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Miss-Schweiz-Wahl fällt 2012 ins Wasser
Kein Geld für die schönsten Frauen im Land: Die Miss-Schweiz-Wahl kann in diesem Jahr nicht stattfinden. Bis auf weiteres darf die amtierende Alina Buchschacher ihren Titel weiter tragen. Mehr...
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34 Kommentare
Da kennen Sie aber ihre echten Landsfrauen schlecht ;-)
Wenn wieder ein Miss wie Alina dabei rausgekommen wäre, brauchen wir die Veranstaltung wirklich nicht mehr. Die Zeiten der Misswahlen sind eh vorbei, dies ist ein Relikt der guten alten Zeit, als das bisschen Haut zeigen die Leute noch hinter dem Ofen hergeholt hat. Antworten
Ein wichtiger Grund, weshalb solche Shows (auch z.B. die SwissAwards) einfach nicht funktionieren können, ist die mangelnde Bombastik der Veranstaltungen. Die CH spielt nun mal nicht in der selben Liga wie DE oder die USA.Wenn wir aus Mangel an echter Prominenz irgendwelche Wirtschaftsbosse einladen und bei der Moderation auf Leute wie Kilchsperger zurückgreifen müssen, wirkts halt leider bünzlig. Antworten
Wieso, ich habe Waldor und Statler - die beiden Alten auf dem Balkon - immer gemocht!
Obwohl ich Wahlen von Missen, Mistern, etc. für vollkommen unnötig halte, macht mich die Absage der Miss-Schweiz-Wahl doch nachdenklich. Frage: Für was hat die reiche Schweiz eigentlich noch Geld? Nichts, aber auch gar nichts lässt sich mehr finanzieren. Alles wird minimiert, abgeschafft, gestraft - auch in den Konzernen - ... Niemand hat mehr Mut und Initiative... Die Steinzeit rückt immer näher. Antworten
...ja, ein medialer MissStand weniger in der Schweiz...
Obwohl ich die Wahl nicht verfolge (ich halte sie für langatmig und -weilig), finde ich diesen Entscheid aus internationaler Sicht peinlich. Die Schweiz kann sich keine Miss leisten? Ich stufe dieses Signal als gefährlich ein! Warum springt bei der Finanzierung eigentlich nicht die Billag ein? Antworten
@Konrad: Organisieren sie doch eine Spenden-Gala für die Miss-Schweiz-Wahl. Die Miss-Schweiz-Wahl hat nichts mit dem bildungsauftrag des Öffentlich-Rechtlichen zu tun, also warum soll SF DRS das senden?!?
Was heisst hier peinlich. Wenn kein Geld da ist so können diese Wahlen nicht durchgeführt werden. Springen Sie finanziell ein?
Ob mit oder ohne Billag, die Öffentlichkeit wird gezwungen, diesen Unsinn zu bezahlen. Oder können Sie beim Einkauf bei Jelmoli oder Vögele Shoes frei entscheiden, ob sie das Sponsoring unterstützen oder nicht? Der Erfolg und Nutzen solcher Sponsorings müsste global überdenkt werden. Muss gleich ein neues Auto her, wenn bei der Miss-Wahl die Buchstaben L-a-n-c-i-a auftauchen?
Die BILLAG? Das fehlte noch!
Sollen die Veranstalter halt eine grosse Halle mieten, die "üblichen" 25 CHF Eintritt verlangen und die Leute vor Ort abstimmen lassen - das wäre sowieso mehr Swiss-like ;-)
immer diese hämischen kommentare... was habt ihr denn davon, wenn diese wahl nicht mehr durchgeführt wird? es wird niemand gezwungen, die show im tv anzusehen, es wird auch niemand gezwungen, berichte über missen-und ex-missen zu lesen, leben und leben lassen sag ich immer! ich gebs zu, mir gefällt dieser cervelat-promi klatsch und tratsch. schade, ich hoffe, es findet bald wieder eine wahl statt. Antworten
@T.Müller eben es wird keiner gezwungen diese Show anzuschauen, darum ist ja SF ausgestiegen. Da ein gross Teil der Fernsehzuschauer/innen dies nicht mehr sehen wollen ist es doch vernünftig so was aus dem Programm zu kippen.
übrigens die nächste umstrittene Sendung kommt in einem Monat der Eurovison Song Contest, viele wollen ihn nicht mehr sehen trotzdem macht die Schweiz immer wieder noch mit
leben und leben lassen kann ich nur unterstützen. doch jede zweit-/drittklassige "show", die nicht mehr mittels billag zwangsgelder gesendet wird, ist definitiv kein verlust in der schweizer medienwelt. bleibt zu hoffen, dass die ganze kohle in was sinnvolleres gesteckt wird.
Ihr Humor gefällt mir . Den sollte man prämieren.
Denen ist das Geld wahrscheinlich auch ausgegangen. Wer kauft denn noch die SI?
Kein Wunder, fehlt das Geld, wenn der Hauptsponsor Lancia gerade mal so 100 Autos pro Monat in der CH verkauft (Marktanteil 2012 0,3%). Das zeigt auch den Werbewert einer Miss Schweiz, die höchstens gut ist, um in der Ringier-Presse billig die Seiten zu füllen, die Cervelat-Prominenz mit jungem Fleisch zu versorgen und vielen jungen Frauen als fast magersüchtiges Vorbild zu dienen. Antworten
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