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Bruder von Bär M13 stirbt auf Autobahn
Nördlich von Bozen in Südtirol hat ein Mercedes einen Bären überfahren. Bei dem Tier, das kurz nach dem Aufprall verendete, handelt es sich wahrscheinlich um M14. Auch M13 befindet sich zurzeit wieder in Italien. Mehr...
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14 Kommentare
Armer Bär,finde es Traurig! Nicht der Bär ist eine Bedrohung für die Menschheit,sondern die Zerstörung der Natur durch den Menschen.Ist eine Bedrohung,für alle Tierarten.Wieviele unschuldige Waldbewohner mussten schon ihr leben lassen,weil man bei ihrem zuhause Autostrassen für die Menschheit baute.Heute vertreibt oder erschiesst man einfach,keine einheimischen Tierarten.Sie sind ja eine Gefahr:-( Antworten
So ein Quatsch. Wenn ein dunkler Bär in der Nacht auf der Strasse ist (unbeleuchtet), bei den Witterungsverhältnissen (Wolken, kein Licht), dann haben Sie KEINE Chance. Und dass es keine Verletzten gab, heisst noch lange nicht, dass es ein Luxus-Panzer war. Wieder mal die typische Interpretation von Auto-Hassern, die ihr Leben lang ÖV fahren.
Na ja, die gewohnte Polemik in Reinkultur.
Die Namensgebung zeigt doch deutlich wie nahe wir diese Tiere an uns ran lassen wollen. Nämlich am besten überhaupt nicht... unpersönlich, sachlich, kosten sparend, effizient... aber dann, annonymisierung und pauschalisierung macht viele Entscheidungen leichter. Antworten
@Brock: Es steht Ihnen frei, jedem Bären einen Namen zu geben.
Herr Wartenberg, das mit dem Pausenplatz ist wahrlich ein Argument. Deshalb alle Bären abschiessen. Am besten fängt man am Nordpol damit an. Dabei dürfen Haie nicht ausser Acht gelassen werden. Alle sind zu töten, es könnte ja einer den Rhein hochschwimmen und bis zur Limmatbadi gelangen. Äh hat es in Ihrem Ort Zebrastreifen...
Vielleicht könnten wir den Bär noch psychologisch behandeln und ihm einen Sozialarbeiter zuweisen und eine Bärensteuer einführen?
Der Gedanke, dass sich Dutzende von Staatsangestellten um das Tier kümmern, gefällt mir irgendwie. Vielleicht frisst er ein paar davon, das wäre kostensparend und effizient!
M13 heisst "männlich" und das 13.Tier dieser Population. M14 sinngemäss. Wissenschaftlich interessant und genau zuzuordnen. Wie sollten denn Wildtiere heissen?
Sie haben recht, wir wollen den Bär nicht im eigenen Garten, er soll in der Wildnis bleiben, weit weg von Häusern und Ställen. So ist er allen sympathisch. Sollte sich einer mal auf den Pausenplatz eines Schulhauses verirren, werden die Eltern der Schüler sicher verlangen, dem bösen Bären eine Ladung Gummischrot auf den Pelz zu verpassen. Plötzlich ist er nicht mehr ein armes, niedliches Tierchen.
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