Attacke aus dem Hinterhalt: 14 Polizisten getötet

Aktualisiert am 03.09.2010

Ein Bombenanschlag in Kolumbien forderte 14 Todesopfer. Die Polizei glaubt die Urheber bereits zu kennen.

14 Todesopfer, mehrere Verletzte: Der Anschlag fand in der Gemeinde El Doncello statt.


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Als Urheber des Anschlags werden Farc-Rebellen vermutet: Weibliche Mitglieder im Jahr 2005.

Bei der Explosion einer am Strassenrand versteckten Bombe sind in Kolumbien 14 Polizisten getötet worden.

Sieben weitere wurden bei dem Anschlag im Süden des Landes verwundet, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. Als Urheber wurden linksgerichtete Rebellen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FRAC) vermutet, die in dem Gebiet aktiv sind. Die Polizisten waren in einem Konvoi aus fünf Lastwagen unterwegs, als die Bombe am Mittwoch neben ihren Fahrzeugen explodierte. Danach schossen die Angreifer.

In anderen Teilen Kolumbiens wurden bei der Explosion zweier Minen vier Soldaten getötet und sechs verwundet. Nach Angaben des kolumbianischen Verteidigungsministeriums haben bewaffnete Konflikte in den ersten acht Monaten dieses Jahres 121 Polizisten und 175 Soldaten das Leben gekostet. (mrs/dapd)

Erstellt: 03.09.2010, 08:49 Uhr

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