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17 Tote bei Schiffsuntergang im Iran

Aktualisiert am 22.01.2012 1 Kommentar

Auf dem Weg von der Insel Hormus nach Bandar Abbas ist ein iranisches Passagierschiff gesunken. Dem Boot war der Treibstoff ausgegangen, worauf es zum Spielball des heftigen Wellengangs wurde.

Bei schlechtem Wetter untergegangen: Rettungskräfte bringen einer der ertrunkenen Passagiere an Land. (22. Januar 2012)

Bei schlechtem Wetter untergegangen: Rettungskräfte bringen einer der ertrunkenen Passagiere an Land. (22. Januar 2012)
Bild: Reuters

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Beim Untergang eines Passagierschiffes im Iran sind 17 Menschen ums Leben gekommen. An Bord des Bootes befanden sich nach einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Irna 22 Menschen.

Dem Schiff sei bei schlechtem Wetter auf dem Weg von der Insel Hormus in die Hafenstadt Bandar Abbas am Samstagabend der Treibstoff ausgegangen. Daraufhin sei es von hohen Wellen hin- und hergetrieben worden und schliesslich untergegangen, meldete die Agentur.

Fünf Passagiere seien von Rettungskräften geborgen worden. Wegen starken Winds von bis zu 80 Kilometer pro Stunde hätten die Behörden leichten Booten zuvor das Auslaufen untersagt, hiess es in dem Bericht. Der Kapitän sei festgenommen worden, weil er das Verbot ignoriert habe.

(kpn/sda)

Erstellt: 22.01.2012, 12:49 Uhr

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1 Kommentar

Rita Vögeli

22.01.2012, 13:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

ein Passagier 'schiff' mit 22 Personen an Bord?- tönt eher wie ein Boot als ein Schiff- . Die Seeleute dort scheinen auch nicht kompetenter zu sein als die Italiener... ohne Treibstoff abfahren und erst noch wenn Windwarnungen sind... Antworten



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