Schweiz

Diskussion

«Ängste vor Asylbewerbern sind übertrieben»

Der Basler Ethnologe Walter Leimgruber präsidiert ab 2012 die Eidgenössische Migrationskommission. Im Interview spricht er über Bundesrätin Sommarugas Asylpolitik – und über seine eigenen Ziele. Mehr...

Interview: Simon Schmid.

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254 Kommentare

jack bouchon

31.12.2011, 14:20 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Leider begreifft das Volkt nicht was alles mit dieser Imigration zusammenhängt. Die Belastung der Umwelt; grössere Infrastrukturen, Ueberbauung unserer Landreserven, Belastung unserer Sozialwerke AHV, IV,
Etrhöhung unserer Krankenkassenprämien. Zudem haben wir Gemeinden und Kantone wo der Ausländeranteil schon mehr al 40 pct erreicht. Ich glaube wir haben geügend getan, als Land ohne Kolonien.
Antworten


Hanspeter Zürcher

30.12.2011, 20:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Dieses Dep. sollte nicht von S. Sommaruga geführt werden. Sie ist zu feinfühlig, was ja für eine Frau gar nicht falsch ist! Aber diese Abt. kann nur von einem Mann mit Führungserfahrung und Strenge wie es Ch. Blocher hat, geleitet werden. Aber eben von unseren Ratsherren sind viele rachsüchtig und wählen daher einen guten Bundesrat nicht mehr und nun haben sie uns dieses Problem eingebrockt! Antworten


Hanspeter Bruhin

30.12.2011, 18:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wir müssen uns entscheiden, wollen wir Café crème oder Milchkaffee. Es ist eine quantitative Frage. Diese Frage wird heute überhaupt nicht gestellt. Wir sind an kein Abkommen gebunden, das man kündigen und in veränderter Form fortführen kann. Nachkommen von Bauern kommen nicht aus einfachen Verhältnissen. Im Gegenteil: Bauern gehören zur geistigen und körperlichen Elite. Keiner ist so frei wie er. Antworten


Roger Fellini

30.12.2011, 15:42 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Wieviele müssen denn noch kommen, bis man merkt, dass die unkontrollierte Zuwanderung unter dem Asyldeckmantel für die Schweiz katastrophale Folgen hat? Von wegen "gut für die Altersvorsorge", oder meinen Sie wirklich, dass sich die steigende Belastung des Sozialwesens positiv auswirkt? Antworten


Eric Cerf

30.12.2011, 15:30 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Noch ein wichtiger Aspekt zur Asylantenschwemme: die CH ist flächenmässig viel zu klein um Heerscharen Asylanten aus allen Herren Länder aufzunehmen. Die Hälfte der CH ist zudem von hohen Bergen besetzt, so drängeln wir uns immer mehr im Mittelland/Städten. Das Boot ist leider voll, die CH muss dies überall in den dortigen Medien kundtun, das wäre sinnvoll. Die Kosten für die CH steigen und .... Antworten


Eric Cerf

30.12.2011, 14:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die CH braucht Zuwanderung, keine Frage, weil die hiesige Geburtenrate nicht mehr ausreicht. Wenn schon Asylanten kommen, gut- aber bitte sehr nur Ausgebildete,keine Analphabeten, oder Leute die kaum lesen und schreiben können und nur den Sozialstaat belasten. Arbeitsplätze, für die bloss ein starker Rücken und kräftige Hände nötig sind, fallen immer mehr weg. Antworten


Hanspeter Bruhin

31.12.2011, 00:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Cerf. Gutausgebldete darf man nicht mehr Asylanten nennen. Deshalb ist eine neue und strikte Definition des Asylantenstatus bitter notwendig. Aber an diese Aufgabe wagt sich nicht einmal die SVP.


Roman Meier

30.12.2011, 18:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@ Zumstein: womit die Frage noch nicht beantwortet ist, was die Schweizer im Falle einer weltweiten Versorgungskrise (z.B. in Folge von Naturkatastrophen) essen würden und ob sie dann bereit wären, allfällige Notrationen mit den hier anwesenden Wirtschaftsflüchtlingen zu teilen. Der nutzbare Boden bei uns wird nicht grösser, aber trotzdem lässt man frischfröhlich ständig weitere Menschen zuwandern


Reto Zumstein

30.12.2011, 17:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Meier: Vielleicht interessiert es Sie, Herr Meier, aber die Schweiz konnte schon in den 1950er-Jahren die Bevölkerung nicht mehr selber ernähren. Also malen Sie kein Schreckgespenst an die Wand, das mit der heutigen Situation nichts zu tun hat. Übrigens gibt es auf der Welt genug Nahrung, nur die Verteilung ist ungerecht. Solange das so bleibt, gibt es Flüchtlinge.


Roman Meier

30.12.2011, 16:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nicht die Schweizer Bevölkerung braucht ständig Zuwanderung, sondern eine Wirtschaft, die sich offenbar verselbständigt hat und nicht mehr in erster Linie den Menschen dient, sondern umgekehrt. Schon heute kann die Schweiz ihre Bevölkerung nicht mehr selbst ernähren. Wäre ja gespannt, ob bei einer Versorgungsnotlage der linke Gutmensch dem Asylbewerber aus Nordafrika dann sein Stück Brot überlässt


Sandra Gassmann

30.12.2011, 15:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Eric Cerf: Darf man nur noch Asylanten reinlassen, die arbeiten können. Das hat doch nichts mit Humanität zu tun.


Alain Michel

30.12.2011, 15:13 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es ist alles eine Frage des Masses, Herr Cerf. - Spätestens wenn der letzte m2 fruchtbaren Ackerlandes mit Wohnsiedlungen zugebaut ist werden das auch Sie verstehen.


Doris Hallauer

30.12.2011, 14:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Leimgruber wird ab 2012 Chef der Migrationskommission. Er hat eine Vision. Er wird eingesetzt von Bundesrätin Somaruga und verdient deren volles Vertrauen. Frau Somaruga wurde eben von der Bundesversammlung mit grossem Mehr wiedergewählt. Das ist ein grosser Vertrauensbeweis für ihre Politik. Das sollten sich die 27% SVP - Wähler hinter die Ohren schreiben und endlich akzeptieren. Antworten


Sam Pirelli

30.12.2011, 12:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Was redet man da rechts immer von der "Kulturfremdheit"? Dieser unverblümte, gedankenlose Hass, all die unüberlegten Aufforderungen zur Gewalt, diese kaltherzige Unmenschlichkeit - DAS empfinde ich als kulturfremd! Sind das eure berühmten "christlichen Werte"?
Wir sind SchweizerInnen! Wir sind so viel mehr als das! Wollt ihr unsere Tradition wirklich auf nackten Hass und blosse Angst reduzieren?
Antworten


Dieter Sprenger

30.12.2011, 22:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Angenommen, die Schweiz hätte ein anderes Regierungssystem ohne Abstimmungsmöglichkeiten zu gewissen Themen und diese wäre dominiert von SP und GP,so wären wir in Bezug auf das Asylrecht auf dem Stand von 1990 wenn überhaupt. Dank dem Druck der SVP konnte einiges verbessert werden. Die linke Seite hatte sich immer stur Ideologisch selbst gegen gut Ausgewogene Gesetze im Asylbereich quer gestellt !


Sam Pirelli

30.12.2011, 16:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Michel, ich beziehe mich auf den Ton hier im Forum - bei dieser und bei allen themenverwandten Debatten. Haben Sie die Kommentare gelesen? Besorgt Sie der von mir monierte Hass nicht auch? Diese Mischung von Selbstüberschätzung und Angst, die den Diskurs bestimmt und alles konstruktive Zusammenarbeiten zu verunmöglichen scheint?


Alain Michel

30.12.2011, 14:20 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

"Hass, Gewalt, kaltherzige Unmenschlichkeit" - wenn man ihren Kommentar liest könnte man meinen die Schweiz sei an Xenophobie kaum zu überbieten. - Die Fakten sprechen aber eine andere Sprache: Unser Ausländeranteil ist europaweit unerreicht und kein anderes westeuropäisches Land bürgert mehr Menschen ein als die Schweiz (2010: 600 auf 100'000 Einwohner). Hinzu kommen 110'000 Zuwanderer pro Jahr.


Sam Pirelli

30.12.2011, 14:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

[Forts.:] Davon abgesehen, dass man rechts offenbar viel mehr Zeit hat, sich den ganzen Tag auf Onlineforen zu tummeln und Daumen zu verteilen - der Ton, den die SVP und ihre Zeloten verwenden, dieses dauernde Wir-gegen-alle-anderen, die Leichtigkeit, mit der man Verdrehungen zum Dogma erklärt und alle Fakten und sachlichen Argumente ignoriert, das macht nicht nur Angst. Es ist unschweizerisch.


Sam Pirelli

30.12.2011, 14:12 Uhr
Melden

Es ist eher ein rechtes Vorurteil - resp. Propaganda -, dass man links nicht gewillt sei, das Thema anzugehen. Man lese nur, wie BR Sommaruga für ihre pragmatische, lösungsorientierte Vorgehensweise hier geschmäht wird.
Überhaupt: Äussert man sich solidarisch und mitmenschlich-besorgt, wird man von rechts sogleich als Gutmensch beschimpft - und je gröber die Beschimpfung, desto mehr Daumen.


Dieter Sprenger

30.12.2011, 13:01 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

An S.Pirelli ; Gerne wird zu diesem Thema von links bis rechts und deren Ideologien übertrieben! Echt Schutzbedürftige haben und werden in der Schweiz immer aufgenommen. Wenn die Abschiebung von Fehlbaren konsequenter praktiziert wird, braucht niemand Angst zu haben . Allerdings solange gewisse linke Kreise nicht einmal bereit sind Fehlbare Abzuschieben, liefert diese der Rechten gleich Argumente!


Fabio Rechsteiner

30.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Mona Hilfiker - ich teile zwar nicht Ihre Ansicht was das Asyl(un)wesen betrifft, jedoch die Auswirkungen der letzten Wahlen sind wie in diesem Artikel zu lesen leider bereits unübersehbar. Jeder der sich hier kritisch/negativ zum Asylwesen meldet, aber SP, GP, GLP od. CVP gewählt hat sollte sein Posting löschen lassen. Ist vielleicht nicht die feine Englische Art aber seid doch bitte konsequent! Antworten


Herbert Hasler

30.12.2011, 13:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Rechtsteiner: Was für n Käse isn datt?! Es ist doch überhaupt nicht wahr, dass alle Nicht-SVP-Wähler mit der aktuellen Asylsituation zufrieden sind, oder gar für eine unbeschränkte Zuwanderung sind!...Der Unterschied liegt darin, dass die tragbaren Parteien eben versuchen konkrete, sinnvolle und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten...während ihre Ecke nur rumpoltert und nada anzubieten hat!


Roman Meier

30.12.2011, 12:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich habe zwar GLP gewählt, aber keinesfalls für das aktuelle Asylunwesen gestimmt (man wählt eine Partei ja nicht nur wegen eines Themas). Es ist übrigens ziemlich absurd zu glauben, die Leute würden nach der letzten Wahl und den kleinen Wählerverschiebungen etwa einer Minarettinitiative nun nicht mehr zustimmen. Auch eine neue Asylinitiative hätte wieder sehr gute Chancen angenommen zu werden.


Alain Michel

30.12.2011, 11:23 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Die Strassen sind voll, die Züge quellen über, das Land wird vom Genfer- bis zum Bodensee regelrecht zugepflastert: ES REICHT! Die Schweiz muss einsehen dass ihre Ressourcen beschränkt sind. Aktuell wächst unsere Bevölkerung um 200 Personen pro Tag - eine Entwicklung die nicht nachhaltig sein kann. Es ist höchste Zeit aktiv zu werden: unterstützen wir die (polit. neutrale) Initiative der ECOPOP. Antworten


Hermann Meister

30.12.2011, 10:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Unser Bundesrat bestimmt zusammen mit dem Parlament die Politik. Das Parlament ist für 4 Jahre gewählt. Das neu gewählte Parlament will eine humane Asylpolitik und wird diese so für die nächsten 4 Jahre weiterführen. Der Bundesrat steht zur Asylpolitik von Bundesrätin Somaruga, die mit grossem Mehr von der Bundesversammlung gewählt wurde. Dies haben auch die unterlegenen 27% der SVP zu akzeptieren Antworten


Roland Kämpe

30.12.2011, 13:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Berger
Besten Dank für Ihre voreingenommene Stellungsnahme. Sie ist falsch:
1.) Ich habe keinen Grund, mich für das Äussern einer Tatsache zu schämen.
2.) Niemand hat ein Anrecht auf Asyl in der CH. Die CH kann Asyl gewähren, muss es aber nicht. Dem Parlament fehlt die gesetzliche Grundlage um solchen Worlaut für ungültig zu erklären, denn er verstösst weder gegen Völker- noch Menschenrecht.


Simone Berger

30.12.2011, 12:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Herr Kämpe: Sie sollten sich schämen. Solche Worte hat man schon einmal gehört. Abgesehen davon würde eine Initiative mit diesem Wortlaut für ungültig erklärt von unserem Parlament und vom Bundesrat.


Roland Kämpe

30.12.2011, 12:20 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Meier
Ich fürchte, es braucht bald keine "gut formulierte Initiative" mehr.
Zeigt sich die Regierung ausserstande, die Missstände zu beseitigen droht uns eine ganz simple Initiative mit einem einzigen Satz:
"Die Schweiz gewährt kein Asyl."


Helga Haller

30.12.2011, 12:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Roman Meier: Es braucht keine solchen Initiativen. Unsere Regierung ist dafür gewählt die Probleme zu lösen. Initiativen sind sehr langwierig und schwerfällig, das bringt gar nichts. Nun lassen sie doch mal die 73% der vernünftigen Politiker ihre Arbeit machen.


Andreas Zenklusen

30.12.2011, 12:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Genau aus diesem Grund ist es eben wichtig, dass die SVP in diesem Bereich Volksinitiativen startet, damit auch das Volk etwas zu sagen hat. Das Volk will eine straffere Ausländerpolitik, nicht wie unsere Damen und Herren im Bundeshaus....- Siehe Ausschaffungs- und Minarettinitiative! Ich denke, im Migrationsbereich dürfte man die Schraube ruhig noch etwas, wenn nicht sogar stark anziehen!


Roman Meier

30.12.2011, 11:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ja, das Volk will eine humane Asylpolitik, aber gewiss keine Asylmissbrauchspolitik. Eine neue Volksabstimmung über das Asylwesen ist deshalb dringend nötig. Eine gut formulierte Initiative und weg ist das aktuelle Asylunwesen!


Herbert Hasler

30.12.2011, 10:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Weswegen bitte sollte ein Migrationsspezialist wie Herr Leimgruber weniger Ahnung von dem Problem haben als XY in diesem Forum?!
Woher stammen all die statistischen Zahlen, wie "95% der Asylsuchenden werden kriminell" oder DAS VOLK will eine andere Asylpolitik?
Danke für die Quellenangabe!
Antworten


Rima Kauf

30.12.2011, 12:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ja, das wüsste ich auch gerne!Es gibt immer noch Schweizer die glauben wir wären eine Insel, profitieren aber gerne von der Globalisierung. Die Kehrseite davon sind ihre Verlierer hier als Asylsuchenden.Was ich so stossend finde ist dieses "die anderen sind schlecht (Asylanten) und wir (SVP) Schweizer sind gut." So argumentiert man im Kindergarten. Da kann man nur sagen "riens compris!".


Mona Hilfiker

30.12.2011, 10:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich möchte in Erinnerung rufen, dass die Schweizer diesen Herbst ja gesagt haben zu einer humanen Asylpolitik. Frau Somaruga steht dafür und mit ihr der Bundesrat. Gewählt wurde dieser Bundesrat vom Parlament, das zuvor vom Volk gewählt wurde. 75% dieser Volksvertreter sind für eine humane Asylpolitik das sollen bitte all die SVP-Schreiberlinge hier zur Kenntnis nehmen. Antworten


Fritz Moser

30.12.2011, 11:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Zumstein: Wie soll uns die enorme Massen-Einwanderung, und der enorme Asylmissbrauch weiter bringen (untertauchen, weigert sich auszureisen z.t. kriminell). Ist mir schleierhaft, wie Sie da schreiben können, es gehe aufwärts mit der Schweiz. Für welche Personen, sicher nicht für den einfachen Büezer. Ihnen geht es doch nur darum, Hauptsache gegen die böse SVP. Gleichwohl ein gutes neues Jahr.


Patrick Grütter

30.12.2011, 11:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Sehe ich genauso Herr Moser!Es ist doch einfach so,gewisse Personen haben das Gefühl,dass 75% einer Meinung sind.Fakt ist,dass diese 75% momentan lediglich die SVP als geimeinsamen Feind haben und sich deshalb super gut verstehen.Ich frage mich nun,bringt es unser Land politisch weiter,wenn man sich lediglich auf eine Partei einschiesst und die so hochgelobte Sachpolitik nun doch wieder vergisst?


Reto Zumstein

30.12.2011, 11:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Moser: Ja, aber offenbar hat eine Mehrheit der damals Ja-Stimmenden gemerkt, dass es sich um Schein-Lösungen der SVP handelte, die unser Land keinen Schritt vorwärts brachten. Die SVP wurde dementsprechend bei den Wahlen abgestraft. Diese Mehrheit, die Sie ansprechen, betreffen Abstimmungen von vor 1 bzw. 2 Jahren. Heute wird das wohl deutlich anders sein. Auch wenn es Ihnen nicht gefällt.


Fritz Moser

30.12.2011, 10:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Hilfiker: Was schreiben Sie da für einen Blödsinn, es sind doch nicht nur die SVPler für einen härteren Kurs. Wie war es bei den letzten Abstimmungen, welche die SVP gewann ( Minarett,Ausschaffungen). Da waren es doch weit über 50%, und soviele SVPler hat es doch gar nicht. Nein da gibt es eine satte Mehrheit, welche zu diesem Thema die gleiche Meinung hat. Auch wenn es Ihnen nicht gegällt.


Gilles Cain

30.12.2011, 09:33 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Auf wundersame Weise verschwinden immer wieder meine Kommentare, im Gegensatz zu den Asylbetrügern, die bleiben da. Antworten


Pius Schweizer

30.12.2011, 09:18 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

tagtäglich mit den Auswirkungen dieser desaströsen Asylpolitik auseinandersetzen müssen. Die weltfremden Obergescheiten sollten sich vielleicht wieder am in die Niederungen des Alltags begeben, vielleicht würde dann ihre Strategie etwas anders ausfallen und die fortschreitende Volksverdummung endlich ein Ende nehmen!! Antworten


Pius Schweizer

30.12.2011, 09:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Bei diesen Kommentaren werden sich die Protagonisten der Asylindustrie incl. der "schlauen Köpfe" wie Leimgruber ins Fäustchen lachen. Solange mit diesem unerträglichen links-rechts Schema argumentiert wird, werden die "jungen, kräftigen Wirtschaftsflüchlinge" weiterhin ins gelobte Land strömen....und die Entscheidungsträger sich die Hände reiben. Lasst doch mal die Leute zu Wort kommen, welche Antworten


Béatrice Bisang

30.12.2011, 08:27 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Bei den gegenwärtigen Asylbewerbern handelt es sich zum grössten Teil um Muslime. Ich verstehe nicht, wieso diese Leute ihr Glück nicht in inem der reichen Golfstaaten suchen. Diese Staaten sind auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Viele werden aus weit entfernten Ländern importiert. Es wäre doch sinnvoller, wenn Araber in arabische Staaten migrieren würden. Gleiche Religion, gleiche Sprache Antworten


Pius Schweizer

30.12.2011, 09:58 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

aus dem einfachen Grund das die Golfstaaten im Gegensatz zu den Schweizer Politiker zwischen Schmarotzern, Kleinkriminellen und Scheinasylanten zu unterscheiden wissen, und vorallem bei abgewiesenen Gesuchen die Abschiebung unverzüglich und unzimperlich vollziehen !!


Rolf Iseli

30.12.2011, 08:12 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Asyl ist eine befristete Aufenthaltsdauer. Da das Bundesamt für Migration niemanden zurückschickt nach Ablauf der Frist haben wir gut besetzte Gefängnisse und eine stattliche Anzahl Arbeitsloser. Es drängt nun die nächste Welle in die CH, die meisten davon aus wirtschaftlichen Gründen und die gehören abgewiesen. Die Veröffentlichung des Notfallprozederes für 50000 Asylanten ist kontraproduktiv. Antworten


Hans R Leimgruber

30.12.2011, 07:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein wunderbare Sicht der Dinge meines Namensvetters.Bei der Aufarbeitung der Geschichte der Familie stiess ich auf viele Leimgruber,welche die Schweiz im 18 Jahrhundert wegen Hunger und Armut verlassen mussten.In Brasilien wurde einer unserer Vorahnen geadelt,einer Präsident der Zentralbank.. Ignorante Dumpfschwàtzer wie in vielen Kommentaren hier sollten Ahnenforschung betreiben!!!! Antworten


Hans R Leimgruber

30.12.2011, 13:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ich bin nicht erpicht auf Ihre "Gratulation",Herr Bolliger.Hunger und Armut hat sie weggetrieben.Aus den Kirchenbüchern des Fricktals von vor 200 Jahren kann man eine Kindersterblichkeit von 50 % herauslesen(etwa so hoch wie Darfur heute) .Die Menschengeschichte ist eine Geschichte der Migration und wird es immer bleiben.Mal hier ,mal dort eben


Karl Bolliger

30.12.2011, 11:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Gratuliere, Hans R Leimgruber! Dann gehören Ihre Vorfahren wohl zu den Schweizer Plantagenbetreibern, welche anstelle der freigelassenen schwarzen Sklaven verarmte Schweizer in die Kredit-Knechtschaft genommen haben, ohne Aussicht, dass letztere ihre Schulden gegenüber den Plantagenbesitzern je bezahlen und freie Bauern werden können. In der Folge kam es in der Schweiz zu einer Staatsaffäre...


Werner Leuenberger

30.12.2011, 07:39 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Schönreden kann man alles, der Alltag sieht jedoch anders aus. Selbst zweimal innert zehn Monaten durch Tätlichkeiten von Bewohnerinnen aus den Durchgangszentren Bauma und Kollbrunn betroffen sehe ich reale Probleme. Unberechtigt Anwesende Täterinnen werden zwar verurteilt, bleiben aber hier. Der Steuerzahler finanziert und unterhält die Täterinnen. Als Opfer sieht man alt aus, trotz Opferhilfe. Antworten


Pius Schweizer

30.12.2011, 10:07 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

als kleine Randnotiz sei erwähnt, dass der rührige Ressortvorstand Soziales der Gemeinde Bauma sich bis heute weigert, der Bevölkerung von Bauma zu kommunizieren, dass das Durchgangszentrum Bauma von 120 auf 150 "Gäste" erhöht wurde. Ein Trauerspiel....welches sich hoffentlich bei den nächsten Wahlen auszahlen wird.........


John Kummer

30.12.2011, 07:27 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Wenn ich das Interview von diesem linken Herrn lese, welcher von Frau Sommaruga eingesetzt wurde, weil der Vorgänger ein Hardliner war, wird mir schlecht. Gute Nacht Schweiz! Als Lösung präsentiert uns der Softie, dass wir einfach die Asylzahlen hochschrauben sollen!!!???? Das sind alles Wirtschaftsflüchtlinge, die der CH-Steuerzahler unterhalten darf! Wann reicht's endlich mal??? Antworten


Beat Haenni

30.12.2011, 07:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Nein das will ich auch nicht Asylanten aufnehmen,seit Ihr Verückt geworden!
Ich muss für mich selber sorgen,
Und es könnte ja sein das Sie das ausnützen und mich dann beklauen,Nein Nein sonst werde ich zur Waffe greifen!
Antworten


Robert Müller

30.12.2011, 06:46 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Es gibt nichts Gutes ausser man tut es: also Herr Leimgruber, wo ist der Asylant, den Sie bei sich aufgenommen haben? (und bitte nicht relativieren und abwiegeln)! Antworten


Rolf Dussling

30.12.2011, 05:58 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Was das Volk nicht versteht (ich auch nicht) ist die Tatsache, das einige Asylbewerber oder wenige Ausländer bei kriminellem Verhalten nicht härter bestraft werden! Nulltoleranz ist hier gefragt, zum Schutz aller! Solches wird nicht billiger, aber gibt ein klares Zeichen! Warum keine Einweisung in ein Internierungslager, für diejenigen, welche das Gastrecht durch kriminelles Verhalten verletzen? Antworten


Mike Dreher

30.12.2011, 04:14 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Sie kommen illegal, verlieren den Pass, werden "aus humanitären" Gründen aufgenommen usw. usw. Das Volk stimmt ab und ab, will eine andere Asylpolitik - und der Vollzug geht Jahre, ausser unter C.B. Denn heute sind die Verantwortlichen schlicht zu feige, dem Volkswillen zu entsprechen. Dr. Leimgruber ist ewig zur Schule gegangen. Gäbe es seinen Job nicht, wie viele Mrd CHF BIP hätten wir weniger? Antworten


Gilles Cain

30.12.2011, 03:07 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wenn es unseren Politikern nicht bald gelingt, die Bevölkerung von der Notwendigkeit der Masseneinwanderung von Roma-Grossfamilien aus halb Europa und der kriminellen Gefängnisausbrecher aus halb Nordafrika zu überzeugen, wird die Schweiz am Ende noch von der Asyl-Ratingagentur Schma+Rotz von AAA+ herabgestuft auf CB+-. Antworten


thomas schmid

30.12.2011, 00:47 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Jaja man hört so einiges. Wie z.B das die Gassenküche mit Trännengas geröimt wirt. Aus dem Grund das es doch keine lösung sei das Privatpersonnen anderen helfen. Meine lieblings Lösung für Probleme ist der Gummiknüpel. Antworten


fredi föhn

30.12.2011, 22:35 Uhr
Melden

Ihr Deutsch-Lehrer arbeitete wohl auch mit dem Gummiknüppel.


Frank Brägger

30.12.2011, 00:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Mein Leben ist in Gefahr und ich flüchte! In der Schweiz angekommen, bekomme ich eine Unterkunft (z.b. in einer Zivilschutzanlage), täglich Essen und ein Sackgeld. Ich bin sowas von froh und dankbar, dass ich jeden um mich herum küssen würde! Aber was machen unsere "Asylsuchenden" in Wirklichkeit? Sie reklamieren über "unmenschliche" Verhältnisse und mangelnden Komfort! Verarschung am Steuerzahler Antworten


Hans Kohler

29.12.2011, 23:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich empfehle Herrn Leimgruber und seinen Kollegen, ihre theoretischen und politischen Anschauungen mit etwas Praxis aufzuwerten. Ein Winter-Intensiv-Semester als ORS-Praktikant in Otterbach würde seinen Horizont auch zu anderen Punkten, wie etwa Aggressivität, Drogen, Diebesgut und Asylmissbrauch etwas erweitern. Es wäre sogar eine Chance, die bestehenden Prozesse zu hinterfragen + zu verbessern. Antworten


Edgar Schaad

29.12.2011, 23:25 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Liebe Frau Michelle Müller, ich habe Ihre Beiträge gelesen. Was sagen Sie zur Tatsache, dass wir hier weit über 100'000 Arbeitslose und Ausgesteuerte haben? Antworten


Ernst Bucher

29.12.2011, 23:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich würde keinen Moment zögern, ECHTE Flüchtlinge aufzunehmen die an Leib und Leben gefährdet sind. Denn diese sind dafür dankbar und nicht arrogant und fordernd wie die Asylbetrüger,die fast 95 % dieser Migranten ausmachen . Die Sicht Leimgrubers und Sommarugas ist erschreckend, wie die Schweiz in den Abgrund gesteuert wird, und das Asylrecht auf das schamloseste missbraucht wird für pol. Zwecke. Antworten


Fritz Meier

30.12.2011, 00:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

.. it's just enough ! Antworten


Andreas Tase

30.12.2011, 00:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Tja, wie mit den Fussgängerstreifen, es wäre interessant, die Realität und nicht einfach die häufigere mediale Berichterstattung wahrzunehmen. Antworten


Stefan Schmeling

29.12.2011, 22:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

@Lais Ich habe meinerseits kaum Hoffnung, Sie erfolgreich auf das kleine Factum aufmerksam machen zu können, dass die arabische Revolution, welche uns die Mehrzahl dieser Flüchtlinge beschehrt hat, erst 2011 stattgefunden hat. Ihre Zahlen, selbst wenn sie die Anzahl "echter" ( also nicht bloss vorläufig aufgenommener) Flüchtlinge beinhalten sollte, sind also obsolet. Ausserdem wären diese selbst dann immer noch sehr gering. Antworten


Helmut Jenne

29.12.2011, 21:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Leimgruber: "Warum kann über Migration nicht genauso sachlich wie über Energie- oder Verkehrspolitik gesprochen werden?" Wo wird denn über diese beiden Themen sachlich gesprochen bzw. gehandelt? WO? Genau so wenig wie hier über Migrationspolitik, wo Asyl und Migration im gleichen Topf landen und kriminelles Handeln (zB. sans papier, Drogenhandel, Diebstahl) einfach totgeschwiegen wird. Antworten


Samuel Gerber

29.12.2011, 21:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Man sollte nicht "Migranten" und Asylsuchende in den selben Topf werfen. Wir sind uns wohl alle einig, dass wir eine gewisse, kontrollierte Arbeitsmigranten mit guter Ausbildung zwecks Wertschöpfung unserer Wirtschaft benötigen. Aber wer heute unter dem Unwort "Asyl" in die Schweiz einwandert, missbraucht einen schützenswerten Begriff zwecks unqualifizierter Arbeitsmigration. Antworten


John Peer

29.12.2011, 21:12 Uhr
Melden

Ich denke, man muss hier ausgewogen argumentieren. Ideal wären Arbeitsstellen für Asylsuchende, gekoppelt an einen angemessenen Lohn. Antworten


Heinz Frei

29.12.2011, 20:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Man erntet was man sät. So wie wir diese Leute, welche sicher nur ein besseres Leben und keine kriminelle Karriere suchen, empfangen, so integrieren sie sich. Lassen wir sie eingepfercht in Massenschlägen ohne jede Beschäftigung dahinvegetieren wächst ihr Hass auf die westliche Gesellschaft in welcher wir in jedem Überfluss leben. Eine faire Chance, sinnvolle Arbeit und Freundschaften entstehen. Antworten


Ruedi Lais

29.12.2011, 20:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich habe keine Hoffnung, Sie zur Lektüre offizieller Publikationen des BfM verführen zu können. Aber die Anerkennungsquote steigt seit Jahren und betrug 2010 17.7% und nicht 2%, wie Sie vermuten. Dies gemäss dem unter BR Blocher erarbeiteten und seither verschärften Asylgesetz. Antworten


Patrik Furio

29.12.2011, 20:19 Uhr
Melden

Manchen Leuten fehlt es wohl am Bewusstsein distanzierterer sachbezogener Kritik. Das ewige Polarisieren und übernehmen gewisser "Schlachtparolen", ob von links oder rechts abgekupfert, zeugt wahrlich von einer eigenen Meinung. "Sapere aude", wo stehen wir heute?! Antworten


Michael Imboden

29.12.2011, 20:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Leimgruber: "Warum kann über Migration nicht genauso sachlich wie über Energie- oder Verkehrspolitik gesprochen werden? [...] Es macht keinen Sinn, «für» oder «gegen» Migration zu sein – genauso wie es sinnlos ist zu sagen: Ich bin «für» oder «gegen» Verkehr. Für die Schweiz gilt es, den Gestaltungsspielraum auszuloten und sinnvoll zu nutzen." Die Kommentare hier beweisen, wie recht er doch hat. Antworten


Herbert Hasler

30.12.2011, 08:58 Uhr
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Man kann wirklich nicht für oder gegen Migration sein....Migration ist ein globales gesellschaftliches Phänomen, eine soziale Tatsache...Gegen Migration zu sein, wird daran nichts ändern...Es geht darum diesem "Problem" möglichst sachlich und sinnvoll zu begegnen! Bin übrigens auch gegen Alkoholismus und Gewalt zum Beispiel...trotzdem sind dies reale Erscheinungen!


Christoph Geiser

29.12.2011, 20:14 Uhr
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Viele Behauptungen, nichts bewiesen. Die Befürworter der Asylopitik bewegen sich auf dünnem Eis. Bei einer realen Erwerbslosenquote von über 10% braucht es nicht einen einzigen Einwanderer. Solidarität für was? Die Herkunftsländer haben absolut kein Interesse sich zu ändern, das soll man unterstützen?
Ich sags noch 100 Mal, die Sache wird gründlich schief gehen.
Antworten


Fred Büchi

30.12.2011, 07:46 Uhr
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@Christoph Geiser: Wiederholungen ändern halt recht wenig. Arbeit gibt es für alle genug, allerdings sehr viel, die in der teuren Schweiz keinen Lebensunterhalt gewährleisten. Haben Sie noch nie davon gehört oder wollen Sie's nicht zur Kenntnis nehmen? Working Poor, Sozialhilfefälle und Rentner machen rund 30% aus, schätze ich. Asylanten wählen ein Land aus, wo sie auf ihresgleichen treffen.


Karl Kaiser

30.12.2011, 06:36 Uhr
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Bin gleicher Meinung wie Herr Geiser.Solche Gutmenschen und Schwätzer wie
Herr Leimgruber braucht unser Land nicht.Ich würde auch jede Arbeit annehmen da ich schon 2 Jahre ausgesteuert bin,aber leider zu alt (62 Jahre) für den Arbeitsmarkt CH.Lebe von meinen Ersparnisse.


Thomas Maurer

29.12.2011, 20:14 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Na, toll, ein Ethnologe als "Präsident" dieser sogenannten Kommission für Migrationsfragen... Der wird ja nach seinem knüppelharten und super-realitätsbezogenen Studium ganz sicher viel Verständnis haben für alle Dahergelaufenen dieser Welt, die sich bei uns in die soziale Hängematte legen werden. Aber solche bösen, bösen Gedanken dürfen ja in der ach so freien Schweiz nicht mehr geäussert werden. Antworten


Herbert Hasler

30.12.2011, 08:34 Uhr
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Im Vergleich zu ihrem Geschwafel, scheinen mir die Aussagen von Herrn Leimgruber um einiges differnzierter zu sein! Wie kommen sie auf die Idee, dass die Ethnolgie/Soziologie realitätsfremd sei?! Die Sozial- und Geisteswissenschaften sind wohl kaum realitätsfremder als die Wirtschaftswissenschaften mit ihrem überholten neoliberalen Fundament!


Ursula Jungo

30.12.2011, 00:44 Uhr
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So lange ich genug zum Essen habe,kann ich teilen,denn es gibt genug hungrige Menschen,denen es schlechter geht als mir! Antworten


Silvie Blake

30.12.2011, 09:56 Uhr
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Lassen Sie Ihren ewigen salbungsvollen Worten Taten folgen. Teilen Sie solange, dass es Ihnen nur noch zum Essen reicht. Das werden Sie sich sicherlich doch nicht antun wollen. Der Grossteil der Leute mag nun einmal nicht mit kulturfremden Wirtschaftsflüchtlingen teilen, ich übrigens auch nicht.


walter bossert

30.12.2011, 07:15 Uhr
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So lange " geteilt " wird, sehen diese Menschen in Ihren Ländern keinen Grund sich selber anzustrengen und schon gar nicht die Voraussetzungen für eine eigene und tragfähige Wirtschaft aufzubauen!Die Nordaffrikaner lassen es sich in der Schweiz gut gehen, während die Daheimgebliebenen die Drecksarbeit leisten. Letztere werden evt. Zurückkehrende kaum mehr akzeptieren.


Andreas Tase

30.12.2011, 01:30 Uhr
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Ich hoffe, Sie lassen Ihren Worten Taten folgen. Links politiseren, rechts Salär empfangen kann jeder.


Hanspeter Rüegg

29.12.2011, 20:07 Uhr
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Das Problem ist, dass die meisten Asylanten gar keine Flüchtlinge im eigentlichen Sinn sind, sondern einfach die laschem Regelungen ausnützen und die Sozialwerke in der Schweiz anzapfen wollen. Dieser Tatsache ist schnellstmöglich ein Riegel zu schieben. Die sog. Flüchtlinge wollen doch in der Mehrheit gar nicht arbeiten, sondern träumen von viel Geld, einem Auto u. sonstigen Annehmlichkeiten. Antworten


Erwin Marti

29.12.2011, 22:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es gibt Asylanten, die kommen weil ein Schlaraffenland sind. Schweizer und viele europäische und Andere sollen Arbeiten. Zuviele Asylanten, die CH-Behörden für beliebig tolerant halten, nützen das System aus. Herrn Leimgruber, als Insider, weiss sicher nicht, dass in 10 Jahren 1 Milliarde Afrikaner mehr leben werden. Hr. Leimgruber wird dann sagen jede CH Familie nimmt 3 Afrikaner auf: BR auch!


Jutta Maier

29.12.2011, 22:03 Uhr
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@ Frau Dürr. Sie gehen aber auch nicht in ein anderes Land und träumen davon, ohne Arbeit zu Annehmlichkeiten irgendeiner Art zu kommen, oder? Etwa Dentalhygiene, medizinische Untersuchungen, dreimal am Tag Essen, nur weil sie nicht in ihrem Land sind? Oder gehen sie etwa in ein fremdes Land, um dort zu arbeiten, weigern sich aber standhaft, sie dortige Sprache zu lernen?


Alain Burky

29.12.2011, 21:10 Uhr
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@Duerr:
Wer haette nicht gerne getraeumt (Traeume sind Schaeume);
von einem besseren Leben; wie - z.B. Paul Gaugin nach Polynesien;
Aber - dafuer muss man auch etwas t(h)un...
(also; Kraft - und/oder Talent haben).


U. Schrenzer

29.12.2011, 20:38 Uhr
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Ja,sie sollten sich auch ausschaffen und zwar nach Afrika, dort erhält man alles gratis!Zumindest ist die Sonne gratis und alles gedeiht prächtig und durch Arbeit verdient man Geld und kann sich einiges vonden Träumen leisten!Uebrigens habe ich im Kibbuz beim Aufbau Israels gearbeitet (Lohnfrei f.Kost- Logie)und Hut ab,die haben es geschafft!Putzen Flüchtlinge in ihren Unterkünften?wohl kaum!


Karl Bolliger

29.12.2011, 20:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Frau Anita M. Dürr: Wollen Sie die ganze Welt zur Brust nehmen? Nein, natürlich nicht, denn Sie halten es wohl mit Herrn Leimgruber: "Gutes tun mit dem Geld von fremden Leuten". Blöd dabei ist nur, dass sich Ihre Träume mit jedem zusätzlichen Asylsuchenden schneller auflösen. WER EIN HERZ HAT, BRAUCHT NOCH LANGE KEINEN VERSTAND ZU HABEN.


Anita M. Dürr

29.12.2011, 20:13 Uhr
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Offen gesagt, Hr. Rüegg: Auch icht träume davon, viel Geld, ein Auto und sonstige Annehmlichkeiten ohne zu arbeiten zu haben. Ich bin aber Schweizerin. Wollen Sie mich jetzt auch ausschaffen?!


Michael Imboden

29.12.2011, 20:13 Uhr
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Und davon träumen Sie etwas nicht? Darum werden iPhones und PCs auch in China produziert, Rohstoffe für Ihre Medizin zu Schleuderpreisen aus dem Kongo importiert, und unser Getreide kommt aus Südamerika und Indien, wenngleich Menschen dort hungern. Das hat natürlich alles nichts damit zu tun, dass wir möglichst alles und zwar möglichst billig haben wollen.


Ernst Hiestand

29.12.2011, 19:57 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Herr Leimgruber. Ich glaube es ist weniger Angst als Vernunft und Realisation die ein grosser Teil des Schweizer Volkes beschaeftigt. Und Realisation sehe ich in Ihren Kommentaren allerdings wenig (und BR).
Die Vernunft und Realisation des Schweizer Volkes waehrend den letzen 100 Jahren ist was eine starke Schweiz erschaffen hat.
Mit Leuten wie sie am Ruder, bange ich um die Schweiz.
Antworten


Don Max

29.12.2011, 20:02 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Huhuhu "Wirtschaftsflüchtling" ist das böse Wort.
Sie reden hier sicher von z.B. all den Deutschen die jetzt hier arbeiten?
Da kamen die meisten nunmal nicht, weil sie die CH so schätzen, sondern zumeist einzig und allein weil es hier Arbeit und erst noch höhere Löhne gibt.
Strenggenommen also: Wirtschaftsflüchtlinge...
Antworten


Fred Büchi

30.12.2011, 07:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Don Max: Nähme mich wunder, ob Sie verstehen, was genau abläuft.


Karl Spühler

30.12.2011, 07:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Huhuhu, was für guter Vergleich. Aber ernsthaft: er geht gründlich am Problem vorbei! Die Deutschen, die hierher kommen, haben bereits eine Arbeitsstelle in der Tasche! Die nordafrikanischen Einwanderer, welche schon Zuhause keine Chance hatten, werden auch bei uns keine Arbeit finden und nur unser Sozialsystem belasten. Bitte erst denken, dann schreiben!


René Grossenbacher

30.12.2011, 06:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Da bin icdh mit ihnen 100%-ig einverstanden!


Peter Baldinger

29.12.2011, 22:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Don Max,
Aber Don Max.....niemand hat etwas gegen bestens ausgebildete Einwanderer, z.B. aus Deutschland.
Die Schweiz profitiert massiv von diesen Einwanderer!
Es geht hier um Wirtschaftsflüchtlinge ohne Ausbildung, welche in der Schweiz nicht den kleinsten Hauch einer Chance haben, ihren Unterhalt selbst zu erarbeiten.
Medien und Linksparteien differenzieren leider auch nicht!


Dieter Bachmann

29.12.2011, 20:43 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Ist das Ihr Ernst? Ein Wirtschaftsflüchtling ist einer, der *vorgibt* ein Flüchtling zu sein. EU-Bürger, die hier arbeiten, haben damit nichts zu tun. Ein Deutscher Krankenpfleger ist hier hochwillkommen. Was hat das mit den Tunesiern und Nigerianern zu tun, die "Asylgesuche" stellen? Asyl ist für Bedrohte und Verfolgte. "Ich komme aus einem 3.-Welt-Land" ist kein Asylgrund.


Carlo Schnydrig

29.12.2011, 19:43 Uhr
Melden 143 Empfehlung 0

Es sind nicht die Asylbewerber, die der CH Kopfzerbrechen bereiten. Angst macht der CH-Bevölkerung die Politiker und Verantwortlichem, welche sich mit diesen Problemen befassen. Nachdem die CH nur noch ausgenützt wird, wird von der Bevölkerung mehr Konsequenz gefordert. Die Zeit der kopflosen Asylpolitik ist vorbei und kann von der CH-Bevölkerung nicht mehr gebilligt oder hingenommen werden! Antworten


tom weber

29.12.2011, 19:42 Uhr
Melden 101 Empfehlung 0

Der Bund kann gar nicht nachweisen, ob und wieviele kriminelle asylanten in der Schweiz sind.Fakt ist, das in CH gefängnissen über 70 % Ausländer sind.Der Bund erzählt irgendwelche Geschichten.Leider sind viele abhänging von den Asylanten, besonders der grosse Dientsleistungsbereich. Die Bundesämter muss man gar nicht erwähnen. Antworten


Anita M. Dürr

29.12.2011, 20:01 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wenn ich diese hasserfüllten Kommentare lese, fällt mir ein Sprichwort ein:
WO KEIN HERZ IST, IST AUCH KEIN VERSTAND.
Antworten


Herbert Hasler

30.12.2011, 09:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Franz Ganz: "wären" schreibt man ohne h! Integrieren Sie sich gefälligst und besuchen Sie einen Sprachkurs!


Rene Kunz

30.12.2011, 06:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Leider verlieren auch viele grossherzige Personen den Verstand


Rogerf Furer

30.12.2011, 06:24 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Sie und auch viele Linkspolitiker, die im Alltag kaum Kontakt mit Ausländern haben und nicht in einem Wohnblock wohnen müssen, müssen sich nicht wöchentlich mit Typen in der Waschküche rumschlagen, die permanent die Hausordnung missachten, nach dem Motto, "i nix verstande".
Weshalb soll ich dann noch anständig sein? Dann kommen nur noch mehr von denen!


Franz Ganz

29.12.2011, 22:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Würde mich wundern, ob wenn Asylanten alles junge Frauen währen, Sie dann auch ein so grosses Herz hätten. Sie haben das Herz wohl in erster Linie zwischen den Beinen.


Robert Gfeller

29.12.2011, 21:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es geht hier doch um die Sicherheit , der schon fast Minderheit SCHWEIZERBÜRGER !!!
ich würde Vorschlagen Sie nehmen all die Verbrecherischen Asilanten bei sich auf und sorgen für Sie !!!


Urs Widmer

29.12.2011, 21:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wer mit zwanzig nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit vierzig noch links ist, hat keinen Verstand!


Marcel Zürcher

29.12.2011, 21:16 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Und wo kein Verstand ist, ist auch kein Weg! Kommen sie mal zu Besuch ins Limmattal und gehen sie dort ein wenig aus. Alleine als Frau natürlich. Viel Spass. Meine Frau, Ausländerin und nunmehr 5 Jahre hier, hat schnell gemerkt, wer Probleme macht Den Verstand haben Menschen wie Sie schon lange zugunsten eines nostalgischen Hilfebedürfnisses abgegeben. Wer Hilfe wirklich braucht, wissen SIE nicht


Jakob Ehrlich

29.12.2011, 20:18 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Es ist kann Hass,meine Liebe,man hat einfach genug davon ausgenutzt zu werden!Wenn sie soviel Herz besitzen,dann nehmen sie einige bei sich auf und füttern sie bis zum geht nicht mehr!Arbeiten ist ein Fremdwort für diese Männer,in ihrer Heimat arbeiten die Frauen nämlich,hier gibts schnelles Geld durch Dealen etc.....


Peter Madörin

29.12.2011, 19:08 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Das Beispiel Pratteln zeigt eben gerade nicht, dass man "pragmatisch" Unterkünfte finden kann. Die Zugewiesenen bezeichneten die ZSA öffentlich im Fernsehen als "Gefängnis" und weigerten sich, dieses zu beziehen. Dies ist nur eine der Unwahrheiten in diesem Interview. Antworten


Sandor Megyessy

29.12.2011, 19:16 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Und wenn keine Migranten mehr kommen, wer schiesst dann die Tore für die Nati? Und wer trainiert sie? Warum gehen soviele Leute davon aus dass Asylanten gleich am Tag ihrer Ankunft kriminell werden? In Zollikofen/BE ist sogar der Gemeindepräsident ein ehemaliger Asylant. Antworten


Herbert Hasler

30.12.2011, 09:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herrlichster Kommentar Herr Furer! Willkommen in der Gegenwart!
Sie tun mir ja soo leid, dass sie sich nicht mit der Nati identifizieren können...Wollen Sie damit sagen, dass die Natispieler mit Migrationshintergrund stärker gefördert werden als die "Urschweizer"?
Im Sport zählt halt nur die Leistung!Vielleicht passt es einfach nicht in ihr verknöchertes Weltbild, dass auch Ausländer reüssieren


Roger Furer

30.12.2011, 08:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich kann mich nicht mit einer Nati identifizieren oder als Fan mitfiebern, wenn ich die Hälfte der Namen nicht aussprechen kann. Und, hat unser einheimischer Nachwuchs nicht auch das Recht auf Förderung im Sport? Mit Wehmut erinnere ich mich an eine Mannschaft die einmal Odermatt, Kuhn und Künzli hiess!


Sandor Megyessy

29.12.2011, 21:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Stefan Funk kam als Flüchtling (Asylant) aus Ungarn (wie meine Eltern übrigens auch.


Ruedi Lais

29.12.2011, 20:32 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Gemeindepräsident von Zollikofen BE ist seit 2001 Stefan Funk (FDP). Er ist kein ehem. Asylbewerber.


Mäx Hasler

29.12.2011, 20:13 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Lieber keine Nati als eine aus lauter Habaschen.


Nica Meier

29.12.2011, 19:17 Uhr
Melden 106 Empfehlung 0

Die Schweiz weiht sich selbst dem Untergang! Gute Nacht und am besten auswandern, was ich auch tun werde. Schade. Ich war mal so stolz auf meine Heimat, die keine mehr ist Antworten


Sandor Megyessy

30.12.2011, 09:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Katja Klug: Sie irren sich: ich bin hier aufgewachsen und Schweizerbürger wie sie, nicht mehr und nicht weniger.


Alain Burky

29.12.2011, 20:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich bin ausgewandert,
und habe trotzdem kein Problem mit meiner Heimat (ma patrie) ...
Warum auch, CH macht es, im int. Vergleich, allgemein gut (dem. directe).


Katja Klug

29.12.2011, 20:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Megyessy Natürlich gefällt es Ihnen hier. Sie gehören ja auch zu denen , die hier eingewandert sind und dafür sorgen, dass es immer weniger und weniger Platz und dafür immer mehr und mehr Gedränge hier gibt. Ihr Name stammt aus Ungarn, wenn ich mich nicht irre.


Sandor Megyessy

29.12.2011, 19:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Und vergessen sie nicht sich in ihrer neuen Heimat vom ersten Tag an zu integrieren!


Sandor Megyessy

29.12.2011, 19:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wenn sie das Leben als Ausländerin in einem anderen Land vorziehen, dann viel Spass dabei. ich bin immer noch stolz auf meine Heimat und bleibe.


Ueli Schrenzer

29.12.2011, 19:20 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

Hr.Leimgruber kann nur dafür sein,verdient er doch sein Geld damit ansonsten würde er wie manch andere hier von den Wirtschaftsflüchtigen auf dem Arbeitsmarkt verdrängt!Chefin Sommaruga macht hilflosen Eindruck und verschleudert Steuergelder,dazu kommen alljährliche Hilfegelder welche Vorort eingesetzt werden.Uebrigens als Bauernsohn könnte er Vorort zeigen wie man ackert damit Essbares vorhanden Antworten


Peter Kaegi

29.12.2011, 18:56 Uhr
Melden 136 Empfehlung 0

Die Migration ist eine Dienstleistungindustrie mit enormen Zuwachsprognosen. Da möchte halt gerne so mancher mitmischeln und sich lukrative Jobs schaffen. Die Produktion kann ja in Billiglohnländern erfolgen.
Daher Kritik übergehen und scheinheilig den Wohltäter auf Kosten der noch werterhaltenden Bevölkerung spielen.
Antworten


Roman Meier

29.12.2011, 18:51 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

Ich kann langsam solche Sätze, wie "man muss die Aengste der Leute ernst nehmen", nicht mehr hören. Ich finde, man sollte stattdessen endlich mal das scheinbar zwanghafte Hilfsbedürfnis vieler Gutmenschen ernst nehmen, dem möglicherweise ein schwerer Gewissenskonflikt zugrunde liegt. Antworten


Rudi Baumbach

29.12.2011, 19:25 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

Alle Gutmenschen, die dieses zwanghafte Hilfsbedürfnis haben, sollten ihr eigenes Geld dafür ausgeben und selber einige (wieso nicht auch 10) Asylanten in ihre Wohnung aufnehmen und betreuen. Ich kann mich vorstellen, dass dann endlich alle Happy sind und das Problem ist sehr wahrscheinlich gelöst. Warum tun diese Gutmenschen endlich etwas und ihr eigenes Geld für IHRE Bedürfnisse ausgeben?


Karl Bolliger

29.12.2011, 19:04 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Für die Lösung seiner Gewissenskonflikte ist in erster Linie jeder selber verantwortlich - Herr Leimgruber würde ja gerne einen Asylsuchenden aufnehmen, aber er delegiert die Lösung seines Gewissenskonfliktes (?) an den Staat mit der Ausrede: "Aber dass Privatpersonen unbekannte Leute zu Hause aufnehmen, kann natürlich keine Lösung sein." Eine ältere Frau bewies kürzlich das Gegenteil...


Georges Pinaton

29.12.2011, 18:40 Uhr
Melden 147 Empfehlung 0

Aufstocken auf 50'000 Plätze - und dies an die grosse Glocke hängen - das wirkt doch wie ein Magnet.
Macht doch gleich Inserate in tunesischen Zeitungen.
Antworten


Jonas Bähler

29.12.2011, 19:38 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Wozu Inserate? Facebook, Smarthandys, Twitter. Auch die Tunesier sind bestens vernetzt. Switzerland is calling ! :)


peter gerber

29.12.2011, 18:36 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Was sehe ich: Nur negartive Ausrufe gegen Herrn Leimgruber aber keinen einzigen besseren Lösungsvorschlag! Wollt ihr wirklich wie nach dem zweiten Weltkrieg die Grenzen abriegeln? Dann kommt kein Auto, kein Flugzeug, keine Bahn mehr in die Schweiz, so war es damals. SVPler keine Ausländer aus der EU anstellen, schnelles Verfahren für Asylanten und Ausl.-Anteil geht zurück. Dafür bin ich auch. Antworten


Carly Pfitzner

29.12.2011, 18:49 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

@Gerber: Lösungsvorschlag? Wo ist denn von Hr. Leimgruber ein konkreter Lösungsansatz wiedergeben? Nicht nur, dass er keinen einigermassen nachvollziehbaren Lösungsvorschlag brachte, nein, er bringt das gleiche vage, intransparente Konzept wie alle linken Politiker! Noch neu im EKM? Als Spezialist hat er doch wohl schon Ideen! Politiker in solchen Positionen sind immer fragwürdig + abzulehnen!!!


Kanlévi Kuhn

29.12.2011, 18:35 Uhr
Melden 101 Empfehlung 0

Ängste vor gewissen Asylbewerbern sind durchaus nicht übertrieben und zu verstehen! Noch viel weniger übertrieben sind diese bezüglich der allgemein aus dem Ruder gelaufenen Situation beim Asylwesen. Gewisse Kreise reden das Problem allerdings schön, andere verschweigen gezielt die schlimmen Tatsachen. Bettwil ist ein klares Warnzeichen! Antworten


Hans Christoffel

29.12.2011, 18:46 Uhr
Melden 128 Empfehlung 0

Wir sind nicht gegen echte Asylanten welche um Leib und Leben fürchten müssen. Wir sind gegen Wirtschaftsflüchtlinge, z.B. aus Serbien, aus Nordafrikanischen Staaten wo wir zum Vornherein wissen, dass sie kein Asyl erhalten werden laut Gesetz. Irrsin ist, dass wie sie trotzdem alle erst hereinlassen um das nochmals festzustellen. Da liegt das Problem. Wir wollen keine Wirtschaftsflüchtlinge! Antworten


André Schaller

30.12.2011, 07:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich bin durchaus dafür Frau Müller, dass man den armen Leuten in diesen Ländern hilft. Hilfe vor Ort finde ich 100mal besser, als wenn diese Leute in die Schweiz einreisen. Mit diesem Geld wo wir hier für Asylanten ausgeben, könnte man vielen Menschen in armen Ländern helfen. Nur spenden wir Schweizer fleissig Geld( Glückskette usw). Nur frage ich mich manchmal schon, wo das Geld hingekommen ist.


Elsbeth Vocat

29.12.2011, 19:56 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Frau Müller, da hätten wir aber viel zu tun um all die Millionen Hungernden aufzunehmen. Aber eben diese kommen ja gar nicht hierher, sondern in erster Linie solche, die sich Schlepperdienste leisten können....zudem wollen sie hier Geld verdienen, um dann Familienangehörige nachkommen zu lassen...


Michelle Müller

29.12.2011, 19:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Weder Schaller noch Schnider haben jetzt auch nur im Ansatz auf die von mir erwähnte Problematik reagiert. Menschen sterben tagtäglich auch aus "wirtschaftlichen" Folgen (für die wir immer öfters auch mitverantwortich sind) und trotzdem reden wir uns ein, dass Armut, kein Zugang zu Medizing und sauberem Trinkwasser, etc etc nicht lebensbedrohlich ist.


André Schaller

29.12.2011, 19:30 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Weshalb wohl suchen Sie ein besseres Leben Frau Müller? Weil wir Ihr Land bereisen und dort Ferien machen und erzählen, wie gut es uns zu Hause geht. Das dadurch die Neugier dieser Menschen geweckt wird, ist ja nichts anderes als Normal. Und dann kommen noch die Personen dazu, wo in der Schweiz Asyl erhalten haben. Die berichten natürlich zu Hause davon. Und schon ist der nächste Unterwegs zu uns.


Bruno Schnider

29.12.2011, 19:13 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Michelle Müller: Das Gefährliche an dieser "Eine-Welt-Philosophie" (Sie kam anfangs der 80er zum Durchbruch) ist ihre Nebenerscheinung. Sie erzeugt viel Frustration und schafft letztendlich den Nährboden für neue faschistische Bewegungen. Akzeptiert endlich, dass der Mensch naturbedingt ein "egoistisches" Wesen ist! Auch "Gutmenschen" sind dies genauso wie die Realisten.


Michelle Müller

29.12.2011, 19:01 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Warum genau wollen Sie keine Wirtschaftsflüchtlinge? Wenn deren Kindern an Durchfall sterben, weil kein sauberes Wasser vorhanden; oder deren Kinder erblinden, weil zuwenig Nahrung gekauft werden kann; wenn sie tödlich erkranken, weil kein schützendes Dach über dem Kopf und keine Medizin da, alles, weil die Arbeit zu wenig einbringt. Was würden Sie tun? Wohl auch bessere Umstände aufsuchen?


Peter Gutknecht

29.12.2011, 18:31 Uhr
Melden 129 Empfehlung 0

Pardon, Herr Leimgruber, aber Immigration von Fachkräften aus unserem europäischen Kulturkreis einerseits und ungebildete Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika andererseits sind 2 Paar Schuhe. Letztere sind für die Schweiz eine massive wirtschaftliche Belastung. Und sie, die als Stärkste es bis hierher geschafft haben, fehlen beim Wiederaufbau ihrer Länder. Antworten


Michelle Müller

29.12.2011, 18:53 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass westliche Firmen, Lohndumping, Raubbau, Kriege um Rohstoffe, etc (alles mehr oder weniger im Namen unseres Konsums, weils halt immer schön billig sein muss) durchaus auch ein Problem sein könnte für Nordafrika? Dieses Horrorszenario, welches Sie vorhersehen, ist für viele "Wirtschaftsflüchtlinge" in deren Ländern harte Realität - dank uns.


Hanna Bergmann

29.12.2011, 18:19 Uhr
Melden 167 Empfehlung 0

Das grosse Problem ist doch, dass Leute wie Leimgruber ihr Geld verdienen mit der Asylindustrie. Antworten


Otto Frey

29.12.2011, 18:35 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Frau Begmann, Sie können sich ja melden und den Job von HerrLeimgruber gratis machen, das hätte auch den Vorteil, dass Sie dann wissen wovon Sie sprechen. Uebrigens. Habe ich nicht heute in der Presse gelesen, dass Reiche und Unternehmer nur in Hongkong weniger Steurn bezahlen als in der Schweiz.
Da können wir es uns doch wohl leisten Asylsuchende korrekt zu behandeln oder??


Bruno Meier

29.12.2011, 18:18 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Niemand will ja ein Unmensch sein und sich gegen Flüchtlinge stellen. Aber eine Frage, welche Leute wie Herr Leimgruber oder Frau Somaruga beantworten MÜSSEN, ist doch einfach, wie lange noch ein Bevölkerungswachstum von zwei und mehr Prozent möglich ist. Denn zwei Prozent Wachstum heisst, über den Daumen gepeilt, dass in 35 Jahren 16 Mio. im Lande leben, und in 70 Jahren sind es 32 Mio. Antworten


Selma Hiller

29.12.2011, 18:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Kein Problem in 70 Jahren sind die meisten von uns nicht mehr hier. Die Welt wird sich immer ändern.


Robert E. Angst

29.12.2011, 18:16 Uhr
Melden 124 Empfehlung 0

Das Problem sind nicht (berechtigte) Asylsuchende. Ein Problem kreieren hundertausende Wirtschaftsflüchtlinge.
Das Hauptproblem ist die Ueberbevölkerung eines kleinen Landes, welches vernünftigerweise für 3 - 4 Millionen Menschen nachhaltige Lebensgrundlage bieten würde. Stoppt endlich den Ueberbevölkerungsirrsinn (der Sozialindustrie) und hört auf über ein Asylproblem zu diskutieren!
Antworten


Jonas Bähler

29.12.2011, 18:48 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Vollkommen einverstanden mit Ihrem Argument. Jedoch, gewisse Politiker wollen uns vorrechnen, dass nur ein Bevölkerungswachstum unsere Sozialsysteme sichern könne und die Alterspyramide normalisieren würde. Was jetzt?


Henke Hans-Beat

29.12.2011, 18:13 Uhr
Melden 143 Empfehlung 0

Herr Leimgruber, verlassen sie doch einmal ihren super bezahlten Bundessessel und mischen sie sich unter die von ihnen genannten "sozial schlechter gestellte Menschen", welche nach ihrem Gusto sowieso gegen Ausländer sind. Sie werden feststellen, dass auch sozial gut gestellte Leute die Nase gestrichen voll haben. Verschärfen Sie doch endlich die Aufenthaltsbedingungen, das hat Wirkung! Antworten


Edi Kuster

29.12.2011, 18:09 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Eine der wichtigsten Aussagen oben waren: " Migration darf nicht dazu führen, dass man auf Kosten der Einheimischen in der Ausbildung spart,.......". Keiner der hier regelmässig gegen Ausländer hetzenden Blogger findet diesen Satz als zentral. Vermutlich sind Bildungsferne Eidgenossen gegen mehr Bildung bzw. könnten bei mehr Bildungsausgaben das eigene Versagen nicht mehr auf Ausländer schieben. Antworten


Peter Müller

29.12.2011, 18:08 Uhr
Melden

Wieso nur ist Akademiker, Professor und Universität zum Schimpfwort verkommen? Können sie mir das erklären Frau Naef? Antworten


Ernst Dittmar

29.12.2011, 18:01 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Es gibt ja auch verschiedene Arten von Asylsuchenden. Ich stehe dafür ein, dass die Schweiz ihre humanitäre Tradition weiter pflegt. Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass einige Menschen, die von unserem Asylwesen Gebrauch machen, kriminell und gewalttätig sind. Gesetzesübertretungen (z.B. Drogen dealen) und Gewalttätigkeit müssen automatisch zum Verlust des Rechts auf Asyl führen. Antworten


Anna Marie Z'Graggen-Akaoui

29.12.2011, 17:57 Uhr
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"Unsere Mitglieder müssen nicht auf ihre Wiederwahl achten: Das ist eine Chance für eine mittel- und längerfristige Politik." Wenigstens müssen die nicht um ihr Sesselchens zittern. Allerdings, für mich bleibt wohl keine Chance, eines zu ergattern. Scherz beiseite: er pocht auf Vorschläge und wirft Fragen auf, die im höchsten Fall mit weiteren Kosten verbunden sind. Ein feiner Slalomfahrer. Antworten


Hans Inauen

29.12.2011, 17:56 Uhr
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Menschen gehen ja nicht weil es ihnen gut geht, sondern weil es ihnen schlecht geht. Vor etwas mehr als hundert Jahren sind Schweizer aus den gleichen Gründen nach Übersee ausgewandert um sich dort eine Existenz aufzubauen. Sicher hat es Asylanten die gerne arbeiten würden; aber nicht dürfen. Die Welt ist in vielfacher Hinsicht aus den Fugen geraten, besser wird es leider nicht werden. Antworten


Rolf Iseli

30.12.2011, 07:55 Uhr
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@Hans Inauen. Sie verwechseln da etwas. Ein Emigrant ist kein Asylant. Emigranten sind Arbeitssuchende, Asylanten sind Sozialwerksuchende. Im übrigen sollte bei Asylanten die Fristenklausel mal angewandt werden, statt alle zu migrieren. Asyl ist eine befristete Aufenthaltsbewilligung.


Karl Bolliger

29.12.2011, 18:38 Uhr
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richtig, Herr Inauen, aber die Mehrzahl der Schweizer wurde nicht mit diversen Goodies von einem übervölkerten Staat willkommen geheissen, sondern wanderte mit dem von ihrer Gemeinde-Fürsorge bezahlten Schiff-Billet schnurrstracks in die Kredit-Sklaverei aus, aus der sie sich kaum mehr befreien konnten, weil sie auch in der CH kein Geld hatten, sich eine Existenz aufzubauen.


Karl Bolliger

29.12.2011, 17:55 Uhr
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Herr Leimgruber hat kein Problem mit staatlich unterstützten Beschäftigungsmassnahmen: als Bauernsohn kennt er das schon von seinem Vater und als Ethnologe durfte er sicher schon eine ganze Reihe von Konzepten und Gutachten für das BFM und andere Bundes- und Kantonsbehörden schreiben zu den Schlagworten: Integration, Multikulturalismus, etc. So macht wird der Bock zum Gärtner gemacht. Antworten


Urs Gubser

29.12.2011, 17:54 Uhr
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Was mich so nervt ist dass so viele Leute ums Thema herumreden. Nennen wir es doch beim Namen! Viele Menschen in der CH wollen einfach so wenig wie möglich Asylanten. Also muss die Politik die Gesetze so machen dass die Leute an der Grenze bleiben, basta! Deshalb sind sie doch in der Politik? Sollen doch endlich mal dafür sorgen dass nur "echte" Flüchtlinge hierher kommen. Scheinen überfordert... Antworten


Anna Meier

30.12.2011, 12:29 Uhr
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@Gubser: Die Humanität verbietet es uns, die Leute einfach an der Grenze abzublocken. Frau Somaruga will dieses Problem lösen, indem sie Infrastrukturen für ca 50`000 Flüchtlinge bereitstellt. Der Bundesrat steht zu dieser Lösung - basta auch wenn es gewissen Kreisen nicht passt.


Marcel Zürcher

29.12.2011, 21:21 Uhr
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@Bohner - De facto kann in der Schweiz nur jemand Asyl beantragen, wenn er mit dem Flugzeug angereist ist....alle anderen waren zuvor in einem europäischen Land oder wurden schon illegal aus ihrem Land direkt in das Flugzeug mit Ziel CH entlassen. Was das heissen dürfte, sollte ihnen bekannt sein. Und dann gibt's noch die, die Ferien in ihrem bösen bösen Land machen, bezahlt von uns.


Andreas Bohner

29.12.2011, 19:07 Uhr
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Jeder Mensch hat das Recht, ein Asylantrag stellen zu können! Im Asylverfahren wird entschieden, ob es ein "echter" Flüchtling ist und bleiben darf. Dies kann nicht einfach ein Grenzer entscheiden. Es gibt keine einfache Lösung, wie Sie das vielleicht möchten. Überfordert sind die Asylinstitutionen weil sie dank Blocher und co zuwenig Mittel haben, um die Verfahren rasch abzuschliessen.


Daniel Hubacher

29.12.2011, 17:46 Uhr
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Die Kommentare hier sind das beste Beispiel für die pure Ignoranz und ewige Besserwisserei zahlreicher Menschen. Da glaubt Herr und Frau Sachbearbeiterin es mittels 400 Zeichen besser zu wissen, als ein international renomierter Professor. Sachlicher Inhalt fehlt, dafür stützt man/frau sich auf Schlagworte wie "links", "Gutmensch" usw usf um Weltprobleme lösen zu wollen. Antworten


André Schaller

30.12.2011, 08:20 Uhr
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Der Unterschied ist doch Herr Hubacher. Dass ich als kleiner Bürger gar nie ein Interview in einer Zeitung geben werde. Die Professoren sich aber ständig in der Öffentlichkeit zu Wort melden. Weshalb sollten wir dazu nicht unsere Meinung sagen dürfen? Sie machen es ja auch! Ich akzeptiere Ihre Meinung. Sie allerdings scheinen für alles und immer recht zu behalten. Einbildung ist auch eine Bildung.


Karl Bolliger

29.12.2011, 21:15 Uhr
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Hubacher, Professoren reden nicht in anderer Leute Arbeit rein, weil sie mehr Geld verdienen, wenn sie sich schriftlich dazu äussern, in "Studien", "Expertisen" und dgl. Übrigens mit dem Verb "quatschen" haben Sie das falsche Register gezogen, falls Sie sich einen akademischen Anstrich geben wollten - und falls Sie Geistes"wissenschafter" sind, sollten sie sich gewohnt sein mit Belegen zu arbeiten


Karl Bolliger

29.12.2011, 20:44 Uhr
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Hubacher 19:59, Sie brauchen sich nicht zu verwundern, wenn Sie von den Menschen nicht verstanden werden, solange Sie glauben, eine durch Gebrauch feststehende Bedeutung eines Wortes umdeuten zu können. Nur weil Sie den Titel des Aufsatzes von Geertz mal gelesen haben, verschafft das Ihnen nicht die päpstlich-dogmatische Deutungshoheit über Einwanderungsthemen.


Alain Burky

29.12.2011, 20:25 Uhr
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Inhalt der Diskussion: Asyl (nicht gen. Einwanderung z.B. zum Arbeiten).
Beim Asyl geht es darum, zu unterscheiden (in der hum. Tradition der CH;
wie 53 (Tibet), 56 (Ungarn), 68 (CSSR), ob jemand Anrecht auf Asyl hat,
oder eben nicht (aus pol. Gruenden; verfolgt an Leib und/oder Leben).
Alles andere, waere, global betrachtet, naiv ...


Gerhard Gerber

29.12.2011, 20:22 Uhr
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Echt süss diese "Expertendiskussion"! Das einzige was sie zeigt ist, dass Experten offensichtlich recht wenig Ahnung von den realen Problemen der Migration haben, und sich statt dessen in ihrem akademischen Elfenbeinturm verschanzen und selbstverliebt rumsülzen, Herr Hubacher. Dass dieses Verhalten politisch nutzlos ist, zeigt sich an den bemitleidenswerten Bewertungen - nur weiter so...


Daniel Hubacher

29.12.2011, 19:59 Uhr
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Burky: Wie wäre es, wenn wir uns dem Inhalt der Diskussion zuwenden? Bolliger: Sachbearbeiter = die vage Berufsbeichnung der meisten, hier Kommentierenden. Offenbar können Sie das Wort, nachschlagen, aber nicht im nötigen Kontext erfassen (siehe oben). Schaller: Auch Professoren arbeiten täglich. Diese quatschen aber trotzdem nicht täglich in IHRE Arbeit, mit der Idee, alles besser zu wissen.


Karl Bolliger

29.12.2011, 19:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Haben wir Geistes"wissenschaften" studiert, den Aufsatz über die Dichte Beschreibung gelesen und können trotzdem nicht Deutsch, Herr Hubacher? Ein Sachbearbeiter ist per definitionem ein ‘Angestellter für einen bestimmten abgegrenzten Arbeitsbereich’ oder für Halblateiner wie Sie, ein 'Referent, jmd., der einen bestimmten Fachbereich leitet, Sachbearbeiter' . Quelle: dwds


André Schaller

29.12.2011, 19:12 Uhr
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Kann man mit einem Aufsatz über Geertz Ansatz der Dichten Beschreibung Geld verdienen Herr Hubacher? Um Geld zu verdienen brauche ich kein Professor zu sein. Und um verschiedene Meinungen zu aktzeptieren schon gar nicht. Bin sehr froh, ein ganz normaler Bürger zu sein der jeden Tag brav seiner Arbeit nachgeht. Das man Mitbestimmen möchte, was mit den Steuergeldern passiert, finde ich sehr wichtig.


Alain Burky

29.12.2011, 19:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Hubacher:
Pardon Monsieur Hubacher,
kennen Sie Monsieur Guilmoto ?


Alain Burky

29.12.2011, 18:38 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Nach ihrer Definition, Herr Hubacher, arbeiten bei den Immigrationsbehoerden
in Holland, als auch Frankreich "nur" Sachbearbeiter.
Ich waere aber froh, wenn sie in Bern diese Sache auch so gut bearbeiten wuerden. Merci beaucoup ...


Daniel Hubacher

29.12.2011, 18:45 Uhr
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Dittmar: Mit Sachbearbeiter meine ich Fachfremde. Kaum einer der hier Schreibenden hat nebst Zeitunglesen ernsthaft etwas mit Kulturanthropologie oder mit Migrationsforschung zu tun, aber alle glauben es, trotzdem besser zu wissen. Alle wären Sie überfodert mit einem simplen Aufsatz über Geertz Ansatz der Dichten Beschreibung, spielen sich aber trotzdem auf wie Neunmalkluge zu jedem (!) Thema.


Alain Burky

29.12.2011, 18:16 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Als int. renomierten Ethnologen wurde ich eher Emmanuel Todd bezeichnen;
aber nicht Herrn Leimgruber.
Und dieser (Todd) spricht ueber Immigration viel differenzierter.


Ernst Dittmar

29.12.2011, 18:10 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

@Daniel Hubacher: Da sprechen Sie ein Problem dieser Leserbriefspalte an. 400 Zeichen sind oft zu wenig, um eine Position differenziert darzustellen. Im Übrigen hat schon mancher Sachbearbeiter Dinge besser beurteilen können, als ein Professor. Auch Professoren sind nur Menschen mit einer Meinung, die sich im Nachhinein nicht immer als richtig herausstellt.


Daniel Matter

29.12.2011, 18:00 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

Man hat ja in den letzten 15-20 Jahren sehr gut gesehen, wie solche "renomierten Fachleute" (...) die Probleme lösen... Jeder Kommentar erübrigt sich eigentlich, die Fakten sprechen für sich.


Dani Schmid

29.12.2011, 17:39 Uhr
Melden 150 Empfehlung 0

Was? Die Ängste sind übertrieben. Ist ja logisch sagt dieser Herr so etwas. Schliesslich verdient er sein Geld mit der Asylindustrie der Linken und Gutmenschen. Werter Herr Leimgruber, es wäre besser Lösungen für die Steuerzahler, die ihren Lohn finanzieren zu präsentieren, anstatt Lösungen für Asylanten oder Drittstaaten von Schengen. Antworten


Michelle Müller

29.12.2011, 18:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Schaufelberger: Das ist ja das tolle an der Sache. Leimgruber muss nicht das "Problem der Leute" lösen (die er ja durchaus sieht + versteht, wie im Interview nachzulesen!), sondern die realen, tatsächlichen Probleme. Ist halt eines eine Sache der Wahrnehmung und die eigene Wahrheit entspricht nicht immer der allgemeinen Tatsache. Daran ändern auch plumpe Schlagwörter nicht weiter.


Jürg Schaufelberger

29.12.2011, 18:21 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

@M.Müller. Wie will Herr Leimgruber zur Lösung beitrgaen, wenn er das Problem der Leute nicht sehen will? Trotzdem habe ich Verständniss für seine Aussagen: er lebt ja von der Asylindustrie - wahrscheinleich besser als viele CH..


Michelle Müller

29.12.2011, 17:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Lieber Herr Schmid: Leimgruber hat in einem Interview sachlich Stellung genommen und sich inhaltlich zu einem Thema geäussert. Sie, auf der anderen Seite, haben mit weniger als 400 Zeichen lediglich ein paar polemische und unsachliche Vorurteile und Vorwürfe von sich gegeben. Fragt sich, wer nun mehr zur Lösung des Problems beigetragen hat.


Peter Berger

29.12.2011, 17:39 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Basler Ethnologe? Scheinbar wohnt er ausserhalb ! Antworten


Elsbeth Beck

29.12.2011, 17:37 Uhr
Melden 106 Empfehlung 0

Leimgruber würde, aber ... Lasst Leute, die in Aemtern mit der Asylpolitik zu tun haben, nicht zu Wort kommen, denn die sind bestimmt nicht objektiv: Sie könnten ja den Job verlieren, falls sie objektiv wären! In und rund um Basel haben die Leute echt genug, doch diese Aemter verschliessen Augen und Ohren. Geht mal in grenznahe Orte. Ihr seid bald die einzigen Schweizer. Danke! :-( Antworten


Margrit von Dach

29.12.2011, 17:44 Uhr
Melden 133 Empfehlung 0

Ich bin entsetzt wie da alle Hebel gezogen werden um die Schweiz zu demontieren. Es gehört mit zu einer Kriegslist die Bevölkerung mit Einwanderer zu schwächen. Doch die Schweiz wird nicht alleine angegriffen. In Europa werden ganze Völker verschlungen und die Freiheit wird in den Boden gestampft. Leider hat es Viele die auf diesen Zug aufspringen, Diesem Herrn ist die Schweiz ganz egal. Antworten


Remo Schnellmann

29.12.2011, 17:44 Uhr
Melden 117 Empfehlung 0

Da dieser Herr damit sein Geld verdient, ist seinen Aussagen 0 Glauben zu schenken. Übrigens, wer hat vor rund 2 Monaten Linke und BDP, Grüne, GLP oder CVP gewählt von Euch Kommentarschreibern? Ich nicht, da mir bewusst war, was auf uns zukommen wird mit denen! Antworten


Max Meier

29.12.2011, 17:38 Uhr
Melden 114 Empfehlung 0

Ab diesem Interview kann ich nur staunen: Da werden einfache Fakten schöngeredet und die Fehler verteidigt, welche uns in das Schlamassel gebracht haben. Man muss kein Experte sein, um die Wahrheit zu erkennen. Anstelle zu studieren, sollten diese Leute mal endlich spät Nachts auf die Strasse gehen - dann würden sie erkennen, was Sache ist. Man besetzt solche Stellen wieder mit Schönschwätzern! Antworten


Isabelle Deschamps

29.12.2011, 17:31 Uhr
Melden 162 Empfehlung 0

Herr Leimgruber ist ein Träumer. Es sind genau diese Leute, die für das Schlamassel in unserer Einwanderungspolitik schuld sind. Wenn der Sozialstaat am Ende ist, wird die Rechnung der Steuerzahler kommen. Es wird genug schlimm werden. Man sieht ja dann wer Recht behalten hat mit den Prognosen. Antworten


Karl Weinberger

29.12.2011, 17:30 Uhr
Melden 128 Empfehlung 0

"Ängste vor Asylbewerbern sind übertrieben". Seit wann sind Befindlichkeiten skaliert und quantifizierbar. Solche Aussagen, gerade von gebildeten Leuten, sind einfach nur unqualifiziert und blasiert. Bedenklich und peinlich. Vor lauter Analysen vergessen wir, Massnahmen gegen unerwünschte Trends einzuleiten. Etwas mehr Mut und Dezidiertheit wären wünschenswert. Antworten


André Schaller

29.12.2011, 17:22 Uhr
Melden 142 Empfehlung 0

Kommt alle in die Schweiz Ihr lieben Asylanten! Wir haben noch sooo viel Platz. Die Strassen und Züge sind immer noch halb leer!? Sehe nicht ein, weshalb Gemeinden für Fehler die in Bern gemacht werden, einstehen sollten. Besserung im Asylwesen sehe ich in den nächsten Jahren keine. Verschleppen der Probleme ist immer noch angesagter, als Probleme zu lösen. Warte seit Jahren auf gute Lösungen. Antworten


Jürgen Marin

29.12.2011, 17:26 Uhr
Melden 172 Empfehlung 0

Man kann doch nicht den Metzger zum Fleischkosum befragen. Ich finde es grundsätzlich heikel, dass immer irgendwelche Damen und Herren die an diesem Migrationslohntopf hängen, ein Statement abgeben dürfen. Was mich aber noch mehr stört, dass diese Damen und Herren das Thema Asylmissbrauch immer grossräumig umfahren und stattdessen eine Diskussion um sozial oder unzosial inszenieren. Antworten


Fritz Holdener

29.12.2011, 17:15 Uhr
Melden 179 Empfehlung 0

Wieder ein Schönredner mehr. Das Asylproblem will und darf offensichtlich nicht gelöst werden.
Das Ausländerproblem ist eine Zeitbombe die eines Tages explodiert.
Antworten


Tim Sommerhalder

29.12.2011, 17:19 Uhr
Melden 181 Empfehlung 0

Ein typischer Vertreter der Asylindustrie. Immerhin gibt er - zumindest durch die Blume - zu, dass es sich nicht um Verfolgte, sondern ganz "normale" Immigration handelt. Am wichtigsten erschein mir, Leuten wie Hr. Leimgruber + Co. den Geldhahn soweit wie möglich zuzudrehen, dann löst sich vieles von selber. Momentan sind wir weit davon entfernt, leider. Und somit werden die Zahlen zunehmen. Antworten


Tim Sommerhalder

29.12.2011, 18:07 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

@Müller: Sie unterstellen mir Aussagen die ich nicht gemacht habe. Es war keine Rede von "Geldhahn für Unis zudrehen". Muss wohl deutlicher werden, damit man nicht bewusst Aussage verdehen kann: Es geht darum Schönrednern die vom Asylproblem leben, den Geldhahn zuzudrehen. Hr. Leimgruber + Co. sind meines Erachtens reine Interessenvertreter, mehr nicht. Sie leben von der Nicht-Lösung der Probleme.


Peter Müller

29.12.2011, 17:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das würde bedeuten die Uni zu schliessen oder? Oder vielleicht nur den Bereich Ethnologie? Am besten wäre es wohl an der Uni würden nur noch Produktivitätssteigernde Studiengänge angeboten. Eine Besinnung aufs wesentliche; BWL, VWL (?), Jus! Die Uni gehört endlich von den Gutmenschen befreit! Interessant, wie es gewisse Populisten geschafft haben, Akademiker (wieder) als Unwort zu etablieren!


Fred Büchi

29.12.2011, 17:07 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wir haben zu wenig Wohnraum hier? Dann sollen mal alle leer stehenden Wohnungen gefüllt werden. Wie viele bestausgebildete Ausländer kommen hierher, deren Zeugnisse und Abschlüsse nicht anerkannt werden? Wir schaffen uns doch die Luxusprobleme selbst, wenn wir diese von armen Staaten ausgebildeten Leute nicht wenigstens zu einer Nachprüfung antreten lassen und in den Markt integrieren. Antworten


Thomas Aebersold

29.12.2011, 18:10 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Herr Büchi, evtl. ist Ihnen entgangen, dass auf Ende 2012, 40‘000 zusätzliche Arbeitslose prognostiziert werden. Der von Ihnen gerne zitierte „Markt“ hätte sich schon längst gemeldet, wenn serbische Roma, Männer aus Maghreb und Eritrea massgebend zur Wertschöpfung beitragen könnten/würden…


Peter Geiger

29.12.2011, 17:24 Uhr
Melden 80 Empfehlung 0

Wie kann man nur so kurzsichtig sein. Füllt das Land weiter mit einer zügellosen Zuwanderung. In der Tat, wir schaffen uns die Probleme selbst.


Marco Lardi

29.12.2011, 17:07 Uhr
Melden 155 Empfehlung 0

Wir kennen doch die Nachwehen, als im Yugoslawienkrieg alles hereingelassen wurde... Antworten


Karl Bolliger

29.12.2011, 17:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@ Daniel Hubacher - normalerweise spricht man von einem Genozid, wenn nur die eine Seite abgeschlachtet wird, es scheint jedoch vor Ort nicht so eindeutig gewesen zu sein, wie uns die Medien weismachen wollten - oder wollen Sie behaupten, Carla del Ponte und Dick Marty seien bloss Wichtigtuer?


Jo Krause

29.12.2011, 17:49 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Und die "Gäste" aus Ex-Jugoslawien - insbesondere dem Kosovo - brillieren nun als Eingebürgerte überproportional als Dauergäste im Strafvollzug, dem Bezug von Sozialhilfe und als Schuhmacher für Arme auf der A1. Dankbarkeit hat viele Gesichter. Die eingängigen Statistiken, welche meine Aussage belegen, können jederzeit beim BFM, dem BJ und dem BFS eingesehen werden. Zahlen lügen nicht.


Martin Dächli

29.12.2011, 17:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Stimmt, Sie meinen sicher einen grossen Teil der heutigen Fussball Nationalmannschaft, Bauarbeiter, Akademiker ect. Eigentlich sehe ich keinen Unterschied zu der ersten Einwanderungswelle in den 70ern, wo hochqualifizierte Leute und Arbeiter in die Schweiz kamen, weil sie gebraucht wurden.


Jo Krause

29.12.2011, 17:45 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Und die "Gäste" aus Ex-Jugoslawien - insbesondere dem Kosovo - brillieren nun als Eingebürgerte überproportional als Dauergäste im Strafvollzug, dem Bezug von Sozialhilfe und als Schuhmacher für Arme auf der A1. Dankbarkeit hat viele Gesichter. Die eingängigen Statistiken, welche meine Aussage belegen, können jederzeit beim BFM, dem BJ und dem BFS eingesehen werden. Zahlen lügen nicht.


Jo Krause

29.12.2011, 17:38 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

@ Hubach: Nein. Aber es war falsch, die überproportional bildungsfernen, gewalttätigen und negativ auffallenden Menschen aus Ex-Jugoslawien nach Kriegsende wieder nach Hause zu schicken. So wie es eigentlich normal wäre. Unterdessen wurde ein Grossteil eingebürgert und ist gut im Sozialstaat verwurzelt.


Claude Renggli

29.12.2011, 17:34 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Lardi: Mit "alles" meinen Sie vermutlich Menschen, Herr Lardi.


Daniel Hubacher

29.12.2011, 17:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Der Jugoslawienkrieg war verbunden mit dem grössten Genozid in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Wollen Sie jetzt ernsthaft andeuten, es war falsch, dass damals Flüchtlinge aufgenommen wurden?


Gion Saram

29.12.2011, 17:44 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

@D. Hubacher Nein, es war nicht falsch damals den verfolgten Menschen des Jugoslavienskrieges Zuflucht zu gewähren. Aber es ist falsch das diese Menschen immer noch hier sind und uns mit ihrer Kriminalität und ihrer Gewaltbereitschaft nerven. Nachdem der Krieg von den Kosovaren gewonnen wurde, ist es an der Zeit das sie zuhause ihr Land aufbauen.


Roger Borer

29.12.2011, 17:05 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Danke Herr Leimgruber, endlich ein sachlicher Bericht ohne Schuldzuweisungen! Herr Philippe Müller hat es aufgedeckt, wir hätten genügend geeignete Unterkünfte! Das Problem ist hausgemacht. Genauso die Verunsicherung der Bevölkerung! Alles gesteuert von der SVP, mit der Angst der Bevölkerung, lässt sich Stimmen fangen! Zum Glück gibt es noch intelligente Bürger! Antworten


Michelle Müller

29.12.2011, 17:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Erich Mayer: Ich hoffe Ihre Arbeitsstelle befindet sich im selben Dorf, wo Sie Ihren Wohnsitz haben und zudem auch aufgewachsen sind! Ansonsten wären Sie nämlich technisch gesehen ein Wirtschaftsflüchtling, da Sie letztlich nur das machten, was zum Überleben nötig ist: Sie gingen dahin, wo Sie Arbeit mit einem Existenzsichernden Einkommen fanden, damit Ihre Kinder nicht verhungern müssen.


Roger Borer

29.12.2011, 17:34 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@ Mayer waren sie schon mal in einem Krisengebiet? Seit wann bestimmen sie, wer ein Wirrtschaftsflüchtling ist? Dafür braucht es eine Abklärung und solange diese läuft, hat der Antragsteller,das Recht zu bleiben! Wir sind verpflichtet ihn unterzubringen und ihn weder verhungern noch erfrieren zu lassen!


Erich Mayer

29.12.2011, 17:23 Uhr
Melden 119 Empfehlung 0

Wir brauchen nicht genügend Unterkünfte für Wirtschaftsflüchtlinge. Wir müssen sie kompromisslos abschieben. Das Interview mit einem Profiteur der Sozialindustrie darf man als interessenbezogen betrachten.


Konrad Schläpfer

29.12.2011, 17:21 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

Roger Borer,wieviele sollen es denn sein? In Afrika leben Millionen in grösster Armut.Denen geht es viel schlechter als jedem Asylbewerber der das Geld und die Kraft hatte es bis in dei Schweiz zu schaffen.


Martin Buser

29.12.2011, 17:25 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

peinlich, peinlich. . . gesteuerte svp. . wirklich peinlich. . . zämme !


Markus Stäheli

29.12.2011, 17:04 Uhr
Melden 134 Empfehlung 0

Sehr gut. Kritische Stimmen verunglimpfen bzw. als dumm hinstellen. Das hat in der Vergangenheit ja prächtig funktioniert. Wiedermal ein Eigengoal der Linken bzw. ein Steilpass für die SVP Antworten


Mario Ess

29.12.2011, 17:19 Uhr
Melden 151 Empfehlung 0

Erst wenn der Ethnologe, derArzt, der Jurist und all die anderen einheimischen Akademiker von ausländischer Konkurrenz überschwemmt werden und Ausländer an ihrer Stelle angestellt werden, erst dann wird in der CH Bewegung ins unerträgliche Einwandererproblem kommen.Wetten??? Antworten


Konrad Schläpfer

29.12.2011, 17:48 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Mario Ess ,nein wird es nicht ,weil zuvile von der Sozialindustrie gut leben.und all die Ausländer doch ihre Betreung brauchen.


phil konrad

29.12.2011, 17:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wann waren sie das letzte mal in einem Spital? Ihrer aussage nach haben sie einfach keine ahnung. Migranten z.b. aus deutschland sind meist gut bis sehr gut qualifiziert. Ohne sie könnten sie woche auf einen Arzttermin warten. Aus meiner sicht sollte das nicht sein, doch gewisse Kreise die gerne sparen haben kein Geld übrig gelassen zur Ausbildung von Schweizern.


Anita M. Dürr

29.12.2011, 17:01 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Unsere Spitäler und Heime samt Gastronomie würden zusammenbrechen ohne die Tamilen. Was war das damals für ein Geschrei! Von den Italienern, Spaniern... nicht gesprochen! Migration, Emigration, Mobilität sind internationale Tatsachen.Die Schweiz sollte sich Kooperation suchen, statt sich dauernd von allem abzusetzen samt Extrawürsten. Allein ist man NICHT stark + Unfreundlichkeit bringt Einsamkeit Antworten


Ulrich Ehrlich

29.12.2011, 22:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Frau Dürr sie haben einfach keine Ahnung.Jedes andere Land auf dieser Welt lässt soviel Arbeitskräfte hinein,welche eine Arbeit finden!Ausser man bringt Geld,siehe USA KANADA AUSTRALIEN USW.Habe selbst im Ausland gearbeitet und tatsächlich gearbeitet nicht das Sozialwesen ausgenutzt wie diese "Flüchtlinge"!Wir haben schlichtweg nicht genügend Arbeit ausser zum dealen....


walter bossert

29.12.2011, 17:55 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Und vor allem wachsen, wachsen, wachsen!Wenn Ihre Logik richtig wäre,dann wären wir in den 1940 iger-Jahren unterversorgt gewesen. Genau das Gegenteil ist der Fall , wir hatten noch fast doppelt so viele Spitäler und auch das Beizensterben setzte erst später ein.Diese Gleichung: Mehr Ausländer = bessere Versorgung hält einer genauen Prüfung nicht stand!


Fred Büchi

29.12.2011, 17:15 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

James Schwarzenbach hat es geschafft, den Ausländern, auf die wir zu ewigen Zeiten angewiesen waren, gehörig Angst einzujagen. Sein Nachfolger von der andern Zürichsee-Seite schwimmt auf seiner Welle weiter und saugt Hunderte Ausländer primitiv aus, um sein Konto weiter zu äufnen. Er nennt sich Schweizer, Bürgerort Schattenhalb BE.


Adrian Müller

29.12.2011, 17:03 Uhr
Melden 157 Empfehlung 0

Was mich stört ist, dass es sich bei den Asylsuchenden zu 99% um junge, gesunde Männer handelt. Wo sind jene, die wirklich Hilfe bräuchten und denen ich gerne einen Platz anbieten würde: Alte, Kranke, Frauen, Kinder? Antworten


André Schaller

29.12.2011, 17:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sind wir froh, dass Sie uns die jungen gesunden Männer schicken. Die Krankenkassenprämien sind schon so viel zu hoch. Kaum vorstellbar, wenn wir die Kranken auch noch aufnehmen müssten. Die Prämien würde nochmals zünftig ansteigen.


Daniel Hubacher

29.12.2011, 17:34 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das fragen Sie sich ernsthaft? Was glauben Sie denn, was es denn heisst, mit dem letzten bisschen Geld mehrere tausend Kilometer durch die Wüste, über Meere, etc zurückzulegen. Da schicken Sie doch nicht Ihre Kleinkinder, sondern das kräftigste Familienmitglied. Am Ziel heisst es dann meistens: Familiennachzug kommt nicht in Frage, ergo bleiben Kinder, Kranke, Alte, etc zurück.


Paul Kühne

29.12.2011, 16:51 Uhr
Melden 158 Empfehlung 0

Noch selten soviel Allgemeinplätze gelesen wie in diesem Interwiev. Wenn die Meinung ist, dass man mit der Masseneinwanderung halt leben muss, dann gute Nacht. Und es ist und bleibt ein Märchen, dass wir diese Art der E. brauchen für die Wirtschaft. Wen die Wirtschaft oder auch Wisssenschaft wo auch immer braucht, den holt sie sich schon. Denn es ist ja eben vieler Ziel, in der CH zu arbeiten. Antworten


Daniel Leutwyler

29.12.2011, 17:41 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Wer v.a. auf diese Leute angewiesen ist, sind Hr. Leimgruber + Co. (die Asylindustrie). Ohne sie müssten sie einen Job in der Privatwirtschaft suchen bzw. ausüben. Und das wollen sie nicht. Die ganze Thematik wird von diesen Leuten ganz bewusst verkompliziert dargestellt, man ist gar nicht an einer Lösung interessiert. Weil: man hat Einkommen + kann politische Ziele verfolgen (steuergelderbezahlt)


Ernst Blinker

29.12.2011, 17:03 Uhr
Melden 126 Empfehlung 0

"Die Wirtschaft ist auf sie angewiesen" Herr Leimgruber, mal konkret welche Wirtschaftszweige sind den speziell auf kriminelle männliche nordafrikanische Asylbewerber angewiesen? Ausser den staatlichen Wirtschaftszweigen, Justiz, Polizei und Migrationsbehörden fällt mir da niemand auf die Schnelle ein, und Ihnen?


Karl Spühler

29.12.2011, 17:06 Uhr
Melden 193 Empfehlung 0

Ich bin schockiert darüber, wie ein designierter EKM-Präsident das Rechtsinstitut Asyl derart verkennen kann. Es geht nicht an, dass Leute ohne Chance auf dem heimischen Arbeitsmarkt unter dem Deckmantel politischer Verfolgung unser gebeuteltes Sozialsystem zusätzlich belasten, und noch viel weniger, dass Leute wie Leimgruber an der bevölkerungspolitischen Zukunft unseres Landes herumschrauben! Antworten


Hans Locher

29.12.2011, 16:50 Uhr
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"Können Sie etwas konkreter werden? - Nicht, bevor ich mich vertieft mit den Ideen und Vorschlägen der Kommissionsmitglieder auseinandergesetzt habe". Wie oft haben wir das in solchen "Stellungsnahmen" schon gelesen ? -- Vorschlag: Alle Inhaber (inkl. EMK) von meist unbesetzten Zweitwohnungen stellen diese für zumutbare Zeit zur Verfügung. Die EMK übernimmt die Administration. Antworten


Werner Brupbacher

29.12.2011, 16:52 Uhr
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Mich würde die politische Zusammensetzung dieser Kommission interessieren. Offensichtlich ist das Präsidium ein Pfründe der Linken. Jedenfalls ist dies kein demokratisch legitimiertes Gremium. Antworten


Hans Müller

29.12.2011, 16:47 Uhr
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Sozial schlechter gestellte Leute haben Ängste vor Zuwanderern. Soso. Als ob es erstens eine Frage der sozialen Stellung wäre, und als ob es zweitens nur eine Sorte Zuwanderer gäbe. Antworten


Daniel Guttenberg

29.12.2011, 17:00 Uhr
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Mit dieser Sicht auf das Thema Migration und Asylwesen kann ich mich eindeutig besser identifizieren, als mit jener von Herr Freysinger. Wir müssen es ernsthaft und unaufgeregt angehen, die Asylanten kommen nicht zum Spass hier her und wären wohl lieber zu Hause. Frau Sommaruga muss jetzt beweisen, dass wir imstande sind, den "echten" zu helfen und die andern auf Heimreise zu schicken. Antworten


André Schaller

29.12.2011, 17:30 Uhr
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Der Spassfaktor ist eben doch sehr hoch Herr Guttenberg. Viele von diesen Asylanten könnten ohne Probleme zu Hause bleiben. Nur, macht es sehr viel mehr Spass, Geld zu bekommen ohne das man etwas dafür macht. Zuhause bekommen Sie nichts. Warum es nicht mal versuchen. Jeder einzelne, der es nicht Probiert, ist selber schuld! Das Geld liegt bei uns auf der Strasse. So sieht die Wahrheit aus.


Walter Suter

29.12.2011, 16:58 Uhr
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Die Zuwanderer bringen das Geschlechterverhältnis der nordeuropäischen Länder völlig aus der Balance! Antworten


Fernando del Rio

29.12.2011, 16:45 Uhr
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Der Titel ist ein Steilpass für die Stammtischbrüller der SVP hier im Forum. Der Satz: Aber dass Privatpersonen unbekannte Leute zu Hause aufnehmen, kann natürlich keine Lösung sein, wird mit Sicherheit nicht in's Bewusstsein vordringen. Warum auch?
Würden denn unsere SVPler hier mit ihrem Gewehr an die Grenze stehen? Nein, würden sie auch nicht. Es ist eben alles soo einfach vom Stammtisch aus.
Antworten


Fernando del Rio

29.12.2011, 17:07 Uhr
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del Rio, Herr Schlapfer, soviel Zeit muss sein. :-)
Sie haben ja recht, ich bezweifle das ja auch nicht. Aber.. gehen sie, ja sie persönlich, hin und sorgen sie dafür. Jeder der verlangt, dass Private Flüchtlinge zuhause aufnehmen soll, ist dazu aufgerufen, das zu tun. Oder mit der Flinte an die Grenze
@Born, welche Politik am Stammtisch gemacht wird, das wissen sie sicher besser als ich


Konrad Schläpfer

29.12.2011, 16:56 Uhr
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Rio, es wäre ganz einfach,man müsste allen jungen Nordafrikanern schon beim Ersuchen nach Asyl klar machen dass sie nicht ins Verfahren aufgenommen werden, und die Schweiz unverzüglich zu verlassen haben.Ansonsten sie verhaftet und in ihr Heimatland überführt werden.


Carly Pfitzner

29.12.2011, 17:01 Uhr
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Obwohl Sie mit dem ersten Kommentar noch alleine standen, ereifern Sie sich schon mal heftig gegen (sicherlich!) gegenteilige Meinungen + gleich noch gegen die berechtigte Kritik gegen den bewusst provozierenden Titel! Blicken Sie denn wirklich immer noch nicht durch, wie die Medien arbeiten??! Wie naiv---und wie einfach man Leute wie Sie 'vorerhitzen' kann! Linke sind da besonders anfällige.....


Fredy Born

29.12.2011, 16:54 Uhr
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zum Glück wissen Sie alles und auch das die SVP'ler nicht an die Grenze gehen würden mit ihren Gewehren. Für was auch , wer will den Krieg??? Und nur so nebenbei; an Stammtischen wird oft auch die bessere Politik gemacht als in den Ratsstuben.


Olivier Besoin

29.12.2011, 16:54 Uhr
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