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Diskussion
«Wir mussten auf die extreme Gewalt reagieren»
Die Veranstalter der illegalen Party in der Zürcher Innenstadt werfen der Polizei unverhältnismässige Gewalt vor. Im Interview nimmt die Zürcher Stadtpolizei Stellung. Mehr...
Interview: Martin Sturzenegger.
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121 Kommentare
Als Polizist hätte ich die Leichtsinnigen durch das Glasdach brechen lassen, zugeschaut wie die Aerzte und die Sanität angegiffen werden, Zürich brennen lassen und Straftäter laufen lassen. Und, so scheint, wären viele zufrieden gewesen....mit der Polizei. Doppelmoralische Gesellschaft die sich selber verdient. Antworten
Ich finde es wahnsinnig schlecht was diese Leute gemacht haben, aber ich höre/lese immer wieder Kommentare von Leute die sagen:"Ja, das ist die heutige Jugend...!"Ich bin 19,gehe gerne in Ausgang, und ich will ma klar machen dass NICHT ALLE JÜGENDLICHE so sind! Wir haben Respekt vor andere Leute und Material.Ich habe es satt das immer "diese heutige Jugend" die Schuld tragt,es ist Erziehung sache! Antworten
Es ist nicht die gesamte Jugend, da haben sie Recht. Illegal ist halt nun mal illegal und die Polizei muss von Gesetzes wegen kommen. Mich erstaunt es, dass es den mehrheitlich friedlichen Partygängern nicht möglich war, die paar Chaoten und Mitläufer zu packen und der Polizei zu übergeben. Das wäre ein sehr starkes Zeichen das von niemandem Ignoriert werden würde (Politiker, Polizei, Anwohner).
wozu braucht es illegale Partys?Die sind wohl Ausdruck einer gelangweilten 24-Stunden-Gesellschaft.Dieser primitiven Dekadenz ist Einhalt zu gebieten.Einsammeln aller illegaler Partygänger,Abführen ins Glarner Hinterland,Einzäunen,Zwangsarbeit mit Holz fällen,im Steinbruch arbeiten,Kost und Logis inkl.Bewachung durch das Militär,für mindestens 1 Jahr.Dann hätten wir bald Ruhe! Antworten
Wir waren zufällig auf dem weg zum Mascotte und wollten in den Club.
Ich bin einem Polizisten offenbar zu nahe gekommen,(ca 5meter) bei der Agressivität mit der er mich und auch andere Passanten herumkommandierte erstaunt es mich kaum dass die Stimmung umschlug.,
...falls dies auch das vorgehen der besorgten Polizisten war die die Jugendlichen vom Glasdach `gewiesen` haben...
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Womit nehmen diesen Jungen das Recht heraus, fremdes Gut zu zerstören?
- Die Polizei muss endlich einen Riegel schieben und Vorgehen wie in London.
- Der Steuerzahler ist nicht mehr bereit für solche Taten aufzukommen.
- Sofort in den Schulen ab der 5. Klasse unterrichten, dass physische und psychische Gewalt massive Folgen für den Täter hat, z.B. wie die in London drankamen
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Es ist vollkommen unangebracht, die Schuld für diese nicht tolerierbaren Gewaltausschreitungen "der Gesellschaft" in die Schuhe zu schieben. Gegen solche illegalen Veranstaltungen hat die Polizei mit aller Härte durchzugreifen. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und er hat für die öffentliche Sicherheit, Ruhe und Ordnung zu sorgen. Parties auf Verkehrsknotenpunkten sind im Keim zu ersticken. Antworten
@Kraft: Das wir vielleicht in Syrien so gehandhabt. In Zürich sollten wir es besser wissen und machen.
der polizei möchte ich sagen, dass ich ihr verhalten überhaupt nicht befürworte. in eine menge mit tränengas zu schiessen und panik auszulösen ist nicht sehr verantwortungsvoll. es stachelt nur zu noch mehr aggression an.... es sind noch halbe kinder und schliesslich unsere zukunft... in berlin picken sie jeweils die übeltäter aus der menge heraus und es wird nicht grad mit tränengas geschossen. Antworten
"Es sind noch halbe Kinder" - das ist nun doch etwas blauäugig, Frau Hürzeler. Diese "Kinder" vermummen sich, verhöhnen und attackieren die Polizei, werfen Pflastersteine und Velosättel gegen die Ordnungskräfte, setzen Abfallcontainer in Brand und verletzen Polizisten. Diese "Kids" organisieren Strassenschlachten als Freizeitvergnügen. Da gibt es kein Pardon, wenn die Polizei hart einschreitet.
Das hat mit politischer Unzufriedenheit überhaupt nichts zu tun. Dem "System" die Schuld zu geben ist ein billiger Vorwand. Viel eher die Wohlstandsverwahrlosung. Für mutwillige Zerstörung mit Inkaufenahme von Verletzten gibt es keine legitime Begründung.
Und solange die Verursacher nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wird das spassige Freizeitvergnügen "Räuber + Poli" weitergehen.
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man hätte vieleicht versuchen sollen mit einigen jugendlichen zu sprechen und eine lösung zu finden. den wenn so viele junge menschen sich versammeln, sollte doch klar sein, dass irgendwas nicht stimmt! den jungen würde ich empfehlen sich besser zu organisieren und jeweils sprecher ernennen, die sich mit der polizei unterhalten... und auch selber aufrufen zu einer friedlichen aktion..... Antworten
Die Ereignisse zeigen eigentlich auf schönste Weise wohin die politische Reise der SVP geht. Simple Antworten auf komplexe Probleme und unqualifiziert Steuern sparen und Kosten streichen. Einige wenige Chaoten reichen dann schon, um die restliche Bevölkerung zu terrorisieren. Nicht zuletzt, weil offensichtlich der Polizei die Mittel fehlen, um auf alle Situationen angemessen reagieren zu können. Antworten
ENTSCHÄDIGUNGEN DER POLITIKER SOLLEN GEKÜRZT WERDEN
So viele Ausschreitungen sind klare Anzeichen von einer politischen Verstimmung. Deshalb sollte den Politikern die Entschädigungen gekürzt werden. Sie sollen begreifen, dass sie eine wesentliche Verantwortung für die Unzufriedenheit der Jugendlichen tragen.
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wir gingen nicht an diese party, um zu randalieren o.ä. es ist nur leider in zh so, dass man nur noch für horrende preise partys feiern kann. wir jungen möchten va im sommer die möglichkeit haben, spontane outdoor-partys zu feiern. die chaoten zählen wir NICHT zu uns, diese zählen zu den hools + linksautonomen. aber anstatt einen kompromiss zu finden, beendet die polizei solche anlässe mit gewalt. Antworten
ihr könnt ja in eurem Dorf party feiern und müsst dies nicht zh. Euch geht es ja nur
um das randalieren und den Dreck in zh zurück zu lassen und die Steuerzahler müssen die Unkosten tragen.
Solche Chaoten können in einer Demokratie unter keinen Umständen toleriert werden! Die Bürger geben z.T. die Verantwortung an die Polizei ab für das Wohl der Allgemeinheit zu Sorgen und durchzugreifen. Wenn es gewissen Leuten nicht passt, gibt es IMMER die Möglichkeit die Spielregeln mit einem Demokratischen Entscheid zu Ändern. Wie wärs mit einer Initiative: Party für alle und überall und überall Antworten
Warum muss die Polizei einschreiten, wenn sich diese Idioten selber gefährden? Sollen sie doch vom Tramdach fallen oder sich an den Stromleitungen der VBZ verbrennen. Was mir auch zu denken gibt, dass 6 Polizisten verletzt wurden, auf der Seite der Chaoten aber nur deren zwei. Dass nur 2 Chaoten verhaftet wurden, wirft ebenfalls Fragen auf! Was läuft falsch in der Stadt Zürich??? Antworten
Immer sind es "Chaoten", ich Frage mich, wie wird man zum "Chaoten"? Ist das angeboren, passiert es in der Schule, ist es eine "natürliche" gegenreaktion zu einer überregulierten Welt? Das wäre die wirklich interessante Frage. Ausserdem sollte man den Einsatz von Gummi-Schrott von der schweizer Polizei deutlich überprüfen. Für eine eskalation braucht es immer 2 Seiten! Antworten
Immer dasselbe: "Friedlicher" Aufruf zu einer "spontanen" Party, dann Radau, Gefährdungen, leichte Sachbeschädigungen, Die stadtbekannten Berufs-Chaoten werfen Flaschen und Plastersteine, dann schmeissen sie Schaufensterscheiben ein. Und die Melonenfraktion der Gutmenschen - Peace! - heulen auf und werfen den Ordnungskräften übermässige Gewalt vor. Es fehlt in Zürich am politischen Willen. Antworten
Selbst in der NZZ wird diese Chaosparty recht zuvorkommend beschrieben. Dies obwohl der Eingangsbereich der NZZ verwüstet wurde. Wieviel Toleranz bringen die Netten den Linken eigentlich noch entgegen. Für mich gerenzt das langsam an Eigenaufgabe. Antworten
Die Veranstalter sind auch nicht immer so harmlos, wie es die meisten Kommentare beschreiben.
Die Polizei muss halt auch dementsprechend hart eingreifen. Würden Sie als Polizist alles über sich ergehen lassen, sich mit Steinen beschiessen lassen etc? Wohl kaum. Das eine Party eskaliert (und das immer häufiger) ist seit der Globalisierung an der Tagesordnung. Ich würde nicht mehr Polizistin werden
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Im Grunde ist nicht die Gesellschaft das Problem, sondern Politik und Wirtschaft. Die W. streicht immer mehr Arbeitsplätze, nimmt Menschen so die Zukunftschancen weg. Die Politik betrügt uns mit Parteien, die genau das Gegenteil von dem machen, was sie versprechen. Die Demokratie ist eine Scheindemokratie. Doch solange die Wut an der Polizei abgelassen wird, hat die Gesellschaft das Problem.
Ihr Versuch, die nicht tolerierbaren Ausschreitungen auf "die Gesellschaft" abzuschieben, ist blanker Unsinn. Einzig die Chaoten sind für diese Verbrechen verantwortlich und gehören dafür vor Gericht gestellt. Die "Gesellschaft" kann nicht für die Straftaten einiger weniger verantwortlich gemacht werden!
Party mache ich kann’s nicht mehr hören. Immer mehr Jugendliche nehmen dies als Alibi um die Sau loszulassen. Party machen bedeutet Heute, sich mit Drogen und Alk zuzuschütten, das unter diesem Deckmänteli alles zerstört werden kann was nur möglich ist. Lärm und Müll interessiert niemand. Sogar am Samstag um 9 hat es in der Aarbergegasse noch pöbelnde Alkis. Es sitinkt auch gewalltig. Antworten
Tut mir leid aber die Jugendliche werden je länger je mehr immer mehr gefordert, heutzutage wird man für jeden Seich angezeigt! Als Junger Mann st es nicht einfach wenigstens ein bisschen Spass zu haben neben der Schule und Arbeit. In euren Augen sollten alle Jugendlichen in KZ's gesteckt werde... Wenn ich gewisse Kommentare lese kommt mir das so vor. Ein bisschen an eure Jugend denken!!!!!
eins zu eins meine Meinung. Die Jungen müssen mit dem Zeug endlich mal stoppen. Jedes Wochenende dieselbe Fas wie Sie sagen, Herr Münger und dann ab Montag bzw generell unter der Woche, darf man sich den ganzen Tag wieder anhören, wie müde einige seien, Kopfschmerzen hätten usw. Party im Sinn von guter Stimmung und nette Menschen kennen lernen ist schon lange tot.. Party machen ja, aber nich so.
Hoechste Zeit, wenn die Polizei diesen Chaoten die Grenzen zeigt. Bei diesen Jugendlichen, viele mit einem auslaendischen Pass, hilft nur eine Ausweisung. Ueber den Kuschelkurs bei der Jugendanwaltschaft lachen die doch nur. Auch eine Veroeffentlichung im Internet mit Foto, Namen u. Adresse bewirkt mehr, als alle teuren"Pseudotherapien" auf Kosten der Steuerzahler. Antworten
>>Vielen ist gar nicht bewusst, dass es sich um illegale Aktionen handelt, an denen sie sich beteiligen.<< So so, schon mal was von der in der Verfassung verankerten Versammlungsfreiheit gehoert? >>Die Buergerrechte sind das hoechste Gut, das es zu schuetzen gilt. Wir koennen keine 100%-ige Sicherheit haben<< sagte einmal der als Law-and-Order-Politiker verschriene Christoph Blocher ! Antworten
Sie sollten vieleicht zuerst mal das Gesetz zur Versammlungsfreiheit lesen bevor sie es als Argument verwenden. Es ist bisher kein Bürgerrecht andere zu stören, den Verkehr zu blockieren und die Polizei mit Steinen und Flaschen anzugreifen. Nach ihrer auslegung dürfte ich heute auf der haupverkehrsachse in Zürich 1000 Leute hinstellen und das wäre legal. Träumen sie weiter....
Ähnliche Szenen aus früheren Zeiten nennt man rückblickend "Opernhauskrawalle". Hier ging es auch um mehr Freiräume für alternative Kultur, auch hier hat die Polizei eskaliert. Und wahrscheinlich hätten auch dazu mal viele entsetzte Kommentarschreiber ein hartes eingreiffen gefordert, hätte es das Internet schon gegeben... Antworten
Was die "Bankster" und andere Abzocker betrifft ist dieses Problem nur in der Politik zu lösen, da hat die Polizei leider zu wenig wenn gar keinen Einfluss. Mir tut jeder einzelne Polizist leid, welcher immer mehr mit solcher Gewalt konfrontiert wird. Leider treffen Gummischrooteinsätze oft auch unschuldige (oder Schaulustige), hätte die Stapo dieses Mittel nicht, bräuchte man viel mehr Beamte. Antworten
Mich stört an der ganzen Sache, dass man sich anonym im TV interviewen lässt, von "Racheakt" spricht, dann aber jammert, die Polizei habe durchgegriffen. "Racheakt" an der Polizei, indem man Container anzündet, Scheiben einschlägt und Velos demoliert? Genau die gleiche hirnverbrannte Logik wie von jenen, die am 1. Mai Autos in Brand setzen. Muss ja voll geil sein, das Eigentum anderer zu zerstören Antworten
Bedenklich ist, das es noch gewisse Politiker vor allem bei Linksparteien gibt, welche nicht bereit sind den Rechtsstaat gegenüber solchen Vandalen durchzusetzen und statt dessen die schwierige Arbeit der Polizei noch als unverhältnissmässig kritisieren! Vermutlich wurden solchen Chaoten während ihrer Kinderstube keine Grenzen gesetzt . Dazu kommt bei diesen Chaoten noch eine Unterbeschäftigung ! Antworten
Die starken Bilder sind allesamt entstanden, als die Situation schon lange eskaliert war. Darum spricht die Polizei wahrscheinlich auch davon, dass sie erst gegen Mitternacht eingreifen mussten. Tatsache ist, dass die Polizei unmittelbar nach 23 Uhr voll gegen alle Anwesenden vorgegangen ist und Panik provozierte. Zeigen Sie die Bilder zwischen 23:00 und 23:45! Antworten
Gegen ihre Theorie sprechen die eingeschlagenen Scheiben und die brennenden Strassensperren. In Panik zerstört man wohl kaum die Umgebung und schnallt sich noch schnell eine Skibrille um, die man ganz zufällig im Sommer bei sich hat. Nebenbei noch die Feuerwehr anzugreifen.
Hackt nicht auf der Polizei herum. Schuld allein sind die jungen, welche dank Internet sich diesen sogennanten Feierabend- Wochende-Kick holen wollen. Eine junge Generation, aufgewachsen in den 90er Jahren. Alle Randalierer gehören weggesperrt. Es kann nicht sein dass die Allgemeinheit jedes Wochenende diesen Scheiss (Polizeieinsatz, Sachschaden etc.) über die Steuern bezahlen muss.
So schön kann die simple Welt sein. Hier die Chaoten, dort die rettende Polizei. In der realen Welt war das Bellevue auch mit Touristen und normalen Passanten bevölkert. Auf diese ging die Polizei gleichermassen mit Gummischrot und Tränengaspetarden los. Alles in allem eine sehr unschöne Geschichte, die dringend restlos geklärt werden muss. Antworten
Also wenn ich also Tourist NICHT in einen solchen Kravall geraten WILL, kann ich den umgehen und mich schleunigst aus dem Staub machen.
Nur wer dabei sein WILL, und dazu gehören halt auch Gaffer, ist dabei. Keine Ausreden. Und jeder, der hier ein Gummigeschoss an die Nuss bekommt ist selber schuld. Es prügelt ihn ja niemanden dorthin!
R.Günter: Wer hat an diesem öffentlichen Platz zu einer Racheaktion-Party aufgerufen?Und ist somit verantwortlich für die darauf folgenden Situationen!Haben die Party-Leute an die "Touristen und normalen Leute" gedacht?M.E. ist es rechtswidrig, den öffentlichen Raum so zu nutzen!Da muss die Polizei einschreiten.Dass sie dabei sogar die Feuerwehrleute schützen musste, spricht nicht für Partypeople.
@Davis: Was der Tourist erlebt hat ist folgendes: Er stand am Bellevue. Plötzlich kamen immer mehr Leute an (23:00). Verwundert, aber positiv überrascht über die gute Stimmung der Leute, blieb er stehen und schaute, was passiert. Plötzlich wurde er konfrontiert mit Gummigeschossen und Gaspetarden. Was sollte er in diesem Moment tun? Gemäss Kommentaren ist er jetzt ein Chaot und Verbrecher.
Wie erreiche ich die Zustimmung der Politik und des Volkes zu einer Aufstockung des Polizeiapperates? Wie erreiche ich die Akzeptanz des Bürgers zu immer mehr Kontrolle und Freiheitsbeschränkung? 9/11 lässt schön Grüssen! Es wäre interessant, zu erfahren wer die eigentlichen Drahtzieher hinter solchen Aktionen sind und welche Ziele sie tatsächlich verfolgen! Ja, hauptsache die Linken sind Schuld.. Antworten
Solange alle parties 20fr. kosten, solange man für ein kleines bier 6fr. zahlt, egal wo man hingeht, werden wir immer wieder für dieses kleine stückchen freiraum kämpfen. Wir Jungen sollten brav sein, schön sparen, trotzdem artig konsumieren und ja nicht so viel trinken wie die vorhergehenden Generationen, die uns wirtschaftlich und was die Umwelt anbelangt nur Müll hinterlassen haben. Und das einzige was den meisten KommentarschreiberInnen wieder einfällt, ist "was das wieder kostet!" Antworten
Die ZH Polizei hat wieder einmal ihren Ruf bestaetigt. Psychologie gleich Null.
Schlaeger auf der einen wie auf der anderen Seite!
Vielleicht werden sie am Montag auch so hart gegen die Kriminellen an der Bahnhofstr. und der Mafia vorgehen?
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@Bernasconi: Es ist immer einfach von zu Hause aus zu Urteilen, wenn man selbst nicht dabei gewesen ist und wie Herr Günter schon sagt, die Polizei macht einen guten Job. Nur ist es für die Beamten auch nicht immer einfach. Gerade wenn man von gewissen Politikern überwacht wird und sich fragen muss durfte ich überhaupt so Handeln. Mit unserer Kuscheljustiz wo das Opfer als zweitrangig gilt!
@Bernasconi: Die Polizei arbeitet tatsächlich sehr professionell. Die Polizeiarbeit ist sehr hart und anspruchsvoll. Wenn wir aber unseren Polizeidiensten immer mehr Mittel entziehen, können wir nicht erwarten, dass die Polizei dafür immer mehr und aufwändigere Verfahren unterhalten kann. Das Resultat ist auf beiden Seiten unbefriedigend.
Psychologie und Pflastersteine. Ich denke nicht, dass sie mit netten Gesprächen weit kommen, wenn ihnen Pflastersteine und Flaschen um die Ohren fliegen.
Schon mal im Ausland gewesen? Dort erledigt man sowas in 5 Minuten und niemand hat was dagegen. Ach ja, und der Seitenhieb an die Bahnhofstrasse war mehr als kindisch. Hat ja nix damit zu tun. Hauptsache ein bisschen lafern.
@Bernasconi: Was an jedem Wochenende als Partygetarnt abgeht ist schon kriminell genug. Sich den Kopf voll schütten und danach alles liegen lassen ist schon eine Frechheit. Die ganze Nacht hört man grölende Leute . Kein Fahrrad ist sicher und oft artet es in Saubannerzügen aus. Es ist billig der Polizei die Schuld zu geben für eine gescheiterte Erziehung. Eine Jugend ind der KITA
Warst wohl nicht dabei oder bist schlecht informiert? Sachbeschädigung, Gefährdung (Glasdach), Behinderung der Feuerwehr, da Brandstiftung... Sachbeschädigung (Glas-, Veloschäden etc.)??? Ja wo ist nun der Menschenverstand? Und was für Psychologie soll angewendet werden? Giovanni, dein Kommentar ist wirklich naiv, sorry!!!
Ihr fordert: wenn illegal dann ahnden resp. nicht tolerieren und bekämpfen (ja wo kämen wir dann hin..). So wars ja auch. Die Polizei hat die Menge aufgelöst und zwar auf äusserst rabiate Art. Da wurde gradlinig in die Menge geschossen ohne das etwas gewaltiges vorausging. Die Überschrift "Wir mussten auf die extreme Gewalt reagieren" suggeriert etwas falsches! Aber fühlt euch alle wohl dabei... Antworten
Wir jungen brauchen Platz! Ich war nicht an dieser Party und distanziere mich vom jeglicher Form von Gewalt gegen Menschen aber solange unsere Freiheit dermassen eingeschränkt ist werden Anlässe dieser Art wieder und wieder stattfinden bis entweder Tanzende inhaftiert oder endlich Freiraum geschaffen wird! Partys sind keine Bedrohung für Sie also wieso braucht es Sicherheitsvorkehrungen dagegen? Antworten
Was bitte schön hat Scheiben einschlagen, fremde Velos zertrümmern und container anzünden mit Party zu tun?!
Nicolas, es gibt viele Länder auf der Welt, wo der Ruf nach Platz mit den Partymitteln, die hier angewendet wurden, umgehend mit noch weniger Platz quittiert wird, in einer 3x3-Zelle z.B., wo dann 20 Leute oder mehr um Platz kämpfen. Aber wenn man nicht über die eigne Nase hinaus schaut, ist halt die Schweiz schnell ein Land, in dem alles mies ist, wenn man den eignen Willen nicht kriegt.
Dann suchen sie sich eine grosse Wiese irgendwo auf dem Land, um eine solche Party zu veranstalten. Eine "Party" auf einem der meistbefahrenen Verkehrsknotenpunkte der Stadt Zürich zu veranstalten ist komplett verantwortungslos und eine pure Dummheit. Sicherheitsvorkehrungen braucht es, weil sich die notorisch Gewaltbereiten von solchen Anlässen magisch angezogen fühlen.
Kein Mensch hat irgendetwas gegen Partys, solange sie friedlich verlauffen. Aber Sie haben ja selbst gesehen wie das ganze ausgeartet ist. Sagen Sie jetzt Bitte ja nicht, das die Polizei zuerst die Chaoten angegriffen hat...!!!
Eine illegale Party als Rache für den in der Vergangenheit polizeilich initiierten Abbruch einer illegalen Party? ich kann nur den Kopf schütteln ob der Haltung dieser egoistischen Möchtegern-Individualisten. Denn:
Auch eure Freiheit hört dort auf, wo andere sich bedrängt fühlen! Und wenn ich mich recht erinnere, ist die Polizei beim ersten Abbruch auf Anzeige von Anwohnern hin ausgerückt...
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Wie kann es sein, dass ein Politiker wie Herr Tuen von sämtlichen städtischen Organisation wie STAPO, VBZ, ERZ und Schutz und Rettung immer mehr fordert, ihnen aber die finanziellen und personellen Mittel nicht zur Verfügung stellt und gleichzeitig ein Polizeiaufgebot an jeden Wochenende wie am 1.Mai fordert? Das gibt mir schon zu denken. Was glaubt der eingentlich? Antworten
Illegale Party hin oder her, Grundproblem dieser eigentlich friedlich geplanten Aktion ist leider der unkontrollierbare Weg, diese Botschaft zu verbreiten. Zum einen werden so Oragnisationen erreicht die einen solchen Event schamlos ausnützen, zum andern wahr wohl mit der Polizei zu rechnen, auch wenn diese meiner Meinung nach fehlerhaft und vorallem ohne Vorwarnung intervenierte! Antworten
2 Verhaftungen? Dass ich nicht lache. 100 reinnehmen und zu je 10000 Fr. Busse verurteilen, das hört sofort auf. Und allen 14-16jährigen Mädchen, die sich bei der Sanität (da darf der Statt dann wieder da sein) verarzten liessen, müsste man 100 Fr. Buse wegen Teilnahem an einer unbewilligten Demo nachhause schicken. Antworten
Mir ist das auch aufgefallen, offenbar hatte es unter den "Partygästen" linke Chaoten, welche gut vorbereitet (Schutzbrillen, Vermummungsmaterial) an den Event kamen. Wurde nicht kürzlich auch eine Polizeiwache angegriffen? Da scheint schon ein Zusammenhang zu bestehen. Hier wurde wohl die Erlebnisgeneration durch den schwarzen Block an der Nase herumgeführt. Antworten
Racheakt für illegale Partys? Wenn ich das schon lese! Das ist doch primitiv. Die Polizei muss konsequent-defensiv einschreiten. Wenn etwas nicht legal ist, dann gehört das geahndet. Egal um wen es sich handelt. Schön wäre, wenn die Schweiz endlich die Gesetze dahingehend ändern würde, dass kriminelle Bankster und sonstige Abzocker genauso konsequent angegangen werden könnten! Antworten
Die Polizei konnte nicht wissen dass sich feige Randalierer in der Menge versteckten und bestens vorbereitet aus dem Hinterhalt angriffen. Danke Polizei und Feuerwehr, sie haben unter schwersten Bedingungen und in Unterzahl super Arbeit geleistet. Es wurde viel gefilmt. Jeder der belastendes Videomaterial hat sollte es der Polizei übergeben. Antworten
Sehe ich genauso. Illegale Parties irgendwo im Industriegebiet, im Wald oder in einer besetzten Liegenschaft sind aber definitv was anderes. Normalerweise sind die Partyveranstalter auch daran interessiert einen Dialog zu führen, denn das benötigte Equipement ist auch nicht gerade billig. Eine Racheparty, was für ein verblödeter Unsinn. Rache ist das letzte, um was es bei einer Party geht!
Der Staat hat sein Gewalt- und Machtmonopol gegen organisierte Massenkrminalitaet laengst eingebuesst. Von Baenkstern und Versicherungsgaenstern laesst er sich gar (nas)fuehren! In Rechtsstaaten werden Landfriedensbrecher eingekesselt und abgefuehrt. Wegen der Ueberlastung von Polizei und Juxtiz durch Einzeltaeter der Lohndoemper- und Asylmissbraucherschwemme fehlen gegen Massengewalttaten die Kap Antworten
Ach ja und in anderen Kantonen könnte sowas nicht passieren??? Im übrigen sind es ja meist ausser Kantonale die nach Zürich kommen und ihr unwesen treiben.Man hat es ja in letzter Zeit schon des öfteren nachlesen können!
Verstehe ich gut! Die paar betrunkenen aus dem Turnverein, an der Gewerbeausstellung einmal im Jahr, müssen um einiges angenehmer sein!
Bin gerne Zürcher wenn die Justiz durchgreifen würde oder könnte ohne wenn und aber. Wir brauchen keine Kuscheljustiz.
Je länger desto lieber Anhänger der SD.
Wann wird endlich radikal durchgegriffen ?
Schön so naiv zu sein und zu glauben dass dies nur ein Zürcher Problem sei.
Diese "Rache-Party" war eine nachlässig kaschierte, verspätete 1.Mai-Nachdemo. Das ahnungslose Partyvolk wurde per SMS zu einem angeblich coolen Event gelockt. Wieso packt dann aber der zufällig anwesende schwarze Block die Vollmontur aus den Rucksäcken? Gehören Skibrille & Co. zur Standardausrüstung an einem lauen Zürcher Sommerabend? Die Linksextremen versuchen, neue junge Fans zu rekrutieren. Antworten
Und dieser schwarze linksextreme Block hat wohl auch die soeben geknackte 20%-Wähleranteilmarke der Sozialdemokraten gerade wieder zunichte gemacht...
Mehr Polizisten einstellen ! Es gibt immer mehr Chaoten die das Leben der anständigen Bürger negativ beeinflussen und sich einen Deut um Regeln und Gesetzte scheren. Bezahlen könnten das die Randalierer gleich direkt indem ihnen hohe Geldstrafen aufgebrummt werden. Antworten
genau dies wollte die polizei bezwecken. eine friedliche party eskalieren lassen und anschliessend krähen alle nach mehr polizei. die polizei ist auch nur ein "unternehmen" das um steuergelder kämpfen muss. was wäre geschehen wenn es friedlich geblieben wäre? der einsatz wäre als übertrieben und geldverschwendung kritisiert worden, so aber sind sie die helden. ignoriert nicht ihre eigeninteressen!
Sehr bezeichnend wie Frau Rebekka Wyler im Interview mit keinem einzigen Wort sich für die geschädigten Kleinunternehmerinnen und Unternehmer einsetzte, dafür aber, ideologisch und unkritisch zugleich, sich mit Ihrem Statement beinah mit den Randalierenden solidarisierte und durch mangelndes Einfühlungsvermögen für die Arbeiterinnen und Arbeiter der Polizei brillierte. Sind dies SP Werte? Antworten
Frau Wyler wäre vermutlich die erste, die die Polizei rufen würde, wenn jemand mutwillig ihr Eigentum zertsören würde. Es waren halt Gewerbler am Bellevue betroffen, die für Wyler sowieso alle zur Oberklasse gehören. Bei denen darf man ruhig was kaputtmachen.
Wer will den die Polizei aufstocken? die svp? fdp? cvp? die schreien nur laut! Wenn es darum geht die Polizei zu stärken denken die Bürgerlichen nur an ihre Steuern.
Die Polizei war offensichtlich viel zu nachsichtig. Immerhin geht es um den Schutz der Öffentlichkeit. Ich habe kein Verständnis dafür, dass irgendwelche Chaoten das Bellevue in Schutt und Asche legen und dann behaupten, die Polizei sei unverhältnismässig vorgegangen. Wenn überhaupt, dann viel zu nachsichtig. Antworten
@Gisler2039: Wohlstand hat nicht nur eine materielle Komponente. Frustrierte seelische Bedürfnisse im Verbund mit bequemer Sündenbock-Mentalität (die böse Gesellschaft) erklären das Verhalten von Chaoten teilweise. Damit sage ich nicht, dass sie für ihre Taten nicht verantwortlich sind und für den Schaden aufkommen sollten.
"Linke Medien" - warum lesen Sie diese dann? Das ist ja beinahe krankhaft, wenn hier wieder SVP-Propaganda gemacht wird. Der Tagi ist kein linkes Medium. Lesen sie weiterhin die Weltwoche und dort wird Ihnen unterbreitet, was Sie erwarten.
Wenn "konsequent defensiv" bedeutet wir stürmen eine friedliche Party, schiessen auf alles was sich bewegt und decken einen ganzen Banhof mit Tränengas ein, dann will ich ja nicht wissen was den offensiv wäre.
Zudem bleibt die Frage, wieso die Polizei die Menschen auf dem Dach in Vollmontur, drohend mit Pfefferspray und Gummischrot, herunter holen musste und nicht das Gespräch suchte?
Antworten
Friedliche Party? Ich muste kurz vor Mitternacht am Bellevue vorbei und da flogen schon Flaschen in durch die Luft. Eine ist zwei Meter vor mir aufgeschlagen, das hätte auch böse enden können. Und wenn man den Aufruf liest, dann war die Party MIT ESKALATION geplant, von wegen friedlich!
@ Andreas Müller: Die Frage ist, ob man in einer Stadt wie Zürich bereit ist alternative Kulturformen, wie Partys im Wald, im Industriegebiet oder sonstwo unter freiem Himmel zu akzeptieren oder nicht. Wer die Frage mit Nein beantwortet und Menschen unter der Androhung von Waffengewalt von Plätzen und Dächern vertreiben will, muss in diesem Sinne auch mit entsprechenden Reaktionen rechnen.
Spätestens seit wir das Video der Fussballkrawalle gesehen haben, wissen wir um das Gewaltpotenzial dieser Idioten. Sie verstecken sich zwischen den naiven Partygängern/Zuschauern um dann zuzuschlagen, wenn sie es für richtig befinden. Da ist es nur logisch, dass sich die Polizei entsprechend vorbereitet in den Einsatz beginnt. Aber man kann es ja niemandem recht machen. Ein Danke an die Polizei.
Wer das 3. Bild betrachtet bekommt den Eindruck, dass Skibrillen zum normalen Partyoutfit dazugehört. Weiter hat das "friedliche" Partyvolk ganz nebenbei ein paar Feuer gelegt, da es sicher in der Nacht kalt war. Weiter würde ich gerne die Reaktionen lesen, wenn das Dach eingestürzt wäre und es dabei Schwerverletzte gegeben hätte. Dann wäre auch die Polizei schuld.
@Schmid Robin: Hätte die Polizei vielleicht in Freizeitmontour oder in Badehosen mit diesen Leuten ein "seriöses" Gespräch suchen sollen? Die Antwort auf diese Frage kennen sie genauso wie ich.
Ja! Und immer wieder ist es die ach so böse Polizei, die schuld an allem ist! Das Gespräch suchen! Diese dümmliche Denke ist so herrlich abstrus, man sollte sich nicht darüber nerven. Aber ich tu´s trotzdem.
Ein Danke an die Polizei! Es kann doch nicht sein, dass sich Leute "rächen", wenn die Polizei vorgängig ihre Arbeit gemacht hat und rechtswidrige Veranstaltungen beendet. Und dass unsere Politiker nun wieder meckern, statt zu danken, finde ich nur noch peinlich. Besonders peinlich ist die Aussage der SP-Vertreterin auf Tele Züri, die sagte, die Polizei habe die Gewalt provoziert. Antworten
Veranstalter einer illegalen Party dürfen auch noch Statements abgeben? Wo sind wir eigentlich hier? Seht es ein, "liebe" Partyveranstalter. Illegales Verhalten = Konsequenzen, ohne Verhandlungspielraum zu Euren Gunsten. Ihr seid an dem ganzen Schaden schuld und es wäre schön, könnte man Euch zur Kasse bitten. Antworten
@Andreas Müller! Nein, sie gehen nicht Recht in der Annahme, dass sie machen können was sie wollen! So etwas habe ich nicht geschrieben - sondern sie! Schwach, was sie mir in den Mund legen wollen - lesen sie mal etwas genauer und akzeptieren sie Kritik, wenn sie selbst zu primitiver Gewalt aufrufen!
@Boris Scavezzon: Gehe ich recht in der Annahme, dass ich auch machen kann was ich will und sie befürworten das? oliver meier: Die Leute auf dem Dach haben sich selber durch die Fahrleitungen gefährdet, die Polizei wollte Unfälle verhindern und das ist der Dank dafür?
Was unterscheidet ihren Kommentar von diesen "Typen". Sie rufen ebenfalls zur Gewalt auf und kennen anscheinend auch nur diese Sprache!
Sehr geehrter Herr Müller,
Sie haben eine sehr interessante Einstellung zum Rechtsstaat. Wahrscheinlich wären Sie damit beim ein oder anderen Folterstaat herzlich willkommen. Die Schweizer Polizei sollte jedenfalls andere Rezepte haben um mit solchen Situationen umzugehen. Meist hat sie die zum Glück auch. Durch Schläge baut man sich jedenfalls Gewalttäter erst auf.
@ Scavezzon
Es geht nicht darum, dass Herr Müller die Gewalt sinnlos befürwortet, sondern dass es gegen solche Leute keine anderen Mittel gibt. Ich würde Sie gerne mal sehen, wie Sie versuchen, einem Jungendliche die heilige Botschaft zu vermitteln, während er mit einer Bierflasche und Messer auf Sie zurennt. Was der Polizei alles zugemutet wird, ist schon eine bodenlose Frechheit.
Leider kennt die STAPO nur ein Deeskalationsmittel seit Jahren, Gummischrott, Pfefferspray und Wasserwefer. Damit hat sie es jedesmal geschafft die Stimmung anzuheizen und Ausschreitungen zu provozieren. Und immer spricht die STAPO, vor allem Cortesi von "verhältnismässig: Samstagabend war es genauso. Fazit: auch unbeteiligte Personen, Benützer des Trams kamen wieder einmal dran. Antworten
man sollte nicht gaffen, sondern sich fernhalten oder sich einfach entfernen... so einfach ist das....
Was für ein Schwachsinn! Mir käme es nicht im Traum in den Sinn, alles um mich herum anzuzünden und kurz und klein zu schlagen nur weil ich mich von der Polizei "provoziert" gefühlt habe. Ich kann dieses ewige "die Polizei ist schuld" gejammere nicht mehr hören. Hätten diese Idioten nicht randaliert, wäre mancher Polizist an dem Abend nicht am Bellevue sondern bei seiner Familie zu Hause gewesen!
Wir tanzten, Polizei schoss m Gummischrot in die Menge. Wir gingen weiter nach hinten. Wir tanzten, Polizei schoss m Gummischrot und Tränengas in die tanzende Menge. Wir gingen weiter nach hinten. Wir tanzten, die Polizei schoss in die tanzende Menge.
30m nebenan haben Leute Flaschen geworfen, aber es wurde, s.o., einfach immer wieder in die tanzende friedliche Menge geschrotet und aufgeheizt.
Antworten
Tja wie auch in Bern sind in Zürich viele Chaoten und solange wir eine solche Kuscheljustiz haben wird sich leider nichts daran ändern! Und immer hat es welche die der Polizei die Schuld zuschieben. Typisch realitätsfremdes Denken welches leider auch viele Parteien/Politiker haben. Verschärft die Gesetze greift rigoros durch dann werden wir sehen ob solche Vorfälle weiterhin zunehmen werden! Antworten
Der Ursprung der Aggression liegt anderswo: Die Polizei löst illegale Parties auf, die null Lärmklagen aufrufen und keinen Abfall hinterlassen bzw. niemanden stören. Das "Partyvolk" weiss, dass - nur um eines vieler Beispiele zu nennen - in Zürich an der Polizei sehr wohl bekannten Orten in Massen Kokain gedealt wird (zB auch in edleren Clubs oder Hotels). Dort unternimmt die Polizei aber nichts! Antworten
Da Ausgang für uns Jugendliche, die sowieso nicht viel Geld haben, zu teuer ist suchen wir uns Alternativen.
Die Aktion am Bellevue ist als politische Demonstration zu werten. Ich war nicht dabei und habe auch keine neutrale Dokumentation der Eskalation zur Verfügung. Daher urteile ich nicht über die Schuld. Ich weiss aber, dass die Polizei auch heute schuld an einer Eskalation sein kann.
Antworten
Lieber Sam David: Ich war an einer politischen Demonstration, wo die Polizei die Eskalation herbeiführte. (Wef-Demo Davos, am Bahnhof sah ich, wie die Polizei Touristen kontrollierte anstelle von zweifelhaften Punks)
Kinder waren früher freier, sie spielten den Strassen, sie mussten nur rechtzeitig zum Abendessen zuhause sein. Jugendliche wurden früher in den Arbeitsalltag integriert.
Dies kommt auch davon, dass die Fahrleitung nicht abgestellt wurde. Dies bedeutet, dass die Personen, welche sich auf dem Tramhäuschen befanden, sich dieser Gefahr aussetzten. Was wäre wohl passiert, wenn die Polizei die Leute nicht heruntergebeten hätte und es wäre was passiert? Dann wäre wieder die Polizei schuld.
Danke Silas, bin zwar einge Lenze über das jugendalter hinaus, aber verstehe was Du meinst. Die Zunft zur Urania ist alles andere als einer deeskalation interessiert. Denn wieso dürfen Menschen an der Streetparade auf dem Tramhäuschen rumlungern aber am SA Abend nicht? Komisch oder?
Lieber Silas Arn: Vielleicht mal mit Grosseltern reden, die die Kriegszeiten durchmachten, selbstreflektierend und kritisch nachdenken und mit heute vergleichen: Noch nie hatten wir in der Schweiz so viele Freiheiten, es gibt unzählige Vereine, Theatergruppen, Sportmöglichkeiten, Freizeitangebote, ob jetzt staatlich oder privat. Und, in ihrem letzten Satz urteilen Sie denoch über die Schuld
Vandalisierende Trittbrettfahrer ohne Kopf. Man sollte dringend die Urheber eruieren und ihnen eine gesalzene Rechnung stellen. Einer schreibt ein SMS und Hunderte kommen. Tragische Entwicklung. Die Polizei hat richtig reagiert, aber viel zu wenige festgenommen. Jede Entscheidung bringt Folgen mit sich, dass lernen die meisten im Kindergarten. Diese Folgen müsste nun einmal der Schuldige ausbaden. Antworten
Wärend der Streetparade sind die Fahrleitungen übrigens abgestellt. Diese können sehr leicht erreicht werden. Wem geben sie die Schuld, wenn es dadurch tote gibt? Natürlich der Polizei.
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