Schweiz
Diskussion
Armeebeiräte sind mit der Kampfjet-Lobby verbandelt
Das Gremium, das die Schweizer Armee bei ihrer Zukunftsplanung berät, ist nicht unabhängig. Mehr...
Von Christian Brönnimann.
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188 Kommentare
Machen wir mal die Rechnung wie viele Tonen Reis wie viel sauberes Wasser könnte man bereitstellen auch für Entwicklungen in armen Ländern. Dort braucht es für wirklich frieden fördernde Massnahmen etwas mehr Verstand Der Weltfriede hängt nur an einem Faden zur Zeit, da nützen Kampfjets wenig. Die heutigen Kriege beweisen es. Oder reichen die Erfahrungen noch nicht aus um das einzusehen. Antworten
In was für einen Bananenrepublik leben wir? Es ist ja eine Schande mit was für Argumenten diese Jets gekauft werden sollen und die gleichen Mitglieder wollen wieder gewählt werden?! Die Partei, die immer sagt, der Bürger hat immer recht, ist die erste, die die Bürger aushebeln will.Das dürfen wir uns nicht antun lassen. Wir müsssen für unser Recht kämpfen und diese Parasiten nicht mehr wählen. Antworten
Welche Haltung hat die BDP? Ich habe bisher immer Leute aus SVP und FDP gewählt (religiöse Parteien wähle ich nicht), werde nun aber beiden Parteien ertmals keine Stimme geben. Kann ich auf die BDP ausweichen? Oder muss ich Piraten oder Konfessionslose einlegen? Antworten
Die Piratenpartei wäre nicht schlecht. Die BDP fällt durch Profil- und Meinungslosigkeit auf - oder eben nicht.
@Martina Siegenthaler: Wieso soll ich auf mein Stimmrecht verzichten? Wahlabstinenz halte ich für eine kreuzfalsche Taktik.
Bei dieser Fragestellung wäre wohl Stimm- resp. Wahlabstinenz von Vorteil.
Die GLP ist gegen Kampfjets und die Plafonderhöhung (Medienmitteilung vom 14. September 2011). Bei der BDP ist keine entsprechende Medienmitteilung vorhanden.
die paar milliarden für uelis spielzeug sind peanuts im vergleich zu den billionen an volksvermögen, die an der börse verballert und verblödelt werden. ich befürchte, dass die debatten zur armee, ausländer etc. nur von viel wichtigeren problemen ablenken sollen. da wo der teufel hingeschissen hat, wird der haufen automatisch grösser... (zins/zinseszins etc.). Antworten
Die Nordafrikaner haben ihren "Arabischen Frühling". Wir brauchen dringend den "Schweizer Herbst". Weg mit den Kalten Kriegern, Bankster-Lobbyisten und Landwirtschafts-Subventionsabzockern aus SVP, FDP und CVP. Wir haben (noch) den Vorteil, dass es gewaltlos an der Urne bewerkstelligt werden kann. Antworten
Wenn's die doch gäbe... Aber immerhin weiss ich nun, wem ich meine Stimme sicher nicht gebe...
Wo immer es um grosse geheime Aufträge in Milliardenhöhe geht, müsste man hellhörig werden. Das solche Geschäfte die der Suverän zahlt, mit härtesten Bandagen geführt werden ist doch kein Geheimnis. Es soll auch keine kommen und sagen, dass da nicht massiv geschmiert wird, denn dazu geht es einfach um zu viel Kohle. Ob die Schweiz dies braucht oder nicht ist dabei logischerweise totale Nebensache. Antworten
Das war wieder einmal ein Offenbarungseid unserer Filzokratie!Vielleicht bleibt uns armen lärmgeplagten Talbewohnern im (sonst) so schönen Haslital wirklich nichts mehr anderes übrig,als auf mehr oder weniger legalem Wege einige Stingerraketen zu besorgen und die Höllenjets damit ein für alle Male im tiefsten Orkus zu entsorgen.Ein solcher "Tyrannenmord" wäre sicherlich ethisch legitimiert! Antworten
Fragen Sie das die Bürgerlichen. Der Ärztemangel bereitet uns wesentlich grössere Sorgen und im Gegensatz zu den Jets verursachen Ärzte keinen zusätzlichen Lärm.
Absolut skandalöse Zustände in der Bananenrepublik Schweiz. Ich kann nur hoffen, dass Parlamentarier, die noch Anstand haben und sich nicht von der Rüstungslobby kaufen lassen, einen Weg finden, diesen totalen Schwachsinn zu verhindern. Stell dir vor, du verbrennst 5'000 Millionen Franken für Flugzeuge, die mit einer billigen Drohne vom Himmel geholt werden. Antworten
Keine Aufregung liebes Schweizervolk.. Ihr dürft zwar nicht bei 5 Milliarden für Kampfjets nicht mitreden, aber dafür bei dem Bau von Minaretten. Die direkte Demokratie hat halt seine Grenzen. Immerhin bleibt ja noch der Weg einer Volksinitiative ..... Antworten
Schon weider werden wir von den Rechten, die nota bene für uns Kleinen in der Politik sind, auf übelste hintergangen! Genau die, die uns immer eintrichtern, das Volch habe immer recht, drücken sich um eine Volksabstimmung. Ich hoffe, dass viele Wähler dies bis am 23.10. nicht vergessen haben... Antworten
Das Verhalten der Räte ist eine Frechheit sondergleichen - Kampfjetbefürworter oder nicht, geradesogut könnten die Parlamentarier uns allen geradewegs ins Gesicht spucken. Da wird die direkte Demokratie von links bis rechts in höchsten Tönen hochgehalten, doch kaum könnte das Volk stören, werden wir alle für unmündig erklärt. Ein Witz! Antworten
Liebe Wählerin
lieber Wähler
In 25 Tagen haben Sie die einmalige Chance und Gelegenheit, den allgegenwärtigen und unsäglichen Filz dieser Pfründenlobbyisten aus $VP, FDP und Teilen der CVP in unseren Parlamenten (Volksvertreter!) zu beenden - so einfach geht das!!
Antworten
Tut mir leid ergänzen zu müssen: Auch die BDP mit Urs Gasche (Verwaltungsratspräsident BKW Mühleberg) gehört meiner Meinung nach, wenn es um den Filz geht, mit erwähnt.
Ist es verwunderlich, wenn die Leute nicht mehr an die Urne gehen? Ein solches Parlament muss abgewählt werden und jemand muss die Unterschriften sammeln., damit wir alle zeigen können, dass ein solches Parlament unfähig ist die Schweiz zum Erfolg zu bringen: BITTE GEBEN SIE DIESEN MILITAERKOEPfFEN TÄRKÖPFEN KEINE STIMMEN HEHR, auch der CHEF DES MILITAER. DEPT: MUSS ABGEWÄHLT WERDEN. Antworten
Doch sollten alle Schweizerbürger an die Urne gehen!Nur nicht jammern und ein fähiges Parlamend wählen.Sie haben es in der Hand SVP CVP all die Bürgerlichen sind meisten Alle gleich.Traurig aber wahr.
In Zeiten von Photoshop und ähnlichem muss doch niemand echte Kampfflugzeuge besitzen. Ein gut gemachtes Youtube-Video von "unserer neuen Luftwaffe" würde reichen. Das sind Milliarden, die gespart und in die echte Wirtschaft, statt in Lobby-Hosentaschen, gesteckt werden könnten.
Es käme nicht nur billiger, sondern auch besser. Es ist längst nicht mehr so, dass China nur kopiert. Der neue Stealth-Fighter aus China ist wohl allen in Frage kommenden Jets überlegen, aber das interessiert halt keiner. Schliesslich sind die Geschenke schon gemacht und empfangen worden, blöd wenn man sich da umentscheiden müsste...
Grosse Sch...haufen ziehen viele Fliegen an. Es gibt wohl weltweit kein einziges Land, in dem ein Rüstungsauftrag von dieser Grössenordnung "sauber" abgewickelt wird. Die Schweiz mit ihren hochgelobten Verbindungen zwischen Wirtschaft, Militär und Politik bildet hier traurigerweise keine Ausnahme. Grundsätzlich könn(t)en wir dies in unserer direkten Demokratie aber jederzeit ändern, Danke Jo Lang! Antworten
Ich stehe politisch links bin aber Befürworter der Armee. Es ist für mich völlig unverständlich, dass man die Notwendigkeit der Armee nicht eingestehen kann. Und ohne Luftwaffe kann keine Armee Sinn machen. Das Volk hat ja bei ähnlichen Entscheiden in anderen Departementen auch äusserst selten die Möglichkeit mitzureden. Oder soll etwa jedes Mail das Volk mitreden können wenndie Kultur Geld kriegt Antworten
Wozu ist denn das Militär bitte gut? Die WK sind die reinste lachnummer und so eine Armee soll die Schweiz verteidigen? Zudem gegen wen sollen wir uns verteidigen? Jede Armee der Welt würde uns locker besiegen, mit oder ohne diese Kampfflugzeuge.
Es ist immer eine Frage der Grössenordnung. 5 Millionen für ein einzelnes Projekt!! Dass es am Schluss mehr kostet ist sicher. Ausserdem hat die Armee noch Lücken in der Ausrüstung der Bodentruppen. Es sind Prioritäten zu setzen nicht Träume zu erfüllen.
Wir haben auch ohne Tiger eine Luftwaffe: 33 F/A-18, 38 PC-7, 11 PC-9, 15 PC-6, 6 PC-21, 27 Super Puma/Cougar, 16 EC635, 1 Falcon 50, 1 Super King Air, 1 DHC6 Twin Otter, 1 Cessna Citation. Aber sollen wir für Milliarden Flieger kaufen, die nur marginal besser sind als die F/A-18? Vielleicht sollte Herr Mauer zuerst die alten Baustellen in der Armee beseitigen, bevor er neue Löcher aufreisst!
Wer's glaubt wird selig. Sie sind ein schlechter Verwandlungskünstler!
Wie wärs: Sitzstreik, ab Freitag morgen, Bern Bundesplatz. Bringt Transparente und Parolen mit, aber lasst die Steine zu Hause. Diese gestörte Aufrüstung zu lasten des Steuerzahlers darf so nicht hingenommen werden und die Kriegsgeilen Parlamentarier sollen sich mit einem friedlichen Protest konfrontiert sehen. Antworten
@ Bötschi
Ein Tipp: Ich habe gehört, dass gewisse Arbeitgeber ganz selten den Arbeitnehmern Ferientage spendieren. Soweit ich weiss, muss man glaub ich gar nicht arbeitslos sein, wenn man einen Tag frei hat.
Glauben Sie im ernst, wir nehmen Sie ernst?????
Freitag Morgen??? Arbeitslos und Spass dabei??? Glauben Sie die nehmen Sie ernst??? Ein Tipp steigen NICHT aufs Tramhäuschen.
mach eine facebookgruppe, dann ist das gleich viel verbindlicher und es kommen dann auch wirklich leute! also ich wäre dabei!
so viele + und doch so wie ich die Schweiz kenne, wird kaum einer kommen. Die Leute haben viel zu viel angst vor der Justiz. Man lässt sich lieber weiter abzocken...lasst es uns wirklich durchziehen! Es wird nie und nimmer besser kommen!
Wahnsinn: die Jungen müssen sich mit steigenden Krankenkassenprämien abplagen, und die Alten Reichen befriedigen sich selbst mit neuen Kampfflugzeugen, ohne dafür auch nur eine überzeugende Rechtfertigung darlegen zu können. Es reicht jetzt einfach mal! Antworten
@ferretti,lehmann,müller:.....das meint Herr Hungerbühler doch ironisch - und zwar zu recht - an Ihnen nun, werte Wähler und Wählerinnen, diese Pfründenlobbyisten aus $VP, FDP und CVP in 25 Tagen ganz einfach nicht mehr zu wählen - nicht nur jammern, an den Taten wird man Euch erkennen!
kampfjets gegen einwanderer???? doch eher fragwuerdig wenn muendige schweizer nichts mehr zu sagen haben dazu
Das ist schon eine Kriegserklärung! Dümmer gehts nicht mehr!!!!
F. Müller
Auf Grund solcher dummen Entscheide in Bern muss es erlaubt, dumme Kommentar zu generieren.
Ich finde es eine absolute Sauerei, wie da am Stimmvolk vorbei regiert wird.
Dieser Kommentar ist so dumm, dass er fast schon wieder lustig ist!
Alle Kampferfahrenen Armeeen, wie US,Deutschland, GB usw. stellen rigoros auf Kampfroboter um! Wozu braucht die Schweiz überhaupt Kampfjets? Wozu und wann, in welcher Erfolg versprechenden Form, sollen die denn eingesetzt werden. Kann die brachial durchgesetzte Beschaffung auch ein Ergebnis von Verhandlungen ganz anderer, kompensierender, Art sein? Antworten
Da sie es ja anscheinend nicht gelesen haben. Ersparen sie sich doch dann doch auch ihre nichtssagenden Kommentare.
Vetterliwirtschaft unter Gleichgesinnten, nicht ohne es chlises Bönüsli...
Und jetzt noch die Entscheidung ohne Rückfrage bei der Bevölkerung?
Demokratie??? Eine Unverschämtheit. Es wird dort gespart, wo man das
Geld dringend einsetzen muss (Bildung, alle nachhaltigen Projekte) damit man
es in Kondensstreifen verwandeln kann. Unbegreiflich. Und wo ist der Aufschrei?
Antworten
Selbst beinharte Armeebefürworter im Parlament attestieren Jo Lang höchste Dossierkenntnis in Sachen Armee. Der Mann ist vielleicht der verlässlichste Spezialist im Felde, weil er ja wohl kaum gekauft werden kann, um seinen Standpunkt zu vertreten. Welche hochdotierte Lobby schüttet schon Geld dafür, dass man KEINE Waffen kauft? Eben.
Dafür hat die GSoA Leute mit Vernunft, welchen es nicht egal ist, ob 5 Milliarden (oder wohl noch mehr) in den Sand gesetzt werden (an ausländische Firmen wohlgemerkt). Und das während der Wirtschaftskrise.
die parteien wie SVP, FDP, und CVP, die immer den stimmbürger hervoerheben (das volk hat immer recht),
will keine volksabstimmung! - alles wollen sie vors volk bringen aber ein dies nicht! was soll das? das ist eine dreckspolitik wie es im buche steht!!! zum kotzen!!!
.... und von der "lobby" und deren schäfchen fang ich gar nicht an! es stinkt gewaltig in im bundeshaus!!!
Antworten
Die Verfassung regelt, welche Geschäfte vors Volk müssen und welche nicht. So kommen i.R. weder das Budget für die Entwicklungshilfe, noch die Forschungskredite oder eben Rüstungskredite vors Volk. Wir haben eine halbdirekte Demokratie und stimmen "nur" über Verfassungsänderungen (obligatorisches Referendum/Initiative) und Gesetzesänderungen (fakultatives Referendum) ab. Für das Übrige wählen wir.
Skandal! Skandal! "Das Gremium, das die Schweizer Armee bei ihrer Zukunftsplanung berät, ist nicht unabhängig." Das ist ja ganz was neues! Wollen uns die journalistischen Hirnzwerge vom Bund wieder verrückt machen. Vergesst es! uups, zensur, zensur, weil nicht nett... Antworten
Seien wir froh, dass wir noch eine unabhängige Presse haben, die solches aufdeckt! Wählt weiter diesen Filz, dann ist es bald auch damit geschehen!!
Ohne die Flieger koennen wir uns nicht gegen die naechste Vogel- und Schweinegrippe verteidigen, denn die fliegen ja auch nicht mit Tamiflu. Ausserdem waeren dem Minarettbau Tuer und Tor geoffnet, wenn wir weiterhin nur mit Sackmessern durchs Bundeshaus spazieren und keine wirkliche Bedrohung darstellen. Das wuerden die Chaoten und Rentner in Zuerich's Tramhaeuschen schamlos zerstoerend ausnutzen! Antworten
Die andern Parteien habe auch ihre "Berater"...oder tut dies nur die SVP??? Ein sehr einseitiger Bericht, denn eigentlich sollte in einem ausgewogenen Bericht auch eine Berichterstattung allgemein über Parteien-lobbies berichtet werde. Es scheint als wird vor den Wahlen nur auf die SVP und deren Bundesrat geschossen...und zwar aus allen Kanonen! Antworten
Die benehmen sich auch entsprechend und wer seinen Mund derart voll nimmt, muss Kritik ertragen können, vor allem als Bundesrat.
wer sagt, es sei nur die SVP? Farner PR ist insbesondere auch mit der FDP und der CVP verbandelt. Bruno Frick....
Persönlich gehöre ich eher zum rechten Lager, aber was hier geschiet ist echt zuviel: Am Steuerzahler vorbei Flieger zu kauen, für tausende Millionen, und dass in diesem unsicheren Witschaftlichen Umfeld! Dabei ist kein Geld da um ein paar Franken mehr AHV zu bezahlen. Zu schade dass die Armee mit von der Partie ist, sonst hätte man diese bitten können das Bundeshaus zu stürmen! Antworten
National- und Ständeräte sind eigentlich (!) dem Volk verpflichtet und nicht den Generälen oder der $VP-Parteileitung. Man sollte vielleicht prüfen, welchen Grad die einzelnen Räte haben, die uns diese Suppe eingebrockt haben und ihre Wähler umgehen. Antworten
Vertrauen ist gut,vorsichtig ist besser.Wer hat die Suppe eingebrockt?Wer hat den die Vertreter des Volkes von Bern gewählt??Die Stimmbürger der Schweiz,nicht alle aber die meisten laufen der SVP etz.etz. nach
Es ist höchste Zeit, dass wir wieder mehr Geld für die Landesverteidigung zur Verfügung haben. Die Ausrüstung reicht kaum mehr für die WK-Truppen! Die Arme wurde schon fast abgeschafft, obwohl sich das Volk dagegen ausgesprochen hatte. Antworten
Irgendwie haben Sie schon recht, aber vielleicht sollte der Ueli "ich will de beste Armee der Welt" Maurer zuerst die alten Baustellen aufräumen und den Laden in Ordnung bringen und bevor er neue Löcher etwa mit neuen Kampfflugzeugen aufreisst..
Blödsinn was sie da schreiben. Unsere Armee hat zu viel Geld, es wird einfach drauflosgekauft. Es fehlt ein Konzept. Niemand hat mehr die Kontrolle für was das Geld nötig wäre. So wurden z.B. hunderte Millionen für die nichtfunktionierende EDV verbrannt. Moderne Leopard Panzer werden verschrottet, vor Jahren für Milliarden angeschafft. Maurer jongliert jeden Tag mit anderen Zahlen.
Bis heute war jede Kampfjet-Beschaffung eine Katastrophe, ausser Kosten und Spesen nichts gewesen. Die Armee muss doch einmal ihre Bedrohungszenarien festlegen und nicht immer von den Ausserirdischen schwafeln. Dazu braucht es Leute, die etwas verstehen-wo sind denn diese? Gibt es denn niemanden, der mal über seine Nasenspitze nachdenken kann. Bei der neuen Ausrichtung reichen Helis+Pilatus. Antworten
Jetzt ganz ohne Ironie: der Flieger-Ernstfall ist va. d Bewachung v WEFs in Davos, v WTO, Ölhandel in Genf etc oder? Da sorgen Flugis dafür, dass d Chefs des Weltverschleisses, pardon, Weltprofithandels, weiter den Rubel rollen lassen können. Aber was taugen Kampfflieger gegen unsere Zivilisationsgefahren: Wirtschaftskollaps? Peak oil? Pandemien? Korruption + Machtmissbrauch? Ressourcenzerstörung? Antworten
Das haben wir alles den Linken zu verdanken! Haetten die Bolcher nicht abgewaehlt, dann waere der immer noch Bundesrat und dann waere das alles nicht moeglich gewesen, weil dann nie das geworden waere, was es frueher schon niemals war. Naemlich ein von den Kolumnisten unterwandertes EMD, mit Beratern die der Gsoa angehoeren und schon grundsaetzlich nicht gegen den Feind eingesetze Flugzeuge will. Antworten
Hr. Zuffnik, Sie erwecken den Eindruck des ewig gestrigen Traumtänzers der die Realität nicht sieht. Seien wir uns doch im Klaren, dass Herrn Blocher ein expliziter Vertreter des "Sau-Häffeli-Sau-Deckeli" Verbandes ist. Was hier ab geht ist doch ganz klar verfassungswidrig, gegen alle eth., moral. und demokr. Grundsätze.
National-/Ständerat + Herr Merz hintergehen/belügen das Volk, zum x-ten mal.
Als schrecklich böse Satire okay. Ansonsten: Welchen Artikel haben Sie denn gelesen?
Die nationalen Interessen und die Landesverteidigung werden durch die Auswahlkommission anscheinend nicht vertreten. Es geht wieder darum dass man denjenigen berücksichtigt der am meisten Schmiergeld bezahlt. Das war auch schon bei der FA18 so. Denn das damals bessere Flugzeug, die MIG 29, wurde nicht einmal evaluiert, obwohl die Bundeswehr diese Maschinen problemlos auf NATO Standard gebracht hat Antworten
Lol! Die würden 2004 für 1 Euro an Polen verkauft. Schrecklich unendliche Wartungsarbeiten und veraltete Elektronik. Und echten NATO Standard hatten die Dinger schon gar nicht, eher eine mehr oder weniger Kompatibilität damit die USA gegen etwas "andere" Sparringspartner fliegen konnten. Wären die falsche Spielzeuge gwesen... zumindest was die Wartungskosten betrifft.
Köstlich, wie das Wahlvieh der SVP sich bewusst wird, dass es zu Schlüer's gesammelten 'Werken' an die Urnen gepeitscht wird und auch folgsam ihren Gurus folgt und - wenn's um Essentielles geht, drausen vor bleiben muss, sogar wenn's um's seit Jahren von ihnen verwaltete EMD geht ! Einfach grossartig, all diese geballten Fäuste in all den heimatverbundenen Hosentachen ! Antworten
CVP-Ständerat Bruno Frick und FDP-Nationalrätin Sylvie Perrinjaquet übrigens ebenfalls "Co-Präsidenten" (dh. Sitzungs- resp. Schmiergeldempfänger) von einer Tarnorganisation von Farner, nämlich dem ASUW. Und SVP-Nationalrat Roland Borer bekommt gerüchteweise Aufträge von Dassault selbst. Kein Wunder, dass die bürgerlichen Politiker um jeden Preis eine Volksabstimmung verhindern wollen. Antworten
Ich bin nicht überrascht, aber ich bin erstaunt, WIE offen sich die bürgerliche Parlamentsseite um die Volksmeinung, die Staatsfinanzen und um den Unnutzen einer neuen Fliegerstaffel foutiert. Und das ganze natürlich mit handfesten Eigeninteressen. Aber dass bei grossen militärischen Anschaffungen immer auch was für die Entscheidungsträger rausspringt, ist überall so. Man nennt das Korruption. Antworten
Wer sich bisher fragte, warum die bürgerlichen Politiker gegen den Willen des Volkes unbedingt neue Kampfjets kaufen wollen - hier ist die Erklärung: Es geht einzig um den Profit einiger weniger. Und um die finanzilellen Interessen gewisser ParlamentarierInnen. Antworten
Auch wenn ein Irrsinn wie die Beschaffung von Kampfjets geplant ist, am Ende bleibt Korruption, Bereicherung, Filz. War schon immer so und es wird nichts ändern. Leider kommen die Verfehlungen, die sich die käuflichen Parlamentarier und Regierungsmitglieder leisten, nur in homöopathischen Dosen ans Tageslicht. Antworten
Hoffentlich wird die nun fällige Initiative so formuliert, dass nicht nur absolute Armeegegner sie unterzeichnen können und dass daraus nicht von den Kampfjet-Befürwortern ein Für-oder-Gegen-die-Armee gemacht werden kann. Bitte bleibt moderat in der Formulierung der Initiative, nur so wird sie ein Erfolg.
Was sich die SVP in Person von BR Maurer leistet, sollte auf Korruption untersucht werden.
Antworten
Ist hier noch jemand überrascht? 130'000 Stimmbürger/innen hatten bereits gegen Kampfjets unterschrieben, der Bundesrat versprach, keine Jets zu kaufen, so dass die Initiative zurückgezogen werden musste. und nun wird man hintergangen von Leuten wie Farner PR und ihren Lobbyisten! Lektion: geht wählen und schaut genau hin. Antworten
Tja, langsam sieht man, wofür wir die Kampfjets brauchen. Damit sich einige an unseren Steuergeldern bereichern können. Der Kauf dieser Flugzeuge muss mit allen Mitteln verhindert werden. Der Beirat muss aufgelöst und durch unabhängige Berater ersetzt werden. Antworten
@Huber. Richtig. zuerst wird an den Steuern der Reichen aus Herrliberg gespart und dann holen sich bestimmte Leute einen Teil der bezahlten Steuern auf diesem Weg wieder ab? Aber auch ich bin der Meinung, dass dieses Thema nicht für oder gegen die Armee ausgenutzt werden sollte. Ich bin gegen die Flieger und den Klüngel in der $VP-Hochburg von Ueli Maurer.
Dafür wird man am Freitag im Parlament über Kürzungen der Unterstützung der Behinderten im öffentlichen Verkehr beraten (z.B. Rollstuhlzugängliche Züge) oder zumindest um einen Aufschub bis 2037 nachdem das Stimmvolk ja gesagt hat zu behindertenfreundlichen Massnahmen bis 2024....... Antworten
Die schaffen es, selbst auf ein totgerittenes Pferd einzupeitschen, unglaublich und erbärmlich! Nach den Wahlen können die "Volksvertreter" dann streiten, wo sie die Milliarden absahnen wollen, nicht wahr? Was heute läuft, wird zeigen, wer im Rat wirklich und wahr Verantwortung für dieses Land übernimmt, nicht auf den kurzen Schuss aus ist. Antworten
Danke Herr Suter, dass Sie uns erklären, dass die Kultur ein Problemfall ist. Z.B. gibt es keine Kultur auf diesem Planeten, welche ohne Musik auskommt... ausser natürlich Sie, Herr Suter. ;)
Es wäre endlich an der Zeit, dass ein Journalist den Kampfjet-Nebel lichtet. Wozu genau braucht die Schweiz Kampfjets, gehen Überwachungsdrohnen nicht auch? Wieviel Flügerli sind vorgesehen? Wieviel Mia sollen verlocht werden? Wo muss bei einem Kauf bei wichtigen Staatsaufgaben gespart werden? Wer profitiert von Kampfjets? Also, eine offene Bedarfsabklärung ist überfällig und beruhigt das Volk. Antworten
Noch fragen zur Transparenz in der Parteienfinanzierung? Welche Partei will mit allen Mitteln eine Transparenz in der Parteienfinanzierung verhindern? Es ist die SVP die sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Noch fragen? Diese dürften wohl durch obigen Artikel ziemlich geklärt worden sein. Die SVP hat sich ja hier besonders stark gemacht für die Armee und wahrscheinlich auch für ihre Kasse! Antworten
Die PR-Agentur Farner ist also stolz darauf, nun, echte Schweizer sind auch stolz auf Farner und die echte Schweiz ist stolz auf die echten Schweizer. Denn echte Schweizer sind nicht korrupt, echte Schweizer hingegen schon... Antworten
Das Volk, der "Experte in Sachen Armee und Sicherheit", soll entscheiden. Wie kindisch ist denn diese Forderung. Das Parlament hat sich nach qualifizierten Beratungen für die günstige Variante entschieden, die (arme Gsoa) nun mal keinen Volksentscheid nötig macht. Wie oft entscheidet das Parlament in anderen Sachfragen auch ohne Volksentscheid über Milliarden. IWF,11 Mrd., Kohäsionsmrd., D, USA Antworten
Das dumme Volk darf dafür über Gartenhausumbauten, Minarette und solche Kleinigkeiten abstimmen. Auf die sogenannten qualifizierten Beratungen der selbsternannten, verfilzten Berater kann ich gerne verzichten, vor allem, wenn sie in einem solch heiklen Geschäftsbereich kommen. Volksrechte werden mit Füssen getreten, Hauptsache, die Gewinne gehen an Private und Berater erhalten Honorare.....
Das Volk ist offensichtlich gemaess Parlament nicht intelligent genug, ueber Kampfjets abzustimmen. Darueber kann man sich streiten. Aber das Volk ist offensichtlich intelligent genug, ueber Minarette, Migration und aehnliches abzustimmen. Auch darueber kann man sich streiten.
Wie kindisch ist eigentlich Ihre Behauptung Zitat: " Das Parlament hat sich nach qualifizierten Beratungen für die günstige Variante" ??? Woher wollen Sie das überhaupt wissen??? Fakt ist: Entschieden über die Wahl der Variante haben der 1. Der Rüstungschef, 2. der Chef der Armee und 3. der Chef der Luftwaffe! Diese 3 waren es und keiner mehr.
Ich habe die Richtlinien für Antikorruption bei der Beschaffung für diese Flugzeuge vom Bundesrat beantragt. Es gibt KEINE spezifischen Richtlinien die KORRUPTION zu bekämpfen, auch nicht die INDIREKTE KORRUPTION !
Es gibt auch keine verbindliche WEGWEISUNGEN für die KORRUPTIONS-BEKäMFPUNG ! Nationalräte der rechten sind informiert wollen aber nichts ändern !! FINGER WEG von diesm deal !!
Antworten
Expertenwissen für Flugwaffenbeschaffung dürfte kaum aus SKOS oder Heilsarmee Kreisen kommen. Ebensowenig aus Kreisen der Armee Abschaffer. Möchte das Volksgeheuel niemandem zumuten, wenn sich Leute wie die Herren Schlüer, Mörgeli, Blocher, Frey, Spuhler etc ernsthaft anmassten, SKOS Verantwortliche belehren zu wollen. Darum, alle Meister sollten stets bei ihren jeweiligen Leisten bleiben. Antworten
Es ist in unserer Demokratie nun mal so, dass das Volk und nicht Experten entscheidet. Das ist auf allen Gebieten so, warum soll das bei den Kampfflugzeugen nun plötzlich anders sein?
Jetzt dürfte es der hinterletzte merken, wer uns über den Tisch zieht! Auch wenn es nur das kleinere Übel ist, aber wir müssen SP oder Grüne wählen - in der Hoffnung, dass diese endlich mehr Sachpolitik und weniger Personalpolitik betreiben. Überlasst das Feld nicht der schweigenden Mehrheit - geht wählen! Antworten
Farner scheint sich immer mehr zur Schweizerischen Schattenagentur zu mausern. Nicht nur in Armeefragen (Waffenschutzinitiative) ist die Agentur aktiv, sondern auch bei der Energiewirtschaft, wo sie die Interessen der Atom-Lobby vertritt. Es kann nicht sein, dass dieses Unternehmen mit Hilfe von Steuergelder klare Interessenpolitik vertritt und verstösst gegen jegliches Demokratieverständnis. Antworten
Skandalös finde ich, dass an den demokratischen Strukturen vorbei ein "Beirat" mit unbekanntem Auftrag und unklarer Bedeutung bei der Entscheidungsfindung offenbar eine Rolle spielt - und man sich dann erfrecht, die Protokolle der Sitzungen als nicht-öffentlich einzustufen! Das ist genau das, wonach es aussieht (und ganz sicher nicht dem öffentlichen Interesse entsprechend). Antworten
@ Marti: Die beste Armee der Welt ist eine schlaue Nebelpetarde. Alle bangen um die Umsetzung, niemand erwartet allen Ernstes von Maurer die Erfüllung der benebelten Aussage. Und im Hinterzimmerchen wird der Einsatz gerade für die neue Pokerrunde erhöht, ein neuer Mischler-Fritz verteilt die Karten, das Volch kann durch eine Luke immer wieder Geld nachschaufeln, aber das Blatt wird es nie sehen..
Was auch noch herzig an diesem Beirat ist, dass es sich eigentlich nur um Schulterklopfer handelt. Lieber Herr Maurer mit solch unkritischen Kriegsgurgeln wird's aber nichts mit der "besten Armee der Welt"!
... und die Finma ist mit den Banken verbandelt, der Tagi mit dem Schweizer Presserat und die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen mit SF. So Verflechtungen lassen sich nicht verhindern, wenn man mit Fachleuten arbeiten will. Wer nicht "verbandelt" ist, hat in der Regel auch keine Ahnung vom Thema. Entscheidend ist vielmehr, dass solche "Verbandelungen" transparent sind. Antworten
Schon beim Rütli-Schwur hat man die eigenen Interessen verteidigt, wieso sollte das heute anders sein? Das Volk ist doch selber Schuld, wenn es immer mehr "Demokratie" abgibt, wir wählen ja unsere "Vertreter" selber nach Bern. Viele, die heute jammern wählen in einem Monat wieder genau dieselben Leute, was soll sich denn da ändern? Antworten
Die Volksvertreter die jetzt am Ruder sind würde ich alle abwählen. Aber leider kann man nur wählen was die Parteien zur Wahl bereitstellen. Keinen einzigen werde ich Wählen, der zurzeit zur Auswahl steht. Gehe ich nicht Wählen sind sie aber gewählt und wenn ich Wählen gehe, sind sie erst recht gewählt.
Neben den etablierten Parteien kann man auch die Liste solcher einwerfen, die sich "parteifrei" für mehr Sach- statt Parteipolitik einsetzten und bestimmt noch nicht von Lobbyistenunterwanderung befallen sind. Bei Smartvote kann jeder selber schauen, wessen Meinung seinen Ansichten am nächsten stehen und braucht nur noch den Mut zu haben diese dann auch zu Wählen.
Was zählt, ist doch, dass wir uns nicht von einer spannenden Kampagne verführen lassen, sondern auf Sachkompetenz bauen.
darum Freitag morgen Bern Bundesplatz, damit wird (hoffentlich) ein Zeichen gesetzt!
wen wundert's, dass wenn die Unzufriedenen sich nicht ernsthaft informieren und sich aktiv für Alternativen einsetzen, sondern sich bloss schmollend verkriechen, die Unkritischen die Urnengänge entscheiden und das "business as usual" aufrechterhalten?
Landesverteidigung ist Aufgabe der Regierung, aber wir Schweizer müssen ja permanent überall reinquatschen. Wo wir grad dabei sind, wann haben wir darüber abgestimmt die Entwicklungshilfe aufzustocken? Für das Geld kaufen wir dann lieber Flieger anstelle dass andere Länder ihre Armee mit unserem Geld aufstocken. Antworten
Die OECD. Für lausige 2.2 Mrd. (0.42 % des BIP) kann Maurer keine Flugis kaufen. Die reiche Schweiz ist mit Entwicklungshilfe übrigens peinlich knausrig. Viele weniger reiche Länder geben gleich viel oder mehr % ihres BIPs ab. Wir rechnen übrigens auch Asylkosten dazu. Fauler Trick. Immerhin können mit EH echte Leben, die jetzt in Gefahr sind, gerettet werden, statt imaginäre, wie bei Flugis.
überrascht uns das? - nicht wirklich. aber das soll uns nicht ermuntern es hinzunehmen! - feindbilder erzeugen und verbreiten (egal wie dumm sie letztlich sind), und dann dementsprechend die verpassten sandkastenspiele nachholen - 'unser' volk schweigt fast und zahlt ja gerne mit, wenn's dem schutz vor dem bösen dient. Antworten
An alle Wählerinnen und Wähler, die diese Art von demokratiefeindlicher Korruption nicht gut heissen:
Der Kojak des "Daig"-gestützten baslerischen Hardcore-Neoliberalismus, FDP-Grossrat Baschi Dürr, der Vorsitzende der grossrätlichen Finanzkommission, ist Geschäftsführer der hiesigen Zweigstelle des Waffenlobbyisten Farner. Wie wäre es, wenn man ihn das nächste Mal einfach NICHT wählen würde?
Antworten
Man ist ein ganz normales Land, so wie andere Länder auch. Vonwegen Sonderfall und so, dieses Wort spukt seit Generationen in den Köpfen der Eidgenossen. Man schlägt immer auf die EU und Brüssel, hat aber im eigenen Lande die gleichen Zustände. Lobbying, Mauschelei und Vetternwirtschaft belebt nun mal das Geschäft. Man wäscht sich gegenseitig die Hände, man bleibt sauber. Antworten
RICHTIG ! Zur Zeit herrschen Korruptions-Zustände in Oestereich (ganz schlimm), Frankreich (gerade neue Details), Italien (ohne Ende) - und die DRS 1 Journalisten fragen A Präsident Heinz Fischer nach seiner Meinung zum 'Sonderfall' CH: Fischer: Es gibt keinen Sonderfall CH - recht hat er, wie Figura zeigt !
Auch viele CVP-Vertreter sind keinen Deut besser. Mir kommt da spontan der Luzerner Segmüller in den Sinn.....
Während die Anderen korrupt sind , sind "wir" nur gut vernetzt. ;-)
@ Blocher: Die Mafia kennt wenigstens den Begriff 'Ehre' ;-)
@Müller. Ja, man kennt sich....aus der Freimaurerloge (vorwiegend Zürich), vom Buurezmorge, von der Zunft, von der Partei, vom Hände waschen...wo ist da der Unterschied zur Mafia
Da gehen Wirtschaftsinteressen und alte Praktiken Hand in Hand. Aber eben, mit uns Dubelis kann man ja alles machen, wie sind zu sehr damit beschäftigt, genug Geld am Ende des Monats zu haben, um unsere Rechnungen zu bezahlen und haben weder Zeit noch Energie, diesen widerlichen Filz in unserer Politik auseinander zu nehmen. Tabula rasa wäre angebracht. Antworten
Wer ist dort nicht mit irgend wem verbandelt. Warum wohl legt sich Zuppiger so in Szene und will die Schweiz gegen die bösen und schwachen Feinde mit Kampfflügerli schützen, wenn doch jeder weiss das unbemannte Drohen und IT-Cracker den Krieg der Gegenwart und Zukunft führen? Weil das VBS von IT keine Ahnung hat? Wir sparen bei Behinderten, kaufen aber ausgediente Flügerli für Mia? Antworten
Es wird hier grossartig von Mehrheiten im Volk geredet. Hei Leute, Newsnetz ist nicht die Mehrheit! Ihr seid oft ziemlich kindlich, als gäbe einen einzigen Menschen auf der Welt, er nicht subjektiv urteilen würde,der unabhängig wäre. Linke möchten gerne gar keine Flugzeuge oder MIGs, rechte eher amerik. oder französische. Journalisten finden immer Haare in der Suppe, sonst tun sie sie selbst rein Antworten
Nun, warum unterstellt man dann die Beschaffung nicht dem fakultativen Referendum, wie es ein Teil der Räte will? Hat man Angst, am Ende die Abstimmung zu verlieren? Ist dies meine "kindliche", "nicht subjektive" Meinung, oder steckt Kalkül dahinter?
habe es immer gesagt: den parlementarier sollte man nebeneinkünfte verbieten! sie sind volksvertreter und sonst gar nichts! einen rechten lohn und eine soziale abfederung, bei abwahl, ansonsten gar nichts mehr!! dann würden endlich lösungen gefunden fürs volk und nicht fürs eigene portemonnaie. Antworten
In der Wirtschaft läuft es leider genau gleich, eigentlich überall. Früher haben wenigsten alle ein wenig profitiert von dieser Vettern- und Bestechungswirtschaft aber heutzutage sind es nur ein paar wenige die extrem profitieren. Ich habe 100x mehr Respekt vor jeder Putzfrau als von dieser minderwertigen Spezies. Antworten
Schon Witzig, dass die Mehrheit des Volkes die Kampfjets ablehnt, doch sie wollen diese Dinger einfach trotzdem eingeführt. So viel zum Thema Demokratie. Wir dürfen nur da abstimmen, wo die Sache sowieso gewollt ist und/oder wo es der Wirtschaft mehr oder weniger egal ist. Antworten
Typischer Sünneli-Tea-PartyFilz! Das PR-Büro Farner steuerte schon öfters üble Kampagnen für die Rechtsbürgerlichen! Das ewige Geschwätz von der sog. "Classe Politique", zu der man nicht gehören will, aber gerade diese Partei ist mit versch. Interssengruppen, Banken, Rüstungsindustrie usw., eng verbandelt! Im Gegenzug erhält man von der Rüstungslobby "Zuwendungen", das Volch muss dann sparen! Antworten
Das gesamte Geschäft ist eine Zwängerei. Wir benötigen diese Jet in den nächsten Jahren so wenig,
wie wir sie in den letzten 20 Jahren, ausser für das WEF benötigt haben. Wir benötigen eine starke
Armee um möglichen Bedrohungen entegen zu wirken. Dies sollten alle, die daran verdienen wollen, nicht
vergessen. Dazu will man den Kauf beim Stimmvolk vorbeischmuggeln, unglaublich.
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Wie überall im Bund ist auch hier "Vetterliwirtschaft" angesagt. Es spielt keine Rolle, wen man bei der nächsten Wahl bevorzugt. ALLE sind GLEICH. Es wird auf den eigenen Vorteil geachtet und nicht auf das was das Volk will. Milliarden an Steuergeldern werden so verschleudert und der Mittelstand immer mehr ausgepresst. Antworten
Nicht nur darin werden wir über den Tisch gezogen. Aber zum Glück für die Politiker und Konzerne vergisst die Gesellschaft schnell. Vor wenigen Wochen redeten alle über Umrechnungskurse EUR-CHF bei Waren, heute hört man kaum noch davon...
Leute, denen Bildung vorenthalten wird, sind halt leichter empfänglich für einfache politische Parolen. Nur schon die Idee, z.B. mit einem Ziegenbock in den Wahlkampf zu ziehen, zeugt von Geringschätzung des Wählers.
Man darf gespannt sein, welche Auswirkungen dieses ''Geschäft'' auf die kommenden Wahlen haben wird?
Manche fragen sich, ob die Lauterkeit dieser sehr umstrittenen Flugzeugbeschaffung nicht etwas zuviel
Anrüchiges an sich hat. Da haben einige, ausgerechnet zum falschen Zeitpunkt , vielleicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht?
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FILZ wie bei den AKW's und den BANKEN und drin stecken vor allem die $VP und FDP! Man merke sich das für die Wahlen. Gemäss Umfragen will die Mehrheit des Volkes keine höheren Militärausgaben, darum wollen diese beiden Parteien eine Volksabstimmung umgeben; notabene diese beiden Parteien, welche sonst immer vorgeben, das Volch zu vertreten. Antworten
Hast noch die BDP und CVP vergessen. Die stecken im Volks(NICHT)vertreten Sumpf auch tief drin.
SVP die grössten Lügner im Land aller Zeiten: Immer und immer wieder, die offizielle Verkündung das Volk hat das letzte Wort. Vertrag mit dem Volk. Usw. Und jetzt umgeht die SVP das Volk. Da liegt der Verdacht auf Korruption auf der Hand. Antworten
Das Volk wird von den Bürgerlichen hintergangen!Stattdessen tischen sie uns populistische "pseudo" Volksinitativen auf wie die Verwahrungs- oder die Minarettinitative, die dem Volk das Gefühl geben soll, dass man mitreden/mitwählen könnte.Bitte wacht auf liebe Schweizer! Das Geld, dass für völlig unnützte Kampfjets ausgegeben wird, fehlt dereinst für die Ausbildung eurer Kinder!!! Antworten
Die gleiche Verbandelung gibt es auch in anderen Departementen, wenn beispielsweise Vertreter der Cleantech-Industrie dem Bundesrat den Atomausstieg schmackhaft machen wollen oder politisch verbandelte Planungsbüros Gutachten verfassen. Es ist immer eine Frage der politischen Einstellung, ob man dahinter einen Skandal wittert oder es begrüsst, wenn Fachwissen eingebracht wird. Antworten
Nur, dass Fachwissen hier eine untergeordnete Rolle spielt. Das Fachwissen muss entscheiden, ob die Schweiz für heute realistische Bedrohungen Kampfjets benötigt oder nicht. Und da sind die Herren aus der Rüstung keine Fachleute. Es geht einzig und allein um Geld. Nur um Geld.
Das Lobbyisten ihre Interessen bei Parlamenten vortragen und auch Beraten ist ja normal, aber wenn sie dann auch noch einen direkten Einfluss auf staatliche Entscheidungen haben und evt. auch noch einen Volksentscheid in beratender Funktion umgehen wollen, Parteien wie evt. die SVP diesen Lobbyisten aus der Hand fressen, dann ist die CH genau auf dem Niveau ihrer Nachbarstaaten, nicht besser! Antworten
Und dieses Departement wird von der Volchspartei geführt. Unheimlich diese Geheimniskrämerei, ähnlich wie bei einer Freimaurer-Loge. Nachdenklich stimmt mich, dass in der gleichen Hand sich auch die Verantwortung über unsere beiden Geheimdienste befindet. Missbrauch dieser einmaligen Macht ist vorprogrammiert. Nicht auszudenken, wenn BR durch das Volch resp. Geld gewählt werden sollen.. Antworten
Bei solchen Machenschaften und Verbandelungen wird sofort klar, weshalb sich die Rechte so vehement gegen eine referendumsfähige Beschaffung stemmt. "Freiheit und Eigenverantwortung" stehen zwar in den Parteiprogrammen und auf den Wahlplakaten, aber bitte keine Demokratie, wenns um die Absicherung der Pfründe geht. Positiver Effekt dabei: die Armee wird in der Bevölkerung immer mehr hinterfragt. Antworten
Ein Skandal ist nicht nur die Verhinderung von kritischen Publikationen, sondern auch die Beschaffung an sich. In den 60er Jahren musste Paul Chaudet wegen des Mirageskandals den Hut nehmen. Ueli Maurer traue ich diesen Schritt nicht zu. Apropos PR-Farner: Public relations wäre an sich Information, was Farner tut traditionell das genaue Gegenteil.
nein, ist es offenbar nicht. Weil eine grosse Mehrheit offenbar dagegen ist. Sowohl von rechts wie links kommen kritische Voten aus der Bevölkerung. Wir brauchen diese teuren Spielzeuge nicht. Darum muss man halt die Sache am Volch vorbeischleussen. Gesinnungen werden deutlich...
Nein. Denn die wahren Feinde will man nicht erkennen.
Wenn 10-15 Jahren die 33 FA 18 ins Alter kommen und es aus luftpolizeilichen Gründen Sinn macht, neue zu besorgen, könnte man das Geschäft ganz demokratisch abwickeln und das Volk würde zustimmen. Jetzt haben wir bald eine Luftwaffe mit 55 modernen Kampffliegern - ein absoluter Irrsinn. Kommt dazu dass die Armee wegen dieser Ausgaben auf wirklich angebrachte Investitionen verzichten muss.
Wir werden mit jeder Wahl solche Mikrokosmen sprengen müssen. Bei den Agrarsubventionen wie auch beim Militär wird geklüngelt bis es weh tut. $VP und FDP haben ausgedient, die verschenken das gesame Steuergeld an ihre Kollegen, um die Wiederwahl zu sichern. Schluss damit. Wir bezahlen diese Eskapaden. Antworten
Was für ein erbärmlich tiefes Niveau haben doch die sog. bürgerlichen Volksvertreter erreicht. Da ist doch jedes
Wahlplakat, das von dieser verlogenen, hinterlistigen Clique, die für sich in Anspruch nimmt, das Volk zu vertreten eine totale Verarschung.
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Leute, hört doch auf euch zu beklagen! Ihr durftet ja über die (vier) Minarette abstimmen, ist das etwa nichts? Bei Kampfjets müssen wir aber nicht befragt werden, hier gehts ja nur um ein paar Steuermilliarden. Da ist es schon am besten wenn wir einfach die Klappe halten und die Rechnung bezahlen die uns die demokratieliebende VOLKSpartei auftischt. PROST! Antworten
Eine mir persönlich bekannte Kantonsrätin und ein Nationalrat aus Solothurn, zugehörig der grossen Partei die nur Schweizer wählen, ärgerten sich vor ein paar Jahren maasslos darüber, dass ihnen ein Geschäft um Hubschrauber für die Schweizer Armee durch die Lappen ging, weil Politiker anderer Parteien erfolgreicher in der Lobbyarbeit waren.Ihre Verluste lagen in Millionenhöhe. Antworten
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