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«Borat» brachte den Touristensegen
Aktualisiert am 24.04.2012 2 Kommentare
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«Seit dieser Film herausgekommen ist, hat Kasachstan zehnmal mehr Visa ausgestellt», sagte Aussenminister Jerschan Kasychanow am Montag nach Angaben der Agentur Tengrinews. «Und ich danke «Borat» dafür, dass er Touristen nach Kasachstan lockt», sagte Kasychanow.
Filmmelodie statt Nationalhymne
Die autoritäre Führung in Astana war über «Borat» (2006) zunächst so erbost gewesen, dass der Film in der Ex-Sowjetrepublik verboten wurde. Seit vor kurzem bei einer Sport-Siegerehrung in Kuwait versehentlich die «Borat»-Titelmelodie statt der kasachischen Nationalhymne gespielt wurde, hat Kasachstan seine Botschaften angewiesen, die Regierungen über die richtigen Staatssymbole zu informieren.
In dem Streifen geht Cohen als schriller kasachischer Reporter auf USA-Reise. Dabei zeigt er Kasachstan als völlig rückständigen Staat, in dem Minderheiten diskriminiert werden und Prostitution sowie Kriminalität alltäglich sind.
(omue/sda)
Erstellt: 23.04.2012, 16:23 Uhr
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2 Kommentare
.........völlig rückständigen Staat, in dem Minderheiten diskriminiert werden und Prostitution sowie Kriminalität alltäglich sind.
Somit eigentlich eine Dokumentation und nicht satirisches Unterhaltungsmaterial. Wer schon dort war, kann dies bestaetigen...
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