Schweiz

Diskussion

«Alles schön der Reihe nach»

Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen, fordert in der Energiedebatte ein schrittweises Vorgehen. Eine Gewässerschutz-Initiative hält sie für unwahrscheinlich. Beunruhigt ist sie über Aussagen bürgerlicher Politiker. Mehr...

Interview: Mirko Plüss.

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12 Kommentare

Armin Bühler

27.04.2012, 21:13 Uhr
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Der Landschaftschutz wird seit Jahren von der FDP geführt.
Der Landschaftschutz bekämpft insbesondere Windturbinen.
Wenn Windturbinen tatsächlich dem Tourismus schaden würden, dann würde Sawiris keine neuen Hotels in Andermatt bauen - denn ausgerechnet dort hat es 3 Windturbinen.
Antworten


Maria Baumann

08.06.2012, 13:20 Uhr
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Mal warten, wie das dann noch rentiert, wenn dereinst 30 Windrädli dort hintereinander gestellt werden.


Armin Bühler

29.04.2012, 20:37 Uhr
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@Isler.
1. Dass der Landschaftsschutz von der FDP geführt wird, ist eine Tatsache und keine Polemik.
2. Hauskatzen töten mehrere Tausend mal mehr Vögel als Windturbinen. Mit dem Unterschied natürlich, dass eine einzige Windturbine mehrere tausend Haushalte mit sauberem, unabhängigen Strom versorgt und eine Hauskatze dagegen keinen einzigen.


marcel isler

28.04.2012, 22:01 Uhr
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Zum Landschaftsschutz gehört auch der Schutz der heimischen Fauna. Genau dort wo die wenigen guten Standorten sind, bringt es auch gravierende Folgen für die Tiere. Ausserdem: billige Polemik gegen die FDP.


Armin Bühler

28.04.2012, 08:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Zitt. Es gibt weltweit nirgends eine Windfarm mit dreitausend Windturbinen. Schon gar nicht in der Schweiz, wo Standorte mit hohem Windaufkommen sehr vereinzelt auftreten.


Andreas Meier

27.04.2012, 19:17 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Die Grünen werden schon in wenigen Jahren Europaweit - aber auch in der Schweiz - in der Bedeutungslosigkeit versinken oder von den Piraten geentert..;-) - zu "altbacken" ist das Programm, genauso wie die meisten Vertreter der Grünen! Die Jungen wollen frischen Wind spüren - der sie am Schluss auch vorwärts bringt - es leben die Piraten..;-)! Antworten


ueli keller

28.04.2012, 08:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Nach dem Auftritt des Piratenkapitäns bei Giacobbo/Müller bin ich davon überzeugt, dass diese "Partei" nie eine Rolle in der schweizerischen Politik spielen wird. Da ist ein anderes Niveau gefragt, und das ist bei den Grünen zweifellos vorhanden. Darum wird es diese Partei auch in 50 Jahren noch geben.


Thomas Meier

27.04.2012, 20:07 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Meier
Eine gewagte Aussage. Aber möglich könnte es schon sein. Allerdings wird es (leider) immer wieder Umweltkatastrophen geben, und die könnten die Grünen am Leben halten. Ob die Piraten allerdings frischen Wind in die Politik bringen, müssen sie erst noch beweisen. Aber, da bin ich mit ihnen einig, es wäre eine Bereicherung in unserer Demokratie.


Markus Kobel

27.04.2012, 19:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich habe von den Piraten noch nie ein Wort von Umweltschutz gehört ... Überhaupt sollen sie zuerst einmal zeigen, wofür sie stehen. Bis jetzt war da vor allem heisse Luft.


Fredi Schwedi

27.04.2012, 16:44 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Frau Rytz' Aussagen gefallen bis jetzt sehr gut! Tolle Präsidentin! Auch wenn Ueli Leuenberger kaum zu toppen ist.... Antworten


Boris Nork

27.04.2012, 18:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Im Schönreden ist sie gut, aber was sie als Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün in Bern gemacht hat, hat weder mit ökologisch noch mit sozial etwas zu tun.


Ike Conix

27.04.2012, 17:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Leuenberger durfte halt noch alleine sprechen. Frau Rytz' Aussagen werden möglicherweise schon morgen von Adèle Thorens ad absurdum geführt.



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