Fünf Monate Gefängnis und drei Stockschläge
Das Delikt: Diesen Zug hat der Schweizer besprayt.
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Der wegen Vandalismus angeklagte Graffiti-Sprayer aus der Schweiz hatte zuvor seine Schuld eingestanden. Er ist gemeinsam mit einem Briten in ein Zug-Depot eingedrungen sein und dort Graffitis gesprüht. Kurze Zeit nach der Tat wurde der Mann verhaftet und zwischenzeitlich gegen eine Kaution auf freien Fuss gesetzt.
Singapur hat wegen der Verhängung von Körperstrafen wiederholt international in der Kritik gestanden. 1994 wurde ein Amerikaner trotz eines Gnadenappells des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton der Prügelstrafe unterzogen.
Vertreter der Schweizer Botschaft waren an der Gerichtsverhandlung anwesend, wie Peter Zimmerli auf Anfrage von DerBund.ch/Newsnet sagte. «Die Botschaft gewährt dem Beschuldigten weiterhin konsularische Unterstützung. Die Botschaft kann aber zum laufenden Verfahren keine weiteren Informationen abgeben.» (cpm/dapd)
Erstellt: 25.06.2010, 06:41 Uhr
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