Panorama

Diskussion

«Kachelmann hat viel Energie investiert, um Frauen zu zerstören»

Der Prozess gegen Jörg Kachelmann geht nach einer Pause weiter. Im Interview mit DerBund.ch/Newsnet sagt Alice Schwarzer, weshalb sogar dessen Verteidigung mit einer Verurteilung rechnet. Mehr...

Interview: Vincenzo Capodici.

Kommentar schreiben







 Ausland





Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

72 Kommentare

Karin Steiner

22.03.2011, 12:37 Uhr
Melden

Gebe Alfred Jakob völlig recht und zum Kommentar "...dass er ein Mann ist, der viel Energie darin investiert hat, Frauen zu belügen, zu kontrollieren" dazu sollte man -wie Alice Schwarzer ja immer betont auch die andere Seite sehen: Offensichtlich haben die Frauen ganz schön viel Energie dafür aufgebracht, um diesen Preis im Rampenlicht zu stehen. Antworten


Alexander Kraut

03.12.2010, 12:09 Uhr
Melden

Eigentlich gibt es ja nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Angeklagte hat die Tat begangen und er versucht jetzt, sich vor der gerechten Strafe zu drücken, oder er hat sie nicht begangen und er ist das arme Opfer einer schlimmen Verleumdung. Ich verstehe nicht, wie man sich angesichts dieser Tatsachen auf die Position zurückziehen kann, man „wüsste ja nicht, was wirklich gewesen sei“. Doch, man weiß genau zwei Dinge: Entweder ist er ein Verbrecher oder sie. Antworten


Alfred Jakob

02.12.2010, 12:47 Uhr
Melden

Machen wir's kurz. Sowohl die Fragen, wie auch die Antworten scheinen etwas "missraten" zu sein. Antworten


Christof Manz

01.12.2010, 15:14 Uhr
Melden

Eine Männerhasserin ist Frau Schwarzer durchaus nicht. Seit Jahren kann man in der Zeitschrift Emma sehen, dass dem nicht so ist. Sie ist eine Art leidenschaftliche Humanistin in Sachen Frauen-Gleichberechtigung. Aus dem Fall Kachelmann einen exemplarischen Fall machen zu wollen, halte ich allerdings für gefährlich, denn dafür gabs schlicht keine Öffentlichkeit. Antworten


Antoinette Markt

01.12.2010, 12:41 Uhr
Melden

Fr. Schwarzer, ich finde Herr Kachelmann ekelhaft aber auch seine Ex-Geliebten widern mich an! Es wussten alle, dass Kachelmann verheiratet war u Kinder hatte. Was meinen Sie dazu? Frau Kachelmann ist auch eine würdige Frau! Ich jedenfalls habe einzig u alleine Mitgefühl für seine (Ex-)Frau u deren Kindern, alle andern sind für mich traurige Menschen! Ich hoffe, das Urteil fällt auf den Schuldigen Antworten


Peter Hunziker

01.12.2010, 11:28 Uhr
Melden

Nachdenklich müsste machen, weshalb so viele Kommentatoren auf Frau S. "eindreschen". Haben sie eine unsachliche Feststellung ausmachen können? Frust vor unangenehmer Realität, gegen welche eine aufgeklärte Gesellschaft zu recht ankämpft ? Bedauerlich allerdings auch, dass so viele scheinbar emmanzipierte Frauen sich dem Risiko solch erniedrigender Erfahrungen zu oft freiwillig aussetzen Antworten


Hans Knecht

01.12.2010, 02:38 Uhr
Melden

«Kachelmann hat viel Energie investiert, um Frauen zu zerstören» Und wieviel Energie hat Frau Schwarzer investiert um Männer zu zerstören, wenn auch nicht direkt sondern um ein paar Ecken herum? Antworten


Jürg Allemann

01.12.2010, 00:19 Uhr
Melden

@Paula Berger: sie schreibt es, hält sich selbst aber nicht daran. Frau S. beurteilt Herrn Kachelmann nach prozessirrelevanten Kriterien und versucht eine öffentliche Vorverurteilung zu erreichen, weil er einen Umgang mit Frauen pflegt, der ihr zuwider ist. Mir ist Herr K. auch zutiefst zuwider und, wenn schuldig, soll man ihn streng bestrafen. Es ist aber nicht strafbar, ein Widerling zu sein. Antworten


Bojan Antonovic

01.12.2010, 00:16 Uhr
Melden

Alice Schwarzer disqualifiziert sich 4 Mal: 1) In unserem Justizsystem muss die Schuld, nicht die Unschuld bewiesen werden. Also müssen echte (und unechte) Opfer aussagen. 2) Eine Lügnerin hält dies leichter aus als ein echtes Opfer. 3) Sie kennt die Vergewaltigungsstatistik nicht (vollständig): Die allermeisten Täter stammen aus der Familie, und 10% der Täter sind Frauen! 4) unsaubere Logik Antworten


Ignaz Schweizer

01.12.2010, 00:07 Uhr
Melden

Sehr geehrte Frau Schwarzer Ich bin mir bewusst, dass Männer in Ihren Augen Teufel sind. Aber sie sind die Väter der Töchter. Und ohne Ihren Vater gäbe es Sie nicht. Ignaz Schweizer Antworten


mira müller

30.11.2010, 23:06 Uhr
Melden

es ist erstaunlich, wie viele kommentare hier kommen, aus welchen deutlich hervorgeht, dass sie den text gar nicht gelesen/verstanden haben. hauptsache man kann auf schwarzer herumtrampeln. ich empfehle in solchen fällen tief durchatmen und dann nochmals aufmerksam lesen. Antworten


Patrik Girardin

30.11.2010, 21:51 Uhr
Melden

@häfeli: Absolut einverstanden mit Ihnen. Sie bringen es auf den Punkt. Die befragte Person könnte beliebig ausgetauscht werden. Frau Schwarzer gibt nur ihre eigene Meinung wieder oder mutmasst. Bravo M. Häfeli -> besser kann mans nicht auf den Punkt bringen! Antworten


manfred bärenbold

30.11.2010, 21:21 Uhr
Melden

alice schwarzer vertritt eben nicht die gleichheit der menschen, sondern gerade die ungleichheit. Antworten


häfeli martin

30.11.2010, 20:08 Uhr
Melden

Frau Schwarzer mag eine intelligente Frau mit einem Talent zur Provokation sein. Eine Expertin für Strafprozesse oder Kriminologie ist sie sicherlich nicht. Warum wird sie dazu befragt? Antworten


Silke Krall Kocher

30.11.2010, 18:17 Uhr
Melden

Danke Alice Schwarzer! Herr Kachelmann beschäftigt eigens einen Medienanwalt. Zum Thema Energie ist hier das Buch "Die Masken der Niedertracht" von Marie-France Hirigoyen zu empfehlen: Seelische Gewalt im Alltag, die auch in einer Vergewaltigung gipfeln kann... Die Täter benötigen dazu Energie, erhalten aber noch mehr (kriminelle) Energie, vorallem wenn sie nicht gestoppt werden. Das wäre fatal. Antworten


Roman Meier

30.11.2010, 17:47 Uhr
Melden

Solange nichts bewiesen ist, kann genausogut Kachelmann das mutmassliche Opfer einer falschen Beschuldigung sein und die Frau die mutmassliche Täterin (immerhin wurde sie schon einmal der Lüge überführt). Antworten


Kurt Aegeri

30.11.2010, 17:19 Uhr
Melden

Es ist schon interessant: an die absolut fadenscheinige Pseudoemanzipiertheit vieler heutiger Frauen (Marke "ich trage High Heels, weil es mir Macht gibt" - LOL) haben sich die meisten Männer noch nicht gewöhnt. Da erstaunt es nicht, dass Frauen wie Alice Schwarzer immer noch (!!!) runtergemacht werden. Ich find es toll, dass diese Frau sich für Frauen stark macht. (s.auch mein erster Eintrag) Antworten


Sivia Gamma

30.11.2010, 16:25 Uhr
Melden

@Fred Gruber: Erstens sehe ich nicht, dass sich AS in den Fall "einmischt", sondern sie interessiert sich einfach dafür und kommentiert ihn. Zugegeben aus einem etwas anderen Blickwinkel als all die anderen Medien, aber das ist ja nicht verboten, oder? Eine Feminismusdebatte macht sie auch nicht daraus. Wahrscheinlich haben Sie einfach ihre persönlich AS-Abneigung in den Text hineingelesen... Antworten


Paula Berger

30.11.2010, 16:35 Uhr
Melden

@Jürg Allemann: Haben Sie das Interview überhaupt gelesen oder nur den Titel? Schwarzer sagt darin nämlich wörtlich: "In dem Prozess geht es nicht um seine Lebensführung, sondern ausschliesslich um die Frage, ob er seine Ex-Freundin vergewaltigt und mit dem Tode bedroht hat." Antworten


Ella Lurino

30.11.2010, 16:40 Uhr
Melden

Schnellrichterin Schwarzer macht leider den entscheidenden Fehler, berechtigte Grundsatzkritik am Rechtssystem mit diffusen feministischen Botschaften zu vermischen. Diese Mischung ist leider ungeniessbar. Antworten


Rolf Berger

30.11.2010, 16:11 Uhr
Melden

Liebe Männer lest doch den Artikel nochmals - aufmerksam, mit Ruhe und ohne Vorurteile. Ich sage, danke Frau Schwarzer für den Sachverstand, die Klugheit und Differenziertheit. Antworten


Alfred Jakob

30.11.2010, 15:40 Uhr
Melden

Schon der Titel: «Kachelmann hat viel Energie investiert, um Frauen zu zerstören» Ist eine pure Zumutung! Egal wessen Idee das war, er scheint einer eher BESCHEIDENEN GEISTIGEN QUELLE entsprungen zu sein! Darf man fragen, wie viel Energie bereits eingesetzt wurde um Kachelmann zu vernichten? Antworten


Martin Keller

30.11.2010, 15:31 Uhr
Melden

Und was wissen wir jetzt Neues? Nichts. Frau Schwarzer kann nichts Juristisches beitragen, sie hat ihre Nase nicht zwischen die beiden Hauptpersonen gehalten, und die Lebensführung von Herrn Kachelmann geht Frau Schwarzer nichts an und steht nicht zur Debatte. Antworten


Liselotte Weber

30.11.2010, 15:03 Uhr
Melden

ausser kachelmann und der frau war niemand von uns dabei und so können wir die wahrheit nicht wissen. das kachelmann nun einen "besseren/gewiefteren" anwalt beigezogen hat kann man verstehen. bei der hexenjagd von a.schwarzen und einem teil der medien nur allzu verständlich. das urteil wird aber nicht von denen/uns gesürochen, sondern von den richtern - zu hoffen, dass sie wenigstens neutral sind Antworten


Anton König

30.11.2010, 15:02 Uhr
Melden

Wie war jetzt das noch mal, so zum auf-der-Zunge-zergehen lassen...? "Jörg K. Vergewaltiger, Schweizer - bald Deutscher?" DAS wär 'Kampagne, Freunde... ;) Antworten


Jürg Allemann

30.11.2010, 15:04 Uhr
Melden

Dass Herr Kachelmann sich nicht gerade durch feinfühligen Umgang mit Frauen auszeichnet scheint offensichtlich. Das ist aber nicht strafbar. Die einzige Frage im Prozess ist, ob er diese eine Frau vergewaltigt hat oder nicht, alles andere gehört nicht dazu. "Nur" dies eine muss ihm nachgewiesen werden. Alles andere, Frau Schwarzer, ist für den Prozess irrelevant. Begreifen Sie das doch endlich! Antworten


Beni Schwarzenbach

30.11.2010, 15:09 Uhr
Melden

Zitat Alice Schwarzer: "Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger:" Wenn es nach ihr ginge, würden alle Männer präventiv verurteilt werden, was aus diesem Interview wieder einmal klar hervorgeht. Ihr Rechtsverständnis und dasjenige aller, die dazu auch noch applaudieren, ist erschreckend. Frustbewältigung auf dem Rücken eines Sündenbocks. Willkommen im Mittelalter... Antworten


Marcel Aegerter

30.11.2010, 14:40 Uhr
Melden

Gerade weil hier eine Armada von Experten am Werk ist, liegt Frau Schwarzer falsch. Sie liegt sogar doppelt falsch, denn es gilt nachwievor: Herr Kachelmann ist unschuldig. Er ist erst schuldig, wenn die Richter ihr Urteil gefällt haben. Und das Opfer ist so lange keines, bis die Richter das erkannt haben. Sollte Frau Schwarzer als militante Frauenrechtlerin der ersten Stunde eigentlich wissen. Antworten


Peter Baumann

30.11.2010, 14:34 Uhr
Melden

Bemerkenswert, allein der Umstand, dass sich Frau Schwarzer zu diesem Prozess äussert, muss dazu herhalten, um grösstenteils pro Kachelmann zu tendieren. Dabei sind Fakten entscheidend, wovon AS mehrere korrekt wiedergibt. Vielleicht hat sie mit ihrer Pro-Täter-Tendenz halt doch nicht so unrecht! Und falls Kachelmann schuldig gesprochen wird? Wird man akzeptieren können, dass das Opfer recht hat? Antworten


Jasmine Keller

30.11.2010, 14:32 Uhr
Melden

Danke Alice. Das ist alles. Antworten


Bernard Berner

30.11.2010, 14:10 Uhr
Melden

Eine führende Intelektuelle soll Frau Schwarzer sein?! Wer in "BILD" eine (bezahlte) Kolumne schreibt, darf wohl kaum im selben Atemzug wie Helmuth Schmidt, Hildegard Hamm-Brücher, Günther Grass und Ute Ranke-Heinemann genannt werden. Frau Schwarzer war ja nicht mal in der Lage in ihrer Redaktion einer berufstätgen Mutter einen Job, resp. akzeptable Arbeitsbedingungen anzubieten. Antworten


Max Paul

30.11.2010, 14:21 Uhr
Melden

@Kurt Hauser: war der gut informierte Deutsche zufällig sein Anwalt ? Ja, ja, die böse deutsche Justiz. Fremdenfeindlich. Hat man ja schon im Fall München gesehen. Ausserdem droht Kachelmann -wenn er denn schuldig sein sollte- auch noch die abschließende Ausschaffung in die Schweiz. Tragisch. Aber vielleicht hat er deshalb bereits freiwillig seinen Rückzug aus dem Fernsehprogramm angekündigt. Antworten


Christian Dürig

30.11.2010, 13:50 Uhr
Melden

Sehr guter Beitrag. Danke Frau Schwarzer. Wer diesen Prozess mitverfolgt, kann sehr viel lernen. Die Wahrheit liegt vor uns, nur erkennen wir sie nicht. Die Verhaltenspsychologen und das Gericht sind aufs Äusserste gefordert. Sie muss gefunden werden. Die Unruhe in der Gesellschaft ist zu gross. Der Medienrummel wird nicht verstanden. Wir fühlen kein Wohlbehagen. Antworten


Hans Christian Müller

30.11.2010, 14:08 Uhr
Melden

Es liegt nun einmal in der Natur des Strafprozesses, dass, wer jemanden einer Untat bezichtigt, diese zu beweisen hat. Es ist grundsätzlich nicht der Angeklagte, der seine Unschuld nachweisen muss. Das mag - gerade bei sexuellen Übergriffen - für Opfer und auch Richter oft sehr unbefriedigend sein, entspricht aber der Natur der Sache und der Logik. Deshalb wird Opfern oft von einer Klage abgeraten Antworten


Rolf Heinzmann

30.11.2010, 13:48 Uhr
Melden

Warum weiss eigentlich Frau Schwarzer mehr als die Richter und kann deshalb Kachelmann vorverurteilen, noch bevor die Urteilsverkündung geschehen ist. Sie behauptet zwar, dass sie dies nicht macht. Aber es ist einfach offensichtlich, wenn sie sich zum Fall Kachelmann in dieser Art äussert. Einfach nur anmassend. Antworten


Ernst Meier

30.11.2010, 13:43 Uhr
Melden

Ich frage mich ernsthaft, ob hier auch alle für Kachelmann lautstark Partei ergreifen würden, wenn er nicht Schweizer wäre... Antworten


stefan Meier

30.11.2010, 13:54 Uhr
Melden

zitat: "unabhängig von der Wahrheit ... wissen wir.., dass er ein Mann ist, der viel Energie darin investiert hat, Frauen ...zu zerstören" muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Unabhängig von der Wahrheit weiss sie schon, dass er ein Monster ist (auch wenn es nicht wahr ist). Antworten


Samantha König

30.11.2010, 13:23 Uhr
Melden

"Ich meinte damit, dass dieser Prozess der erste grosse, exemplarische Prozess in Deutschland zu dem Problem der sexuellen Gewalt innerhalb von Beziehungen ist" Damit macht Frau Schwarzer schon eine klar wertende Aussage indem sie damit sagt: Da WAR Gewalt! Wenn man von der Unschuldsvermutung "in dubio pro reo" ausgehen würde, dürfte man solche Worte gar nicht erst in den Mund nehmen. Antworten


Dorothea Koehler

30.11.2010, 13:23 Uhr
Melden

Frau Schwarzer hat nicht recht!! Sie hat Herrn Kachelmann schon von Anfang an als schuldig erklärt.Ich finde das sehr unverschähmt.Hat Herr Kachelmann diese Schwarzer vielleicht mal abblitzen lassen??.Und sie will sich rächen???Es sieht ganz danach aus.Für mich ist Herr Kachelmann nach wie vor unschuldig. Er hat nichts getan.Ich wünsche Herrn Kachelmann alles Gute. Antworten


Marcel Pfister

30.11.2010, 13:20 Uhr
Melden

Ich habe den Eindruck, dass Alice Schwarzer eine der wenigen ist, die mit analytischem Scharfsinn als Beobachterin an diesen Prozess herantritt. Ich stimme ihr voellig dabei zu, dass hier das vermeintliche Opfer konsequent diffamiert wird. Birkenstock wirkt genauso schmuddelig wie Kachelmann selbst. Die Tatsache, dass Kachelmann nicht aussagt, spricht Baende. Antworten


Urs Lenz

30.11.2010, 13:18 Uhr
Melden

Mich befremdet Alice Schwarzer jeweils sehr... Kann mir bitte einer erklären, wie sie auf eine erwartete Verurteilung kommt, nur weil der neue Anwalt Revisionsspezialist ist? Dieses Stammtisch-Geschwätz von Frau Schwarzer legitimiert sich auch durch ihren Kampf für die Gleichberechtigung nicht. Das Engagement von Alice Schwarzer bei der Bild-Zeitung rundet die ganze Farce noch ab! Antworten


mira müller

30.11.2010, 13:16 Uhr
Melden

Schön, dass es Frau Schwarzer gibt. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern redet Klartext! Antworten


Peter Kuster

30.11.2010, 13:51 Uhr
Melden

Fakt ist doch, dass nicht einmal seine engsten Freunde und Mitarbeiter diesen Mann kennen. Der hat jahrelang ein Doppelleben geführt und alle Freundinnen angelogen. Dieser Mann soll nun glaubwürdig sein. Wenn ich unschuldig angekloagt würde, dann würde ich sicher nicht wortlos da sitzen und auf die Verteiger hoffen, da würden bei mir die Emotionen hoch gehen. Antworten


Hampi Sulser

30.11.2010, 13:15 Uhr
Melden

Ich weiss nicht, ob Kachelmann schuldig ist oder nicht. Aber das weiss wahrscheinlich, ausser dem mutmasslichen Täter und Opfer, niemand . Deshalb muss die Anklage die Tat klar beweisen können! Aber jedes Kind sieht, dass es in diesem Fall so ist, dass der Angeklagte seine Unschuld beweisen muss. Und da müssten eigentlich bei jedem die Alarmglocken läuten! Antworten


Rolf Schild

30.11.2010, 13:12 Uhr
Melden

Bin gar nicht dafür was Frau Schwarzer sagt: Sie verteidigt sowieso nur die Frauen und Kachelmann ist sicher kein Engel, aber die Deutsche Justiz will ja an Kachelmann nur ein "Exempel statuiren".Die selbe Kuscheljustiz wie bei uns in der Schweiz! Es ist lächerlich was diese Herren aus so einer "Bagatelle" konstruieren, am Schluss sind zwei verlierer da und die Kosten sind enorm, für nichts. Antworten


Kurt Stoller

30.11.2010, 12:54 Uhr
Melden

Auch für Alice Schwarzer muss die Unschuldsvermutung für einen Nichtverurteilten gelten. Als alte Feministin wundert sich ja sowieso niemand, auf welcher Seite sie steht. Ich hoffe nur, dass Sie für diesen Bericht nicht auch noch Geld bekommt. Dem Vernehmen nach hat sie ja bereits ein Buch über diesen Prozess in Arbeit. Dies spricht Bände. Hoffentlich höchstens einen. Antworten


Martin Karrer

30.11.2010, 12:53 Uhr
Melden

Es steht Aussage gegen Aussage. Wie so sollte die Frau glaubhafter sein als der Mann? Alle Indizien sprechen für eine Unschuld von Kachelmann. Die Tat muss bewiesen werden, dass sollte Frau Schwarzer doch wissen. In Dubio pro Reo, das Frau Schwarzer gilt sogar für Männer nicht nur für Frauen. Antworten


Severin Brunner

30.11.2010, 13:34 Uhr
Melden

Ich finde es grundsätzlich falsch, einen Keil zwischen die Geschlechter zu treiben. Und Alice Schwarzer hat sich genau dies zur Lebensaufgabe gemacht. Irgendwie erinnert mich das an die Geschlechtertrennung in gewissen islamischen Gesellschaften .. Antworten


Reto Lippold

30.11.2010, 14:21 Uhr
Melden

Sind wir ehrlich: Kachelmann ist eine schräge und selbstgefällige Person. Seine Auftritte im (deutschen) Fernsehen belegen seine Egozentrik. Erstaunlich ist nur, dass gerade dieses "anarchistische" Verhalten Frau Schwarzer gefällt. Aber es scheint: ob Anarchist oder Konformist, Männer sind in Ihren Augen in erster Linie potenzielle Vergewaltiger. Antworten


Marc Bösinger

30.11.2010, 12:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Zitat: "Wir wissen heute, dass jeder zweite Vergewaltiger der eigene Mann beziehungsweise Freund oder Ex-Mann ist. Und, dass nur acht Prozent aller Vergewaltigungen überhaupt angezeigt werden und nur jeder siebte Angeklagte verurteilt wird. Das heisst, nur jeder hundertste Vergewaltiger wird bestraft." => Gemäss A.S. ist also jeder Angeklagte automatisch Vergewaltiger. Verblendete Sicht.... Antworten


lui casutt

30.11.2010, 12:43 Uhr
Melden

ich finde es, gelinde gesagt, etwas 'am limit', im fall kachelmann ausgerechnet die bekennenste männerhasserin in dieser form zu wort kommen zu lassen! Antworten


Kurt Hauser

30.11.2010, 12:43 Uhr
Melden

Ein gut informierter Deutscher erwähnte, dass dieses Theater mit Kachelmann nur geht, weil Schweizer ist und in Deutschland viele Neider hat (mit einem VIP Deutschen würde nie so umgesprungen werden)! Antworten


Fred Gruber

30.11.2010, 12:27 Uhr
Melden

ich finde es befremdend, dass sich Alice Schwarzer so in diesen fall einmischt. da ist sicher etwas faul, aber es ist sache des gerichts, dies zu klären. daraus eine feminismusdebatte zu machen finde ich äusserst unpassend. Antworten


silvie kuemmin

30.11.2010, 13:10 Uhr
Melden

A.Schwarzer sagt: Kachelmann wäre ein Mann der viel Energie Investierte um Frauen psyhchisch fertig zu machen. Wie Sie das genau wüsste,eine Frechheit über eine fremde Person so ein urteil zu fällen.Meine frage die wäre?ob diese Frauen inkl. S.W. wirklich vor Gericht die Wahrheit sagten.Das bezweifle ich.Frauen können sich gemein rächen,wenn es um einen Mann geht der die Beziehung beendet. Antworten


Ronnie König

30.11.2010, 12:10 Uhr
Melden

In diesem Prozess gibt es keine Gerechtigkeit aber letztlich viele Verlierer. Kachelmann wird den Mann verlieren und das Gekachel bleibt in Erinnerung. Was Frau Schwarzer sagt ist leider wahr. Der Mensch lebt doch noch in der Höhle. Antworten


robert hofer

30.11.2010, 13:07 Uhr
Melden

Geht es bei diesem Prozess darum herauszufinden ob Herr Kachelmann seine Freundin vergewaltigt hat, oder ob er "immer schon viel Energie aufgewendet hat, Frauen zu zerstören"?. Ist es richtig, dass eine Persönlichkeit wie Frau Schwarzer sich in einem Gerichtsfall, wo es um die Zukunft von 2 Personen geht, dermassen eingleisig und mit schwerem Geschütz völlig undiffernziert aufzufahren? Antworten


Alex Sutter

30.11.2010, 13:55 Uhr
Melden

Die Moral von der Geschichte: Alice Schwarzer muss sich doch ernsthaft fragen, ob sie als Aufklärerin der Nation nicht auf der ganzen Front versagt hat, wenn bis ins Jahr 2010 so viele Frauen diesem kontrollierenden, anlügenden und Frauen zerstörenden Kachelmann auf den Leim gekrochen sind und wiederum nur Opfer sind. Aber wahrscheinlich hat sie auch hier die passende Standardfloskel parat Antworten


Alois Werner

30.11.2010, 12:38 Uhr
Melden

Das Aussageverweigerungsrecht des Beklagten ist ein zentraler Bestandteil des Prozessrechts. Es ist das Bollwerk gegen durch Folter erzwungene Aussagen. Aber für Frau Schwarzer ist das ein Hinweis auf eine Pro-Täter-Struktur! Mehr kommt da wahrscheinlich nicht mehr. Antworten


Franz dÈrrico

30.11.2010, 13:08 Uhr
Melden

Ich habe so den Eindruck ,dass Frau Schwarzer mit Herrn Kachelmann noch eine alte Rechnung offen hat und jetzt versucht diese zu begleichen. Und unter dem Deckmäntelchen für Gerechtigkeit soll Herr Kachelmann für alles büssen. Schlechter Stil ! Frau Schwarzer. Antworten


Heinz kopp

30.11.2010, 12:18 Uhr
Melden

Verschmähte Liebe, Anerkennung - ob Mann oder Frau - kann unter gewissen Umständen sehr gefährlich sein. Jetzt hat dieser Wetterfrosch so viele Frauen hinters Licht geführt, so einer ist doch ein "Glünggi" und kann deshalb nur schuldig sein...! Das ist die Ansicht der Staatsanwaltschaft und des Gerichts, und von vielen. Ich, und bestimmt etliche weibliche Leserinnen sind da gegenteiliger Meinung. Antworten


Marcel Zufferey

30.11.2010, 13:04 Uhr
Melden

Ich möchte gerne wissen, woher Frau Schwarzer so genau weiss, dass nur 8 Prozent aller Vergewaltigungen überhaupt angezeigt werden. Die verbleibenden 92 Prozent führen ja nicht zu einer Strafanzeige, wie sie selber sagt- ergo können sie statistisch auch gar nicht erfasst werden können- wie denn auch? Antworten


Martha Meister

30.11.2010, 14:05 Uhr
Melden

Frau Schwarzer hat dank dieses Prozesses eine sehr grosse Publicity. Sie wird diese ausnutzen und ein Buch schreiben, das man bereits bestellen kann, obwohl es gar noch nicht geschrieben ist ? Frau Schwarzer bleibt gar nichts anderes übrig, als GEGEN Kachelmann zu schreiben, wenn sie das Buch verkaufen will, etwas anderes wollen ihre Leser nämlich nicht lesen. So läuft das in dieser Welt. Antworten


Habib Ameur

30.11.2010, 14:13 Uhr
Melden

Bis jetzt stehen in den Medien nur Kommentare einer Feministin, die sich vom Anfang an klipp und klar auf die Seite des "Opfers"? geschlagen hat. Was Frau Schwarzer hier in den Medien erreichen will ist, das Ziel der Ankläger im Gerichtssaal zu beschleunigen, nämlich die Verurteilung des Angeklagten. Antworten


Reto Lippold

30.11.2010, 12:38 Uhr
Melden

Frau Schwarzer hat wohl gelernt mit den Medien umzugehen. Sie hat gelernt, die Maske der Pseudo-Seriosität zu tragen, die alle Medienerfahrenen tragen. Wer genau liest, bemerkt die Widersprüche. Einerseits ist für sie Kachelmann noch keineswegs schuldig, andererseits offenbart sie Ihr eigentliches Interesse: Vergewaltiger sollen verurteilt werden. Und sie diffamiert die Anwälte als Diffamierende Antworten


hans meier

30.11.2010, 12:39 Uhr
Melden

Dass auch das Opfer Red und Antwort stehen muss, ist nicht mehr als recht. Ich denke Kachelmann musste auch sehr viele Verhöre über sich ergehen lassen - wenn auch schweigend. Dass heute aber ein Mann mit einer einzigen Aussage von einer Frau total ruiniert werden kann, darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden. Die selbe Anklage eines Mannes über eine Frau hätte kaum die gleiche Wirkung! Antworten


Alexander Müller

30.11.2010, 13:31 Uhr
Melden

Es ist doch auch möglich, dass Kachelmann unschuldig ist und diese Frau aus verletzten Gefühlen heraus Rache an Kachelmann übt. Wäre ja nicht das erste Mal, dass sowas oder ähnliches geschieht. In Zürich hat sich einmal eine Frau SVP in den Körper geritzt und behauptet von Rechtsextremen misshandelt worden zu sein. Das führte damals zu einer Staatsaffäre mit Brasilien. Antworten


Hans Ernst

30.11.2010, 13:55 Uhr
Melden

Das Wichtigste bei allen ist, dass Unschuldige geschützt werden und niemand ohne Schuld verurteilt wird. Das hat vor allem übrigen Priorität. Wird das nicht mehr eingehalten, so sind wir schnell bei Hexenverbrennungen à la Anna Göldi. Das Schützen der Unschuldigen kann leider manchmal auch ein Vorteil sein für effektiv Schuldige. Doch das muss man für diesen zentralen Wert in Kauf nehmen. Antworten


Nicole Meier

30.11.2010, 12:39 Uhr
Melden

Frau Schwarzer, seien sie mal nicht so Blauäugig und Glauben dem Opfer alles nur weil sie ein Frau ist. Denn schon manche Frau hat eine Straftat an ihr Angezeigt und es kam raus das es nicht stimmt. Die Wahrheit kennen nur Herr Kachelmann und das Opfer. Gehen sie doch endlich in den Ruhestand, ihre Zeit ist abgelaufen. Antworten


Peter Müller

30.11.2010, 13:54 Uhr
Melden

Frau Schwarzer scheint viel Energie zu investieren um Männer für die noch die Unschuldsvermutung gilt in der öffentlichen Meinung vorzuverurteilen. Wenn man die Geldstrafen wegen Missachtung einstweiliger Verfügungen gegen Schwarzers Bildkolummne in den letzten Wochen mitbekommen hat, weiss man auch dass sie nur wieder ihren männerhassenden Kreuzzug auf Kachelmanns Rücken weiterführt. Antworten


Alexander Müller

30.11.2010, 13:40 Uhr
Melden

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit nachhaken in einem Interview?A.S böte viele Angriffspunkte.Z.B. dass es in dem Prozess um mehr ginge als nur um die Frage nach Schuld,Unschuld in dem konkreten Fall,oder die Behauptung der Täterbevorzugung durch das Recht die Ausssage zu verweigern.Wieso sind Interviews immer so langweilig gleichgültig geführt?S. hätte auch einfach ihre meinung schreiben können Antworten


Fritz Nussbaumer

30.11.2010, 14:36 Uhr
Melden

Frau Schwarzer, kennen sie Friedrich Schiller? Das Lied von der Glocke? "Da werden Weiber zu Hyänen Und treiben mit Entsetzen Scherz, Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen, Zerreißen sie des Feindes Herz. Nichts Heiliges ist mehr, es lösen Sich alle Bande frommer Scheu, Der Gute räumt den Platz dem Bösen, Und alle Laster walten frei." Gewiss etwas hart, aber doch aus der Praxis. Antworten


Aron Alberti

30.11.2010, 14:03 Uhr
Melden

@Kurt Hauser. Wie verbohrt, wie nationalistisch muss man sein, um zu glauben, dass Deutschland hier die Schweiz vorführen will anhand eines Vergewaltigungsprozesses!?Könnte es sein, dass Sie wirklich der Meinung sind, alle potentiellen Vergewaltiger müssten automatisch Ivan heissen, wie auf unserem Pro-Ausschaffungsplakat? Antworten



Zurück zur Story

Panorama

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

FÜR MEHR «YESSS!» IM ALLTAG!

Erfahren Sie, wie unsere Services das Leben erleichtern. Jetzt Videos schauen: search.ch/diego

Genusswelt

Entdecken Sie Weine, Spirituosen, Zigarren und vieles mehr!

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Am und auf dem kühlen Nass

Erleben Sie erfrischende Ausflüge mit SBB RailAway am und auf dem kühlen Nass.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Clowns für Kinder im Spital

Spenden Sie Lachen und Sie erhalten ein exklusives Geschenk nach Wahl.