Schweiz

Diskussion

Alain Berset legt sich mit der Pharmaindustrie an

Der Bundesrat senkt die Medikamentenpreise wegen der Euroschwäche um 240 Millionen Franken. Die Pharmabranche ist empört. Mehr...

Von Von Markus Brotschi, Bern.

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93 Kommentare

christian mueller mueller

22.03.2012, 15:37 Uhr
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novartis 2011: umsatz: 58,6 milliarden: reingewinn: 13,5 milliarden das gibt eine marge von 23%. ziehen sie ihre schlüsse selbst! Antworten


Georg Stamm

22.03.2012, 13:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Noch viel mehr sparen kann BR Berset wenn er die z.T. irrwitzig überhöhten Tarmed-Tarife für aerztliche Verrichtungen revidiert. Diese Tarife entsprechen nach 11 Jahren nicht mehr der Realität. Das Sparpotential ist 1 Milliarde/a. Aber daran getraut sich BR Berset nicht. Das Aerztelobbying ist zu stark, die Prämienzahler schlucken's (der Selbstbehalt ist ja nur 10%) und Santesuisse schläft. Antworten


Angelo Stoffel

22.03.2012, 12:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Solche Fragen interessieren ein grosser Teil der der Schweizer gar nicht denn sie kaufen wie ich Lebensmittel und Medikamente im nahen Ausland 50% billiger. man sollte den Herren mit ihren ABZOCKER LöHNE die sie gar nicht verdienen können ein bisschen herunter schrauben dann könnte man die Medikamente ein bisschen billiger in der Schweiz abgeben siehe Lohnlisten Vasella u. co. Antworten


willi mosimann

22.03.2012, 12:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Es ist höchste Zeit, dass nun mal etwas in diese Richtung passiert. Mit Couchepin (FDP) wurden diese Industrie mit Handschuhen angefasst und verhätschelt. Antworten


Georg Stamm

22.03.2012, 13:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Nicht ganz. Widerwillig muss ich Ex-BR Couchepin da in Schutz nehmen. Er realisierte etliche Preissenkungsrunden bei Medikamenten. Er ging anders vor als BR Berset. Couchepin redete mit der Pharmaind. und sagte dann wieviel gesenkt werden sollte. Das machte man dann "freiwillig". Wenn nicht, wurde verfügt. Berset verfügt einfach ohne Vorgespräche.


Lucen Michel

22.03.2012, 11:44 Uhr
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Endlich wieder Mal einen Bundesrat mit Speutz! Antworten


Kurt Blaser

22.03.2012, 11:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Für die Empörung habe ich volles Verständniss. Hey, da bekommt Vasella vielleicht nicht mehr seine 12 Millionen wie 2011, da muss er den Gürtel schon enger schnallen. Das sind 1Million im Monat oder 250`000 in der Woche oder 50`000.- im Tag und bei einem 10 Stunden Arbeitstag 5`000 .- in der Stunde, da hätte ich auch Existenzängste wenn das weniger wird. Antworten


Victor Heldner

22.03.2012, 11:02 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ein SP Bundesrat bewirkt tiefere Pharmapreise. Ein Hohn dagegen der Spruch des zukünftigen FDP Präsidenten Müller - hohe Löhne können in einem freiheitlichen Land nicht verhindert werden. (gemeint ist Vasella) In diesem freiheitlichen Land arbeiten auch 400'000 Working Poor. Für die Menschen am Existenzminimum kann die Reduktion der Medikamentenpreise eine Lohnerhöhung sein. Antworten


Georg Buch

22.03.2012, 10:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder Rufmord betrieben wird. Wenn man zu starken Gruppierungen auf den Schlips tritt ist die geballte Macht der Medienmaschinerie nicht mehr fern. Dann findet man irgendwelche Lappalien und reitet darauf herum, bis die Person "nicht mehr tragbar ist". Das Induzieren dauerhafter "Skandale" reicht schon aus und das Völklein will Köpfe Rollen sehen. Antworten


H.G Nägeli

22.03.2012, 10:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Pharmaindustrie ist empört, so so. Ich auch nämlich über die Millionenabzockereien von Vasella und Kompanie aus der chemischen Industrie. Für diese Abreisser ist offenbar immer noch genug Geld vorhanden. Uebrigens; Bravo Herr Berset, dass endlich etwas geht im Gegensatz zum Vorgänger Couchepin. . Da hat die Lobbyirerei nichts genützt. Antworten


peter ess

22.03.2012, 10:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich denke oft darüber nach die Medikamentenpreise hinaufzusetzen; Grundversicherungsumfang zu reduzieren um die Lebenserwartung / Ueberalterung / Lebenserhaltende Massnahmen zu reduzieren um die Generationsbalance 'künstlich' im Einklang zu bringen. Das wäre jedoch kaum ethisch akzeptabel. Antworten


Kurt Blaser

22.03.2012, 10:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Krankenkassen werden jedes Jahr teurer und die Pharma- und Medizinalindustrie machen jedes Jahr grössere Umsätzte, besteht da kein Zusammenhang ?? Antworten


Roberto Koch

22.03.2012, 10:44 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Solange die Pharma-Konzerne Millionenboni auszahlen und im Medikamentenhandel astronomische Margen bestehen, gibt es noch weit mehr Einsparungspotenzial. Antworten


Heidi Boser

22.03.2012, 10:09 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ob das viel bringt ? Die Medikamente kann man überhaupt nur so teuer verkaufen in der Schweiz, weil man sie der KK weiterverrechnen kann. Jeder Selbstzahler würde sich sonst beim Einkaufen in Waldshut auch in einer der dortigen Apotheken eindecken ! Antworten


Anastasia-Margarita Vaska

22.03.2012, 10:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Pharma-Industrie darf weiter heulen. Hier in der Schweiz sind die meisten Medikamente im Vergleich zum Ausland massiv teuerer und das sogar von unseren "einheimischen" Pharma-Multis wie Roche und Novartis. Antworten


Daniella Kohler

22.03.2012, 10:01 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es wird Zeit, dass die überteuerten Medikamente in der Schweiz auf ein einigermassen normales Niveau zu stehen kommen. Auch das bläht die Kosten der Krankenkassen erheblich auf und die Quintessenz sind wiederum höhere Prämien. Antworten


Anish Pakrat

22.03.2012, 10:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Gleichung geht nicht auf. Gemessen an der Kaufkraftparität liegt die Schweiz vor Deutschland. Tiefere Preise liegen drin, sofern der Schweizer Abstriche bei seinem Salär in Kauf nimmt - doch wer macht das schon freiwillig? Antworten


Rolf Bombach

22.03.2012, 15:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Der ganz normale schweizer Arbeitnehmer, und davon gibt es mehr, als sie sich das offenbar vorstellen können, muss seit Jahren unfreiwillig Abstriche bei seiner Kaufkraft hinnehmen. Typischerweise dürften das so um die 2% pro Jahr sein. Und die Teuerung kommt sicher nicht von angeblich fallenden Preisen.


beat bannier

22.03.2012, 10:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Was bitte, Fr. Boser, gibts da abzumailen, pardon abzuklären, wenn jemand kein Deutsch spricht, hat er/sie das halt noch nicht gelernt. Ist doch klar, oder nicht?


Heidi Boser

22.03.2012, 10:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Bannier: es sind nicht die Hasen, Herr Bannier. Wenn Sie zum ersten Mail in den Chindsgi gehen müssten und feststellen dürften, dass Sie dort mit Ihrer Muttersprache nicht durchkommen, müsste wir Sie vermutlich auch abklären.


Beat bannier

22.03.2012, 10:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Alternativ könnte man auch aufhören Knaben und Mädchen zu pathologiesieren und mit Medikamenten vollzudröhnen.
Die Hälfte der Kindergärtner in ZH werden zurzeit pszychologisch abgeklärt.
Wegen 2 Kratzern vom Hasen werden psychologische Abklärungen durch Lehrkräfte veranlasst.


Manuel Lehmann

22.03.2012, 09:53 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Geldgier in Reinform einer Branche, die es eigentlich auf ihrer Fahne geschrieben haben sollte, dass sie Menschen unterstützt und hilft. Antworten


Martin Schmid

22.03.2012, 09:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Reingewinne 2011 Novartis und Roche je gut 9 Mia CHF. Das nenne ich Jammern auf hohem Niveau. Antworten


S. Schelbert

22.03.2012, 09:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Dino Ebb ...Wenn sie wirklich 7-8 mal mehr verdien wie die Spanier dann bin ich auch dafür dass sie weiterhin die hohen Medi Preise bezahlen ! Antworten


salvo schillaci

22.03.2012, 09:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wieso sollte die Pharmabranche empört sein? Die verdienen nach wie vor genug! Als man vor Jahren den Kreuzzug gegen den Tabak begann und dies weltweit tausende von Stellen kostete interessierte den sozialen Hintergrund niemanden. Antworten


Marco Burgmeijer

22.03.2012, 09:38 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Natürlich ist das Schlimm für die Pharma Industrie.weniger Milliarden Gewinn. Somit auch Aussichten auf weniger Millionen Boni. Ein Grund die kleine Angestellten in der Pharmaindustrie löhne zu kürzen und die FDP/SVP soll doch wieder eine Steuerreform lanzieren, sich bei Merz informieren wie das ablaufen soll.
Ist doch alles lösbar! Neue Milliarden Rekordgewinne und saftige Boni sind machbar.
Antworten


Peter Müller

22.03.2012, 09:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das ist doch eine Riesensauerei!! Wollen wir jetzt alle auch noch Euro-Löhne verdienen???!!! Sie auch Herr BR Berset?! Sie schaden uns allen hier. Schauen Sie woher unser Wohlstand kommt! Nicht von den Euro-Preisen, sondern von ausgeglichenen und fairen Löhnen und Preisen, die sich jeder leisten kann. Setzen sie den Hebel dort an wo die Kosten 10 x höher sind, als bei den Medipreisen: Im Spital!! Antworten


Peter Vogel

22.03.2012, 11:18 Uhr
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Gerade weil wir keine Euro-Löhne verdienen wollen sind die Spitalkosten, da personalintensiv, bei uns zu Recht höher. Aber ein identisches Medikament, das aus der selben Fabrik kommt, bei uns einfach viel teuerer zu verkaufen ist ein Wohlstandskiller!


Martin Wissler

22.03.2012, 10:42 Uhr
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Die Löhne steigen schon lange nicht mehr. Die Wirtschaft wollte sogar Löhne in Euro auszahlen. Die Rostoffe sind billiger beim Einkauf, jedoch beim Verkauf von veredelten Produkt in die EU, ist nicht mehr sicher. In unserer Frima passiert, dass der Kunde die Best.
annulliert. Das Produkt ist in EU billiger als bei Euch. Reale Tatsache. Es werden unsere Prod.in EU gerfertigt. Billiger in EU


Thomas Meier

22.03.2012, 10:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

P Müller
Dass SVP-Wähler kein Gehör für das Sozialwesen haben ist bekannt, aber dass sie tief fallen wie sie Herr Müller, ist mir neu.


Simon Johner

22.03.2012, 09:43 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Preise in der Schweiz, die sich jeder Schweizer leisten kann? Ihnen geht es wohl sehr gut, Herr Müller. Aber vielleicht arbeiten Sie auch in der Pharmabranche. Vergessen Sie nicht die 300'000 Arbeitslosen, die 250'000 Fürsorgeempfänger und hunderttausende AHV- und IV-Rentner, die auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind. Und dann gibt es noch tausende Working Poor. Ihr Kommentar ist unrealistisch.


Hans Abbühl

22.03.2012, 09:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ist ja schön, dass ein Tröpfchen (240 Mill.) auf den heissen Stein auch schon ein klein wenig bringt. Wie wäre es mit echten Sparmassnahmen bei den fast 300 Spitälern? Das brächte Milliarden. Aber eben, da hats eine schwere Lobby und die ganze Linke dahinter. Antworten


Thomas Meier

22.03.2012, 10:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Abbühl
10 Jahre wurde das Dep. von der FDP geführt, Wohin das führte, wissen wir mittlerweile. Es ist gut, dass Berset den Laden ausmistet. Soetwas geht allerdings nicht von heute auf morgen. Berset ist kein SVP-ler, und das passt ihnen natürlich nicht. Deswegen verurteilen sie ihn schon zum voraus. Eben in bester SVP-Manier......Jämmerlich, wie tief das Niveau der SVP-Wähler ist!


Balz Kurmann

22.03.2012, 09:30 Uhr
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Das Problem ist nicht die Pharmaindustrie, sondern unsere obligatorische Krankenversicherung, welche alles bezahlen muss, was wir uns an Medizin gönnen. Wenn wir die Medikamente grössten teils selber bezahlen müssten, würden wir 1. weniger davon schlucken, würden 2. die Preise sinken und 3. wären wir nicht weniger gesund als heute. Antworten


Balz Kurmann

22.03.2012, 11:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was die Wenigsten begreifen ist, dass wir ein System gebaut haben, dass Jedem bestimmte Rechte und Möglichkeiten gibt, seine Situation (legal) auf Kosten anderer Mitspieler zu optimieren. Auch die "armen" Prämienzahler nutzen das System aus, weil sie umso mehr profitieren, je mehr sie an Leistungen konsumieren... und genau das tun wir.


Anatol Krebs

22.03.2012, 10:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Schwegler: Ein solches Statement wie Ihres ist leicht zu durchschauen, bitte teilen Sie mir doch mit, wer Ihre Brötchen bezahlt, Herr Schwegler. Desinformation gehört zu Ihrem Job, damit die Tumben nichts merken. Schämen Sie sich...


Georg Buch

22.03.2012, 10:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Auch die Krankenkassen sind keine unbeschriebenen Blätter. Es ist immer das Gleiche. Egal ob Demokratie, Rechtsstaat, Links,Rechts,Liberal, Konservativ oder was auch immer, eine Elite labt sich an der Allgemeinheit. Dabei zählt weder Ausbildung noch Können noch Härte der Arbeit. Einzig Netzwerke und Interessenspolitik. Das ungeschriebene Gesetz der Menschheit.


Daniel Schwegler

22.03.2012, 10:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Krebs, es ist allgemein anerkannt, dass die grösste und bestvernetzte Lobby diejenige der Kassen ist und nicht die der Pharma... Es tut mir leid, aber Ihr Statement strotzt vor Halbwissen und Hörensagen und leider auch vom Pharma-Klischee.


Anatol Krebs

22.03.2012, 10:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

In einem gebe ich Ihnen recht, der Katalog der zu bezahlenden Leistungen der KK ist überfrachtet, keine Frage, nur haben Sie sich auch mal überlegt, welche Pharmvertreter lobbyieren und genau in den Gremien sitzen, die den Leistungskatalog definieren? Bitte denken, die Verflechtung (Mafia) ist derart weit fortgeschritten, es fröstelt einem. Wenn das der Normalbürger wüsste...


Raoul Haldimann

22.03.2012, 09:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Unser neue Bundesrat Alain Berset verdient allen Respekt. Er zeigt Rückgrat setzt sich dafür ein, dass die Schweizer gegenüber den EU Bürgen nicht zu stark abgezockt werden. Der Bundesrat kommt der Pharmaindustrie bereits entgegen, dass nur die Preise von sechs eher hochpreisigen Ländern in den Preisvergleich einbezogen werden. Antworten


Daniel Schwegler

22.03.2012, 10:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Haldimann, das ist kein Entgegenkommen, sondern das vordefinierte Konzept dahinter: "vergleichbare Gesundheitssysteme". Sie wünschen sich Preise wie in Rumänien, Lettland und Polen? Dann müssten sie auch mit dem dortigen Gesundheitsstandard zufrieden sein. Good luck!


E. Ammon

22.03.2012, 09:21 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Schon 1990 kostete ASPIRIN/Bayer in Istanbul in der Apotheke ca. 0.70 EUR f. 10 Tabletten. In Deutschland waren es um die 7 DM und in der Schweiz um die 10 CHF. Ich kann mir nicht denken, dass die Türkei eine Quersubventionierung durch Bayer erhielt. This is a never ending story of pricing at random. Danke für den restriktiven Eingriff M. Berset. Antworten


Daniel Schwegler

22.03.2012, 09:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Super, es geht also gar nicht ums Geld sparen (denn 240 Mio ist gerade mal EIN PROZENT der Grundversicherung!!!). Wichtiger ist Ihnen, die Pharmaindustrie zurückzubinden. Die sind mir egal (wobei: meine PK ist da sicher auch investiert!!), und um die KK-Prämien zu senken, wären Klärungen im Spitalbereich deutlich wichtiger.


Cassandra Dürr

22.03.2012, 09:18 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

ENDLICH!! Endlich mal ein BR, der nicht gleich die Hosen voll hat vor der Pharma-Lobby! Danke Herr Berset! Antworten


K. Wiegand

22.03.2012, 09:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wenn ich da an den trägen, schwerfälligen BR Didier Burkhalter (FDP) denke, werde ich immer an die Fehlleistung der Bundesversammlung erinnert und Burkhalter ist nicht einzige.


Daniel Schwegler

22.03.2012, 09:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Schweiz schadet sich damit selber, denn die CH-Preise werden von anderen Ländern zu Vergleichszwecken herangezogen, und die 240 Mio Einsparungen werden durch international gesenkte Preise bei weitem übertroffen. Sollte da nicht der Volkswirtschaftsminister intervenieren? Ausserdem: Sollten Beamten- und Politikerlöhne nicht auch in Anlehnung an den Wechselkurs gesenkt werden?? Antworten


Thomas Meier

22.03.2012, 11:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Schwegler
Wenn ein Vasella 20 Millionen verdient, sind ihre Worte blanker Hohn!


roger eugster

22.03.2012, 10:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

schwegler@in EU fast ueberall 35std. - 3std, auf wc. geschwaetz 5std. telefon und sms 4std sonstiges, gaehnen,2 std.sich ausruehen von stress von kunden im buero oder bei verwaltung.also produktivitaet ist sicher anders als in CH. Wohne in EU ,Frankreich und Spanien.also zuerst arbeitsleistung anschauen bevor schreiben.loehne in CH fuer leistung,effizienz,praezision,ehrlichkeit eher unterbezahlt.


Daniel Schwegler

22.03.2012, 10:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Glauben Sie mir, Herr Früh, der Quatsch ist Ihr Statement - ich weiss berufsbedingt, wovon ich spreche. Allenfalls ist in der CH der Vertrieb (inkl. Grossisten und Apotheken) teurer, die Fabrikabgabepreise werden in mehreren Ländern mit der Schweiz direkt und in noch mehr Ländern später indirekt gesenkt. Ich fluche nicht über Beamte, denke nur, dass die Löhne im Auslandpreisvergleich zu hoch sind.


Markus Früh

22.03.2012, 09:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was für ein Quatsch! Da wird zwar verglichen, anschliessend 80% und mehr für die CH draufgeschlagen. Und wieso das Ganze? Um im Ausland mit der Konkurrenz auf Augenhöhe zu sein. Wenn das keine Quersubventionierung via Volk ist! Und hören Sie mal auf gegen Beamte zu fluchen, wenn Sie nicht einmal wissen, in welcher Form Sie von denen profitieren!


S. Schelbert

22.03.2012, 09:04 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ein Beispiel dass alles sagt In Spanien kosten . 28 Omeprazol 20 mg= 3.80 Fr In der Schweiz. 28 Omeprazol 20 mg = Ca.26 Fr. Das soll mal einer erklären!!!! Antworten


Sämi Schweizer

22.03.2012, 10:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@D. Ebb: Herrgestellt wird eh alles in der gleichen Fabrik - und die Lohnkosten im Verkauf können den Preisunterschied nicht erklären.


Petra Wyss

22.03.2012, 09:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ Herr Ebb: Sie wollen wohl nicht behaupten, dass die Spanier 6 x weniger verdienen als die Schweizer?
Ich empfehle Ihnen Ferien in Spanien - dann wissen Sie, dass die dortigen Preise für Lebensmittel etc. nicht 6 x kleiner sind.


Daniel Schwegler

22.03.2012, 09:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Guter Punkt, Herr Ebb. Vielleicht will Herr/Frau Schelbert aber einfach, dass sich die CH-Volkswirtschaft in die gleiche Richtung entwickelt wie die Spanische...


Dino Ebb

22.03.2012, 09:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Spanien zahlt ja auch die gleichen Löhne wie dei Schweiz, ja?


sepp moser

22.03.2012, 09:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Juhui, SOMA wird billiger! Wo kann ich anstehen? Antworten


Andreas Meier

22.03.2012, 09:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nicht der Franken ist überbewertet - sondern die Pharmaprodukte! Die Zeiten der fetten Margen sind vorbei - dies gilt übrigens auch für die meisten anderen Branchen + insbesondere für die Importeure gleich welcher Produkte! Die Schweizer Industrie wird sich darauf einstellen müssen - irgendwie logisch, wenn die Durchschnittslöhne der Angestellten in den nächsten Jahren immer weiter sinken werden! Antworten


Mark Mathis

22.03.2012, 08:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es wundert mich, dass Interpharma nicht noch einen Steuererlass gefordert hat .... Antworten


G. Meier

22.03.2012, 08:32 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die linke Handschrift des Vorstehers des EDI ist unverkennbar. Er käme nie und nimmer auf die Idee, das Überangebot an Spitalbetten oder die Leistungen des KVG zu hinterfragen. Nein, er geht in diktatorischer Manier gegen eine Branche vor, die zu einem grossen Teil zum Wohlstand unseres Landes beiträgt. Und dies im Wissen, dass der Anteil der Medikamente an den Gesundheitskosten 10,1 % beträgt. Antworten


G. Meier

22.03.2012, 10:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von Helmut Hubacher. «Der St. Galler Gesundheitsexperte Willy Oggier hat es schon oft wiederholt: Der Kanton Bern hat gleich viele Spitalbetten wie ganz Schweden!» Also noch lange keine Verhältnisse wie in GB. Betreffend Abzockerthema warte ich schon lange auf die Abstimmung. Ihr werdet staunen, dass ich die Initiative unterstützen werde.


Karl Baumann

22.03.2012, 10:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Meier: Insbesondere muss die Pharmaindustrie weiterhin die Abzockerlöhne in der Teppichetage finanzieren. Wo würde das besser gehen wie in der bürgerlich regierten Schweiz?


Petra Wyss

22.03.2012, 10:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Frau Auf der Maur: Derr Herr Meier wartet dann ja gerne 2 - 3 Monate, bis er sich einer Operation unterziehen kann (ausser er ist Privatpatient - dann hat er ja gut reden). Es kann dann ja sein, dass die OP zu spät kommt - aber was solls.
Wollen wir wirklich Zustände wie in GB, wo Patienten wirklich sterben, weil sie auf einer Warteliste stehen und nur noch reiche Leute sofort operiert werden?


Ruthild Auf der Maur

22.03.2012, 10:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Meier: Nur öffentliche Spitäler werden in die Selbständigkeit entlassen, Luxuskliniken hingegen nicht. Damit diese ihre Existenz haben, werden sie nun auch Allgemeinversicherten zugänglich gemacht (s. z.B. Hirslanden und der Finanzkrieg der Bethaniengruppe, etc.). Hingegen baut die Pharbranche mit und ohne hohe Verkaufspreise Arbeitsstellen ab. Wie war das doch kürzlich noch mit Novartis?


G. Meier

22.03.2012, 09:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wunderbar, in welches Wespennest ich gestochen habe. Ich bin nicht Befürworter hoher (Pharma-)Preise, sehe aber – im Gegensatz zu vielen Voten – auch den Nutzen dieser Industrie. Dies sind dann möglicherweise die gleichen Stimmen, die aufheulen, wenn die Pharma Stellen abbaut. Spitäler werden in die «Selbständigkeit» entlassen, die Medikamentenpreise werden aber nach wie vor staatlich festgelegt.


Ruthild Auf der Maur

22.03.2012, 09:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ G. Meier: Überangebot an Spitalbetten? Wo möchten Sie bei weiteren Kürzungen öffentl. Spitalbetten im Krankheitsfalle liegen? In der Spitalbadewanne oder besser noch im Spital-Kloo? Vernünftig wäre als nächster Schritt, alle Luxuskliniken sich selbst zu überlassen statt diese und damit deren Privatinvestoren mit Prämiengeldern der Allgemeinversicherten unnötig am Leben zu erhalten.


Thomas Meier

22.03.2012, 09:05 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

G. Meier
Was wollen sie eigentlich? Höhere Gewinne der Pharmabranche oder endlich vernünftige KK-Prämien? So jämmerlich, wie sie es sich wünschen, ist ja nicht mal die SVP. Unter der FDP-Führung stiegen die Prämien jährlich bis zu 10%. Und trotzdem nehmen sie noch die Pharmabranche in Schutz? Ihr Kommentar beweist nur, dass ihnen die Grossindustrie näher steht als die Bevölkerung. JÄMMERLICH!!!!!


adrian strebel

22.03.2012, 08:57 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Laut Interpharma rund 20% der kassenpflichtigen Medikamente, und das sind hier die relevanten. Dazu war der Durchschnitsskurs ja 1.23 im vergangenen Jahr. In anderen Bereichen sagt man Abzocke...


Petra Wyss

22.03.2012, 08:52 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Und trotzdem ist es eine Frechheit, dass die Pharma-Lobby die Preise künstlich hochhält. Nennen Sie das freie Marktwirtschaft (sie sind doch ein Liberaler, oder)?
Wir Schweizer sind die Deppen, die 30% mehr für die gleichen Medikamente der CH-Pharme zahlen müssen.als unsere Nachbarn und finanzieren mit diesen exorbitanten Preisen die zweistelligen Mio. Gehälter der Kaderleute.


Carlo Schneider

22.03.2012, 09:00 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Fehlt nur noch, dass Sie schreiben, Spitäler hätten eine ähnliche Gewinnmarge wie die Pharmaindustrie, und sie würden Ihrem Personal Boni ausbezahlen. Zum Wohlstand beitragen und über den Tisch ziehen ist zweierlei.


Ernst Rietmann

22.03.2012, 09:05 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Meier. Danke für Ihr politisches Statement. In dem Fall schliesse ich daraus, dass Sie sehr gerne teilweise mehr als das Doppelte für Medikamente bezahlen als die gleichen Medikamente im Ausland kosten. Sie gehören auch sicher zu denjenigen, welche gerne jedes Jahr mehr Krankenkassenprämie bezahlen. Sie kennen auch die Kantonshoheiten über Spitäler nicht, der Bund hat da nichts zu sagen.


Peter Kaegi

22.03.2012, 08:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Herr Meier, eher umgekehrt: das Land hat viel zum Wohlstand der Pharma-Industrie getan - z.,B. Ausbau der Hochschulen, Forschungsanstalten und nicht zuletzt die grosszügige Preisüberwachung der Pharma-Produkte und Gewährung von Steuerreduktionen durch Erpressung der Pharma-Industrie.


Philippe Meylan

22.03.2012, 08:27 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Die milliardenschwere Pharma, die in den letzten Jahrzehnten derart viel Schutz genoss durch Bund und Swissmedic und mit ihrer Gier ebenfalls hauptverantwortlich ist für die weitere Öffnung der sozialen Schere in der Schweiz (Lohnzahlungen Vasella, Schwan...) singt mal wieder das hohe Liede des Opferdaseins. Wer diesen abgelutschten Mist noch immer glaubt, ist selber schuld !!! Antworten


Jonathan Grundig

22.03.2012, 08:15 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

Endlich ein erster Schritt in die richtige Richtung - dank einem linken SP-BR, der nicht wie die bürgerlichen vor lauter Filz und Lobbyisten vor den Augen gegen die Interessen des Volkes wirtschaftet! Weiter so! Antworten


peter müller

22.03.2012, 10:57 Uhr
Melden

Und was träumen Sie in der Nacht? Diese Vorschläge sind übrigens vor Jahren von der "Gruppe Gesundheit" um Otto Ineichen (FDP) ins Parlament getragen worden - und vom Bundesrat (mit der Pharma im Nacken) abgeschmettert worden! Also nix da Held Berset!!


Erwin Marti

22.03.2012, 10:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Leider greifft es nicht dort wo die Milliarden im Krankenkassen ausgegeben werden, in zu vielen Ausgaben in den Spitälern. Es ein Zusammenspiel der Spitalärzte mit vorwiegend älteren Patienten, die sich z.T. unnötige und teure Operationen und Behandlungen machen lassen. Es einfacher bei den Medikamenten, die zur Arbeitsfähigkeit und L-Qualität beitragen anzusetzen, weder Berset noch Burkhalter.


Jonathan Grundig

22.03.2012, 10:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@H .Zumstein: Aber ein bürgerlicher BR hätte nie diesen Vorschlag gemacht - wer beisst schon die Hand die einem füttert (Wie viel Köfferchen voll Geld fliessen von der Pharmalobby zur FDP/SVP - ach, in der Bananrepublik Schweiz muss man den dummen Bürger vor solchen Informationen ja schützen - er könnte sonst gegen seine Interessen entscheiden).


hans zumstein

22.03.2012, 09:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Grundig: Es war der Gesamt-BR, der dies auf Vorschlag eines linken BR beschlossen hat. Bitte bei den Fakten bleiben!


Franz Weber

22.03.2012, 09:39 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Träumen Sie weiter! Ich finde es gut, dass Medis billiger werden. Aber was bringt mir das, wenn danach irgendwelche neue Leistungen in den Katalog aufgenommen werden, die noch mehr Kosten verursachen?
Die Grundversicherung erfüllt NICHT ihren Zweck!


Frank Tork

22.03.2012, 09:09 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Vielleicht hilft es halt schon, dass man sich den Bundesrat nicht so leicht zum Briefing ins Novartis-Büro bestellen kann, wie man das gerne mit den Fraktionsführern tut (Hallo Herr Darbellay.) Schön, dass hier jemand genug Biss hat, um - immernoch sehr moderat - eine längst fällige Korrektur vorzunehmen.
Bin mal gespannt, wann die Schlammschlacht gegen seine Person anfängt.
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laura rossi

22.03.2012, 09:09 Uhr
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Viel verdienen = Viel Arbeit und Investitionen im Schweiz
Weniger verdienen = Viel Arbeit und Investitionen Im Asien
Laura Rossi
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Elsbeth Müller

22.03.2012, 07:56 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Da macht einer da oben mal was fürs Volk - ich gratuliere. Und den Jammeri von der Pharma sei empfohlen, mal die Kaderlöhne zu bürsten, da fällt viel Überflüssiges raus. Das kann man dann in die Forschung stecken, da nützt es uns mehr als in den Taschen von Vasella und Co. Antworten


Hansjürg Meister

22.03.2012, 07:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

14 Jahre schon bekommen die Physiotherapeuten keine Tarifanpassungen mehr und demonstrierten deshalb am Montag. Nun wird die Pharmaindustrie gezwungen die Preise und so indirekt die Gewinne zu senken. Es wird höchste Zeit, dass dieses Departement wieder zur FDP wechselt...
Das war jetzt reiner Sarkasmus.
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Sergio Frei

22.03.2012, 07:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

unnötig zu kommentieren dass, die schweiz als hochpreisinsel per se abgestraft wurde und wird. ungerechtfertigte preise speziell (!) im pharma und medizinwesen. wir sind an der quelle ..und bezahlen bis doppelt für jedes medikament. im grenzgebiet wird "drüben" geholt. alle wussten es, brisant da sonst immer die EG als massstab gilt..und hier .?! Antworten


stephan frehner

22.03.2012, 07:45 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Grundsätzlich bin ich ja kein "SP'ler", von Berset aber bin ich jetzt Fan! Endlich ein Politiker der nicht im Sinne der Lobbyisten sondern im Sinne von Fairness und pragmatischem Realismus handelt!! Leider eine sehr rare Ausnahmeerscheinung... Kompliment! Antworten


Peter Kaegi

22.03.2012, 07:44 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Endlich ein glaubwürdiger Einstieg von Herr Berset. Antworten


Ulrich Rusch

22.03.2012, 07:38 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Arme Pharmabranche: Und warum sind dann Medikamente im nahen Ausland immer noch Günstiger als im In-/Herstellungsland? Perpetum Mobile lässt grüssen! Aber solange die Pharmaindustrie ende Jahr grosse Gewinne einfährt liegt durchaus noch etwas Sparpotential drin. In der Ayurvedamedizin gibt es ein gutes Sprichwort: Wer sich auf Kosten kranker bereichert, ist selber sehr krank! Antworten


Philipp Rittermann

22.03.2012, 07:23 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

berset hat rückgrat - chapeau. ich finde die senkung absolut o.k. . die medikamentenpreise wurden über jahre in der schweiz künstlich hoch gehalten. die pharma-industrie hat nun eine milchkuh weniger, wird aber sicher nicht verlumpen. Antworten


Peter Vogel

22.03.2012, 07:18 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Warum sollen wir denn übehaupt für das selbe Produkt mehr bezahlen als andere? Nur weil es durch staatliche Protektion möglich ist? Die eigenen Mitmenschen im eigenen Land werden beschissen. Na Danke. Antworten


Peter Wirz

22.03.2012, 07:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die Pharmabranche, etc. würden besser daran tun bei den Wahlen aktiver zu sein. Je mehr Sozis wir in den poltischen Aemter haben desto schlechter geht es der Schweiz. Denkt endlich daran und tut was. Antworten


Sämi Meier

22.03.2012, 08:53 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ja, mir würde es auch besser gefallen wenn ein echter Bürgerlicher das EDI in der Hand hätte. Dann könnte er sich fein zum Essen einladen lassen, noch ein Reise hier von der Pharma sponsorn lassen, und dann dafür die Preise erhöhen. Wo kommen wir da hin wenn es BRs hat die nicht im Interessen der Manager handeln sondern im Interesse des Volkes? Wer Ironie findet darf sie behalten.


Petra Wyss

22.03.2012, 08:41 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Sollen wir uns denn von der Pharma-Branche ständig erpressen lassen? Wie kürzlich von der Novartis? Es ist eine Frechheit, dass die Preise künstlich hochgehalten werden. Nennen Sie das freie Marktwirtschaft?
Sie fordern aktiv zum Lobbyismus auf - ich glaube nicht, dass das die Mehrheit der Schweizer Bürger goutiert. Diese Mio. CHF würden besser investiert, um die CH-Preise zu senken


Lothar Baduner

22.03.2012, 08:38 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Sie scheinen gar nichts verstanden zu haben....


Thomas Meier

22.03.2012, 09:13 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wirz
Das Wohl der Bevölkerung scheint sie nicht zu interessieren. Scheinbar stehen ihnen die Gewinne der Pharmabranche näher. Mit dieser jämmerlichen Einstellung muss sich FDP und SVP nicht wundern, wenn sie laufend Wähleranteile verliert. Falls sie es nicht wissen: Parlamentarier sind Volksvertreter und keine Industrievertreter. Das Wort "Menschlichkeit" scheint ihnen fremd zu sein..........



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