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Ein Schweizer Restaurant gehört zu den 50 besten der Welt

In nur 29 Restaurants weltweit schmeckt das Essen besser als im «Schloss Schauenstein», urteilt eine renommierte Fachjury. Wer im erstplatzierten Gourmettempel speisen will, der muss nach Kopenhagen gehen. Mehr...


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55 Kommentare

Katrin Sophie Jordi

04.05.2012, 15:48 Uhr
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Es spielt doch keine Rolle wo sich das beste Restaurant befindet, ich glaube in England gibt es genau so frische und gute Produkte wie in Dänemark, kommt halt drauf an was man damit anstellt. Antworten


Marcel Zürcher

03.05.2012, 00:01 Uhr
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Welche Schweizer Küche meinen Sie denn genau? Die westschweizer, südschweizer, mittelländische oder die rätische? Definitiv ist Schweizer Küche mehr als das was sie hier geschrieben haben. Bezüglich England gebe ich ihnen aber Recht. Englische Küche ist bei weitem nicht so schlecht wie sie gemacht wird. Das Gute ist einfach nicht so breitgefächert wie anderswo und wird, wie hier, zu wenig gepflegt Antworten


Marcel Zürcher

02.05.2012, 23:58 Uhr
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oder die amerikanischen Kunden....wie so oft im Fussball. An einem Ort verschmäht, am anderen Ort ein Star. Eventuell war die Zeit noch nicht reif? Antworten


Johann Streuli

01.05.2012, 14:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Schwer zu glauben. Allgemein ist das Essen in der Schweiz leider sehr schlecht im Preis / Leistungsverhältnis. Vieles ist nur noch aufgetaut und mit Mikrowelle gekocht. Kochen kann ja fast niemand mehr. Es lohnt sich nicht mehr auswärts zu essen, und da wundern die sich.......
Schade
Antworten


Alain Burky

01.05.2012, 12:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die Nordischen und die Englaender sollte man nicht unterschaetzen.
Vielleicht gerade, weil sie in der Vergangenheit nicht besonders kulinarisch verwoehnt wurden,
sind sie gegenueber anderen Einfluessen offen.
Beispiel vom Wein.
Eines der besten, vertieften Buechern/Enzyklopedien ueber Bordeaux ist von einem Englaender;
ueber das Burgund von einer Englaenderin...
Antworten


Lena Grieder

01.05.2012, 12:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Gratulation sowohl an A. Caminada als auch an R. Redzepi. Letzterer führt mit dem Noma das wohl spannendste Restaurant das ich je besucht habe. Angenehm entspannte Atmosphäre und hervorragendes, kreatives Essen, fern von der üblichen Hummer-, Kaviar- und Fois Gras- Einheitsküche von so vielen "Spitzen"-Restaurants. Wer immer die Möglichkeit eines Besuches im Noma hat, sollte die Chance nutzen. Antworten


Beat Gerber

01.05.2012, 12:20 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sorry, aber wer will schon Moos, Flechten und Schnecken essen? Dieses Ranking ist wohl für einige gehobene Leute, die meinen sie seien etwas Besseres als der Rest. Antworten


Beat Gerber

01.05.2012, 14:48 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Bohn: dekadente Menschen die sich in solchen Restaurants für viel Geld irgendwelche "Leckereien" auftischen lassen. Hauptsache, es ist aussergewöhnlich und man kann sich von der breiten Masse abheben. Ob's denn dann auch wirklich lecker schmeckt sei mal dahingestellt.


Christoph Bohn

01.05.2012, 13:41 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Gerber: Ich habe im Noma gegessen und meine nicht, ich sei etwas Besseres. Aber ich experimentiere gerne, lerne gerne Neues kennen und mag mutige Kreativität. Und Sie?


Paul Werther

01.05.2012, 12:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Astrid und Gaston in Lima ist dort wahrscheinlich das renommierteste Restaurant. Ob es kulinarische das beste ist bezweifle ich. Dasselbe passiert wahrscheinlich mit all den nderen auf dieser Liste. Antworten


Nora Richardson

01.05.2012, 12:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nordische Spezialitäten? Viel Fisch, viel Kartoffeln (Elch, wenns mal speziell sein soll), das ist für mich nordisch, so bin ich aufgewachsen. Eine Spezialität ist es (für mich) dann, wenn es besonders gut zubereitet wird. Nur weil jemand ein Gewächs am Boden findet und es so zubereitet dass es essbar ist, ist es noch lange keine Spezialität. Zum glück blieb ich von solchen Experimenten verschont! Antworten


Susanne Halden

01.05.2012, 14:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Dann hoffen wir doch alle für Sie Frau Richardon, dass sich Ihre Unwilligkeit sich auf Neues einzlassen auf gastronomische Aspekte beschränkt. Ansonsten könnte es dann doch sein, dass Sie in Ihrem Leben einiges verpassen.


Christoph Bohn

01.05.2012, 11:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich habe im Noma in Kopenhagen gegessen. Es war von A bis Z fantastisch, das Menü in 11 Gängen war ein unvergesslich spektakuläres Erlebnis. Aber man sollte schon ein etwas geübter Genussmensch sein, um das auch wirklich schätzen zu können.
In Kopenhagen gibt es übrigens noch zahlreiche weitere mit Michelin-Sternen dekorierte Restaurants, wir haben stets ausgezeichnet gegessen.
Antworten


Thomas Maurer

01.05.2012, 10:58 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Eine kleine Anektote zu diesem Thema, selbst beobachtet: Vormittags am Münsterplatz in Zürich. Ein Lastwagen liefert Ware für ein alteingesessenes Restaurant mit völlig überrissenene Preisen, das gern auch mal von Zünftern frequentiert wird. Die Ladung: eingeschweisste, vorgekochte Kartoffeln, Gemüse etc. - Convenience Food! Wäre ich Gast dort, würde ich mich ziemlich verarscht fühlen! Antworten


Andreas Bächle

01.05.2012, 12:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Gibt es sehr viele, da haben sie recht! Der fehlende Berufsstolz der Köche oder die unerfahrenheit der Chefs (viele Quereinsteiger ohne Kochlehre oder das Gefühl für gutes Essen) sind da der Grund! Wer in der Gastronomie arbeitet, muss bereit sein mit Herz und Seele überdurchschnittlich viel zu arbeiten oder er hat einen Mäzen!!!


philip sager

01.05.2012, 10:42 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

ja ja .. die Britische Küche.. wenn ich hier so die Kommentare lese so muss ich sagen dass wohl keiner der Schreiberlinge aus dem Aemmithal rausgekommen ist. Ich bin mit der Britischen Küche aufgewachsen und geniesse sie noch heute. Roast Beef, Yorkshire Pudding, Potatos, Mint Sauce, Peas.. als Sonntagsgericht, nimmt es noch lange mit Chuttle und Schwiinsöhrli und ere Bärner Schlachtplatte auf.. Antworten


Pascal Volz

01.05.2012, 10:33 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Durchaus ernstzunehmendes Ranking: In den Top 100 tauchen viele klangvolle Namen auf. Natürlich sind Unterschiede nicht (wie im Sport) messbar, sondern abhängig von der Herkunft der befragten Experten. Seit ca. 20-30 J. ist Spitzengastronomie ein intern. Phänomen (trotz jeweils landestypischer Einflüsse). So erlaubt die Gourmettempeldichte kaum Rückschlüsse auf das allg. Küchenniveau eines Landes. Antworten


alexander goetz

01.05.2012, 10:31 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

wer briten eine kulinarische meinung abspricht, verhält sich sehr engstirnig und vertritt eine obsolete meinung. gerade in den letzten 30 jahren hat die kulinarik in england so stark an wert gewonnen, dass wir hier (welche kulinarische instanz ist denn wohl die schweiz?!) nur neidisch sein können. Antworten


Andreas Schmid

01.05.2012, 14:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Sie scheinen offensichtlich einen ebenso speziellen wie eingeengten Geschmack zu haben, denn die britische Küche war und ist das kulinarische Stiefkind Europas. A propos Schweiz: mal was von Girardet, Jäger, Stucki, Rochat, Petermann usw.usw. gehört? Wobei das nur einige Aushängeschilder sind! Auch die CH-Durchschnittsküche wirkt gegenüber der britischen wie ein Blitz zu einem Glühwürmchen ;-)!


Christof Reber

01.05.2012, 10:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Schade dass hier ausschliesslich über die britische und nordische Essenskultur hergezogen wird. Über Sinn und Unsinn solcher Rankings kann man sich sicher streiten. Trotzdem finde ich es toll dass es (erstmals?) ein schweizer Chef unter die Top10 geschafft hat. Man muss halt einfach nach New York fahren. Gratulation! Antworten


Madeleine Waeber

01.05.2012, 10:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Über Molekularküche und all den umgewandelten Speisen, die man definitiv beschriften muss, kann man sich streiten. Vor allem Spanien ist bekannt für seine Molekularküche. Aber ich finde natürliche Produkte des jeweiligen Landes immer noch besser. Mit den 800 INTERNATIONALEN Kritikern, würde ich gerne ein Streitgesprüch führen und Speisen definieren, die nicht benannt sind. Welch Überrraschung!!! Antworten


Margrit Martinaglia

01.05.2012, 10:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

1500 Euro für das Menu im Noma. Ohne Wein... Kann ein Essen wirklich so gut sein? Oder war es vorwiegend das Auge das die Juroren lenkte. - Haben die, diesen Preis bezahlt? Antworten


Susanne Halden

01.05.2012, 14:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Falsch gelesen Frau Martinaglia. Es handelt sich nicht um 1500 Euro sondern um 1500 DKK. Für einen Gang bezahlt man somit im Durchschnitt rund 12 sFr.!


Lorenz Zeller

01.05.2012, 12:07 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Martinaglia: Da haben Sie ein Detail verwechselt. Das Menue im Noma kostet 1500 Dänische Kronen, was ungefähr CHF 240.00 entspricht. Das ist zwar noch immer viel Geld, angesichts dessen, dass der Gast aber annähernd 20 Gänge (über rund 4 Stunden verteilt) dafür erhält, ist der Preis mehr als angemessen.


Peter Küng

01.05.2012, 09:18 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

mir scheint die beiden letzten Kommentatoren waren schon lange nicht mehr in GB - was die Qualität des Essens betrifft haben die uns schon lange überholt. Sie sind kreativ im Gegensatz zum immergleichen Zürcher Geschnetzelten. Antworten


Peter Fässler

01.05.2012, 09:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Moos, Flechten, Schnecken? Kopenhagen, ein britisches "Fachmagazin"?
Die Dänen sind nicht für ihre lukullischen Fähigkeiten bekannt und wer, wie ich, in England gelebt hat, weiss, dass es zum Glück indische, italienische und chinesische Gourmettempel auf der Insel gibt; hellblaue Kuchen und rosarote Pudding sind nicht so mein Ding. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich ja streiten!
Antworten


andreas muesel

01.05.2012, 12:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Fässler, haben Sie den Artikel ganz gelesen? Es wurde die Meinung von 800 internationalen (!!!) Fachleuten und Kritikern eingeholt. Und die haben alle keine Ahnung?


Stefan Gisler

01.05.2012, 09:01 Uhr
Melden

Was für ein Vorurteil - wann waren sie das letzte Mal in Grossbritannien? Hervorragende Konditoreien, Pubs, Feinschmeckerlokale, Cafés und gerade in London exzellente Küche aus aller Welt. Zudem: Ich brauche keine Punkte, um gutes Essen zu schätzen. Antworten


David Glauser

01.05.2012, 08:58 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Soll man das ernst nehmen? Zuerst UK: ein Land, wo das Essen nicht schmeckt. Woher haben Briten das Know-how? Für gutes Essen soll man nach Kopenhagen? Ja, das machen die Briten, weil das Essen dort etwas besser und die Stadt nah ist für die. Bei meinem letzten Besuch in Kopenhagen habe ich in dem sehr bekannten Restaurant „Burger King“ gespeist, weil ich genug von dortigen Restaurants hatte. Antworten


Jan Gerber

01.05.2012, 14:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@H. Gfeller: Die Reservationen im Noma beginnen rund drei Monate im Voraus über die Homepage des Lokals. Dann benötigt man in der Tat eine gewisse Portion Glück. Bei mir hat es für einen Tisch über Mittag gereicht, was ich im Nachhinein sogar angenehmer finde als einen Tisch zum Abendessen.


Heinz Gfeller

01.05.2012, 13:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Gerber, wie haben Sie das geschafft, dort einen Tisch zu ergattern?


Jan Gerber

01.05.2012, 11:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Pech für Sie Herr Glauser. Ich hatte das Vergnügen bei meinem letzten Besuch in K'hagen im Noma zu essen. Es war sehr lecker und das wohl spannenste Essen, das ist seit langer Zeit genissen durfte. Und auch neben dem Besuch im Noma habe ich in K'hagen ausnahmslos gut bis sehr gut gegessen. Wenn man sich nicht ganz komisch anstellt, kann man sich BK dort also bestens sparen.


Werner N. Staub

01.05.2012, 08:48 Uhr
Melden

Herr Hasler sie irren. Es gibt viele Briten - auch Köche - die verstehen was vom Kochen und Essen. Möchte da die Schweizer auch nicht übers Klee loben in der Beziehung! Aber es ist schon so, Ranglisten von wem auch immer gemacht sind immer schwierig. Aber in dieser veröffentlichten Liste ist die Crème de la Crème vertreten. Immer bezogen auf die ganz moderne Kochart und die mögen auch nicht alle! Antworten


Carlo Müller

01.05.2012, 08:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Hasler: In den letzten Jahren mal in GB gewesen? Auch dort gegessen? (nicht Fast Food oder Touristenfallen)
Sie könnten sich noch wundern...
Gewisse Vorurteile sterben nie.
Antworten


Andreas Bächle

01.05.2012, 08:38 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Die klassische gute Küche wie vor 30-40 Jahren ist fast ausgestorben! Da werden Küchen prämiert, die den namen Küche gar nicht verdienen. Es sind Labors! Wo ist die gute Rösti, wo sind die tollen Gerichte mit denen wir von Grossmutter und Mutter verwöhnt wurden? Antworten


Roman Rebitz

01.05.2012, 13:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ausgestorben ? Also ich kenne alleine bei uns in der Region einige gute, mit vernünftigen Preisen. Man muss wissen wo, in der Stadt kenne ich auch wenige aber das liegt wahrscheinlich daran das die Mieten zu teuer sind und die Preise somit zu hoch wären.


Andreas Bächle

01.05.2012, 12:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Muss ich doch einmal hin, danke für Tipp!


Oskar Weiss

01.05.2012, 10:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

in der Kronenhalle.


Ruthild Auf der Maur

01.05.2012, 08:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Naja, wenn Rösti und Schnipo auf der Menükarte fehlen, kann es sich nur um schlechte Küche handeln, obwohl ein Roastbeef als Alternative angeboten wird. Antworten


Florian Meier

01.05.2012, 08:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Am besten ist es dort, wo es einem schmeckt und das ist bei Muttern ;-) Antworten


Xil Ren

01.05.2012, 10:50 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

ist das Muttern bei Bern ?


Polo Baumann

01.05.2012, 08:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Schön dass sie sich an ihrem Sprachaufenthalt in Brighton vor 30 Jahren noch erinner können. Nur hat England seit dem kulinarisch mächtig zugelget. Nicht nur in der Gastronomie, auch was Supermärkte wie M+S oder Tesco bieten sind dem schweizer Angebot weit voraus (e.g. Der fine food Abklatsch von coop). Antworten


ueli widmer

01.05.2012, 07:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sie haben den artikel aber auch nur halb gelesen, gäll: "Für das Ranking des «Restaurant Magazine» wurde die Meinung von 800 INTERNATIONALEN Kritikern und Fachleuten eingeholt." Antworten


Xil Ren

01.05.2012, 06:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Schweizer Chefs immer weniger konkurrenzfaehig und somit weniger gefragt. So geht es halt eben mit allem bergab. Antworten


Bruno Froehlich

01.05.2012, 12:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Xil Ren Falsch. Bewertet wurden die Restaurants und nicht die Chefkoeche, das heisst, es koennten bei den Besten auch Schweizer am Herd stehen. Bedauerlich, da gehe ich mit ihnen einig, dass nur ein Schweizer Restaurant in die Wertung kam.


Hans-Ruedi Hebeisen

01.05.2012, 06:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Mit britischen Testern kann ich das Ganze überhaupt nicht Ernst nehmen. Antworten


ueli widmer

01.05.2012, 09:34 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

auch Sie haben den bericht nur halb gelesen, gäll: "Für das Ranking des «Restaurant Magazine» wurde die Meinung von 800 INTERNATIONALEN Kritikern und Fachleuten eingeholt."


Hanna Moser

01.05.2012, 09:46 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Bevor sie mit billigsten Pauschalurteilen kommen, sollten sie zuerst den Artikel lesen (und verstehen...): "Für das Ranking des «Restaurant Magazine» wurde die Meinung von 800 INTERNATIONALEN Kritikern und Fachleuten eingeholt."


Bruno Froehlich

01.05.2012, 03:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ein Kommentierer und 20 Zustimmer die nicht lesen koennen. 800 Fachleute befragt ! Die Liste wird von den weltweit 50 besten Restaurants Academy, einer einflussreichen Gruppe von über 800 international führend in der Gastronomie, die jeweils für ihre Gutachten der internationalen Restaurant-Szene ausgewählt erstellt. Die Akademie umfasst 27 einzelne Regionen auf der ganzen Welt. Zuviel Vorurteil ! Antworten


Heinz Oberholzer

01.05.2012, 00:11 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Ist ja alles gut und recht aber überall wo bewertet wird sind grosse Fragezeichen offen. Es muss viel Platz geben in den Zeitschriften dass man solche Spielereien überhaupt publiziert. Dass jetzt gerade mal die Briten solches durchführen ist ja sicher auch nicht das gelbe vom Ei. Britische Feinschmecker können sich im Heimatland nur an ganz wenigen Orten verwöhnen lassen. Das sagt ja schon alles! Antworten


Kurt Müller

01.05.2012, 12:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Oberholzer: wann waren Sie zum letzten mal hier? In Grossbritannien und Irland sind 2012 insgesamt 143 Michelin-Sterne verliehen worden, was Ihnen offenbar entgangen ist. (Man sollte dann natürlich auch sprachlich in der Lage sein, in einem gehobenen Restaurant die Karte lesen und eine Bestellung aufgeben zu können. Sonst bleibt man auf Fish + Chips sitzen).


Jonas Brunner

01.05.2012, 11:20 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Sorry, aber Sie haben keine Ahnung von was Sie reden. In London isst man besser als in jeder anderen Stadt in Europa (vielleicht sogar auf der Welt). Mag ja sein, dass das britische Essen vor 50 Jahr schlecht war, aber wir leben im 2012 und da gibt es in GB mehr Vielfalt und Qualität als sonst wo (wohl auch, weil es eine der intern. Städte der Welt hat mit London).


brigit striebel

01.05.2012, 06:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

wann waren sie das letzte mal in britannien? in den letzten 20 jahren hat sich viel zum besseren geändert!!!!!!!!! selbst im einfachen pub gibt es ganz guten food.auch in ch erhält man/frau nicht in jeder knille feinkost Antworten


Ronnie König

01.05.2012, 08:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Doch seit Mosimann und Oliver schon! In England gibts mehr als nur Sandwichs oder Fish n Chips. Wein haben sie auch eigenen. Und wir viele Vorurteile. Aber sie haben genau darum insofern recht, dass dadurch Bewertungen entstehen können die andere anders gewichten. Meine Mutter ist fehlt in der Liste und ich genau so. Antworten


Alain Burky

03.05.2012, 11:30 Uhr
Melden

Beim Wein bauen sie auch eine CH-Sorte an.
"Riesling-Sylvaner" oder eben Mueller-Thurgau.
Wobei, ob die Zuechtung von Herrn Mueller aus dem Thurgau jetzt wirklich Riesling-Sylvaner ist, streiten noch die Experten...



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