Schweiz

Diskussion

«Abzocker müssen bestraft werden können»

Das «Patronatskomitee für die Abzocker-Initiative» möchte «die hässliche Seite der Marktwirtschaft» bekämpfen. Mitglied und Kriminologe Martin Killias erhofft sich von der Initiative eine abschreckende Wirkung. Mehr...

Interview: Martin Furrer.

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200 Kommentare

Georg Hinteregger

13.01.2013, 15:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 10

Mal im Ernst: Findet niemand, dass die "Manager" kassieren können, so viel sie wollen? Die ganze Diskussion zeigt nur, wie Einige sich auf genau dasselbe lächerliche (und neidische) Niveau herunterlassen und Geld für ein immens erstrebenswertes Ideal halten. So lange ich genug zum Leben verdiene, ist mir deren Lohn so lang wie breit. Stattdessen: Frappant höhere Steuersätze für Grossverdiener! Antworten


Andi Lindner

21.01.2013, 09:17 Uhr
Melden

Gegenvorschlag???
Ohne Zwang und ohne Strafen, von einem Menschen verlangen er soll auf Geld verzichten??? Geld zurück geben???
Sagt mal, denkt Ihr alle Bürger sind Gehirnamputiert???
Soll die Minder Initiative nicht bringen, so bringt der Gegenvorschlag mit 100% Sicherheit ebenfalls nichts!


Walter Grämer

13.01.2013, 15:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Das Abzocken muss eingedämmt werden darum ein Ja am 3.März Antworten


Kurt Stierli

13.01.2013, 15:16 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

Wieso brauchen wir die Abzocker-Initiative? Als Barnevik und Lindahl bei ABB gegangen sind hatten sie sich 233 Milionen Franken an Abfindung organisiert. Lindahl hatte 85 Millionen davon erhalten, als er wegen Erfolgslosigkeit im Jahr 2000 rausflog. Mit dem was Barnevik sich zugeschanzt hat, hätte man in den schwedischen ABB Werken 6000 Mitarbeiter 1 Jahr bezahlen können! Alles klar? Antworten


René Widmer

13.01.2013, 15:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 24

Ich finde diese ganze Diskussionen um die paar Abzocker-Manager total daneben und unfair. Warum soll ein Manager eines Konzerns, welcher vielleicht 50'000 oder mehr Mitarbeiter hat, nicht etwas mehr verdienen als ein Musiker oder Sportler, welcher keine oder nur ganz wenige Mitarbeiter hat? Kann mir jemand erklären, warum Herr Brady Dougen oft als Abzocker hingestellt wird nicht aber Herr Federer? Antworten


Jane Mauerhofer

13.01.2013, 15:46 Uhr
Melden 21 Empfehlung 3

Soviel ich weiss ist Roger Federer keine AG u. er lässt sich somit seine Einnahmen nicht von den Geldern seiner nicht vorhandenen Aktionäre seiner nicht existierenden AG bezahlen. Für seine Misserfolge muss er persönlich hinhalten u. kann sich nicht einfach mit einem goldenen Fallschirm aus dem Staub machen. Ausserdem ist er für die CH ein positives Aushängeschild, nicht so die Abzockermanager.


Bernie Bosshart

13.01.2013, 14:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Bezüglich angesprochener Urkundenfälschung fand das schon am Beginn der neuen Boni-RäuberKultur statt: 1997/98 zB in der Ciba SC, allwo d.Jahresabschluss bewusst gefälscht wurde, um die Aktienkurse in d'Höhe zu jagen +DAMIT die höchsten Boni zu ergattern - NUR wurden diese facts NIE publiziert.. geschädigt wurden aber Anleger, Versicherungs-Anlagen/-Reserven d.PensKassen, UnfVers., Krankenk.,SuVA, Antworten


Hans Müller

13.01.2013, 12:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 28

Hier engagieren sich Leute, die eigentlich mehrheitlich weder Aktionäre sind und die auch mehrheitlich nie in der Privatwirtschaft gearbeitet haben, für die Abzockerinitiative, um Leute (Aktionäre) zu bevormunden, wie sie ihren Betrieb zu führen haben. Bedenklich. Wann darf ich als Bürger denn nun endlich über die Lohnsumme von Staatsanwälten, Richtern und Bundesräten direkt bestimmen? Antworten


Kurt Stierli

14.01.2013, 08:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Müller wir stimmen über die Abzocker-Initiative ab, eine Initiative die dort Transparenz schafft wo es möglich ist. Auch erscheint es mir logisch dass eine Schweizer Initiative nur in der Schweiz Aenderungen bringt. Ausserdem ist zusätzliche Transparenz nur ein willkommener Nebeneffekt der Initiative. Es geht ja vor allem darum den Abzockern einen Riegel zu schieben. Begrüssen Sie sicher auch


Hans Müller

13.01.2013, 18:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 6

Herr Stierli, nur damit's klar ist: In der PK bin ich substantiell auch investiert in ausländische Firmen und glauben Sie ernsthaft, dass dort mehr Transparenz Einzug halten wird? Oder bei den Immobilien?? Das Gesetz gilt auch nur für die CH. Ausserdem wird das Problem der Interessenkonflikte zwischen Aktionäre, Management und meinetwegen PK-Manager überhaupt nicht gelöst. Unglaublich naiv ist das


Kurt Stierli

13.01.2013, 14:41 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

@Müller. Fast jeder Schweizer ist Aktionär ob er es will oder nicht und zwar über seine Pensionskasse. Die Abzocker-Initiative schafft auch hier Transparenz, die Pensionskassen müssen nämlich offenlegen wie sie gestimmt stimmen. Sie schreiben:..mehrheitlich noch nie in der Privatwirtschaft gearbeitet.. Sie meinen vermutlich die Studenten von Economiesuisse, da haben Sie tatsächlich recht.


beat beckmann

13.01.2013, 11:56 Uhr
Melden 26 Empfehlung 2

die banken haben ihren kredit verspielt. bevor sie die ganze schweiz verzocken, ziehen wir ihnen den stecker aus, so dass sie im gefängnis ihr monopoly spielen... Antworten


Marcel Zürcher

14.01.2013, 01:05 Uhr
Melden 0 Empfehlung 3

die bösen Banken,,,,und was ist mit der Pharma? ABB? Versicherungen? Die bösen bösen Banken...


Dieter C. Kuser

13.01.2013, 14:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 10

ganz richtig --- sobald wir herausgefunden haben, wie wir denn, in Zukunft, unser Leben finanzieren koennen ...


Hugo Binz

13.01.2013, 09:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 30

Wie gehen wir zukuenftig vor, wenn die Migros Gemuese mit bis zu 1000% Marge an die Konsumenten weiterverkaufen? Oder der Staat Gebuehren fuer Leistungen verlangt, die bereits mit Steuergelder finanziert wurden? Oder PolitikerInnen bzw. die Verwaltung sich "irren" und deswegen horrende Kosten bzw. Defizte entstehen? Antworten


Marco Burgmeijer

13.01.2013, 11:22 Uhr
Melden 34 Empfehlung 3

Migros: Bei Coop Volg und Aldi einkaufen. Politiker: nicht mehr wählen. Misstände durch den Staat: Hoffen das es weiterhin Leute gibt wie Hr.Minder.
Vorallem aber, nicht wegschauen und weiter abzocken lassen.
Noch Fragen Hr Binz?


Hans Alabor

13.01.2013, 08:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 3

Richtig und das auf breiter Front. Da wir heute infolge des Bankendebackels von den EU-Lobbisten in allen sachlichen Belangen die die Gesamtbevölkerung betreffen nur noch erpresst werden, ist es mehr als verständlich als BR Maurer die Teilnahme an der letzten Arena-Plaudersendung absagte. Die Arena sollte sich nicht eher belanglosen/wiederholenden Themen annehmen und sich für den Zuschauer öffnen. Antworten


Dario Brenner

13.01.2013, 08:44 Uhr
Melden 36 Empfehlung 5

Diese Abzockerei ist mehr als "bloss" ein rein moralisches Problem. Die CHer Gesellschaft ist in finanziellen Dingen so ungleich ist wie noch nie. Noch in den 1950er Jahren war das reich-arm-Gefälle wesentlich kleiner! Dabei beweisen unzählige Studien, dass es Ländern mit einem sehr kleinen Gefälle auch insgesamt viel besser geht. Abzocker stellen eine direkte Gefahr für den gesells. Frieden dar. Antworten


Hans Müller

13.01.2013, 18:58 Uhr
Melden 1 Empfehlung 3

Möchten Sie zurück in die so tollen 50er? Wievielen Menschen gehts heute schlechter als in den 50er?


Hans Saurenmann

13.01.2013, 08:11 Uhr
Melden 25 Empfehlung 4

Schweizer Fuehrungskraefte wie MO,Hildebrand,Rohner, die Liste kann beliebig fortgefuehrt werden, wo leben die eigentlich von den Politikern ganz zu schweigen. Keine Ethik und Standards und das muss sich aendern, schnell! Die Initiative bewirkt ein Umdenken und das ist gut so. Der Schweizer Buerger ist nicht zustaendig fuer diese Selbstdarsteller. Ab ins Loch, wie kann ein MO immer noch Flanieren! Antworten


Dieter C. Kuser

13.01.2013, 07:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 11

"Es ist nun einmal so, dass sich die Gesellschaft entwickelt und wir darum gezwungen sind, laufend neue Gesetze zu schaffen, die es früher nicht brauchte." Besagte 'Gesellschaft' entwickelt sich schnell und, mehr und mehr, auf internationalem Parket. Der Versuch, nationale 'Regelln' zu definieren zu versuchen ist, ist oft nicht mehr als der bekannte Kampf gegen die Windmuehlen. Antworten


Mark Müller

13.01.2013, 07:24 Uhr
Melden 34 Empfehlung 5

Ich werde die Minderinitiative ohne wenn und aber unterstützen. Antworten


Bruno Froehlich

13.01.2013, 04:48 Uhr
Melden 32 Empfehlung 5

CH Volk darf stolz sein einen Herrn Minder zu haben, der selbst Unternehmer, sich trotzdem nicht scheut Salz in offene Wunde zu streuen, dies ohne Ruecksicht auf seine Person und Stellung als Geschaeftsmann. Das braucht Mut + Charakter, wie Bewusstsein etwas fuer das eigene Land tun zu koennen. Und vor allem nicht darauf warten ob andere Laender es auch tun, was viele seiner Kritiker feige fordern Antworten


Gerda Schuurman

13.01.2013, 17:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

an Bruno Fröhlich: genau DAS ist der Unterschied! Hr. Minder ist UNTERNEHMER und kein Manager!!


Reto Derungs

13.01.2013, 01:47 Uhr
Melden 17 Empfehlung 2

Die Abzockerei ist nicht "die hässliche Seite" der Marktwirtschaft. Sie ist Ausdruck menschlicher Gier in Bereichen, wo die Marktmechanismen nicht spielen. Dort muss reguliert werden. Und zwar frei von Ideologien, um die im übrigen funktionierenden Märkte nicht abzuwürgen. Die lautesten Neidpolitiker sind doch stets jene, welche - hätten sie die Gelegenheit dazu - am dreistesten zulangen würden. Antworten


Thomas Stäubli

13.01.2013, 01:43 Uhr
Melden 18 Empfehlung 64

Problematisch ist, dass mit dieser Initiative wohl keine grösseren Unternehmen ihren Sitz in die Schweiz verlegen werden. Die Initiative verlangt u.a., dass jedes Jahr der VR gewählt werden muss. Konsequenterweise müsste sich befürwortende Politiker auch jedes Jahr zur Widerwahl stellen - man kann von anderen nicht fordern, wozu man selber nicht bereit ist. Antworten


peter meier

13.01.2013, 10:12 Uhr
Melden 25 Empfehlung 5

das gegenteil ist der fall
die managementkosten werden bei annahme der abzockerinitiave viel berechenbarer. zudem wird endlich einmal gehandelt. den leuten ist es einfach verleidet, dass sie arbeiten müssen wie wahnsinnig dass es einigermassen reicht. und den superreichen wird ende jahr zu ihrem traumsalär noch millionen nachgeworfen. egal wie sie gearbeitet haben


Ralph Geh

13.01.2013, 10:04 Uhr
Melden 27 Empfehlung 3

Die Schweiz ist in der Gesamtschau einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte der Welt. Wenn Manager entscheiden, wegen der Abzocker-Initiative nicht in die Schweiz zu ziehen, beweisen sie nur, dass sie letztlich eigensüchtig entscheiden und nicht in der Gesamtschau und zum Gesamtwohl eines Unternehmens. Die Abzocker-Initiative ist ein Charaktertest auch für Manager. Deshalb Ja dazu.


PEtra Wyss

13.01.2013, 08:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 2

Für mich ist es eigentlich selbstverständlich, dass die Eigentümer jedes Jahr die Möglichkeit haben, ungenügende Leistungen des VR mit der Abwahl zu bestrafen. Bis jetzt können die VR ja tun und lassen was sie wollen und die Eigentümer (Aktionäre) haben keine Möglichkeit, die ungenügenden VR auszuwechseln.


Rolf Schär

13.01.2013, 00:23 Uhr
Melden 20 Empfehlung 70

Ob der gute Minder weiss,mit wem er sich da alles ins Bett legt? Oder ist er am Ende schon so verbittert über die classe politique,dass ihm das Wurscht ist?
Schon die Occupy-Angelegenheit hat gezeigt,dass jede gute Idee am Ende baden geht,wenn die Linggen das Ruder übernehmen.
In dieser Sache stört mich das jetzt eher nicht. Aber man könnte jetzt schon meinen,es sei eine SP-Initiative ;-D
Antworten


Rolf Schär

13.01.2013, 10:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 15

Stierli,das ist es ja gerade. Ich habe noch von keinem Befürworter hören können,was genau bei der Annahme der Initiative ändern wird. Aber trotzdem sind hier alle wahnsinnig überzeugt davon. Sie machen da auch keine Ausnahme.


Thomas Stäubli

13.01.2013, 09:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 8

Die von Occupy hatten gar keine guten Ideen, sie forderten (wenn sie nicht grad in den Zelten am Kiffen oder Bier trinken waren) einfach "Reiche einteignen", "Börse schliessen" oder "Banken schliessen" und dergleichen. Hatten wir in der Geschichte schon vielfach durchexerziert - es hat nie zu erfolgreichen Wirtschaftssystemen mit Wohlstand der Bevölkerung geführt.


Kurt Stierli

13.01.2013, 02:16 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Schär: In Ihren Kommentaren habe ich noch keinen konkreten Satz zur oder gegen die Initiative gelesen. Sie bringen immer nur pauschale Verunglimpfungen gegen die Initianten vor. Sie ziehen Dinge heran die überhaupt nichts mit der Initiative zu tun haben.


Willi Schweizer

12.01.2013, 23:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung 88

Schon vor der Abstimmung darf die Initiative einen Erfolg verbuchen. "Dank" ihr hat es der zuvor weitgehend unbekannte Hr. Minder auf die Frontseiten mehrerer Tageszeitungen und sogar in den Ständerat geschafft. Für ihn hat sich das Spiel gelohnt, das Schweizer Volk wird dafür bezahlen (bei Annahme der Initiative, was ich für wahrscheinlich halte). Antworten


Willi Schweizer

13.01.2013, 20:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 2

@Fr. Habermann: Sie wünschen sich keine Opportunisten im Parlament? Ein viel eklatanteres Beispiel von Opportunismus als das Verhalten von Herrn Minder fällt mir nicht ein: erst lanciert er aus persönlichem Geltungsdrang und zum Schaden des Wirtschaftsstandortes Schweiz eine sozialistische Initiative und dann, kaum im Parlament schliesst er sich da der SVP Fraktion an.


Edith Habermann

13.01.2013, 08:25 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

Wenn ein erfolgreicher Unternehmer in den Ständerat gewählt wird, lohnt sich das für den betroffenen Unternehmer nicht, da er mehr verdienen könnte, wenn er in seiner Firma arbeiten würde. Wenn das Volk einen unbestechlichen, mutigen Unternehmer in den Ständerat wählt, lohnt sich das aber für das Volk. Ich wünschte mir mehr Minders und weniger Abzocker, Opportunisten und Apparatschiks in Bern.


Dietrich Michael Weidmann

12.01.2013, 22:57 Uhr
Melden 100 Empfehlung 11

Wenn diese Art Manager, die das Geld der Firmen in ihre eigenen Taschen abzocken, nicht mehr in der Schweiz arbeiten will, dann können wir nur gewinnen! Mit Investmentbanking wurde in der Schweiz noch kein einiziger realer Franken verdient, aber imense Verluste eingefahren. Dafür haben Betrüger grosse Boni kassiert. Damit muss edlich Schluss sein. Wer nicht dafür einsteht, unterstützt Diebe! Antworten


Hugo Binz

13.01.2013, 08:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 14

@Weidmann: Woher wissen Sie, dass mit Investmentbanking keine reale Gewinne erzielt wurden? Kenne kein derartigen Studien, ausser den ideologisierten Studien. Wieviele Manger kennen Sie, die Abzocker sind? Warum organisieren Sie nicht einen Druck der Kunden gegen die Unternehmen? Sinnvoller als Gesetze, die nur Anwaelten viel Geld bringen wird.


Kurt Stierli

12.01.2013, 21:58 Uhr
Melden 114 Empfehlung 8

Es freut mich dass dieses mit starken Persönlichkeiten besetzte Patronatskomitee für die Abzocker-Initiative geschaffen wurde. Bis jetzt habe ich den Eindruck gehabt das Volk kämpft alleine gegen das Polit Establishment und die Abzocker Interessensvertretung Economiesuisse. Es gibt doch noch ein paar Persönlichkeiten gibt die genügend Rückgrat haben! Antworten


Hans Willi

12.01.2013, 21:53 Uhr
Melden 111 Empfehlung 5

Eine Bemerkung zu den Schreibern, welche die hohen Einnahmen der Spitzensportler mit den Abzockerbezügen vergleichen. Es ist nicht derjenige schuldig, welcher das Geld bekommt! Sondern der, welcher dafür sorgt, dass diese Beträge bezahlt werden!! Bei den Abzockern ist es allerdings so, dass diese meist gleich für beides zuständig sind. Und DAS will die Initiative ändern. Gut so. Antworten


Marcel Hagen

12.01.2013, 21:52 Uhr
Melden 92 Empfehlung 8

Bravo Herr Killias, klare Worte nüchtern und sachlich. Jede Gesellschaft braucht klare Regeln, es liegt in der Natur des Menschen das er die Grenzen ausloten will. Darum ist die Annahme der Abzockerinitiative ein muss. Übrigens, die Schweiz wird es auch am 4. März noch geben. Antworten


Alexander Knauss

12.01.2013, 19:54 Uhr
Melden 14 Empfehlung 101

Müssen Aktionäre wirklich vor sich selbst geschützt werden? Es ist doch jede/r selber verantwortlich, wenn er/sie Aktien von Gesellschaften kauft, die Manager mit überrissenen Honorarforderungen in ihren VR wählen und keine Statuten haben, die solche Exzesse verhindern. Offensichtlich glauben Aktionäre an den Mehrwert solcher Manager. Darum wird weder Initiative noch Gegenvorschlag etwas ändern. Antworten


Martin Maletinsky

12.01.2013, 23:24 Uhr
Melden 11 Empfehlung 34

@Hr Läubli: Glauben Sie tatsächlich, dass die von Ihnen wahrgenommene "Verschlechterung aller Produkte unter dem Diktat der Ökonomen" mit der Initiative beendet wird?
Ihr Kommentar illustriert wunderbar das Erfolgsrezept von Hr. Minder. Ein jeder kann mit Zustimmung zur Initiative seinen Missmut über "die Wirtschaft/die Manager/die Banken" kundtun, ohne dass irgendein Problem gelöst wird.


Thomas Läubli

12.01.2013, 21:53 Uhr
Melden 53 Empfehlung 7

Unter den Entscheiden von solchen Aktionären und den von ihnen ausgewählten Managern haben am Schluss wir alle zu leiden. Bis jetzt hat sich noch jedes Produkt vom Lebensmittel bis zu den Zeitungen unter dem Diktat der Ökonomen verschlechtert. Dieser Trend ist zu stoppen.


Alexander Knauss

12.01.2013, 21:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung 50

@ Kramer: Nein, ich kann da nicht mitentscheiden, wie Sie auch nicht, leider, da stimme ich mit Ihnen überein. Wir zahlen brav ein und können nicht mitbestimmen, was damit gemacht wird. Wir hoffen einfach, dass es schon gut kommt. Aber genau in diesem Bereich wünsche ich für uns mehr. Daher bringt uns die Abzocker-Initiative nichts, denn unsere PK-Manager machen was sie wollen.


Alex Kramer

12.01.2013, 20:46 Uhr
Melden 68 Empfehlung 1

@ Knauss: Haben Sie Ihre Pensionskasse im Griff? Kaufen die jene Aktien, welche Ihnen ins Portefeuille passen oder stimmen diese jeweils mit den Depotstimmen in Ihrem Sinne bei den GV's ab? Wenn JA, dann scheinen Sie vom Glück gesegnet zu sein, oder Sie kennen die Wirklichkeit nicht.
Dass der Gegenvorschlag keinen Biss hat, bezweifle ich ebenfalls nicht, darum kämpft Economiesuisse gegen Minder.


Alexander Knauss

12.01.2013, 20:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 43

Und: wieviele Gesellschaften und Menschen in diesem Land betrifft das Problem? Einige wenige globalisierte AG's und solche, die es sich überhaupt leisten können, Aktien zu kaufen, also eine kleine Minderheit. Und für den grossen Rest wäre es vielleicht besser, es würde die Mitbestimmungmöglichkeit bei Anlagegrundsatzentscheiden in den Pensionskassen verbessert. Aber würde sich dann etwas ändern?


Kurt Aegeri

12.01.2013, 19:52 Uhr
Melden 106 Empfehlung 6

Endlich machen sich unabhängige gescheite Geister stark für die Abzocker-Initiative. Und Killias ist nun wirklich kein "Kuscheljustiz"-Vertreter. Es zeigt schön auf, warum gewisse (immer die gleichen notabene) Kreise gegen die Abzocker-Initiative sind. Die Gegner haben alle ewas zu verlieren: die Möglichkeit zu weiteren kriminellen Bereicherungen. Ach ja: Ein Ospel ist immer noch frei. Antworten


ralph kocher

12.01.2013, 19:46 Uhr
Melden 0 Empfehlung 28

Zeit, dass Gesellschaftspolitik von unten nach oben delegiert wird (hatte man dies nicht bereits ein paar Mal schon...?)! Eigentlich täte ES die Masse NICHT machen, was auf den "perfekten globalen Sturm" auswirkt, sondern die von oben Herabdelegierenden mit den zu ihren Gunsten geratenen Gesetzen! Antworten


Luisa Haltner

12.01.2013, 19:38 Uhr
Melden 106 Empfehlung 6

Es gibt nur eines: Die Abzocker müssen wissen, dass sie im Knast landen können und das gesamte Geld zusätzlich noch verlieren.
Das Einzige was diesen Leuten Eindruck machen kann.
Meine Stimme hat Minder!
Antworten


Gerda Schuurman

13.01.2013, 18:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

an Thomas Stauble: wenn "die" einen andere Standort suchen für ihre Firma dann denke ich, dass die sozialistisch funktionierende EU auch nicht in Frage kommt. Dépardieu ist bereits in Russland. Die Zeiten sind sind jetzt ungünstig für Abzocker + Co. Und zwar weltweit. Nostradamus hat scheinbar die Weltuntergang für Abzocker gemeint.


Thomas Stäubli

13.01.2013, 01:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung 44

Nein, sie suchen einfach einen anderen Standort für ihre Firmen. Und mit Ihnen eben leider auch viele Unternehmen, die eigentlich gar keine Probleme mit dem Management haben. Hier wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.


Heinz Luder

12.01.2013, 19:38 Uhr
Melden 97 Empfehlung 5

Die offenbar jämmerlichen Figuren die M. Rohner und seine Kollegen vor dem britischen Parlamentsausschuss zur Libor-Affäre abgegeben haben, zeigen einmal mehr, dass hinter den "Super-Managern" nur schlechte Bank-Verwalter stecken. Es ist deshalb richtig, dass die Aktionäre mit der Abzocker-Initiative ein Instrument erhalten, mit dem Sie die Entschädigungen von VR + GL mind. beeinflussen können. Antworten


Annemarie Richard

12.01.2013, 19:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung 70

Interview - Martin Furrer - Martin Killias erhofft sich von der Initiative eine abschreckende Wirkung. Bei Annahme - zu hoffen auch - dass Herr Kriminologe bereits in Pension ist....... . Erschreckend - nicht zu unterschätzen - Wirkung in die andere Richtung. Antworten


Kurt Stierli

12.01.2013, 21:45 Uhr
Melden 57 Empfehlung 4

@ Richard: Sie schreiben ein paar Stichworte, zusammenhangslos und ohne jegliche Begründung. Lassen Sie uns doch teilhaben an Ihren Gedankengängen.


Heinz Mahler

12.01.2013, 18:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 71

Da setzen sich Trittbrettfahrer wieder gewaltig in den Mittelpunkt. Antworten


Heinz Mahler

13.01.2013, 05:24 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Würde mal gerne wissen warum man Trittbrettfahrer nicht als solche bezeichnen darf, liegt vermutlich am verbreiteten Euphemismus in der Sprache und der damit verbundenen kognitiven Störung. Ich sehe mich auch als Trittbrettfahrer da ich Ja stimmen werde, denn ohne Minders Einsatz wäre ja nichts passiert. Nur schmücke ich mich nicht mit fremden Lorbeeren.


Rolf Schär

13.01.2013, 00:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 14

Nein,Stierli. Sie sind es,der noch eine Antwort offen ist. Sie haben doch behauptet,es disqualifiziere sich jeder,der die beiden als Trittbrettfahrer bezeichne.
Ich bin noch immer gespannt auf Ihre Erklärung. Aber vermutlich vergeblich,wie ich Sie einschätze. Alleine Ihre Suggestionen verraten schon,wie sehr Sie offenbar ideologisch festgefahren sind.;-)


Kurt Stierli

12.01.2013, 23:42 Uhr
Melden 19 Empfehlung 4

Schär. Sie haben mir viele Schlagwörter um die Ohren gehauen: Trittbrettfahrer, ideologisch vorbelastet, Linksaussen-EU-Turbo und Glauben an den Storch. Frage an sie: Was hat dass alles mit der Abzocker-Initiative zu tun? Ist jemand der für die Abzocker-Initiative ist, ideologisch vorbelastet? Sind es etwa auch noch verkappte Kommunisten? Bitte erklären Sie es mir.


Rolf Schär

12.01.2013, 21:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 41

Stierli. Warum disqualifiziert man sich,wenn man Trittbrettfahrer als solche benennt? Bernasconi und Killias sind beide keine unbeschriebenen Blätter,ideologisch vorbelastet (insbesondere der Linksaussen-EU-Turbo Bernasconi) und tun sicher nichts ohne Eigennutz.
Aber glauben Sie ruhig weiter an den Storch - wie die anderen Befürworter ;-)


Kurt Stierli

12.01.2013, 20:20 Uhr
Melden 53 Empfehlung 5

Wer u.a. Paolo Bernasconi, Martin Kilias und Christopher Chandiramani als Trittbrettfahrer bezeichnet disqualifiziert sich selber. Die Grossbanken haben damals die Zahlen der Swissair schön geredet bis zum bitteren Ende, zum Schaden von tausenden Kleinanlegern und Angestellten. Als Chandiramani die Wahrheit schrieb wurde er von CS gefeuert. Dieser "Trittbrettfahrer" hat wenigstens Rückgrat.


Gilbert Kuster

12.01.2013, 18:59 Uhr
Melden 44 Empfehlung 8

@H.Mahler: Ihr Kommentar ist so bedeutungslos, dass sich die Trittbrettfahrer pro/kontra der Initiative nicht orientieren können. Ich bin kein Trittbrettfahrer und verfolge durch meine Stimmabgabe für ein Ja der Minderinitiative. Wo Sie sich bewegen sei dahingestellt. Evtl. zwischen dem Trittbrett und dem Randstein (Perron). Aua!!


Rolf Zach

12.01.2013, 18:36 Uhr
Melden 17 Empfehlung 48

Im Börsenrecht ist die Schweiz die Wilde Mitte von Europa, auch mit Gegenvorschlag.
Jede Investmentbank wird ihren Kunden anraten, unter keinen Umständen ihren Konzern
als CH-Gesellschaft in der Schweiz zu kotieren, da die Rechte der Aktionäre gegenüber
London viel schlechter sind. Die Institutionellen (z.B. Black Rock) sind gegen das CH-
Börsenrecht. Die CH-Anwälte und Banker schaden sich selber.
Antworten


Martin Maletinsky

12.01.2013, 18:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 92

Staatliche Eingriffe in die freie Marktwirtschaft halte ich durchaus für gerechtfertigt, wenn die schwächsten Marktteilnehmer geschützt werden (Mieterschutz, Arbeitnehmerschutz) oder starke negative Auswirkungen aufs Gesamtsystem bekämpft werden (Kartell-Verbot).
Die Minder-Initiative erfüllt keines dieser Kriterien und ist damit eine unnötige Beeinträchtigung des Wirtschaftsstandortes Schweiz.
Antworten


Martin Maletinsky

12.01.2013, 23:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 23

@Hr. Breitenmoser: Bei der CS sehe ich überhaupt kein Problem. Die Swissair ging gemäss den Spielregeln der freien Marktwirtschaft bankrott - dies ist bedauerlich aber auch keine Tragödie. Unschön im Fall der UBS war, dass der Staat aufgrund deren Systemrelevanz zur Rettung einspringen musste - dies sollte in Zukunft verhindert werden, was die Initiative aber in keiner Weise tut.


Hans Etter

12.01.2013, 21:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 38

Breitenmoser: Die Manager von CS, UBS und Swissair haben der Schweiz aber nicht Schaden zugefügt, WEIL sie viel verdienten. Die Abzocker-Initiative schützt in keinster Weise vor Missmanagement. Damit gehört sie in die gleiche Kategorie wie Minarett- oder Ausschauffungsinitiative: Sie ist ein Mittel zum Dampf ablassen, wird einige wenige treffen, löst das Problem aber in keiner Weise.


Erwin Breitenmoser

12.01.2013, 19:43 Uhr
Melden 63 Empfehlung 4

Sorry, Hr.Maletinsky: Das Kartellgesetz d.CH ist so lächerlich, dass wir noch immer rund 1'000 Kartelle haben. Darum sind d.Preise auch so exorbitant hoch!
Im Uebrigen hat d.Gier d.Manager, die Wahnsinns Zahlungen kassierten, obwohl sie d.Firma nachweislich Schaden zufügten, zur Initiative geführt - Swissair, CS, UBS etc.
Die Initiative erfüllt genau Ihre Kriterien!!


Tom Müller

12.01.2013, 18:13 Uhr
Melden 87 Empfehlung 6

Im Gegensatz zum Gegenvorschlag können bei Annahme der Initiative die Abzocker endlich bestraft werden! Schon diese dringend notwendige Möglichkeit alleine ist ein Grund ausschliesslich für die Annahme der Initiative stimmen. Beim Gegenvorschlag gibt es immer noch zu viele Möglichkeiten weiter abzuzocken und das erst noch straflos! Für mich kommt deshalb nur die Annahme der Initiative in Frage! Antworten


Alois Leimgruber

12.01.2013, 17:51 Uhr
Melden 87 Empfehlung 7

Da müssten auch alle Parlamentarier bestraft werden,weil Bern auch zum Selbstbedienungsladen geworden ist.Man kann sich überlegen warum diese gegen die Initiative sind ? Antworten


Probst Daniel

12.01.2013, 19:07 Uhr
Melden 61 Empfehlung 3

Weil gerade die Politikerkaste zu 90 % während, bzw. nach dem Amt Verwaltungsratmandate sammeln und sich monetär bereichern . Das ist ein Grund, warum diese es schon nach 4 Jahren (nach Verzögerungstaktik) endlich fertig brachten, ein Gegenvorschlag zu basteln, der ja sogar besser sein soll, als der von Minder. Der Gegenvorschlag stinkt nach ‚sich Vorteile schaffen‘ und weiterer Abzocke.


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 19:06 Uhr
Melden 35 Empfehlung 3

Es sind nicht alle Parlamentarier dagegen. Viele SP Politiker sind dafür und die Vertreter der Grünen auch (idem die der EVP, wenn ich mich richtig erinnere).


Hans Christian Müller

12.01.2013, 17:45 Uhr
Melden 17 Empfehlung 7

Die Entwicklung der Holders and Values, das wechselseitige Hochtreiben von Gier und Menschenverachtung ist offen gelebte Geschichte. Hier scheint das Parlament mit dem Gegenvorschlag halt einmal mehr geschlampt zu haben. Und wer glaubt, Minders Initiativtext werde nach Jahren weiterer Zänkereien 1 zu 1 umgesetzt sein, irrt gerade nochmals. Zur demokratischen Legitimierung drischt man leeres Stroh. Antworten


peter vogt

12.01.2013, 17:28 Uhr
Melden 20 Empfehlung 111

Die strafrechtliche Verfolgung von "überrissenen" Boni ist linkspopulismus in Reinkultur! Diese ganze Initiative ist auf Neid gegenüber Erfolgreichen und Hass gegenüber dem Kapitalismus aufgebaut. Die Schweiz kann die Frage der Boni nicht isoliert lösen. Die Wirtschaft ist ein internationaler Markt und das Angebot an geeigneten Führungskräften würde unsinnigerweise ausgetrocknet. Antworten


Rolf Zach

12.01.2013, 19:14 Uhr
Melden 32 Empfehlung 4

Das ist überhaupt keine Neid-Debatte. Wir brauchen ein besseres
Recht für Aktionäre von kotierten Gesellschaften. Ohne ein
solches wird es keine Neu-Kotierungen in CH-Form aus dem
Ausland geben. Londoner Anwälte kassieren und Schweizer Anwälte nehmen die Brosamen. Es ist tragisch, dass sie mit
der Ablehnung von Minder ihre Umsätze vermindern und die
Erträge ihrer Londoner Konkurrenten steigern.


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 19:14 Uhr
Melden 45 Empfehlung 4

Herr Vogt, das mit dem Neid haut einfach nicht hin. Gestärkt werden sollen die Rechte der Aktionäre, der Besitzer also, Warum sollten denn die Besitzer Neid verspüren? Die haben nun doch wirklich keinen Grund dazu. Den Kapitalismus in seiner heutigen Form dürften aber viele ablehnen, offenbar nicht nur in der CH (siehe Occupy Wall Street). Wenn das Fass voll ist, läuft es bekanntlich über.


Martin Maletinsky

12.01.2013, 18:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 42

@Hr. Tanner: Links ist Hr. Minder vermutlich tatsächlich nicht, populistisch ist seine Initiative hingegen sehr wohl. Sie löst kein einziges reales Problem, erlaubt es aber dem Wutbürger einmal kräftig die Faust gegen Hr. Ospel + Co. zu schütteln - auf Kosten des Wirtschaftsstandortes Schweiz und somit letztendlich von uns allen.


Maciej Pietrzak

12.01.2013, 18:37 Uhr
Melden 58 Empfehlung 4

Wir sind keine Masochisten Herr p. vogt, und Ihre Neid-Argumente machen Sie nur lächerlich. Diese Initiative ist im Interesse fast alle in diesem Land, weil alle gezwungen sind in die Pensionskassen zu zahlen; und die Kaufen Aktien. Es gibt genug Platz für diese Manager in der Welt wo ihnen niemand die Boni wegnehmt, sogar die Steuer müssen sie nicht bezahlen. Nach Russland, Depardieu hat es gezeigt.


Patrick Tanner

12.01.2013, 18:32 Uhr
Melden 65 Empfehlung 4

@Vogt, mit Verlaub, Ihre Behauptung "die Initiative sei Linkspopulismus in Reinkultur" ist Blödsinn. Herr Minder ist wie ich ein Rechtsliberaler, der aber wachstumskritisch ist, und darum (wie sein verstorbener Vater als langjähriges ECOPOP-Mitglied) die ECOPOP-Initiative unterstützt. Auch viele Liberale wie ich und der ehemalige Staatsanwalt Bernasconi (früher FDP-MG) unterstützen die Initiative.


Frank Hofmann

12.01.2013, 17:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 71

Die jährliche Wahl des VR ist das ideale Einfallstor für Heuschrecken, das übersieht Minder. Deshalb bevorzuge ich den Gegenvorschlag. Antworten


Frank Hofmann

12.01.2013, 20:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 17

Frau Mauerhofer, offensichtlich haben Sie die Heuschrecken-Problematik nicht verstanden. Die neuen Aktionäre wechseln den VR subito aus. Raten Sie mal, wer dann dort sitzt und was für Ziele diese verfolgen.


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 19:17 Uhr
Melden 31 Empfehlung 4

Verwaltungsräte, die gute Arbeit leisten, haben wohl kaum etwas zu befürchten. Die Aktionäre haben kein Interesse, Unternehmen, von welchen sie Aktien halten, zu schädigen. Damit würden sie sich selbst schaden, da ihre Aktien dann vermutlich an Wert verlieren würden.


Maciej Pietrzak

12.01.2013, 18:49 Uhr
Melden 25 Empfehlung 1

Niemand verbietet dem Parlament noch zusätzlich diese Punkte die in der Abzockerinitiative nicht vorhanden sind, in das Recht aufzunehmen. Ich glaube dass auch niemand gegen das mit einem Referendum vorgeht. Die Befürworter dr AI wie ich begrüssen das noch, und die Ideen der Befürworter des GV werden auch in das Recht aufgenommen. Alles auf einmal kann man auch nicht machen, das ist nur 1 Schritt.


Roman Günter

12.01.2013, 17:14 Uhr
Melden 9 Empfehlung 70

Sollten die Bestimmungen, wie sie nun in die Bundesverfassung gelangen sollen, ein wirkliches Bedürfnis der Aktionäre gewesen sein, so wäre es ein leichtes gewesen, diese in die Statuten aufzunehmen, ausser die Strafbestimmungen, welche aber über ungetreue Geschäftsbesorgung abgedeckt wären. Diese Initiative ist nur ein unnötiger und massiver Eingriff in die Gewerbefreiheit. Nichts anderes. Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 19:20 Uhr
Melden 38 Empfehlung 5

Aber, aber, aber, seit wann gehören jetzt das Abzocken und die goldenen Fallschirme zur Gewerbefreiheit? -Dass die Besitzer eines Unternehmens etwas dazu zu sagen haben, wie ihr Geld verwendet werden soll, das gehört dann nicht zur Gewerbefreiheit?


Jean-Louis Eyermann

12.01.2013, 17:02 Uhr
Melden 106 Empfehlung 11

Die Möglichkeit der strafrechtlichen Verfolgung muss dringend eingeführt werden. Ospel und Co. haben sich jahrelang Abermillionen auszahlen lassen und den Karren an die Wand gefahren. Es kann doch nicht sein, dass sich verantwortliche Personen einfach so aus der Affäre stehlen können ohne für ihr beispielloses Missmanagement zur Rechenschaft gezogen zu werden! JA zur Abzockerinitiative! Antworten


Ueli Hoch

12.01.2013, 17:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung 49

@Eyermann: Auch wenn es die Abzockerinitiative bereits damals gegeben hätte, hätte sich Ospel und Co genau gleich aus der Verantwortlichkeit schleichen können, denn die Abzockerinitiative regelt zum Thema Missmanagement und Verantwortlichkeit nichts.


Thomas Weber

12.01.2013, 16:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung 88

Neiddebatte. Will man das ernsthaft angehen, müsste man es den Aktionären überlassen und nicht einem Gesetzgeber. Sonst könnten wir dann auch sagen, Künstler X verlangt viel zu viel für sein Werk oder Sportler Y hat einen viel zu hohen Lohn - also kürzen wir diesen via Gesetz/Initiative. Es is immer noch der Kunde, der den hohen Kunstpreis zahlt und es ist der Aktionär, der akzeptiert. Antworten


Heinz Thur

12.01.2013, 22:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 15

@Wyss
Oje, Fr. Wyss, noch immer nicht kapiert? Die Minder-Initiative will per Gesetz bestimmte Zahlungsarten verbieten (z.B. goldene Falschirme etc.). Das ist aber nicht die Aufgabe des Gesetzgebers, sondern der Aktionäre, also der Eigentümer. Dass Aktionäre neu über die Löhne abstimmen könnten, ist ja ganz nett, die Initiative geht aber viel viel weiter. Aber der Hass auf Ospel macht wohl blind


Bruno Bänninger

12.01.2013, 20:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 12

@Mauerhofer "Depotstimmen-Vertretung ist untersagt" So steht das auf dem Papier. Bis jetzt fehlt die eindeutige, nicht interpretierbare Definition zu "Vertretung". Niemand weiss und sagt heute welche Obrigkeit mit welchen Beamten und wie das an den GV's kontrolliert werden soll. Man sollte sich keine falschen Hoffnungen machen.


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 19:44 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

@B.änninger, im Initiativtext steht "Die Aktionärinnen und Aktionäre können elektronisch fernabstimmen; die Organ- und
Depotstimmrechtsvertretung ist untersagt". Soviel zu Ihrer Bemerkung "Und wer übt in den meisten Fällen das Stimmrecht der Grossaktionäre aus? Eben, die Banken". - Es würde vielleicht nicht schaden, wenn Sie den Initiativtex einmal durchlesen würden.


Petra Wyss

12.01.2013, 18:56 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

@ Weber: Oje, noch immer nicht kapiert. Die AGs bewegen sich bereits heute nicht in einem rechtsfreien Raum. Bereits heute
sagt das Gesetz (OR) was möglich sein soll. Mit dem heutigen Gesetz haben die Aktionäre keinen Einfluss auf die Entlohnung von VR und GL. Dies wird mit der Initiative geändert.


Thomas Weber

12.01.2013, 18:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 24

@Wyss
Eben! Das ist doch der Punkt! Die Aktionäre sollen doch darüber bestimmen, welche Entlöhnungen etc. ein Unternehmen vornimmt. Die Initiative will aber, dass das Gesetz sagt, was möglich sein soll(Z.B. Antrittszahlungen, goldene Fallschirme etc.). Der Aktionär wird damit entmündigt (bis auf das "normale" Einkommen - über welches jährlich abgestimmt werden soll, was Kurzfristdenken fördert)


Bruno Bänninger

12.01.2013, 17:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung 26

@Frau Wyss. Danke für Ihren Hinweis. "Wenn die Aktionäre wollen, können sie immer noch 30 Mill. Jahreslohn zahlen". Und wer übt in den meisten Fällen das Stimmrecht der Grossaktionäre aus? Eben, die Banken und wer innerhalb der Banken? Eben, die Topmanager. Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus. Deshalb nocheinmal, weder Minder-Initiative noch Gegenvorschlag lösen das Problem.


Gilbert Kuster

12.01.2013, 17:11 Uhr
Melden 24 Empfehlung 2

@TH.Weber: Sie beantworten sich die gestellten Fragen selber. 1.) Den Aktionären überlassen. Nicht dem Verwaltungsrat, CEO und Managern. 2.) Sind Künstler und Sportler an der Börse nicht vertreten. 3.) Kunde/Kunst/Aktionär? Nochmals bei der Initiative handelt es sich lediglich um börsenkotierte Unternehmen Manger CEO VR etc., welche über das Vermögen Aller Aktionäre verfügen durften.


Petra Wyss

12.01.2013, 17:07 Uhr
Melden 69 Empfehlung 9

Ihr Kommentar zeigt Ihre absolute Unkenntnis.
Nach heutigem Recht können die Aktionäre eben nicht über die Löhne des VR und der GL bestimmen sondern nur konsultativ darüber abstimmen. Die Annahme der Initiative stellt sicher, dass eben die Aktionäre in Zukunft die Löhne der Organe bestimmen. Wenn die Aktionäre wollen, können sie noch immer 30 Mio. Jahreslohn für einen CEO zahlen, wenn sie wollen.


Martin Waeber

12.01.2013, 16:26 Uhr
Melden 20 Empfehlung 91

Die Abzocker Initiative könnte in der Tat abschrekende Wirkung haben. Nämlich für ortsansässige Firmen die nach der Annahme lieber im Ausland investieren. Ein Pluspunkt der Schweiz war bisher das liberale Aktienrrecht und die Gesetzgebung generell. Ein Punkt warum wir bisher gut durch die Kriese(n) kamen. Wollen wir dies wirklich preisgeben um ein paar Managern eins auszuwischen? Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 19:48 Uhr
Melden 19 Empfehlung 1

Frau Wyss, Sie haben bei Ihrer Aufzählung noch vergessen zu erwähnen, dass die Arbeitskräfte in der Schweiz nicht nur fleissig sind, sondern auch selten streiken.


Ruedi Wermuth

12.01.2013, 17:41 Uhr
Melden 36 Empfehlung 3

Kann mir nicht vorstellen, dass eine ortsansässige Firma im Ausland investieren will, nur weil sie den Managern weniger bezahlen muss, weil sie eben genau von diesen Managern abgezockt wird. Vermutlich können dann einige Firmen mehr in der Schweiz investieren weil sie den Abzockern nicht mehr die hohen Abzocker Prämien bezahlen werden.


Gilbert Kuster

12.01.2013, 17:00 Uhr
Melden 51 Empfehlung 4

@M.Waeber: Wollten uns die Manager einen auswischen im Namen der CH? Abfindungen in 2 stelliger Mio-Höhen garnieren und im Namen der CH Mia-Löcher hinterlassen?


Petra Wyss

12.01.2013, 16:49 Uhr
Melden 70 Empfehlung 15

Aha - und wo sollen denn die Firmen investieren? In der EU? USA? Russland? China?
Das Land muss noch erfunden werden, dass gleichzeitig tiefere Steuern, liberalere Arbeitsgesetze, fleissigere Mitarbeitende, stabilere Währung, Freiheit und Sicherheit als die Schweiz bieten kann.


John Meier

12.01.2013, 16:02 Uhr
Melden 27 Empfehlung 7

Die UBS hat z. B. mehr ausländische Aktionäre aus Inländer. Antworten


John Meier

12.01.2013, 19:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

... muss natürlich heissen "ALS" Inländer.


Ulrich Konrad Schweizer

12.01.2013, 15:55 Uhr
Melden 47 Empfehlung 22

Fall man "Abzocker" bestrafen will darf man keinesfalls vor den super verdienenden Sportlern halt machen. Gerade dort sind die Missverhältnisse besonders krass, da diese oft zig Millionen mit Werbung z.B. für Sportartikel machen und die Arbeiter, welche die Produkte fabrizieren verdienen Hungerlöhne. Antworten


sina baggenstos

12.01.2013, 17:49 Uhr
Melden 33 Empfehlung 5

Da haben Sie eigentlich schon recht, ich verstehe auch nicht, wieso jemand Millionen kassiert, einfach weil er einen Ball über ein Netz oder in ein Netz kriegt... Aber im Gegensatz zu den überbezahlten CEOs muss ein Sportler wirklich etwas können, um in die Geld-Liga zu gelangen. Da reichen Beziehungen und ein forsches Auftreten nicht. Und wenn er keine Leistung mehr bringt, ist er sofort weg.


Andreas M Müller

12.01.2013, 15:47 Uhr
Melden 24 Empfehlung 90

Erstaunlich: Eine riesige Mehrheit in diesem Forum scheint 100% überzeugt zu sein, dass die "Abzocker-Initiave" das einzig richtige sei + deshalb angenommen werden müsse. Mir aber auf die ernstgemeinte Frage zu erklären, wieso denn eigentlich, scheint niemand zu können. Die einzige, doch recht hilflose Reaktionen, sind Klicks aufs Däumchen runter. Also bitte: Warum soll ich JA stimmen?? Antworten


Samuel Koch

12.01.2013, 17:24 Uhr
Melden 49 Empfehlung 4

Weil die Herren (auch Damen) der Teppichetage Jahrelang Milliongehälter kassiert haben und wenn es dann hart auf hart geht von nichts wissen und keine Ahnung hatten, resp. schockiert sind. Nun da der Gegenvorschalg vom Parlament nach 4 Jahren endlich genehmigt wurde und in diesem viele VR Mandatsjäger sitzen ist mir der schlichtweg ungeheuer da ich denen nicht mehr traue und ich stimme deshalb JA.


Roman Günter

12.01.2013, 17:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 29

Frau Wyss, warum sollte in der Bundesverfassung drin stehen, was jede einzelne Firma für sich selbst über ihre Statuten bestimmen könnte? Das Kapital kann sich selbst schützen indem das Investmentverhalten geändert wird. Die Stakeholder erfahren mit dieser Initiative nicht die geringste Verbesserung, ganz im Gegenteil.


Andreas M Müller

12.01.2013, 17:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 14

Danke Frau Wyss, ich hirn mal drüber.... @Schneider: Nicht resistent, ich hab bis jetzt die Argumentation nicht verstanden + leider haben Sie nicht dazu beigetragen, mir diese näher zu bringen.@Herr Günter: Die Minarettinitiative finde ich auch bis heute absoluter Unsinn. Aber ist die BV wirklich für "Symbolpolitik" da??


Kurt Gsell

12.01.2013, 17:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 22

@ Petra Wyss: "Im Gegensatz zur Initiative beinhaltet die Initiative....." Nein Frau Wyss, da ist leider gar nichts klar.


Petra Wyss

12.01.2013, 17:01 Uhr
Melden 42 Empfehlung 2

Im Gegensatz zur Initiative beinhaltet die Initiative folgende Änderungen:
VR- und GL-Mitglieder
1. können strafrechtlich verfolgt werden
2. erhalten keinen goldenen Fallschirm mehr
3. dürfen keine zusätzlichen Arbeits- und Beraterverträge in der gleichen Firmen-Gruppe annehmen
Alles klar?


Fredi Schneider

12.01.2013, 17:00 Uhr
Melden 25 Empfehlung 4

Da Sie offenbar gegen alle Argumente resistent sind, macht es auch keinen Sinn mehr weitere hinzuzufügen. Es ist evtl. besser wenn Sie generell nicht mehr abstimmen.


Roman Günter

12.01.2013, 16:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 14

Nun, es waren ja auch genügend Leute der Meinung, dass ein Minarettverbot unbedingt in die Bundesverfassung gehört und niemand hatte dafür eine plausible Erklärung. Links möchte auch mal, dass diese dabei aber gerade für den Shareholder Value kämpfen, ist schon sehr witzig.


Juerg Suter

12.01.2013, 15:45 Uhr
Melden 19 Empfehlung 91

Wie soll bestimmt werden, wer und ab wann jemand ein Abzocker ist? Die Initiative ist sinnlos aber in unserer Neidgesellschaft gut positioniert. Der Glaube, dass danach alles besser ist ein Witz! Antworten


Patrick Tanner

12.01.2013, 15:38 Uhr
Melden 98 Empfehlung 13

Auch wenn hunderte von der Economiesuisse gekaufte Studenten Kommentare für den Gegenvorschlag schreiben und Dutzende gekaufter Studien von sog. renommierten Professoren zum Schluss kommen, dass die Abzockerinitiative schädlich sei, dass Stimmvolk glaubt den Angstkampagnen der Neoliberalen nach den Erfahrungen mit der äusserst schädlichen, neoliberalen Personenfreizügigkeit und USR II nicht mehr. Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 19:59 Uhr
Melden 29 Empfehlung 2

Diese Gegner der Abzockerinitiative sind ja auch sooo glaubwürdig. Eines ihrer Argumente ist, die Initiative entspreche nicht dem, was international Usus ist. Ja und das Bankkundengeheimnis, entspricht dann das etwa dem, was international Usus ist? - Mal hüscht, mal hott, grad wie's einem besser reinläuft.


Petra Wyss

12.01.2013, 17:11 Uhr
Melden 52 Empfehlung 2

@ Bättiger: Auf die Topmanager wie Ospel, Rohner etc., die jahrelang ihre Boni kassierten und noch mit einem goldenen Fallschirm entlassen wurden, nachdem sich ihre Geschäftsmodelle in Luft aufgelöst hatten, können die Schweiz und vorallem die hier ansässigen Firmen getrost verzichten.


Marco Bättiger

12.01.2013, 17:01 Uhr
Melden 9 Empfehlung 62

Das ist Polemik. Nicht hunderte, sondern 3 Studenten wurden "gekauft" - und dies nicht von Economiesuisse. Die Initiative ist tatsächlich schädlich, weil wir keine Insel sind sondern im intern. Wirtschaftswettstreit. Wenn hier rigide Regeln gelten, dann kommt der Topmanager (inklusive sein Unternehmen!) eben nicht od. geht. Zudem führt die Initiative zu kurzfristigem Denken (Abstimmung jedes Jahr)


Adam Gretener

12.01.2013, 15:34 Uhr
Melden 86 Empfehlung 7

Diverse Studenten versuchen uns nun weiss zu machen, wir könnten nicht lesen und der Gegenvorschlag seie schützender. Ja wo denn bitte? Der Unterschied besteht in kleinen Worten, wie börsenkotiert. Da hat uns die economiesuisse schon öfters an der Nase rumführen können. Wie Zirkusspferde. Jetzt mal einen Pfahl einschlagen und schauen wie das Geflügel reagiert. Ansonsten verschärfen. Antworten


Markus Eisenring

12.01.2013, 15:22 Uhr
Melden 84 Empfehlung 11

Es ist immer die gleiche Leier: Die Mehrheit der Manager sei anständig, die Abzocker Ausnahmeerscheinungen. Das ist falsch, wie man u.a. bei den Banken erkennen kann. Das Ganze hat System. Es ist doch Jacke wie Hose, ob das Top-Management oder die Aktionäre abzocken. Interessant fände ich es erst, wenn mindestens 50% des Unternehmensgewinns an alle MitarbeiterInnen verteilt werden müsste. Antworten


Markus Eisenring

12.01.2013, 17:58 Uhr
Melden 27 Empfehlung 3

Seit etwa 3 Jahrzehnten läuft eine gewaltige Umverteilung von unten nach oben ab, d.h. die Shareholder erhalten einen stets grösseren Anteil des abgeschöpften Mehrwertes, diejenigen, die den Mehrwert erarbeiten, relativ immer weniger. Ich hätte nichts dagegen, wenn anstelle von Boni-Auszahlungen die Gehälter unten generell erhöht würden, z.B. im Rahmen der 1:12-Initiative der Jusos!


Thomas Müller

12.01.2013, 16:28 Uhr
Melden 9 Empfehlung 45

Weshalb sollte der Gewinn an die Mitarbeiter ausbezahlt werden? Die kriegen ja ein Gehalt für ihre Arbeit und riskieren nichts..
Genausogut können sie die Gewinne an die Lieferanten der Firma oder deren Kunden verteilen die ebenfalls am Erfolg beteiligt sind.


Olaf Zuberbühler

12.01.2013, 15:20 Uhr
Melden 45 Empfehlung 1

Wie steht eigentlich die Stiftung Ethos zur Abzockerinitiative? Hat sie keine Empfehlung abgegeben? Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 20:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Doch, sie ist jetzt für den indirekten Gegenvorschlag, vorher war sie, glaube ich, für die Initiative gegen die Abzockerei. - Actares jedoch unterstützt die Initiative.


Victor Heldner

12.01.2013, 15:19 Uhr
Melden 125 Empfehlung 12

Da Economiesuisse 8 Mio. CHF gegen Abzockerinitiative einsetzt, ist man gut beraten wenn man der Minder Initiative zustimmt. Das bürgerliche Parlament und Economiesuisse wollen lediglich eine Menge Schlupflöcher offen behalten. Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 20:23 Uhr
Melden 32 Empfehlung 1

Die bürgerlichen Parteien wollen die Hand, die sie füttert, nicht beissen.


Willi Vollenweider

12.01.2013, 15:11 Uhr
Melden 122 Empfehlung 9

Mit dem Gegenvorschlag soll das Volk einmal mehr in eine Falle gelockt und über den Tisch gezogen werden.
Gegenvorschlag = 41 Seiten OR-Text, jederzeit wieder nach Belieben änderbar.
Die Minder-Initiative hingegen ist klar und beendet die Selbstbedienungs-Mentalität gewisser sogenannter "Manager".
Nicht der Staat hat über die Entlöhnung zu befinden, sondern der Aktionär = Eigentümer.
Minder: JA
Antworten


Camenzind Theo

12.01.2013, 15:09 Uhr
Melden 100 Empfehlung 5

Wenn keine Strafen drohen, bleibt jede gesetzliche Regelung toter Buchstabe. Martin Killias formuliert es treffend: was für eine Abschreckung wäre das, wenn der Dieb höchstens das Diebesgut zurückgeben müsste - so wie es der Gegenvorschlag will. Das ist seine zentrale Fehlkonstruktion. Antworten


Zeno Stockalper

12.01.2013, 15:02 Uhr
Melden 69 Empfehlung 1

Zusammenfassung der Initiative:
Die Initiative gilt nur für börsenkotierte Firmen.
Die Managerlöhne können von den Aktionären frei festgelegt werden. Aber sie müssen sich dazu äussern.
In den Statuten müssen (von den Aktionären!) gewisse Grundsätze der Entlöhnung festgelegt werden.
Die Verwaltungsräte müssen jährlich gewählt oder im Amt bestätigt werden.
Zuwiderhandlung wird bestraft.
Antworten


Hans Kohler

12.01.2013, 15:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 13

@Zeno Stockalper. Ich teile Ihre Meinung. Aus meiner Sicht sollte man aber alle Stakeholder gleichberechtigt involvieren, also z.B. auch die Mitarbeiter eines Unternehmens, denn sie sind ja auch ziemlich direkt für die Gewinnentwicklung verantwortlich.
Leider verhindert dies aber nicht, dass "unanständige" Gewinne gemacht werden. Dazu wären dann noch weitere (unerwünschte?) Regelungen notwendig.


John Meier

12.01.2013, 14:47 Uhr
Melden 63 Empfehlung 3

Abzockerei kann auch sein, indem Firmen immer mehr Ältere frühzeitig entlassen, dafür Jüngere anstellen; immer mehr Firmen schaffen Teilzeitjobs. Indirekt Lohndumping. Geschiedene oder Singles werden im Alter somit von finanzieller Staatsunterstützung plötzlich abhänig, weil da nur 1 Einkommen/Auskommen... Den Abzocker, die Systeme aufbauen wo andere ausgebeutet werden, sollte man den Riegel schie Antworten


Deggi Mooltha

12.01.2013, 14:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 71

Per Definition: Abzocker = auf betrügerische Art um sein Geld bringen! Da nun diverse Firmenleiter und ihre Manager ein "gewisses" Salär beziehen ist nicht klar ob das nun betrügerisch oder nichtbetrügerisch sein soll. Wie soll man das wissen?? Somit ist das eine sehr fragwürdige Initiative. Glauben denn die Initianten, es würde sich an dieser Situation etwas ändern. Wer wird das kontrollieren? Antworten


Willi Vollenweider

12.01.2013, 15:33 Uhr
Melden 63 Empfehlung 4

Es geht darum, den Managern und Bankern zu verbieten, das Unternehmensvermögen nach ihrem freien Belieben auszunehmen, zu plündern und zu schädigen.
Wie in einem Selbstbedienungs-Laden ohne Kasse!
Es geht darum, im Laden die Kasse einzuführen. Was ist daran so falsch?
Es geht darum, das Recht über die Entlöhnung der Führungskräfte wieder den Eigentümern (Aktionären) zurückzugeben.
Minder: JA


Ronnie König

12.01.2013, 14:40 Uhr
Melden 53 Empfehlung 9

Ich bin für die Abzocker-Initiative. Aber die kommt ja leider erst dann zum Tragen, wenn etwas statt gefunden hat. Ist die Sache ganz übel und gross, dann kommts zu einem Prozess. Aber was nützt es, wenn die Sache so gross ist, dass die Schweiz, wie bei der UBS, untergeht? I Vorfeld sollte eine ähnliche Initiative aufgegleist werden. Bei Terroristen wird die Vorbereitung ja auch schon verfolgt! Antworten


Hans Herbst

12.01.2013, 14:30 Uhr
Melden 76 Empfehlung 6

Überrissene Löhne und Boni sind nicht "allenfalls ein moralisches Problem". Da wo früher masslose Shareholder Substanz aus den Unternehmen gezogen haben, tun dies heute masslose Manager und Verwaltungsräte. Angesichts von Dauerkrisen und zunehmenden Druck auf die Schweiz ist heute mehr denn je notwendig, dass unsere Unternehmen über aussreichende Mittel verfügen. Es geht um ein Überlebensproblem. Antworten


Sacha Meier

12.01.2013, 15:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 44

@Hans Herbst Ihrer Argumentation kann ich leider nicht folgen: Die Welt hat sich verändert - und Moral ist systemirrelevant geworden. Früher konnten Sie reich werden, indem Sie innovativ, produktiv, fleissig und ehrlich waren. Heute, wo Technik aus China kommt, werden Sie eben reich, indem Sie als CEO fleissig Geld in ihre Tasche managen und den Börsenkurs ihres Unternehmens in die Höhe treiben.


Tarek Aly

12.01.2013, 14:23 Uhr
Melden 18 Empfehlung 121

Ich würde mich freuen, wenn die Stimmbürger den Iniativtext einmal in Ruhe durchlesen würden. Dann würde einem auffallen, dass den Aktionären, durch die Initiative, LEGITIME Rechte entzogen werden. Beispielsweise das Recht, Jemandem der einen guten Job gemacht hat, eine Abgangsentschädigung auszuzahlen. Man kann den Aktionären doch nicht solch grundlegende Rechte verbieten. Deshalb Gegenvorschlag! Antworten


Tarek Aly

12.01.2013, 16:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 19

@Kuster: Einverstanden, es ist eine Frechheit, wenn sich die Manager und VR gegenseitig solche horrenden Bonis zuschanzen. Deshalb sollen doch auch die Aktionärsrechte gestärkt werden. Aber wollen wir den Aktionären und somit Besitzern wirklich vorschreiben, dass sie KEINE Boni auszahlen dürfen? Sollten diese das nicht selber entscheiden können?


Gilbert Kuster

12.01.2013, 14:47 Uhr
Melden 71 Empfehlung 4

@T.Aly: Sie haben den Initiativtext durchgelesen! Es handelt sich nicht um Aktiengesellschaften im allgemeinen, sondern lediglich um börsenkotierte Firmen wo sich Manager und Verwaltungsräte eigenmächtig Ihre Eigenleistung (Boni) auszahlen lassen aus Vermögen (Geldern) welches Ihnen nicht gehört.


Christian Duerig

12.01.2013, 14:18 Uhr
Melden 56 Empfehlung 2

MORAL
Vor einer Million Jahren sprach niemand von Moral. Dieser Begriff wird immer klarer im Denken herauskristallisiert. Heute wird die Prozessordnung auf diesem Begriff aufgebaut. Damit wird das moralische Problem des Abzockens ein strafrechtliches Problem. Es ist destruktiv für die Gemeinschaft. Ferner sind die Banken selber ins Abseits gegangen und müssen strafrechtliche Folgen akzeptieren.
Antworten


Daniel Frei

12.01.2013, 14:12 Uhr
Melden 87 Empfehlung 10

Endlich blüht diesen kriminellen "Möchtegerncasinospielern" in Zukunft der Knast bis zu 3 Jahren. Freude herscht. Antworten


Fredy Schüppler

12.01.2013, 13:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung 45

Auch wenn die Initiative angenommen wird - diese Art von Leuten wird das Gesetz sowieso irgendwie umgehen können (mit Hilfe der juristischen Wortverdreherei). Deshalb lieber das Steuergesetz revidieren, MASSIV höhere Sätze von Millionenverdienern (und Vermögenden) verlangen, und die Steuern ohne Umweg über die Steuerklärung (wo auch nur alles "bschisse" wird) direkt von den Lohnzahlungen abziehen Antworten


Patrick Tanner

12.01.2013, 13:58 Uhr
Melden 92 Empfehlung 5

Gegenvorschlag: Bei Missbrauch und Widerhandlungen bei überissenen Boni und Löhnen kann der Täter zivilrechtlich verurteilt werden, die zu hohe Entlöhnung zurückzuzahlen. Abzockerinitiative: Bei Missbrauch/Widerhandlung kann der Täter strafrechtlich mit bis zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt werden (inkl. Strafregistereintrag). Was wirkt wohl eher und ist abschreckender? JA zur Abzockerinitiative! Antworten


Patrick Tanner

12.01.2013, 15:46 Uhr
Melden 35 Empfehlung 2

Werter Herr Schüppler, etwas sollten Sie wissen, Manager haben vor einem Strafregistereintrag, den es nur bei der Annahme der Abzockerinitiative gibt, jedoch nicht beim Gegenvorschlag, Angst wie der Teufel vor dem Weihwasser. Eine Vorstrafe kann eine Karriere in der Wirtschaft sehr schnell zu einem jähen Ende führen. Darum: Klares JA zur Abzockerinitiative und Nein zum Gegenvorschlag!


Fredy Schüppler

12.01.2013, 15:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 29

Ich bin mir sicher, auch mit dem Abzocker-Gesetz wird höchstens ein wahnsinnig tölpelhafter Manager wirklich eingebuchtet. Alle anderen werden sich mit ihren Scheinchen die Freiheit erkaufen, denn mit dem nötigen Kleingeld führen in unserer Gesellschaft leider (zu) viele Wege nach Rom (siehe Hirschmann Junior).


Chr. Beck

12.01.2013, 15:02 Uhr
Melden 50 Empfehlung 3

Soviel ich weiss, sind beim Gegenvorschlag goldene Fallschirme 'in Ausnahmefällen' möglich! Schon allein die Gummiformulierung sagt alles aus, nämlich dass jede/r, die/der das im Vertrag will, auch bekommt. Auf solche Gummi-§§ fallen wir nicht mehr herein. Diese sind schon überall im Gesetz vorhanden. Also nicht schon wieder! D.h. Ja zur Initiative.


Andreas M Müller

12.01.2013, 13:41 Uhr
Melden 18 Empfehlung 99

Mal eine ganz grundsätzliche Frage (und die ist ernst gemeint - ohne Zynismus + Ironie): Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn sich "Manager" ein Riesensalär ausbezahlen? Ich will weder deren Einkommen, noch deren Leben. Natürlich kann man sich fragen, ob jemand wirklich Arbeit macht, die mit mehreren Mio. entschädigt werden soll. Aber wieso muss sowas in die BV? Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 20:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

@R.Meierhans, der Fall Adoboli zeigt deutlich, welches die Auswirkungen solcher Fehlanreize sind.


Andreas M Müller

12.01.2013, 16:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung 16

@Schuurman: Lohnunterschiede wird es doch immer geben, auch immense. Geht es hier nicht mehr um eine moralische, denn um eine strafrechtliche Frage? Von Lohnerhöhungen der Arbeiter steht doch aber nichts in der Initiative?


Andreas M Müller

12.01.2013, 16:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 17

@Schneider: Ja, vielleicht kommen sich manche dumm vor, aber ich verdiene genug, mehr brauch ich nicht. Ich will gar nicht mehr. Und ich befürchte, trotz der Initiative werden auch in Zukunft Angestellte aufgrund von "Gewinnoptimierer" entlassen werden. Die Initiative verhindert dies doch nicht, oder?


Petra Wyss

12.01.2013, 16:34 Uhr
Melden 26 Empfehlung 3

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Millionengehälter - wenn die Eigentümer damit einverstanden sind. Nur können heute die Aktionäre nicht darüber bestimmen. Die Abstimmung an der GV hat keine bindende Wirkung.
Aber wenn der VR selber seinen Lohn bestimmen kann ist es kein Wunder, dass diese Löhne immer weiter steigen. Wer würde sich selber nicht mehr Lohn auszahlen, wenn er in dieser Lage wäre?


Rolf Meierhans

12.01.2013, 16:29 Uhr
Melden 29 Empfehlung 1

Der hohe Lohn ist noch das kleinere Übel! Der Anreiz auf diesen aber schon! Bspw. ging oc oerlikon beinahe konkurs weil das management in seiner Gier viel zu hohe kredite aufnahm um schnell zu wachsen und sich somit mio boni zu zahlen! Diese fehlanreize sind das Problem!


Andreas M Müller

12.01.2013, 16:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 19

Danke, Herr Kuster. Aber wieso dann die Initiative und nicht den Gegenvorschlag?


Gerda Schuurman

12.01.2013, 15:59 Uhr
Melden 27 Empfehlung 2

an Andreas M Müller: Weil dies zuviel gezahlte Geld in den Betrieb bleiben muss um Löhne der produktierende Mitarbeiter zu erhöhen damit diese sich durch den enormen Entlöhnungs unterschied nicht mehr diskriminiert fühlen. Unternehmer nehmen Risiko's dürfen auch gross Geld verdienen, Manager NICHT. ¨Nie!


stefan schneider

12.01.2013, 15:46 Uhr
Melden 25 Empfehlung 1

herr müller, keiner aber wirklich keiner kann so viel geld "verdienen" er nimmt es sich. und da liegt der punkt, jeder der sein geld mit arbeit verdient, kommt sich doch ziemlich dumm vor, wenn er jeden franken umdrehen muss bevor er ihn ausgeben kann. und solche arbeiter werden zusätzlich noch wegen "gewinnoptimierung" auf die strasse gestellt und dies schadet der wirtschaft.


Gilbert Kuster

12.01.2013, 15:29 Uhr
Melden 26 Empfehlung 2

@A.M.Müller: Die Manager wie auch CEO haben nicht das Anrecht an Vermögen von anderen (Kleinaktionären) zu laben im Sinne der enormen Verantwortung. Funktioniert es nicht so wird der Manager entlassen mit einer Abfindung auf Kosten der Kleinaktionäre inkl. Desaster und Schmälerung der Dividende eines jeden Aktionärs. inkl. zum Teil im Namen CH.


Andreas M Müller

12.01.2013, 14:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 36

Alle Ihr "Däumchen-runter-Dreher": Euer Maus-geklicke nützt mir gar nichts. Antwortet mir doch lieber auf meine Frage!


Beat Leutwyler

12.01.2013, 13:35 Uhr
Melden 84 Empfehlung 9

Ich werde darum für Ja stimmen, weil ich will, dass es in der Schweiz gerechter zugeht. Es ist ja offensichtlich, dass die Selbstbedienungsmentalität in der Wirtschaft abartige Züge angenommen hat. Und der Gegenvorschlag geht mit keinem Passus darauf ein und mag diese darum auch nicht zu stoppen. Antworten


Alex Bloch

12.01.2013, 13:34 Uhr
Melden 102 Empfehlung 5

Die Annahme wäre ein Signal sondergleichen und der weltweite Prestigegewinn der Schweiz lässt sich nur erahnen: Die Abzocker Klicke ist in der ganzen Welt bei der Bevölkerung verhasst; in den meisten Länder werden sie jedoch von gekauften Politikern gedeckt; in einem kleinen Land mit direkter Demokratie hat die Bevölkerung genug davon und kann das auch so bestimmen. Antworten


Ronnie König

12.01.2013, 14:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung 13

Die Vorreiter diesbezüglich sind die USA! Die haben schon länger ähnliche drakonische Strafen für diese Casinotypen. Aber auch dort wird nicht jeder vor den Kadi gezerrt. Da brauchts dann schon Fälle wie Enron und Co.


Bruno Bänninger

12.01.2013, 13:30 Uhr
Melden 12 Empfehlung 52

Egal für was die Wähler sich entscheiden, weder die Minder-Initiative noch der Gegenvorschlag können das Problem lösen. .
Nur ein Beispiel: statt sich als CEO mit Millionensalär und Boni anstellen zu lassen, gründet der CEO ein 1-Mann Beratungsunternehmen. Als "Exclusiv-Berater" mit Weisungsbefugnis stellt er seine Arbeit und Spesen in Rechnung und kassiert weit mehr. Alles ganz legal.
Antworten


Kurt Gsell

12.01.2013, 17:33 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

@ Petra Wyss: Sie haben entweder den Beitrag von Bruno Bänninger nicht richtig gelesen oder Sie informieren bewusst falsch. Es schreibt kein Wort von ZUSÄTZLICH.


Bruno Bänninger

12.01.2013, 17:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 7

Gut ist, wenn das Herz naiv ist, aber nicht der Kopf.
@Meierhans, 1. Wieso "Scheinselbstständig"? 2. Wer bringt diesen Nachweis vor Verjährungsfristen beim aktuellen Personalmangel in den Justizbehörden?
@Schuurmann: Die BH erledigt das "Privatsekr" im Konzern und weitere Kunden innerhalb einer Gruppe? Kein Problem.
@Weiss, wer spricht von "Zusätzlichem Berater"?


Bruno Bänninger

12.01.2013, 16:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 14

Respekt für alle die "Daumen nach untern" eingeben.
Nur leider ändert das gar nichts. Das Problem wird nicht gelöst.


Rolf Meierhans

12.01.2013, 16:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 4

Falsch! Auch bei sog. Scheinselbstständigen ist ein jur. Durchgriff problemlos möglich!


Petra Wyss

12.01.2013, 16:28 Uhr
Melden 20 Empfehlung 3

@ Bänninger: Sie haben entweder die Abzocker-Initiative nicht gelesen oder Sie informieren bewusst falsch. Es steht in der Initiative explizit (Art. 95. Abs. 3b), dass die Organmitglieder (also VR und GL) kein Abgangsentschädigung, .... und KEINEN ZUSÄTZLICHEN BERATER- ODER ARBEITSVERTRAG der Gruppe erhalten.
Das Szenario das Sie beschreiben, ist also mit der Initiative nicht möglich.


Gerda Schuurman

12.01.2013, 16:04 Uhr
Melden 12 Empfehlung 3

Irrtüm, Bruno Bänninger. Auch ein 1-Mann Beratungsunternehmer muss mehr als nur ein Kundr vorweisen können. Firmensitz haben, Buchhaltungführen (lassen), etc. etc. Da sind die Steuerbehörden sehr allert.


Andreas Schmid

12.01.2013, 13:27 Uhr
Melden 45 Empfehlung 7

"Das «Patronatskomitee für die Abzocker-Initiative» möchte «die hässliche Seite der Marktwirtschaft» bekämpfen."
Hier wird alles verdreht. Im Initiativtext steht klar, dass die Aktionäre jährlich über die Gehälter des Verwaltungsrates und der Geschäftleitung abstimmen. Das heisst die Eigentümer bestimmt die Gehälter. Das bedeutet MEHR KAPITALISMUS und MEHR MARKTWIRSCHAFT und deshalb: JA.
Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 21:38 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Mir scheint, Sie haben den Satz "Das «Patronatskomitee für die Abzocker-Initiative» möchte «die hässliche Seite der Marktwirtschaft» bekämpfen, nicht richtig verstanden. Ich denke, damit will das Komitee sagen, dass es diese Gier, dieses Raffen, dieses Scheffeln u. immer noch mehr scheffeln, wie wir es heute bei vielen Unternehmen feststellen müssen, verwerflich findet.


Jon Semadeni

12.01.2013, 13:14 Uhr
Melden 23 Empfehlung 142

Die Minder-Iniziative ist auf Neid zurück zu führen und als Marketinginstrument für seine Firma.
Der Stimmbürger tut gut daran einen solchen Blödsinn ab zu lehnen und den Gegenvorschlag an zu nehmen. Es ist für alle besser
Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 21:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Semadeni, es wäre schön, wenn Sie Ihre Aussage mit stichhaltigen Argumenten zu untermauern könnten, ansonsten könnte man am Ende noch auf den Gedanken kommen, sie für Blödsinn zu halten.


stefan sutter

12.01.2013, 15:06 Uhr
Melden 40 Empfehlung 4

@ Semadeni - Sie verwechseln etwas: Die Minder-Initiative ist auf Gier und Skrupelosigkeit zurück zu führen.


Kurt Stierli

12.01.2013, 14:13 Uhr
Melden 82 Empfehlung 6

@ Semadeni: Vorausgesetzt Sie sind kein Student der hier nur Stimmung gegen die Abzocker Initiative macht, bitte lesen Sie den Text der Abzocker Initiative bevor Sie von Blödsinn schreiben.


Hannes Müller

12.01.2013, 13:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 93

Hauptsache, der Staat kann entscheiden, wer wieviel verdient, und nicht die Aktionäre. Die freie Marktwirtschaft ist sowieso ein Ding von gestern. Am besten setzen wir dann an die Spitze jedes Unternehmens einen Beamten. Antworten


Mike Keller

12.01.2013, 14:20 Uhr
Melden 12 Empfehlung 52

Noch besser - der Staat kassiert 100% Steuern und sagt dann was wir mit Essmarken beziehen dürfen.


Peter Businger

12.01.2013, 14:12 Uhr
Melden 59 Empfehlung 3

Herr Müller, Sie haben den Initiativtext nicht gut gelesen. Die Initiative gibt gerade dem AKTIONÄR die Möglichkeit, über Saläre zu entscheiden.


Frank Staufer

12.01.2013, 12:58 Uhr
Melden 57 Empfehlung 6

Bei Ablehnung der Minder-Initiative wird der Postenschacher um Verwaltungsratssitze weiter gehen, da kommt es nur auf die richtigen Beziehungen an und nicht um Fachkompetenz. Nach Annahme der Initiative wird sich mancher überlegen, ob er überhaupt die Fachkompetenz für den Verwaltungsrat hat. Dies wird sicherlich zu einer, leider bitter notwendigen Qualitätssteigerung in diesem Bereich führen. Antworten


Walter Gisler

12.01.2013, 12:58 Uhr
Melden 427 Empfehlung 38

Höchste Zeit, dass man diesen Schmarotzern einen Riegel schiebt und sie entsprechend bestraft. Diese Exponenten haben der Schweiz in der ganzen Welt einen riesigen Imageschaden zugefügt - zu wissen ist jedoch, solche Massnahmen sollten weltweit auf allen Bankenplätzen ergriffen werden, damit effektiv eine Verbesserung eintritt. Dank SR Th. Minder sind wir weiter als andere Länder und somit ein Ja! Antworten


Martin Waeber

12.01.2013, 16:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung 27

WELCHE Exponenten haben der Schweiz schaden zugefügt ? Die Minder Initiative richtet sich ja nicht einfach gegen Banken sondern ändert das Aktienrecht für alle Gesellschaften. Sehr zum Schaden der Schweiz.


Andreas M Müller

12.01.2013, 13:46 Uhr
Melden 14 Empfehlung 51

Wieso "Höchste Zeit, dass man diesen Schmarotzern einen Riegel schiebt und sie entsprechend bestraft." ? (Ich meine das ernst, ich begreife den ganzen Aufstand irgendwie nicht). Könnten Sie mir erklären, bitte, warum ein Ja so wichtig ist? Und warum nicht auch der Gegenvorschlag geht?


Georges Dubi

12.01.2013, 12:57 Uhr
Melden 78 Empfehlung 28

Eine kurze Zwischenfrage: Weshalb ist Sport nicht in der Intiative miteinbezogen? Wenn man Leistungen mit den Einnahmen vergleicht, würde es ja da teilweise dringendsten Handlungsbedarf geben. Antworten


Armin Müller

12.01.2013, 14:03 Uhr
Melden 14 Empfehlung 23

Da haben Sie nun tatsächlich den Nagel auf den Kopf getroffen! Warum schreien die Befürworter der Abzockerei nicht gegen Abzocker im Sport ? Warum werden solche Leute, die ja nicht "Sport" betreiben, sondern einen Beruf ausüben und dafür horrende Gagen beziehen, nicht auch "Abzocker" genannt und mitverurteilt. Solche Gagen sind doch unanständig und gehören verboten und verfolgt! Nicht wahr ??


Doris Meyer

12.01.2013, 13:25 Uhr
Melden 23 Empfehlung 18

Aha wieder einer der Federer seinen Erfolg und sein Geld nicht gönnt. Kann es sein, dass alle Leute, die so denken wie Sie Herr Dubi, der Menschheit weniger Freude bereiten als Federer in 5 Minuten.


Paul Schlatter

12.01.2013, 13:16 Uhr
Melden 61 Empfehlung 9

@Dubi
-
Ein Sportler nimmt 100% Risiko auf sich. Wenn er verliert erhält er KEIN BONUS !!! ..und kann nicht den anderen Schuld zuschieben !
-
Bei den Abzockern ist es anders, die nehmen zuerst den Gewinn und schieben das Risiko und Verlust 100% auf die andern ab !
-
Frage: Kommt Ihr Vergleich von Economiesuisse ??.. würde mich nicht wundern.. !
-
Deshalb JA für die Minder-Abzocker-Initiative


Gilbert Kuster

12.01.2013, 13:09 Uhr
Melden 44 Empfehlung 3

@G.Dubi: Sind die Alle Sportler börsenkotiert? Wohl kaum! Bsp. Roger Federer wird nicht an der Börse gehandelt.


Marcel Zufferey

12.01.2013, 12:51 Uhr
Melden 33 Empfehlung 47

Das Kapital der Befürworter ist die hohe Emotionalität, mit der die Abzocker-Initiative verbunden ist. Zudem können die Inititianten mit einem grossen Rückhalt in der Bevölkerung rechnen. Doch die Seite der Gegener ( economiesuisse und avenir suisse) hat genügend Kapital, sich Gefühle zu erkaufen, indem sie- einmal mehr- die Angsttrommel rührt. Die Karten sind also dieses Mal etwa gleich verteilt! Antworten


Reto Pajarola

12.01.2013, 13:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung 47

@ Marcel Zufferey 12:51h. Es gibt durchaus sachliche Gründe gegen die Minder Initiative und für den Gegenvorschlag zu sein. Minder hat alles sehr gut gestartet, der Gegenvorschlag scheint mir ebenso wirkungsvoll und zudem ausgewogener zu sein. Ich werde die Sache nochmals anschauen, und nicht einfach Minder nachlaufen.


Mike Keller

12.01.2013, 12:47 Uhr
Melden 37 Empfehlung 111

Der Besitzer einer Firma soll doch bestimmen können wieviel er seinem Manager zahlen möchte. Also müsste man doch einfach die Einwilligung der Aktionäre fordern und sicher nicht per Gesetz die Maximalbezüge bestimmen. Ich glaube nicht, dass der Gesetzgeber mir zu sagen hat wie ich mein Geld auf dem Bankkonto auszugeben habe und so ist es auch bei Firmeneigentümer - man zahlt was es einem Wert ist. Antworten


Jane Mauerhofer

12.01.2013, 22:44 Uhr
Melden

Herr Keller, bei nicht börsenkotierten Unternehmen, hadelt es sich häufig um Familienunternehmen u. die Aktionäre sind in der Regel Familienmitglieder. Da ist die Beziehung zw. dem Chef, der das Unternehmen leitet u. zw. denAktionären eine ganz andere als bei den börsenkotierten Unternehmen. Woher wissen Sie, dass die PKs die Absockerei mittragen? Ethos vertritt die Interessen von vielen PKs.


Mike Keller

12.01.2013, 14:18 Uhr
Melden 9 Empfehlung 13

Pa Isli: Ob eine Firma börsenkotiert ist oder nicht spielt doch keine Rolle. Aktionär ist Aktionär und wenn diese über die Löhne abstimmen ist doch alles klar. Das einzige was eher störend ist, dass Pensionskassen Grossaktionäre darstellen und solche Schweinereien wie Abzockerei mitragen. Die Manager der Pensionskassen müsste man vielleicht eher einmal unter die Lupe nehmen.


Paul Schlatter

12.01.2013, 13:29 Uhr
Melden 37 Empfehlung 4

@Mike Keller
-
Ich sehe dies auch so. Investieren Sie bitte 1Mio CHF bei mir !
-
Ich bezahle dann mal meine Managers, mich selbst inklusive Bonus, dann manipuliere ich ein "wenig" die Buchhaltung und den Geschäftsgang .
-
Wenn alles auffliegt haben sie eben Pech gehabt und bezahlen den Schaden. Sie wollten ja investieren ! nicht ich..!
-
Ist doch gut so... oder habe ich sie falsch verstanden ?


Axel Arendt

12.01.2013, 13:24 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Dann haben Sie die Forderung des Initiative nicht verstanden. Nicht der Gesetzgeber, sondern genau wie Sie es wünschen der Inhaber (die Aktionäre) der Firma müssen zwingend das Gesamtsalär für den VR, die Geschäftsleitung und den Beirat festsetzen. Es gibt dabei keine Obergrenze, wie immer wieder zu lesen ist. Immer Initiativtext vorher gut durchlesen. Sie können also mit gutem Gewissen zustimmen!


Pa Isli

12.01.2013, 13:21 Uhr
Melden 31 Empfehlung 1

Das ist richtig so. Bei grossen börsenkotierten Firmen geht aber der Bezug zwischen Eignern und Management zu einem grossen Teil verloren bzw. ist nur noch theoretisch formell aber nicht mehr effektiv vorhanden. Diese Verflüchtigung der Mitbestimmungsrechte öffnet Tür und Toren für Missbräuche. Gerade zum Schutz unseres freiheitlichen Systems muss die M-Initiative leider angenommen werden.


Gerda Schuurman

12.01.2013, 13:13 Uhr
Melden 25 Empfehlung 2

Mike Keller: Sie irren. Privatbesitzer der Firmen betr. diese Initiative nicht. Wohl Gesellschaften, Banken, Wohltätigkeits und andere Institutionen und Politik die unsere Steuergelder, Krankenkassen prämien, Gute Gaben etc. abzocken.


Gilbert Kuster

12.01.2013, 13:06 Uhr
Melden 36 Empfehlung 2

Der Besitzer eines Unternehmens welches nicht börsenkotiert ist darf weiterhin selbst bestimmen wie viel Er wem auszahlen will. Dies hat nichts mit der Minderinitiative zu tun. Es geht lediglich um börsenkotierte Firmen, welche Vermögen verwalten welches nicht Ihr eigenes ist.


Gilbert Kuster

12.01.2013, 12:28 Uhr
Melden 480 Empfehlung 39

Klar definiert: Personen welche FREMDE Vermögen verwalten und sich aus diesen FREMDEN Vermögen eigenmächtig überissene Boni auszahlen lassen, sollen strafrechtlich verfolgt werden. Was ist hier falsch? Darum ein Ja für die Initiative. Antworten


Martin Waeber

12.01.2013, 16:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung 14

Was ist schon "überrissen". Ausserdem werden diese Personen von den Aktionären bzw. deren gewählten Vertretern - dem Verwaltungsrat - eingesetzt (und wieder entlassen).


Gilbert Kuster

12.01.2013, 14:38 Uhr
Melden 35 Empfehlung 4

@M.Keller: Mir ist es doch auch egal wie viel Herr Vasella an Boni bekommt. Die Kleinaktionäre haben über sein Gehalt mitzubestimmen und nicht lediglich der Verwaltungsrat! Einige Verwaltungsräte bis anhin in börsenkotierten Firmen schmälerten die Dividende der Kleinanleger aus Eigennutz. Ohne Kleinaktionäre würden einige Unternehmen nicht mehr existieren.


Frank Staufer

12.01.2013, 14:35 Uhr
Melden 30 Empfehlung 4

Herr Keller: Derzeit ist es so dass die Depotstimmen immer zu Gunsten der VR gezählt werden. Die Aktionäre haben jetzt noch keinerlei Handhabe, über die Bezüge von VR und GL zu bestimmen; eine Konsultativabstimmung hat keinen binden^den Charakter. Und wird nach Ablehnung der Minder-Initiative AUCH SO BLEIBEN, den beim Gegenvorschlag ist noch überhaupt nichts in dieser Hinsicht konkret beschlossen!


Rolf Rothacher

12.01.2013, 14:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung 36

Die Abzocker-Initiative ändert überhaupt nichts an den Missständen, sondern kompliziert bloss alles und liefert Juristenfutter für endlose Gerichtsfälle und Vergleiche. Mit der Abzocker-Initiative hält die US-Justiz in der Schweiz einzug, wo die Firmen lieber Vergleiche zahlen, als Gerichtsfälle auszufechten. Wer das nicht sieht, hat nichts verstanden.


Mike Keller

12.01.2013, 13:43 Uhr
Melden 11 Empfehlung 53

Sollen doch die Besitzer dieser FREMDEN Vermögen sagen wieviel sie bereit sind zu zahlen und sicher nicht der Gesetzgeber. Wenn die Aktionäre glauben, dass Herr Vasella sein Geld wert ist, kann es mir ja Wurst sein - es ist deren und nicht mein Geld. Sonst kommt es noch soweit, dass der Staat mir sagt, wie ich mein Monatsgehalt auszugeben habe - was ja schon mit den Steuern geschieht. Deshalb NEIN



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