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Borat mit Bart

In seinem neuen Film «The Dictator» schlägt der britische Extremkomiker Sacha Baron Cohen wieder mit wilden Gemeinheiten um sich. Das ist nicht lustig; das ist umwerfend. Mehr...

Von Jean-Martin Büttner.

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14 Kommentare

Peter Meier

12.05.2012, 13:52 Uhr
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Cohen könnte ja mal wieder auf seines Gleichen draufdreschen. Da gäb es einigen Stoff. Netanyahu, der seinen Staat zum unbeliebtesten Land in der Weltgemeinschaft katapultierte, Orthodoxe, die getrennte Busse für Männer und Frauen fordern, Gefängnisse, die mit Jugendlichen gefüllt sind, eingemauerte Landesgrenzen. Da gäbe es viel an Humor zu ernten, so dass einem das Lachen richtig stecken bliebe. Antworten


michael wagner

14.05.2012, 10:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ach Herr Meier: Das hat er doch längst gemacht!
Im Gegensatz zu anderen; ich nenne nun keine Namen.., kann Herr Cohen nämlich über sich selbst lachen und ist nicht ganz so national bezogen wie manche meiner Mitbürger hier in der Schweiz...!


Andreas Moser

13.05.2012, 14:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Der koscher lebende Cohen ist praktizierender Jude und Sohn einer Israelitin. Nach dem Studium lebte er ein Jahr lang in Israel.


Monika Walker

12.05.2012, 17:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Meier Cohen ist British!!!!!!


ernst kammermann

12.05.2012, 16:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

herr meier, sie können schon von jedem thema aus auf die "bösen" israelis lenken!??


Ike Conix

12.05.2012, 15:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Peter Meier: Cohen ist Israeli?


Marco Wüthrich

12.05.2012, 13:21 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ein Film frei von Moral und anscheinden brilliant, weil er vor nichts Respekt hat. Leider lebe ich täglich in einer Welt, welche kaum noch Moral und Respekt hat. Was daran brilliant sein soll, erschliesst sich meiner leider nicht. Antworten


Andreas Bohner

12.05.2012, 15:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Unsere Gesellschaft hält sich für aufgeklärt, fortschrittlich und liberal. In Wahrheit sind wir in vielen Bereichen trotzdem von Propaganda indoktriniert und unaufgeschlossen. Deshalb braucht es Komiker wie Borat!


Peter Wolf

12.05.2012, 14:52 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ja eben: die Satire ist der Spiegel der Gesellschaft. Aber ändern tut ein Film nichts, nur Menschen können das.


Dante Eggenberger

12.05.2012, 12:55 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

(Nach Sichtung des Trailers): Den Namen dieses Schenkelklopf-Intialisierers und den Charles Spencer Chaplins, inkl. dessen Werke, in einem Atemzug zu nennen, finde ich schon arg gewagt. Und dass man einen solchen - pardon - Seich überhaupt rezensiert (und belobt), das fällt mir dann vollends schwer zu verstehen. Antworten


michael wagner

14.05.2012, 10:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Aufgeklärte Menschen bilden sich keine Meinung und tun die schon gar nicht öffentlich kund, bevor sie sich richtig informiert haben.
Also zuerst den Film selber anschauen; dann eine Meinung bilden; und erst dann ein Werk einen "Seich" nennen und den Kritiker, welcher sich mehr als nur den Trailer ansah, kritisieren..!
Ansonsten spricht man von einer "elitär wirkenden, festgefahrenen Meinung!"


Markus Niessen

12.05.2012, 11:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Extremkomiker? Antworten


Harald Meister

12.05.2012, 15:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wohl eher Schenkelklopf- und Brachial-Humor. Lässt sich halt besser vermarkten. Subtiler politischer Humor ist halt unheimlich schwierig zu inszenieren, trifft aber meistens präziser.


Annamarie Hugentobler

12.05.2012, 13:25 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Nee Herr Niessen.
Einfach nur gut.
Zwischenderzeilenkomiker.
Das ist Politik.



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