Schweiz
Diskussion
«Alles schön der Reihe nach»
Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen, fordert in der Energiedebatte ein schrittweises Vorgehen. Eine Gewässerschutz-Initiative hält sie für unwahrscheinlich. Beunruhigt ist sie über Aussagen bürgerlicher Politiker. Mehr...
Interview: Mirko Plüss.
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12 Kommentare
Der Landschaftschutz wird seit Jahren von der FDP geführt.
Der Landschaftschutz bekämpft insbesondere Windturbinen.
Wenn Windturbinen tatsächlich dem Tourismus schaden würden, dann würde Sawiris keine neuen Hotels in Andermatt bauen - denn ausgerechnet dort hat es 3 Windturbinen.
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Mal warten, wie das dann noch rentiert, wenn dereinst 30 Windrädli dort hintereinander gestellt werden.
@Isler.
1. Dass der Landschaftsschutz von der FDP geführt wird, ist eine Tatsache und keine Polemik.
2. Hauskatzen töten mehrere Tausend mal mehr Vögel als Windturbinen. Mit dem Unterschied natürlich, dass eine einzige Windturbine mehrere tausend Haushalte mit sauberem, unabhängigen Strom versorgt und eine Hauskatze dagegen keinen einzigen.
Zum Landschaftsschutz gehört auch der Schutz der heimischen Fauna. Genau dort wo die wenigen guten Standorten sind, bringt es auch gravierende Folgen für die Tiere. Ausserdem: billige Polemik gegen die FDP.
@Zitt. Es gibt weltweit nirgends eine Windfarm mit dreitausend Windturbinen. Schon gar nicht in der Schweiz, wo Standorte mit hohem Windaufkommen sehr vereinzelt auftreten.
Die Grünen werden schon in wenigen Jahren Europaweit - aber auch in der Schweiz - in der Bedeutungslosigkeit versinken oder von den Piraten geentert..;-) - zu "altbacken" ist das Programm, genauso wie die meisten Vertreter der Grünen! Die Jungen wollen frischen Wind spüren - der sie am Schluss auch vorwärts bringt - es leben die Piraten..;-)! Antworten
Nach dem Auftritt des Piratenkapitäns bei Giacobbo/Müller bin ich davon überzeugt, dass diese "Partei" nie eine Rolle in der schweizerischen Politik spielen wird. Da ist ein anderes Niveau gefragt, und das ist bei den Grünen zweifellos vorhanden. Darum wird es diese Partei auch in 50 Jahren noch geben.
@Meier
Eine gewagte Aussage. Aber möglich könnte es schon sein. Allerdings wird es (leider) immer wieder Umweltkatastrophen geben, und die könnten die Grünen am Leben halten. Ob die Piraten allerdings frischen Wind in die Politik bringen, müssen sie erst noch beweisen. Aber, da bin ich mit ihnen einig, es wäre eine Bereicherung in unserer Demokratie.
Ich habe von den Piraten noch nie ein Wort von Umweltschutz gehört ... Überhaupt sollen sie zuerst einmal zeigen, wofür sie stehen. Bis jetzt war da vor allem heisse Luft.
Im Schönreden ist sie gut, aber was sie als Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün in Bern gemacht hat, hat weder mit ökologisch noch mit sozial etwas zu tun.
Leuenberger durfte halt noch alleine sprechen. Frau Rytz' Aussagen werden möglicherweise schon morgen von Adèle Thorens ad absurdum geführt.
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