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Aus der Plattform Elgin strömt hochexplosives Gas aus

An der lecken Gasförder-Plattform in der Nordsee verschärft sich die Lage weiter. Berichten zufolge steht eine Wolke aus giftigem Gas über der Anlage. Auf dem Wasser breitet sich ein Ölfilm aus. Mehr...


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14 Kommentare

Roman Meier

28.03.2012, 12:40 Uhr
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Die grösste Gefahr für das Leben auf diesem Planeten geht nicht von irgendeinem Meteoriten aus, der die Erde in Zukunft mal treffen könnte, sondern hier und heute vom Menschen. Antworten


Felix Rothenbühler

28.03.2012, 10:58 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Warum erhalten Gasförderer Steuererleichterungen? Antworten


ralph kocher

28.03.2012, 19:43 Uhr
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...um mehr Geld für die Sicherheit zur Verfügung haben zu können?


ralph kocher

28.03.2012, 10:08 Uhr
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Die Frage steht, wiewann das ewige Eis schmelzen muss, ob nicht dieser stete Druck auf das Wasser den Meeresboden zusammenhält. Diese Methanblasen sind derart fragil, dass bei einer Oberdruckabnahme das Zeugs seinen unbändigen Weg nach oben findet. Die Förderplattformbesatzung tat man nicht primär in dieser Grössenordnung wegen der Explosionsgefahr evakuieren, sondern weil die Luft kontaminiert... Antworten


Sabine Sabine

28.03.2012, 20:30 Uhr
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Wann wird der Mensch endlich begreifen, dass die Natur einfach stärker ist und ihre eigenen Wege geht? Wir können uns einfach nicht an allem bemächtigen, denn wir sind hier nur geduldet. Wieso glaubt der Mensch, ihm gehöre das alles? Die Natur rächt sich...und wenn das so weiter geht kommen noch viel viel schlimmere Dinge.


herbert lino

28.03.2012, 09:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Schon wieder Probleme mit Bohrinseln?
Was muss passieren, bis sich in dieser Bohrinsel-politik etwas ändert?!
Wie wäre es alle Bohrinseln kontrollieren zu lassen?
Überhaupt alle "Fabriken", die mit giftigen oder Umweltschädlichen Stoffen arbeiten!!
Antworten


Sacha Meier

28.03.2012, 00:27 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Der WWF ist irgendwie blauäugig. Jetzt, wo überall der Atomausstieg beschlossen und umgesetzt wird, braucht unser Planet mehr Gas und Öl denn je zuvor. Dazu kommen die riesigen Wachstumsraten der asiatischen Wirtschaft. Folglich wird in den nächsten Jahrhunderten überall gebohrt werden, was das Zeug hält. Und die Lobbyisten schauen geflissentlich dazu, dass Umweltauflagen de facto inexistent sind. Antworten


Ludwig Kai

28.03.2012, 11:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

In den nächsten "Jahrhunderten" wird also nach ihren Aussagen gebohrt was das Zeug hält? Ich glaube, dass Sie den "peak oil" nicht so ganz auf dem Radar haben. Die letzten paar Tropfen Erdöl werden sogar für den reichsten Mann / Frau ein Luxusartikel sein. China deckt übrigens seinen Energiebedarf zur Zeit hauptsächlich durch Kohle ab (wie die englische Industrie im 19. Jahrhundert) -


hans huber

28.03.2012, 00:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

...und wann beginnen Sie, in nachhaltige Produkte und Energien zu investieren? Wann beginnen Sie in Ihre eigene Zukunft zu investieren und in die Ihrer Kinder? Antworten


Nicolas Dänzer

28.03.2012, 11:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

"Ich habe keine Kinder, ergo braucht mich deren Zukunft auch nicht zu interessieren!" So denken viele.


michael borner

27.03.2012, 22:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Hört sich an wie die gleichen Schwierigkeiten die Gas und Ölleitungen am Meeresgrund zu schlissen wie bei der Katastrophe von 2010 mit der Explodierten Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Sollten schon mehrere Systeme geben am Meeresboden die Leitungen zu verschliessen. Die heutigen Systeme sind viel zu schwach. Antworten


Martin Cesna

27.03.2012, 21:27 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nur ein bisschen Gas oder müssen wir uns in den nächsten Jahren auf "Total-Klima" einstellen, weil das Gas zufällig den Weg in die Stratosphäre findet und dort klimawirksam wird? Tonnenweise Öl im Wasser ist nicht nett, aber in der Luft verbreitet sich das Zeug rasch um den ganzen Globus. Das hat man schon bei Fukushima gesehen. Antworten


ralph kocher

27.03.2012, 21:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Auswirkungen auf die Umwelt seien gering? Wieso nennt hier keiner das Wort METHAN? Schon nur das Einatmen führt zu gnadenlosem Ersticken. 20x klimaschädlicher als Kohlendioxid ist nur die Randbemerkung...! Antworten


Hermann Klöti

28.03.2012, 21:24 Uhr
Melden

1. Das ausströmende Methan bleibt nicht als Wolke stehen, sondern entschwindet, weil leichter als Luft, rasch und laufend nach oben.
2. Auch andere Komponenten der Atemluft (Stickstoff, Argon etc.)
führen beim Einatmen in kurzer Zeit zum Erstickungstod, reiner Sauerstoff tötet gleichermassen. Insofern haben die überall vorhandenen Gase CO2 und Methan also keine "giftige" Sonderstellung.



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