Haus von Ex-Bankchef verwüstet

Aktualisiert am 25.03.2009

Unbekannte sind in England in das Haus des früheren RBS-Chefs, Sir Fred Goodwin, eingedrungen und haben ziemlich gewütet. Ein Zusammenhang mit der Finanzkrise ist zu vermuten.

Die Polizei erklärte, sie sei am Mittwochmorgen zu dem Haus in der schottischen Hauptstadt Edinburgh gerufen worden. Am Haus und an einem davor geparkten Auto seien Scheiben eingeschlagen worden.

Für Empörung hatte in der britischen Öffentlichkeit gesorgt, dass Goodwin jährlich 700'000 Pfund Pension bekommt. Goodwin war im vergangenen Jahr als Chef der Royal Bank of Scotland zurückgetreten, weil das Unternehmen im Zuge der weltweiten Finanzkrise in Schwierigkeiten geraten war. (cpm/ap)

Erstellt: 25.03.2009, 11:29 Uhr

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