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Bombensprengung in München – mehrere Häuser unbewohnbar
Die gezielte Sprengung einer gefährlichen Weltkriegsbombe im Münchner Stadtteil Schwabing hat massive Gebäudeschäden verursacht. Viele Häuser sind nicht mehr bewohnbar, zwei sind einsturzgefährdet. Mehr...
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28 Kommentare
Ich bin kein Sprengexperte und weiss nicht, ob man es hätte besser machen können.
All die Experten in diesem Forum lade ich ein einen Monat lang meinem Freund beim Minenräumen im Irak zu helfen. Da könnten sie z.B. unwegsames Gelände mit dem Metalldetektor absuchen, allfällige Funde ausgraben und entschärfen oder die Erde eines Minenfeldes mit einem gepanzerten Bagger oder Radlader abtragen.
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Man sprengt halt nicht eine 250 Kg Fliegerbombe mit verrostetem Aufschlagszünder mit bis zu 1 Kg C4 (Oder ähnlichem) Zusätzlich schadet es nie das verkabeltete " Teil" mit ein paar Ladungen Beton,direkt aus dem Mischer zuzudecken und zu warten bis derselbe Tocken ist! Anders sind die eingedrückten Scheiben nämlich NICHT zu erkären! Das sieht Breivikmässig aus, saubere Druckverteilung... Antworten
Und nun stelle sich der geneigte Leser die ganze Situation unangekündigt, ohne Absperrung und im Tagestakt vor: Willkommen in Syrien und an vielen anderen Orten der Welt. Traurig, dass mich (uns?) 70-jährige Blindgänger mehr interessieren als die Kriege heute. Antworten
@Thomas Wirt: So wie Ihre Rechtschreibung, meinen Sie?
Wenn Sie so viel Expertise haben, dann bewerben Sie sich doch bitte beim Kampfmittelräumdienst in einer der Bundesländer. Gerade das Land Brandenburg (insbesondere Umland von Berlin) hat extrem viele Bomben und dementsprechend Blindgänger abbgekommen, mittlerweile dürften dort (zehn)tausende Bomben entschärft oder gesprengt worden sein, so dass die Leute von dort besondere Erfahrung haben.
Es hätte ja viel schlimmer kommen können, wenn man nicht kontrolliert gesprengt hätte und eine andere Dämmung verwendet hätte. Stroh brennt zwar, aber nicht heftig. Sicher hätte man eine Konstruktion aus neuesten Lawinenverbauungsnetzen anbringen können. Dauert aber lange. Es war nur noch nie erprobt. Geht da was schief, dann ist das Theater perfekt! Also hat man wie geschehen entschieden. Antworten
@reto schnuerli 10:06, mit Verlaub, gibt es da so einen grossen Unterschied ?
ähm dies ist der Tagesanzeiger und nicht die Bild-Zeitung. Dort gibt es übrigens momentan nur 2 Kommentare, während es hier schon 11 sind.
@Peter Meier: Wie bitte? Das meinen Sie hoffentlich nicht ernst. Und Ihre Däumchen-hoch-Geber hoffentlich auch nicht.
In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts bekriegte sich die ganze Welt auf grausame Art und Weise. Hitler war dabei ein Faktor, aber definitiv nicht der einzige.
Diesen Hitler sollte man aber sofort verhaften und einsperren........
Es ist halt schon am einfachsten es so zu sehen.
Meier, Ihre Gesprächskultur ist bemerkenswert, wenn auch nicht positiv. Und ja, man kann mitten in der Stadt eine Bombe zünden, ohne Stroh als "Deckung" einzusetzen und damit die umliegenden Dachstöcke in Brand zu setzen.
Herr Gretener, offensichtlich haben Sie meinen Kommentar nicht richtig verstanden. Oder warum legen Sie sogar noch eine Portion Besserwissertum nach? Abgesehen davon: Meinen Sie ernsthaft, dass man mitten in einer Stadt eine derartige Bombe sprengen kann, ohne Schäden an den umliegenden Häusern zu verursachen?
Herr Meier, Sie können sich gerne mal in Onlineforen umhören, wo sich Sprengmeister austauschen. Ich habe es getan... Stroh wurde früher auf offenem Feld benutzt als Dämmstoff. Aber die Kombination Phosphor-Stroh-Wohngebiet ist einfach absurd. Was glauben Sie wohin das Stroh gesprengt wird? Schön direkt in den nächsten Abfallkübel?
@Gretener: Heutzutage gibt es Experten für alles. Nur leider nutzen diese Super-Experten ihr Wissen kaum zum Wohle der Allgemeinheit. Meistens betätigen diese Universalgenies sich nämlich nur als Besserwisser in diversen Onlineforen. Leider müssen dann die weniger schlauen Experten ran und wie gestern in München die Drecksarbeit erledigen. Dabei hätte der Online-Experte das doch viel besser gelöst
Ja, ja, Achtung und Bewunderung. Man hat Stroh als Dämmmittel für eine echte Phosphor-Rums-Bombe benutzt und nun brennen die umliegenden Häuser. Das war natürlich sehr schlau...
@A.M. Vaska: Stimmt, aber die Aussage von Franz Karl bleibt trotzdem wahr.
@franz Karl: Hätten die Nazis nicht grundlos das Sudetenland besetzt, mehrere Angriffskrieg gegen andere Staaten geführt und den Holocaust angefangen, da hätte es die Bomben nicht gebraucht.
Das ist auch bei dem was wir im Alltag so tun und sagen so.
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