Panorama

Diskussion

Der Zyklon von Jerez ist zurück

Letzten Herbst verlor er bei einem Stierkampf sein linkes Auge. Am Sonntag kehrte der Torero Juan José Padilla zurück in die Arena. Mehr...

Von Nina Merli.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

20 Kommentare

hans huber

06.03.2012, 23:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich bin ja nicht für Stierkampf, aber nach dieser tragischen Geschichte können wir ja mal ein Auge zudrücken... Antworten


Philipp Rittermann

06.03.2012, 18:29 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

ja...also ich drücke nach wie vor dem stier die daumen.... Antworten


Peter G. Haamans

06.03.2012, 18:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

zum Glück verbietet Spaniens Volk langsam an diese Tierquelerei.Catalunya (Barcelona) und auf die Inseln (Isles Baleares) sind Stierkämpfe verboten. Spart Augen! Antworten


mara kant

06.03.2012, 16:32 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

diese Scheinheiligkeit! Milliarden von Tieren werden hochgezüchtet, gequält, mit Antibiotika vollgestopft... schlichtweg grausam behandelt damit Menschen sich jederzeit mit Fleisch vollstopfen können und gleichzeitig wird hier gross Tierquälerei rausgespuckt. die grösste Tierquälerei ist Fleischkonsum - wir alle können aktiv werden gegen Tierquälerei, jeder einkauf ist eine Entscheidung!!!! Antworten


Darja Rauber

07.03.2012, 08:14 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja, Frau @ Kant: Auch die beim Stierkampf getöteten Stiere werden dem Fleischkonsum zugeführt. Diese Tierquälerei scharf zu kritisieren, ist beileibe keine Scheinheiligkeit. Ein echter Tierschützer spielt nicht das eine gegen das andere aus, sondern ist sich beider Probleme bewusst und kritisiert nicht nur den Stierkampf, sondern auch die Massentierhaltung. Aber im Artikel gings um den Stierkampf!


Vreni Baumgartner

06.03.2012, 16:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

In der Schweiz werden die Stiere immerhin würdig gebolzt und nicht einfach unwürdig erdolcht. Antworten


Roger Hofer

06.03.2012, 15:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ja ja und wir Schweizer FRESSEN Hunde, Italiener Vögel und und und...
Andere Länder andere Sitten
Wenn Ihr euch nur alle so einsetzen würdet für benachteiligte Menschen.
Dann sehe die Welt auch besser aus.
Antworten


Leoni Schwarz

07.03.2012, 07:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Egger: Habe ich behauptet, die Inder seien netter zu Tieren als andere? Nein, bitte den Text richtig lesen! Und Abfälle wegzuwerfen, die dann von Kühen gefressen werden, ist wohl nicht dieselbe bewusste Grausamkeit, wie einen Stierkampf zu veranstalten! Dessen Brutalität übrigens durch das "schöne Lebens vor der Corrida" niemals entschuldigt werden kann!


Claudia Egger

06.03.2012, 17:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Schwarz. Gandhi? Waren Sie schon mal in Indien? Auch wenn ein Teil der Leute dort kein Fleisch isst, geht es den Tieren dort elend. Kühe in Grossstädten, die sich von Karton und Unrat ernähren und elendiglich daran verrecken. Da haben die Stiere wenigstens bis zur Corrida ein herrliches Rindvieh-Leben auf der Weide gehabt.


Susanne Gwerder

06.03.2012, 16:36 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ Hofer: Die, die so reden wie Sie, haben meist selber noch NIE irgend einem wohltätigen Zweck gespendet oder sich für Schwächere eingesetzt. Wer sagt denn, dass TIerschützer nicht auch z.B. Hilfswerken spenden? Menschen mit grossem Herz sind weder Mitmenschen noch Tiere egal... Aber das passt ja nicht in Ihr Weltbild. Kulturelle Vielfalt, schön! Aber nicht, wenn sie mit Leid erkauft ist!


Leoni Schwarz

06.03.2012, 16:33 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@Hofer: Meistens sind jene Menschen, die Mitgefühl für Tiere haben dieselben, die sich auch für benachteiligte Menschen einsetzen. Das Eine schliesst das Andere nicht aus, im Gegenteil! Tierliebe ist ein Zeichen von allgemeiner Ethik und moralischem Bewusstsein. Oder, wie es Gandhi sagte: An der Art, wie ein Land seine Tiere behandelt, zeigt sich die wahre moralische Grösse seiner Bewohner!


Andy Marti

06.03.2012, 13:55 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Da hätte der Stier wohl besser zielen sollen - arme Tiere! So ein Anachronismus gehört doch schon lange abgeschafft! Antworten


Robert Meili

06.03.2012, 16:12 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@ Ungricht Die Tierqälerei mag zwar kulturell gefärbt sein, ist aber so nicht entschuldbar. Informieren Sie sich mal über den Umgang der Spanier z.Bsp. mit ihren Hunden (Podencos/Galgos). Ab diesem Land wird mir ernsthaft schlecht!


Andreas Ungricht

06.03.2012, 15:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Marti / Studer: Alles was nicht in den Einheitsbrei EU passt, muss abgeschafft werden. Erst wenn alle Kulturen gleich sind, habt ihr das Ziel eines Superstaates Europa erreicht. Ich hoffe, es vergehen noch 1000 Jahre.


Heiner Graber

06.03.2012, 13:39 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Es heisst übrigens Zyklop, nicht Zyklon - etwas peinlich für einen Journalisten... Antworten


Claudia Egger

06.03.2012, 17:33 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Graber: Juan José Padilla, wird effektiv Zyklon (Wirbelsturm) genannt - auf Spanisch lautet sein Nome de Guerre: El Ciclón de Jerez. Für einmal ist die Journalistenschelte also nicht angezeigt.


Marc Hasler

06.03.2012, 14:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Offenbar ist Zyklon wirklich sein Spitzname. Als Zyklon (von griechisch ?????? kykl?n „rotierend“) werden in der Meteorologie die tropischen Wirbelstürme im Indischen Ozean und im südlichen Pazifischen Ozean bezeichnet. Zyklop würde aber auch passen.. ^^


Philipp Studer

06.03.2012, 13:39 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

In Cataluna der Bundesstaat wo sich Barcelona befindet, ist der Stierkampf verboten worden, entgegen der Meinung von den meisten Spaniern muss ich sagen, die Katalanen sind den Spaniern einiges voraus!
Stierkampf gehöhrt verboten!
Antworten


Lopez Jaime

06.03.2012, 15:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Nicht nur in Katalonien, sondern auch auf den Kanarischen Inseln gibt es schon lange keine Stierkämpfe mehr. Trotzdem gibt es auch in Katalonien weiterhin sehr viele Stierkampfbefürworter, die halt in den benachbarten Regionen ihre Idole verfolgen.


Nicole Benz

06.03.2012, 13:40 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Schade, dass dieser Mensch nichts daraus gelernt hat! Wie kann man so etwas Grausames wie Stierkämpfe als Belustigung für die Menschen in der heutigen Zeit noch tolerieren und gutheissen? Es gilt verboten. Einfach abartig, dass die Menschen sich daran erfreuen... Antworten



Zurück zur Story

Panorama

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

Genusswelt

Entdecken Sie Weine, Spirituosen, Zigarren und vieles mehr!

Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

DIE AGENDA

Informieren Sie sich über aktuelle Kulturveranstaltungen in der Stadt und Umgebung.