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Zehntausende Jugendliche sind süchtig nach ihrem Handy

Erstmals belegt eine Studie, dass viele Schweizer Teenies ihre Handys nicht nur toll finden, sondern regelrecht davon abhängig sind: 40'000 Jugendliche zeigen starke Suchtsymptome – mit weitreichenden Folgen. Mehr...


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51 Kommentare

louis rohrer

03.05.2012, 06:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Ganz schlimm sind diejenîgen handybenuetzer, die mit dem ding am¨OHR, sprechend OHNE auf den verkehr achtend, die strassenseite wechchseln oder das trottoir verlassen !!! Antworten


Peter Chylewski

30.04.2012, 13:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Gestern sah ich einen Apfelbaum, der gerade in voller Blüte stand und hörte das Summen vieler Bienen - ich trat heran, ängstlich zunächst, dass mich eine von ihnen stechen könnte; aber nichts da - sie waren voll am arbeiten und nahmen kaum Notiz von mir. Ich trat in den Baum hinein - er war nicht sehr gross - und war umgeben von Gesumse und einem wunderbarem Blütenduft. Mach das mal nach, DoofFon. Antworten


clemens ditrisbach

30.04.2012, 09:41 Uhr
Melden 21 Empfehlung 1

Seid doch froh, dann machen sie wenigstens keinen Nachtlärm, Littering, Vandalismus etc. Die Jungen von heute konsumieren kräftig, glauben selig die Märchen vom Bildungswohlstand und der freien Marktwirtschaft....;-)) Eine angepasstere Jugend gab es noch nie, und wenn sie dann in Facebook für Umweltanliegen und Weltfrieden "gefällt mir" drücken, denken sie noch, das sei jetzt eine "Revolution".:-) Antworten


Gerd Wolf

30.04.2012, 07:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sie pflegen ihr modernes Tamagotchi und vergessen dabei die Welt. In diesen Zeiten ist das wohl eine sehr angenehme Abwechslung. Man muss nicht alles negieren, denn wer eine SMS versendet lebt noch! Und wer telefoniert betreibt Konversation mit einem Gegenüber. Letzteres ist manchmal gar nicht so einfach. Antworten


Dave Miller

30.04.2012, 00:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Also die Social Network Apps egal ob Facebook, Planetromeo oder Grindr ( auch Blender), letzte beiden sind ja exklusiv für Smartphones verleiten zum sehr intensiven Gebrauch des Natels, oder? Antworten


André Hafner

29.04.2012, 23:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Haben diese Wissenschaftler noch nicht erkannt, wie wichtig ein Handy heutzutage ist? Man liest damit Bücher, hört Musik, macht und teilt Fotos, schreibt e-mails und SMS, liest Zeitung, telefoniert und nutzt es als Uhr. Jugendlich haben meist nichts als ein Handy für all das.
Jeder, der plötzlich das alles verliert, wird wohl "suchtähnlich" reagieren.
Antworten


roger muehlemann

30.04.2012, 00:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Mich wundert eigentlich nur dass der Staat da nicht längst eine Lenkungsabgabe ins Auge gefasst hat. Antworten


Michael Bloom

29.04.2012, 19:32 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich beobachte das auch, jedoch auch bei Erwachsenen. Heute sind diese Speilzeuge auch noch Statussymbole und "Potenzersatz". Diese werden irgendwasnn durch andere Statussymbole ersetzt. Das Smartphone ist so ein Ding mit dem man unheimlich viele Sachen "machen" kann. Am Ende machen die Meisten garnichts, sondern schlagen ihre wertvolle Zeit damit tot und konsumieren vor allem. Antworten


Dominik Ruf

29.04.2012, 17:46 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wer kann sich noch an die Zeit vor dem Mobiltelephonieren erinnern? Und? Antworten


maja naef

04.05.2012, 08:14 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Hier - wink - winke. Stellen sie sich vor wir wussten auch so, dass
wir dringend wo anrufen mussten. Dieses Gefühl verlieren die Menschen leider durch das Handy etc.


Sarah Locher

29.04.2012, 17:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Das gibt zu denken und erstaunt mich überhaupt nicht. die dinger bergen auch gefahren! Antworten


Urs Schwarz

29.04.2012, 17:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wir leben in einer Gesellschaft in der das Wohl der Wirtschaft über der der Familie steht. Wenn die Kinder vernachlässigt werden, ist es ein einfaches immer die Schuld bei den Eltern zu suchen. Anstatt einzulenken, wird der Druck auf den einzelnen weiter erhöht. Des weiteren muss man Studien jeweils mit Vorsicht geniesen, es wird gerne vom eigentlichen Problem abgelenkt. Antworten


Peter Müller

29.04.2012, 16:38 Uhr
Melden

"Jedoch hätten viele der Süchtigen ein schwieriges Verhältnis zu ihren Eltern – die übermässige Handynutzung könne daher auch eine Strategie zur Bewältigung dieser Probleme sein."
Diese "Randnotiz" steht quasi bei jeder Sucht- und Gewaltstudie... Auf was man da bei einer Studie über Studien wohl kommt?
Antworten


mandy meier

29.04.2012, 19:02 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@ Dario Brenner: ich bin auch davon überzeugt. Die Erwartungshaltung immer und überall erreichbar zu sein ist immens. Ich lasse deshalb mein Handy immer wieder mal den ganzen Tag zu Hause. Das gefühl ist wahrlich befreiend! Antworten


Paul Hungerbühler

29.04.2012, 16:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sicher nicht nur Jugendliche. Als zugfahrender Pendler sehe ich auch viele Erwachsene, die dauernd am Handy hangen und zum Teil noch parallel auf der Tastatur des auf den Knien liegenden Notebook herumhämmern. Antworten


Peter Kunz

29.04.2012, 15:57 Uhr
Melden

Ja, und wie sollen nun diese Fachleute auf dieses Suchtverhalten der jugendlichen reagieren? lesen sie es nach, im Handbuch "Die verlorene Gesellschaft" Kapitel "Was tun, wenn man nicht weiss was zu tun ist". Tatsache ist, unserem Nachwuchs fehlt das Verständnis und die Liebe, um sie darauf vorzubereiten unsere Welt von morgen kreieren zu können. So dass deren Kinder ohne Kuscheltiere klar kommen Antworten


Jacques Zimmer

29.04.2012, 15:54 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Ich glaube, es sind viel mehr als nur 5 % (jeder 20. Jugendliche) süchtig. Schätzungsweise 50 % wären ohne ihr Handy gar nichts. Das gilt aber auch für Erwachsene. Man kann ja mit modernen Handys (Smartphones) auch fast alles machen: Telefon, SMS, MMS, Photographie, Filme, Fernsehen, Internet, Spiele, Navigation (GPS), etc. - Und wird von niemandem kontrolliert dabei ... Antworten


Michael Bischoff

29.04.2012, 17:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Und was ist ueberhaupt so schlimm dabei? Dann machen sie nichs Duemmeres...


Jan Straka

29.04.2012, 15:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein genialer Artikel. Habe schon lange nicht mehr einen solch gut verfassten ironischen Artikel in einer renommierten Tageszeitung lesen können. Nun erschliesst mir endlich die Daseinsberechtigung einer ZHAW und deren Mitarbeiter. Ich werde mich so schnell wie möglich um ein Diplom dieser vermutlich privaten Institution bemühen. Antworten


Nicolas Pidoula

29.04.2012, 15:33 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Thearpie und Beratung haben die Eltern nötig! Meine Kids haben auch so ein Ding und merken oft nicht einmal, dass sie es gar nicht dabei haben. Suchtverhalten fängt zuhause an. Man bringt den Kindern nicht bei, auf Dinge zu verzichten, Spannungen auszuhalten, mit einem Nein leben zu können. In der Regel sind die Eltern ganz froh, wenn die Sprösslinge abgelenkt sind und man seine Ruhe hat. Antworten


Ernst Baumann

29.04.2012, 15:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Im Fall dieser neuen Droge ist klar wer für die Sucht verantwortlich ist. Es sind Politik und Behörden welche von der Lobby mit Konzessionsgeldern versorgt werden und deshalb laufend neue Antennen bewilligen. Antworten


Karl Karrer

29.04.2012, 15:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Diese Süchtigen haben nichts anderes. Und genau dort will die Wirtschaft sie auch haben. Im Nichts. Von den Ersatzhandlungen dieser Leute, profitieren die Konsumgüterhersteller dann eben wiederum. Antworten


Jean-Luc Meister

29.04.2012, 15:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Was soll hier "süchtig" heissen? Wenn ich mein Smartphone als Terminkalender, Notizbuch, Kommunikationsgerät und Newsreader verwende, benutze ich es natürlich ziemlich oft. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich "süchtig" nach meinem Handy bin. Der "analoge" Zeitgenosse, der einen Papierkalender und ein Papiernotizbuch pflegt und gedruckte Zeitungen liest, ist ja auch nicht "süchtig". Antworten


Thomas Tschan

29.04.2012, 14:44 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Zurückzuführen ist dieses Verhalten in meinen Augen - ohne wissenschaftliche Hinterlegung - auf das Versagen in puncto Erziehung der eigenen Eltern. Antworten


Thomas Steffen

29.04.2012, 14:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

dafür hocken sie weniger vor dem Fernseher - das "Teufelszeug" der 80iger Jahre.... man findet immer wieder etwas nachdem jugendliche angeblich süchtig sein sollten... Antworten


Werner Troesch

29.04.2012, 14:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Eigentlich ist es das Verlangen kontaktiert zu werden oder etwas zu verpassen. Antworten


Ernst Baumann

29.04.2012, 14:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Heisst nichts anderes als Handy=Droge. Weshalb liebe Politiker werden die einen verboten und die anderen nicht. Prävention gegen alle diese Gefahrenpotentiale ist das einzige Rezept. Und wer bewilligt alle Antennen und verdient sich eine goldene Nase an den Konzessionen? Sicher nicht die süchtigen! Antworten


Marianne Gautschi

29.04.2012, 14:54 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Zu bedauern sind nicht nur die jungen Süchtigen, sondern wir alle, die wir tagtäglich, überall, an deren Gesprächen teilhaben "dürfen". Da bleibt einem gar nichts erspart. Wir erfahren in grösster Lautstärke wir toll der neue Freund ist, was sie gerade gegessen haben und was ihnen so alles auf die Nerven geht. Eigentlich interessiert uns dies gar nicht - aber wen kümmerts? Antworten


Loredana Wander

29.04.2012, 14:34 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ob jung oder alt, morgens im Tram sind eigentlich alle anonym unsichtbar. Weil man mit dem Handy oder der Zeitung beschäftig ist, anderes gar nicht mehr wahrnimmt rundherum. Alle sehen aus wie die 3 Affen, die NICHTS Sehen-Sprechen-Hören.Von Menschlichkeit seinem Mitmensch gegenüber, keine spur! Der Mensch entwickelt sich zum Roboter! Antworten


André Hafner

29.04.2012, 23:17 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Wenn ich im Tram lieber Zeitung lesen will (auf dem Handy) anstatt wildfremden Menschen mit Geplauder auf den Wecker zu gehen, dann ist das nicht zu beanstanden.


Bruno Schnider

29.04.2012, 14:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es ist nur zu hoffen, dass nun nicht auch hier die Forderung nach einem neuen Schulfach kommt! Man muss ein Grundproblem angehen, das auch uns Erwachsene betrifft: Erziehung zu mehr Eigenverantwortung. Und die Konsequenz daraus, dass es nicht an der Allgemeinheit liegt, alle menschlichen Schwächen therapieren zu müssen. Liegt die Ursache in der medial getragenen Suche nach noch mehr Lustgewinn? Antworten


Laura Klee

29.04.2012, 14:27 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Und wie das wohl bei Erwachsenen aussieht? Schockierend. Antworten


mandy meier

29.04.2012, 18:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Jan Straka: oops nein ist keine private Institution die ZHAW. Bitte vorgängig informieren. Es ist eine Fachhochschule in Winterthur. Staatlich! Und wie die Unis und ETHs machen auch Fachhochschulen wissenschaftliche Forschungen. Empirisch belegt versteht sich. Welche Ironie Sie suchen ist schleierhaft. Antworten


Jan Straka

29.04.2012, 20:05 Uhr
Melden

Kein Angriff. Meine Betonung auf vermutlich wählte ich bewusst, da mein Interesse nicht gross genug war mich auch noch über die ZHAW zu informieren. Sowohl Fachhochschulen als auch Universitäten schätze ich sehr, aber ich masse mir dennoch an gewisse Studien anzuzweifeln. Wenn Sie so sensibel darauf reagieren kann ich Ihnen auch nicht helfen nie an einer solchen gewesen zu sein.


christian mueller

29.04.2012, 14:09 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

und süchtig nach kleidern sind sie auch! die gehen NIE ohne kleider aus dem haus. sie sind so süchtig danach, dass sie sogar zu hause freiwillig kleider tragen! sie haben sogar mehrere davon! ganze kästen voll! habe ich mit eigenen augen sehen müssen! Antworten


Franz Mueller

29.04.2012, 14:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Das ist doch beileibe kein CH-Phänomen: Überrall in Europa/USA/Japan stieren Junge im Tram/Bus/Zug andauernd ins Handy, oder fummeln auf den Tasten. Sogar am Steuer erwischt die Polizei immer mehr Junge die ohne Freisprechanlange "schnuuren" oder noch viel besser SMS lesen- und gar noch senden! Es gibt auch genügend Alte, die genau so Handysüchtig sind, wie die Jungen, wer zählt die? Antworten


Walter Kunz

29.04.2012, 18:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ausnahmsweise dreht es sich hiermit, einmal nicht um das Geld oder die Fremdbeeinflussung
des einzelnen?
Antworten


Michael Trümmer

29.04.2012, 14:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Milliarden von Erwachsenen sind Fernsehsüchtig und glauben, der Kasten sei lebensnotwendig weil sie sich sonst nicht andersweitig beschäftigen oder sich informieren und unterhalten lassen können. Antworten


Dario Brenner

29.04.2012, 18:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich bin davon überzeugt, dass auch unzählige Erwachsene Handy-süchtig sind. Der Unterschied ist bloss, dass wir Erwachsenen gut darin sind, die Sucht schön zu reden. Z.B. heisst es dann halt: "Ich brauch das Handy für meinen Job". Doch das Gefühl, überall und immer erreichbar sein zu wollen und alle Bedürfnisse (z.B. Internet) immer subito befriedigen zu können, ist an sich ja auch eine Sucht. Antworten


Manuel Roos

29.04.2012, 13:49 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

"Das Handy habe «die Funktion eines Kuscheltiers»": Sind Teddybären eine Einstiegsdroge? Wer schützt unsere Kinder?!? Da brauchts sofort ein Plüsch-Verkaufsverbot an Minderjährige. Oder zumindest eine Helmtragepflicht bis zum 14. Altersjahr. Antworten


Gerhard Graf

29.04.2012, 13:37 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

...und Millionen von Erwachsenen sind süchtig nach Alkohol, Nikotin, Zucker, Kaffe, Fleisch, Schokolade, Sex... Antworten


Daniel Rüttimann

29.04.2012, 17:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Stimmt schon, aber jetzt kommen noch die Handys dazu...


Jacques Zimmer

29.04.2012, 15:41 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Vor allem nach Sex. Aber leider nur die Männer ;-(


Sacha Meier

29.04.2012, 14:46 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

@Gerhard Graf Nachdem dem homo oeconomicus (vormals homo sapiens) als Herdentier das Gemeinschafts- und Familienleben abhanden gekommen sind, muss man von einer fehlenden artgerechten Haltung sprechen. Genau so wie in Zoos nicht artgerecht gehaltene Tiere die seltsamsten Stereotypien entwickeln, entwickelt unsere Spezies nun einmal mannigfaltiges Suchtverhalten.


Alexander Schneebeli

29.04.2012, 13:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Graf...das ist die bekannte, etwas zynische Ergänzung...nur dass, lieber Gerhard Graf, hier das Problem radikal anders ist. In diesem Falle sind es die Erwachsenen die für Jugendlichen Verantwortung "tragen" müssten und es offensichtlich nicht tun. Erziehung scheint immer mehr eine multiple-choice-fun Sache zu werden. Das Resultat ist jedoch eher tragisch.


Wolfgang Müller

29.04.2012, 13:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Geile neue Kommunikationswelt. Hoffentlich kommt bald eine Abgabegebühr welche die Krankheitskosten (und Arbeitsausfallkosten) deckt. So richtig nach dem Verursacherprinzip. Antworten


Patrick Lenhart

29.04.2012, 13:52 Uhr
Melden 125 Empfehlung 0

Es sind auch die Erwachsenen, auf der Strasse ist es z.b ein Ding der Unmöglichkeit einer hübschen Zufallsbegegnung ein Lächeln zu schenken, da diese zu 90% auf das Display ihres Kommunikationstools glotzen egal ob im Bus oder auf dem Trottoir. Antworten


Natalie Kuster

30.04.2012, 10:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Vielleicht haben Sie schon mal in Erwägung gezogen, dass wir Frauen EXTRA demonstrativ auf das Display starren, weil wir von Typen wie ihnen lieber nicht angelächelt werden wollen...??!


Harry Ruf

29.04.2012, 14:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ja Herr Lenhart, viellleicht will man sie ja gar nicht anlächeln. Andere Zeiten, andere Sitten......


Dani Winter

29.04.2012, 13:46 Uhr
Melden

Nur haben die Jugendlichen in der Regel eher ein EiFone, oder ein Android Toyphone wohl eher kein BB zum spielen. Jedem sein Spielzeug, damit fährt man wenigstens keine Leute platt, wenn man es nicht während dem Fahren benutzt. Antworten


Danielle Brechbühl

30.04.2012, 14:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich kenne auch Leute im Pensionsalter, die nicht mehr ohne können und Panikattacken kriegen, wenn das Smartphone nicht in Griffweite ist... eine Art moderner Rettungsring. Sie stieren dauernd aufs Display und verpassen dabei das richtige Leben. Auch mit 65 noch. Antworten



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