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Bruder von Bär M13 stirbt auf Autobahn

Nördlich von Bozen in Südtirol hat ein Mercedes einen Bären überfahren. Bei dem Tier, das kurz nach dem Aufprall verendete, handelt es sich wahrscheinlich um M14. Auch M13 befindet sich zurzeit wieder in Italien. Mehr...


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14 Kommentare

Jutta Maier

22.04.2012, 20:54 Uhr
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Das arme Tier. Antworten


Ernst Messerli

22.04.2012, 19:43 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Lesen sie den Artilel in Südtirol online. Die Beschreibung des Unfalls ist dort wesentlich genauer als oben. Leider wird der Bär dadurch nicht wieder zum Leben erweckt. Antworten


nadine reding

22.04.2012, 19:42 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

dieser vorfall zeigt deutlich, wer hier eigentlich die gefahr ist! Antworten


Loredana Wander

22.04.2012, 18:57 Uhr
Melden 80 Empfehlung 0

Armer Bär,finde es Traurig! Nicht der Bär ist eine Bedrohung für die Menschheit,sondern die Zerstörung der Natur durch den Menschen.Ist eine Bedrohung,für alle Tierarten.Wieviele unschuldige Waldbewohner mussten schon ihr leben lassen,weil man bei ihrem zuhause Autostrassen für die Menschheit baute.Heute vertreibt oder erschiesst man einfach,keine einheimischen Tierarten.Sie sind ja eine Gefahr:-( Antworten


Norbert Kaufmann

22.04.2012, 18:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das musste wohl so sein !!! Antworten


Guido Mühlemann

22.04.2012, 18:32 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Wie konnte der Chauffeur denn nur den Bären übersehen??? Wahrscheinlich war er mit seinem Luxus-Panzer (beide Fahrzeug-Insassen blieben ja unverletzt, während das Tier ums Leben kam) zu schnell unterwegs. Antworten


Charles Heiniger

22.04.2012, 21:07 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

So ein Quatsch. Wenn ein dunkler Bär in der Nacht auf der Strasse ist (unbeleuchtet), bei den Witterungsverhältnissen (Wolken, kein Licht), dann haben Sie KEINE Chance. Und dass es keine Verletzten gab, heisst noch lange nicht, dass es ein Luxus-Panzer war. Wieder mal die typische Interpretation von Auto-Hassern, die ihr Leben lang ÖV fahren.


Franz Kessler

22.04.2012, 20:24 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Na ja, die gewohnte Polemik in Reinkultur.


Ursi Brock

22.04.2012, 17:04 Uhr
Melden 90 Empfehlung 0

Die Namensgebung zeigt doch deutlich wie nahe wir diese Tiere an uns ran lassen wollen. Nämlich am besten überhaupt nicht... unpersönlich, sachlich, kosten sparend, effizient... aber dann, annonymisierung und pauschalisierung macht viele Entscheidungen leichter. Antworten


Karl Klingler

23.04.2012, 08:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Brock: Es steht Ihnen frei, jedem Bären einen Namen zu geben.


Hansjürg Meister

23.04.2012, 07:54 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Herr Wartenberg, das mit dem Pausenplatz ist wahrlich ein Argument. Deshalb alle Bären abschiessen. Am besten fängt man am Nordpol damit an. Dabei dürfen Haie nicht ausser Acht gelassen werden. Alle sind zu töten, es könnte ja einer den Rhein hochschwimmen und bis zur Limmatbadi gelangen. Äh hat es in Ihrem Ort Zebrastreifen...


Erich Kestner

23.04.2012, 01:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Vielleicht könnten wir den Bär noch psychologisch behandeln und ihm einen Sozialarbeiter zuweisen und eine Bärensteuer einführen?
Der Gedanke, dass sich Dutzende von Staatsangestellten um das Tier kümmern, gefällt mir irgendwie. Vielleicht frisst er ein paar davon, das wäre kostensparend und effizient!


Rolf Löber

22.04.2012, 19:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

M13 heisst "männlich" und das 13.Tier dieser Population. M14 sinngemäss. Wissenschaftlich interessant und genau zuzuordnen. Wie sollten denn Wildtiere heissen?


Max Wartenberg

22.04.2012, 19:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Sie haben recht, wir wollen den Bär nicht im eigenen Garten, er soll in der Wildnis bleiben, weit weg von Häusern und Ställen. So ist er allen sympathisch. Sollte sich einer mal auf den Pausenplatz eines Schulhauses verirren, werden die Eltern der Schüler sicher verlangen, dem bösen Bären eine Ladung Gummischrot auf den Pelz zu verpassen. Plötzlich ist er nicht mehr ein armes, niedliches Tierchen.



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