Goldman Sachs will Starfotografin Leibovitz retten
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Die US-Investmentbank Goldman Sachs kündigte an, der hoch verschuldeten Künstlerin aus der Klemme helfen zu wollen.
»Wir möchten am liebsten mit Ms. Leibovitz direkt zusammenarbeiten und ihr dabei helfen, ihre finanzielle Situation zu meistern», zitiert das Magazin «Stern» in seiner neuen Ausgabe vom Donnerstag eine Sprecherin der Bank, Andrea Raphael. Ein Teil der Kredite, die Leibovitz bis zum 8. September an das Kunstleihhaus Art Capital zurückzahlen muss, seien von Goldman Sachs finanziert worden.
Prominentenfotografien
Leibovitz schuldet Art Capital 24 Millionen Dollar plus Zinsen und Gebühren. Sie war von dem Institut verklagt worden, weil sie bei ihren Ratenzahlungen zu weit im Rückstand war. Sollte sie das Geld nicht bis zum Stichtag in drei Wochen aufbringen können, würde sie ihr Haus im New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village, ein Landhaus ausserhalb der Stadt und die Rechte für ihr Bildarchiv verlieren.
Leibovitz arbeitet seit gut 40 Jahren für Zeitschriften wie «Vogue», «Vanity Fair» und «Rolling Stone» und hat Prominente in aller Welt porträtiert. (sda)
Erstellt: 20.08.2009, 10:27 Uhr
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