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Polizei löst illegale Party auf – Beamter verletzt

In Basel hat die Polizei eine illegale Party aufgelöst. Die Teilnehmer wehrten sich mit Steinen und Laserattacken. Die Polizisten ihrerseits setzten Gummischrot ein. Ein Beamter wurde verletzt. Mehr...


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24 Kommentare

Joe Vögeli

29.04.2012, 00:19 Uhr
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Toll wie so viele hier die Polizei in Schutz nehmen, da können die Leute, die die Liegenschaften besitzen und den Rest des Volkes nach Strich und Faden ausnehmen, glücklich sein. Die Immobilienbesitzer lachen sich ins Fäustchen, wenn sie jeden Mieter bis aufs Blut abzocken und wenn die Mieter nicht mehr zahlen können, werden sie auf die Strasse gesetzt und von der Polizei verhauen, so viel Party. Antworten


Adrian Meier

29.04.2012, 06:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Haben sie schon mal was von einer Abstimmung gehört? Wegen ihres Frustes müssen sie Steine auf Menschen werfen und deren Tot in Kauf nehmen? Steine werfen, weil sie nicht einfach in eine fremde Liegenschaft eindringen dürfen und dort alles zerstören oder gratis Hausen?


Gönül Barcovich

28.04.2012, 23:19 Uhr
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Alles was nicht verboten ist, ist obligatorisch.. SCHWEIZ atme mal ein wenig auf!!!Leben und leben lassen!!!! Antworten


Adrian Meier

28.04.2012, 16:51 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich frage mich nur, wie lange wir noch Polizisten haben. Irgendwann haben auch diese Leute die Nase voll, sich dauernd beschimpfen zu lassen. Sie müssen sich, wie in diesem Beispiel, die Augen ausbrennen und sich Steinigen lassen und sollen zudem das Ganze ohne Gegenwehr erdulden. Mit Freiheit hat dies jedenfalls nichts zu tun. Hier ging es nur um Randale. Antworten


Mara Meier

30.04.2012, 12:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

In diesem Fall, Herr Meier, stimme ich Ihnen zu. Jedoch habe ich am Samstag auch die andere Seite erlebt: CHL Match St.Gallen:W'thur. Alles friedlich. Die Polizei behelmt, mit div. Sachen bewaffnet, in einer 2erReihe stehend Familien und friedliche Fans am nach Hause gehen gehindert. Wir, mit 2 Kindern wurden angeschrien, wir sollen halt nicht mehr nach St.Gallen kommen wenn es uns nicht passt..


Claire Marx

28.04.2012, 15:48 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Einbruch. Verkehrsgefährdung. Bewusstes Inkaufnehmen, dass jemand durch eine Pflasterstein getötet werden kann. Bewusstes Inkaufnehmen, dass jemand wegen Laserattacken erblindet. Und dann gibt's Leute, die gegen den Polizeieinsatz sind? Sind wir so weit, dass Unrecht plötzlich als richtig erscheint? Antworten


Lena Kohler

28.04.2012, 12:43 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Was sind das für Polizisten, die nur in der Lage sind mit Gummischrot einzuschreiten. Aber wahrscheinlich verstehen sie das Wort Deeskalation nicht einmal. Dieser Einsatz ist nur peinlich und mein Glaube und das Vertrauen in den Staat wie er heute funktioniert und deren Gehilfen habe ich schon verloren. Antworten


Lukas Aeschbacher

28.04.2012, 14:25 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

Ja, was sind denn das für Polizisten? Wieso werfen die nicht einfach Wattebäuschchen, wenn sie angegriffen werden und sie damit rechnen müssen, dass ihnen der Schädel eingeschlagen oder die Augen ausgebrannt werden? Frau Kohler, vielleicht fragen Sie sich auch mal kurz, was das denn für Idioten sind, welche die Polizisten überhaupt in diese Lage bringen.


Samuel Bendicht

28.04.2012, 11:55 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Wie sangen es die Beasty Boys schon im Jahr 1987 so schön:
"U got to fight 4 your right 2 party!"
In dem Sinne, schönes Weekend.
Antworten


brigitta colombo

28.04.2012, 11:55 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

wer mit (gummi)schrot nach spatzen schiesst, muss mit «blauen augen» rechnen…! was ist denn schon so schlimmes daran, wenn in einer stillgelegten werkstatt mal gefeiert wird? lebensfreude ist echt ein fremdwort in der schweiz. warum es hier so viele menschen gibt, die andern das leben und auch den spass nicht gönnen, versteh ich echt nicht. Antworten


Peter Herzog

29.04.2012, 20:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@meier, die polizei kann nur angegriffen werden, wenn sie ausrückt. hier wärs nicht nötig gewesen.
@gerber, nochmals: wenn sich ein haus bereits im abbruch befindet, wo genau ist das problem, wenn darin eine party steigt? der FREMDE EIGENTÜMER bricht das haus ja ab. er will es nicht mehr, er lässt es zerstören. diese prinzipienreiteri und obrigkeitsgläubigkeit machen mir etwas angst....


Adrian Meier

29.04.2012, 16:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Herzog, ein Feuerchen inmitten der Stadt ist ja auch total harmlos. Egal, wenn da ein Container Feuer fängt. Die Steine, die gegen die Polizisten geworfen werden, könnten diese zwar Töten, dass nimmt man aber als Partyvolk gerne in Kauf. Danach kann man so schön jammern, wenn was zurück kommt. Hören sie endlich auf, diese Chaoten zu verharmlosen.


Susi Gerber

29.04.2012, 18:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Herzog: Sie sagen es, FREMDES Eigentum, nicht besitzloses Eigentum.


peter herzog

28.04.2012, 20:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@sommer und gerber: "in der ehemaligen Grosspetergarage, die derzeit abgebrochen wird". ist mir schleierhaft, was an dieser party noch hätte kaputtgemacht werden können...die meisten liegenschaften, die besetzt werden, sind übrigens ungenutze gebäude, die auf den abbruch warten. fremdes eigentum ja, das aber niemand mehr will...etwas mehr offenheit bitte!


Luca Leoni

28.04.2012, 15:49 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Erst wurden Steine geworfen und Laserpointer eingesetzt - dann kam Gummischrot zum Einsatz. Sie haben offenbar - natürlich völlig unbeabsichtigt - Ursache und Wirkung vertauscht. Kann ja mal vorkommen - vor lauter Lebensfreude.


Heinz Gerber

28.04.2012, 13:45 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

In fremde Gebäude eindringen und fremde Baumaterialien verbrennen ist wirklich nicht schlimm solange es nicht uns gehört, gell Colombo, und so ein "blaues Auge" von einem Laserstrahl ist wirklich nur Nasenwasser. Der Typ hat ja noch ein zweites Auge, also was soll das Gejammer oder nicht Colombo? Hauptsache die Party steigt und die Anwesenden können ihre Dekadenz ausleben.


Jamie Sommer

28.04.2012, 12:24 Uhr
Melden 80 Empfehlung 0

Sie haben recht- Das verstehe ich auch nicht. Es muss doch in der Schweiz möglich sein, fremdes Eignetum zu besetzten um es anschliessend mit ganz viel Lebensfreude zu demolieren. Ausserem ist es absolut unsportlich, jemanden mit Gummitötzli zu beschiessen, der einem mit Pflastersteinen den Schädel einschlagen oder mit Lasern die Augen etwas verletzen will. Also das geht doch nicht.


Bruno Oerig

28.04.2012, 11:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Ezler: Ich denke mal sie leben in der falschen Zeit oder am falschen Ort. Ich hoffe nur, dass sie keine Kinder unter ihrer Knute haben. Antworten


Adrian Meier

28.04.2012, 11:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn ein Polizist einen Randalierer nur schon böse anschaut jammert dieser und die Medien stürzen sich darauf. Mit unserer Gesetzesgebung wird es nie besser werden, sollange die Polizisten bekämpft und die Randalierer verherrlicht werden. Antworten


Andreas Siegenthaler

28.04.2012, 10:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

ich finde es immer wieder erschreckend wie schnell Gummischrot eingesetzt wird. Ich will Angriffe auf Polizisten nicht verharmlosen, aber sogar in Deutschland, wo es viel rauher zugeht, ist Gummischrot nicht erlaubt. Zu Recht, wenn man die schlimmen Verletzungen sieht, die es verursacht. Antworten


Robert Seitz

28.04.2012, 21:44 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es ist eigentlich umgekehrt: Gummischrot schafft Distanz und ist nicht tödlich. Die deutschen (siehe EM-Training für die deutschen Polizisten in Zürich) Polizisten haben einen Schild und einen Knüppel. Da wird nicht lange deeskaliert, da wird gehauen, bis nicht mehr zurück gehauen wird.


Maria Halder

28.04.2012, 17:38 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Richtig Herr Siegenthaler. Wo ich wohne wuerde die Polizei auch nie Gummischrott verwenden. Eher schon richtige Munition. Und die Partygaenger wuerden wohl fuer 10 Jahre hinter Gittern verschwinden. Daher ist auch der Respekt vor der Polizei etwas hoeher.


Luca Leoni

28.04.2012, 11:49 Uhr
Melden 89 Empfehlung 0

Nur damit ich Sie richtig verstehe: Über 100 Personen feiern in einem Haus, welches ihnen nicht gehört, mitten in der Nacht eine Party, zünden fremdes Eigentum an, blockieren Strassen, bewerfen Polizisten aus nichtigem Anlass mit Steinen und verletzen einen Beamten mit einem Laserpointer am Auge - und sie erschrecken über den Einsatz von Gummischrot? Naïve much?


gregor mäder

28.04.2012, 11:13 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

was ist mit den Verletzungen, die die Polizisten durch Pflastersteine, etc. tragen müssen?



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