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Hamburg aus Sicht einer Mülltonne
Wie kann eine Stadtreinigung das Image ihrer Arbeit aufbessern? Mit Mülltonnen wurden in Hamburg einzigartige Bilder aufgenommen. Mehr...
Von Chantal Hebeisen, Boris Müller.
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7 Kommentare
Die Behauptung, dass die Camera Obscura "von weniger begabten Malern" als Zeichenhilfe benutzt wurde ist haltlos. Vermeer van Delft steht "im Verdacht" eine benutzt zu haben. Aber "weniger begabt" war er gewiss nicht, sondern technisch gesehen einfach auf der Höhe seiner Zeit. Das Turiner Grabtuch könnte ebenfalls ein solches Bild sein, ein erstes Foto, und zwar vom sehr begabten Leonardo da Vinci Antworten
Oh je. Dass jemand noch Zeit für Camera Obscura / Pinhole Fotografie hat. Es ist eine der faszinierende Arten zu fotografieren und das "slow food" Pendant in der Fotografie. Da sehen sogar Lomografen "alt" aus. Nur, dass die Chemikalien immer schwerer zu finden sind. Ich gab jedes jahr ein Lochkamera-Kurs für Kinder um mit Schuschachteln zu fotografierten. Das Motto: Megapixel ist für Noobs! Antworten
Womit wiedereinmal bewiesen ist, was Cartier - Bresson immer vertreten hat, nicht die (teure) Kamera sondern das Auge des Fotografen ist fuer die Qualitaet des Bildes verantwortlich. Genial die Muelltonne als Fotograf und Kamera in einem. Gratulation dem Tagi zum Thema.
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