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Der Zyklon von Jerez ist zurück
Letzten Herbst verlor er bei einem Stierkampf sein linkes Auge. Am Sonntag kehrte der Torero Juan José Padilla zurück in die Arena. Mehr...
Von Nina Merli.
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20 Kommentare
diese Scheinheiligkeit! Milliarden von Tieren werden hochgezüchtet, gequält, mit Antibiotika vollgestopft... schlichtweg grausam behandelt damit Menschen sich jederzeit mit Fleisch vollstopfen können und gleichzeitig wird hier gross Tierquälerei rausgespuckt. die grösste Tierquälerei ist Fleischkonsum - wir alle können aktiv werden gegen Tierquälerei, jeder einkauf ist eine Entscheidung!!!! Antworten
Ja, Frau @ Kant: Auch die beim Stierkampf getöteten Stiere werden dem Fleischkonsum zugeführt. Diese Tierquälerei scharf zu kritisieren, ist beileibe keine Scheinheiligkeit. Ein echter Tierschützer spielt nicht das eine gegen das andere aus, sondern ist sich beider Probleme bewusst und kritisiert nicht nur den Stierkampf, sondern auch die Massentierhaltung. Aber im Artikel gings um den Stierkampf!
@ Egger: Habe ich behauptet, die Inder seien netter zu Tieren als andere? Nein, bitte den Text richtig lesen! Und Abfälle wegzuwerfen, die dann von Kühen gefressen werden, ist wohl nicht dieselbe bewusste Grausamkeit, wie einen Stierkampf zu veranstalten! Dessen Brutalität übrigens durch das "schöne Lebens vor der Corrida" niemals entschuldigt werden kann!
@ Schwarz. Gandhi? Waren Sie schon mal in Indien? Auch wenn ein Teil der Leute dort kein Fleisch isst, geht es den Tieren dort elend. Kühe in Grossstädten, die sich von Karton und Unrat ernähren und elendiglich daran verrecken. Da haben die Stiere wenigstens bis zur Corrida ein herrliches Rindvieh-Leben auf der Weide gehabt.
@ Hofer: Die, die so reden wie Sie, haben meist selber noch NIE irgend einem wohltätigen Zweck gespendet oder sich für Schwächere eingesetzt. Wer sagt denn, dass TIerschützer nicht auch z.B. Hilfswerken spenden? Menschen mit grossem Herz sind weder Mitmenschen noch Tiere egal... Aber das passt ja nicht in Ihr Weltbild. Kulturelle Vielfalt, schön! Aber nicht, wenn sie mit Leid erkauft ist!
@Hofer: Meistens sind jene Menschen, die Mitgefühl für Tiere haben dieselben, die sich auch für benachteiligte Menschen einsetzen. Das Eine schliesst das Andere nicht aus, im Gegenteil! Tierliebe ist ein Zeichen von allgemeiner Ethik und moralischem Bewusstsein. Oder, wie es Gandhi sagte: An der Art, wie ein Land seine Tiere behandelt, zeigt sich die wahre moralische Grösse seiner Bewohner!
@ Ungricht Die Tierqälerei mag zwar kulturell gefärbt sein, ist aber so nicht entschuldbar. Informieren Sie sich mal über den Umgang der Spanier z.Bsp. mit ihren Hunden (Podencos/Galgos). Ab diesem Land wird mir ernsthaft schlecht!
@Marti / Studer: Alles was nicht in den Einheitsbrei EU passt, muss abgeschafft werden. Erst wenn alle Kulturen gleich sind, habt ihr das Ziel eines Superstaates Europa erreicht. Ich hoffe, es vergehen noch 1000 Jahre.
Herr Graber: Juan José Padilla, wird effektiv Zyklon (Wirbelsturm) genannt - auf Spanisch lautet sein Nome de Guerre: El Ciclón de Jerez. Für einmal ist die Journalistenschelte also nicht angezeigt.
Offenbar ist Zyklon wirklich sein Spitzname. Als Zyklon (von griechisch ?????? kykl?n „rotierend“) werden in der Meteorologie die tropischen Wirbelstürme im Indischen Ozean und im südlichen Pazifischen Ozean bezeichnet. Zyklop würde aber auch passen.. ^^
Nicht nur in Katalonien, sondern auch auf den Kanarischen Inseln gibt es schon lange keine Stierkämpfe mehr. Trotzdem gibt es auch in Katalonien weiterhin sehr viele Stierkampfbefürworter, die halt in den benachbarten Regionen ihre Idole verfolgen.
Schade, dass dieser Mensch nichts daraus gelernt hat! Wie kann man so etwas Grausames wie Stierkämpfe als Belustigung für die Menschen in der heutigen Zeit noch tolerieren und gutheissen? Es gilt verboten. Einfach abartig, dass die Menschen sich daran erfreuen... Antworten
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