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Superreiche docken in London an
Aktualisiert am 25.07.2012 41 Kommentare
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Versetzt Passanten in Staunen: Paul Allens Superjacht ankert an der Londoner Docking-Station South Quay. (Quelle: Youtube.com)
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Wenn die Welt nun in Richtung London schielt, wissen auch Prominente und Superreiche diese Plattform für Profilierungszwecke zu nutzen. Am Ufer der Themse laufen sie in diesen Tagen mit ihren Jachten und Superjachten an.
Ein besonders eindrückliches Bild liefert die Jacht von Microsoft-Gründer Paul Allen. Mit einer Länge von rund 125 Metern ankert sie zurzeit am South Dock. Seine Octopus liess sich der Unternehmer rund 200 Millionen Dollar kosten. Dafür lässt Allen nun nebenstehende Jachten wie billige Nussschalen-Boote erscheinen.
Abramovich wird am Montag erwartet
Die Octopus gehört weltweit zu den luxuriösesten Jachten. Getoppt könnte dieser Auftritt nur noch durch den erwarteten Auftritt eines anderen Prominenten werden. Für Montag ist gemäss «Daily Mail» die Ankunft von Roman Abramovich angekündigt.
Der russische Oligarch besitzt eine Jacht, die als teuerste der Welt gilt. Die Ecplise ist 162 Meter lang und kostete den Milliardär rund 340 Millionen Euro. Dafür hätte sich Abramovich auch einige Stars für seinen Fussballverein Chelsea kaufen können.
Leute aus der Schweiz kommen mit dem Privatjet
Mit den Olympischen Spielen steht London auch eine markante Zunahme der Privatfliegerei bevor. Viele Jets dürften aus der Schweiz anfliegen, wie eine Studie des Privatflugzeug-Herstellers Hawker Beechcraft Corporation heute zeigt.
Bei den Fussballturnieren Euro 2008 und 2012 sowie der Weltmeisterschaft 2006 habe der Privatjet-Verkehr im Schnitt um 18 Prozent zugenommen. Bei einem solchen Anstieg würden in London jeden Tag während der Olympischen Spiele 189 Privatjets landen, berechnete Hawker Beechcraft.
In der ersten Jahreshälfte 2012 waren es insgesamt 30'185 Flüge gewesen. Davon stammten 2143 oder 7,1 Prozent aus der Schweiz. Nach Frankreich ist die Schweiz, wo sich der Sitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOK) und vieler Sportverbände befindet, der zweitgrösste ausländische Herkunftsmarkt.
Mit Material der Nachrichtenagentur SDA. (mrs)
Erstellt: 24.07.2012, 19:08 Uhr
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41 Kommentare
Die einen leben wie die Maden im Speck, während andere 16 Stunden pro Tag schuften und doch nicht das Existenzminimum erreichen können.
Von Kinder- und Jugendarbeit in Drittweldländern kaum zu sprechen.
Erbärmlich, wohin die moderne Gesellschaft hinsteuert.
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