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Bär M13 führt Beamte zu Mordopfer
Aktualisiert am 26.04.2012 6 Kommentare
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Das Bärenmännchen M13, das zeitweise auch durch Schweizer Gebiet streift, hält in Österreich die Einsatzkräfte in Atem. Am Mittwoch führte das Tier die Polizei im Tirol zur Leiche eines ermordeten Mannes.
Bei Spiss im Bezirk Landeck soll der Bär einen Baum umgeworfen haben, welcher auf einen Strommasten fiel. Dadurch wurde ein Brand ausgelöst, was Feuerwehr und Polizei auf den Plan rief. Ein Beamter machte sich darauf in den Wäldern auf die Suche nach dem Übeltäter und stiess dabei auf den Toten.
Schweizer Polizei miteinbezogen
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde der etwa 40-jährige Mann vor wenigen Tagen erschlagen. Er konnte noch nicht identifiziert werden. Eine Spur zur Täterschaft hat die Polizei noch nicht. Weil der Fundort der Leiche nicht weit von der Schweizer Grenze entfernt liegt, wurde die Schweizer Polizei in die Ermittlungen einbezogen.
Auch M13 hat in den letzten Wochen die Grenze mehrmals überquert. Von Italien her kommend war er am Karsamstag bei Scuol GR erstmals in der Schweiz gesichtet worden. Auf der Suche nach Nahrung nähert er sich immer wieder bewohntem Gebiet, was ihm schon mehrmals eine Ladung Gummischrot der Wildhut eingetragen hat. (fko/sda)
Erstellt: 26.04.2012, 21:27 Uhr
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6 Kommentare
Alle Achtung! Bär M13 scheint sich definitiv zu einem echten Polizeibären entwickelt zu haben. Ich würde vorschlagen, das Tier zum Polizeiwachtmeister zu befördern und für seine Bemühungen angemessen zu entlöhnen. Wöchentlich ein junges Schaf wäre vermutlich angemessen. Antworten
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