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«Ich habe Todesangst»

Der «iranische Eminem» Shahin Najafi flüchtete vor sieben Jahren aus Angst vor Verhaftung nach Deutschland. Wegen eines provokativen Songs wurde nun eine Fatwa gegen ihn ausgesprochen. Mehr...


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18 Kommentare

Dominik Stauffer

14.05.2012, 19:49 Uhr
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ach hört doch auf mit "der islam hier, der islam da, er ist gewalttätig usw". Es ist nicht der islam, der gewalttätig ist, es handelt sich einfach um länder (z.b.iran), die kulturell und sozial 100 jahre hinterher sind. vor 100 jahren war ganz europa diesbezüglich genausowenig ein sicheres pflaster, in punkten redefreiheit, persönliche sicherheit usw. Antworten


Peter Lustig

14.05.2012, 15:04 Uhr
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Er provoziert halt. Wie wir aus den Salafisten Krawallen in Deutschland gelernt haben, hört die Meinungsfreiheit dort auf wo Muslime beleidigt und provoziert werden.
Deshalb ist diese Fatwa (die wievielte seit Rushdie?) völlig gerechtfertig, jedenfalls nach unseren tollen Vordenkern.
Antworten


Kurt Müller

14.05.2012, 13:46 Uhr
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Der Islam mag friedfertig sein, aber viele Muslime sind es offenbar nicht. Antworten


Ernst Boller

14.05.2012, 12:41 Uhr
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Der Rapper sollte eigentlich wissen, dass gewisse Kreise keinen Spass verstehen. Für so etwas das Leben riskieren? Wem nützt's? Antworten


Pasquale Bertolucci

14.05.2012, 10:48 Uhr
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Nun ja, auf Gotteslästerung oder Abfall vom Islam steht im Iran offiziell die Todesstrafe. Somit kommt diese Fatwa einem Todesurteil gleich. So sind die eben drauf dort und checken nicht, dass sie selber Gott beleidigen, wenn Sie denken, dass er nicht selber mit einem wirklich Bösen fertig wird und sie ihm dabei helfen müssen. Antworten


Florian Meier

14.05.2012, 09:27 Uhr
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Gegen religiöse Fanatiker helfen heutzutage nur amerikanische Drohnen. Antworten


Michael Trümmer

14.05.2012, 07:42 Uhr
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"Er sei Künstler und müsse auf die Bühne." Ab da wurde er mir komplett unsympathisch. Antworten


Florian Mahler

13.05.2012, 23:58 Uhr
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Vielleicht, weil er damit Geld verdient? Antworten


André Hafner

13.05.2012, 22:29 Uhr
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Mal sehen, wie lange es dauert, bis die üblichen Verdächtigen auftauchen, die die Meinungsfreiheit dem "Respekt vor dem Islam" opfern wollen. Antworten


Ejup Morina

13.05.2012, 22:47 Uhr
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Antwort: Falls sie die geehrte Person (a.)(des Imams) verunglimpft und beleidigt haben, so sind sie vom Glauben abgefallen (Mortad), wallahu a'lam (und Allah ist Allwissend).
1. Jumada al-Thani 1433
(23.April 2012)
Wie festzustellen ist, stammt die Fatwa von vor mehreren Wochen und von einem "Todesruteil" ist weit und breit nichts zu lesen!
Antworten


Pasquale Bertolucci

14.05.2012, 10:51 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Da braucht nix von Todesurteil zu stehen. Wenn die Fatwa sagt, dass er vom Glauben abgefallen ist, dann ist das bereits ein Todesurteil, weil im Iran (nicht nur dort übrigens) auf Abfall vom Islam die Todestrafe offiziell im Gesetz verankert ist.


Ejup Morina

13.05.2012, 22:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Fatwa lautet:
Frage: Einige, die größtenteils aus Anti-Revolutionären im Ausland bestehen, wurden beauftragt im Internet auf ihren Seiten und Web-Blogs einfach so den unterdrückten Imam der Schiiten, Imam Hadi (a.), zu beschimpfen und zu verunglimpfen (Erstellung von Schmähungen, Lügen, Karikaturen, Witzen...). Wie sieht deren Urteil aus?
Antwort: Falls sie die geehrte Person (a.)(des Imams)
Antworten


Lea Hueber

13.05.2012, 22:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Erst mal lesen, Herr Frick! Bauer sagt nicht, dass gegen den Rapper kein Todesdekret erlassen wurde, sondern bloss, dass eine Fatwa nicht ausschliesslich den Tod bedeuten kann, sondern theoretisch auch für irgendetwas anderes stehen kann, und die Übersetzung im Artikel demnach falsch ist. Aber mit einem roten Tuch vor dem Kopf liest es sich halt nicht mehr so genau, nichtwahr Antworten


Luisa Monis

13.05.2012, 19:43 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Wenn das so humorig ist und nur wieder gegen den Islam gehetzt wird, wieso hat dann der Adressat des simplen Rechtsgutachtens Todesangst? Er als Iraner weiss wohl am besten, was es bedeutet, wenn eine Fatwa ausgesprochen wird. Antworten


Daniel Frick

13.05.2012, 19:35 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Und für was sind denn die 100'000 Dollar? Damit ihn jemand schnappt und ihm die Sicht des Imams nahelegt? Friedlich? Man kann Dinge eben auch schönreden nichtwahr? Antworten


Sven Beer

13.05.2012, 18:07 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Das gehört doch zur Religionsfreiheit. Das muss man ertragen, ist halt der Islam. Sonst müsste man diese Religion halt verbieten. Antworten


Ronnie König

13.05.2012, 17:53 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Gegen engstirnige Religiöse hilft nicht viel, aber andere sollten zur Ignoranz gegen diese killwütigen Moslems aufrufen. Je mehr man sie provoziert desto eher begehen sie Fehler. Irgendwann sind sie selbst für ihresgleichen nicht mehr tragbar und enden tragisch. Nebenbei wird ein Denkprozess bei Gläubigen einsetzen. Das dauert. Aber eine positive Reformation scheint nicht von innen möglich. Antworten


Sven Beer

13.05.2012, 20:54 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Meinen Sie dass diese durch Ignoranz provoziert werden? Letztes Wochenende fühlten sich einige hundert Salafisten in Bonn durch Mohamedkarrikaturen proviziert. Das Resultat: Mehrere Dutzend verletzte Polizisten, zwei davon niedergestochen und ca. 100 festnahmen. Das ist scheinbar unsere Zukunft.



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