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Schweizer Missionarin in Mali verschleppt

Der Norden Malis gilt als gefährliche Region für westliche Ausländer – umso mehr, seit Rebellen die Region kontrollieren. Gestern ist eine Schweizer Missionarin von Bewaffneten entführt worden. Mehr...


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59 Kommentare

Georg Stamm

17.04.2012, 15:06 Uhr
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Diese Entführung war vorauszusehen. In einem streng islamischen Gebiet christlich missionieren, das ist der schiere Wahnsinn. Zudem haben die Tuareg die westl. Leute aufgefordert, das Land zu verlassen. Die Dame tat das nicht und soll nun die Märtyrer-Konsequenzen freudig tragen und das EDA soll ja keine Millionen mehr locker machen ! Antworten


Theo Sprecher

16.04.2012, 16:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn sechs muslimische Männer eine christliche Frau des Glaubens entführen müssten islamische Organisationen gegen dieses Verbrechen protestieren und sich für diese Untat entschuldigen.
Für die entführte Frau tut es mir leid, die Schweiz sollte aber für NICHT REAGIEREN. Wenn Lösegeld fliesst oder andere "Gefallen" gemacht werden, entmutigt dies andere Gangster weitere Schweizer zu entführen.
Antworten


Hanspeter Knopf

16.04.2012, 17:37 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Es ist jetzt schon weltweit bekannt, dass die Schweiz ihre Bürger nicht im Stich lässt und prompt zahlt. Es hat sich dabei ein richtiges Geschäft entwickelt.


Anastasia-Margarita Vaska

16.04.2012, 12:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wieso fahren alle möglichen Leute immer in solche Gebiete, von welchen ausdrücklich gewarnt wird?!? Ich mache ja auch Urlaub im Kaukasus, aber nicht in Tschetschenien... Antworten


Max Untreu

16.04.2012, 13:33 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Vaska: Urlaub? Vielleicht lesen Sie den Artikel nochmals. Zudem war Mali bis vor Kurzem relativ problemlos, entsprechendes Verhalten vorausgesetzt. Die Dame scheint ja nun doch schon etwas länger dort zu sein, ansonsten sie kaum lokale Sprachen beherrschen würde.


Susanne Heyer

16.04.2012, 11:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Vielleicht wäre es an der Zeit, den Titel "Missionär/in" abzuschaffen und diese Leute "Entwicklungshelfer" nennen, dann würden sich nicht so viele Leute aufregen! Antworten


Gaby Müller

16.04.2012, 14:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Dann würde man alles hinterfragen, was mit Entwicklungshilfe zu tun hat. Das könnte den Organisationen schaden, die sich tatsächlich ohne religiöse Motivation in der Entwicklungshilfe betätigen. Wobei man sich ohnehin fragen darf, wie gescheit Entwickliungshilfe ist. Bevor wir meinten, missionieren, entwickeln und ausbeuten zu müssen, bedurfte keines der Länder unserer "Hilfe"...


Edgar Schaad

16.04.2012, 11:19 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wenn es hierzulande erlaubt ist, 250'000 Korane zu verteilen (das ist nur der Anfang; Endziel sollen 25 Mio sein), dann dürfen auch EuropäerInnen im Islamerraum für das Christentum werben. Und ich bin sicher, diese Frau warb durch praktische Hilfeleistungen an der lokalen Bevölkerung und nicht durch das Verteilen von Bibeln. Antworten


Max Untreu

16.04.2012, 17:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Dorfer: Und wie hat sie den Menschen geholfen? Durch den Betrieb einer christlichen Sozietät?


Dominique Dorfer

16.04.2012, 16:45 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Max Untreu: Lesen Sie den Artikel! Ich bin mir ziemlich sicher, sie haben ihn gar nicht richtig gelesen! Darin steht, die Frau sei sozial engagiert gewesen. Das heisst so viel wie, sie hat den Menschen geholfen.


Max Untreu

16.04.2012, 11:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Und welcher Art war das Werben durch praktische Hilfeleistung? Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie keine Ahnung haben diesbezüglich.


Hanspeter Moesch

16.04.2012, 11:17 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Was zum Teufel macht eine christliche Mission in einem Land, einer Bevölkerung und einer über menschengedenken vom Islam geprägten Kultur? Diese Besserwisser und Gotteshelfer haben dort rein gar nichts verloren! Antworten


Hanspeter Moesch

16.04.2012, 18:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Sibylle Weber: Mir scheint, Sie vermischen hier etwas Wesentliches. Es geht nicht um Religion und deren Ausübung, die über Jahrhunderte gewachsen ist als ein Bestandteil der hiesigen Kultur. Es geht um das "Missionieren" als solches, im Sinne von Belehrung, Bekehrung, um Andersdenkende "auf den richtigen (Gottes)-pfad zu bringen. Das ist spiritueller Kolonialismus, und somit ein Unsinn und Unding


Sibylle Weber

16.04.2012, 11:39 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Diese Region wurde auch einmal von islamischen Missionaren islamisiert. Und wohl nicht auf die sanfte Tour. Und auch in dieser Region gibt es einheimische Christen. Haben die denn auch keine Daseinsberechtigung? Dann müssten ja in Europa auch nur das Christentum möglich sein, da ebenso "seit Menschengedenken" die lokale Religion...


Ike Conix

16.04.2012, 11:09 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ich bete für diese Frau und bin sicher, dass viele ihrer Nachbarn in Timbuktu das auch tun. Antworten


Alexander Blum

16.04.2012, 11:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Als Leiter einer Missionsorganisation teile ich unsere Sorge über das Befinden der Missionarin mit. Ob Mission zu unrecht geschieht, darüber kann man streiten. Klar sollte aber sein, dass eine Entführung, egal aus welchem Grund, zu verurteilen ist und die entführte Person unsere Solidarität verdient! Antworten


walter bossert

16.04.2012, 10:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Mensch, Meier, wie kann man sooooo naiv sein? Antworten


Max Heinicke sen

16.04.2012, 10:13 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wenn eine Mensch, egal ob Frau, Mann, Christ oder einer anderen Religion angehörend, aus Überzeugung bei seiner Berufung bleibt, gehört ihm unser aller Respekt. Wenn Andere ihre blöden, zynischen und klugscheisserischen Kommentare darüber ablassen, verdienen sie nur Kopfschütteln und Verachtung ! Antworten


Max Untreu

16.04.2012, 11:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Kopfschütteln verursacht bei mir die Tatsache, dass Sie offenbar "missionieren" mit "bei seiner Berufung bleibt" gleich setzen.


Philipp Silberkamm

16.04.2012, 10:11 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Hier fehlt nur noch die offene Sympathie für die edlen malischen Missionsbekämpfer. Das gedankliche Vertauschen von Täter /Opferrolle ist ein bekannter Mechanismus zur Stabilisierung eines inkonsistenten Friede-Freude-Eierkuchen-Weltbilds. Seine Steigerung ist dann das Stockholm-Syndrom. In solchen "Stammesgebieten" reicht es, mit einem IKRK-Auto ins Dorf einzufahren, um als "Missionar" zu gelten. Antworten


Max Untreu

16.04.2012, 11:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Silberkamm: Wann waren Sie denn das letzte mal in einem IKRK-Auto in Mali unterwegs?


Stefan Meier

16.04.2012, 09:58 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ja, wer so "dum" ist.... hats nicht besser verdient, dabei will sie den Menschen helfen, statt die islamische Grausamkeiten als Gottgegeben hinzunehmen. Antworten


Simon Müller

16.04.2012, 09:50 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Jetzt muss ich hier aber auch mal was sagen: Geht's noch?! Anstatt das Böse zu verurteilen, fallen die Kommentatoren hier wie Hyänen über die her, die gerade das Schlimmste durchgeht, und keinem Menschen etwas angetan hat. Keine Spur von Toleranz oder Meinungsfreiheit hier, reine Heuchlerei. Gewisse Kommentare hier sind zum Kotzen unmenschlich, unschweizerisch! Schämen sie sich! Antworten


Simon Müller

16.04.2012, 12:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Bossert, ich komme auch selber gut ohne Religion aus, danke! Und ich bin auch gar nicht der Meinung, dass irgendwer so denken muss wie ich. Sie liegen da falsch, sorry. Ich glaube auch nicht, dass ich es bin der hier in diesem Forum Vorwürfe, Vorurteile und Verurteilungen und Intoleranz verbreitet. Ich bin nur der Meinung, dass die Entführung das Problem ist, nicht diese Missionarin.


walter bossert

16.04.2012, 11:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Müller, Leute wie Sie erkennt man zum Beispiel sehr schnell an Ihrem Ausruf; schämen Sie sich! Sie geben damit zu erkennen, dass andere genau so zu denken haben wie Sie selber, sonst werden sie deklassiert.Dieses verhalten überzeugt mich immer mehr, ohne Religion auszukommen.


Simon Müller

16.04.2012, 11:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

B.Baser,
Sie haben also diese Frau gekannt (so wie sie auch mich sofort erkannt haben) und wissen also schon ganz genau was sie dort gemacht hat? Nachdem sie "Missionarin" gelesen haben, hat's ihnen wahrscheinlich schon den Deckel gelüpft, und dass sie sozial arrangiert war, haben sie dann überlesen. Sie sollten Menschen nicht verurteilen, die sie gar nicht kennen.


Berna Baser

16.04.2012, 10:15 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Aus Ihrer Sicht scheint das "Böse" und "Gute" genau definiert zu sein, nämlich derjenige Glaube, welchem wahrscheinlich Sie selbst angehören. Das ist heuchlerisch! Europäer haben auf diesem Kontinent illegitimerweise mehr als weit genug in die Lebenssphäre, Kultur, Stammes- + Sippenstruktur dieser Völker eingegriffen. Diese Missionarin hat dort nichts verloren + bewirkt insofern nichts "Gutes"!


Hanspeter Knopf

16.04.2012, 09:27 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Schweizer verschleppen ist ein ausgezeichnetet Geschäft geworden, denn die Schweiz bezahlt gut und bar....... Antworten


Jante Lagen

16.04.2012, 09:14 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Glaubt an was ihr wollt aber behaltet es für euch! Man könnte meinen, dass der Mensch heute etwas schlauer wäre und sich nicht selber einschränken will, oder Kriege starten nur weil man an einen anderen imaginären Freund hat - aber wir sind eben immernoch nur dumme Tiere. Antworten


Benjamin Keller

16.04.2012, 09:13 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Ich bin Missionar und muss über ihre Beiträge schmunzeln. Seit Jahren sei diese Frau in Mali, spreche verschiedene Sprachen. Wenn die Leute sie dort hassen würden wäre diese Frau schon längst wieder in der Schweiz. Diese Frau ist dort akzeptiert und von wahrscheinlich 99% ihrer Nachbarn geliebt. Weisheit wäre Ihre Gedanken für sich zu behalten falls sie nicht einen Missionar persönlich kennen. Antworten


Adrian Stampfli

16.04.2012, 21:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Simon Müller: "Missionare im 21.JH bekehren nicht"
Ist das ihr Ernst? Sicherlich gibt es grosse Unterschiede zwischen den Missionaren heute und jenen im 19.Jahrhundert (obwohl es auch schon damals solche und solche gab), aber wir wollen hier auch nichts verniedlichen, zB. etliche freikirchliche Gruppen missionieren auch heute noch sehr aggressiv, sowohl in Europa wie auch in Afrika und Asien.


Max Untreu

16.04.2012, 11:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Keller: Meine Erfahrung hinsichtlich der Akzeptanz von Missionaren in Afrika ist eigentlich eher die, dass sie von den durchschnittlichen Einheimischen belächelt werden. Man ist allenfalls dankbar für gewisse Leistungen. Mit "geliebt werden" hat das kaum was zu tun.


Simon Müller

16.04.2012, 11:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Roniger
Extremisten haben viel Macht, weil sie die Armut stützt: Unausgebildetete und hungernde Leute, die ihre Rechte nicht mal lesen können, wissen sich nicht zu wehren. "Missionare" lehren in erster Linie Lesen+Schreiben, sie helfen den Leuten, einen Job zu lernen und helfen ihnen häufig auch, den Koran selber zu lesen, um ihn zu verstehen. Da liegt das Problem für die Extremisten.


Edgar Roniger

16.04.2012, 10:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Keller/Müller
Ich bin mit Ihnen einverstanden: So funktioniert moderne "Mission" heute. Der eine Stadtbewohner sagt aber, die Frau sei herumgelaufen und habe die Leute zu bekehren versucht. Ist es möglich, dass es auch noch diese "oldstyle"-Missionseiferer gibt?


Simon Müller

16.04.2012, 09:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Danke Herr Keller.
Leider wird hier, wie auch schon bei älteren Artikeln der Begriff "Missionar" immer wieder falsch interpretiert (so wie die Extremisten ihn auch brauchen): "Bekehren". Missionare im 21.JH bekehren nicht. Sie machen sehr gute soziale Arbeit in schwierigen Gebieten, motiviert durch ihren Glauben. Es ist nicht ihr Glaube, sondern ihre Arbeit, die den Extremisten Probleme macht.


kurt vanossi

16.04.2012, 09:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Grundsätzlich gibt es seit dem Ende der Kolonialzeit keine moralische oder politische Legitimierung für missionarische "christliche" Arbeit. Ein schwarzes Kapitel der Geschichte sollte nun endgültig abgeschlossen werden. Missionarer, kehrt heim! Oder bekennt euch zur humanitären Arbeit ohne bekehrende Zielsetzung!


Rita Vögeli

16.04.2012, 09:24 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Benjamin K. ich hatte Verwandte die Missionare waren- vor Jahren.. sie folgten ihrer Berufung- ich verstehe diese Frau-
ABER: man tut es auf eigene Verantwortung- wenn was schief geht muss man die Konsequenzen tragen. Wahrscheinlich denkt diese Frau genau so auch wenn die Medien und das EDA jetzt auf Hochtouren laufen..


Robert Steffen

16.04.2012, 09:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich kann für mich leider nur feststellen, dass sie lieber dort als da weiter missionieren soll. Antworten


Hans Hugentobler

16.04.2012, 08:55 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Sehr, gut. Jetzt kommen, zu den Fr.11Mia. "Hilfsgelder", noch Fr. xx Mio. Lösegeld. Sind wir nicht ein liebes Volk (oder das dümmste der Welt)? Antworten


robert tobler

16.04.2012, 09:16 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

eher das dümmste


Berna Baser

16.04.2012, 08:50 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wenn Salafisten eine Verteilaktion des Koran planen, laufen Leser Sturm + füllen die Kommentarspalten mit Hasstiraden gegen den Islam. Beim komplementären Ereignis zum Christentum fragen sich die Kommentatoren, weshalb die Missionarin nicht vorsichtiger war. Die meisten Leser kennen die christliche Religion leider nicht tiefgründig genug + meinen gewaltige Unterschiede zum Islam zu sehen. Antworten


Peter Brauchi

16.04.2012, 09:17 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wo sind denn diese Hasstiraden, Herr Baser? Ich sehe keine, da Zeitung Kommentare bei "schwierigen Themen" sowieso nicht erlauben.


Hans Manser

16.04.2012, 08:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Eigentlich würde ich ihr eine ordentliche Gerichtsverhandlung und eine menschenrechtskonforme Zelle gönnen. Da aber der Westen das Missionsverbrechen noch immer nicht ahndet, sehe ich diese Strafe als passablen Ersatz. Ich hoffe nur das das EDA keine Steuergelder als Lösegeld bezahlt. Antworten


OskarAnton Feldner

16.04.2012, 08:09 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Mission im Sinne von Glaubensbekehrung gehört endlich verboten. Zu viel Schlimmes ist in
den vergangenen Jahrhunderten unter diesem Deckmantel passiert!
Antworten


Joël Guggisberg

17.04.2012, 09:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Schlimmes, wie zum Beispiel eine Entführung einer Frau. Wer weiss, was noch alles mit ihr geschieht?
Was ist schlimmer, den Menschen zu helfen weil man an eine gute Nachricht zu erzählen weiss oder die Menschen zu entführen und zu vergewaltigen?
Welcher Meinung man auch immer sein will über das Christentum, den Islam, missionieren usw. was menschlichenfreundlicher ist, ist in diesem Fall klar.


lara kraft

16.04.2012, 07:43 Uhr
Melden 88 Empfehlung 1

Missionieren ist einfach nur dumm. Egal ob zu Hause oder in fremden Ländern. Antworten


Martin Frey

16.04.2012, 08:07 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

So bedauernswert das Schicksal dieser Frau ist, aber es gibt nun mal Weltgegenden in denen man als weisse, christl. Europäer Freiwild ist. Ueberwiegend islamisch dominierte Weltgegenden, ist leider anzumerken. Ueber Missionsarbeit kann man geteilter Meinung sein, und die Frau hat im Ggs. zu den aggressiven salafist. Missionaren in D whs. viel Gutes in ihrem Leben getan. Aber: she asked for it. Antworten


Daniel Zollinger

16.04.2012, 08:23 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ich frage mich wie viele Dumme Leute es noch weiterhin geben wird? Man weiss ja das man an solche Orte nicht hingeht. Schliesslich wird genug gewarnt und unsere Regierung kann dann hinterher wieder ein riesen Teil an Geldern springen lassen um solche Individen freizukaufen! Ich hoffe einfach das solche Leute hinterher gehörig zur Kasse gebeten werden und für ihre Dummheit mitzahlen müssen! Antworten


Alfred Frei

16.04.2012, 08:00 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

geschieht ihr Recht. Im Gegensatz zu den Einwohnern hätte sie sich ja in Sicherheit bringen können, was sie offenbar nicht wollte. Und was will sie den Leuten dort ihre Religion aufschwatzen. Jetzt hat sie ja die Möglichkeit, die Islamisten zu bekehren. Lasst sie. Antworten


Robert Marek

16.04.2012, 07:29 Uhr
Melden 95 Empfehlung 0

entwicklungshilfe mag ja gut und recht sein, doch missionieren ist in der heutigen zeit nicht nur naiv, sondern schlicht daneben. ich verstehe gewisse regierungen, wenn sie missionare konsequent aus dem land werfen. im übrigen gibt es auch weltreligionen, wie das judentum, der buddhismus u.a., die andersgläubigen nicht ihren glauben aufzwingen (islam) oder sonstwie einreden (christentum) wollen. Antworten


Heinz Oswald

18.04.2012, 10:45 Uhr
Melden

Tja, da hat man zu wählen, zwischen der Ansicht eines Herrn Marek und der Weisung Jesu Christi, Math.10.14: "Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Hause oder der Stadt und schüttelt den Staub von eueren Füssen." Das ist Christus gemäss: - nix da von belästigen oder "einreden" - hatte er auch nicht nötig!


Ruthild Auf der Maur

17.04.2012, 08:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ H. Meier: Es geht ums Bearbeiten. Die Chancen in den Himmel zu kommen, werden mit jedem Bekehrten grösser. Das Geschäftsmodell ist dem im Verkauf ähnlich. Je mehr Abschlüsse getätigt werden, desto mehr Provision oder Bonus gibt es für den Himmel. "Erzählen zur Entscheidungsfindung, damit nicht alles so bleiben muss, wie es ist" ist nichts als reine Abwerbung. Verlogener geht es wohl nicht mehr.


Béatrice Bisang

16.04.2012, 17:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Zur Zeit verteilen Salafisten im deutschsprachigen Europa 25 Millionen Koran-Exemplare.Hätten Sie auch für unsere Regierung Verständnis, wenn diese Missionare aus dem Land geworfen würden? Ich wäre sehr dafür, werden wir "Ungläubige" doch in diesem Buch als Hunde und Affen beschimpft. Leider haben problematische Verse im Koran - im Gegensatz zu solchen in der Bibel - heute noch Gültigkeit.


Heidi Meier

16.04.2012, 13:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Jemandem vom Glauben erzählen gibt demjenigen die Möglichkeit sich zu informieren und selber eine Entscheidung zu fällen. Nicht zu erzählen ist ein aufzwingen ohne freie Entscheidung so bleiben zu müssen wie es ist.


Nikolas Pidoula

16.04.2012, 10:54 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das mit dem Missionieren wird immer als Vorwand genommen. Westlich, weiss, engagiert, womöglich noch Entwicklungshilfte - das ist immer ein gutes Geldsgeschäft für Entführer. Missionieren ist nicht dumm, vorausgesetzt, es geschieht in einer respektvoellen und fairen Weise. Jedes Geschäft, jede Partei und jede NGO hat eine Mission. Warum sollen Christen nicht auch für Ihre Überzeugungen einstehen?


Patrick Schiess

16.04.2012, 07:51 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

in gleichem masse "naiv und schlicht daneben" finde ich ihren kommentar. pauschalisierungen und schubladisierungen sind kein guter nährboden für die von ihnen offenbar ach so angepriesene toleranz und meinungsfreiheit! eigentlich ist ihr kommentar sogar ähnlich aufzwingend und einredend wie der islam oder das christentum... auch sie probieren ihre überzeugungen im selben stile zu propagieren!


Ruthild Auf der Maur

16.04.2012, 07:47 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Ausnahmslos jede Religion bzw. deren Vertreter erheben subtil den Anspruch, die einzig wahre Religion zu sein. Viele Kriege waren und sind auch heute noch religiösen Ursprungs (s. Irland, Nahost).


Abdel Haji

16.04.2012, 06:46 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ich bin sicher,ein paar Verblendete werden schreiben,dass auch böse Christen Muslime entführen und unter Berufung auf die Bibel Frauen zu Tode steinigen,Schwule massakrieren und alle Juden vernichten wollen.Wie üblich bleiben diese Realtivierer jeden Beweis schuldig.Der Glaube,dass Ignoranz verbunden mit Toleranz einer menschenverachtenden Ideologie namens Islam Argument genug ist,ist flasch Antworten


Markus Baumann

16.04.2012, 09:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wie bitte? Lesen sie doch im Koran selber nach wie "tolerant" der Islam ist!
Da steht eindeutig, dass wer sich nicht zum Islam bekehrt kann als Mensch 2. Klasse weiterleben falls er Schutzgeld an die Muslime bezahlt (Sure 9: Vers 29)
Und in Sure 9 Vers 110 steht dass "Muslime töten und getötet werden im Namen Allah's"!



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