Panorama

Hugo Chavez muss unters Messer

Aktualisiert am 21.02.2012 1 Kommentar

Im vergangenen Jahr war der venezolanische Präsident wegen einer Krebserkrankung behandelt worden. Nun muss Hugo Chavez operiert werden. Ärzte haben ein Geschwür entdeckt.

Wehrt sich gegen Gerüchte, er sei erneut an Krebs erkrankt: Hugo Chavez.

Wehrt sich gegen Gerüchte, er sei erneut an Krebs erkrankt: Hugo Chavez.
Bild: Keystone

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Der gesundheitlich angeschlagene venezolanische Präsident Hugo Chavez muss offenbar erneut operiert werden. Nach den Chemotherapien wegen einer Krebserkrankung im vergangenen Jahr hätten Ärzte auf Kuba ein neues Geschwür entdeckt, teilte der Regierungschef am Dienstag mit. «Es ist ein kleines Geschwür von etwa zwei Zentimetern Durchmesser, sehr deutlich sichtbar», sagte Chavez dem staatlichen Fernsehen.

Gerüchten, denen zufolge sich bösartige Tumorzellen bis zu seiner Leber ausgebreitet hätten, wies er hingegen zurück. Nach seiner medizinischen Behandlung im vergangenen Jahr hatte Chavez im Oktober erklärt, er sei vom Krebs geheilt.

(kpn/dapd)

Erstellt: 21.02.2012, 23:35 Uhr

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1 Kommentar

juerg mueller

22.02.2012, 17:51 Uhr
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Ich wünsche bei Gott niemandem was Schlechtes. Aber für Venezuela wäre es ein Segen ohne diesen Diktator. Ich wünsche ihm sicher nicht den Tod aber vielleicht könnte er als Pensionär in Kuba leben. Fidel würde es schon richten.... Antworten



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