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Bruni lag acht Jahre auf der Couch

Aktualisiert am 07.11.2009

Den Tod ihres Vaters hat die französische Präsidentengattin so mitgenommen, dass sie den Psychiater aufsuchen musste.

Schon schwere Krise durchgemacht: Carla Bruni-Sarkozy.

Schon schwere Krise durchgemacht: Carla Bruni-Sarkozy. (Bild: Keystone)

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Als Topmodel habe sie keine Gedanken an die Psychoanalyse verschwendet, erklärte Carla Bruni-Sarkozy in der am Samstag in Frankreich ausgestrahlten Dokumentation «La premiere séance» («Die erste Sitzung»). Dabei geht es darum, warum Menschen zum Psychiater gehen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Neben Bruni-Sarkozy kamen in dem Film unter anderem auch der Modedesigner Karl Lagerfeld und der Regisseur Claude Chabrol zu Wort.

Mit 28 Jahren habe es dann einen Bruch in ihrem Leben gegeben, das sei der Tod ihres Vaters gewesen, berichtete die heute 41-jährige Bruni-Sarkozy. Danach habe sie sich mit «Leib und Seele» in die Psychoanalyse gestürzt. Allerdings habe sie dazu mehrere Anläufe gebraucht. Mit den ersten beiden Psychiatern sei sie nicht klar gekommen. Acht Jahre habe sie dann «auf der Couch gelegen». In dem Fernsehfilm verteidigte Chabrol auch mit einem Lächeln die hohen Kosten der Sitzungen beim Psychiater. «Das ist Teil der Behandlung», sagte er. «Es zeigt, dass wir die teuren Dinge mögen.» (cpm/ap)

Erstellt: 07.11.2009, 21:50 Uhr

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