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Wie Daniel H. zum Mörder wurde
Ein junger Aargauer tötete das Au-pair Lucie. Ab Dienstag rollt ein Gericht seine Lebensgeschichte auf. Mehr...
Von Thomas Knellwolf.
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59 Kommentare
Wie soll Sucht mit Sucht behandelt werden? Junge Menschen ohne gesunde Familie und Gesellschaft werden beurteilt von gedanken- und fantasiesüchtigen Therapeuten und beurteilt von selbstsüchtigen Forensikern. Wirkliche Erfahrung nährt und lässt gesunden. Die Weggesperrten sind aber depriviert, normaler Reize entzogen und weltfremden Ideologen ausgeliefert, was ihre Wut vergrössert ins unermessliche Antworten
Das Gericht könne eine Verwahrung nur beschliessen,wenn zwei unabhängige Experten den Beschuldigten für dauerhaft nicht therapierbar halten,wird hier behauptet. Dies mag für die lebenslange Verwahrung zutreffen. Für die ‚gewöhnliche’ Verwahrung (Art. 64),bei welcher nach heutiger Praxis auch kaum je einer wieder frei kommen soll, genügt grossmehrheitlich ein einziges, oft zweifelhaftes Gutachten. Antworten
Die eigene Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit der anderen beeinträchtigt wird. Toleranz gegenüber rückfallgefährdeten Gewalttätern ist nicht angebracht, bei bewiesenem Rückfall absolut verantwortungslos. Es ist nur vernünftig vor unberechenbaren Menschen Angst zu haben. Nur für "Profiteure" (selbst Kranker, Therapeut, Gutachter etc.) leuchtet es ein, anderer Meinung zu sein. Wer sind Sie?
Genau Herr Hasler, soll mann Raser die jemanden durch rasen töten, auch verwahren? Es ist da ja auch keine Garantie vorhanden, dass ein Raser nicht nochmals tötet, oder ein normaler Autofahrer sich durch etwas ablenken lässt und eventuell ein zweites Mal jemanden zutode fährt. Was soll generell mit Tätern geschehen? Es sind ja leider meist Männer welche töten! Antworten
Es klingt altbacken, aber der beste Opferschutz ist die Prävention. Viele der Täter waren schon früher auffällig, waren bei der Jugend und Familienberatung bekannt. Doch wirklich etwas zu machen braucht viel Einsatz und Mut der betreuenden Personen und nicht zuletzt viel Geld. Daran scheitert es leider viel zu häufig.
Traurig, dass Gerda Schuurman so ein wütend bösartiges Herz zeigt, welches nur nach Rache dürstet. Was für devianten Gefühle sie uns zum Besten gibt, lässt viel vermuten. Gerda Schuurman, ich hoffe sie suchen sich Hilfe bevor sie eventuell auch zu einer Täterin werden. Antworten
markus Hasler und nepomuk Thalmann: vermutlich verdienen Sie Ihr Geld in der
Sozialhilfe Industrie? Ich selber habe genug Realitätssinn um einzuschätzen was wohl und was nicht geht. Im Gegensatz zu den Bôsartigen. Ziemlich überhebliche Kommentare übrigens. Toleranz gegenüber eine andere Meinung: NULL!
@Gerda Schuurman ihre Argumentation, ob Nauer eine eigene Tochter hat ist haarebüchend. Ich kann meine Liebsten genauso gut im Verkehr verlieren, Da bleibt auch die Frage, war es ein Raser, hat der Autofahrer mit dem Natel telefoniert oder war sonst irgend wie abgelenkt. Oder war es ein tragischer Unfall, brutaler Mord, vorsätzliche Tötung. Niemand ausser einem Kranken will den unnatürlichen Tod! Antworten
Wieder ein "Fall", der nach noch mehr Härte und konsequentes Wegsperren ruft!
Sicher einer, der genau untersucht und möglichst gerecht für alle beurteilt und alles Menschenmögliche getan werden muss, dass es keine Wiederholung gibt.
Ich befürchte und bedaure aber die Auswirkung auf alle schon Verwahrten. Keiner kommt je wieder frei, wenn die Bevölkerung 100%ige (Schein!!!)-Sicherheit fordert.
Antworten
Herr Blum, ich verstehe Sie und dächte auch so, wenn ich nicht wüsste, wie viele Verwahrte und Sicherheitsinternerte nicht dorthin gehörten, wo sis sind... Ich weiss auch, dass dies (noch) kaum jemand interessiert. Wer sich hier : www.verwahrung.ch und hier www.ig-ffp einmal unvoreingenommen und mit etwas Einfühlungsvermögen orientiert, wird sich wundern, was in unserer Schweiz auch möglich ist...
@Joos: jeder bekommt eine Chance sich in die Gesellschaft zu integrieren. Wenn er das nicht kann, muss die Gesellschaft vor ihm geschützt werden. Das Recht der Gesellschaft ist stärker zu schützen als das Recht des Verbrechers sich wieder neue Opfer zu suchen
@Marcel Zürcher, ich habe schon gesagt, was ich sagen wollte: Dass es nie 100%ige Sicherheit geben kann. Tatsache ist, dass kaum mehr ein Verwahrter eine zweite Chance zu bekommt, (wie ich von Ihnen!),auch wenn er sie gemäss Gutachten verdient hätte. Mit jedem neuen Fall verschärft sich die Situation für alle andern.Ist das Recht?
Und was wollten Sie uns jetzt wirklich sagen? Jeder kriegt ne 2. Chance, auch Sie, sich nochmals zu äussern.
So traurig es ist, keine demokratische Gesellschaft, kann garantieren, dass alle ihre Kinder gut erzogen werden. Sonst müsste der Staat die Kindererziehung in die Hand nehmen und die Geschichte lehrt uns, dass dies katastrophale Folgen hat. Wir müssen leider damit leben, dass solche Tragödien passieren. Mit härteren Strafen allein, ist es sicherlich nicht möglich. Antworten
Es ist nicht so schwierig aufgrund des Verhaltens von H. daraus zu schliessen, dass er die ganze Gesellschaft bestrafen möchte. Sich ins Mittelpunkt setzen und einmal wichtig sein sind seine Leitmotive. Er hat eine Stinkwut auf alle und alles, die ihn auf keinen Fall 'liebent'. Er muss höllische Qualen der Enttäuschung in senem Leben erlitten haben. Umso wehrlos das Opfen umso gefährdet ist sie. Antworten
solche geschichten werden ja aufgerollt um aufzuklären etc etc lerneffekt? bin zu faul um nach statistiken zu suchen---bin überzeugt schon 1920, 1947, 1978 und 2002 hätten wir solche fälle---lerneffekt? null---also mit so psychoanalysen etc aufhören, nützt eh nicht---energie besser für die opfer verwenden Antworten
Ist H. auch ein Opfer? JA Ist er ein bemitleidenswerter Mensch? JA
Aber deswegen dürfen wir ihm nicht die Möglichkeit geben unschuldige Menschen zu ermorden.
Ich glaube hier liegt die Krux. Natürlich sollen wir Verständnis für H. haben, aber dieses Verständnis soll nicht zu einer falschen Milde führen. Der Schutz der Bevölkerung und der Schutz gestörter Seelen vor sich selbst hat Priorität.
Antworten
Es soll keinesfalls eine Entschuldigung sein, aber wer hat den Täter damals vor dem Teufel geschützt, der ihn als Kind vergewaltigt hat? Opfer können Täter werden wenn man ihnen nicht dabei hilft, ihre seelischen Verletzungen zu heilen, sollten sie dabei Unterstützung brauchen. Antworten
Warum haben so viele Menschen Lust andere Menschen zu verurteilen, abzuwerten und für immer wegzusperren oder wünschen Ihnen den Tod? Sind das etwa alles auch verkappte Psychopathen oder Gemeingefährliche, Gestörte, Kranke oder? Oder verstehen sie ihre Gefühle nicht, haben kein Herz, ist die Empathie auf dem Lebensweg verloren gegeangen? Antworten
@Nauer
Wenn ich Ihren Kommentar lese, habe ich den Eindruck, dass der Einzige, der keine Empathie hat, Sie selbst sind. Und wie Schuurman sagt, Sie haben definitiv keine eigenen Kinder, können Sie gar nicht.
an Klaus Nauer: Entweder Sie haben Ihre 16 jährige Tochter noch, oder Sie haben überhaupt keine 16-jährige Tochter.
Es mag polemisch sein oder der Realität entsprechen => "Ein junger Aargauer tötete das Au-pair Lucie. Ab Dienstag rollt ein Gericht seine Lebensgeschichte auf." Und schon wird wieder ein ganzer Artikel über den "armen" Täter geschrieben + das Gericht "rollt SEINE lebensgeschichte auf". ich find es langsam aber sicher zum ... die Opfer werden immer mehr zu Statisten ... und er posiert noch stolz! Antworten
Herr Scholl, ich finde es richtig, dass man auch die Lebensgesichte eines solchen Täters aufrollt. Dies ist ein Teil um Klarheit zu schaffen, was alles hinter einer solchen Tat steckt und auch wichtig für die Hinterbliebenen die nach einer "Erklärung" suchen. Zudem geht es hier auch um eine lebenslange Verwahrung, also eine Strafe für die es keine Tat gibt. Da muss alles berücksichtigt werden.
Mich stört immer, wenn Menschen mit sehr grossen psychischen Defekten als Lügner dargestellt werden. Sie werden vorschnell moralisiert. Wissen wir denn, mit welchen Vorstellungen und innerem Druck diese Menschen leben müssen? Wie sie diesen Druck zu bewältigen versuchen? Was kann ein Mensch gegen perverse Ideen tun? Vielleicht Normalität vortäuschen? Lügen, um auch ein Mensch zu sein? Antworten
Spielt es für den Angelogenen eine Rolle, ob der Lügende grosse psychische Probleme hat oder nicht?
Genausowenig spielt es für ein Gewaltopfer eine Rolle.
Was wollen Sie uns mitteilen? Dass ein Kranker lügen darf, ein Gesunder hingegen nicht? Kann Ihrer Logik leider nicht folgen
Daniel H. gehört nicht in ein betreutes Ferienlager mit Sportmöglichkeiten wie den Arxhof, er ist ein Schwerverbrecher und brutaler Mörder und gehört in die Zelle. Sicherlich werden ihm Therapeuten und Psychologen beiseite stehen um strafmildernde Umstände zu suchen. Ich sehe manchmal die Vorteile anderer Rechtssysteme wie z.Bsp. in USA Antworten
Herr Meier, ihnen scheint nicht klar zu sein, dass mind. einer der zwei benötigten Psychiater der Anklage folgt und eine lebenslange Verwahrung empfiehlt. Soviel zu Ihrer These, die auf reinen populistischen Informationen beruht.
Die Kriminalitätsrate in den USA spricht eher für unseres System. Was nützt es, wenn wir einen Verbrecher behandeln wie Vieh und dieser dann bei seiner Entlassung sich in keiner Weise in das soziale Gefüge eingliedern kann, sondern nur wieder rückfällig wird, weitere Opfer findet und den Staat Geld und Leben kostet? H. wirkt auf mich schwer krank und gehört verwahrt und lebenslänglich therapiert.
in der USA ist die verbrecherrate wesentlich höher,leute laufen wahllos amok, jede 4, frau wurde schon sexuell genötigt, dutzende unschuldige zum tode verurteilt.man könnte seitenweise aufzählen. also bitte, überall auf der welt sollte man nach besseren rechtssystemen ausschau halten,bloss nicht in den USA!!! die USA sind wohl das land welches auf diesem gebiet am meisten versagt hat.
Selbst Vergewaltigt worden, keine Wärme als Kind erfahren, zuviel Drogen genommen, viele Enttäuschungen und Kränkungen erlebt. Das sind genau die Zutaten, die einen Menschen zu so einer Tat führen. Die Taten lassen sich durch nichts entschuldigen, trotzdem tragen seine "Eltern" und der damalige Vergewaltiger des jungen Daniel H. eine Mitschuld. Antworten
Tausende anderer Menschen wuchsen in ähnlich desolaten Zuständen auf. Die Beantwortung der Frage, warum die Mehrheit davon NICHT zu Mördern wird, wäre wahrscheinlich für künftige Präventionsmassnahmen sehr relevant.
" Ab Dienstag rollt ein Gericht seine Lebensgeschichte auf." Warum? Um nach strafmildernde Umstände zu stöbern? Mir wäre es lieber wenn ein Gericht den Lebensabschnitt der Daniel H. vor sich hat ausrollen würde: nämlich lebenslänglich in der Isolationszelle. Antworten
Das System funktioniert nicht. Einer wird rückfällig und andere Klienten werden dann dank ängstlichen Therapeuten, die um ihre Reputation fürchten, und Beamten der Jugendanwaltschaften, die gerne mehr als 10'000 Franken pro Monat kassieren aber sich auch nicht die Finger verbrennen möchten, in der Massnahme behalten. Die sogenannten Experten Lügen strafen sich selbst. Sie reagieren nur. Antworten
Die Vergangenheit, die Familie, die Kindheit ohne Zuneigung und Geborgenheit... Alice Miller schreibt und gibt Antworten "über langfristige Folgen von Kindesmisshandlungen und deren Verdrängung" und führt "die Tendenz des Erwachsenen zur Gewalttätigkeit und Selbstzerstörung auf die totale Verleugnung der einst erlittenen Misshandlung" zurück. Antworten
Caruso 2225: ich gehe grundsätzlich einig mit Ihnen betreffend der Ursachen dieses Tötungsdelikts. Erstaunlicherweise haben Sie das verheerendste Ereignis nicht erwähnt : seine Vergewaltigung im Alter von 10 Jahren. Die begangene Tat ist katastrophal, trotzdem ist augenfällig, dass dieser Mörder nur zum Mörder wurde, weil seine eigene Seele schwerstens misshandelt wurde. Unangenehm einzusehen !
Wie es aussieht haben Scheidungen schlechten Einfluss auf Kinder. Aus labilen Familien kommen leider belastete Kinder raus. Ich will nicht Kritisieren, denn auch ich komme nicht aus einem vorbildhaften Milieu, aber das erstere ist eben Tatsache. Die Menschen in der Schweiz setzen immer weniger wert auf Familien, aber mehr auf Materialismus, dementsprechend sind immer mehr Individuen belastet. Antworten
Was ich nie begreife ist, warum wird mit "schwierigen, gewaltbereiten" Jugendlichen immer Kraft- und Kampfsport in den Massnahmezentren geübt/gelehrnt ? Wäre es nicht sinnvoller Bücher zu lesen oder Schach zu spielen ? Oder ist der Sinn un Zweck dieser Zentren die Jugendlichen zu Tötungsmaschienen auszubilden ?
Bitte um Aufklärung, Danke
Antworten
@Maz, ja das hört man immer, blos dass die den Kampfsport in Massnahmezentren oder Gefängnis lernen, meistens nur die Muskel trainieren und nicht das Hirn. Ein Freund von mir ist auch 2. Dan in irgendsoein Frystyle, aber der war schon immer ein lieber Kerl. Aber ich denke wenn jemand nicht von der Grundeinstellung lieb ist, wäre es besser den Kampfsport nicht zu lehren.
@Tanner; dann sollen sie die "Insassen" joggen oder schwimmen lassen. Von gewaltätigen Läufern und Schwimmern hört man selten. Ich halte es jedoch für völlig daneben die Jungs in den Kraftraum zu schicken und Kampfsportuntericht zu lehren. Von mir aus können die sich zwar in den Zentren/Gefängnis gegenseitig die Köpfe einschlagen, aber bitte nicht ausserhalb. Also Verwahrung.
Kampfsport ist Kopfsache. Man wird nicht gewalttätig, wenn man dies lernt. Im Gegenteil. Kraftsport und Fitness gehören wohl auch zum gesunden Leben. Doch daran wird es wohl kaum liegen. Die Probleme bestanden bereits. Sie wachsen nicht und entstehen auch nicht wegen Kampfsport.
Ja, eigentlich sollte man diese Leute schwächen, nicht stärken. Aber es ist nun mal so dass viele Verbrecher eben leicht gewalttätig werden und körperliche Betätigung hält das bei vielen etwas unter Kontrolle.
Die armen Täter!? Unsere Gesellschaft züchtet leider immer mehr solche Produkte, von Mensch möchte man hier nicht mehr sprechen. Wer spricht noch vom Opfer, jung und das ganze Leben noch vor sich? Jeder hat eine zweite oder dritte Chance verdient, aber irgendwann ist das ENDE da. Niemand kann und darf diese Verantwortung übernehmen solche Individuen am Leben zu lassen. Traurig, wirklich traurig. Antworten
Leider kann nur die Verwahrung vor den weiteren Folgen dieses tragisch gescheiterten Lebens schützen.Dass kein Entzug stattfand bloss weil er zu spät in der Klinik erschien, ist skandalös und gemahnt an Prinzipienreiterei. Inwiefern diese Wegweisung erst eine furchtbare Eigendynamik in Gang gesetzt hat, müssen die Verantwortlichen wohl mit sich selbst ausmachen. Unverständlich ist es jedenfalls Antworten
Wie einfach das doch von aussen erscheint. Es ist eben nicht skandalös und nicht Prinzipienreiterei, wenn beim Entzug ganz klare Regeln bestehen. Zum Entzug wird niemand gezwungen, sondern man geht freiwillig.
In diesem Fall ist in allererster Linie Daniel H. der Schuldige und nicht das Umfeld.
die tat(en) sind durch nichts zu entschuldigen. es scheint aber, dass der damalige missbrauch den angeklagten zum suchtverhalten getrieben hat, demzufolge auch die gewalttaten. weshalb wurde der vergewaltiger von h, nie zur rechenschaft gezogen? Antworten
Für mich ist der Artikel keine Platform für diesen Mörder. Er enthält vielmehr Background Information, wie es dazu kam, dass Daniel H. zum Mörder wurde. Mir tut nach wie vor jeder Mensch leid, der eine solche Kindheit erleben muss. Trotzdem finde ich nicht, dass Daniel H. deswegen milder bestraft werden darf. Die schwere Jugend ist eine Erklärung, aber keine Entschuldigung!
an Richard Henning: ich denke, dass dieser Täter NIE die Anlage hatte ein netter Jungen zu werden und bleiben. Er kommt aus einem "Nest" die solche Eigenschaften nicht vererben. M.E. gibt es Menschen die einfach von Grund auf schlecht sind und sich dabei wohlfühlen. Gut und Böse existieren nun mal.
Nur weil das bei dem Bekannten von herrn Hässig so war, weisen Gewalt, Lügen und Drogenprobleme NICHT auf ADHS hin. Das ist völliger Blödsinn! Es schliesst sich nicht auch, aber es ist sicherlich kein Hinweis darauf. Es würde mich Wudner nehmen, wie man auf diese "Diagnose" kommen sollte.
Ich kenne so einen Typen wie Daniel H. Er lügte ständig, nahm Drogen und hatte Gewaltphantasien, die mir Angst gemacht haben. Das weist auf schweres ADHS hin. Seit er Ritalin bekommt hat sich sein Zustand aber deutlich gebessert. Leider hat man sehr lange gewartet. Bei Dani H. zu lange. Und weil ein paar Studenten sich damit dopen wirds wohl bald wieder restriktiver gehandhabt. Wir werden sehen...
Weniger Drogen (auch Cannbis) und Alkohol wäre etwas aber dass ist ihnen sicher zu suspekt.
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