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Bündner Polizeichef tötete sich mit der Dienstwaffe

Der am Dienstag tot aufgefundene Markus Reinhardt hat sich wie vermutet selbst das Leben genommen. Das bestätigt heute die Staatsanwaltschaft Graubünden.

Das Rechtsgutachten bestätigt den Suizid: Markus Reinhardt 2002 in Chur.

Das Rechtsgutachten bestätigt den Suizid: Markus Reinhardt 2002 in Chur. (Bild: Keystone)

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Der Bündner Kantonspolizeikommandant Markus Reinhardt hat sich am vergangenen Dienstag mit seiner Dienstwaffe das Leben genommen. Wie die Bündner Staatsanwalt am Donnerstag auf Grund des rechtsmedizinischen Gutachtens weiter bekannt gab, kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.

Angaben über die allfälligen Hintergründe des Todesfalls machte die Staatsanwaltschaft nicht. Der 61-jährige Kommandant und WEF-Sicherheitschef war einen Tag vor Eröffnung der Forums tot in seinem Hotelzimmer in Davos aufgefunden worden.

Der Tod des beliebten Kommandanten, der dem Korps 26 Jahre vorgestanden hatte, löste grosse Trauer aus. Regierungspräsident Claudio Lardi hatte von einer menschlichen Tragödie gesprochen. Die Gesamteinsatzleitung der Polizei für das WEF wurde Hauptmann Marcel Suter übertragen. (oku/ddp/)

Erstellt: 28.01.2010, 16:45 Uhr

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