik. oder französische. Journalisten finden immer Haare in der Suppe, sonst tun sie sie selbst rein Antworten


Richard Marti

28.09.2011, 08:38 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

Nun, warum unterstellt man dann die Beschaffung nicht dem fakultativen Referendum, wie es ein Teil der Räte will? Hat man Angst, am Ende die Abstimmung zu verlieren? Ist dies meine "kindliche", "nicht subjektive" Meinung, oder steckt Kalkül dahinter?


fritz mayer

28.09.2011, 08:09 Uhr
Melden 107 Empfehlung 0

habe es immer gesagt: den parlementarier sollte man nebeneinkünfte verbieten! sie sind volksvertreter und sonst gar nichts! einen rechten lohn und eine soziale abfederung, bei abwahl, ansonsten gar nichts mehr!! dann würden endlich lösungen gefunden fürs volk und nicht fürs eigene portemonnaie. Antworten


Roman Rebitz

28.09.2011, 08:09 Uhr
Melden 171 Empfehlung 0

In der Wirtschaft läuft es leider genau gleich, eigentlich überall. Früher haben wenigsten alle ein wenig profitiert von dieser Vettern- und Bestechungswirtschaft aber heutzutage sind es nur ein paar wenige die extrem profitieren. Ich habe 100x mehr Respekt vor jeder Putzfrau als von dieser minderwertigen Spezies. Antworten


Peter Ringger

28.09.2011, 08:06 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

Die Aktion ist ziemlich kurzsichtig und ziemlich sicher ein Rohrkrepierer, aber versuchen kann man es ja. Jetzt sammelt die GSoA einfach wieder für eine neue Kampfjet-Initiative und diese hat grosse Chancen, durchzukommen. Antworten


alois egelseder

28.09.2011, 07:59 Uhr
Melden 113 Empfehlung 0

Wen wunderts? Schlussendlich käme kein normal denkener Mensch auf die Idee, Milliarden für unnötiges Spielzeug aus dem Fenster zu pfeffern. Mal sehen was das Volk dazu sagen wird... Antworten


Nathalia Rothenberger

28.09.2011, 07:58 Uhr
Melden 190 Empfehlung 0

Schon Witzig, dass die Mehrheit des Volkes die Kampfjets ablehnt, doch sie wollen diese Dinger einfach trotzdem eingeführt. So viel zum Thema Demokratie. Wir dürfen nur da abstimmen, wo die Sache sowieso gewollt ist und/oder wo es der Wirtschaft mehr oder weniger egal ist. Antworten


Andreas D. Meier

28.09.2011, 07:58 Uhr
Melden 191 Empfehlung 0

Typischer Sünneli-Tea-PartyFilz! Das PR-Büro Farner steuerte schon öfters üble Kampagnen für die Rechtsbürgerlichen! Das ewige Geschwätz von der sog. "Classe Politique", zu der man nicht gehören will, aber gerade diese Partei ist mit versch. Interssengruppen, Banken, Rüstungsindustrie usw., eng verbandelt! Im Gegenzug erhält man von der Rüstungslobby "Zuwendungen", das Volch muss dann sparen! Antworten


Enrico Veritas

28.09.2011, 07:54 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Zwischen Lobbying, Expertenmeinung und finanzieller Interessensvertretung liegen Welten. Es sind die "bürgerlichen" Parteien die sich in den jeweiligen Grauzonen beheimatet haben. Antworten


Tobi Frohler

28.09.2011, 07:52 Uhr
Melden 143 Empfehlung 0

Wenn man den SVP-Filz in den Bundesrat wählt, so hat man den Filz eben im Bundesrat. Zusätzlich zum FDP-Filz. welcher seit jeher dort ist. Antworten


Peter Seiler

28.09.2011, 07:50 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

Das gesamte Geschäft ist eine Zwängerei. Wir benötigen diese Jet in den nächsten Jahren so wenig,
wie wir sie in den letzten 20 Jahren, ausser für das WEF benötigt haben. Wir benötigen eine starke
Armee um möglichen Bedrohungen entegen zu wirken. Dies sollten alle, die daran verdienen wollen, nicht
vergessen. Dazu will man den Kauf beim Stimmvolk vorbeischmuggeln, unglaublich.
Antworten


samuel scherrer

28.09.2011, 07:48 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Wer wundert sich darüber? Niemand! Wie immer gilt: ab in den Wald zum gemeinsamen Biwakieren, Jassen und Bräteln - bevor noch mehr volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet wird! Antworten


Sam Brown

28.09.2011, 07:45 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wie überall im Bund ist auch hier "Vetterliwirtschaft" angesagt. Es spielt keine Rolle, wen man bei der nächsten Wahl bevorzugt. ALLE sind GLEICH. Es wird auf den eigenen Vorteil geachtet und nicht auf das was das Volk will. Milliarden an Steuergeldern werden so verschleudert und der Mittelstand immer mehr ausgepresst. Antworten


Xaveer Inderbitzin

28.09.2011, 07:43 Uhr
Melden 170 Empfehlung 0

Die Schweiz und das Schweizer Volk wird in dieser Sache doch komplett über den Tisch gezogen von der Lobby gewisser In- und Ausländischer Firmen. Beste Demokratie der Welt... Antworten


Patrick Meier

28.09.2011, 07:58 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Nicht nur darin werden wir über den Tisch gezogen. Aber zum Glück für die Politiker und Konzerne vergisst die Gesellschaft schnell. Vor wenigen Wochen redeten alle über Umrechnungskurse EUR-CHF bei Waren, heute hört man kaum noch davon...


Marc Hofer

28.09.2011, 07:42 Uhr
Melden 121 Empfehlung 0

Und gespart wird bei der Bildung, denn man bedenke: "Welche Regierung will schon ein gut gebildetes Volk das solche Machenschaften durchschaut?" Jetzt zeigen viele sog. Volksvertreter/innen ihr wahres Gesicht!!! Antworten


Patrick Meier

28.09.2011, 09:49 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Leute, denen Bildung vorenthalten wird, sind halt leichter empfänglich für einfache politische Parolen. Nur schon die Idee, z.B. mit einem Ziegenbock in den Wahlkampf zu ziehen, zeugt von Geringschätzung des Wählers.


F. Bachmann

28.09.2011, 07:39 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Man darf gespannt sein, welche Auswirkungen dieses ''Geschäft'' auf die kommenden Wahlen haben wird?
Manche fragen sich, ob die Lauterkeit dieser sehr umstrittenen Flugzeugbeschaffung nicht etwas zuviel
Anrüchiges an sich hat. Da haben einige, ausgerechnet zum falschen Zeitpunkt , vielleicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht?
Antworten


Walter Huber

28.09.2011, 07:35 Uhr
Melden 198 Empfehlung 0

FILZ wie bei den AKW's und den BANKEN und drin stecken vor allem die $VP und FDP! Man merke sich das für die Wahlen. Gemäss Umfragen will die Mehrheit des Volkes keine höheren Militärausgaben, darum wollen diese beiden Parteien eine Volksabstimmung umgeben; notabene diese beiden Parteien, welche sonst immer vorgeben, das Volch zu vertreten. Antworten


Samuel Koch

28.09.2011, 07:50 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Hast noch die BDP und CVP vergessen. Die stecken im Volks(NICHT)vertreten Sumpf auch tief drin.


Hans Leemann

28.09.2011, 07:33 Uhr
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SVP die grössten Lügner im Land aller Zeiten: Immer und immer wieder, die offizielle Verkündung das Volk hat das letzte Wort. Vertrag mit dem Volk. Usw. Und jetzt umgeht die SVP das Volk. Da liegt der Verdacht auf Korruption auf der Hand. Antworten


Mike Sutter

28.09.2011, 07:27 Uhr
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Das Volk wird von den Bürgerlichen hintergangen!Stattdessen tischen sie uns populistische "pseudo" Volksinitativen auf wie die Verwahrungs- oder die Minarettinitative, die dem Volk das Gefühl geben soll, dass man mitreden/mitwählen könnte.Bitte wacht auf liebe Schweizer! Das Geld, dass für völlig unnützte Kampfjets ausgegeben wird, fehlt dereinst für die Ausbildung eurer Kinder!!! Antworten


Titus Meier

28.09.2011, 07:27 Uhr
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Die gleiche Verbandelung gibt es auch in anderen Departementen, wenn beispielsweise Vertreter der Cleantech-Industrie dem Bundesrat den Atomausstieg schmackhaft machen wollen oder politisch verbandelte Planungsbüros Gutachten verfassen. Es ist immer eine Frage der politischen Einstellung, ob man dahinter einen Skandal wittert oder es begrüsst, wenn Fachwissen eingebracht wird. Antworten


Daniel Müller

28.09.2011, 07:52 Uhr
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Nur, dass Fachwissen hier eine untergeordnete Rolle spielt. Das Fachwissen muss entscheiden, ob die Schweiz für heute realistische Bedrohungen Kampfjets benötigt oder nicht. Und da sind die Herren aus der Rüstung keine Fachleute. Es geht einzig und allein um Geld. Nur um Geld.


Helmut Melzer

28.09.2011, 07:26 Uhr
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Das Lobbyisten ihre Interessen bei Parlamenten vortragen und auch Beraten ist ja normal, aber wenn sie dann auch noch einen direkten Einfluss auf staatliche Entscheidungen haben und evt. auch noch einen Volksentscheid in beratender Funktion umgehen wollen, Parteien wie evt. die SVP diesen Lobbyisten aus der Hand fressen, dann ist die CH genau auf dem Niveau ihrer Nachbarstaaten, nicht besser! Antworten


Mike Blocher

28.09.2011, 07:19 Uhr
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Und dieses Departement wird von der Volchspartei geführt. Unheimlich diese Geheimniskrämerei, ähnlich wie bei einer Freimaurer-Loge. Nachdenklich stimmt mich, dass in der gleichen Hand sich auch die Verantwortung über unsere beiden Geheimdienste befindet. Missbrauch dieser einmaligen Macht ist vorprogrammiert. Nicht auszudenken, wenn BR durch das Volch resp. Geld gewählt werden sollen.. Antworten


Rudolf Kupper

28.09.2011, 07:17 Uhr
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Da gibt's nur noch eins: Übungsabbruch! Antworten


Phil Bösiger

28.09.2011, 07:16 Uhr
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Bei solchen Machenschaften und Verbandelungen wird sofort klar, weshalb sich die Rechte so vehement gegen eine referendumsfähige Beschaffung stemmt. "Freiheit und Eigenverantwortung" stehen zwar in den Parteiprogrammen und auf den Wahlplakaten, aber bitte keine Demokratie, wenns um die Absicherung der Pfründe geht. Positiver Effekt dabei: die Armee wird in der Bevölkerung immer mehr hinterfragt. Antworten


Richard Marti

28.09.2011, 07:14 Uhr
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Ist es eigentlich in der Schweiz nicht möglich Militärjets ohne Skandale und Bschiss zu beschaffen? Antworten


Fred Büchi

28.09.2011, 08:23 Uhr
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Ein Skandal ist nicht nur die Verhinderung von kritischen Publikationen, sondern auch die Beschaffung an sich. In den 60er Jahren musste Paul Chaudet wegen des Mirageskandals den Hut nehmen. Ueli Maurer traue ich diesen Schritt nicht zu. Apropos PR-Farner: Public relations wäre an sich Information, was Farner tut traditionell das genaue Gegenteil.


Daniel Müller

28.09.2011, 07:55 Uhr
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nein, ist es offenbar nicht. Weil eine grosse Mehrheit offenbar dagegen ist. Sowohl von rechts wie links kommen kritische Voten aus der Bevölkerung. Wir brauchen diese teuren Spielzeuge nicht. Darum muss man halt die Sache am Volch vorbeischleussen. Gesinnungen werden deutlich...


Felix Rothenbühler

28.09.2011, 07:24 Uhr
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Nein. Denn die wahren Feinde will man nicht erkennen.


Rolf Baumann

28.09.2011, 08:54 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wenn 10-15 Jahren die 33 FA 18 ins Alter kommen und es aus luftpolizeilichen Gründen Sinn macht, neue zu besorgen, könnte man das Geschäft ganz demokratisch abwickeln und das Volk würde zustimmen. Jetzt haben wir bald eine Luftwaffe mit 55 modernen Kampffliegern - ein absoluter Irrsinn. Kommt dazu dass die Armee wegen dieser Ausgaben auf wirklich angebrachte Investitionen verzichten muss.


Adam Gretener

28.09.2011, 06:45 Uhr
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Wir werden mit jeder Wahl solche Mikrokosmen sprengen müssen. Bei den Agrarsubventionen wie auch beim Militär wird geklüngelt bis es weh tut. $VP und FDP haben ausgedient, die verschenken das gesame Steuergeld an ihre Kollegen, um die Wiederwahl zu sichern. Schluss damit. Wir bezahlen diese Eskapaden. Antworten


Thomas Keller

28.09.2011, 06:38 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

Naja, dass es nicht um irgendwelche Flugzeuge geht sondern um Geld ist ja wohl klar. Das ist halt Politik: Geldumverteilung. Antworten


Norbert Kaufmann

28.09.2011, 08:05 Uhr
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Was für ein erbärmlich tiefes Niveau haben doch die sog. bürgerlichen Volksvertreter erreicht. Da ist doch jedes
Wahlplakat, das von dieser verlogenen, hinterlistigen Clique, die für sich in Anspruch nimmt, das Volk zu vertreten eine totale Verarschung.
Antworten


Fred Büchi

28.09.2011, 08:14 Uhr
Melden 187 Empfehlung 0

Danke Jo Lang. Nun erfahren wir mal wieder, welch demokratiefeindliche Kräfte in der Dunkelkammer Bern tätig sind. Antworten


Emett Brown

28.09.2011, 08:35 Uhr
Melden 129 Empfehlung 0

Leute, hört doch auf euch zu beklagen! Ihr durftet ja über die (vier) Minarette abstimmen, ist das etwa nichts? Bei Kampfjets müssen wir aber nicht befragt werden, hier gehts ja nur um ein paar Steuermilliarden. Da ist es schon am besten wenn wir einfach die Klappe halten und die Rechnung bezahlen die uns die demokratieliebende VOLKSpartei auftischt. PROST! Antworten


Beat Riemer

28.09.2011, 08:03 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

Eine mir persönlich bekannte Kantonsrätin und ein Nationalrat aus Solothurn, zugehörig der grossen Partei die nur Schweizer wählen, ärgerten sich vor ein paar Jahren maasslos darüber, dass ihnen ein Geschäft um Hubschrauber für die Schweizer Armee durch die Lappen ging, weil Politiker anderer Parteien erfolgreicher in der Lobbyarbeit waren.Ihre Verluste lagen in Millionenhöhe. Antworten


Kurt Aegeri

28.09.2011, 08:01 Uhr
Melden 151 Empfehlung 0

Was ist eigentlich aus der Schweiz geworden? Ein korrupter Haufen gieriger Spekulanten, der sich schamlos am Steuerzahler bereichert. Und unsere Regierung agiert als Handlanger, diensteifrig und beflissen. Ekelerregend. Antworten



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