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Taucher suchen im Bodensee nach Vermissten
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- Kleinflugzeug stürzt in den Bodensee – Zwei Personen vermisst
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Die Suche nach dem Kleinflugzeug, dass am Freitag in den Bodensee gestürzt ist gilt noch immer als vermisst. Auch von den beiden Insassen fehlt bisher jede Spur. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Pilot des Kleinflugzeuges ein 55 Jahre alter Mann aus Bludenz in Vorarlberg. In ersten Meldungen hatte die Polizei das Alter mit 51 Jahren angeben.
Die Identität des Passagiers und die Unfallursache waren laut einer Mitteilung der Polizei am Sonntag noch immer nicht bekannt. Zum Unfallhergang gebe es widersprüchliche Zeugenaussagen.
Kleine Teile gefunden
Helfer fanden bisher kleine Teile des Flugzeuges, aber weder die Insassen noch den Rumpf der Maschine. Erschwerend für die Suche ist nach Angaben der Vorarlberger Landespolizei, dass das Flugzeug im Bereich der Mündung der Bregenzer Ache in den See stürzte.
Dort befinden sich viele Gegenstände - beispielsweise Baumstämme - unter Wasser, die vom Sonargerät aufgespürt werden, wie die Polizei mitteilte. Der See ist an der Absturzstelle rund 50 Meter tief. Die Vorarlberger Polizei lässt im In- und Ausland nach den Vermissten fahnden.
Das viersitzige Kleinflugzeug war am Freitag bei Bregenz in Österreich rund 1500 Meter vom Ufer entfernt in den See gestürzt. Es war in Hohenems (A) gestartet.
(wid/sda)
Erstellt: 25.03.2012, 20:01 Uhr
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