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Schweres Nachbeben in Norditalien

In der Region Emilia-Romagna hat die Erde noch einmal heftig gebebt. An historischen Gebäuden entstanden weitere Schäden, einige wurden vollständig zerstört. Die Zahl der Toten ist weiter gestiegen. Mehr...


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36 Kommentare

Daniel Zollinger

21.05.2012, 08:36 Uhr
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Nicht schon wieder ein solche Beben in Italien. Mir tut die Bevölkerung Leid und vor allem die Hinterbliebenen der getöteten Menschen! Antworten


Giordano Bruni

21.05.2012, 01:01 Uhr
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Herr Bombach, Sie können beruhigt schlafen gehen, in 2000 Jahren sind 100% unserer gegenwärtig stehenden Gebäude zusammengefallen, leider ist nicht einmal das 1% zu retten.
Eine Frage der Chemiebeigabe und der Korrosionsanfälligkeit. Brunus dixit. Gruss aus Abano, Wurde um 4 Uhr von einem Riesenlärm geweckt, nach 15 Minuten lagen alle wieder im Bett, weil das Hotel Standfestigkeit bewies.
Antworten


Daniel Engeli

21.05.2012, 06:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Eine schwachsinnige Bildstrecke zeigt zweimal dasselbe Auto (vgl. Autonummer) - Billigjournalismus! Antworten


lora kamm

20.05.2012, 18:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Bin ungebildet bzgl. physikalischer Grundlagenforschung,"kosmischer Tempolimits", Geologie od.Seismologie, frage mich aber, ob die Cern-Experimente seit 2008 keine Auswirkungen/Reizungen auf geologischen Zusammenhänge haben? Dabei werden Protonenstrahlen zur Kollision gebracht. Neutrinos jagen dabei mit einer Energie von 3,5TeV (2010) bis 7TeV (2012) durch die Erde zwischen Genf und den Abruzzen Antworten


Marco Eimser

21.05.2012, 14:54 Uhr
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Richtig Frau Kamm, sie können eV in K umrechnen. Diese Temperatur gilt dann aber genau für EIN Teilchen. Zur Veranschaulichung: in einem Liter Wasser finden sie etwas in der Grössenordnung von 10^25 Moleküle (wobei man hierbei natürlich nicht Atome bzw. Moleküle mit einem Elementarzeichen wie einem Neutrino gleichsetzen sollte).


lora kamm

21.05.2012, 12:04 Uhr
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Kiloelektronenvolt: 1 keV = 1000 eV
Teraelektronenvolt: 1 TeV = 1,000,000,000,000 eV
Da Temperatur ein Maß für die durchschnittliche Energie ist..kann sie auch in eV gemessen werden. Dabei entspricht eine Durchschnittsenergie von 1 eV einer Temperatur von 11.604 Kelvin. Siedepunkt von Eisen (= 2.750 °C) = 3.023 K.
Entsteht durch das Cern-Experiment nicht auch extreme "Hitze"?


davide belloli

21.05.2012, 10:45 Uhr
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@ kamm + redaktion: sorry, hatte etwas glatt vergessen :) falls sie trotzdem an der ursache (ein wenig erdkunde schadet ja nie) interessiert sind, googeln sie schoen unter dem begriff terremoto emilia romagna und (in) focus italia werden sie sicher fuendig! da wird alles klar erklaert.


davide belloli

21.05.2012, 00:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ kamm, bin in diesem fach auch ungebildet. was heute (gestern) morgen passierte liegt nicht an cern experimente. wegen platzmangel fuer eine erklaerung rate ich ihnen diese seite zu besuchen: .


Peter Müller

20.05.2012, 23:44 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bin auch ungebildet bzl. ("..."), aber absolut einverstanden, schliesslich hat es vor CERN-Experimenten keine Erdbeben gegeben.
Und mit welcher Energie die Neutrinons heutzutage durch die Berge gejagt werden, da wird es mir einfach nur Uebel.


Peter Meier

20.05.2012, 23:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nur keine Angst, das liegt nicht am CERN, sondern an der afrikanischen Platte, die nach Norden drückt. Eines Tages liegt Nordafrika an der Nordküste des Mittelmeers. Dann können wir einmaligen Couscous in Genua, einem Vorort von Tunis oder Algier, geniessen. Dauert allerdings noch einige Millionen Jahre. ..


Marco Eimser

21.05.2012, 00:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Haha, genau, wirklich ungebildet! 1 TeV ist ca. 0.16 MikroJoule. Das entspricht +- der Energie, einer fliegenden Mücke.
Bitte!!! Und das soll ihrer Meinung nach ein Erdbeben auslösen?


Patrick Häsuler

20.05.2012, 23:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Solch eine Behauptung gehört ja wohl eher in die Esoterik-Ecke... haha...


Mike Widler

20.05.2012, 21:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nein das ist etwas ganz anderes. Kommt dazu was wollen sie uns denn sagen mit den 3.5 oder 7 TeV? Können sie sich etwas darunter vorstellen? Im Internet kann man zB auf der Website des USGS nachschauen wo es Erdbebenet. Wenn man das tut, stellt man fest, dass es fast täglich irgenwo ein Erdbeben mit dieser Stärke gibt. Oftmals im Meer, oder an Orten wo man sich daran gwöhnt ist und richtig baut.


Andreas K. Heyne

20.05.2012, 18:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

auch in der Provinz Ancona, rund 250 km südöstlich vom Epizentrum, war das Erdbeben noch zu spüren, stark genug um uns aufzuwecken. Man lernt, was es heisst, aus dem Lot zu geraten. Antworten


Holger Wahl

20.05.2012, 16:43 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich wünsche den Betroffenen, dass sie schnell wieder auf die Beine kommen und die Hilfsgelder nicht in den üblichen Mafia-Kanälen versickern. Stören tut mich, dass sich die Welt ob der "Kulturdenkmäler" entsetzt, anstatt sich vor allem um die Unternehmen und Häuser zu sorgen.Eine zerstörte Kirche ist allenfalls bedauerlich, eine zerstörte Fabrik oder Wohnung ist existenziell für die Betroffenen. Antworten


Karl Klingler

20.05.2012, 22:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Mit den Sehenswürdigkeiten sind übrigens auch Jobs verbunden (Kasse, Führungen, Betrieb, Putzen, Restauration, Werbung etc.)


Guido Singenberger

20.05.2012, 10:59 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Das wundert mich nicht.! Im Tessin werden von ansässigen Bauunternehmen auch Ziegelsteine ohne zu befeuchten bei 25 Grad und mehr aufeinander 'geklebt'. Bei kleinen Erdbeben Stärke 3 bis 4 zerreisst es die Mauern. Deshalb kommen 2/3 der Bauunternehmen aus der Nordschweiz. Antworten


Herbert Peters

21.05.2012, 01:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

So gut man auch baut, Wie die Erde bebt macht oftmals mehr aus als die Stärke des Bebens. Es ist schon passiert, dass in einem Land einen 7.2 Erdbeben keine Schäden auslöste, und Jahre später, ein selbiges Erdbeben 2000 Menschen tötete, die Landschaft neu Kartographiert werden musste, Und bei Erdbeben von 5.9 hilft kein Ziegelstein mehr.


Guido Singenberger

20.05.2012, 18:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sehr geehrter Herr Rolf Bombach.., was Sie kommentieren hat mir vor 30 Jahren schon ein Staatsingenieur vom Kt. Tessin gesagt. Hat auch ein Grund, warum es keine Kantonale Gebäudeversicherung gibt? Die würden einige Liegenschaften mit Strukturmängeln finden.


Roberto Moro

20.05.2012, 17:58 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Hauptsache wieder mal gehetzt und sei es nur mit haltlosen Behauptungen ohne jegliche Wahrheit. Die (Deutsch-)Schweiz als Massstab aller Dinge. Hochmut kommt vor dem Fall.


Ernst Sägesser

20.05.2012, 17:48 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Hr. Singenberger: Ich glaube nicht, dass bei den historischen Gebäuden im Erdbebengebiet von Norditalien Bauunternehmer aus dem Tessin oder aus der Nordschweiz die Baumaeister waren. Also wo ist hier der Zusammenhang ?


Rolf Bombach

20.05.2012, 16:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@Bruni: Weitgehend sinnleerer Kommentar. Die römischen Bauwerke, die noch stehen, haben schon einiges ausgehalten. Die andern 99% sind längst zusammengefallen. Erdbebensicherheit durch Selektion quasi.


Fabian Meister

20.05.2012, 15:18 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Singenberger: Was genau wundert Sie nicht? Hat Ihr Kommentar mit dem obigen Artikel zu tun? Im Artikel ist die Rede von historischen Gebäuden?


Andreas Willy Rothenbühler

20.05.2012, 15:06 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

@ Herr Singenberger,man solls mal nicht übertreiben.Seit 1976 bin ich im Ticino und noch nie sind mir Bauunternehmen aus der Deutschschweiz begegnet.Alle Tessiner Maurer, die ich kenne,würden sich weigern einen Pfusch abzuliefern.Das Erdbeben im Valpadana betraf historische Gebäude und Industrieanlagen ohne jede vernünftige Struktur.


Giordano Bruni

20.05.2012, 14:39 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Interessanterweise halten die römischen Gebäude, seit über 2000 Jahren, bestens!


Konrad Landolt

20.05.2012, 08:38 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Auch im Val Müstair war das Beben gut zu spühren, um ca. 5 nach 4 gab es einen lauten Krach, wir wohnen in einem alten renovierten Bauernhaus (Engadinerbaustiel) der Lärm hörte sich genau so an als ob eine schwere Personvom Schlafzimmerkasten auf den alten Holzboden sprünge. Der Lärm war so intensiv dass ichaugenblicklich hellwach war und noch ein schwaches Beben warnemen konnte.Koni Landolt Antworten


Tschannen Werner

20.05.2012, 14:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

auch bei uns in Wengen war es noch zu fühlen, vieleicht auch nur weil ich in einem alten Haus wohne! Ein Ruck gieng durch das ganze Haus!


Cassandra Dürr

20.05.2012, 07:51 Uhr
Melden 123 Empfehlung 0

... und wir wollen nukleare Abfälle im Wellenberg verbuddeln...! Mir tun die kommenden Generationen schon jetzt Leid! Antworten


Christoph Rebholz

21.05.2012, 08:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Dürr
Stimmt, definitive Lösung wird noch gesucht. Hoffe, die wird aufgrund von Fakten bestimmt, nicht aus polit. Überlegungen.
Ein Endlager wäre unterirdisch und ist mit einem Tunnel vergleichbar. Diese sind bei einem Erdbeben nur gefährdet, wenn sie eine geologische Störzone durchqueren. Und genau solche Zonen sind ein absolutes Ausschlusskriterium für ein Endlager, überall auf der Welt.


Markus Rotkopf

21.05.2012, 05:16 Uhr
Melden

Atommüll wird in stabilen Behältern gelagert, ein Erdbeben ist da wohl wirklich das kleinste Risiko (bei den KKWs sieht's anders aus). Diese Behälter können Sie auch aus 10 m Höhe auf den Boden werfen, ohne dass etwas passiert. Dürr, Bruni, Burki und Co, informieren Sie sich, bevor Sie andere verunglimpfen!


Cassandra Dürr

20.05.2012, 19:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Rebholz: Meine Trauer hätte ich ausdrücken können, stimmt! Ich wollte niemanden verletzen.
Trotzdem, so nahe u.so schwere Beben innert kurzer Zeit machen mir Angst, angesichts der Wucht, mit der AKW-Befürworter d.Meinung beeinflussen können. Das Problem d.nuklearen Abfälle ist noch immer nicht gelöst u.keine Lösung in Sicht!!
Ich denke, das ist nicht geschmacklos, nur kriminell.


Giordano Bruni

20.05.2012, 14:47 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Die Gläubigen sind der Ansicht, dass es in der Schweiz keine Erdbeben gibt, das hat nichts mit Geschmackslosigkeit zu tun, sondern mit Vorsorge(Prävention tönt vornehmer)


Alain Bürki

20.05.2012, 14:22 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Da ist doch keine Werbung sondern ein Fakt und sollte immer wieder erwähnt werden, wenn so was passiert. Die AKW-Befürworter hassen das und haben keine anderen Argumente als "es bebt doch nie bei uns" aber das ist so kurzsichtig gedacht und nicht hunderte von Jahren voraus.


Joschi Keusch

20.05.2012, 13:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Wo bleibt da die Logik ? Nukleare Abfallentsorgung und Erdbeben stehen in keinem Zusammenhang. Erdbeben sind die Ursache der tektonischen Erdplatten-Bewegungen und die gabe es schon immer; noch bevor die Menschen Atom-Müll produzierten.


Karl Karrer

20.05.2012, 13:08 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Rebholz: Und ich finde es manipulativ-geschmacklos mit Verweis auf Geschmacklosigkeit, Bedenken und Ängste anderer Leute, einfach unterdrücken zu wollen. Irgendwo könnte es ja schon noch einen Bezug geben zwischen Erdbeben + Endlagerstätte. Meinen Sie nicht auch? Wann soll denn darüber geredet werden, wenn nicht bei aktellem Geschehen? Am Winzerfest, oder an Weihnachten?


Christoph Rebholz

20.05.2012, 12:51 Uhr
Melden 121 Empfehlung 0

@Dürr
ich finde es ziemlich geschmacklos, mit einem Erdbeben in Italien Werbung gegen einen möglichen Lagerstandort in der Zentralschweiz zu machen.



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