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Brad Pitt für Chanel, dufte?
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Mit Vanessa Paradis, Nicole Kidman und Audrey Tautou hat Brad Pitt wahrlich wenig gemein. Dennoch engagiert das französische Traditionshaus Chanel den amerikanischen Hollywood-Schauspieler – wie die Damen Paradis und Konsorte zuvor – als Testimonial für seinen Duftklassiker: Chanel No. 5. Das legendäre Parfüm, 1921 lanciert, ist bis heute einer der am meisten verkauften Damendüfte überhaupt.
Passt das?
Woher bloss rührt dieses Umdenken in Sachen Markenkommunikation? Model Coco Rocha beklagte sich via Twitter, Brad Pitt würde den weiblichen Models die Jobs wegschnappen. Auch Blogger sind empört. Shitstorm würde man das nennen, was hier viral an Hohn und Schmach in der vernetzten Modeszene verbreitet wurde. Brad Pitt – zwar mehrfach zum «Sexiest Man Alive» gekürt – wird nun mal nicht als Aushängeschild von Chanel goutiert. Zu simple, sunny und plump ist der künftige Mann von Angelina Jolie. Brad Pitt selbst wirds kaum kümmern, es soll einen zweistelligen Millionenbetrag eingeheimst haben – ein guter Riecher kann ihm also attestiert werden. (omue)
Erstellt: 11.05.2012, 15:22 Uhr
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