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Bye-bye Beromünster

«Der Bundesrat hat Recht, wenn er die an das Empfangsgerät gebundenen Gebühren ersetzen will.» Mehr...

Von Iwan Städler.

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5 Kommentare

Hans Müller

22.01.2010, 16:49 Uhr
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Abchaffen. Die SRG dem Wettbewerb aussetzen. Ich will keine Volkserziehung, und ich will erst recht nicht noch dafür bezahlen müssen. Antworten


Hans Meier

22.01.2010, 13:42 Uhr
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Pay-TV sollte man machen, wer SF-DRS schauen und hören will soll bezahlen, über die Kabelnetze ist dies kein Problem und via Internet, sollten nur jene die Dokumentationen von SF sehen dürfen die bezahlen. Die Billag gebühren für 2 Fensehsender mit lausigen Fensehprogramm sind viel zu hoch, andere Anbieter haben ein besseres Programm und sind billiger. Antworten


Renée Tola

22.01.2010, 11:17 Uhr
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Wenn die Unterstützung einzelner Sender ein Staatsauftrag ist, warum werden die entsprechenden Subventionen nicht einfach aus allgemeinen Steuermitteln beglichen? Es hat auch nicht jeder Kinder in der Schule oder nutzt die Schweiz. Nationalbibliothek und trotzdem werden die Ausgaben über Steuern beglichen und nicht über eine Billag, tant de bruit pour une omelette Antworten


walter schoeb

22.01.2010, 09:17 Uhr
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In Hinblick auf den Konsum der Privaten, mag diese Lösung nicht schlecht sein. Wenn aber alle juristischen Personen (GmBH's, AG's,etc.) auch erfasst werden, trifft es viele, die gar nie Fernsehen konsumieren, oder gar doppelt bezahlen (als Privater u. als Kleinunternehmer). Wie soll hier abgegrenzt werden? Diese Lösung muss noch gefunden werden. Antworten


Felix Immboden

22.01.2010, 09:40 Uhr
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Eine Frechheit, dass dies nicht schon längst passiert ist! Dieser ewige Protektionismus. Antworten



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