Panorama

«Occupy Wall Street» wird eine Marke

Aktualisiert am 25.10.2011 1 Kommentar

Ein New Yorker will T-Shirts, Handtaschen und Gläser mit dem Namen der Protestaktion verkaufen.

1/48 Die Konfrontation wird härter: Festnahme eines Aktivisten in New York. (17. November 2011)
Bild: Keystone

   

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Es war wohl nur eine Frage der Zeit: Ein Amerikaner will T-Shirts, Handtaschen und Gläser mit dem Namen der Protestaktion «Occupy Wall Street» vermarkten. Einen entsprechenden Antrag beim Markenamt reichte er am 18. Oktober ein, wie er der US-Zeitung «Newsday» sagte.

Sprecher der Bewegung erklärten, sie seien über den Schritt nicht überrascht, wenngleich sich der Protest gegen soziale Ungleichheit und Unternehmensgier richte. Doch der findige Amerikaner erklärte, er wolle aus der Bewegung kein Kapital schlagen, sondern nur deren Botschaft unters Volk bringen.

(kpn/dapd)

Erstellt: 25.10.2011, 16:16 Uhr

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1 Kommentar

Irene Haugen

25.10.2011, 18:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ja, ja... der hat heute morgen selber eingestanden dass er mit dieser Marke "Geld" machen wolle!!! Also doch auch ein KAPITALIST!!!! Kommt mir doch ein bisschen unaufrichtig vor, denn die Proteste sind doch GEGEN den Kapitalismus oder... Antworten




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