Panorama

55-jähriger Österreicher steuerte abgestürztes Flugzeug

Aktualisiert am 25.03.2012

Nach dem Absturz eines Flugzeugs in den Bodensee ist die Identität des Piloten geklärt. Es handelt sich um einen 55-jährigen Mann aus dem österreichischen Bludenz. Er und der zweite Insasse werden vermisst.

Die Polizei ist vor Ort: Ein Zelt der Einsatzkräfte in Bregenz am Bodensee.

Die Polizei ist vor Ort: Ein Zelt der Einsatzkräfte in Bregenz am Bodensee.
Bild: Keystone

Google Map

Artikel zum Thema

Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Werbung

Einen Tag nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in den Bodensee wird noch immer nach den beiden Insassen der Maschine gesucht. Bekannt ist die Identität des Piloten. Es handelt sich nach Angaben der Landespolizei Vorarlberg um einen 55-jährigen Mann aus dem österreichischen Bludenz.

Von ihm und dem zweiten Insassen fehlte am Samstag aber weiterhin jede Spur. Die intensive Suche gehe weiter, sagte eine Sprecherin der Polizei der Nachrichtenagentur dapd. Die Identität der zweiten Person war am Samstag nach wie vor nicht geklärt.

Mann mit längeren Haaren

Laut Zeugen soll es sich um einen Mann zwischen 20 und 30 Jahren mit längeren Haaren handeln. Etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Wasserrettung beteiligten sich am Samstag an der Suche.

Die viersitzige Maschine war am Freitagnachmittag in Hohenems (A) gestartet und kurze Zeit später bei Bregenz aus zunächst ungeklärter Ursache in den Bodensee gestürzt. Laut Polizei gibt es hinsichtlich des Unfallhergangs widersprüchliche Zeugenaussagen.

Sonargerät eingesetzt

Die Suche nach den beiden Vermissten und dem Flugzeugrumpf war am späten Freitagabend aufgrund der Sichtverhältnisse unterbrochen worden. Am Samstagmorgen suchten die Rettungskräfte mit mehreren Booten und einem Helikopter weiter, fanden zunächst aber nur Kleinteile des Flugzeugs.

Um den Unglücksort weiter einzugrenzen, wurde am Morgen mit einem Sonargerät gesucht. Später war der Einsatz eines Unterwasserroboters geplant.

Erst bei konkreten Hinweisen sollen Taucher der Wasserrettung einen gezielten Tauchgang machen. Alles andere sei bei einer Tiefe von 50 Metern an der Unglücksstelle nicht zielführend, hiess es bei der Polizei. (wid/sda)

Erstellt: 24.03.2012, 19:49 Uhr

Panorama

Populär auf Facebook Privatsphäre

Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Fernstudentin an der FFHS

Award für beeindruckende Weiterbildungsbiografie

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein tropisches Wochenende in Frutigen.

DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.