Schweiz

Diskussion

Adrian Amstutz ist neuer Präsident der SVP-Fraktion

Der Favorit hatte die Nase vorne: Adrian Amstutz ist neuer Chef der SVP-Bundeshausfraktion. Der 58-jährige Hardliner löst Caspar Baader ab, welcher die Fraktion währen zehn Jahren leitete. Mehr...


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80 Kommentare

Mario Piatti

24.01.2012, 01:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Gratuliere ihnen Herr Amstutz zur Wahl und freue mich auf ihr nachhaltiges Schaffen für unsere Schweiz. Antworten


Cassandra Dürr

22.01.2012, 11:21 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Eine gute Wahl. So bleiben die Werte der SVP im Parlament gewahrt, der Ton bleibt samt Musik und alle, die sehen wollen, können sehen, wie standfest die SVP ist. Die Marschrichtung bleibt ebenfalls erhalten: Stramm im Gleichschritt rückwärts! Antworten


Christoph Bremser

22.01.2012, 09:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wir 75 % "Nicht-Schweizer" sind froh, über die Wahl von Adjutant Amstutz. Mit ihm wird die Partei in Zukunft bei den Wahlen auch weiterhin Federn lassen müssen. Antworten


Nadine Binsberger

22.01.2012, 09:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Besser so. Alles andere wäre unehrlich. Der Wähler und die Wählerin sollten wissen und sehen, wen sie wählen. Und auch ich, die niemals $VP wählen würde, möchte Transparenz darüber, wieviel Bevölkerungsanteil einen solchen Stil wählt. Aber ebenso würde mich interessieren, welche Parteien durch wen wie stark finanziert werden. Antworten


Rolf Bänziger

22.01.2012, 09:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich freue mich sehr auf die Wahl vom adretten Netten... wenn die SVP so weitermacht ist sie bald wieder nur noch 15%. Also dranbleiben! Antworten


corrado lombardi

21.01.2012, 22:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

kann mir jemand erklären wie das geht?
Bankgeheimnis. SVP verteidigt dieses durch alle Instanzen......
Wehememt. Vor allem duch Ch. Blocher. Landesweit. Weltweit.
Wie kann es denn sein, dass SEINE FRAU ihm sagte, dass er die Daten über Hildebrand (Nationalbankpräsident........) nicht weiter geben soll??
Werden solche Daten - sensible Bankdaten - famililienintern diskutiert ?? Idioten
Antworten


Andreas Durrer

22.01.2012, 03:09 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Gemäss Mörgeli bespricht man doch alles am Frühstückstisch mit seiner Frau. Und dann ist man auch automatisch der Meinung, dies sei überall so. Logisches Denken à la SVP-Spitze. Da wundert einem nichts, aber überhaupt nichts mehr.


Paul Buchegger

21.01.2012, 20:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Er sitzt im Nationalrat neben dem Chef der Partei.und kann die Befehle direkt von Ch. Blocher entgegennehmen. Amstutz' Wahl zum Fraktionschef ist für die politischen Gegner ein Steilpass. Zusammen mit Blocher wird Amstutz (genannt "die Motorsäge") der Partei weitere Stimmen kosten.Wie der völlig missratene "Sturm aufs Stöckli" gezeigt hat,will das Wahlvolk keine Männer fürs Grobe,sondern Lösungen. Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

21.01.2012, 19:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Es bleibt immerhin noch die Hoffnung, dass sich Adrian Amstutz noch daran erinnert, dass wir nicht in einer SVP-Diktatur sondern in der eidgenössischen Demokratie leben. Antworten


René Müller

22.01.2012, 15:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

So einfach ist die Welt. Das dachte Hitler auch und ist gescheitert mit seiner KNALLHARTEN Politik. Wie sagte Toni Brunner einmal in der Südostschweiz: "Statuten helfen menschliche Unvollkommenheiten auszuglätten." Das heisst knallhart ausmerzen was nicht passt oder sich "Bügeln" lässt.


Arthur Gubler

21.01.2012, 18:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Nur wer gegen den Strom schwimmt hat Erfolg. Bei den Parlamentswahlen versuchte die SVP sich anzupassen und musste Verluste hinnehmen. Bei der Bundesratswahlen haben sie Lieblinge der Linken vorgeschlagen und es hat trotzdem nicht geklappt. Wenn sie mit ihrer früheren knallharten Politik weiterfahren werden sie grossartige Erfolge erziehlen. Antworten


Hanspeter Zürcher

21.01.2012, 18:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Att.: Herr Victor Heldner! Danke für Ihr nettes Kompliment betr. blumiger Sprache. Leider ist es mir nicht möglich, mich sprachlich bei den Herren Blocher, Mörgeli und Amstutz noch zu steigern, denn dies wurde bereits von 80% der Kommentarschreiber bestens erledigt. Gruss ein treuer SVP Parteisoldat! Antworten


Ursula Badertscher

21.01.2012, 18:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Beim Manövrieren im Freien Fall gibt es keine geeignetere Führungsperson als ein ausgewiesener Fallschirmtrainer.
Darum ein höchst weitsichtiger Entscheid der SVP!
Antworten


Martin Frei

21.01.2012, 21:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Die SP soll doch froh sein gibt es Blocher und einige Hardliner in der SVP, sonst hätte die Linke gar kein Thema mehr und wäre schon längst in der politischen Bedeutungslosigkeit versunken. Antworten


Nadine Binsberger

22.01.2012, 09:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Frei 21:47: Es gibt Leute, die Politik nur als Machtkampf zwischen Parteien interpretieren. Meine Auffassung ist, dass ohne die verbissenen Machtkämpfe der $VP die anderen Parteien in vielen Bereichen schon viel weiter gekommen wären mit der Lösung einiger Probleme. Aber die $VP blockiert die Politik und genau das ist bereits ihr Erfolg. Denn dadurch bewahrt sie den Spielraum der Krisenmacher.


Cassandra Dürr

21.01.2012, 16:52 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Diese Wahl hilft der Schweiz weiter und der $VP auch! Antworten


Alois Brandenberg

21.01.2012, 18:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Diese Wahl ist nicht die Beste, da er Blocher-Fan ist. Wir werden ja sehen.
Etwas muss isch ja aendern, sonst ist das Wort "Schweizerische" nicht mehr aktuell. Die SVP ist zuviel rechts und manchmal im Stile eines Haider, selig. Hoffen wir, dass Amstutz eine Wende herbeifuehrt.


Bruno Bänninger

21.01.2012, 16:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ch. Blocher: "Es gibt eine Zeit zum Reden und es gibt eine Zeit zum Schweigen".
"JETZT ist Zeit zum Schweigen"
Meine Variante: Es gibt eine Zeit zum Weinen und es gibt eine Zeit zum Lachen. JETZT ist Zeit zum Lachen.
Antworten


Ruedi Lienhart

21.01.2012, 15:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Kommentar über den Grünen Leuenberger da gab‘s seit zig Std, keinen einzigen Kommentar. Grün interessiert niemanden. SVP inert 2 Std. 22 Kommentare Alle interessieren wer die SVP wählt und jeder ist schlecht. Das ist wie das Amen in der Kirche. Wieso ? Ich finde es gut dass nichts mehr über die SVP Albisgütli Tagung mehr steht. Ist ja klar das nicht Herr Grunder gewählt wurde. Antworten


Loredana Wander

21.01.2012, 15:47 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Herzliche Gratulation! ich wünsche ihnen nur das beste,zum wohlverdienten Sieg.Dass man Sie als Hardliner bezeichnet,finde ich etwas zu krass ausgedrückt.Wer Tatsachen gradlinig anspricht,ist für mich kein Hardliner sondern nur ein Realist.Solche Menschen sind bei mir willkommener,als ewige unehrliche Schönredner.Ob im privaten oder Geschäftsbereich.Lassen Sie sich nicht unterkriegen von Neider Antworten


Cassandra Dürr

21.01.2012, 15:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Gut. Bravo. Er ist der absolut Richtige für die SVP und auch für die Schweiz! Antworten


Monika Fraefel

21.01.2012, 15:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Schade, dass die SVP-Parlamentarier es verpasst haben, mit der Wahl eines gemässigten Politikers ihrer Fraktion eine neue Richtung zu geben, in Richtung 'ernstzunehmende Partei'. Doch solange C. Blocher in dieser Fraktion vertreten ist (und der wohl im Hintergrund die Fäden zieht), wird es bei der 'Polteri-Fraktion' bleiben. Antworten


Victor Heldner

21.01.2012, 15:32 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Vor 24h geschrieben: Er ist Jurist und war einmal Vorsteher des EJPD. Und jetzt im Pensionsalter ist er Briefträger von gestohlenen, abgeänderten Bank-Dokumenten. So ein Absturz! Und morgen soll der abgew. SR Amstuz zum Fraktionsvorsitzenden erhoben werden. Eines seiner Merkmale, Angriff auf die Person, anstatt sich einer sachlichen politischen Diskussion zu stellen. (Arena, BR Sommaruga). Antworten


Martin Reifler

21.01.2012, 15:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

"Nach einem kurzen Stelldichein von weniger als einem Jahr im Ständerat kehrte er im vergangenen Herbst in den Nationalrat zurück." Herrlich, dieser Journalistenstil. Von wegen "Stelldichein" und "kehrte "er" in den NR zurück, das tönt ja so als ob das sein Entscheid gewesen sei. Das Wahlvolk hat ihn "rausgeschmissen" aus dem Ständerat. Die SvP-Führung besteht also v.a. aus (SR-)Wahlverlierern Antworten


Arnold Ganz

21.01.2012, 15:15 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Die Wahl von Herrn Amstutz ist fogerichtig und war zu erwarten. Bereits melden sich auch schon wieder die ersten Miesepeter's (siehe Kommentar von @Max Sutter 14:33 Uhr), welche ganz offensichtlich nicht mehr im Stande sind Kommentare ohne Häme und Diffamierungen zu schreiben. Nur nachplappern, was das Zentralkommitee vorgibt, reicht für einen sachlichen Kommentar leider nicht Herr Sutter! Antworten


Arnold Ganz

21.01.2012, 16:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Werner Bürki: Mit Häme und Diffamierungen ist eben nichts gesagt Herr Bürki und schon gar keine Meinung geäussert, das mindeste, was man von einem Kommentar erwarten dürfte. Ich wäre froh, wenn sie sich dies auch merken könnten.


Werner Bürki

21.01.2012, 15:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Sie haben diese Meinung und die andern haben eine andere. Merken Sie sich das.
Oder darf mann nur noch etwas sagen wenns zu gunsten der SVP ist.


Peter Stoffel

21.01.2012, 15:28 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Würde die Wahl von Amstutz in Zukunft seitens der SVP einen akzeptablen Ton bedeuten, hätten viele @Max Sutter's keinen Grund, mit Häme zu schreiben. Doch das ist kaum zu erwarten, der damalige ARENA-Auftritt mit Frau BR Somaruga lässt eher Anderes vermuten. Kein Grund also, @Herr Ganz, derart derart zu massregeln!


Daniel Müller

21.01.2012, 15:24 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Ganz: Verwechseln Sie da nicht etwas mit dem Zentralkommitee und dem Nachplappern? Oder haben nun alle Nicht-$VP-Parteien ein gemeinsames zentrales Komitee?


Jeff Davis

21.01.2012, 15:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich freue mich sehr über die Wahl von A. Amstutz. Noch mehr freuen mich die vielen negativen Kommentare. Amüsant wie man sich über die Wahl von AA echauffiert, gleichzeitig aber den Untergang der SVP proklamiert. Wenn die Genossen doch ein bisschen lockerer sein könnten. Oder sie doch Angst, dass der Untergang nicht kommt? Antworten


Jürg Schmid

21.01.2012, 15:12 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Amstutz, der mit Kettensäge-Profil. Als Ständeratskandidate hat der allerdings das Laubsägeli genommen. Antworten


Markus Stalder

21.01.2012, 15:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Klare, saubere Augen hat er, der Amstutz, somit eine gute Wahl. Das ist die Neue Zeit, man braucht nur ein Bild und schon weiss man, woran man ist. Antworten


Sämi Meier

21.01.2012, 15:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Lasst doch der $VP einen Hardliner und Blocher-Getreuen als Fraktionschef.. Ist ja ihre Sache ob sie gerne auch einmal mit den anderen Zusammenarbeiten wollen und eine Persönlichkeit stellen die eine gewisse Fähigkeit zum Konsens hat oder lieber nur rumjammern das "alle gegen die $VP sind". Zudem kann Amstutz mit seinem Ton die nicht-Blocher-getreuen $VPler gut disziplinieren. Antworten


Paul Giger

21.01.2012, 14:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es ist bedauerlich, dass der Nachfolger von Baader noch mehr rechts steht und die Normalbürger mit seinen primitiven Aeusserungen noch mehr Nerved als Baader.Ich hoffe auf die Normalbürger der SVP ,wenn es noch solche gibt? Ein Zusammenleben in der CH ist nur möglich mit anständig und kooperativen Leuten. Da es SVP wieder verpasst hat, hoffe ich dass die restlichen 75% Widerstand leisten. Antworten


Lucien Michel

21.01.2012, 14:55 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Wie gesagt, eine Wahl so spannend wie weiland die Wahlen ins ZK der SED in der alten DDR. Antworten


Hans E. Schenk

21.01.2012, 15:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Verblendeter Ideologen ist das Denken durch Scheuklappen eingeschränkt..


Paul Hungerbühler

21.01.2012, 14:52 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Ob der Fraktionspräsident nun neu Amstutz heisst oder ob er früher Baader hiess, der einzige CHEF ist immer noch Blocher. Antworten


Edith Nussbaum

21.01.2012, 14:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Hoffentlich vergisst Adrian Amstutz nicht, seine Kettensäge ins Bundeshaus mitzunehmen! Antworten


Werner Wittmann

21.01.2012, 14:51 Uhr
Melden

Ja - da kann man schon sagen: "Unter den Blinden ist der Einäugige König". Antworten


Mars Simon

21.01.2012, 14:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Gratulation ab Herrn Amstutz und der SVP. Endlich einer der Rückrat hat, Er hat meinen Support! Antworten


Ueli Hoch

21.01.2012, 14:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Franz Sutter: Dann erklären Sie mir Herr Sutter doch mal wie Sie es denn halten mit der politischen Kultur der Toleranz und gegenseitigen Achtung??? Antworten


Mira Loga

21.01.2012, 14:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Schöner Mann und super Politiker.... gut so;-)) Antworten


Martin Müller

21.01.2012, 14:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Mal eine Zwischenfrage: Warum ist bei den SVP'lern die "Linientreue" immer ein so absurd grosses Thema? Ich hab noch nie von "linientreuen" CVP'lern oder "linientreuen" SPlern gelesen. Aber die SVP muss das ja ständig und überall hervorheben! Tja, zeigt wohl, dass Meinungsfreiheit dort nicht sehr gefragt ist! Antworten


Karl Baumann

21.01.2012, 14:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es ist egal wer Präsident ist, das Sagen hat C.B Antworten


Peter Schmid

21.01.2012, 14:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das scheint eine gute Wahl zu sein, immerhin hat Amstutz eine gute Akzeptanz über die Grenze der SVP.
Luginbühl wurde nur gewählt weil man die SVP strafen wollte. Diese Sache wird sich auch noch ändern, wenn endlich Darbellay ausgeschaltet wird. Wir brauche aufrechte Männer an der Spitze, mit Vertrauen. Amstutz hat diese Hochachtung erhalten, durch Seine Aufrichtigkeit. Ursula Wyss ist unterlegen.
Antworten


Paul Kaiser

21.01.2012, 14:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wenn der arme Adrian vom bösen Berner Stimmvolk schon als Ständerat abgewählt wurde, muss die SVP ihm doch eine Plattform gegeben, dass er weiter poltern kann. Die Wahl überrascht überhuapt nicht. Antworten


Johann Burkhalter

21.01.2012, 13:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es wäre in der Tat ein gutes Zeichen, Entscheide einer Partei als das zu begreifen und abzuwarten. Es zeugt nicht von großem Sachverstand und neutraler Haltung, nicht einfach mal zu akzeptieren, statt blöde und dumme Sprüche loszulassen. Antworten


Patrick Schneider

21.01.2012, 13:51 Uhr
Melden

Ähnlich wie früher wohl die KPdSU den Kremel Chef "gewählt" hat ... Die ganze Schlammschlacht in den letzem Wochen hat wohl leider nicht zu einem, wenn auch nur kleinem, Umdenken geführt ... Leider! Antworten


Heidi Blum

21.01.2012, 13:48 Uhr
Melden 84 Empfehlung 0

Bravo, ich gratuliere Herrn Amstutz. Nun haben wir wieder einen gradlinigen Präsidenten, welcher Klartext spricht und guten ,ruhigen Umgang hat. Es wäre ja erfreulich, wenn die Hetzkampagne gegen Herr Blocher endlich auf hören würde. Das ist alles nur Neid auf die SVP. Ich bin parteilos und begrüsse diese Wahl 100 % ig Antworten


Hanspeter Krämer

21.01.2012, 14:41 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Mit dieser Wahl hat die SVP m.E. auch klar gemacht, dass der bisherige Kurs mit allen wohltuenden Nebenerscheinungen (Sie können raten..) eine Fortsetzung erfahren wird. Hr. Amstutz ist ja unbestritten ein folgsamer Jünger von Hr. C.B. So haben wir den Vorteil, dass wir uns rechtzeitig darauf einrichten können, gradlinig, im Klartext mit gutem, ruhigen Umgangston von einer nächste Story zu hören.


Peter Schmid

21.01.2012, 14:29 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Heidi Blum@ bin auch parteilos, aber diese Wahl ist 100% OK bin voll mit
Ihnen einverstanden.


Elisabeth Meier

21.01.2012, 13:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ist "Hardliner" eigentlich die Bezeichnung für Nicht-Windfahnen? Also ein Kompliment? Antworten


Martina Siegenthaler

21.01.2012, 13:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wen interessiert das? Aus dieser Fraktion kommt so oder so das was herauskommt. Es ist, wie wenn man eine Zitrone auspresst. Das Resultat ist Zitronensaft und kein Süssmost. Es gibt Parteien, die haben 5 Schallplatten und einen Lautsprecher. Die SVP hat eine Schallplatte und fünf Lautsprecher, wenn Sie verstehen, was ich meine. Antworten


Margrith Schär

21.01.2012, 13:41 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

Bahn frei für weiteres Lamentieren von Mitte-Links und den Medien! Unabhängig vom Namen war das bereits im voraus zu erwarteten! Antworten


Paul Hungerbühler

21.01.2012, 18:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

An @Bachmann, @Siegenthaler und @Simon:
Ich weiss, dass es in der SVP gute Politker gibt, auch wenige Politikerinnen. Aber ich finde es schade, dass nur die Hardliner das Sagen haben. So hat man ja auch dem internen Kritiker T. Jenny das Maul zugeklebt, sodass momentan nichts mehr von ihm zu hören ist und solche und andere Machtspiele gefallen mir nicht. Soviel zum Nachplapern Herr Bachmann!


Reto Bachmann

21.01.2012, 16:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Hungerbühler und Co. Das ist genau Ihr Bild der SVP welches Sie und Ihre Anhänger dem Mainstream nachplapern ! Es gibt in den verschiedenen Sektionen sehr viele Frauen (und im übrigen auch sehr viele Secondos und Eingebürgerte, vielleicht mehr als in anderen Parteien!?) nur wollen Sie das eben alles gar nicht wahrhaben. Ist halt viel einfacher immer nur unqualifizierte Sprüche von sich zu geben


thür egon

21.01.2012, 15:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@hp zürcher:
wo ein ober-rechter, oder gleich mehrere wie blocher und fuchs als beispiel sind, gibts halt auch oberlinke


Mars Simon

21.01.2012, 14:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Hungerbühler Unsere SVP hat gute Frauen- Aber die würden ihnen genauso wenig passen wie auch jeder Mann. Aber man muss sich halt mit Politik und Menschen beschäftigen, Dikussionsfreudig sein und andere auch Akzeptieren. Aber das haben viele nicht die nur immer auf der SVP rumhacken wie eine altes Weib!


David Meier

21.01.2012, 14:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Und mir wäre es lieber, wenn die SP für den Kapitalismus wäre. Merken sie was ich meine? Jede Partei kann doch selber bestimmen, was und wen sie wollen. Und die Bemerkung, dass die Frauen in der SVP nichts zu sagen hätten, zeigt welche Vorurteile sie haben. Schade eigentlich.


H.U. Siegenthaler

21.01.2012, 14:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Hungerbühler: Wir von der SVP sind schon konsensfähig. Als wählerstärkste Partei haben wir jedoch das Anrecht auf unseren Konsens.


Paul Hungerbühler

21.01.2012, 14:00 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

@Margrith Schär: Es geht nicht ums Lamentieren von Mitte-Links. Es geht darum, dass ein weiterer Hardliner in der SVP das Sagen hat. Mir wäre es lieber gewesen, wenn ein konsensfähiger Mann (eine Frau ist ja sowieso nichts in dieser Partei) dieses Amt übernommen hätte.


Carlo Schneider

21.01.2012, 13:46 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

Nicht lamentieren, lachen, lachen!


Hanspeter Zürcher

21.01.2012, 14:11 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Weiteres Lamentieren: genau so ist es; siehe eingetroffene Kommentare! Ich weiss gar nicht, warum sich Nicht SVP ler immer einmischen. Wir müssen ja auch Figuren wie den oberlinken Wermuth, den rotgrünen Leuenberger, den fintereichen Levrat, den undurchsichtigen Darbelley, den gesichtslosen Grunder und den grossmundigen Bäumle akzeptieren!


Victor Heldner

21.01.2012, 16:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

HP. Zürcher: Habe Freude an ihrer blumigen Sprache. Darf ich Sie bitten,sich jetzt mit den Namen, Amstutz, Mörgeli und Blocher noch ein bisschen zu steigern. Das sollte Ihnen wirklich nicht schwer fallen


Pascal geisser

21.01.2012, 13:34 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Das sind gute Nachrichten
Adrian Amstutz ist einer der besten Schweizer Politiker
Antworten


Lucien Michel

21.01.2012, 14:58 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Da haben Sie aber eine lustige Rangliste erwischt.


Hans Vögtlin

21.01.2012, 13:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Damit haben wir wieder einen Rechtsnationalen im
Bundesparlament. Sein Götti Blocher wird weiterhin
den Theatersouffleur markieren, hoffentlich kann
er den Text im Bühnenkasten gut lesen, sonst gibt
es Textkollisionen.
Antworten


Alfred Christen

21.01.2012, 13:30 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Herr Nationalrat Amstutz, als einer der wenigen rechten von Basel gratuliere ich Ihnen zu dieser Wahl und wünsche Ihnen alles Gute. Antworten


peter schwery

21.01.2012, 13:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

die Gruppe Mörgeli, Blocher, Brunner, Amstutz sind wohl eher Auslaufmodelle. Wenn 30, 40, 50 , jährige nur auf ein Zeichen eines 70 jährigen warten um dann mit dem Kopf zu nicken und sich eine Welt zurückwünschen , die es nicht mehr gibt.....(da nur einer an der Meinungsbildung gewirkt hat) , so muss das Wohl die SVP sein.Daraus entstehen halt nur Langeweile und Schadenfreude...und Wahlverlier... Antworten


samuel scherrer

21.01.2012, 13:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Freude herrscht, Motorsägen an die Macht Antworten


David Herger

21.01.2012, 13:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich gratuliere Herrn Amstutz zu dieser Wahl. Und bevor gleich wieder alle politischen Gegner der SVP rumschreien: Eure Partei hat euren eigenen Fraktionschef, also hört doch mal auf, immer den anderen Parteien dreinreden zu wollen. Antworten


Ralf Bachmann

21.01.2012, 13:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein Trostpflästerchen für Alt-Ständerat Amstutz. Die SVP bleibt also in der Schmuddelecke, gefangen in der Extremistenfalle. Viel Spass beim Versuch, Bundes- Stände- oder Regierungsratswahlen zu gewinnen. Mich freuts. Antworten


Paul Hungerbühler

21.01.2012, 13:17 Uhr
Melden 129 Empfehlung 0

Nun wird die Blocherei noch verstärkt durch diese Wahl. Antworten


armin graber

21.01.2012, 14:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Die Partei die 2 Miliardären gehört und von einigen Millionären unterstützt wird. Das Fussvolk braucht man nur um seine eigenen Interessen durchsetzten zu können.
Dazu gehört auch Parteisoldat Adrian A. "die Kettensäge"


Marie V.Roth

21.01.2012, 14:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das wird wohl so sein. Ich kann darin nichts Nachteiliges für alle nicht SVP-ler erkennen. Im Gegenteil. Es erstaunt mich aber, dass dies alle Nicht SVP-ler überhaupt interessieren soll. Die Meldung hat allerhöchstens Unterhaltungswert. Mehr nicht.


Alf Stein

21.01.2012, 13:14 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Super, gratuliere Herrn Amstutz und wünsche ihm viel Kraft und Erfolg bei der Ausübung dieses wichtigen Amtes. Antworten


Boris Kerzenmacher

21.01.2012, 13:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Hardliner? Ist das inzwischen die Bezeichnung für Politiker mit einem ausgezeichneten Leistungsausweis und einer klaren unmissverständlichen Meinung?
Toll und nur gut, ein Hardliner zu sein. Mindestens!
Antworten


Marc Peer

21.01.2012, 13:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Weil wir in einer Demokratie leben. Da kann nicht einfach ein milliardenschwerer Parteibesitzer einen Gehülfen seiner Wahl bestimmen. Antworten


Christian Weyermann

21.01.2012, 13:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Vielen Dank, werte Fraktion! So wird die Selbstdemontage noch ein wenig schneller vorangehen... Antworten


Samuel Bendicht

21.01.2012, 13:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

"Im Westen nichts Neues", kommt mir bei dieser Meldung nur noch in den Sinn. Nach einem devoten Blocher-Jünger kommt ein Mann fürs Grobe, der am liebsten mit der Kettensäge politisiert. Viel Spass beim Sägen und Poltern! Antworten



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